CH622737A5 - - Google Patents
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Description
45 Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kettenstreifen für einen Reissverschluss sowie auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zu dessen Herstellung.
In den US-Patentschriften Nr. 3 328 857,3 414 948, 3 445 915 und 3 487531 sind eine Reihe von kontinuierlich 50 gegossenen Reissverschlussgliedern, die durch Verbindungsfaden miteinander verbunden sind, sowie Verfahren und Vorrichtungen zu deren Herstellung offenbart. Die Verbindungsfäden bei diesen Reissverschlussgliedern eignen sich im allgemeinen nicht als Befestigungsmittel, um diese an das 55 Halteband zu befestigen, weil die Verbindungsfäden relativ leicht in den Schenkeln der Reissverschlussglieder eingebettet und durch eine seitlich an den Reissverschluss angreifende Kraft leicht aus den Reissverschlussgliedern herausgezogen werden können. Die Stegteile der bekannten Reissverschluss-60 glieder sind deshalb an den Rand des Bandes angenäht. Dieses Annähen der Stegteile an das Band bringt eine Erhöhung der Kosten und erfordert einen zusätzlichen Arbeitsgang bei der Herstellung der Reissverschlussglieder.
Ziel der Erfindung ist es einen Kettenstreifen für einen 65 Reissverschluss zu schaffen, der die angegebenen Nachteile nicht aufweist.
Dieses Ziel wird durch den im Anspruch 1 gekennzeichneten Kettenstreifen erreicht.
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Das Verfahren zur Herstellung des Kettenstreifens ist im Anspruch 6 gekennzeichnet.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist im Anspruch 9 gekennzeichnet.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der heiligenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Reissverschluss, Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil eines Kettenstreifens des Reissverschlusses in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht gleich der in Fig. 2, die einen Zwischenschritt bei der Herstellung vor dem Befestigen eines Bandes an das Reissverschlussglied zeigt,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes einer Kette aus Reissverschlussgliedern in einem Herstellungsschnitt unmittelbar vor dem in Fig. 3,
Fig. 5 eine räumliche Ansicht einer Vorrichtung zum Gies-sen einer Kette aus Reiss verschlussgliedern, die in Fig. 4 dargestellt ist,
Fig. 6 eine vergrösserte Draufsicht eines Teils eines Kettenstreifens des Reissverschlusses in Fig. 1,
Fig. 7 ein Schnitt entlang der Linie 7-7 in Fig. 5 in der ein Teil einer Rolle und eines Einspritzteiles der Giessvorrichtung dargestellt ist,
Fig. 8 eine Seitenansicht des in Fig. 7 dargestellten Teiles der Rolle,
Fig. 9 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt eines modifizierten Ausführungsbeispiels der Giessvorrichtung zur Herstellung einer Kette aus ReissVerschlussgliedern,
Fig. 10 eine vergrösserte Draufsicht einer Änderung des in Fig. 6 dargestellten Haltebandes bei der Befestigung der Reissverschlussglieder an ein Band,
Fig. 11 ein Querschnitt eines fertiggestellten Kettenstreifens,
Fig. 12 eine Ansicht von unten, welche die zur Befestigung der Reissverschlussglieder an das Band angewendeten Stiche zeigt, und
Fig. 13 eine vergrösserte Draufsicht auf ein anderes Ausführungsbeispiel des Kettenstreifens.
Der in Fig. 1 dargestellte Reissverschluss enthält zwei Haltebänder 20, 22 mit Ketten aus Reissverschlussgliedern 24, 26, die am inneren Rand der Haltebänder befestigt sind. Auf den Ketten ist ein Schieber 28 verschiebbar angeordnet, um den Reissverschluss zu öffnen und zu schliessen. Das Band 20 und die Kette aus Reissverschlussgliedern 24 bilden ein linkes Trägerband während das Halteband 22 und die Kette aus Reissverschlussgliedern 26 ein rechtes Trägerband bilden. Das rechte und linke Trägerband sind im wesentlichen identisch und sind spiegelbildlich angeordnet.
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, weist das Reissverschlussglied 24 einen Kopfteil 30 und zwei Stegteile 32 und 34 auf, die sich von den gegenüberliegenden Seiten des Kopfteiles 30 aus in der gleichen Richtung erstrecken. Am Kopfteil 30 des Reissverschlussgliedes 24 ist ein angemessener Vorsprung 35 ausgebildet, der mit einem am anderen Band angeordneten Reissverschlussglied 26 in Eingriff bringbar ist. Parallel zum Band 20 erstrecken sich Verbindungsfäden 36, 38, 40 und 42. Zwei Verbindungsfäden 36, 38 sind abschnittweise in den unteren Hälften der Stegteile eingeschlossen, um die Reissverschlussglieder 24 zu einer Kette zu verbinden. Die in den Stegteilen eingebetteten Abschnitte 44, 46,48 und 50 der Fäden sind leicht gebogen, so dass die Fäden zur Mitte des Stegteiles etwas tiefer liegen als am Rand (Fig. 4).
Die Dehnbarkeit der Verbindungsfaden 36,40, welche näher beim Kopfteil 30 liegen, ist höher, d.h. sie sind elastischer oder weisen einen Durchhang auf, als die Dehnbarkeit der Verbindungsfäden 38,42, die näher bei den Enden liegen. Das Band 20 enthält eine Mehrzahl von längsverlaufenden
Kettenfaden 56 mit einem durchflochtenen Schussfaden 58, der an einem Rand des Bandes die Verbindungsfaden 36, 38, 40, 42 zwischen den Reissverschlussgliedern an den Rand des Bandes zu befestigen. Wie Fig. 6 zeigt, umschliessen zwei Doppel-Schützenschläge oder vier Ösen des Schussfadens 58 die Verbindungsfaden 36, 38,40,42 zwischen den Reissverschlussgliedern 24 und lullen die Abstände aus. Der dargestellte Kettenstreifen enthält auch einen Faden 60, der zwischen den Stegteilen 32,34 eingeschlossen und durch den Schussfaden 58 zusammen mit den Verbindungsfaden 36, 38, 40, 42 umschlossen ist.
Bei mindestens vier Verbindungsfaden sind die Verbindungsfäden 36, 38 paarweise mit entsprechend voneinander beabstandeten Abschnitten 44, 46 in den unteren Hälften der zwei Stegteile 32, 34 der Reissverschlussglieder 24 eingebettet, so dass man eine wesentlich festere Befestigung an das Band 20 als dies bei einem Kettenstreifen mit nur einem in den Stegteilen eingeschlossenen Faden möglich ist. Bei Anwendung einzelner Fäden grösserer Dicke wird eine grosse Menge des Kunststoffmaterials in den Stegteilen verdrängt und die Festigkeit der Stegteile reduziert, während bei einer Mehrzahl von dünneren Fäden, die in Abständen in den Stegteilen eingebettet sind, die Festigkeit ohne Herabsetzung der Festigkeit der Stegteile erhöht wird. Da wo die Verbindungsfaden Last tragende Glieder sind, die zum Befestigen der Reissverschlussglieder an das Band verwendet werden, wird durch die Mehrzahl von beabstandeten Verbindungsfaden für jeden Stegteil der Reissverschlussglieder eine wesentlich festere Verbindung der Reissverschlussglieder an das Band erhalten.
Auch bei vier oder mehreren voneinander beabstandeten Verbindungsfäden ergeben sich relativ grosse vieleckige Anordnungen, im wesentlichen rechteckförmige oder trapezförmige Anordnung der Fäden 36,38, 40, 42, welche eine stabilere Befestigung an den Rand des Bandes und eine gleich-mässigere Verteilung der Beanspruchung ergeben. Die relativ grössere vieleckige Anordnimg ergibt gegenüber der geringer beabstandeten Fäden eine grössere Haltefläche, so dass die Reissverschlussglieder weniger verdreht werden und die Reissverschlussglieder und das Band in einer Ebene gehalten werden.
Die Fäden, welche näher beim Kopfteil liegen, weisen zwischen den Reissverschlussgliedern eine grössere Dehnung auf, wodurch eine unzulässige Beanspruchung der Fäden nahe am Kopfteil vermieden wird. Ein besonderer Vorteil wird dort festgestellt, wo die Reissverschlussglieder beim Durchlauf durch den Schieber gebogen werden, da die grössere Dehnung der Verbindungsfaden nahe den Kopfteilen eine Fadenverlängerung im gewölbten Verlauf derjenigen Verbindungsfaden nahe dem Kopfteil erlaubt, woraus sich eine geringere Beanspruchung dieser Fäden ergibt und der Reissverschluss leichter zu öffnen odr zu schliessen ist.
Durch das hauptsächliche Ausfullen der Abstände zwischen den Reiss verschlussgliedern mit mindestens zwei Ösen des Schussfadens oder vorzugsweise mit vier Ösen, wie in Fig. 6 dargestellt, wenn es die Fadendicke erlaubt, wird ein sicherer und festerer Kettenstreifen erzeugt. Das Erhalten der Abstände zwischen den Reissverschlussgliedern wird durch die Ösen unterstützt, so dass der Kettenstreifen sicherer wird. Die Stabilität der Befestigung der Reissverschlussglieder an den Rand des Bandes wird durch das Vorsehen von mindestens zwei Ösen zwischen den Reissverschlussgliedern und durch vier Ösen noch mehr verbessert. Die Vielzahl von Ösen bildet eine vrebreiterte Halterung zwischen den Reissverschlussgliedern und eine bessere Verteilung der kreuzweisen Kräfte.
Durch die eingebetteten Abschnitte 44,46,48 und 50 der Verbindungsfaden 36, 38,40 und 42, die mit dem gebogenen Mittelabschnitt tiefer in den Stegteilen 32 und 34 eingebettet
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sind, wird eine wesentlich höhere Festigkeit der Verbindung zwischen den Verbindungsfaden 36,38,40 und 42 und den Reissverschlussgliedern erreicht und eine engere Anordnung der Fäden 36,38,40,42 an die Ebene des Bandes 20 zwischen den Reissverschlussgliedern ermöglicht. Durch eine solche Anordnung, die sich durch die an den Innenseiten 52, 54 der Stegteile austretenden Fäden 36,38,40, 42 ergibt, wird durch den Schussfaden 58 die Kette aus Reissverschlussgliedem in Richtung senkrecht zur Ebene des Bandes flexibler und bewirkt eine geringere Verlagerung der Verbindungsfaden, insbesondere der Fäden 38 und 42. Diese geringe Verlagerung der Verbindungsfaden zwischen den Reissverschlussgliedern durch die Befestigungsfaden ergibt im wesentlichen gleich-mässigere Beabstandung zwischen den Reissverschlussgliedern des Kettenstreifens und folglich einen zweckmässigeren Reissverschluss, da sich der Umfang einer solchen Verlagerung ändert und nicht genau kontrolliert werden kann.
Die Fig. 5,7 und 8 zeigen eine Vorrichtung zur Herstellung einer Kette aus Reissverschlussgliedern in ungefaltetem Zustand, wie in Fig. 4 dargestellt. Die Vorrichtung enthält ein drehbares Rad 70 mit einer Reihe von länglichen Aiisneh-mungen 72, die am Umfang des Rades ausgebildet sind. Die Ausnehmungen sind parallel zur Achse des Rades 70 angeordnet. Die Ausnehmungen 72 haben eine der herzustellenden Reissverschlussglieder entsprechende Form. Am Umfang des Rades ist ein Einspritzteil 74 angeordnet, der Durchlässe 76, 78 aufweist, durch welche Polymerharz aus einem Behälter 80 zu den Ausnehmungen 72 fliesst, wenn die Ausnehmungen 72 unterhalb des Einspritzteiles 74 durchlaufen. Am Umfang des Rades 70 sind Rillen 82, 84, 86, 88 vorgesehen, die die Endabschnitte der Ausnehmungen 72 schneiden und zwar derart, dass die Stegteile der Reissverschlussglieder die Verbindungs-fäden 36,38,40 und 42 darin aufnehmen können. Es sind eine Fadenführung 90 und einstellbare Fadenspannvorrichtungen 92, 94, 96 und 98 vorgesehen," die die von Rollen 100,102, 104 und 106 abgewickelten Fäden 36,38, 40, 42 unter Spannung halten und in Rillen 82, 84, 86 und 88, die in der Fadenfuh-rung 90 vorgesehen sind, führen. Ferner ist eine Rolle 108 vorhanden, um die Kette aus Reissverschlussgliedern zu führen und vom Rad 70 abzuheben, nachdem die Reissverschlussglieder ausgehärtet sind.
Die Durchlässe 76 und 78 für das geschmolzene Polymer münden direkt oberhalb der Rillen 82, 84, 86 und 88 in die Ausnehmungen 72, um die Mittelabschnitte der sich über die Ausnehmungen 72 erstreckenden Abschnitt der Verbindungsfäden 36,38,40 und 42 in die Ausnehmungen zu drücken und zwar durch den Druck des geschmolzenen Polymerflusses, wenn die Spannungsvorrichtungen 92,94, 96 und 98 richtig eingestellt sind (Fig. 8). Zusätzlich sind die Grundflächen der Rillen 82, 84, 86 und 88, wo sie in die Ausnehmungen 72 einmünden leicht nach unten abgeschrägt, um das Einbiegen der Mittelabschnitte der sich über die Ausnehmungen 72 erstreckenden Fadenabschnitte zu erleichtern. Um einen grösse-renDurchhang für die Fäden 36 und 40 zwischen den Reissverschlussgliedern 24 zu erhalten, werden die Spannvorrichtungen 92 und 96 so eingestellt, dass die Fäden 36 und 40 geringer als die Fäden 38 und 42 vorgespannt werden.
Beim Betrieb der in den Fig. 5,6 und 7 dargestellten Vorrichtung wird das Rad 70 gedreht und die Fäden 36, 38,40 und 42 werden über die Spännvorrichtungen 92,94,96 und 98 und. die Fadenführung am Umfang des Rades 70 angelegt. Geschmolzenes Polymerhaiz wird aus dem Behälter 80 in den 5 Einspritzteil 74 und durch die Durchlässe 76 und 78 gedrückt und bewirkt eine nach unten gerichtete Verlagerung des Mittelabschnittes der sich über die Ausnehmungen 72 erstrek- , kenden Fadenabschnitte, um die Verbindungsfaden 36,38,40 und 42 tiefer in die in den gegenüberliegenden Enden der io Ausnehmungen 72 geformten Stegteil einzubetten. Nach dem Aushärten wird die Kette aus Reissverschlussgliedern 24 abgehoben und durch die Rolle 108 von dem Rand 70 weggeleitet.
Anschliessend werden die Stegteile 32, 34 der Reissver-15 schlussglieder 24 zusammengebogen, wie dies Fig. 3 zeigt, währenddem der Faden 60 zwischen den Stegteilen 32,34 eingelegt Wird.
Die Kette aus gebogenen Reiss verschlussgliedern 24 mit dem eingelegten Faden 60 wird dann einer bekannten Reiss-2o verschlussbandwebevorrichtung zugeleitet, in der der Schüssfaden 58 mit dem Kettenfaden 56 und der Kette aus Reissverschlussgliedern 24 verwoben wird, um einen Kettenstreifen für den Reissverschluss zu erzeugen.
In Fig, 9 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Vorrich-25 tung zum kontinuierlichen Glessen der Reissverschlussglieder 24 dargestellt. Diese Vorrichtimg weist Teile auf, die mit der gleichen Bezugszahl bezeichnet sind, wie in der in den Fig. 5,7 und 8 dargestellten Vorrichtung. Diese Teile haben für beide Ausfgührungsbeispiele den gleichen Aufbau bzw. die gleiche 30 Funktion.
Das Ausführungsbeispiel enthält ein Rad 120 mit einer Auflage 122 aus Gummi oder gummiartigem Material, welche mit der Mantelfläche des Rades 70 in Eingriff ist, nachdem die 35 Fäden 36,38,40,42 in die Rillen im Umfang des Rades ein-: gelegt wurden aber vor dem Einspritzteil 74 angeordnet ist, um die Fäden 36, 38, 40,42 in die Ausnehmungen 72 zu drücken, damit die in die Reissverschlussglieder einzubetten^ den Fadenabschnitte nach innen gebogen werden. Das Rad 40 120 kann als Alternative oder zusätzlich zum Einfluss des Polymers in die Ausnehmungen verwendet werden, uni tiefer eingebettete Mittelabschnitte bei den eingebetteten Abschnitten zu erhalten.
Die Fig. 10 und 11 zeigen andere Ausfuhrungsbeispiele der 45 Kettenstreifen, bei denen die Reissverschlussglieder 24 an das Band 20 angenäht sind. Der Rand des Bandes 20 ist zwischen die Stegteile 32,34 der Reissverschlussglieder angeordnet. Über die Verbindungsfäden 36,38,40 und 42 ist ein Faden 130 geschlauft, um die Verbindungsfäden einzuschliessen, und so ist durch eine Kettennaht 132 an das Band befestigt. Die besondere Anordnung des geschlauften Fadens 130 und der Kettennaht 132, wie sie im AusfÜhrungsbeispiel der Fig. 10 iind 11 verwendet wird, ist in Fig. 12 deutlicher dargestellt.
Das Reissverschlussglied 24 kann auch an einem gewirkten 55 Band befestigt werden, wie dies in Fig. 13 dargestellt ist, bei dem ein gewirkter Faden 140 die Verbindungsfäden 36, 38,40 und 42 um- oder einschliesst, um die Kette aus Reissverschlussgliedern 24 an den Rand des Bandes zu befestigen.
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3 Blätter Zeichnungen
Claims (11)
- 622 737PATENTANSPRÜCHE 1. Kettenstreifen für einen Reissverschluss, gekennzeichnet durch ein Halteband (20), durch eine Kette aus voneinander beabstandeten Reissverschlussgliedern (24), die entlang eines Randes des Bandes (20) angeordnet sind, wobei jedes Reissverschlussglied (24) einen Kopfteil (30) und zwei Stegteile (32,34) aufweist, die sich vom Kopfteil (30) aus in der gleichen Richtung erstrecken, durch mindestens vier voneinander beabstandete, die Reissverschlussglieder (24) verbindende Verbindungsfaden (36,38,40,42), die paarweise mit elitsprechend voneinander beabstandeten Abschnitten (44,46, 48, 50) in den Stegteilen eingebettet sind, wobei jeweils der eine Abschnitt eines Paares in dem einen Stegteil und der andere Abschnitt, dem einen Abschnitt gegenüberliegend im dass die Verlagerung der Verbindungsfaden durch Einspritzen des geschmolzenen Harzes durch die Durchlässe (76, 78) einer Einspritzvorrichtung (74), die auf die Verbindungsfaden ausgerichtet ist, erfolgt.5 9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein Rad (70) mit einer Reihe quer zum Umfang liegender länglicher Ausnehmungen (72), die im.Abstand voneinander am Umfang des Rades angeordnet sind, welches Rad ringförmig angeordnete Rillen ' io (82, 84, 86,88) am Umfang hat, die quer zu den Ausnehmun-gen verlaufen und in diese münden, durch eine Einspritzvorrichtung (74) zum Einspritzen von geschmolzenem Polymerharz in die Ausnehmungen (72) und eine Einrichtung (122) zum Verlagern der Abschnitte der Verbindungsfaden (36,anderen Stegteil eingebettet ist, und durch einen Befestigungs- 15 38, 40, 42), welche sich über die Ausnehmungen (72) erstrek-faden (58), der die Verbindungsfaden zwischen den Reissverschlussgliedern umschliesst und mit dem die Verbindungsfaden an einem Rand des Bandes (20) befestigt sind.
- 2. Kettenstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-ken, in die Ausnehmung.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Verlagern der Abschnitte ein Rad (120) mit einer Auflage (122) aus elastischem Material net, dass die Verbindungsfaden (36,40) des näher am Kopfteil 20 aufweist, um die Verbindungsfäden (36, 38, 40, 42) in die Aus-(30) angeordneten Paares, eine grössere Dehnbarkeit im Abschnitt zwischen den Reissverschlussgliedern (24) aufweisen als die Verbindungsfaden (38,42) des näher am Ende des Stegteils angeordneten Paares, dass die Verbindungsfäden des näher am Kopfteil angeordneten Paares eine grössere Elastizität als die anderen Verbindungsfaden haben, und dass die eingebetteten Abschnitte der Verbindungsfaden in der vom Kopf entfernten Hälfte der Stegteile (32, 34) eingebettet sind.
- 3. Kettenstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Verbindungsfaden (36, 38,40,42) umschlies-sende Faden (58) mindestens zwei die Verbindungsfaden ein-schliessende Schlaufen aufweist, die zwischen den Reissverschlussgliedern (24) liegen, und dass die die Verbindungsfaden umschliessenden Schlaufen die Abstände zwischen den Reissverschlussgliedern (24) ausfüllen.
- 4. Kettenstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (20) ein gewobenes Band mit einer Vielzahl von Kettenfaden (56) und der Befestigungsfaden mit den Kettenfaden verwobenen Schussfaden (58) ist, und dass der die Verbindungsfaden (36,38,40,42) umschliessende Faden eine Vielzahl von Schlaufen des Schussfadens (58) enthält.
- 5. Kettenstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (20) ein gewirktes Band ist, und dass der Befestigungsfaden einen gewirkten Faden (58), der um dieV erbindungsfaden geschlauft ist, ist.
- 6. Verfahren zur Herstellung des Kettenstreifens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungsfaden (36, 38,40,42) in ringförmig angeordneten Rillen (82,94, 96,99), die am Umfang eine Rades (70) in Umfangsrichtung und quer zu länglichen Ausnehmungen (72) verlaufen und in letztere münden, eingebracht werden, dass die Verbindungsfaden (36, 38,40,42) in den Ausnehmungen (72) nach unten verlagert werden, dass ein geschmolzenes Polymerharz in die Ausnehmungen (72) eingespritzt wird, dass das in die Ausnehmungen (72) eingespritzte Polymerharz ausgehärtet wird, um eine Kette aus jeweils einem Kopfteil mit zwei entgegengesetzt gerichteten Stegteilen aufweisenden Formlingen, die durch die Verbindungsfaden (36,38,40,42) miteinander verbunden sind, herzustellen, dass die Kette vom Rad (70) abgehoben wird, dass die Stegteile (32,34) der Formlinge gebogen werden, so dass sie sich vom Kopfteil (30) aus in der gleichen Richtung erstrecken, und dass die Verbindungsfaden (36, 38, 40,42) am Rand des Bandes (20) befestigt werden, um den Kettenstreifen herzustellen.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlagerung der Verbindungsfaden (36,38,40,42) in die Ausnehmungen (72) durch Druck erfolgt.
- 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,nehmungen (72) zu drücken, und dass die Grundfläche (110) jeder Rille im Bereich ihrer Mündung in die Ausnehmung zum Boden der Aüsnehmung hin abgeschrägt ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich-25 net, dass die Einrichtung (122) zur Verlagerung der Verbindungsfadenabschnitte eine Fadenspannvorrichtung (92, 94, 96, 98) aufweist, und dass die Einspritzvorrichtung (74) Durchlässe (76, 78) aufweist, um das geschmolzene Harz auf die Verbiridungsfäden (36, 38, 40, 42) zu richten und damit die30 Fäden in die Ausnehmungen (72) zu drücken.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zufuhrvorrichtung vorgesehen ist, die mindestens vier Verbindungsfaden (36,38,40,42) in die vier voneinander beabstandeten Rillenreihen (82, 84, 86, 88) und in35 die Ausnehmungen einlegt, und dass die Fadenspann Vorrichtung (92,94,96,98) eine Einrichtung aufweist, die die innenliegenden Fäden (36,40) der vier Fäden mit einer geringeren Spannung als die äusseren Fäden (38,42) beaufschlagt, so dass die inneren Fäden (36,40) eine grössere Deh-40 nung in der Längsrichtung haben.
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