CH622645A5 - - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektromagnetisches Relais mit einem aus Isolierstoff geformten Träger, welcher mit einer parallel zur Anschlussebene des Relais liegenden Trennwand einen zwischen der Trennwand und der Anschlussebene gelegenen Spulenraum von einem auf der anderen Seite der Trennwand gelegenen, mittels eines mit dem Träger verbundenen Deckels verschlossenen Kontaktraum trennt, mit einer in Vergussmasse eingebetteten Erregerspule, die mittels durch die Trennwand hindurchgeführter, im Kontaktraum mit einem Anker zusammenwirkender Jochschenkel am Träger gehalten ist, und mit Anschlussstiften für die Kontaktelemente, die vom Kontaktraum durch den Träger seitlich der Erregerspule zur Anschlussebene geführt sind.
Ein derartiges Relais ist bereits bekannt (US-PS 3 668 578). Als Träger ist dort eine Isolierplatte, beispielsweise aus Glas, vorgesehen, wobei der Kontaktraum oberhalb dieser Platte und der Spulenraum unterhalb dieser Platte jeweils mit einer eigenen Schutzkappe abgedichtet wird. Allerdings muss dort dieser plattenförmige Träger relativ dick ausgeführt werden, um genügend Stabilität für den Relaisaufbau und eine genügend dichte Durchführung der Kontaktanschlüsse zu gewährleisten. Daraus ergibt sich auch eine relativ grosse Bauhöhe für das gesamte Relais. Anstelle einer Schutzkappe für den Spulenraum ist dort auch die Möglichkeit vorgesehen, die Spule und teilweise die Anschlussstifte in Vergussmasse einzubetten,
doch muss zu diesem Zweck das Relais wiederum in eine Giess-form gebracht werden, was wegen der Anschlussstifte ziemlich aufwendig ist.
Daneben ist auch eine andere Konstruktion bekannt, bei der der Kontaktraum über der Spule angeordnet ist (DE-AS 24 54 967). Dort ist ein Spulenkörper vorgesehen, in welchen beiderseits der Wicklung Kontaktträger eingesteckt sind; ausserdem ist auf der Wicklung eine Lagerplatte für den Anker angeordnet So müssen bei dieser Konstruktion relativ viele Einzelteile gefertigt und montiert werden, die überdies eine unerwünschte Toleranzsummierung erbringen. Denn zwischen den Kontaktelementen und dem Anker summieren sich die Toleranzen des Ankers, vom Anker zur Lagerplatte, von der Lagerplatte zum Spulenkörper und vom Spulenkörper zu den , Kontaktträgern. Ausserdem bringt die Lagerplatte keine volle Abdichtung des Kontaktraums gegenüber der Spulenwicklung und deren möglicherweise schädlichen Ausdünstungen, wenn nicht in einem zusätzlichen Arbeitsgang der Spulenkörper und die Kontaktelemente gemeinsam umspritzt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Relais der eingangs erwähnten Art mit einer von der Spule völlig getrennten, von der Anschlussseite aus gesehen über der Spule angeordneten
Kontaktraum konstruktiv so weiterzubilden, dass der die Trennwand zwischen Spulenraum und Kontaktraum bildende Träger möglichst wenig in die Bauhöhe des Relais eingeht. Trotzdem soll dieser Träger eine gute Stabilität des gesamten Relaisaufbaus gewährleisten und auch dichte Durchführungen der Anschlussstifte durch genügend grosse Einspritzlängen ermöglichen. Weiterhin soll in einfacher Weise auch eine zusätzliche Abdichtung der Jochschenkeldurchführungen und gegebenenfalls auch des Kontaktraums möglich sein.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Träger als Grundkörper mittels ringsum angeformter Seitenwände den Spulenraum in Form einer Wanne umgibt, welche mit der Vergussmasse gefüllt ist und in deren Seitenwänden die Anschlussstifte eingebettet sind.
Durch die Seitenwände des wannenförmigen Trägers ergibt sich eine gute Stabilität des Relaisaufbaus, wobei die Trennwand zwischen Spulenraum und Kontaktraum relativ dünn gehalten werden kann. Toleranzsummierungen werden weitgehend vermieden, da die Kontaktelemente in den Grundkörper eingebettet, beispielsweise eingespritzt, sind und so beim Einbettungsvorgang direkt zu einer angeformten Ankerlagerung bzw. zu den Durchführungen der Jochschenkel bemasst werden können. Innerhalb der Jochdurchführungen wird zweckmässigerweise eine Seitenwand als massgenaue Anlagefläche mit genauen Abstandsmassen zu den übrigen Funktionselementen vorgesehen. Durch die Einbettung der Kontaktanschlusselemente in die Seitenwände des Grundkörpers ergeben sich lange und entsprechend dichte Durchführungen zwischen der Anschlussseite und dem Kontaktraum.
Der Grundkörper kann auch in einem Stück aus Isolierstoff unter Einbettung der Anschlussstifte gespritzt werden. In bestimmten Fällen kann es zur Herstellung günstig sein, den Grundkörper aus zwei Teilen mit jeweils einer eingespritzten Reihe von Kontaktanschlusselementen zusammenzufügen. In weiterer Ausgestaltung kann dieser Grundkörper zusätzlich den Kontaktraum umschliessende Seitenwände besitzen, so dass ein etwa H-förmiger Querschnitt entsteht. In diesem Fall könnte der Kontaktraum mittels eines plattenförmigen Dek-kels verschlossen werden, welcher in einfachster Weise nur durch Stanzen herstellbar ist.
Neben den Anschlussstiften für die Kontakte können auch Spulenanschlusselemente in den Grundkörper eingebettet und im Bereich des Spulenraums mit den Wicklungsanschlüssen verbunden sein. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn von den aus dem Grundkörper austretenden Spulenanschluss-elementen jeweils ein abgespaltener Lappen umgebogen und mit den Wicklungsanschlüssen durch Schweissen oder Löten verbunden ist. Der Lappen kann aber auch abgetrennt sein, so dass der jeweilige Wicklungsanschluss auf die stirnseitige Schnittfläche des Anschlusselementes aufgeschweisst werden kann.
Die in den Spulenraum eingefüllte Vergussmasse dichtet nicht nur die Durchführungen der Jochschenkel im Grundkörper ab, sondern sie führt auch die Wicklungswärme gut nach aussen ab und erhöht wesentlich die Stabilität des Relais. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn als Deckel für den Kontaktraum eine über die Seitenwände des Trägers überstehende Schutzkappe dient, wobei das in den Spulenraum bis zum Rand der Schutzkappe eingefüllte Vergussmittel die Ränder der Trägerwände überdeckt. Auf diese Weise kann mit einem einmaligen Ausgiessen sowohl der Spulenraum als auch die Fuge zwischen Grundkörper und Schutzkappe abgedichtet werden. Dabei können auch die aus dem Grundkörper austretenden Anschlusselemente durch die Vergussmasse zusätzlich abgedichtet werden. Durch die grosse Dichtlänge zwischen Grundkörper und Schutzkappe wird der Kontaktraum auch in hervorragender Weise vor Umwelteinflüssen geschützt. Zweckmässigerweise besitzt der Grundkörper eine seitlich
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umlaufende Nut, so dass das durch die Kapillarwirkung zwischen Grundkörper und Schutzkappe aufsteigende Vergussmittel nicht bis in den Kontaktraum vordringen kann.
Wie erwähnt, wird beim erfindungsgemässen Relais die Spule getrennt vom Grundkörper gewickelt und dann erst über die Jochschenkel mit diesem verbunden. Dabei ist der Spulenkörper zweckmässigerweise so ausgebildet, dass seine Flansche die jeweiligen Jochschenkel zumindest teilweise umschliessen und am Grundkörper anliegende Dichtflächen neben den Durchführungen der Jochschenkel bilden. Dadurch wird verhindert, dass beim Ausgiessen des Spulenraumes Vergussmasse in den Kontaktraum gelangt. Die Spulenflansche können in einer speziellen Ausbildung mit Vorsprüngen in abgestufte Ausnehmungen des Grundkörpers eingreifen. Eine besonders gute Abdichtung der Spulenflansche um die Jochschenkel erreicht man dann, wenn diese einstückig mit dem Spulenkern ausgebildet und in den Spulenkörper durch Umspritzen eingebettet sind. Am Grundkörper ist im Kontaktraum zweckmässigerweise ein Lagerelement für den Anker, beispielsweise ein Lagerzapfen für einen Drehanker, angeformt, wobei dieses Lagerelement gegenüber den Durchführungen der Jochschenkel in genauem Abstand angeordnet ist. Bei einer polarisierten Ausführungsform des Relais können die in den Kontaktraum geführten Enden der beiden Jochschenkel über einen dreipoligen Stabmagneten miteinander verbunden sein, vor dessen mittlerem Pol ein Drehanker gelagert ist. Der Drehanker trägt in einer weiteren Ausgestaltung eine zu seiner Bewegungsebene parallele Betätigungsplatte. Diese kann beispielsweise mit dem Anker durch Kunststoffumspritzung verbunden sein und ausserdem angespritzte Betätigungszapfen besitzen. Auch andere bekannte Magnetsysteme und Ankerformen können auf dem Grundkörper eingesetzt werden und je nach Anwendungszweck ein monostabiles oder bistabiles, polarisiertes oder nicht polarisiertes Relais bilden.
Die Erfindung wird im folgenden an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen einteiligen Relaisgrundkörper in Form einer nach unten geöffneten Wanne,
Fig. 2 eine Ansicht auf den Kontaktraum von oben bei aufgeschnittener Schutzkappe,
Fig. 3 eine Schnittansicht III-III aus Fig. 2,
Fig. 4 einen vergrösserten Ausschnitt IV aus Fig. 3, Fig. 5 einen Detailausschnitt aus Fig. 3,
Fig. 6 und 7 eine weitere Ausführungsform in schematischer Darstellung mit einem einteiligen Grundkörper,
Fig. 8 und 9 eine weitere Ausführungsform mit einem aus zwei Teilen zusammengesetzten Grundkörper,
Fig. 10 und 11 eine weitere Abwandlung mit einem den Kontaktraum zusätzlich umschliessenden Grundkörper.
Die Fig. 1 zeigt einen Relaisgrundkörper 1 aus Isolierstoff in Form einer nach unten geöffneten Wanne. In den Grundkörper sind in zwei Reihen Anschlusselemente eingespritzt, und zwar Kontaktanschlusselemente 2 und 2a sowie Spulenanschlusselemente 3. Ausserdem sind zwei Durchbrüche 4 zur Aufnahme von Jochschenkeln vorgesehen. Auf der Oberseite ist ausserdem mittig ein Lagerzapfen 5 für einen Drehanker angeformt. An den Aussenwänden besitzt der Grundkörper 1 eine umlaufende Nut 6 zur Aufnahme von Giessharz, welches in den Kapillarspalt zwischen dem Grundkörper und einer übergestülpten Schutzkappe eindringt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen ein auf dem Grundkörper von Fig. 1 vollständig montiertes Relais. Die in den Grundkörper 1 eingespritzten Kontaktelemente 2 sind mit Kontaktfedern 7 versehen, die Kontaktelemente 2a dienen als Gegenkontakte mit Kontaktauflagen 8, welche an freigeschnittenen Justierlappen 2b vorgesehen sind. Das dargestellte polarisierte Magnetsystem besitzt einen dreipoligen Stabmagneten 9, der mit seinen Enden jeweils am Ende eines Jochschenkels 10 bzw. 11
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befestigt, beispielsweise verschweisst, ist. Der Anker 12 ist teil- deutet. Das jeweilige Anschlusselement 3 ist am freien Ende in weise mit Kunststoff umspritzt, und in dieser Kunststoff- eine Anschlussfahne 3a und in einen rechtwinklig abgebogenen ummantelung 12a ist auch eine Lagerstelle für den Lagerzapfen Verbindungslappen 3b gespalten. An diesen Verbindungslap-5 vorgesehen. Zur Kontaktbetätigung dient eine auf den Anker pen 3b wird der ebenfalls rechtwinklig abgebogene Wicklungs-aufgeschweisste Betätigungsplatte 13, welche mit dem Anker 5 anschluss 25 gelegt und an der Stelle 26 verschweisst oder verteilweise mit Kunststoff ummantelt ist. An den den Kontaktfe- lötet. Diese Verbindungsstelle liegt innerhalb des von der dem zugewandten Ecken der Betätigungsplatte sind jeweils Be- Schutzkappe 17 umschlossenen Raumes, der mit Vergussmasse tätigungszapfen 14 aus Kunststoff angespritzt. 18 ausgefüllt ist Die Fig. 5 zeigt in einem Detailausschnitt eine
In der stirnseitigen Ansicht des Grundkörpers 1 in Fig. 3 ist abgewandelte Ausführung des Spulenanschlusses. Hierbei fehlt zu sehen, dass der Spulenflansch 15 in die Wannenform des io der abgebogene Verbindungslappen 3b. Das Spulenanschluss-Grundkörpers eingefügt ist, so dass er von diesem auf drei Sei- element 3 ist lediglich rechtwinkelig ausgeschnitten, so dass die ten umgeben ist. Der Spulenkern 16 ist beispielsweise im Spritz- Anschlussfahne 3b entsteht An die Schnittfläche 27 wird der gussverfahren in den Spulenkörper eingebettet. Um eine mög- Wicklungsanschluss 25 stirnseitig angedrückt und ange-lichst geringe Bauhöhe der Spule und des Relais zu erreichen, schweisst.
liegt der Spulenkern mit seiner Flachseite parallel zu der 15 Weitere Ausführungsformen des Grundkörpers zeigen die Anschlussseite des Relais, wobei die mit dem Kern aus einem Fig. 6 bis 11 in vereinfachter Darstellung. Fig. 6 zeigt wiederum Stück bestehenden Jochschenkel 10 und 11 an den Spulen- einen einteiligen wannenförmigen Grundkörper 31, der die enden seitlich nach oben gebogen sind. Die Jochschenkel 10 Spule 32 umschliesst. Die Joche 33 und 34 sind in diesem Fall und 11 werden vom Spulenflansch 15 auf drei Seiten umschlos- winkelförmig ausgebildet und werden deshalb in Richtung der sen, so dass jeweils Spulenflansch und Jochschenkel stirnseitig 20 Pfeile 35 und 36 vom Kontaktraum 37 aus durch Öffnungen im eine ebene Abschlussfläche ergeben. Das gesamte Relais ist mit Grundkörper 31 in den Spulenraum eingeführt. Die Spule wird einer Schutzkappe 17 abgedichtet, welche zur Anschlussseite mit dem Kern 38 von unten (Pfeil 39) eingeschoben, und dann hin den Grundkörper 1 übergreift. Die offene Seite der Schutz- wird der Kern 38 mit den Jochwinkeln 33 bzw. 34 verkerbt, wie kappe ist mit Vergussmasse 18 gefüllt, die den gesamten Hohl- in Fig. 7 dargestellt. Auf den Jochwinkeln 33 und 34 kann bei-raum zwischen Grundkörper und Spule ausfüllt und auch die 25 spielsweise ein schematisch dargestellter Flachanker 40 eingespritzten Anschlussstifte 2 zusätzlich abdichtet. Zwischen angeordnet werden. Der Kontaktraum 37 ist mit einer Schutz-dem Grundkörper 1 und der Schutzkappe 17 sorgt ein relativ kappe 41 verschlossen, während der Spulenraum mit Vergusstiefer Kapillarspalt 19 für eine gute Abdichtung des Kontakt- masse 42 abgedichtet ist.
raums. Um ein Durchfliessen der Vergussmasse 19 bis zum Eine weitere Möglichkeit, winkelförmige Joche im Grund-
Kontaktraum 20 zu verhindern, ist der Kapillarspalt 19 durch 30 körper zu montieren, zeigen die Fig. 8 und 9. Dabei besteht der die umlaufende Nut 6 im Grundkörper unterbrochen. Grundkörper 51 aus zwei Hälften 51a und 51b, welche jeweils
Bei der Montage des Magnetsystems im Grundkörper 1 eine Reihe eingespritzter Anschlusselemente 52 enthalten. Die wird die Spule von unten eingeschoben, wobei die beiden Joch- mit der Spule 53 verbundenen Joche 54 und 55 werden beim schenke! 10 und 11 durch die Durchbrüche 4 des Grundkörpers Zusammenfügen der beiden Grundkörperhälften 51a und 51b 1 gesteckt werden. Dann wird der Dauermagnet 9 eingefügt 35 in Ausnehmungen 56 eingeklemmt Zur kraft- und formschlüssi-und die beiden Teile werden mit einer geeigneten Vorrichtung gen Verbindung der beiden Grundkörperhälften können bei-jeweils in senkrechter Richtung (Pfeile A) und in waagrechter spielsweise Zapfen 57 und Bohrungen 58 vorgesehen werden. Richtung (Teile B) aneinandergedrückt und dabei verschweisst. In Fig. 10 ist eine weitere Ausführungsmöglichkeit des Damit erzielt man eine für die Justierung ausreichende Lagen- Grundkörpers gezeigt. Dieser Grundkörper 61 umschliesst Stabilität der Polflächen 10a bzw. IIa. 40 nicht nur die Spule 62 in Form einer Wanne, sondern auch den
Die Durchführung der Jochschenkel 10 und 11 im Grund- Kontaktraum 63, so dass ein etwa H-förmiger Querschnitt ent-körper 1 ist anhand der Fig. 4 grösser im Detail gezeigt. Die in steht. Wie in Fig. 1 bis 3 trägt auch der Grundkörper 61 einge-Fig. 1 gezeigten Durchbrüche 4 besitzen jeweils eine Anlage- bettete Anschlusselemente 64 sowie einen angeformten Lagerfläche 4a für die Polfläche 10a bzw. IIa des betreffenden Joch- zapfen 65 für einen Drehanker. Dieser kann als H-Anker 66 aus-schenkels 10 oder 11. Diese Anlagefläche 4a ist jeweils mit 45 gebildet sein, der zwischen zwei ferromagnetischen Stegen 67 genauem Abstand gegenüber dem Lagerzapfen 5 für den und 68 einen Dauermagneten 69 enthält. Die beiden ferro-
Anker bemasst. In den Durchbrüchen 4 sind ausserdem jeweils magnetischen Stege 67 und 68 können mit einer Kunststoffum-den Anlageflächen 4a gegenüberliegende Rippen 4b vorgese- mantelung 70 sowie mit Betätigungsnasen 75 für die Kontaktfe-hen. Diese können beim Einpressen der Jochschenkel defor- dem 71 versehen sein. Natürlich kann auch hierbei jedes miert werden und drücken somit die Jochschenkel spielfrei 50 andere Magnetsystem mit einem entsprechend geeigneten gegen die Anlageflächen 4a. Anker eingesetzt werden.
Zur Abdichtung der Durchführung ist der Durchbruch 4 mit einer stufenförmigen Erweiterung 20 versehen, in welche Der Spulenraum ist, wie in den vorherigen Beispielen, mit ein Vorsprung 21 des Spulenflansches eingreift Da der Spulen- Vergussmasse 72 gefüllt, während der Kontaktraum 63 in einfa-flansch den Jochschenkel 10 teilweise umgreift, kann die 55 eher Weise mit einem flachen Deckel 73 verschlossen wird. Abdichtung zwischen dem Spulenflansch und dem Grundkör- Dieser Deckel kann durch Stanzen aus einer Flachfolie gewon-per erfolgen, und zwar an den waagrechten Dichtflächen 22 nen und am abgesetzten Rand 74 des Grundkörpers 61 in geeig-oder 23 des Spulenflansches 15 und des Vorsprungs 21. Eventu- neter Weise abgedichtet werden. Eine solche Abdichtmöglich-ell durchfliessendes Giessharz kann jeweils hinter den Dichtflä- keit zeigt Fig. 11. Dabei ist der abgesetzte Rand 74 des Grundchen in der Erweiterung 20 bzw. im Durchbruch 4 aufgefangen 60 körpers 61 mit einer umlaufenden Rippe 76 versehen. Der Dek-werden; diese Erweiterungen haben keine Kapillarwirkung und kel 73 kann nun im Ultraschallschweissverfahren befestigt wer-saugen deshalb kein weiteres Giessharz nach. den. Dabei drückt eine Sonotrode in Richtung des Pfeiles 77 auf
In Fig. 3 ist auch der Anschluss der Spulenenden an die in den Rand des Deckels 73, welches unter Verformung der Rippe den Grundkörper eingespritzten Anschlusselemente 3 ange- 76 dicht mit dem Grundkörper 61 verschweisst wird.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (18)
1. Elektromagnetisches Relais mit einem aus Isolierstoff geformten Träger, welcher mit einer parallel zur Anschlussebene des Relais liegenden Trennwand einen zwischen der Trennwand und der Anschlussebene gelegenen Spulenraum 5 von einem auf der anderen Seite der Trennwand gelegenen, mittels eines mit dem Träger verbundenen Deckels verschlossenen Kontaktraum trennt, mit einer in Vergussmasse eingebetteten Erregerspule, die mittels durch die Trennwand hindurchgeführter, im Kontaktraum mit einem Anker zusammen- 10 wirkender Jochschenkel am Träger gehalten ist, und mit Anschlussstiften für die Kontaktelemente, die vom Kontaktraum durch den Träger seitlich der Erregerspule zur Anschlussebene geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger als Grundkörper (1 ) mittels ringsum angeformter Seitenwände 15 (la) den Spulenraum in Form einer Wanne umgibt, welche mit der Vergussmasse (18) gefüllt ist und in deren Seitenwänden (la) die Anschlussstifte (2) eingebettet sind.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (51) aus zwei Teilen (51 a, 51 b) zusammenge- 20 fügt ist.
3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (61) zusätzlich den Kontaktraum (63) umgebende Seitenwände (61a) besitzt.
4. Relais nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass 25 der Kontaktraum mittels eines ebenen Deckels (73) verschlossen ist.
5. Relais nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (73) unter Deformierung einer umlaufenden Rippe (76) mit dem Grundkörper (61) verschweisst ist. 30
6. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Spulenanschlusselemente (3) in den Grundkörper (1) eingebettet und im Bereich des Spulenraums mit den Wicklungsanschlüssen (25) verbunden sind.
7. Relais nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass 35 die aus dem Grundkörper (1) austretenden Spulenanschlusselemente (3) jeweils in eine Lötfahne (3a) und einen mit einem Wicklungsanschluss (25) verbundenen Verbindungslappen (3b) gespalten sind.
8. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch 40 gekennzeichnet, dass die Durchführungen (4) der Anschlusselemente (2,3) im Grundkörper (1) durch die den Spulenraum ausfüllende Vergussmasse (18) zusätzlich abgedichtet sind.
9. Relais nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Deckel für den Kontaktraum (20) eine über die Seitenwände 45 (la) des Trägers (1) überstehende Schutzkappe (17) dient,
wobei die in den Spulenraum bis zum Rand der Schutzkappe (17) eingefüllte Vergussmasse (18) die Ränder der Trägerwände (la) überdeckt.
10. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch 50 gekennzeichnet, dass am Spulenkörper angeformte Flansche (15) zumindest teilweise die jeweiligen Jochschenkel (10,11) umschliessen und am Grundkörper (1) anliegende Dichtflächen (22,23) neben den Durchführungen (4) der Jochschenkel (10,
11. Relais nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenflansche (15) mit Vorsprüngen (21) in abgestuften Ausnehmungen (20) des Grundkörpers (1) eingreifen.
11) bilden. 55
12. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der mit den beiden Jochschenkeln (10,11) 60 einstückig ausgebildete Spulenkern (16) in den Spulenkörper eingebettet ist.
13. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (1) ein Lagerelement (5) für den Anker angeformt ist, und dass die Durchführungen (4) 45 der Jochschenkel (10,11) gegenüber dem Lagerelement (5) massgenaue Anlageflächen (4a) aufweisen.
14. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehanker (12,66) auf einem am Grundkörper angeformten Lagerzapfen (5) angeordnet ist.
15. Relais nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Kontaktraum ragenden Enden der beiden Jochschenkel (10,11) über einen dreipoligen Stabmagneten (9) miteinander verbunden sind, vor dessen mittlerem Pol der Drehanker (12) gelagert ist.
16. Relais nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehanker (12) eine zu seiner Bewegungsebene parallele Betätigungsplatte (13) trägt.
17. Relais nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsplatte (13) gemeinsam mit dem Anker (12) teilweise in Kunststoff eingebettet ist.
18. Relais nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass an der Betätigungsplatte (13) Betätigungszapfen (14) aus Kunststoff angespritzt sind.
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