CH619820A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tonabnehmer mit einem rechtwinklig zum Ende eines Nadelarms angeordneter Anker, dessen mittlerer Teil gegen ein fest unterstütztes elastisches Lagerelement mit einem bestimmten Druck angelegt gehalten wird.
Bei einem bekannten Tonabnehmer dieser Art wird der Anker von einem vernickelten Federdraht gegen ein als Lagerelement wirkendes Gummikissen gespannt gehalten, wobei das eine Ende des Federdrahtes in einen axialen Mittelkanal hineingeht und in diesem am Ende eines Polschenkels befestigt ist, während das andere Ende des Federdrahtes am Ende des rohr-förmigen Nadelarms befestigt ist. Auf einer kurzen Strecke unmittelbar hinter dem Anker ist die Vernickelung entfernt, und diese Strecke wird den Drehpunkt des Ankers bilden, um den er während der Bewegungen der Nadel in einer Stereoschallspur in allen Richtungen schwingen kann. Das Gummikissen wirkt als ein Lagerelement und eine Rückführfeder, die die Neutralstellung des Nadelarms und des Ankers festlegt.
Zwecks Fixierung und Wohldefinierung des Drehpunktes des Ankers bei sowohl niedrigen als auch hohen Frequenzen sowie Erzielung einer guten Dämpfung und Kanaltrennung muss das Gummikissen ziemlich steif sein und daher vorzugsweise aus verhältnismässig hartem Gummi mit einem hohen Elastizitätsmodul bestehen. Falls ein Kissen aus weicherem Gummi verwendet wird, muss es entsprechend stärker zusammengepresst sein. Die für das Lagerelement erforderliche hohe Steifheit vermindert die Nadelelastizität und Spurfähigkeit des Tonabnehmers. Mit anderen Worten machen es die verschiedenen Funktionen, die das elastische Lagerelement in der bekannten Konstruktion auszuführen hat, erforderlich, dass bei der Bemessung und Montage des Lagerelementes sowie bei der Materialwahl für dieses ein Kompromiss zwischen teilweise widersprechenden Interessen geschlossen wird.
In einem dynamischen Tonabnehmer mit bewickeltem Anker ist es weiterhin bei der bekannten Konstruktion nachteilig, dass die Ankerwicklungen die an dem Gummikissen anliegende Seitenfläche des Ankers uneben machen, so dass die Reaktion des Gummikissens nicht in allen Richtungen gleich wird, und die Neutralstellung wird weniger wohldefiniert als erwünscht ist.
Die Erfindung hat den Zweck, einen Tonabnehmer der erwähnten Art zu schaffen, der es ermöglicht, eine wohldefinierte Lagerung des schwingenden Systems mit guten Spur-und Dämpfungseigenschaften zu vereinigen, um dadurch eine gleichmässige Frequenzcharakteristik mit guter Kanaltrennung und niedriger Verzerrung zu erzielen.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass mindestens ein fest unterstützter Gummiteil vorgesehen ist, der an einem der beweglichen Teile des Tonabnehmers in grösserem Abstand von deren Drehpunkt und mit geringerem Druck als das elastische Lagerelement anliegt. Bei dieser Konstruktion werden die Dämpfung und teilweise die Rückführfunktion von dem oder den Gummiteilen wahrgenommen, die sich somit diesem Zweck besonders anpassen lassen. Es ergeben sich mit anderen Worten mehrere Freiheitsgrade bei der Tonabnehmerkonstruktion und damit kompromissgeprägtere Lösungen.
Der oder die zusätzlichen Gummiteile werden dazu beitragen, den Anker mit erheblichem Effekt in die Neutralstellung zurückzuführen, weil sie den Anker mit einem grösseren Momentarm als das Lagerelement anfassen. Ein zusätzlicher Vorteil des oder der zusätzlichen Gummiteile ist, dass die Torsionsschwingungen des Nadelarms und Ankers verhindern oder jedenfalls stark beeinträchtigen und damit das durch solche Schwingungen verursachte Übersprechen beseitigen oder vermindern.
Wenn von einem dynamischen Tonabnehmer die Rede ist, ergibt sich dazu der erhebliche Vorteil, dass der oder die Gummiteile zum Anlegen an dem Anker ausserhalb der Ankerwicklungen gebracht werden können, so dass die durch diese verursachten Unebenheiten keine richtungsbestimmten Unregelmässigkeiten veranlassen werden.
Der oder die Gummiteile sollten vorzugsweise aus Kunstgummi mit einer höheren Dämpfung als des Lagerelementes bestehen. Dem Kunstgummi kann somit der erwünschte Grad innerer Dämpfung beigebracht werden.
Es hat sich als in der Praxis besonders zweckmässig erwiesen, dass der Gummiteil die Form einer Manschette hat, an der Randteile des Ankers anliegen, weil die Gummimanschette leicht herstellbar und montierbar ist und den Anker ganz drau-sen an dessen Kanten anfasst, wo der Momentarm am längsten und die Wirkung daher am grössten ist.
Die Manschette kann an ihrer Innenseite mit einem rundverlaufenden Flansch ausgebildet sein, an dem die Randteile des Ankers anliegen. Eine solche Konstruktion gewährt einen guten Kontakt zwischen dem Anker und der Gummimanschette.
Der Nadeldruck, mit dem ein Tonabnehmer an einer Schallplatte anliegt, verschiebt den Nadelarm und den Anker etwas aus der Ruhestellung. Damit sich der Anker nach dieser Verschiebung in der Neutralstellung befinden soll, kann das Gummikissen mit einer geeigneten Schiefheit ausgebildet sein, und die Gummimanschette lässt sich so ausgestalten, dass die Oberseite des erwähnten Flansches in einer Ebene liegt, die einen Winkel von etwas weniger als 90° zur Achse der Manschette bildet.
Die Erfindung wird nachstehen anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Tonabnehmers und
Fig. 2 denselben Tonabnehmer vom Ende gesehen und mit dem Joch entfernt
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In der Zeichnung ist 10 der Endteil eines zylindrischen Polschenkels, der den magnetischen Fluss von einem nicht gezeigten Dauermagnet zum Luftspalt zwischen dem Polschenkel und einem diesem gegenüber angeordneten Joch 11 leitet, das den Fluss zum Magnet zurückleitet. Im Luftspalt ist ein flacher, hauptsächlich quadratischer Anker 12 mit einem Vorsprung 13 in jeder Ecke angeordnet. Der Anker, der aus magnetisierba-rem oder nicht magnetisierbarem Material bestehen kann, ist mit zwei zueinander rechtwinkligen Wicklungen 14 zur Erzeugung von Signalen in je einem Stereokanal bewickelt. Der Anker ist am hinteren Ende eines rohrförmigen Nadelarms 15 befestigt, der durch ein Mittelloch im Anker und durch eine Öffnung 16 im Joch 11 hindurchgeht und an seinem vorderen Ende eine Nadel 17 trägt. Der Anker 12, die Wicklungen 14 sowie der rohrförmige Nadelarm 15 bilden die beweglichen Teile des Tonabnehmers. Am hinteren Ende des Nadelarms 15 ist das eine Ende eines mit einer Vernicklung 18 versehenen Federdrahtes 19 befestigt, während das andere Ende des Federdrahtes in einer Muffe 20 befestigt ist, welche wiederum in einer axialen Mittelbohrung 21 am Ende des Polschenkels 10 befestigt ist. Die Vernicklung 18 ist auf einer kurzen Strecke unmittelbar am Anker 12 entfernt. Zwischen dem Polschenkel 10 und dem Anker 12 sind eine Gummischeibe 22, die am Polschenkel anliegt, und ein Gummikissen 23, das an der Ankerbewicklung anliegt, angeordnet. Diese beiden Gummiteile haben ein Mittelloch für den vernickelten Federdraht und sind aus verhältnismässig hartem Gummi mit einem hohen Elastizitätsmodul hergestellt. Der Anker 12 wird durch Spannung im Federdraht 19 mit seinem mittleren Teil 24 gegen das Kissen 23 gepresst gehalten.
Zwischen dem Anker 12 und dem Polschenkel 10 ist weiterhin eine Gummimanschette 25 bestehend aus Kunstgummi mit einer höheren inneren Dämpfung als der der Gummischeibe 22 und des Gummikissens 23 angeordnet. Diese Manschette ist in entspanntem Zustand hauptsächlich zylindrisch mit einem etwas kleineren Aussendurchmesser als der Polschenkel 10, an dessen Endfläche sie mittels eines Klebestoffes 26 befestigt sind. Die Manschette weist an der Innenseite einen rundverlaufenden Flansch 27 auf, an dem die Eckvorsprünge 13 des Ankers anliegen. Während des Einsetzens des Ankers in die Manschette wird deren oberer Teil so verformt, dass sie wie in Fig. 2 gezeigt im Querschnitt annähernd quadratisch wird. Der Flansch 27 bildet einen Winkel von 3 bis 5° zu den Endflächen der Manschette, so dass der Anker 12 und der Nadelarm 15 in dem gezeigten Ruhezustand eine Stellung einnehmen, in der
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ihre Achse den gleichen Winkel zu der Achse des Polschenkels 10 bildet. Dieser Winkel ist so angepasst, dass der Nadelarm und der Anker unter Einwirkung des normalen Nadeldruckes zum Einnehmen einer mit dem Polschenkel koaxialen Stellung gebracht werden.
Um die korrekte Montage der Manschette 25 zu erleichtern, ist diese an der Aussenseite mit einer Markierungsnase 28 im Bereich des niedrigsten Punktes des Flansches 27 ausgebildet.
Alle Ankerbewegungen werden ein Zusammenpressen sowohl von der Gummimanschette 25 als auch von dem Gummikissen 23 sowie im übrigen auch von der Gummischeibe 22 bewirken, deren wesentlichste Aufgabe indessen die ist, die Bohrung 21 im Polschenkel 10 zu überbrücken. Ohne die Manschette 25 wäre es erforderlich, die Eigenschwingungen des Tonabnehmers dadurch zu dämpfen, dass man das Kissen 23 aus verhältnismässig hartem Gummi herstellte, was aber die Spurfähigkeit des Tonabnehmers verringern würde. Durch Dämpfung der Eigenschwingungen durch die Manschette 25, deren Material und Bemessung gerade unter Berücksichtigung dieser Dämpfungsfunktion gewählt worden sind, lässt sich die gute Spurfähigkeit des Tonabnehmers aufrechterhalten, und zwar gleichzeitig damit, dass die erwünschte Dämpfung erreicht wird. Wie ersichtlich dringen die Eckvorsprünge 13 des Ankers etwas in die Manschette 25 hinein, wodurch über-sprecherzeugende Schwingungen des Ankers um seine eigene Achse, also Torsionsschwingungen um den Federdraht 19, verhindert oder jedenfalls stark vermindert werden.
Die konstruktiven Einzelheiten des gezeigten und beschriebenen Tonabnehmers lassen im Rahmen der Erfindung manche Ausführungsform zu. Beispielsweise kann der gezeigte bewik-kelte Anker gegebenenfalls ein Weicheisenanker oder ein Dauermagnet in einem magnetischen Tonabnehmer oder eine isolierende Platte mit einem leitfähigen Belag in einem elektrostatischen Tonabnehmer sein. Statt der gezeigten Gummiman-schette, die den Anker beeinflusst, könnte auch eine in der Öffnung 16 des Joches angeordnete Gummibuchse, die auf den Nadelarm einwirkt, verwendet werden. Weiterhin könnten die Gummischeibe 22, das Gummikissen 23 und die Gummimanschette 25 gegebenenfalls als ein einziges, hauptsächlich schalenförmiges Element mit einer dem Kissen 23 entsprechenden Mittelsäule hergestellt sein, die eine solche Höhe haben sollte, dass sie während der Montage des Ankeraggregats mehr als der äussere, zylindrische Teil komprimiert wurde.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Tonabnehmer mit einem rechtwinklig zum Ende eines Nadelarms angeordneten Anker (12), dessen mittlerer Teil (24) gegen ein fest unterstütztes elastisches Lagerelement (22,23) mit einem bestimmten Druck angelegt gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein fest unterstützter Gummiteil (25) vorgesehen ist, der an einem der beweglichen Teile (12, 14,15) des Tonabnehmers in grösserem Abstand von deren Drehpunkt und mit geringerem Druck als das elastische Lagerelement (22,23) anliegt.
2. Tonabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gummiteil (25) aus Kunstgummi mit einer höheren Dämpfung als der des Lagerelementes (22,23) besteht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Tonabnehmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gummiteil (25) die Form einer Manschette hat, an der Randteile (13) des Ankers (12) anliegen.
4. Tonabnehmer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (25) an ihrer Innenseite mit einem rundverlaufenden Flansch (27) ausgebildet ist, an dem die Randteile (13) des Ankers (12) anliegen.
5. Tonabnehmer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Flansches (27) in einer Ebene liegt, die einen Winkel von etwas weniger als 90° zur Achse der Manschette (25) bildet.
6. Tonabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker als isolierende Platte ausgebildet ist und einen leitfähigen Belag aufweist.
7. Tonabnehmer nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gummiteil (25) mit dem Lagerelement (22, 23) einstückig ausgebildet ist.
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