Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät zur Betrachtung eines oder mehrerer Filmstreifen über ein Fernsehsystem.
Diese Filmstreifen sind dabei je von einer auf einer Seite eines Leuchttisches gelagerten Spule ab- und auf eine auf der an dem Seite des Leuchttisches gelagerte Spule aufwickelbar, und das Fernsehsystem enthält jeweils eine einen Bildausschnitt aufnehmende Kamera. Leuchttische mit Filmstreifen, die von einer Spule auf eine andere umgewickelt werden, sind allgemein bekannt. Solche Leuchttische werden im allgemeinen zur Betrachtung von mugbildern verwendet. Die Betrachtung der Bilder erfolgt dabei von Auge oder mit Hilfe einer Lupe. Dabei kann nur eine einzige Person einen bestimmten Bildausschnitt mit der Lupe betrachten, was sehr nachteilig ist.
Bei der Verwendung eines Fernsehsystems kann ausser der Vermeidung dieses Nachteils noch der Vorteil erreicht werden, dass es möglich ist, Negativbilder in Positivbilder umzuwandeln, den Kontrast zu verbessern und die Helligkeit beliebig zu wählen.
Eine Einrichtung zur Betrachtung von Mikrofilmen über ein Fernsehsystem ist beispielsweise aus der deutschen Auslegeschrift 23 36 366 bekanntgeworden. Bei dieser Einrichtung steht die Kamera fest, und der aufzunehmende Mikrofilm ist in einem Rahmen gelagert, der in den zwei Koordinaten Richtungen bewegbar ist. Wegen der Kleinheit der Mikrofilme ergeben sich bei dieser Verschiebungseinrichtung keine besondern Probleme.
Mit der vorliegenden Erfindung wird nun die Aufgabe gelöst, auch auf langen Filmstreifen befindliche Bildausschnitte in einfacher Weise in den Aufnahmebereich einer feststehenden Fernsehkamera zu verbringen. Sie betrifft ein Gerät der am Anfang beschriebenen Art, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Fernsehkamera an einer feststehenden, parallel zu den Filmstreifen über dem Leuchttisch verlaufenden Brücke starr befestigt ist. Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, dass der Leuchttisch samt den daran befestigten Spulen auf Schienen bewegbar ist, welche zur Längsrichtung der Brücke senkrecht verlaufen.
In einer besondern Ausführungsform der Erfindung, in welcher die Filmstreifen mit Hilfe eines Motorantriebs aufgewickelt werden, ist es auf besonders einfache Art möglich, die Spulen einzusetzen und auszuwechseln. In einer weitern besondern Ausführungsform ist der Tisch durch eine Magnetbremse festgehalten, welche während jeder Verschiebung des Tisches gelöst wird.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels erklärt.
Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch die Brücke und eine zum Teil geschnittene Seitenansicht des Leuchttisches.
Die Fig. 2 zeigt eine zum Teil geschnittene Ansicht des Leuchttisches von oben.
Die Fig. 3 zeigt einen senkrecht und in der Längsrichtung der Brücke verlaufenden Schnitt, in welchem die Lagerung des Tisches dargestellt ist.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Ansicht von der Seite und von oben desjenigen Teils des Tisches, in welchem die Filmspulen gelagert sind. Die Fig. 4 zeigt dabei den Teil ohne Spule, Fig. 5 dagegen mit eingesetzter Spule.
Die Fig. 6 zeigt einen Teil der Fig. 4 mit eingesetzter und festgehaltener Spule.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Betrachtungsgerät weist einen Ständer 1 auf, dessen unterer Teil nicht dargestellt ist.
Zwei Schienen 2 und 3 sind mit dem Ständer 1 verbunden, und der in der Fig. 1 gezeigte Schnitt verläuft zwischen dem Ständer und der Schiene 2. Diese Schiene weist, wie aus Fig. 3 ersehen werden kann, eine dachförmige Lauffläche auf, wäh- rend die Lauffläche der Schiene 3 eben ist.
Eine über seitliche Stützen 4 auf den Ständer 1 abgestützte Brücke 5 verläuft senkrecht zu den genannten Schienen und trägt eine Kamera 6, welcher das aufzunehmende Bild über den Spiegel 7 zugeführt wird.
Der Tisch ist mit Hilfe von vier Rädern auf den Schienen bewegbar gelagert. Auf der Schiene 2 bewegen sich doppelkegelförmige Räder 8 und auf der Schiene 3 zylindrische Räder 9. Durch die verschiedenen Schienen- und Radformen ist der Tisch seitlich geführt. Ein auf nicht dargestellte Weise am Tisch befestigter und unterhalb der Schiene 2 angebrachter Elektromagnet 10 wirkt mit der Schiene 2 derart zusammen, dass er eine Bewegung des Tisches verhindert, solange er an Spannung gelegt ist.
Beidseitig des Tisches sind je drei Filmspulen 12 angeordnet, wobei zwischen je zwei Spulen ein auf diesen Spulen aufgewickelter Filmstreifen 11 verläuft. Je die auf der gleichen Seite des Tisches befindlichen Spulen sind in später erklärter Weise durch einen einzigen Motor antreibbar, wodurch - entsprechend dem eingeschalteten Motor - die Streifen gleichzeitig in der einen oder andern Richtung bewegbar sind.
über den Streifen befindet sich eine Glasplatte 13, deren Abstand von der Tischplatte derart bemessen ist, dass die Streifen flach auf den Tisch gedrückt werden, jedoch noch bewegbar sind.
Auf der Unterseite der Schiene 2, gegenüber einem der Räder 8 befindet sich ein weiteres mit dem Tisch verbundenes, eine Gummilauffiäche aufweisendes Rad 14, welches mit einem auf der gleichen Achse sitzenden Zahnrad 15 starr verbunden ist. Eine in einem Schwenkkörper 16 gelagerte, eine Schnecke 17 tragende und in der Ebene des Zahnrades 15 verlaufende Achse ragt durch einen Schlitz der Frontplatte 18 und trägt an ihrem Ende einen Drehknopf 19. In der Ruhelage dieses Drehknopfes befinden sich Schnecke und Zahnrad ausser Eingriff.
Durch Anhebung des Drehknopfes wird die Schnecke 17 mit dem Zahnrad 15 in Eingriff gebracht und der Schwenkkörper 16 derart verschwenkt, dass er den Schalter 20 betätigt.
Ein Handgriff 21 dient dazu, den Leuchttisch zu verschieben. Dieser Handgriff ist um einen bestimmten Winkel drehbar und betätigt bei einer Verdrehung in nicht dargestellter, jedoch bekannter Weise einen Schalter. Anstelle eines drehbaren Griffs könnte auch ein anderes, dem Griff eng benachbartes Organ vorhanden sein, durch welches der Schalter von einer den Handgriff haltenden Hand betätigt werden könnte.
Dieser Schalter und der Schalter 20 sind im Ruhezustand leitend und unterbrechen bei ihrer Betätigung den Strom für den Magnet 10. Für eine grosse Verschiebung des Tisches wird der Handgriff 21 gedreht und der nun frei bewegliche Tisch am Griff in die gewünschte Lage verschoben. Der Griff kehrt nach Loslassen durch die Wirkung von Federkraft in seine Ruhelage zurück und schaltet damit die Festhaltung des Tisches durch den Magneten 10 wiederum ein. Zwecks Feineinstellung des Tisches wird der Drehkopf 19 angehoben, was die Aufhebung der Festhaltung bewirkt, und durch Drehen an diesem Knopf kann sodann der Tisch langsam bewegt werden.
Am Drehknopf 22 können mit Hilfe des nicht näher dargestellten Geschwindigkeitsreglers 34 die Motoren zur Aufwicklung der Filmspulen in Betrieb gesetzt und in ihrer Geschwindigkeit stufenlos geregelt werden. Der Drehknopf 22 hat eine neutrale Mittelstellung, in welcher die Motoren abgeschaltet sind. Wird er nach links gedreht, werden die Spulen auf der linken Seite angetrieben und umgekehrt.
In den Fig. 4, 5 und 6 ist die Lagerung für die Spulen dargestellt. Die in den Fig. 5 und 6 eingelegte Spule 12 weist nvei Flansche, ein ausserhalb eines der Flansche koaxial angeordnetes Zahnrad 25 und eine Bohrung auf, wobei eine diese Bohrung durchsetzende Achse 26 die Lagerung der Spule ermöglicht. Eine Nut 35 mit einer trichterförmigen Einfüh rungsöffnung an ihrem obern Ende dient für die Lagerung der genannten Achse 26. Auf einer von einem nicht dargestell ten Motor antreibbaren Achse 23 ist ein Zahnrad 24 befestigt, wobei die Grösse dieses Zahnrades, der Abstand zwischen der Nut 35 und der Achse 23 und die Grösse des mit der Spule fest verbundenen Zahnrades 25 derart bemessen sind, dass die beiden Zahnräder miteinander in Eingriff stehen.
Eine Einrichtung zur Festhaltung einer in die Nut 35 eingeführten Achse 26 ist in den Fig. 4 und 5 in der Ruhestellung, in der Fig. 6 dagegen in der Arbeitsstellung gezeichnet. Die Festhaltung wird durch einen Schieber 27 erreicht, welcher in seiner Ruhestellung die Nut 35 für die Einführung und die Entfernung der Achse 26 freigibt und in seiner Arbeitsstellung ein Aufsteigen dieser Achse in der Nut verhindert. Der Schieber 27 ist in seinem vorderen Teil in zwei Zungen 29 gespalten. Diese beiden Zungen gleiten in entsprechenden Ausnehmungen der Zwischenwand 28, wodurch der Schieber 27 allseitig geführt ist. Die beiden Zungen schliessen die beidseitig der Wand 28 befindlichen Nuten 35 gleichzeitig ab und halten damit zwei benachbarte Spulen fest.
Der Schieber 27 wird seinerseits durch einen Zugmagneten 32 bewegt, welcher alle zur Festhaltung der Spulen auf einer Seite des Tisches dienenden Schieber verschiebt, indem er mit Hilfe des Hebels 33 die Welle 30 und damit die mit dieser Welle verbundenen Hebel 31 verdreht.
Die Zugmagnete 32 sind nun in nicht dargestellter Weise derart mit dem durch den Drehknopf 22 betätigten Einschalter und Geschwindigkeitsregler 34 (Fig. 1 und 2) verbunden, dass sie immer dann, wenn der eine oder der andere Motor in Betrieb gesetzt wird, an Spannung gelegt werden und damit sämtliche Filmspulen in ihren Lagern festhalten. Auf diese Weise können weder die Zahnräder der angetriebenen Spulen ausser Eingriff geraten noch die Spulen mit den abrollenden Filmstreifen durch den Streifen aus ihren Lagern herausgezogen werden. Da beim Anhalten des Filmtransports die Spulen sofort freigegeben werden, ist deren Auswechslung jederzeit ohne Lösen von irgendwelchen Befestigungen möglich.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Insbesondere ist sie nicht an die dargestellte Zahl der parallelen Filmstreifen gebunden. Sofern mehrere Filmstreifen angeordnet sind, könnten die Filmspulen auch einzeln angetrieben werden, und zwar mit Hilfe von jeder Spule einzeln zugeordneten Motoren oder von ein- und ausschaltbaren Kupplungen zwischen Motor und Antriebszahnrädern. Anstelle einer einzigen Kamera könnten auch mehrere angeordnet sein, womit derselbe Filmausschnitt in verschiedenen Massstäben abgebildet werden könnnte.
The present invention relates to an apparatus for viewing one or more film strips on a television system.
These film strips can each be unwound from a reel mounted on one side of a light table and wound onto a reel mounted on the side of the light table, and the television system each contains a camera that records an image section. Light tables with film strips that are rewound from one reel to another are well known. Such light tables are generally used for viewing mug images. The images are viewed by eye or with the help of a magnifying glass. Only one person can look at a certain image section with the magnifying glass, which is very disadvantageous.
When using a television system, in addition to avoiding this disadvantage, the advantage can also be achieved that it is possible to convert negative images into positive images, to improve the contrast and to select the brightness as desired.
A device for viewing microfilms via a television system has become known, for example, from the German patent application 23 36 366. In this device, the camera is stationary and the microfilm to be recorded is stored in a frame which can be moved in the two coordinate directions. Because of the small size of the microfilms, there are no particular problems with this displacement device.
The present invention now solves the problem of bringing image details located on long film strips into the recording area of a fixed television camera in a simple manner. It relates to a device of the type described at the beginning, which is characterized in that the television camera is rigidly attached to a fixed bridge running parallel to the film strips above the light table. A further characteristic of the invention is that the light table together with the coils attached to it can be moved on rails which run perpendicular to the longitudinal direction of the bridge.
In a special embodiment of the invention, in which the film strips are wound up with the aid of a motor drive, it is possible in a particularly simple manner to insert and exchange the reels. In a further special embodiment, the table is held in place by a magnetic brake, which is released during each displacement of the table.
The invention will now be explained using an exemplary embodiment.
Fig. 1 shows a cross section through the bridge and a partially cut side view of the light table.
Fig. 2 shows a partially sectioned view of the light table from above.
FIG. 3 shows a section running vertically and in the longitudinal direction of the bridge, in which the mounting of the table is shown.
4 and 5 show a view from the side and from above of that part of the table in which the film reels are stored. FIG. 4 shows the part without the coil, while FIG. 5 shows with the coil inserted.
FIG. 6 shows part of FIG. 4 with the coil inserted and held in place.
The viewing device shown in FIGS. 1 to 3 has a stand 1, the lower part of which is not shown.
Two rails 2 and 3 are connected to the stand 1, and the section shown in FIG. 1 runs between the stand and the rail 2. As can be seen from FIG. 3, this rail has a roof-shaped running surface, while rend the running surface of the rail 3 is flat.
A bridge 5 supported by lateral supports 4 on the stand 1 runs perpendicular to the rails mentioned and carries a camera 6 to which the image to be recorded is fed via the mirror 7.
The table is movably mounted on the rails with the help of four wheels. Double-cone-shaped wheels 8 move on rail 2 and cylindrical wheels 9 on rail 3. The table is guided laterally by the various rail and wheel shapes. An electromagnet 10 fastened to the table in a manner not shown and attached below the rail 2 interacts with the rail 2 in such a way that it prevents the table from moving as long as it is connected to voltage.
Three film reels 12 are arranged on both sides of the table, a film strip 11 wound on these reels running between every two reels. Each of the coils located on the same side of the table can be driven by a single motor, as will be explained later, whereby - according to the switched on motor - the strips can be moved simultaneously in one direction or the other.
Above the strip there is a glass plate 13, the distance of which from the table top is dimensioned such that the strips are pressed flat on the table, but are still movable.
On the underside of the rail 2, opposite one of the wheels 8, there is another wheel 14 which is connected to the table and has a rubber running surface and which is rigidly connected to a gear 15 seated on the same axis. An axis mounted in a swivel body 16, carrying a worm 17 and extending in the plane of the gear 15 protrudes through a slot in the front plate 18 and has a rotary knob 19 at its end. In the rest position of this rotary knob, the worm and gear are disengaged.
By raising the rotary knob, the worm 17 is brought into engagement with the gear 15 and the pivoting body 16 is pivoted in such a way that it actuates the switch 20.
A handle 21 is used to move the light table. This handle can be rotated through a certain angle and, when rotated, actuates a switch in a manner not shown but known. Instead of a rotatable handle, there could also be another organ closely adjacent to the handle, by means of which the switch could be actuated by a hand holding the handle.
This switch and the switch 20 are conductive in the idle state and interrupt the current for the magnet 10 when actuated. For a large displacement of the table, the handle 21 is rotated and the now freely movable table is moved to the desired position on the handle. After being released, the handle returns to its rest position through the action of spring force and thus switches on the holding of the table by the magnet 10 again. For fine adjustment of the table, the rotary head 19 is raised, which causes the release of the hold, and by turning this knob the table can then be moved slowly.
On the rotary knob 22, with the aid of the speed controller 34, not shown in detail, the motors for winding the film reels can be put into operation and their speed can be continuously regulated. The rotary knob 22 has a neutral central position in which the motors are switched off. If it is turned to the left, the coils on the left are driven and vice versa.
In FIGS. 4, 5 and 6 the storage for the coils is shown. The spool 12 inserted in FIGS. 5 and 6 has no flanges, a gear 25 arranged coaxially outside one of the flanges, and a bore, an axis 26 penetrating this bore enabling the spool to be supported. A groove 35 with a funnel-shaped introduction opening at its upper end is used to support said axis 26. On an axis 23 that can be driven by a motor not shown, a gear 24 is attached, the size of this gear being the distance between the groove 35 and the axis 23 and the size of the gear 25 fixedly connected to the spool are dimensioned such that the two gear wheels mesh with one another.
A device for holding a shaft 26 inserted into the groove 35 is shown in FIGS. 4 and 5 in the rest position, whereas in FIG. 6 it is shown in the working position. The retention is achieved by a slide 27 which, in its rest position, releases the groove 35 for the introduction and removal of the axis 26 and, in its working position, prevents this axis from climbing up the groove. The front part of the slide 27 is split into two tongues 29. These two tongues slide in corresponding recesses in the partition 28, whereby the slide 27 is guided on all sides. The two tongues close the grooves 35 located on both sides of the wall 28 at the same time and thus hold two adjacent coils in place.
The slide 27 is in turn moved by a pull magnet 32 which moves all the slides used to hold the coils on one side of the table by turning the shaft 30 and thus the lever 31 connected to this shaft with the aid of the lever 33.
The pull magnets 32 are now connected, in a manner not shown, to the on-switch and speed controller 34 (FIGS. 1 and 2) actuated by the rotary knob 22 that they are always connected to voltage when one or the other motor is put into operation and thus hold all film reels in their bearings. In this way, neither the gear wheels of the driven reels can disengage nor the reels with the unwinding film strips can be pulled out of their bearings by the strip. Since the reels are released immediately when the film transport is stopped, they can be replaced at any time without loosening any fastenings.
The invention is of course not restricted to the exemplary embodiment. In particular, it is not tied to the number of parallel film strips shown. If several film strips are arranged, the film reels could also be driven individually, with the aid of motors that are individually assigned to each reel or of clutches between the motor and drive gears that can be switched on and off. Instead of a single camera, several could also be arranged, with which the same film excerpt could be displayed on different scales.