CH586804A5 - Composite plate covering underfloor service pipes - has sheet metal cover for chipboard plates sealed round edges - Google Patents
Composite plate covering underfloor service pipes - has sheet metal cover for chipboard plates sealed round edgesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Installationsboden-Platte mit einem plattenförmigen Kern, der allseitig von einer metallischen, mit dem Kern im Verbund stehenden Hülle versehen ist. Unter dem Begriff Installationsboden) > sei in diesem Zusammenhang ein aus satt aneinander stossenden Platten aufgebauter Blindboden verstanden, der mittels Stützen im Abstand auf einem tragenden Boden abgestützt ist, so dass zwischen dem Installationsboden und dem tragenden Boden ein Zwischenraum zur Verlegung von Installationsleitungenjeder Art (z.B. für Elektrizität, Wasser, Gas, oder Fernmeldeleitun- gen, Zu- und Abluftleitungen) entsteht. Solche Installationsböden werden vor allem in solchen Räumen vorgesehen, die zur Aufnahme von zahlreicher Anschlüsse bedürfenden Geräten und Apparaten dienen, deren Standort aber nicht ein für alle Male definitiv ist. Ein Installationsboden ist mithin in dieser Beziehung mit einer Bliddecke vergleichbar, mit dem ganz wesentlichen Unterschied allerdings, dass er nicht nur zur Abdeckung von Leitungen dient, sondern seinerseits auch tragend zu sein hat. Daraus ergibt sich, dass an die Platten, aus denen ein solcher Installationsboden aufgebaut ist, ganz erhebliche Anforderungen gestellt werden müssen. Dazu gehört zunächst die Anforderung einer ausreichenden mechanischen Festigkeit, insbesondere einer ausgesprochenen Steifheit. Andererseits sollen die Platten aus Sicherheitsgründen einen an Erde anschliessbaren, elektrisch leitenden Boden bilden, und trotzdem leicht entfernbar und wiedereinsetzbar sein, um die Zugänglichkeit zu den Installationsleitungen zu wahren. Schliesslich soll die Wärmeleitfähigkeit quer zur Plattenebene möglichst gering sein, um Wärmeverluste aus dem Raum, zu dem sie den begehbaren Boden bilden, möglichst klein zu halten. Zur Erfüllung dieser Anforderungen hat sich seit einiger Zeit eine Installationsboden-Platte der eingangs genannten Art bewährt. Ihr Aufbau kann wie folgt beschrieben werden: Der Kern aus holzhaltigem Material, beispielsweise aus einer Spanplatte, ist an seinem Umfang mit einem U-Profil aus Stahl eingefasst, das mit seinen Schenkeln die Ränder des Kerns umgreift. Auf den beiden Flachseiten des Kernes ist sodann je eine Deckplatte aus Stahlblech aufgeklebt, die ihrerseits mit ihren Rändern die Aussenseite der Schenkel des U Profiles überdeckt und mit diesen z.B. mittels Punktschweissung zusätzlich verbunden ist. Die freie Flachseite der einen der Deckplatten ist ausserdem mit einem herkömmlichen Bo denbelag, z.B. mit einem PVC-Bodenbelag versehen. Dies ergibt ein ausserordentlich biegesteifes und massgenaues Verbundgefüge, dessen Herstellung allerdings eines erheblichen Aufwandes bedarf. Die Ränder des Kernes müssen z.B. beiderseits angefräst sein, so dass die Aussenseiten der Schenkel des einfassenden U-Profils aus Stahl mit den Flachseiten des Kernes bündig sind. Beim Verkleben der Deckplatten muss Sorge dafür getragen werden, dass die Leimschicht nicht auf die Aussenseite der Schenkel des U-Profiles gelangt, weil dadurch die elektrische Verbindung der Deckplatten mit dem U Profil in Frage gestellt sein könnte. Es ist daher ein Zweck der Erfindung, eine Installationsboden-Platte der eingangs genannten Art zu schaffen, deren Herstellung erheblich einfacher und billiger ist, ohne dass dadurch eine Verringerung der mechanischen Festigkeit oder eine Verschlechterung der elektrischen Eigenschaften in Kauf genommen werden müsste. Zu diesem Zweck ist die vorgeschlagene Installationsboden-Platte erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle in der Art einer dem Kern enthaltenden Stülj > schachtel mit einem einen Bodenteil übergreifenden Deckelteil aufgebaut ist, wobei der Bodenteil und der Deckelteil an den Schmalseiten miteinander verschweisst oder verlötet sind. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist nachstehend anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 in vereinfachter perspektivischer Darstellung Teile eines Installationsbodens und des darunter liegenden tragenden Bodens, Fig. 2 einen Schnitt durch eine Ausführungsform einer Installationsboden-Platte gemäss der Erfindung, und Fig. 3 in Draufsicht einen Blechzuschnitt, aus dem sich der Deckel- oder Bodenteil der Hülle für die Platte der Fig. 2 herstellen lässt. Der in Fig. 1 dargestellte Installationsboden 10 ist aus quadratischen Platten 11 aufgebaut, die mit ihren Seitenkanten satt an Stossfugen 16 aneinander stossen und mittels höhenverstellbarer Stützen 12 an ihren Ecken auf einem tragenden Boden 13 abgestützt sind. Dadurch entsteht zwischen dem Boden 13 und den Platten 11 bzw. dem Installationsboden 10 ein Zwischenraum 14, in dem Installationsleitungen 15 frei verlegbar sind. Jede der Stützen 12 stützt vier aneinander stossende Ecken benachbarter Platten 11 ab, die ihrerseits frei, d.h. durch ihr Eigengewicht auf diesen Stützen 12 aufliegen. Es versteht sich von selbst, dass jede Stütze höhenverstellbar ist, so dass das Fluchten der einzelnen Platten 11 miteinander gewährleistet werden kann. In Fig. 2 ist schematisch der Querschnitt einer der Platten 11 dargestellt. Man erkennt einen Kern 17 aus einem holzhaltigen Material, zB. aus Spanplatten-Material, aus Sperrholz, aus einer Holzfaser-Platte oder aus ähnlichem Material. Der Kern 17 ist allseitig von einer Hülle 18 umgeben, die ihrerseits in der Art einer Stülpschachtel aufgebaut ist, d.h. mit einem einen Bodenteil 20 auf den vier Seiten umgreifenden Deckelteil 19. Die Schmalseiten bzw. die einander überlappenden Lappen des Deckelteils 19 und des Bodenteils 20 sind mit 19' bzw. 20' bezeichnet. Sowohl der Deckelteil 19 als auch der Bodenteil 20 sind je mit einer Kleberschicht 21 bzw. 22 fest mit dem Kern 17 verklebt. Hierbei können, wie leicht aus der Fig. 2 herzuleiten ist, vergleichsweise grosse Dickentoleranzen des Kerns 17 ausgeglichen werden, ohne dass am Dekkelteil 19 oder am Bodenteil 20 irgendwelche Änderungen vorgesehen sein müssten. Diese beiden Teile sind ausserdem an ihren Schmalseiten 19', 20' mit einer Schweissung, wie bei 23 angegeben fest miteinander verbunden. Die Schweissung an den Schmalseiten gewährleistet einen einwandfreien elektrischen Kontakt zwischen dem Deckelteil und dem Bodenteil, ist sehr einfach, beispielsweise auf einer Punktschweissmaschine herzustellen und kann weder von der Kleberschicht 21 noch von der Kleberschicht 22 beeinträchtigt werden. Auf der freien Flachseite des Deckelteils 19 ist mittels einer weiteren Kleberschicht 24 eine Bodenbelagsplatte 25 aufgeklebt. Diese kann aus einem herkòmmlichen Bodenbelagsmaterial bestehen, wobei vorzugsweise ein solches mit einer gewissen elektrischen Leitfähigkeit gewählt wird. In Fig. 3 ist ein Blechzuschnitt 26 dargestellt, wie er für die Herstellung des Deckel- oder Bodenteiles 19 bzw. 20 besonders geeignet ist. Es handelt sich im Prinzip um einen quadratischen Zuschnitt bei dem an den Ecken Aussparungen 27 ausgestanzt sind. Durch Aufbiegen der dadurch entstehenden Lappen längs den gestrichelt eingezeichneten Biegelinien 28 entsteht ein Deckel- bzw. Bodenteil. Dieses Aufbiegen kann entweder auf einer Abkantpresse geschehen, bevor der Kern 17 eingelegt wird, oder aber es können die Lappen am Umfang des Blechzuschnittes 26 über die Kanten des Kernes 17 umgefalzt werden. Es hat sich erwiesen, dass man - im Vergleich zu den bekannten Installationsboden-Platten derEingangs genannten Art - mit einer erheblich geringeren Blechstärke für den Deckel- bzw. Bodenteil 19 bzw. 20 auskommt als dies bisher für die Deckplatten der bekannten Installationsboden-Platten angenommen wurde, ohne eine Einbusse an Steifheit in Kauf nehmen zu müssen. Während die beschriebene Platte 11 eine sogenannte Vollplatte ist, versteht es sich von selbst, dass die Platte gemäss der Erfindung auch als Schlitzplatte für Lüftungszwecke ausgeführt werden kann, d.h. dass die Platte durchgehende Öffnungen (Schlitze oder Bohrungen) aufweist, die einen Luftaustausch zwischen der Oberseite des Installationsbodens 10 und dem Zwischenraum 14 gestatten. Anstelle von holzhaltigem Material kann für den Kern auch ein anderes Material, z.B. steifer PU-Schaum oder eine leichte Kunststoff-Verbundplatte vorgesehen werden. Schliesslich können die Lappen des Bodenteiles 20, die nach dem Aufbiegen zu den Schmalseiten 20' werden auch wenigstens teilweise in einem stumpfen Winkel aufgebogen sein. Dadurch verjüngen sich die Masse der Platte 11 nach unten. Beim Verlegen der Platten entsteht dabei ein von oben nicht sichtbarer Spalt, der z.B. zur Aufnahme von an den Stützen 12 vorhandenen Positionierstiften dienen kann. Soll der Boden eine erhöhte Tragfähigkeit aufweisen, kann zunächst auf den Stützen 12 ein Tragrost Profil-Leisten abgestützt werden, worauf in die leeren Felder des Rostes die Platten 11 eingelegt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHInstallationsboden-Platte mit einem plattenförmigen Kern, der allseitig von einer metallischen mit dem Kern im Verbund stehenden Hülle versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (18) in der Art einer den Kern (17) enthaltenden Stülpschachtel mit einem einen Bodenteil (20) übergreifenden Deckelteil (19) aufgebaut ist, wobei der Bodenteil (20) und der Deckelteil (19) an den Schmalseiten (20' bzw. 19') miteinander verschweisst oder verlötet sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Platte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Deckel- als auch der Bodenteil (19 bzw. 20) einstückig aus Blech ausgebildet sind, wobei die Schmalseiten (19' bzw. 20') von der Plattenebene ausgebogene Lappen sind.2. Platte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmalseite 20' des Bodenteils ein stumpfwinklig aus der Plattenebene ausgebogener Lappen ist.3. Platte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Schmalseite (20') des Bodenteiles (20) geringer als die Dicke des Kernes (17) ist.4. Platte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Schmalseite (19') des Deckelteiles (19) geringer als die Höhe der Schmalseite (20') des Bodenteiles (20) ist.
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CH (1) | CH586804A5 (de) |
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-
1975
- 1975-07-23 CH CH961775A patent/CH586804A5/de not_active IP Right Cessation
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