CH562556A5 - Utilisation of waste products and/or heat from bioreactors - particularly from fermenters, as growth factors for plant culture - Google Patents
Utilisation of waste products and/or heat from bioreactors - particularly from fermenters, as growth factors for plant cultureInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur biologischen Ausnutzung von Abfallstoffen und/oder Abwärme von Bioreaktoren, beispielsweise aus Fermentern. Es ist bekannt, dass Bioreaktoren - speziell für die Herstellung von Mikroorganismen, welche als Nahrungs- und Futtermittel verwendet werden - einerseits grosse Mengen von Kohlensäure, anderseits entsprechend grosse Mengen von Wärme als Abfall produzieren. Je nachdem, welche Nährsubstrate für die meist aerobe Fermentierung verwendet werden, fallen 3000 bis 10 000 kg Cal pro kg erzeugte Trockensubstanz an und eine entsprechend grosse Menge von Kohlensäure. Die Wärme muss durch entsprechende Kühlung abgeführt werden, und die Kohlensäure verlässt die Reaktoren in der Abluft. Als Beispiel soll erwähnt werden, dass ein Bioreaktor von 200 m3 Nutzinhalt, in welchem Futterhefe hergestellt wird. und welcher im Tag ungefähr 20 000 kg Trockenhefe erzeugt, bei einer Belüftungsrate von 1,5 Volumen Luft pro Minute, täglich 432 000 m3 Abluft ausstösst. Diese Abluft enthält - je nach Produkt - 2 bis 10 % Kohlensäure-Gas. Es ist dies eine enorme Menge CO2, welches in die Atmosphäre ausgeströmt wird. Auf der anderen Seite müssen durch die erwähnte Kühlung - ebenfalls je nach Produkt - pro Tag ungefähr 60 bis 200 Millionen kg Cal Wärme abgeführt werden. Die erwähnten Hefen, oder Bakterien und Pilze, werden bekanntlich in immer grösserem Umfang als Nahrungs- und Futtermittel auf obige Weise erzeugt. Da nun vielfach in jenen Ländern. in welchen soche künstliche Eiweissprodukte hergestellt werden müssen, auch die übrigen, pflanzlichen Nahrungs- und Futtermittel fehlen - oder zumindest knapp sind, wäre interessant, eine Symbiose zwischen Bioreaktoren und Grünkulturen zu erreichen. Aufgabe der Erfindung ist die Ausnutzung von unverwerteten Abfallprodukten von Bioreaktoren für Grünkulturen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Verfahren so gelöst. dass diese Abfallprodukte als Wachstumsfaktoren Grünkulturen zugeführt werden. Nachstehend wird der Erfindungsgegenstand beispielsweise erläutert. Während die Eiweisse erzeugenden Mikroorganismen Kohlensäure und Wärme als Abfallprodukte produzieren, brauchen grüne Pflanzen grosse Mengen dieser beiden Abfallprodukte für ihr Wachstum. Neuerdings werden solche Grünkulturen nicht nur auf freiem Feld produziert, sondern auch in Gewächshäusern, welche teilweise auch für kontinuierlichen Betrieb eingerichtet sind. Es wurde gefunden, dass die erwähnten Abfallprodukte, d. h. Kohlensäure und Wärme, diesen Grünkulturen zugeführt werden können, wodurch eine beträchtliche Mehrproduktion erhalten wird. Die aus den Bioreaktoren ausströmende, kohlensäurehaltige Abluft wird in Rohrleitungen beispielsweise Freikulturen oder Gewächshäusern zugeführt. Sie kann auch in Wasser gelöst als gleichzeitige Bewässerung zu den Kulturen gebracht werden. In Gegenden, in welchen zu wenig Wärme für solche Kulturen vorhanden ist, kann die Abwärme vom Kühlsystem der Bioreaktoren ebenfalls diesen Kulturen durch ein Zirkulationssystem zugeführt werden. Es ist also eine Kombination von Bioreaktoren mit Grünkulturen, bei welcher die Grünkultur die Abfallstoffe der Bioreaktoren ausnützt. Es soll noch erwähnt werden, dass als Grünkultur auch die Grünalgen gemeint sein können, welche CO2 verwerten und neuerdings in submersem Verfahren, d. h. in Wasser, gezüchtet werden. In diesem Fall wird das Abgas der Bioreaktoren in die wässerige Phase eingeblasen. PATENTANSPRUCH Verfahren zur biologischen Ausnutzung von Abfallstoffen und/oder Abwärme von Bioreaktoren, dadurch gekennzeichnet, dass diese Abfallprodukte als Wachstumsfaktoren Grünkulturen zugeführt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die CO2-haltigen Abgase durch Rohrleitungs- und Verteilungs-Anlagen im offenen Feld den Grünkulturen zugeführt werden. 2. Verfahren nach Patenanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die CO2-haltigen Abgase den Grünkulturen im Gewächshaus zugeführt werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus den Bioreaktoren abgeführte Abwärme den Grünkulturen zugeführt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfallprodukte submersen Grünkulturen, wie Algen, zugeführt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur biologischen Ausnutzung von Abfallstoffen und/oder Abwärme von Bioreaktoren, beispielsweise aus Fermentern.Es ist bekannt, dass Bioreaktoren - speziell für die Herstellung von Mikroorganismen, welche als Nahrungs- und Futtermittel verwendet werden - einerseits grosse Mengen von Kohlensäure, anderseits entsprechend grosse Mengen von Wärme als Abfall produzieren. Je nachdem, welche Nährsubstrate für die meist aerobe Fermentierung verwendet werden, fallen 3000 bis 10 000 kg Cal pro kg erzeugte Trockensubstanz an und eine entsprechend grosse Menge von Kohlensäure. Die Wärme muss durch entsprechende Kühlung abgeführt werden, und die Kohlensäure verlässt die Reaktoren in der Abluft. Als Beispiel soll erwähnt werden, dass ein Bioreaktor von 200 m3 Nutzinhalt, in welchem Futterhefe hergestellt wird. und welcher im Tag ungefähr 20 000 kg Trockenhefe erzeugt, bei einer Belüftungsrate von 1,5 Volumen Luft pro Minute, täglich 432 000 m3 Abluft ausstösst.Diese Abluft enthält - je nach Produkt - 2 bis 10 % Kohlensäure-Gas. Es ist dies eine enorme Menge CO2, welches in die Atmosphäre ausgeströmt wird. Auf der anderen Seite müssen durch die erwähnte Kühlung - ebenfalls je nach Produkt - pro Tag ungefähr 60 bis 200 Millionen kg Cal Wärme abgeführt werden.Die erwähnten Hefen, oder Bakterien und Pilze, werden bekanntlich in immer grösserem Umfang als Nahrungs- und Futtermittel auf obige Weise erzeugt. Da nun vielfach in jenen Ländern. in welchen soche künstliche Eiweissprodukte hergestellt werden müssen, auch die übrigen, pflanzlichen Nahrungs- und Futtermittel fehlen - oder zumindest knapp sind, wäre interessant, eine Symbiose zwischen Bioreaktoren und Grünkulturen zu erreichen.Aufgabe der Erfindung ist die Ausnutzung von unverwerteten Abfallprodukten von Bioreaktoren für Grünkulturen.Die Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Verfahren so gelöst. dass diese Abfallprodukte als Wachstumsfaktoren Grünkulturen zugeführt werden.Nachstehend wird der Erfindungsgegenstand beispielsweise erläutert.Während die Eiweisse erzeugenden Mikroorganismen Kohlensäure und Wärme als Abfallprodukte produzieren, brauchen grüne Pflanzen grosse Mengen dieser beiden Abfallprodukte für ihr Wachstum. Neuerdings werden solche Grünkulturen nicht nur auf freiem Feld produziert, sondern auch in Gewächshäusern, welche teilweise auch für kontinuierlichen Betrieb eingerichtet sind.Es wurde gefunden, dass die erwähnten Abfallprodukte, d. h. Kohlensäure und Wärme, diesen Grünkulturen zugeführt werden können, wodurch eine beträchtliche Mehrproduktion erhalten wird. Die aus den Bioreaktoren ausströmende, kohlensäurehaltige Abluft wird in Rohrleitungen beispielsweise Freikulturen oder Gewächshäusern zugeführt. Sie kann auch in Wasser gelöst als gleichzeitige Bewässerung zu den Kulturen gebracht werden. In Gegenden, in welchen zu wenig Wärme für solche Kulturen vorhanden ist, kann die Abwärme vom Kühlsystem der Bioreaktoren ebenfalls diesen Kulturen durch ein Zirkulationssystem zugeführt werden.Es ist also eine Kombination von Bioreaktoren mit Grünkulturen, bei welcher die Grünkultur die Abfallstoffe der Bioreaktoren ausnützt. Es soll noch erwähnt werden, dass als Grünkultur auch die Grünalgen gemeint sein können, welche CO2 verwerten und neuerdings in submersem Verfahren, d. h. in Wasser, gezüchtet werden. In diesem Fall wird das Abgas der Bioreaktoren in die wässerige Phase eingeblasen.PATENTANSPRUCHVerfahren zur biologischen Ausnutzung von Abfallstoffen und/oder Abwärme von Bioreaktoren, dadurch gekennzeichnet, dass diese Abfallprodukte als Wachstumsfaktoren Grünkulturen zugeführt werden.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die CO2-haltigen Abgase durch Rohrleitungs- und Verteilungs-Anlagen im offenen Feld den Grünkulturen zugeführt werden.2. Verfahren nach Patenanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die CO2-haltigen Abgase den Grünkulturen im Gewächshaus zugeführt werden.3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus den Bioreaktoren abgeführte Abwärme den Grünkulturen zugeführt wird.4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfallprodukte submersen Grünkulturen, wie Algen, zugeführt werden.
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Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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EP0184160A2 (de) * | 1984-12-03 | 1986-06-11 | Technica Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG | Verfahren zur qualitativen und quantitativen Verbesserung der Blattdüngung von Nutz- und Zierpflanzen in Gewächshäusern, im Freiland oder im Ackerbau |
EP0928776A2 (de) * | 1998-01-09 | 1999-07-14 | Biotop Landschaftsgestalltung Ges.m.b.H | Verfahren zur Verminderung des Algenwachstums in natürlichen oder künstlich angelegten Gewässern |
-
1974
- 1974-03-14 CH CH368774A patent/CH562556A5/de not_active IP Right Cessation
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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EP0184160A2 (de) * | 1984-12-03 | 1986-06-11 | Technica Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG | Verfahren zur qualitativen und quantitativen Verbesserung der Blattdüngung von Nutz- und Zierpflanzen in Gewächshäusern, im Freiland oder im Ackerbau |
EP0184160A3 (en) * | 1984-12-03 | 1987-01-21 | Technica Entwicklungsgesellschaft Mbh & Co. Kg | Process for the qualitative and quantitative improvement of the foliar fertilisation of utilitarian and ornamental plants in greenhouses and in the fields |
EP0928776A2 (de) * | 1998-01-09 | 1999-07-14 | Biotop Landschaftsgestalltung Ges.m.b.H | Verfahren zur Verminderung des Algenwachstums in natürlichen oder künstlich angelegten Gewässern |
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