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CH552206A - DEVICE FOR DETERMINING THE HARDNESS OF PLASTER. - Google Patents

DEVICE FOR DETERMINING THE HARDNESS OF PLASTER.

Info

Publication number
CH552206A
CH552206A CH1178973A CH1178973A CH552206A CH 552206 A CH552206 A CH 552206A CH 1178973 A CH1178973 A CH 1178973A CH 1178973 A CH1178973 A CH 1178973A CH 552206 A CH552206 A CH 552206A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rod
spring
plaster
sleeve
supported
Prior art date
Application number
CH1178973A
Other languages
German (de)
Original Assignee
Haas Georg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haas Georg filed Critical Haas Georg
Publication of CH552206A publication Critical patent/CH552206A/en

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/40Investigating hardness or rebound hardness
    • G01N3/42Investigating hardness or rebound hardness by performing impressions under a steady load by indentors, e.g. sphere, pyramid

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  

  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bestimmung der
Härte von Baugips, bei welcher eine Stahlkugel unter Last eine bestimmte Zeitdauer in eine Gipsfläche eingedrückt wird und der von der Kugel hinterlassene Eindruck ein Mass für die
Härte des Gipses darstellt.



   Ein wesentliches Merkmal für die Güte eines Baugipses ist seine Härte. Die Härteprüfung erfolgt hierbei in der Weise, dass bei einem Probekörper aus Gips eine Stahlkugel aufge setzt wird, die zuerst mit einer Vorlast, sodann mit einer kurz zeitigen Hauptlast belastet wird. Der von der Kugel hinterlas sene Eindruck im Gips wird gemessen und hieraus ist dann die
Härte des Gipses errechenbar. In DIN 1168 wird die Verwen dung einer Stahlkugel mit 10 mm Durchmesser vorgeschlagen, welche 15 Sekunden lang belastet werden soll. Die Vorlast soll hierbei 1 kg und die innerhalb 2 Sekunden aufzubringende
Hauptlast 20 kg betragen. Diese Art der Prüfung setzt voraus, dass sie im Labor durchgeführt wird. Dies bedeutet also, dass bei der Prüfung eines bereits aufgebrachten Gipses von diesem zur Härteprüfung Probestücke entnommen werden müssen.



   Es besteht daher die Aufgabe, eine Vorrichtung zu finden, mit welcher der Baugips im bereits aufgebrachten Zustand an
Ort und Stelle prüfbar ist. Das Gerät soll natürlich in gleicher
Weise anwendbar sein bei der Härteprüfung von Kalk- oder
Zementputz.



   Erfindungsgemäss wird daher vorgeschlagen, dass die Kugel am vorderen Ende eines Stabes angeordnet ist, an welchem sich ein Ende einer Feder abstützt, deren anderes Ende sich an einem Griffstück abstützt, was den Stab lagert und Stab bzw.



   Griffstück eine Anzeigevorrichtung zur Anzeige der Feder länge aufweist.



   Bei dieser Vorrichtung wird das die Kugel aufweisende vordere Ende des Stabes auf den Gips aufgesetzt und ein
Druck von Hand auf das Griffstück ausgeübt. Dieser Druck, der gleichzeitig an der Kugel herrscht, bewirkt ein Zusammen drücken der Feder, wobei dieser Druck an der Anzeigevorrich tung ablesbar ist, da Druck und Federlänge miteinander korre spondieren.



   Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrich tung ist auf der Zeichnung dargestellt.



   In der Zeichnung ist die Kugel 1 ggf. austauschbar am vorderen Ende eines Stabes 2 angeordnet. Das hintere Ende 6 des
Stabes 2 ist im vorderen Ende einer Hülse 3 axial verschiebbar gelagert. Am hinteren Ende 6 des Stabes 2 stützt sich ab eine im Inneren der Hülse 3 angeordnete Feder 5, deren anderes
Ende sich an einer Andrückplatte 4 abstützt. Die Hülse 3 und die Andrückplatte 4 bilden zusammen das Griffstück. Bei der
Feder 5 handelt es sich vorzugsweise wie dargestellt um eine
Wendelfeder.



   Das hintere Ende 6 des Stabes 2 weist einen grösseren
Durchmesser auf als der übrige Teil des Stabes und das vor dere Hülsenende ist mit einem Bund versehen, dessen Boh rungsdurchmesser 7 geringfügig grösser ist als der Durchmes ser des Stabes 2.



   Zum Ablesen der Federlänge und damit zum Ablesen des von Hand auf die Andrückplatte 4 ausgeübten Druckes dient eine Anzeigevorrichtung. Im einfachsten Fall sind am Stab umlaufende Kerben 10, 11 vorgesehen, die, wenn sie übereinstimmen mit dem vorderen Ende 9, jeweils einen bestimmten herrschenden Anpressdruck anzeigen. Die Kerbe 10 kann hierbei eine Last von 1 kg und die Kerbe 11 eine Last von 20 kg anzeigen.



   Alternativ hierzu kann an der Hülse 3 ein Fenster 12 vorgesehen sein. Ist die Hinterkante 8 des Stabes 2 in Deckung mit dem vorderen Ende des Fensters 12 entspricht dies beispielsweise einer Vorlast von 1 kg. Deckt sich die Hinterkante 8 mit dem hinteren Ende des Fensters 12, kann dies beispielsweise einem Andruck von 20 kg entsprechen.



   Zur Einstellung der Feder 5 (mit oder ohne Vorspannung) ist eine Justiervorrichtung vorgesehen, die im einfachsten Fall darin besteht, dass zwischen Andrückplatte und Hülse 3 eine Gewindeverbindung 13 vorgesehen ist. Durch mehr oder weniger tiefes Einschrauben der Hülse 3 in die Andrückplatte 4 kann je nach gewünschter Einstellung keine oder eine bestimmte Vorspannung bei der Feder 5 erreicht werden. Es ist jedoch auch möglich, dass sich die Feder 5 an einer Andrückplatte 14 abstützt, die sich ihrerseits abstützt an einer Einstellschraube 15.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zur Bestimmung der Härte von Baugips, bei welcher eine Stahlkugel unter Last eine bestimmte Zeitdauer in eine Gipsfläche eingedrückt wird und der von der Kugel hinterlassene Eindruck ein Mass für die-Härte des Gipses darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel am vorderen Ende eines Stabes angeordnet ist, an welchem sich das eine Ende einer Feder abstützt, deren anderes Ende sich an einem Griffstück abstützt, das den Stab lagert und der Stab bzw. das Griffstück eine Anzeigevorrichtung zur Anzeige der Federlänge aufweist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffstück aus einer Andrückplatte und einer Hülse besteht, in welcher die Feder und das hintere Ende des Stabes angeordnet sind.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Wendelfeder ist.



   3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende des Stabes einen grösseren Durchmesser als der übrige Teil des Stabes aufweist und das vordere Hülsenende mit einem Bund versehen ist, dessen Durchmesser geringfügig grösser ist als der Stabdurchmesser.

 

   4. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder sich an der Andrückplatte abstützt und die Hülse in eine Bohrung der Andrückplatte einschraubbar ist.



   5. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Federende sich am vorderen Ende einer in der Andrückplatte angeordneten Justierschraube abstützt.



   6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung aus Kerben am Stab besteht.



   7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse ein Fenster aufweist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   



  
 



   The invention relates to a device for determining the
Hardness of plaster of paris, at which a steel ball is pressed into a plaster surface under load for a certain period of time and the impression left by the ball is a measure of the
Represents hardness of plaster.



   An essential characteristic for the quality of building plaster is its hardness. The hardness test is carried out in such a way that a steel ball is placed on a test specimen made of plaster, which is first loaded with a preload and then with a brief main load. The impression left by the ball in the plaster of paris is measured and this is what it is
The hardness of the plaster can be calculated. In DIN 1168, the use of a steel ball with a diameter of 10 mm is proposed, which should be loaded for 15 seconds. The preload should be 1 kg and the load to be applied within 2 seconds
Main load is 20 kg. This type of test requires that it be performed in the laboratory. This means that when testing a plaster of paris that has already been applied, specimens must be taken from it for hardness testing.



   There is therefore the task of finding a device with which the plaster of paris in the already applied state
Can be checked on the spot. The device should of course be the same
Way to be applicable in the hardness test of lime or
Cement plaster.



   According to the invention it is therefore proposed that the ball is arranged at the front end of a rod on which one end of a spring is supported, the other end of which is supported on a handle, which supports the rod and the rod or



   Handle has a display device for displaying the spring length.



   In this device, the front end of the rod having the ball is placed on the plaster of paris and a
Hand pressure applied to the handle. This pressure, which prevails on the ball at the same time, causes the spring to press together, this pressure being readable on the display device, since pressure and spring length are correct with one another.



   An embodiment of the inventive device Vorrich is shown in the drawing.



   In the drawing, the ball 1 is arranged on the front end of a rod 2 in an exchangeable manner, if necessary. The rear end 6 of the
Rod 2 is mounted axially displaceably in the front end of a sleeve 3. At the rear end 6 of the rod 2 is supported from a spring 5 arranged inside the sleeve 3, the other spring
End is supported on a pressure plate 4. The sleeve 3 and the pressure plate 4 together form the handle. In the
Spring 5 is preferably one as shown
Helical spring.



   The rear end 6 of the rod 2 has a larger one
Diameter than the rest of the rod and the front of the sleeve end is provided with a collar, the Boh approximate diameter 7 is slightly larger than the diameter of the rod 2.



   A display device is used to read off the length of the spring and thus to read off the pressure exerted by hand on the pressure plate 4. In the simplest case, circumferential notches 10, 11 are provided on the rod, which, if they match the front end 9, each indicate a certain prevailing contact pressure. The notch 10 can indicate a load of 1 kg and the notch 11 a load of 20 kg.



   Alternatively, a window 12 can be provided on the sleeve 3. If the rear edge 8 of the rod 2 is in alignment with the front end of the window 12, this corresponds, for example, to a preload of 1 kg. If the rear edge 8 coincides with the rear end of the window 12, this can for example correspond to a pressure of 20 kg.



   To adjust the spring 5 (with or without pre-tensioning), an adjusting device is provided which, in the simplest case, consists in a threaded connection 13 being provided between the pressure plate and the sleeve 3. By screwing the sleeve 3 more or less deeply into the pressure plate 4, depending on the desired setting, no or a certain bias can be achieved in the spring 5. However, it is also possible for the spring 5 to be supported on a pressure plate 14, which in turn is supported on an adjusting screw 15.



   PATENT CLAIM



   Device for determining the hardness of building plaster, in which a steel ball is pressed into a plaster surface under load for a certain period of time and the impression left by the ball represents a measure of the hardness of the plaster, characterized in that the ball is at the front end of a rod is arranged, on which one end of a spring is supported, the other end of which is supported on a handle that supports the rod and the rod or the handle has a display device for displaying the spring length.



   SUBCLAIMS
1. Device according to claim, characterized in that the handle consists of a pressure plate and a sleeve in which the spring and the rear end of the rod are arranged.



   2. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the spring is a helical spring.



   3. Device according to dependent claim 1, characterized in that the rear end of the rod has a larger diameter than the rest of the rod and the front end of the sleeve is provided with a collar whose diameter is slightly larger than the rod diameter.

 

   4. Device according to dependent claim 1, characterized in that the spring is supported on the pressure plate and the sleeve can be screwed into a bore in the pressure plate.



   5. Device according to dependent claim 1, characterized in that the rear end of the spring is supported at the front end of an adjusting screw arranged in the pressure plate.



   6. Device according to claim, characterized in that the display device consists of notches on the rod.



   7. Device according to claim and dependent claims 1 and 6, characterized in that the sleeve has a window.

** WARNING ** End of DESC field could overlap beginning of CLMS **.



   

 

Claims (1)

**WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. ** WARNING ** Beginning of CLMS field could overlap end of DESC **. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bestimmung der Härte von Baugips, bei welcher eine Stahlkugel unter Last eine bestimmte Zeitdauer in eine Gipsfläche eingedrückt wird und der von der Kugel hinterlassene Eindruck ein Mass für die Härte des Gipses darstellt. The invention relates to a device for determining the Hardness of plaster of paris, at which a steel ball is pressed into a plaster surface under load for a certain period of time and the impression left by the ball is a measure of the Represents hardness of plaster. Ein wesentliches Merkmal für die Güte eines Baugipses ist seine Härte. Die Härteprüfung erfolgt hierbei in der Weise, dass bei einem Probekörper aus Gips eine Stahlkugel aufge setzt wird, die zuerst mit einer Vorlast, sodann mit einer kurz zeitigen Hauptlast belastet wird. Der von der Kugel hinterlas sene Eindruck im Gips wird gemessen und hieraus ist dann die Härte des Gipses errechenbar. In DIN 1168 wird die Verwen dung einer Stahlkugel mit 10 mm Durchmesser vorgeschlagen, welche 15 Sekunden lang belastet werden soll. Die Vorlast soll hierbei 1 kg und die innerhalb 2 Sekunden aufzubringende Hauptlast 20 kg betragen. Diese Art der Prüfung setzt voraus, dass sie im Labor durchgeführt wird. Dies bedeutet also, dass bei der Prüfung eines bereits aufgebrachten Gipses von diesem zur Härteprüfung Probestücke entnommen werden müssen. An essential characteristic for the quality of building plaster is its hardness. The hardness test is carried out in such a way that a steel ball is placed on a test specimen made of plaster, which is first loaded with a preload and then with a brief main load. The impression left by the ball in the plaster of paris is measured and this is what it is The hardness of the plaster can be calculated. In DIN 1168, the use of a steel ball with a diameter of 10 mm is proposed, which should be loaded for 15 seconds. The preload should be 1 kg and the load to be applied within 2 seconds Main load is 20 kg. This type of test requires that it be performed in the laboratory. This means that when testing a plaster of paris that has already been applied, specimens must be taken from it for hardness testing. Es besteht daher die Aufgabe, eine Vorrichtung zu finden, mit welcher der Baugips im bereits aufgebrachten Zustand an Ort und Stelle prüfbar ist. Das Gerät soll natürlich in gleicher Weise anwendbar sein bei der Härteprüfung von Kalk- oder Zementputz. There is therefore the task of finding a device with which the plaster of paris in the already applied state Can be checked on the spot. The device should of course be the same Way to be applicable in the hardness test of lime or Cement plaster. Erfindungsgemäss wird daher vorgeschlagen, dass die Kugel am vorderen Ende eines Stabes angeordnet ist, an welchem sich ein Ende einer Feder abstützt, deren anderes Ende sich an einem Griffstück abstützt, was den Stab lagert und Stab bzw. According to the invention it is therefore proposed that the ball is arranged at the front end of a rod on which one end of a spring is supported, the other end of which is supported on a handle, which supports the rod and the rod or Griffstück eine Anzeigevorrichtung zur Anzeige der Feder länge aufweist. Handle has a display device for displaying the spring length. Bei dieser Vorrichtung wird das die Kugel aufweisende vordere Ende des Stabes auf den Gips aufgesetzt und ein Druck von Hand auf das Griffstück ausgeübt. Dieser Druck, der gleichzeitig an der Kugel herrscht, bewirkt ein Zusammen drücken der Feder, wobei dieser Druck an der Anzeigevorrich tung ablesbar ist, da Druck und Federlänge miteinander korre spondieren. In this device, the front end of the rod having the ball is placed on the plaster of paris and a Hand pressure applied to the handle. This pressure, which prevails on the ball at the same time, causes the spring to press together, this pressure being readable on the display device, since pressure and spring length are correct with one another. Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrich tung ist auf der Zeichnung dargestellt. An embodiment of the inventive device Vorrich is shown in the drawing. In der Zeichnung ist die Kugel 1 ggf. austauschbar am vorderen Ende eines Stabes 2 angeordnet. Das hintere Ende 6 des Stabes 2 ist im vorderen Ende einer Hülse 3 axial verschiebbar gelagert. Am hinteren Ende 6 des Stabes 2 stützt sich ab eine im Inneren der Hülse 3 angeordnete Feder 5, deren anderes Ende sich an einer Andrückplatte 4 abstützt. Die Hülse 3 und die Andrückplatte 4 bilden zusammen das Griffstück. Bei der Feder 5 handelt es sich vorzugsweise wie dargestellt um eine Wendelfeder. In the drawing, the ball 1 is arranged on the front end of a rod 2 in an exchangeable manner, if necessary. The rear end 6 of the Rod 2 is mounted axially displaceably in the front end of a sleeve 3. At the rear end 6 of the rod 2 is supported from a spring 5 arranged inside the sleeve 3, the other spring End is supported on a pressure plate 4. The sleeve 3 and the pressure plate 4 together form the handle. In the Spring 5 is preferably one as shown Helical spring. Das hintere Ende 6 des Stabes 2 weist einen grösseren Durchmesser auf als der übrige Teil des Stabes und das vor dere Hülsenende ist mit einem Bund versehen, dessen Boh rungsdurchmesser 7 geringfügig grösser ist als der Durchmes ser des Stabes 2. The rear end 6 of the rod 2 has a larger one Diameter than the rest of the rod and the front of the sleeve end is provided with a collar, the Boh approximate diameter 7 is slightly larger than the diameter of the rod 2. Zum Ablesen der Federlänge und damit zum Ablesen des von Hand auf die Andrückplatte 4 ausgeübten Druckes dient eine Anzeigevorrichtung. Im einfachsten Fall sind am Stab umlaufende Kerben 10, 11 vorgesehen, die, wenn sie übereinstimmen mit dem vorderen Ende 9, jeweils einen bestimmten herrschenden Anpressdruck anzeigen. Die Kerbe 10 kann hierbei eine Last von 1 kg und die Kerbe 11 eine Last von 20 kg anzeigen. A display device is used to read off the length of the spring and thus to read off the pressure exerted by hand on the pressure plate 4. In the simplest case, circumferential notches 10, 11 are provided on the rod, which, if they match the front end 9, each indicate a certain prevailing contact pressure. The notch 10 can indicate a load of 1 kg and the notch 11 a load of 20 kg. Alternativ hierzu kann an der Hülse 3 ein Fenster 12 vorgesehen sein. Ist die Hinterkante 8 des Stabes 2 in Deckung mit dem vorderen Ende des Fensters 12 entspricht dies beispielsweise einer Vorlast von 1 kg. Deckt sich die Hinterkante 8 mit dem hinteren Ende des Fensters 12, kann dies beispielsweise einem Andruck von 20 kg entsprechen. Alternatively, a window 12 can be provided on the sleeve 3. If the rear edge 8 of the rod 2 is in alignment with the front end of the window 12, this corresponds, for example, to a preload of 1 kg. If the rear edge 8 coincides with the rear end of the window 12, this can for example correspond to a pressure of 20 kg. Zur Einstellung der Feder 5 (mit oder ohne Vorspannung) ist eine Justiervorrichtung vorgesehen, die im einfachsten Fall darin besteht, dass zwischen Andrückplatte und Hülse 3 eine Gewindeverbindung 13 vorgesehen ist. Durch mehr oder weniger tiefes Einschrauben der Hülse 3 in die Andrückplatte 4 kann je nach gewünschter Einstellung keine oder eine bestimmte Vorspannung bei der Feder 5 erreicht werden. Es ist jedoch auch möglich, dass sich die Feder 5 an einer Andrückplatte 14 abstützt, die sich ihrerseits abstützt an einer Einstellschraube 15. To adjust the spring 5 (with or without pre-tensioning), an adjusting device is provided which, in the simplest case, consists in a threaded connection 13 being provided between the pressure plate and the sleeve 3. By screwing the sleeve 3 more or less deeply into the pressure plate 4, depending on the desired setting, no or a certain bias can be achieved in the spring 5. However, it is also possible for the spring 5 to be supported on a pressure plate 14, which in turn is supported on an adjusting screw 15. PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Vorrichtung zur Bestimmung der Härte von Baugips, bei welcher eine Stahlkugel unter Last eine bestimmte Zeitdauer in eine Gipsfläche eingedrückt wird und der von der Kugel hinterlassene Eindruck ein Mass für die-Härte des Gipses darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel am vorderen Ende eines Stabes angeordnet ist, an welchem sich das eine Ende einer Feder abstützt, deren anderes Ende sich an einem Griffstück abstützt, das den Stab lagert und der Stab bzw. das Griffstück eine Anzeigevorrichtung zur Anzeige der Federlänge aufweist. Device for determining the hardness of building plaster, in which a steel ball is pressed into a plaster surface under load for a certain period of time and the impression left by the ball represents a measure of the hardness of the plaster, characterized in that the ball is at the front end of a rod is arranged, on which one end of a spring is supported, the other end of which is supported on a handle that supports the rod and the rod or the handle has a display device for displaying the spring length. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffstück aus einer Andrückplatte und einer Hülse besteht, in welcher die Feder und das hintere Ende des Stabes angeordnet sind. SUBCLAIMS 1. Device according to claim, characterized in that the handle consists of a pressure plate and a sleeve in which the spring and the rear end of the rod are arranged. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Wendelfeder ist. 2. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the spring is a helical spring. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende des Stabes einen grösseren Durchmesser als der übrige Teil des Stabes aufweist und das vordere Hülsenende mit einem Bund versehen ist, dessen Durchmesser geringfügig grösser ist als der Stabdurchmesser. 3. Device according to dependent claim 1, characterized in that the rear end of the rod has a larger diameter than the rest of the rod and the front end of the sleeve is provided with a collar whose diameter is slightly larger than the rod diameter. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder sich an der Andrückplatte abstützt und die Hülse in eine Bohrung der Andrückplatte einschraubbar ist. 4. Device according to dependent claim 1, characterized in that the spring is supported on the pressure plate and the sleeve can be screwed into a bore in the pressure plate. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Federende sich am vorderen Ende einer in der Andrückplatte angeordneten Justierschraube abstützt. 5. Device according to dependent claim 1, characterized in that the rear end of the spring is supported at the front end of an adjusting screw arranged in the pressure plate. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung aus Kerben am Stab besteht. 6. Device according to claim, characterized in that the display device consists of notches on the rod. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse ein Fenster aufweist. 7. Device according to claim and dependent claims 1 and 6, characterized in that the sleeve has a window.
CH1178973A 1972-10-02 1973-08-16 DEVICE FOR DETERMINING THE HARDNESS OF PLASTER. CH552206A (en)

Applications Claiming Priority (1)

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DE7236173 1972-10-02

Publications (1)

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CH552206A true CH552206A (en) 1974-07-31

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ID=6633049

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1178973A CH552206A (en) 1972-10-02 1973-08-16 DEVICE FOR DETERMINING THE HARDNESS OF PLASTER.

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CH (1) CH552206A (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113008980A (en) * 2021-02-02 2021-06-22 陈红 Quality detection device for building timber

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113008980A (en) * 2021-02-02 2021-06-22 陈红 Quality detection device for building timber

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Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased