Kaffeepackung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kaffeepackung zum Zubereiten von Kaffee, welche einen wasserdurchlässigen Beutel aufweist, welcher Kaffeeteilchen enthält und dazu dient, Kaffee zu brauen, indem man die Kaffeepartikeln im Beutel mit heissem Wasser auslaugt. Die Kaffeepartikeln im Beutel haben die Form von Flocken.
Die Verwendung von Teepackungen ist gut bekannt. Seit vielen Jahren wird Tee in Beuteln mit grossem Erfolg verkauft. Kaffeepackungen, insbesondere wasserdurchlässige Kaffeepackungen, welche gerösteten und gemahlenen Kaffee enthalten, sind ebenfalls seit langem bekannt.
Viele Versuche wurden unternommen, eine Packung zum Brauen von Kaffee herzustellen, um den Erfolg der Teepackungen zu wiederholen, doch gelang es nicht, den kommerziellen Erfolg und die gute Aufnahme der Teepackungen zu erreichen.
Beispiele für bekannte Kaffeepackungen sind die folgenden:
Die amerikanische Patentschrift Nr. 1 454 739 (Holland) beschreibt eine praktisch ringförmige Patrone aus einem geeigneten Gewebe, welche Kaffee zum Gebrauch in einem Perkolator enthält. Die amerikanische Patentschrift Nr. 2 531 594 (Abrahams) zeigt, wie Kaffee in einem Teesack aus non-woven -Material verpackt werden kann. Die amerikanische Patentschrift Nr. 3 183 096 (Hiscock) beschreibt eine Kaffeepackung aus synthetischem Filterpapier, worin Kaffeepartikeln eingeschlossen sind.
Alle bekannten Kaffeepackungen haben bestimmte Nachteile. Beispielsweise ist die Menge des im gebrauten Getränk enthaltenen Satzes zu hoch, wenn man ein mit Bezug auf Ge schmack und Stärke annehmbares Getränk erhalten will. Erniedrigt man die Menge des Satzes auf ein annehmbares Niveau, dann erhält man ein Getränk, das nicht stark genug und geschmacklich unbefriedigend ist.
Das Herstellen von Kaffeeflocken ist ebenfalls bekannt.
Nach der amerikanischen Patentschrift Nr. 1 903 362 (McKinnis) wird Kaffee mechanischem Druck unterworfen, um die Kaffeeteilchen zu zerquetschen, wodurch das Verdunsten des Aromas verhindert und ein besseres Getränk erhalten wird. Die amerikanische Patentschrift Nr. 1 535 233 (McColl) beschreibt das Zerquetschen von gerösteten Kaffeebohnen, um das Öl aus den Zellen und Fasern zu entfernen, wodurch eine undurchlässige Tablette erhalten wird.
Andere Patentschriften beschreiben das Herstellen von Tabletten aus Kaffee. Beispiele sind die amerikanischen Patentschriften Nrn. 2 235 315 (Donnelly), 2 345 320 (Brenzinger) und 1 210 542 (Savageau) sowie die österreichische Patentschrift Nr. 197 187 (Jeszenik). Der hauptsächliche Zweck der in diesen Patenten beschriebenen Verfahren besteht im Pressen von Kaffee zu Tabletten, um das Verdunsten des Kaffeearomas zu vermindern, die Einwirkung von Luft bzw. Sauerstoff auf die Geschmacks- und Geruchskomponenten herabzusetzen und ein stärkeres und aromatischeres Gebräu zu erhalten.
Aus dem erwähnten Stand der Technik ergibt sich, dass es bekannt ist, Kaffee in Tabletten zu pressen und Kaffee in wasserdurchlässige Packungen abzufüllen. Es war jedoch bis jetzt nicht bekannt, Flocken aus geröstetem Kaffee in wasserdurchlässige Packungen abzufüllen, um sowohl die Vorteile der Kaffeeflocken wie auch der wasserdurchlässigen Packungen miteinander zu verbinden. Diese kombinierten Vorteile sind zahlreich und unerwartet. Verwendet man Kaffeeflocken, dann ist weniger Kaffee pro Tasse nötig, um ein Getränk zu brauen, das bezüglich Stärke mit einem Getränk vergleichbar ist, das aus gemahlenem oder tablettiertem Kaffee in einer Packung erhalten wird, da das Flocken die Zellstruktur des Kaffees zerstört und somit ermöglicht, aus einer bestimmten Kaffeemenge ein stärkeres Getränk zu erhalten.
Die Verwendung von Kaffeeflocken erlaubt auch die Herstellung eines aromatischeren Getränks, da aus Kaffeeflocken ein grösserer Anteil an Aromastoffen extrahiert werden kann. Das Verpacken von Kaffee ergibt weniger Satz und Öl im gebrauten Getränk, da das Packungsmaterial eine Filterwirkung ausübt. Eines der gut bekannten Probleme bei der Kaffeeherstellung besteht im Bestimmen der richtigen Menge von Kaffee zum Herstellen eines Getränks von gewünschter Stärke und gewünschtem Aroma. Das Abfüllen bestimmter Kaffeemengen in Packungen löst dieses Problem und verhindert Schwankungen im hergestellten Getränk.
Ferner erlaubt das Verpacken von Kaffee, den Satz nach der Getränkezubereitung in einfacher Weise zu verwerfen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich somit auf eine Kaffeepackung zum Brauen von Kaffee, welche Kaffeeflokken aus geröstetem Kaffee in einem Beutel aus wasserdurchlässigem Material aufweist.
Zur Herstellung von Kaffeeflocken werden Kaffeebohnen zunächst in üblicher Weise geröstet und dann durch Mahlen, Brechen oder Schneiden auf das erforderliche Mass zerkleinert. Das Rösten erfolgt üblicherweise durch Erhitzen der Kaffeebohnen in einem Gasmedium bei etwa 170 bis 220 C, wobei die Röstzeit von den Eigenschaften des zu brauenden Kaffeegetränks abhängt. Beim chargenweisen Rösten beträgt die Röstzeit einer Charge bei den genannten Temperaturen etwa 10 bis 20 Minuten. Beim kontinuierlichen Rösten beträgt die Verweilzeit der Bohnen in der Röstzone etwa 4 bis 8 Minuten, vorzugsweise etwa 5 Minuten. Der geröstete Kaffee wird nachher auf die gewünschte Feinheit vermahlen.
Diese Feinheit hängt von der Art des Kaffeebrauens ab.
Normale Feinheit wird für einen Perkolator empfohlen, eine etwas gröbere Körnung für Aufgusskannen und eine feine Mahlung für Vakuumtöpfe.
Zur Herstellung der Flocken kann man Kaffeepulver von beliebiger gebräuchlicher Feinheit verwenden.
Die Feinheitsgrade, wie sie 1948 in den Simplified Practice Recommendation by the U.S. Department of Commerce (see Coffee Brewing Workshop Manual, page 33, publication by the Coffee Brewing Center of the Pan American Coffee Bureau) vorgeschlagen werden, sind die folgenden: normale Mahlung = 33% auf einem 14-Mesh-Tylerstandardsieb zurückgehalten, 55% auf einen 28-Mesh-Tylerstandardsieb zurückgehalten, und 12% gehen durch ein 28-Mesh-Tylerstandardsieb; feine Mahlung = 7% auf einem 14-Mesh-Tylerstandardsieb zurückgehalten, 73 % auf einem 28-Mesh-Tylerstandardsieb zurückgehalten, und 20% gehen durch ein 28-Mesh-Tylerstandardsieb; türkische Mahlung = 100% gehen durch eine 14-Mesh-Tylerstandardsieb, 70% werden durch ein 28-Mesh-Tylerstandardsieb zurückgehalten, und 30% gehen durch ein 28-Mesh-Tylerstandardsieb.
Vorzugsweise wird eine normale Mahlung verwendet, da bei feineren Mahlungen etwas mehr feine Teilchen in den gebrauten Kaffee gehen. Je feiner die Mahlung, um so mehr Kaffeeteilchen finden sich im Getränk.
Espressomahlung, welche keine übliche Mahlung ist, ist feiner als eine Feinmahlung und für Espressekaffee bestimmt.
Espressomahlung kann auch für die Herstellung von Flocken verwendet werden, welche für die Füllung der erfindungsgemässen Packungen benützt werden. Die Kaffeeindustrie kennt auch eine verhältnismässig neue Mahlung, welche speziell für automatische elektrische Perkolatoren geschaffen wurde.
Diese Mahlung ist üblicherweise etwas gröber als die normale Mahlung und wird unter verschiedenen Marken, wie Elektra-Perk , Lectric-Perk und Electro-Perk verkauft. Diese neue Mahlung ist ebenfalls zur Herstellung von Flocken geeignet, welche in den erfindungsgemässen teilbaren Packungen verwendet werden.
Obwohl man die Flocken vorzugsweise aus gemahlenem Kaffee herstellt, kann man auch geröstete Kaffeebohnen, ohne sie vorgängig zu vermahlen, direkt zu Flocken auswalzen. In diesem Fall sind aber erheblich grössere Rollen nötig.
Ausserdem kann es nötig sein, die gerösteten Bohnen zwangsweise den Rollen zuzuführen, da insbesondere kleinere Rollen grössere Partikeln zurückweisen.
Der geröstete und gemahlene Kaffee wird Druck ausgesetzt, indem man ihn zwischen zwei parallelen Walzen einer Walzenmühle durchtreten lässt. Auf diese Weise erhält man Kaffeeflocken. Diese werden einfach durch Quetschen der Kaffeepartikeln zwischen zwei parallelen und glatten oder hochpolierten Walzen gebildet. Glatte oder hochpolierte Rollen werden bevorzugt, weil sie leicht zu reinigen sind. Man kann aber auch andere Rollen verwenden, je nach der gewünschten Flockenart. Die Flocken bestehen aus einer zusammenhängenden Einheit, sind mässig fest und können leicht gehandhabt werden. Die Kaffeeflocken können auch durch eine Reihe von Walzenmühlen erzeugt werden, jedoch wird die Verwendung von zwei Walzen für das Herstellen von Flocken für die Zwecke der vorliegenden Erfindung bevorzugt.
Beim Durchtreten von geröstetem und gemahlenem Kaffee zwischen glatten Walzen werden die Kaffeepartikeln zerquetscht und fallen von den Walzen als Flocken ab. Dieses Walzen kann auf irgendwelchen Walzenstühlen erfolgen, beispielsweise auf solchen, die unter den Marken Lehmann , Thropp , Farrel und Lauhoff im Handel sind.
Die Arbeitstemperatur der Walzenmühlen bei der Herstellung von Kaffeeflocken beträgt normalerweise etwa 0 bis 1500 C, vorzugsweise etwa 10 bis 90" C. Die Temperatur beim Flocken ist nicht kritisch. Extrem hohe Temperaturen sollten aber vermieden werden, da das Aroma des gerösteten Kaffees leiden könnte. Extrem tiefe Temperaturen würden Kühleinrichtungen notwendig machen. Normalerweise wird der Kaffee unmittelbar nach dem Mahlen zu Flocken verwalzt. Man kann den gemahlenen Kaffee aber vor dem Flokken auch auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Der von den Walzen auf den gemahlenen Kaffee ausge übte Druck kann tief oder hoch sein. Geeignete Drucke liegen zwischen etwa 22 und etwa 2000 kg pro linearen cm Walzenspalt und vorzugsweise zwischen etwa 125 und 1250 kg/cm.
Flocken können bereits durch einmaliges Durchtreten des Kaffeepulvers durch eine Zweiwalzenmühle erhalten werden, deren Walzendurchmesser zwischen etwa 5 und etwa 200 cm, vorzugsweise zwischen etwa 7,5 und etwa 100 cm liegen kann. Die Umlaufgeschwindigkeit der Walzen kann etwa 30 bis etwa 16 000 cm/min, vorzugsweise etwa 300 bis etwa 8000 cm/min betragen. Die beste Ausbeute wird normalerweise erhalten, wenn beide Walzen mit der gleichen Geschwindigkeit laufen. Man kann aber auch verschiedene Walzenumfangsgeschwindigkeiten anwenden. Unterschiede von mehr als 1,5:1 sind jedoch nicht erwünscht. Vorzugsweise beträgt das Verhältnis der Walzenumfangsgeschwindigkeiten etwa 1:1 bis etwa 1,4:1.
Der Feuchtigkeitsgehalt des zu flockenden Kaffees ist nicht kritisch, er kann etwa 2 bis etwa 8 des Kaffeegewichtes betragen. Vorzugsweise ist der Feuchtigkeitsgehalt derjenige des gemahlenen Kaffees, das heisst etwa 2,5 bis etwa 6%.
Extrem niedrige Feuchtigkeitsgehalte sind zu vermeiden, da die Flocken sonst zu brüchig werden. Bei hohen Feuchtigkeitsgehalten tritt zwischen den Walzen Wasser aus und die Flocken neigen dazu, an den Walzen zu kleben.
Die erhaltenen Kaffeeflocken sind sehr dünn und unregelmässig geformt. Oft fallen die Flocken von den Walzen in Form von unregelmässigen Blättern von mehreren cm2.
Die Dicke der Flocken beträgt etwa 0,01 bis etwa 0,73 mm, vorzugsweise etwa 0,1 bis etwa 0,6 mm. Die Dichte der Flocken ist nicht kritisch, sie beträgt normalerweise etwa 0,4 bis etwa 0,6 g/cm3, vorzugsweise etwa 0,43 bis etwa 0,52 g/cm3.
Die Verwendung von Kaffeeflocken in einer wasserdurchlässigen Packung bietet gegenüber der Verwendung von Pulver oder Kaffeetabletten Vorteile. Das auf übliche Feinheiten gemahlene Kaffeepulver besitzt eine Feinheitsverteilung mit groben, mittleren und feineren Partikeln. Wenn der Anteil der groben Partikeln hoch ist, wird der in der Packung befindliche Kaffee zu wenig extrahiert und deshalb ein zu schwacher Kaffee erhalten. Man kann diesem Nachteil in gewissem Masse durch die Verwendung von feineren Partikeln abhelfen. Wenn jedoch der Anteil der feinen Partikeln hoch ist, erhält man im Kaffeegetränk eine unannehmbare Menge von Satz. Erhöht man die Brauzeit mit einer Packung, die Kaffeepulver enthält, so erhält man zwar einen stärkeren Kaffee, der jedoch bitter ist.
Da sich der Kaffee in einer Pakkung befindet, wird durch das Verpackungsmaterial die Durchdringung des Kaffees mit Wasser vermindert. All das führt dazu, dass bei Verwendung von Kaffeepulver in einer Packung die Feinheit so gross sein muss, dass im Getränk eine unannehmbare Menge von festen Partikeln auftritt. Diese Nachteile ergeben sich auch, wenn man aus Kaffeepulver gepresste Tabletten verwendet.
Die Nachteile bekannter Kaffeepackungen, die Kaffeepulver oder -tabletten in wasserdurchlässigem Material aufweisen, können vermieden werden, wenn man Kaffeeflocken in einem wasserdurchlässigen Beutel verwendet. Beim Flokken von geröstetem Kaffee werden die Kaffeepartikeln gequetscht, wobei die Zellwände zerstört werden. Die in den Zellen und Fasern befindlichen Kaffeeöle und Aromastoffe können somit beim Brauen leichter extrahiert werden. Die Verwendung von Kaffeeflocken in einer Packung ermöglicht eine rasche und gleichmässige Extraktion des gerösteten Kaffees. Das wird durch die Zerstörung der Zellstruktur während des Flockens erreicht. Das Flocken macht die in den Zellen befindlichen Substanzen für die Extraktionsflüssigkeit zugänglicher.
Verwendet man somit Kaffeeflocken in einer Packung, so erhält man ein aromatischeres Getränk, dank der rascheren und gleichmässigeren Extraktion und dank der besseren Zugänglichkeit des Extraktionswassers zu den besseren Aromastoffen des Kaffees. Man benötigt weniger Kaffee und weniger Zeit für das Brauen von Kaffee, wenn man Kaffeeflocken in einer Packung verwendet, als wenn man Packungen mit Kaffeepulver, sogar mit sehr feinem Kaffeepulver, verwendet.
Die wie beschrieben hergestellten Kaffeeflocken sind mechanisch fest. Man kann jedoch die Kaffeepartikeln vor dem Flocken konditionieren, um die Flockeneigenschaften zu beeinflussen. Durch Zugabe von Feuchtigkeit oder Heizen kann man die Kaffeepartikeln vor dem Walzen plastischer machen. Das Befeuchten kann durch Dämpfen oder Wässern der Kaffeebohnen vor dem Mahlen erfolgen. Das gleiche kann nach dem Mahlen vorgenommen werden. Mann kann auch die vom Mahlen noch heissen Kaffeepartikeln durch die Walzenmühle verflocken. Auch ein Heizen der Walzen ist möglich. Wenn man so konditionierte Kaffeepartikel verflockt, sind die Flocken formbeständiger und leichter zu handhaben.
Zum Herstellen der Kaffeeflocken sind keine Bindemittel nötig. Es wird betont, dass das zwischen den Walzen ausgepresste Wasser und Öl in einem gewissen Mass dazu dient, die Kaffeeflocken formbeständig zu machen. Wie erwähnt, hängt die mechanische Festigkeit der Kaffeeflocken vom Feuchtigkeitsgehalt der verwendeten Kaffeepartikeln, dem Verflockungsdruck und dem Röstgrad ab.
Man kann grünen Kaffee verschiedener Qualität und von verschiedenem Aroma gemischt, geröstet, gemahlen und dann zu Flocken gepresst verwenden. Man kann natürlich selbstverständlich auch Flocken herstellen, indem man Kaffeebohnen mit bestimmten Eigenschaften und besonderem Aroma röstet, mahlt und zu Flocken presst. Diese Flocken können dann mit solchen gemischt werden, die von anderen bestimmten Kaffeesorten stammen, um dem Kaffeegetränk das gewünschte Aroma zu verleihen. Man kann auch grünen Kaffee bis zu verschiedenen Graden rösten, diese verschiedenen Röstgrade mischen, vermahlen und zu Flocken verpressen. Auch Flocken aus verschiedenen Röstgraden können natürlich gemischt werden.
Das verwendete Verfahren (beispielsweise Rösten, Mischen, Mahlen und Pressen, oder aber Rösten, Mahlen, Pressen und Mischen) hängt von den gewünschten Aromaeigenschaften des zu brauenden Kaffees, wirtschaftlichen Überlegungen bezüglich der Herstellung der Packungen und leichter Ausführbarkeit der Verfahrensschritte ab. Man kann auch Kaffeeflocken zusammen mit losem Kaffeepulver verwenden, wenn man eine Packung von bestimmter Grösse wünscht, die ein mildes aromatisches Getränk ergibt, als eine Packung, die nur Flocken enthält. Für die Packungen ist jede der erwähnten Kaffeearten zur Herstellung der Flocken geeignet.
Der hier verwendete Ausdruck Kaffee soll in breitestem Sinne verstanden werden und Kaffeepartikeln einschliessen, welche koffeinfrei gemacht sind, aber auch Kaffeepartikeln mit Aromazusätzen.
Das wasserdurchlässige Material für den Beutel kann irgendein brauchbares Material sein, welches chemisch inert und praktisch geruchsfrei ist. Die Packung kann aus Geweben oder nicht gewobenen Filzen hergestellt werden. Dazu gehören Gewebe oder Filze aus synthetischen Fasern, wie etwa Rayon-, Nylon-, Polyester-, Polyacril- und Polypropylenfasern, sowie aus natürlichen Fasern, wie etwa Hanf- oder Baumwollfasern. Um die erzielbaren Vorteile zu erreichen, sollte das Gewebe oder der Filz aus natürlichen oder synthetischen Fasern bestehen, welche praktisch geruchsfrei sind.
Daneben können natürlich auch Faserkombinationen verwendet werden, beispielsweise wenn eine grössere Gewebefestigkeit oder -porosität gewünscht wird. Besonders bevorzugt werden nicht gewebte Filze aus Rayon-, Nylon-, Polypropylen- oder Hanffasern oder aus deren Mischungen. Die Faserart spielt keine Rolle, solange das Gewebe oder der Filz chemisch inert, praktisch geruchsfrei und genügend stark ist, um während einer normalen Behandlung, Verpackung und Versendung der Packung, Zubereitung des Kaffeegetränks und Verwerfung des Kaffeesatzes als Einheit bestehenzubleiben.
Obschon es wesentlich ist, dass das Gewebe oder der Filz für die Herstellung der Kaffeepackung wasserdurchlässig ist, sollten die Poren, welche den Wasserdurchtritt erlauben, so ausgebildet sein, dass beim Kaffeebrauen kein Kaffee mit dem Wasser aus der Packung austritt. Das Gewebe oder der Filz soll als Filter wirken, um eine Satzbildung im gebrauten Kaffee zu verhindern. Die Dicke des Gewebes oder des Filzes kann verschiedene Werte besitzen, jedoch wird im allgemeinen eine Dicke von etwa 0,05 bis etwa 3 mm, vorzugsweise etwa 0,075 bis etwa 0,25 mm, bevorzugt.
Die Porengrösse des Gewebes oder Filzes für die Kaffeepackung kann etwa 5 bis 1000 Mikron betragen, vorzugsweise etwa 20 bis etwa 200 Mikron. Wenn ein wesentlicher Teil der Poren kleiner als etwa 5 Mikron ist, kann es unmöglich werden, ganz unabhängig von der aufgewendeten Zeit, alle gewünschten Aromastoffe und Kaffeebestandteile aus der Packung zu extrahieren, da so schmale Poren während des Brauens verstopft werden können. Wenn die Poren sehr fein sind, benötigt man ungebührlich lange Herstellungszeiten für den Kaffee, und da heute automatische Kaffeemaschinen einen grossen Anteil des Kaffeeverbrauchs befriedigen, würden so feine Poren ein unbefriedigendes und unaromatisches Getränk ergeben.
Porengrössen von mehr als 1000 Mikron sollten vermieden werden, da sie kleineren Kaffeepartikeln erlauben, aus der Packung auszutreten, was staubige Packungen mit unansprechendem Aussehen ergibt.
Die Kaffeepackung kann irgendeine geeignete Form für Kaffeeflocken aufweisen. Diese Form hängt in gewissem Ausmass von der Art des Kaffeebrauens ab. Die Packung kann in jedem Gefäss verwendet werden. Nach dem Brauen kann die Packung leicht als Einheit verworfen werden.
Die Kaffeepackung kann leicht und einfach hergestellt werden. Es ist lediglich nötig, aus dem wasserdurchlässigen Material einen Beutel für die Kaffeeflocken zu formen. Man kann zum Beispiel den Beutel an einem Ende mittels einer Schnur zusammenbinden oder vernähen. Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, das wasserdurchlässige Material heiss zu versiegeln.
Die bevorzugte Heisssiegelbarkeit kann mit einem heisssiegelbaren Bindemittel mittels bekannter Verfahren erzielt werden. Geeignete Bindemittel sind solche, welche einen Schmelzpunkt haben, der niedriger als der Erweichungspunkt des Beutelmaterials, jedoch höher als die Siedetemperatur des Wassers ist. Das Bindemittel muss auch chemisch inert und geruchsfrei sein. Es ist ferner erwünscht, dass das Bindemittel genügend inert und unlöslich in heissem Wasser ist, so dass aus dem Einnehmen des gebrauten Kaffees keine widrigen physiologischen Wirkungen resultieren. Beispiele für geeignete Binder sind Polymerbinder, wie etwa die in der amerikanischen Patentschrift Nr. 3 183 096 beschrieben.
Taucht man Kaffeeflocken in einem wasserdurchlässigen Beutel in kochendes Wasser, so erhält man ein stärkeres und besseres Aroma des Getränks, als wenn man gemahlenen Kaffee in einer Packung verwenden würde. Das rührt davon her, dass das Wasser den höchstmöglichen Betrag an Aromastoffen aus dem Kaffee erhält. Das Getränk ist pro verwendete Kaffeegewichtseinheit stärker konzentriert, weil die Zellstruktur während des Flockens zerstört wird und so das heisse Wasser besseren Zugang zu den extrahierbaren Geschmacksstoffen hat.
Zu den bereits beschriebenen Vorteilen kommt bei der Verwendung von Kaffeeflocken in einer Packung noch ein weiterer Vorteil. Durch das Flocken wird Kohlensäure, welche sich während des Röstens in den Zellen gebildet hat, ausgetrieben. Somit können in einem Beutel befindliche Kaffeeflocken unter Vakuum oder Inertgas in einen versiegelten Behälter verpackt werden. Dabei tritt kein durch Altern bedingtes Ausbauchen des Behälters auf. Es können zum Verpacken der Beutel auch leichtere Materialien verwendet werden, als für das Verpacken von Kaffeepulver.
Mit den Packungen kann man auf zahlreiche Arten Kaffee brauen. Beispielsweise kann man den Kaffeebeutel in einen Topf mit heissem Wasser bringen, welches zum Kochen gebracht und dann etwas abgekühlt (bis etwa 80-99 C) wurde. Man lässt den Beutel während etwa 0,5 unter Rühren oder bis zu etwa 6 Minuten ohne Rühren im heissen Wasser.
Hierauf wird der Beutel entfernt und verworfen. Man kann den Kaffee mittels der erfindungsgemässen Packung auch in irgendeiner anderen üblichen Weise brauen.
Ein gebräuchliches Verfahren zum Kaffebrauen ist die Verwendung eines nicht elektrischen oder elektrischen Perkolators. In diesem Fall ist die Packung praktisch kreisrund ausgebildet und in der Mitte mit einer Öffnung versehen, so dass sie direkt über die Perkolatorröhre gestülpt und in einen Perkolatorkorb gelegt werden kann.
Vorzugsweise enthält die Kaffeepackung eine bestimmte Menge Kaffee, beispielsweise zum Brauen von einer Tasse oder zwei oder vier Tassen usw. Man kann die Anzahl der zu verwendenden Packungen der Zahl der gewünschten Tassen anpassen. Man braut mit den Packungen den Kaffee in einem Perkolator auf die gleiche Weise wie mit losem Kaffeepulver. Das Kaffeebrauen in einem Perkolator ist so gut bekannt, dass eine nähere Beschreibung nicht nötig ist. Nach dem man in einem üblichen Perkolator (für beispielsweise 4 bis 12 Tassen) das Brauwasser während etwa 4 bis 15 Min.
hat zirkulieren lassen, ist die Perkolation beendet. Für grössere Kannen, beispielsweise für 30, 50, 90 oder noch mehr Tassen, wird eine entsprechend längere Brauzeit benötigt.
Nach dem Brauen können die ausgelaugten Packungen leicht entfernt und verworfen werden. Es ist ersichtlich, dass wenn man den Kaffeesatz auf diese Weise entfernen kann, kein unerwünschter Satz in der Kanne zurückbleibt und diese leicht gereinigt werden kann.
Die Kaffeepackung kann auch für Filterkannen, Vakuum kannen und andere Brauarten ausgebildet sein. Es ist nur nötig, die Form der Packung für diese Methoden auszubilden, was für den Fachmann leicht möglich ist.
Die Kaffeepackung kann auch in der Form eines Teebeutels ausgebildet, das heisst mit einer Schnur versehen sein. Eine solche Packung wird in eine Tasse mit kochendem Wasser gehängt, und zwar während etwa 0,5 Min. unter Rühren oder bis während etwa 6 Min. mit wenig oder keinem Rühren. Die Verweilzeit und das Ausmass des Rührens hängen von der gewünschten Stärke und dem Aroma des Getränks ab. Diese Packung besitzt den Vorzug, dass eine einzige Tasse des Getränks für sich hergestellt werden kann.
Eine zweckmässige Packung besteht in einen im Querschnitt dreieckigen Teebeutel , der aus einem Rohr aus wasserdurchlässigem Material leicht hergestellt werden kann.
Das Rohr ist an beiden Enden offen und enthält die gewünschte Menge Kaffee. Zur Herstellung der Packungen wird das Rohr mittels zwei Querfalten in drei praktisch gleiche Abteile getrennt, von denen jedes praktisch die gleiche Menge Kaffee enthält. Die beiden offenen Enden des Rohrs werden übereinandergestülpt, um einen Verschluss herzustellen, welcher sich beim Lagern nicht öffnet. Vorzugsweise wird diese stapelbare Packung mit einer Schnur zum Herausziehen der Packung aus einer Tasse versehen. Eine solche fertige Packung weist drei praktisch gleiche, im allgemeinen rechteckige Abteile mit Kaffee auf, welche aneinandergereiht sind und eine hohle Packung von praktisch dreieckigem Querschnitt bilden. Mit dieser Packung kann man Kaffee in ähnlicher Weise wie Tee mit bekannten Beuteln herstellen.
Der Betrag an Kaffee in jeder Packung hängt in gewissem Mass von der Zahl der mit einer Packung zu brauenden Tassen Getränk ab, aber auch von der angewandten Braumethode. Für jede zu brauende Tasse kann die erfindungsgemässe Packung etwa 5-12 g, vorzugsweise etwa 5-9 g, Kaffeeflocken enthalten. Die Anzahl der mit einer Packung zu brauenden Tassen ist nicht kritisch, sondern wird durch die Bräuche und Marktverhältnisse bestimmt. Die Packungen können für das Brauen von einer Tasse bis zu 90 und mehr Tassen ausgebildet sein. Man kann die Zahl der Tassen pro Packung so bemessen, dass mehr als ein Paket für das Brauen einer bestimmten Menge Getränk nötig ist. Die Menge der Kaffeeflocken pro Packung kann variiert werden, so dass das Brauen eines stärkeren oder milderen Getränks möglich ist.
Es ist somit klar, dass Packungen mit grossen, mittleren und kleinen Mengen an Kaffeeflocken angeboten und auf den Markt gebracht werden können, um Kaffeetrinker anzuspre chen, die starken, mittleren oder schwachen Kaffee bevorzugen.
Beispiel
250kg grüne Kaffeebohnen werden in einem Thermolo Röster während etwa 20 Minuten bei einer Bohnentemperatur von etwa 200 C geröstet. Der geröstete Kaffee wird auf eine Feinheit von beispielsweise 33% 14-Tylermesh, 55% 28-Tylermeshund 12 % 28-Tylermesh gemahlen. 2,5kg des ge- mahlenen Kaffees werden durch eine Farrel -Walzenmühle mit zwei parallelen Walzen passiert, die 15 cm Durchmesser,
260 cm Länge und 1,25 cm Abstand aufweisen. Der Druck beträgt 200 kg pro cm Walzenabstand und die Umfangsge schwindigkeit der Walzen 20 m/min.
Die gebildeten Flocken sind etwa 0,3 mm dick und besitzen eine Dichte von etwa
0,48 g/cm . 30 g dieser Flocken werden auf ein rundes Stück
Rayonfilz mit einem Durchmesser von 10 cm gelegt, welcher Filz mit Polypropylenfasern verstärkt ist und eine Dicke von 0,15 mm sowie eine durchschnittliche Porengrösse von 50 Mikron und ein Heisssiegelbindemittel aufweist. Eine gleiche Scheibe aus dem gleichen Material wird über die Kaffeeflokken auf der ersten Scheibe gelegt. Die Ränder der beiden Scheiben werden miteinander bei etwa 200 C während 0,5 Sek. verschweisst, um den Beutel zu bilden. Dieser Kaffeebeutel wird in eine vier Tassen entsprechende Wassermenge von 88-93" C gelegt. Nach 5 Min. wird die Packung entfernt und verworfen.
Es werden so vier Tassen Kaffeegetränk von annehmbarer Stärke und gutem Geschmack erhalten.
Es wird eine gleiche Packung wie beschrieben hergestellt, wobei jedoch die Mitte der beiden Filzscheiben ebenfalls verschweisst und dann mit einer Öffnung versehen wird, so dass die Packung ringförmig ausgebildet ist. Wenn diese Packung in den Korb eines Perkolators gegeben wird, der eine vier Tassen entsprechende Menge Wasser enthält, erhält man durch das Perkolieren praktisch gleiche Resultate wie oben.
Das Kaffeegetränk hat eine annehmbare Stärke und guten Geschmack.
Praktisch gleiche Resultate werden erhalten, wenn man die oben verwendete Menge an normal gemahlenem Kaffee durch eine äquivalente Menge von Kaffee mit Perkolatormahlung, Filtermahlung, Feinmahlung oder Espressomahlung ersetzt. Man erhält ebenfalls ein Getränk von annehmbarer Stärke und gutem Geschmack.
Ebenfalls erhält man praktisch gleiche Resultate, wenn man im obigen Beispiel das Beutelmaterial durch andere synthetische Fasern, wie etwa Nylon-, Polyester-, Polyacryloder Polypropylenfasern oder deren Mischungen, ersetzt.
Auch mit natürlichen Fasern, wie etwa Leinen- und Baumwollfasern, erhält man gleiche Resultate wie mit den Rayonfasern.
Wenn man gemäss dem obigen Beispiel den Beutel nicht verschweisst, sondern vernäht oder auf andere Weise verschliesst, erhält man ebenfalls praktisch die gleichen Resultate, das heisst, ein Getränk von annehmbarer Stärke und gutem Geschmack.
PATENTANSPRUCH I
Kaffeepackung zum Brauen von Kaffee gekennzeichnet durch Kaffeeflocken aus geröstetem Kaffee und durch einen Beutel aus wasserdurchlässigem Material, welcher diese Flocken enthält.
UNTERANSPRÜCHE
1. Kaffeepackung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken aus geröstetem gemahlenem Kaffee bestehen.
2. Kaffeepackung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken eine Dicke von etwa 0,013 bis 0,75 mm aufweisen.
3. Kaffeepackung nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wasserdurchlässige Material aus einem Gewebe oder Filz besteht und eine Porengrösse zwischen 5 und 1000 Mikron aufweist.
4. Kaffeepackung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe oder der Filz aus natürlichen oder synthetischen Fasern oder Mischungen davon besteht.
5. Kaffeepackung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe oder der Filz ein heisssiegelbares Polymer als Binder enthält.
6. Kaffeepackung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe oder der Filz aus Rayon-, Polypropylen-, Polyacryl-, Polyester-, Nylon-, Baumwolloder Leinenfasern oder Mischungen dieser Fasern besteht.
PATENTANSPRUCH II
Verfahren zur Herstellung einer Kaffeepackung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man aus geröstetem und gemahlenem Kaffee Flocken herstellt und diese Flocken in ein wasserdurchlässiges Material verpackt.
Coffee pack
The present invention relates to a coffee pack for making coffee, which has a water-permeable bag which contains coffee particles and is used to brew coffee by leaching the coffee particles in the bag with hot water. The coffee particles in the bag are in the form of flakes.
The use of tea packs is well known. For many years tea in bags has been sold with great success. Coffee packs, in particular water-permeable coffee packs which contain roast and ground coffee, have also been known for a long time.
Many attempts have been made to make a pack for brewing coffee to replicate the success of the tea packs, but have not succeeded in achieving the commercial success and well received of the tea packs.
Examples of well-known coffee packs are the following:
American Patent No. 1,454,739 (Holland) describes a practically annular cartridge made of a suitable fabric which contains coffee for use in a percolator. American patent specification No. 2,531,594 (Abrahams) shows how coffee can be packaged in a tea sack made from non-woven material. U.S. Patent No. 3,183,096 (Hiscock) describes a synthetic filter paper coffee pack in which coffee particles are enclosed.
All known coffee packs have certain disadvantages. For example, the amount of the set contained in the brewed beverage is too high if one wants to obtain a beverage which is acceptable in terms of taste and strength. If the amount of the batch is reduced to an acceptable level, the result is a drink which is not strong enough and has an unsatisfactory taste.
The manufacture of coffee flakes is also known.
In U.S. Patent No. 1,903,362 (McKinnis), coffee is subjected to mechanical pressure to crush the coffee particles, preventing the aroma from evaporating and resulting in a better drink. U.S. Patent No. 1,535,233 (McColl) describes the crushing of roast coffee beans to remove the oil from the cells and fibers, thereby obtaining an impermeable tablet.
Other patents describe making tablets from coffee. Examples are American Patent Nos. 2,235,315 (Donnelly), 2,345,320 (Brenzinger) and 1,210,542 (Savageau) and Austrian Patent No. 197,187 (Jeszenik). The primary purpose of the processes described in these patents is to compress coffee into tablets in order to reduce the evaporation of the coffee aroma, to reduce the effects of air or oxygen on the taste and odor components and to obtain a stronger and more aromatic brew.
From the prior art mentioned it is known that it is known to press coffee into tablets and to fill coffee into water-permeable packs. However, until now it has not been known to pack roast coffee flakes into water-permeable packs in order to combine the advantages of both the coffee flakes and the water-permeable packs. These combined benefits are numerous and unexpected. If you use coffee flakes, less coffee per cup is required to brew a drink that is comparable in terms of strength to a drink obtained from ground or tableted coffee in a pack, since the flakes destroy the cell structure of the coffee and thus make it possible to get a stronger drink from a certain amount of coffee.
The use of coffee flakes also allows the production of a more aromatic drink, as a greater proportion of flavoring substances can be extracted from coffee flakes. The packaging of coffee results in less grounds and oil in the brewed beverage because the packaging material has a filtering effect. One of the well-known problems in coffee making is determining the correct amount of coffee to make a beverage of the desired strength and flavor. Filling certain amounts of coffee into packs solves this problem and prevents fluctuations in the beverage produced.
Furthermore, the packaging of coffee allows the batch to be discarded in a simple manner after the beverage has been prepared.
The present invention thus relates to a coffee pack for brewing coffee, which has coffee flakes made of roasted coffee in a bag made of water-permeable material.
To produce coffee flakes, coffee beans are first roasted in the usual way and then comminuted to the required size by grinding, breaking or cutting. The roasting is usually carried out by heating the coffee beans in a gas medium at around 170 to 220 ° C., the roasting time depending on the properties of the coffee beverage to be brewed. When roasting in batches, the roasting time of a batch is around 10 to 20 minutes at the temperatures mentioned. In the case of continuous roasting, the residence time of the beans in the roasting zone is about 4 to 8 minutes, preferably about 5 minutes. The roasted coffee is then ground to the desired fineness.
This fineness depends on the type of coffee brewing.
Normal fineness is recommended for a percolator, a somewhat coarser grain size for infusion jugs and a fine grind for vacuum pots.
Coffee powder of any conventional fineness can be used to produce the flakes.
The degrees of fineness as set out in the Simplified Practice Recommendation by the U.S. Department of Commerce (see Coffee Brewing Workshop Manual, page 33, publication by the Coffee Brewing Center of the Pan American Coffee Bureau) are the following: normal grind = 33% retained on a standard 14-mesh Tyler sieve, 55% up a 28 mesh Tyler standard screen retained and 12% passes through a 28 mesh Tyler standard screen; fine grind = 7% retained on a 14-mesh Tyler standard screen, 73% retained on a 28-mesh Tyler standard screen, and 20% passes through a 28-mesh Tyler standard screen; Turkish grind = 100% goes through a 14-mesh Tyler standard screen, 70% is retained by a 28-mesh Tyler standard screen, and 30% goes through a 28-mesh Tyler standard screen.
It is preferable to use a normal grind, since with finer grinds slightly more fine particles go into the brewed coffee. The finer the grind, the more coffee particles there are in the drink.
Espresso grind, which is not a common grind, is finer than fine grind and is intended for espresso coffee.
Espresso grinding can also be used for the production of flakes which are used for filling the packs according to the invention. The coffee industry also knows a relatively new grind, which was specially created for automatic electric percolators.
This grind is usually a little coarser than the normal grind and is sold under various brands such as Elektra-Perk, Lectric-Perk and Electro-Perk. This new grinding is also suitable for the production of flakes which are used in the divisible packs according to the invention.
Although the flakes are preferably made from ground coffee, you can also roll roasted coffee beans directly into flakes without grinding them beforehand. In this case, however, much larger roles are required.
In addition, it may be necessary to forcibly feed the roasted beans to the rollers, since smaller rollers in particular reject larger particles.
The roast and ground coffee is subjected to pressure by letting it pass between two parallel rollers of a roller mill. This is how you get coffee flakes. These are formed simply by squeezing the coffee particles between two parallel and smooth or highly polished rollers. Smooth or highly polished rollers are preferred because they are easy to clean. But you can also use other roles, depending on the type of flake you want. The flakes consist of a coherent unit, are moderately firm and easy to handle. The coffee flakes can also be produced by a number of roller mills, however the use of two rollers for producing flakes is preferred for the purposes of the present invention.
When roasted and ground coffee passes between smooth rollers, the coffee particles are crushed and fall off the rollers as flakes. This rolling can take place on any roller mills, for example those that are commercially available under the brands Lehmann, Thropp, Farrel and Lauhoff.
The working temperature of the roller mills in the production of coffee flakes is normally about 0 to 1500 C, preferably about 10 to 90 "C. The temperature during the flaking is not critical. Extremely high temperatures should, however, be avoided as the aroma of the roasted coffee could suffer. Extremely low temperatures would make cooling equipment necessary. Normally, the coffee is rolled into flakes immediately after grinding, but the ground coffee can also be allowed to cool down to room temperature before flaking.
The pressure exerted by the rollers on the ground coffee can be low or high. Suitable pressures are between about 22 and about 2000 kg per linear cm of nip, and preferably between about 125 and 1250 kg / cm.
Flakes can be obtained by simply passing the coffee powder through a two-roller mill, the roller diameter of which can be between about 5 and about 200 cm, preferably between about 7.5 and about 100 cm. The rotational speed of the rollers can be from about 30 to about 16,000 cm / min, preferably from about 300 to about 8,000 cm / min. The best yield is usually obtained when both rollers run at the same speed. But you can also use different roller circumferential speeds. However, differences of more than 1.5: 1 are not desired. The ratio of the roller circumferential speeds is preferably approximately 1: 1 to approximately 1.4: 1.
The moisture content of the coffee to be flaked is not critical, it can be about 2 to about 8 of the weight of the coffee. The moisture content is preferably that of the ground coffee, that is to say about 2.5 to about 6%.
Extremely low moisture contents should be avoided, as otherwise the flakes will become too brittle. When the moisture content is high, water escapes between the rollers and the flakes tend to stick to the rollers.
The coffee flakes obtained are very thin and irregularly shaped. Often the flakes fall off the rollers in the form of irregular leaves of several cm2.
The thickness of the flakes is about 0.01 to about 0.73 mm, preferably about 0.1 to about 0.6 mm. The density of the flakes is not critical; it is usually about 0.4 to about 0.6 g / cm3, preferably about 0.43 to about 0.52 g / cm3.
The use of coffee flakes in a water-permeable package offers advantages over the use of powder or coffee tablets. The coffee powder, which is ground to the usual fineness, has a fineness distribution with coarse, medium and finer particles. If the proportion of coarse particles is high, the coffee in the pack is not extracted enough and therefore a coffee that is too weak is obtained. This disadvantage can be remedied to a certain extent by using finer particles. However, if the level of fine particles is high, an unacceptable amount of sediment will be obtained in the coffee beverage. If you increase the brewing time with a pack containing coffee powder, you will get a stronger coffee that is bitter.
Since the coffee is in a package, the packaging material reduces the penetration of the coffee with water. All of this means that when coffee powder is used in a pack, the fineness must be so great that an unacceptable amount of solid particles appears in the drink. These disadvantages also arise when using tablets pressed from coffee powder.
The disadvantages of known coffee packs which have coffee powder or tablets in water-permeable material can be avoided if coffee flakes are used in a water-permeable bag. When roasted coffee is flaked, the coffee particles are squeezed and the cell walls are destroyed. The coffee oils and aromas in the cells and fibers can thus be extracted more easily during brewing. The use of coffee flakes in a pack enables the roasted coffee to be extracted quickly and evenly. This is achieved by destroying the cell structure during flocculation. The flaking makes the substances in the cells more accessible to the extraction liquid.
If you use coffee flakes in a pack, you get a more aromatic drink, thanks to the faster and more even extraction and thanks to the better accessibility of the extraction water to the better aromas of the coffee. It takes less coffee and less time to brew coffee using coffee flakes in a pack than if you are using packs of coffee powder, even very fine coffee powder.
The coffee flakes produced as described are mechanically strong. However, the coffee particles can be conditioned before flaking in order to influence the flake properties. The coffee particles can be made more plastic by adding moisture or heating. Moistening can be done by steaming or soaking the coffee beans before grinding. The same can be done after grinding. You can also use the roller mill to loosen the coffee particles that are still hot from grinding. It is also possible to heat the rollers. If you entangle conditioned coffee particles in this way, the flakes are more dimensionally stable and easier to handle.
No binding agents are required to produce the coffee flakes. It is emphasized that the water and oil pressed out between the rollers serve to a certain extent to make the coffee flakes stable. As mentioned, the mechanical strength of the coffee flakes depends on the moisture content of the coffee particles used, the flocculation pressure and the degree of roasting.
You can use green coffee of various qualities and aromas mixed, roasted, ground and then pressed into flakes. Of course, you can also make flakes by roasting, grinding and pressing coffee beans with certain properties and a special aroma. These flakes can then be mixed with those obtained from other specific types of coffee to give the coffee beverage the desired aroma. You can also roast green coffee to different degrees, mix these different degrees of roast, grind and press it into flakes. Flakes from different degrees of roasting can of course also be mixed.
The method used (for example roasting, mixing, grinding and pressing, or roasting, milling, pressing and mixing) depends on the desired aroma properties of the coffee to be brewed, economic considerations with regard to the manufacture of the packs and the ease with which the process steps can be carried out. One can also use coffee flakes together with loose coffee powder, if one wants a pack of a certain size that makes a mild aromatic drink, than a pack that contains only flakes. Any of the types of coffee mentioned for the production of the flakes is suitable for the packs.
The term coffee used here is to be understood in the broadest sense and includes coffee particles that are made caffeine-free, but also coffee particles with added flavorings.
The water-permeable material for the bag can be any useful material which is chemically inert and virtually odorless. The packing can be made of woven or non-woven felts. These include fabrics or felts made of synthetic fibers, such as rayon, nylon, polyester, polyacril and polypropylene fibers, as well as natural fibers, such as hemp or cotton fibers. In order to achieve the achievable advantages, the fabric or felt should consist of natural or synthetic fibers which are practically odorless.
In addition, fiber combinations can of course also be used, for example if a greater fabric strength or porosity is desired. Non-woven felts made from rayon, nylon, polypropylene or hemp fibers or from mixtures thereof are particularly preferred. The type of fiber does not matter as long as the fabric or felt is chemically inert, practically odorless and strong enough to remain as a unit during normal handling, packaging and shipping of the pack, preparation of the coffee beverage and discarding of the coffee grounds.
Although it is essential that the fabric or felt for the production of the coffee pack is water-permeable, the pores that allow water to pass through should be designed so that no coffee escapes with the water from the pack during coffee brewing. The fabric or felt is intended to act as a filter to prevent sedimentation in the brewed coffee. The thickness of the fabric or felt can have various values, but a thickness of about 0.05 to about 3 mm, preferably about 0.075 to about 0.25 mm, is generally preferred.
The pore size of the fabric or felt for the coffee pack can be about 5 to 1000 microns, preferably about 20 to about 200 microns. If a substantial part of the pores is smaller than about 5 microns, it can become impossible to extract all the desired aromas and coffee constituents from the package, regardless of the time spent, since such narrow pores can become clogged during brewing. If the pores are very fine, the coffee production times are unduly long, and since automatic coffee machines nowadays satisfy a large proportion of the coffee consumption, such fine pores would result in an unsatisfactory and unaromatic drink.
Pore sizes larger than 1000 microns should be avoided as they allow smaller coffee particles to escape from the package, resulting in dusty packages with an unappealing appearance.
The coffee pack can have any suitable shape for coffee flakes. This shape depends to a certain extent on the type of coffee brewing. The pack can be used in any container. After brewing, the pack can easily be discarded as a unit.
The coffee pack can be produced easily and simply. It is only necessary to form a bag for the coffee flakes from the water-permeable material. For example, the bag can be tied or sewn at one end with a string. A preferred embodiment consists in sealing the water-permeable material in a hot manner.
The preferred heat-sealability can be achieved with a heat-sealable binder by means of known methods. Suitable binders are those which have a melting point which is lower than the softening point of the bag material, but higher than the boiling point of the water. The binder must also be chemically inert and odorless. It is also desirable that the binder be sufficiently inert and insoluble in hot water so that no adverse physiological effects result from ingesting the brewed coffee. Examples of suitable binders are polymer binders such as those described in US Pat. No. 3,183,096.
If you immerse coffee flakes in a water-permeable bag in boiling water, you get a stronger and better aroma of the drink than if you were to use ground coffee in a pack. This is due to the fact that the water gets the highest possible amount of flavorings from the coffee. The beverage is more concentrated for each unit of weight of coffee used, because the cell structure is destroyed during flocculation and so the hot water has better access to the extractable flavors.
In addition to the advantages already described, there is another advantage when using coffee flakes in a pack. The flakes expel carbonic acid that has formed in the cells during roasting. Thus, coffee flakes in a bag can be packaged in a sealed container under vacuum or inert gas. There is no bulging of the container due to aging. Lighter materials can also be used for packing the bags than for packing coffee powder.
The packs can be used to brew coffee in a number of ways. For example, you can put the coffee bag in a pot with hot water that has been brought to a boil and then cooled down a little (to around 80-99 C). The bag is left in the hot water for about 0.5 minutes with stirring or up to about 6 minutes without stirring.
The bag is then removed and discarded. The coffee can also be brewed in any other conventional manner by means of the pack according to the invention.
A common method of brewing coffee is to use a non-electric or electric percolator. In this case the pack is practically circular and has an opening in the middle so that it can be slipped directly over the percolator tube and placed in a percolator basket.
The coffee pack preferably contains a certain amount of coffee, for example for brewing one cup or two or four cups, etc. The number of packs to be used can be adapted to the number of cups desired. Coffee is brewed with the packs in a percolator in the same way as with loose coffee powder. Coffee brewing in a percolator is so well known that it doesn't need to be described in more detail. After the brewing water is poured in a conventional percolator (for example for 4 to 12 cups) for about 4 to 15 minutes.
has circulated, the percolation has ended. For larger pots, for example for 30, 50, 90 or even more cups, a correspondingly longer brewing time is required.
After brewing, the depleted packs can be easily removed and discarded. It can be seen that if the coffee grounds can be removed in this way, no undesirable grounds will remain in the jug and the jug can be easily cleaned.
The coffee pack can also be designed for filter jugs, vacuum jugs and other types of brewing. It is only necessary to design the shape of the packing for these methods, which is easily possible for a person skilled in the art.
The coffee pack can also be designed in the form of a tea bag, that is to say provided with a cord. Such a pack is hung in a cup of boiling water for about 0.5 min. With stirring or up to about 6 min. With little or no stirring. The dwell time and the degree of stirring depend on the desired strength and aroma of the drink. This pack has the advantage that a single cup of the beverage can be made on its own.
A useful pack consists of a tea bag with a triangular cross-section, which can easily be made from a tube made of water-permeable material.
The tube is open at both ends and holds the desired amount of coffee. To produce the packs, the tube is divided into three practically equal compartments by means of two transverse folds, each of which contains practically the same amount of coffee. The two open ends of the tube are placed over each other to create a seal that does not open during storage. Preferably, this stackable pack is provided with a cord for pulling the pack out of a cup. Such a finished package has three practically identical, generally rectangular compartments of coffee which are strung together and form a hollow package of practically triangular cross-section. With this pack you can make coffee in a similar way to tea with well-known bags.
The amount of coffee in each pack depends to a certain extent on the number of cups of drink to be brewed in a pack, but also on the brewing method used. For each cup to be brewed, the pack according to the invention can contain about 5-12 g, preferably about 5-9 g, of coffee flakes. The number of cups to be brewed with a pack is not critical, but is determined by the customs and market conditions. The packs can be designed for brewing from one cup to 90 or more cups. The number of cups per pack can be calculated so that more than one pack is required for brewing a certain amount of drink. The amount of coffee flakes per pack can be varied so that brewing a stronger or milder drink is possible.
It is thus clear that packs of large, medium and small quantities of coffee flakes can be offered and brought to market to appeal to coffee drinkers who prefer strong, medium or weak coffee.
example
250kg green coffee beans are roasted in a Thermolo roaster for about 20 minutes at a bean temperature of about 200 C. The roasted coffee is ground to a fineness of, for example, 33% 14-Tylermesh, 55% 28-Tylermesh and 12% 28-Tylermesh. 2.5kg of the ground coffee is passed through a Farrel roller mill with two parallel rollers that are 15 cm in diameter,
260 cm long and 1.25 cm apart. The pressure is 200 kg per cm of roller spacing and the speed of the rollers circumferentially 20 m / min.
The flakes formed are about 0.3 mm thick and have a density of about
0.48 g / cm. 30 g of these flakes are placed on a round piece
Rayon felt with a diameter of 10 cm is placed, which felt is reinforced with polypropylene fibers and has a thickness of 0.15 mm and an average pore size of 50 microns and a hot-seal binder. An identical disk made of the same material is placed over the coffee flakes on the first disk. The edges of the two panes are welded together at about 200 ° C. for 0.5 seconds to form the bag. This coffee bag is placed in an amount of water corresponding to four cups at 88-93 "C. After 5 minutes, the package is removed and discarded.
Four cups of coffee beverage of acceptable strength and good taste are thus obtained.
The same pack is produced as described, but the middle of the two felt disks is also welded and then provided with an opening so that the pack is annular. When this pack is placed in the basket of a percolator containing four cups of water, percolation will give practically the same results as above.
The coffee beverage has an acceptable strength and good taste.
Practically the same results are obtained if the amount of normally ground coffee used is replaced by an equivalent amount of coffee with percolator grinding, filter grinding, fine grinding or espresso grinding. A drink of acceptable strength and taste is also obtained.
Practically the same results are also obtained if, in the above example, the bag material is replaced by other synthetic fibers, such as nylon, polyester, polyacrylic or polypropylene fibers or mixtures thereof.
The same results are obtained with natural fibers such as linen and cotton fibers as with rayon fibers.
If, according to the above example, the bag is not welded but sewed or closed in some other way, practically the same results are also obtained, that is to say a drink of acceptable strength and good taste.
PATENT CLAIM I
Coffee pack for brewing coffee characterized by coffee flakes made from roasted coffee and a bag made of water-permeable material which contains these flakes.
SUBCLAIMS
1. Coffee pack according to claim I, characterized in that the flakes consist of roasted ground coffee.
2. Coffee pack according to claim I, characterized in that the flakes have a thickness of about 0.013 to 0.75 mm.
3. Coffee pack according to claim I or dependent claim 1 or 2, characterized in that the water-permeable material consists of a fabric or felt and has a pore size between 5 and 1000 microns.
4. Coffee pack according to dependent claim 3, characterized in that the fabric or the felt consists of natural or synthetic fibers or mixtures thereof.
5. Coffee pack according to dependent claim 4, characterized in that the fabric or the felt contains a heat-sealable polymer as a binder.
6. Coffee pack according to dependent claim 5, characterized in that the fabric or the felt consists of rayon, polypropylene, polyacrylic, polyester, nylon, cotton or linen fibers or mixtures of these fibers.
PATENT CLAIM II
Process for producing a coffee pack according to claim 1, characterized in that flakes are produced from roasted and ground coffee and these flakes are packed in a water-permeable material.