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CH514444A - Embossing wheels for naturalistic patterns - Google Patents

Embossing wheels for naturalistic patterns

Info

Publication number
CH514444A
CH514444A CH912771A CH912771A CH514444A CH 514444 A CH514444 A CH 514444A CH 912771 A CH912771 A CH 912771A CH 912771 A CH912771 A CH 912771A CH 514444 A CH514444 A CH 514444A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
embossing
metal
embossing tool
electroplated
Prior art date
Application number
CH912771A
Other languages
German (de)
Inventor
Coll-Palagos Miguel
Original Assignee
Stauffer Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stauffer Chemical Co filed Critical Stauffer Chemical Co
Publication of CH514444A publication Critical patent/CH514444A/en

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D7/00Electroplating characterised by the article coated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/38Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor characterised by the material or the manufacturing process
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F9/00Designs imitating natural patterns
    • B44F9/12Designs imitating natural patterns of leather
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D1/00Electroforming
    • C25D1/10Moulds; Masks; Masterforms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
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    • C25D5/10Electroplating with more than one layer of the same or of different metals
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C25D5/60Electroplating characterised by the structure or texture of the layers
    • C25D5/605Surface topography of the layers, e.g. rough, dendritic or nodular layers
    • C25D5/611Smooth layers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
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Abstract

Process for improving the embossing characteristics of embossing wheels used to produce naturalistic patterns on a wide range of materials. The engraved wheels are first subjected to an electrolytic burnishing treatment, followed by galvanisation to produce a layer of highly or average equalising metal such as Cu Ni or Fe. Finally a layer of less equalising metal which is resistant to corrosion and abrasion is deposited by galvanisation. Suitable metals are Cr or Ni.

Description

  

  Verfahren     zur        Bierstellung    eines gravierten Prägewerkzeuges, danach hergestelltes       Prägewerkzeug    und dessen Verwendung zum Prägen von flächenartigen Gebilden    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel  lung eines gravierten Prägewerkzeuges für die original  getreue Reproduktion von feinen Zeichnungen oder  Gefügen. Dabei soll durch Modifizierung der Ober  fläche des Werkzeuges eine Verbesserung der Schärfe  der gravierten Zeichnung erreicht werden, so dass selbst  feine und empfindliche Zeichnungen mustergetreu von  einem Original reproduziert werden können.  



  Ausserdem betrifft die Erfindung ein nach dem Ver  fahren hergestelltes Prägewerkzeug sowie dessen Ver  wendung zum Prägen von flächenartigen Gebilden.  



  Die Prägeindustrie hat viele Jahre lang nach neuen  Methoden und Verfahren zur Schaffung von Prägewerk  zeugen wie     Walzen,    Platten oder Stempeln gesucht,  welche es gestatten, auf geeigneten Substraten, bei  spielsweise Papier, Leder, Kunstleder, synthetischen  Materialien wie Thermoplasten, oder Vinylprodukten,  Metallfolien oder ähnlichen Materialien, originalgetreue  Reproduktionen von hoher Qualität und gutem Aus  sehen herzustellen. Besonderer Wert wurde dabei auf  Reproduktionen von Reliefzeichnungen und Gefügen  gelegt. Diese Versuche hatten leider nur beschränkten  Erfolg, da die Kopie oder das erhaltene Produkt im  allgemeinen keine detaillierte oder originalgetreue Wie  dergabe liefert, wie es erwünscht wäre.

   So werden Teile  von natürlichen Gegenständen wie Blätter, Blumen  oder dergleichen nur undeutlich oder verschmiert wie  dergegeben, während anderseits bei der Reproduktion  von Artikeln mit glatter Oberfläche wie Ziegen- oder  Glanzleder eine Wiedergabe erhalten wird, die in bezug  auf Glätte und Struktur qualitativ mit dem Original  nicht vergleichbar ist.  



  In vielen Fällen sind zusätzliche Schritte erforder  lich, wie z. B. Polieren oder andere Nachbearbeitun  gen; aber     nicht    einmal diese zusätzlichen Anstrengun  gen bewirken eine der in Aussehen und Qualität mit  dem Original vergleichbare oder dieses vortäuschende  Reproduktion. Wenn relativ kleine Einzelheiten wieder-    gegeben werden sollen, sind die Reproduktionen sehr  unbefriedigend.  



  Bei den bisher industriell verwendeten Prägever  fahren für verschiedene Substrate handelt es sich z. B.  um Maschinengravur oder Galvanoplastik. Jedoch be  sitzen     Maschinengravurwalzen    nicht jene Oberflächen  güte, welche notwendig ist, um z. B.     Vinylprodukten     Glanz und feine Körnung des Leders zu verleihen.  Galvanoplastik anderseits, hat bis jetzt keine Formher  stellungstechnik entwickelt, die eine     erfolgreiche    und  genaue Reproduktion von einer nahtlosen Walze oder  einem solchen Zylinder gewährleisten würde, was für  die sorgfältige Prägung der feinen Zeichnungen und  Gefüge, wie sie z. B. für Schuhwerk oder Kleidungs  stücke erforderlich ist.  



  Die gebräuchlichen geprägten Walzen könnten so  mit keine Bekleidungsgegenstände, z. B.     Lederwaren,     Ziegenleder, feine Zeichnungen oder Einzelheiten der  Oberfläche reproduzieren. Die Reproduktionen von  Ziegenleder, die im allgemeinen erhalten werden, zei  gen Schlieren, mach insgesamt einen sehr verschwom  menen Eindruck und haben nicht das Elegante wie  Original-Ziegenleder. Ausserdem wurden die Repro  duktionen durch unerwünschte Linien, scharfe Kanten  und unerwünschten Griff qualitativ verschlechtert. Diese  Erzeugnisse glichen nicht einmal in Aussehen oder  Eleganz einem qualitativ guten Leder. Somit war es  mit den konventionellen, gravierten Prägewalzen nicht  möglich, Oberflächeneigenschaften zu erhalten,     wie    sie  z.

   B. zur Erzeugung von Glanz und feiner Lederzeich  nung auf     Vinylerzeugnissen    notwendig ist. Bis jetzt  war es nicht möglich, originalgetreue Präge- und Kör  nungsplatten zur Wiedergabe von Reliefzeichnungen  oder Gefügen hoher und empfindlicher Qualität auf  Substraten, wie Papier, Leder, Kunstleder, Kunststoffen  oder Metallfolien herzustellen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren stellt ein neues  und nützliches Verfahren zur Modifizierung von Präge  walzen, -platten oder -stempeln dar, die geeignet sind,      Gegenstände mit     gewünschten    Oberflächenmustern oder  Zeichnungen, die sich in jeder Beziehung durch ausser  ordentliche Originaltreue auszeichnen, zu versehen.  Durch Verwendung des erfindungsgemässen     Prägewerk-          zeuges    werden in jeder Einzelheit so genaue und voll  ständige Reproduktionen erhalten, dass sie nur schwer  vom Original unterschieden werden können. Die Re  produktionen sind so genau, dass sogar Unregelmässig  keiten des Gewebes originalgetreu wiedergegeben wer  den, wenn das Original ein Textilmaterial oder ähnliches  ist.

   Das erfindungsgemäss erhältliche Prägewerkzeug  kann Gegenstände so getreu wiedergeben, dass es kaum  eine Beschränkung bezüglich der     Art    der Zeichnung  oder des Musters gibt. Jede übliche oder neue Zeich  nung bzw. jedes Muster jegwelcher Form, in der Na  tur vorkommend oder vom Menschen hergestellt, kann  nicht nur im Aussehen, sondern auch in Griff und Ge  füge wiedergegeben werden. Das erfindungsgemässe  Prägewerkzeug kann auch zwei- oder dreidimensionale  Konfigurationen, wie sie auf der Oberfläche von Leder,  Reptilien- oder Tierhaut, Holz, Tapeten, Schrumpflack,  Linoleum und dergleichen vorkommen, reproduzieren.  



  Erfindungsgemäss wird ein neues und     verbessertes     Prägewerkzeug, z. B. eine Walze, erhalten, indem man  die Oberfläche eines maschinell     gravierten    oder durch  Galvanoplastik erhaltenen Prägewerkzeugs in beliebiger  Reihenfolge elektropoliert, mit einem blanken Metall  mit hoher bis mittlerer Nivellierwirkung und mit einem  Metall mit niedrigerer Nivellierwirkung elektroplattiert,  wobei man die Elektroplattierung mit den verschiedenen  Metallen in getrennten Arbeitsgängen     durchführt.     



  Als Metalle mit hoher bis mittlerer     Nivellierwir-          kung,    welche zur Erzielung eines kombinierten     Glanz-          und    Glättungseffektes geeignet sind, kommen beispiels  weise Kupfer, Eisen oder Nickel in Frage. Durch die  Elektroplattierung mit einem dieser Metalle wird auf  der ganzen Oberfläche des Prägewerkzeugs ein Metall  niederschlag mit dem besagten Glanz- und Glättungs  effekt erhalten.  



  Als Metalle mit relativ niedrigerem Nivelliereffekt  eignen sich beispielsweise Chrom oder Nickel. Die Be  handlung mit diesen Metallen ergibt einen harten     kor-          rosions-    und errosionsresistenten Überzug auf der Ober  fläche und verbessert gleichzeitig das Gefüge des aufge  brachten Musters beim gewünschten Endprodukt.  



  Die anzuwendenden Verfahrensschritte werden  zweckmässig in der nachstehenden Reihenfolge ausge  führt:  1. Elektroplieren,  2. Elektroplattieren mit einem blanken Metall mit  hoher bis mittlerer Nivellierwirkung und  3. Elektroplattieren mit einem Metall mit niedrigerer  Nievellierwirkung zur Herstellung des abschliessen  den Überzugs.  



  Die Reihenfolge der     im    vorhergehenden genannten  Verfahrensschritte ist jedoch nicht kritisch, vielmehr  kann Schritt 2 nach Schritt 3 erfolgen, worauf Schritt 1  kommen kann. Form und Struktur der erfindungsge  mäss erhältlichen Prägewerkzeuge (Walzen, Platten oder  Stempel) sind nicht kritisch.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren lässt sich praktisch  für jede Art von Prägewerkzeug (Walze, Platte oder  Stempel), das geeignet ist, die zu prägenden Materialien  mit der gewünschten Körnung bzw. dem gewünschten  Gefüge zu versehen, anwenden.  



  Das Prägewerkzeug kann aus verschiedenen Ma  terialien, einschliesslich Eisen- und Nichteisenmetallen    wie Aluminium und dessen Legierungen hergestellt  werden. So sind z. B. Aluminiumwalzen     vorteilhafter,     da sie eine bessere Wärmeübertragung gewährleisten,  leichter zu bearbeiten sind und weniger wiegen als  Stahlwalzen. Weiterhin können auch mit einem Metall  überzug auf der Oberfläche versehene Kunststoffwalzen,  z. B. aus Polyvinylchlorid, harten Urethanen oder der  gleichen, verwendet werden.  



  Das Gravieren der Prägewalzen, -stempel und  -platten ist bekannt und die Art des Gravierverfahrens  ist von keiner Bedeutung für das erfindungsgemässe Ver  fahren. Daher können die Prägewalzen, -platten oder  -stempel nach verschiedenen Verfahren graviert wer  den, so z. B. von Hand, Maschine oder nach chemi  schen oder photochemischen Methoden.  



  überraschenderweise kann man nach dem erfin  dungsgemässen Verfahren     modifizierte    Walzen, Platten  oder Stempel erhalten, die mit gutem Erfolg eine na  türliche Körnung auf Papier, Aluminiumfolie, Kunst  stoffen wie Polypropylen, Urethan und sogar auf Holz  einprägen. überraschenderweise können die erfindungs  gemäss erhaltenen Prägewerkzeuge für alle prägbaren  natürlichen oder synthetischen Materialien verwendet  werden. So z. B. zeichnet sich die Reproduktion von  Ziegenleder, die mit den erfindungsgemässen Walzen  hergestellt wurde, durch Glanz und guten Griff aus  und sieht wie das Leder, dem es nachgeahmt wurde,  aus.  



  Wenn bis jetzt zur Verbesserung der üblichen Präge  walzen diese elektropliert wurden, wurden etwas besser  aussehende Produkte erhalten; diese besassen jedoch,  wenn Leder     reproduziert    werden sollte, nicht dessen  Glanz und Griff. Weiterhin besassen die mit elektropo  lierten Walzen hergestellten Produkte nicht die feinen  und     detaillierten    Zeichnungen des Originals.  



  Die Erfindung stellt somit eine wichtige Verbes  serung für das Prägen von Gegenständen dar, da durch  sie die mit den herkömmlichen Prägewerkzeugen ver  bundenen Nachteile vermieden werden können.  



  Die bei der Durchführung des erfindungsgemässen  Verfahrens zur Anwendung kommenden Verfahrens  schritte, nämlich  1. Elektropolieren,  2. Plattieren mit einem blanken Metall mit hoher bis  mittlerer Nivellierwirkung und  3. Plattieren mit einem Metall mit niedriger     Nivellier-          wirkung     sind als solche bekannt; die Erfindung liegt demnach in  der sinnvollen Kombination dieser Verfahrensschritte.  So stellt das Elektropolieren, d. h. die Behandlung der  Walze an der Anode ein für den Fachmann bekanntes  Verfahren dar und dient dem Glätten und Glänzen der  Oberfläche. Das Elektroplattieren ist dem Fachmann  ebenfalls bekannt; dabei wird die Walze als Kathode im  Elektrolytbad verwendet.

   Das Elektroplattieren ver  bessert die Oberflächeneigenschaften der Walze, Platte  oder des Stempels, so dass besagtes Werkzeug dem zu  prägenden Material ein     perlglänzendes,    lederähnliches  Aussehen verleiht. Jeder geeignete oder gebräuchliche  Elektrolyt kann im     Elektroplattierbad    verwendet wer  den. Wie schon oben angegeben, sind mehrere     Elektro-          plattierungen    notwendig, um die gewünschten Ober  flächeneigenschaften, die mit denjenigen des Originals  vergleichbar sind, zu erhalten. So wird z. B. für die  Herstellung von geprägten     Vinylmaterialien,    die die  Eigenschaften von weichem Ziegenleder, wie sie z. B.

    in der Fussbekleidungsindustrie gewünscht wird, besit-      zen, das erste Elektroplattieren mit einem Metall mit  hohen oder mittlerer Nivellierwirkung wie z. B. Kupfer  und das nachfolgende zweite Elektroplattieren mit  einem Metall mit relativ niedrigerer Nivellierwirkung,  z. B. Chrom, ausgeführt.  



  Nach dem erfindungsgemässen Verfahren wird ein       modifiziertes    Prägewerkzeug     (Walze,    Platte oder Stem  pel) erhalten, mit dem ungewöhnliche Gefüge und be  sonders jene mit feinen, empfindlichen Zeichnungen  auf verschiedenen Substraten, z. B. auf Vinylprodukten,  reproduziert werden können. Somit wird es zum ersten  Mal     ermöglicht,    eine sehr getreue Reproduktion von  jedem Oberflächengefüge mit einer ausgezeichneten Ge  nauigkeit der Masse herzustellen. Ausserdem übertrifft  die Reproduktionskapazität der erfindungsgemässen  Walze diejenigen mit Maschinengravur, da der Form,  Grösse, Zeichnung und Muster keine Grenzen gesetzt  sind.  



  <I>Beispiel</I>  Eine Prägewalze von 1,8 m Länge wird mit dem  Gefüge von feinstem Ziegenleder graviert. Die bisher  auf Polyvinylchlorid erhaltenen Prägeeffekte waren un  befriedigend, da das Polyvinylchlorid durch ein stump  fes Plastikaussehen gekennzeichnet war und Abdrücke  des Werkzeuges einschliesslich paralleler Linien auf ihm  zu sehen waren. Obgleich sich eine geringe Verbesse  rung im Gefüge des Polyvinylchlorids erreichen lässt,  indem man es elektropoliert, fällt doch der Vergleich  mit der natürlichen Narbung oder dem Gefüge von  Ziegenleder nicht günstig aus.  



  Die Prägeplatte, die aus üblichem Stahl, z. B.   SAE 1035 , besteht, wird aus vorher     plattierten    Me  tallen hergestellt. Die Walze wird dann in einen mit  Stahl ausgekleideten Tank gehängt, wobei dieser Tank  als Kathode und die Walze als Anode wirkt.  



  Der bevorzugte Elektrolyt besteht aus     Phosphor-          und    Chromsäure, jedoch kann irgendein für das Elek  tropolieren von Stahl geeigneter Elektrolyt, z. B. Alu  minium oder Kupfer, verwendet werden, je nach Art  des Metalls oder Materials, aus welchem der Zylinder  besteht.

      Das Elektropolieren der Walze wird ausgeführt,  indem man sie zu den angegebenen Bedingungen fol  gender Mischung aussetzt:  
EMI0003.0006     
  
    Schwefelsäure <SEP> 15
<tb>  Phosphorsäure <SEP> 65
<tb>  Chromsäure <SEP> 6
<tb>  Wasser <SEP> 14
<tb>  Spezifisches <SEP> Gewicht <SEP> 1,74%
<tb>  Stromdichte <SEP> der <SEP> Anode <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 100 <SEP> Amp/dm2
<tb>  Temperatur <SEP> 27 <SEP> bis <SEP> 82  <SEP> C
<tb>  Behandlungszeit <SEP> (Min.) <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 20 <SEP> (oder <SEP> so <SEP> lange
<tb>  wie <SEP> nötig)       Die Mikrorauheit der     Walzenoberfläche    wird ver  mindert und einige der erhöhten Punkte der Metall  oberfläche werden entfernt.  



  Nach der elektrolytischen Behandlung wird die  Walze unter folgenden Bedingungen einer Verkupferung  aus einem Cyanidbad unterworfen, das die nachstehende  Zusammensetzung besitzt:  
EMI0003.0008     
  
    Kupfercyanid <SEP> 22,5 <SEP> g/1
<tb>  Natriumcyanid <SEP> 33,7 <SEP> g/1
<tb>  Natriumcarbonat <SEP> 15,0 <SEP> g/1
<tb>  Natriumhydroxyd <SEP> bis <SEP> zu
<tb>  einem <SEP> pH-Wert <SEP> von <SEP> 12 <SEP> bis <SEP> 12,6
<tb>  Kupfer <SEP> gemäss <SEP> Analyse <SEP> 15,7 <SEP> g/1
<tb>  Freies <SEP> Cyanid <SEP> 7,5 <SEP> g/1
<tb>  Temperatur <SEP> 32 <SEP> bis <SEP> 43" <SEP> C
<tb>  Stromdichte <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> 0,01 <SEP> bis <SEP> 0;0e15 <SEP> Amp/cm2
<tb>  Überzugsdicke <SEP> 0,013 <SEP> bis <SEP> 0,025 <SEP> mm       Bei dieser Verkupferung wird ein glänzender Kup  fer galvanisch niedergeschlagen.

   Die Zusammensetzung  des Plattierungsbades und die Bedingungen sind die  folgenden:  
EMI0003.0009     
  
    Kupfersulfat <SEP> 225 <SEP> g/1
<tb>  Schwefelsäure <SEP> 43 <SEP> cm3/l
<tb>  Chloridion <SEP> 30 <SEP> mg/l
<tb>  Zusatz <SEP> von <SEP>  UBAC <SEP> Make-up  <SEP> 0,75 <SEP> Gew.%
<tb>  Zusatz <SEP> von <SEP>  UBAC-Rl <SEP>   <SEP> 0,25 <SEP> Gew.%
<tb>  Temperatur <SEP> 32  <SEP> C
<tb>  Stromdichte <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> 0,1 <SEP> Amp./cm2
<tb>  Bewegung <SEP> 3,4-6-8 <SEP> 1/min <SEP> Luft/dm2
<tb>  Lösungsoberfläche
<tb>  Schichtdicke <SEP> 25,4-50,8 <SEP> ,um
<tb>  (für <SEP> unsere <SEP> Walze)       Der Elektrolyt wird durch Rühren in Bewegung ge  halten, damit die Oberfläche der Walze frei von Was  serperlen ist.  



  Es sei bemerkt, dass in der Praxis nur eine dünne  Kupferschicht erforderlich ist.  



  Schliesslich wird eine Chromschicht auf der blanken  Kupferschicht niedergeschlagen und unter den folgen  den Bedingungen ein Standard-Hartchrombad verwen  det, das die nachstehende Zusammensetzung hat:  
EMI0003.0010     
  
    Chromsäure <SEP> 202 <SEP> g/1
<tb>  Schwefelsäure <SEP> 2,2 <SEP> g/1
<tb>  Verhältnis <SEP> von <SEP> CrO3 <SEP> zu
<tb>  H2SO4 <SEP> im <SEP> Bad <SEP> 100: <SEP> 1
<tb>  Temperatur <SEP> 43 <SEP> bis <SEP> 50  <SEP> C
<tb>  Stromdichte <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> 0,0008-0,0016 <SEP> Amp./cm2
<tb>  Schichtdicke <SEP> 12,7 <SEP> ,um <SEP> (für <SEP> unsere <SEP> Walze)       Das Plattierungsbad bestimmt den     Nivellierungs-          effekt,    d. h. die Fähigkeit, sich an den vertieften Stel  len niederzuschlagen.  



  Das Produkt, das durch die Verwendung der ver  besserten Walze, die durch vorhergehendes kombiniertes  Elektropolieren und     Elektroplattieren    hergestellt wor  den ist, zeichnet sich durch eine leuchtende     Brillianz     aus und besitzt den Griff von Ziegenleder. Das Pro  dukt besitzt auch ein elegantes Aussehen und spiegelt  in jeder Einzelheit das Aussehen und das Gefüge von  Ziegenleder vor.  



  Die vorliegende Erfindung soll nicht durch die vor  stehend beschriebenen Verfahren und Vorrichtungen be  schränkt werden, sondern umfasst auch alle Abänderun  gen, wie sie in den Ansprüchen angegeben sind. Die  Walzen, Stempel und dergleichen können auch aus      irgendeinem Material mit leitender Oberfläche herge  stellt werden.  



  Schliesslich können die Prägewalzen, Formen oder  Stempel auch bei anderen Substraten, wie synthetischen  Materialien, Papier, Holz, Metall und dergleichen An  wendung finden. Als Elektrolyte können verschiedene  Substanzen verwendet werden.



  Method for making an engraved embossing tool, then produced embossing tool and its use for embossing sheet-like structures. The invention relates to a method for producing an engraved embossing tool for the faithful reproduction of fine drawings or structures. The aim is to improve the sharpness of the engraved drawing by modifying the surface of the tool, so that even fine and sensitive drawings can be reproduced from an original in a faithful manner.



  The invention also relates to an embossing tool produced by the method and its use for embossing sheet-like structures.



  For many years, the embossing industry has been looking for new methods and processes for creating embossing tools such as rollers, plates or stamps that allow it to be printed on suitable substrates, for example paper, leather, artificial leather, synthetic materials such as thermoplastics, or vinyl products, or metal foils similar materials, faithful reproductions of high quality and good appearance. Particular emphasis was placed on reproductions of relief drawings and structures. Unfortunately, these attempts have had only limited success, since the copy or the product obtained generally does not provide a detailed or faithful reproduction, as would be desired.

   For example, parts of natural objects such as leaves, flowers or the like are only indistinctly or smeared as the result, while on the other hand, when reproducing articles with a smooth surface such as goat or glossy leather, a reproduction is obtained that is qualitatively similar to the original in terms of smoothness and structure is not comparable.



  In many cases, additional steps are required, such as. B. polishing or other post-processing conditions; but not even these additional efforts result in a reproduction that is comparable in appearance and quality with the original or that simulates it. If relatively small details are to be reproduced, the reproductions are very unsatisfactory.



  In the previously industrially used Prägever drive for various substrates, it is z. B. machine engraving or electroplating. However, be sitting machine engraving rollers not the surface quality that is necessary to z. B. to give vinyl products shine and fine grain of leather. Electroplating, on the other hand, has not yet developed a Formher position technology that would ensure a successful and accurate reproduction of a seamless roller or such a cylinder, which is responsible for the careful embossing of the fine drawings and structures, such as. B. for shoes or pieces of clothing is required.



  The customary embossed rollers could so with no items of clothing such. B. Leather goods, goatskin, fine drawings or details of the surface reproduce. The reproductions of goatskin, which are generally preserved, show streaks, make an overall very blurred impression and do not have the elegance of original goatskin. In addition, the quality of the reproductions was deteriorated by undesired lines, sharp edges and undesirable grip. These products did not even resemble good quality leather in appearance or elegance. Thus, it was not possible with the conventional, engraved embossing rollers to obtain surface properties such as those found in e.g.

   B. is necessary to produce gloss and fine Lederzeich voltage on vinyl products. Until now, it has not been possible to produce embossing and grain plates true to the original for reproducing relief drawings or structures of high and sensitive quality on substrates such as paper, leather, artificial leather, plastics or metal foils.



  The inventive method represents a new and useful method for modifying embossing rolls, plates or stamps, which are suitable for providing objects with the desired surface patterns or drawings that are characterized in every respect by exceptional fidelity to the original. By using the embossing tool according to the invention, reproductions that are so precise and complete that they can only be distinguished from the original with difficulty are obtained in every detail. The reproductions are so precise that even irregularities in the fabric can be faithfully reproduced if the original is a textile material or something similar.

   The embossing tool obtainable according to the invention can reproduce objects so faithfully that there is hardly any restriction with regard to the type of drawing or pattern. Every common or new drawing or pattern of any shape, occurring in nature or made by humans, can be reproduced not only in terms of appearance, but also in terms of its feel and structure. The embossing tool according to the invention can also reproduce two- or three-dimensional configurations as they occur on the surface of leather, reptile or animal skin, wood, wallpaper, shrink varnish, linoleum and the like.



  According to the invention a new and improved embossing tool, e.g. B. a roller, obtained by electropolishing the surface of a machine-engraved or electroplated embossing tool in any order, electroplating with a bare metal with a high to medium leveling effect and with a metal with a lower leveling effect, whereby the electroplating with the various metals carried out in separate operations.



  Metals with a high to medium leveling effect that are suitable for achieving a combined gloss and smoothing effect are, for example, copper, iron or nickel. By electroplating with one of these metals, a metal deposit with the said gloss and smoothing effect is obtained on the entire surface of the embossing tool.



  Chromium or nickel, for example, are suitable as metals with a relatively lower leveling effect. Treatment with these metals results in a hard, corrosion- and erosion-resistant coating on the surface and at the same time improves the structure of the applied pattern in the desired end product.



  The process steps to be used are expediently carried out in the following sequence: 1. Electroplating, 2. Electroplating with a bare metal with a high to medium leveling effect and 3. Electroplating with a metal with a lower leveling effect to produce the final coating.



  However, the sequence of the method steps mentioned above is not critical; rather, step 2 can follow step 3, which can be followed by step 1. The shape and structure of the embossing tools available according to the invention (rollers, plates or stamps) are not critical.



  The method according to the invention can be used for practically any type of embossing tool (roller, plate or stamp) which is suitable for providing the materials to be embossed with the desired grain size or the desired structure.



  The embossing tool can be made from a variety of materials including ferrous and non-ferrous metals such as aluminum and its alloys. So are z. B. aluminum rollers are more advantageous because they ensure better heat transfer, are easier to work and weigh less than steel rollers. Furthermore, plastic rollers provided with a metal coating on the surface, e.g. B. made of polyvinyl chloride, hard urethanes or the like can be used.



  The engraving of the embossing rollers, stamps and plates is known and the type of engraving process is of no importance for the inventive method. Therefore, the embossing rollers, plates or stamps can be engraved by various methods, such. B. by hand, machine or by chemical or photochemical methods.



  Surprisingly, modified rolls, plates or stamps can be obtained by the process according to the invention, which with good success imprint a natural grain size on paper, aluminum foil, plastics such as polypropylene, urethane and even on wood. Surprisingly, the embossing tools obtained according to the invention can be used for all embossable natural or synthetic materials. So z. B. the reproduction of goatskin, which was produced with the rollers according to the invention, is characterized by gloss and good grip and looks like the leather from which it was imitated.



  Up until now, when these were electroplated to improve the conventional embossing rollers, slightly better looking products were obtained; however, if leather was to be reproduced, these did not have its luster and feel. Furthermore, the products made with electro-poled rollers did not have the fine and detailed drawings of the original.



  The invention thus represents an important improvement for the embossing of objects, since it avoids the disadvantages associated with conventional embossing tools.



  The process steps used in carrying out the process according to the invention, namely 1. electropolishing, 2. plating with a bare metal with a high to medium leveling effect and 3. plating with a metal with a low leveling effect, are known as such; the invention therefore lies in the sensible combination of these process steps. Thus, electropolishing, i. H. the treatment of the roller at the anode is a method known to the person skilled in the art and serves to smooth and shine the surface. Electroplating is also known to those skilled in the art; the roller is used as a cathode in the electrolyte bath.

   Electroplating improves the surface properties of the roller, plate or stamp, so that said tool gives the material to be embossed a pearlescent, leather-like appearance. Any suitable or conventional electrolyte can be used in the electroplating bath. As already stated above, several electroplating are necessary in order to obtain the desired surface properties, which are comparable to those of the original. So z. B. for the production of embossed vinyl materials that have the properties of soft goatskin, such as. B.

    is desired in the footwear industry, possess the first electroplating with a metal with high or medium leveling effect such as z. B. copper and the subsequent second electroplating with a metal with relatively lower leveling effect, e.g. B. chrome executed.



  According to the inventive method, a modified embossing tool (roller, plate or Stem pel) is obtained, with the unusual structure and especially those with fine, sensitive drawings on different substrates, eg. B. on vinyl products, can be reproduced. This makes it possible for the first time to produce a very faithful reproduction of any surface structure with an excellent accuracy of the mass. In addition, the reproduction capacity of the roller according to the invention exceeds that with machine engraving, since there are no limits to the shape, size, drawing and pattern.



  <I> Example </I> An embossing roller 1.8 m in length is engraved with the structure of the finest goatskin. The embossing effects obtained so far on polyvinyl chloride were unsatisfactory because the polyvinyl chloride was characterized by a dull plastic appearance and imprints of the tool including parallel lines could be seen on it. Although a small improvement in the structure of polyvinyl chloride can be achieved by electropolishing it, the comparison with the natural grain or structure of goatskin is not favorable.



  The embossing plate, which is made of conventional steel, e.g. B. SAE 1035, is made from previously plated metals. The roller is then hung in a steel-lined tank, this tank acting as the cathode and the roller as the anode.



  The preferred electrolyte consists of phosphoric and chromic acids, but any electrolyte suitable for electrolyzing steel, e.g. B. aluminum or copper, can be used, depending on the type of metal or material from which the cylinder is made.

      The roller is electropolished by exposing it to the following mixture under the conditions indicated:
EMI0003.0006
  
    Sulfuric acid <SEP> 15
<tb> phosphoric acid <SEP> 65
<tb> Chromic acid <SEP> 6
<tb> water <SEP> 14
<tb> Specific <SEP> weight <SEP> 1.74%
<tb> Current density <SEP> of the <SEP> anode <SEP> 5 <SEP> to <SEP> 100 <SEP> Amp / dm2
<tb> Temperature <SEP> 27 <SEP> to <SEP> 82 <SEP> C
<tb> Treatment time <SEP> (min.) <SEP> 5 <SEP> to <SEP> 20 <SEP> (or <SEP> so <SEP> long
<tb> as <SEP> necessary) The micro-roughness of the roller surface is reduced and some of the raised points on the metal surface are removed.



  After the electrolytic treatment, the roller is subjected to copper plating from a cyanide bath under the following conditions, which has the following composition:
EMI0003.0008
  
    Copper cyanide <SEP> 22.5 <SEP> g / 1
<tb> sodium cyanide <SEP> 33.7 <SEP> g / 1
<tb> sodium carbonate <SEP> 15.0 <SEP> g / 1
<tb> sodium hydroxide <SEP> to <SEP> to
<tb> a <SEP> pH value <SEP> from <SEP> 12 <SEP> to <SEP> 12.6
<tb> copper <SEP> according to <SEP> analysis <SEP> 15.7 <SEP> g / 1
<tb> Free <SEP> cyanide <SEP> 7.5 <SEP> g / 1
<tb> Temperature <SEP> 32 <SEP> to <SEP> 43 "<SEP> C
<tb> Current density <SEP> of the <SEP> cathode <SEP> 0.01 <SEP> to <SEP> 0; 0e15 <SEP> Amp / cm2
<tb> Coating thickness <SEP> 0.013 <SEP> to <SEP> 0.025 <SEP> mm With this copper plating, a shiny copper is galvanically deposited.

   The composition of the plating bath and the conditions are as follows:
EMI0003.0009
  
    Copper sulfate <SEP> 225 <SEP> g / 1
<tb> sulfuric acid <SEP> 43 <SEP> cm3 / l
<tb> chloride ion <SEP> 30 <SEP> mg / l
<tb> Addition <SEP> from <SEP> UBAC <SEP> Make-up <SEP> 0.75 <SEP>% by weight
<tb> Addition <SEP> of <SEP> UBAC-Rl <SEP> <SEP> 0.25 <SEP>% by weight
<tb> temperature <SEP> 32 <SEP> C
<tb> Current density <SEP> of the <SEP> cathode <SEP> 0.1 <SEP> Amp./cm2
<tb> movement <SEP> 3,4-6-8 <SEP> 1 / min <SEP> air / dm2
<tb> solution surface
<tb> Layer thickness <SEP> 25.4-50.8 <SEP>, um
<tb> (for <SEP> our <SEP> roller) The electrolyte is kept in motion by stirring so that the surface of the roller is free of water pearls.



  It should be noted that in practice only a thin copper layer is required.



  Finally, a chrome layer is deposited on the bare copper layer and, under the following conditions, a standard hard chrome bath is used, which has the following composition:
EMI0003.0010
  
    Chromic acid <SEP> 202 <SEP> g / 1
<tb> sulfuric acid <SEP> 2.2 <SEP> g / 1
<tb> Ratio <SEP> from <SEP> CrO3 <SEP> to
<tb> H2SO4 <SEP> in the <SEP> bath <SEP> 100: <SEP> 1
<tb> Temperature <SEP> 43 <SEP> to <SEP> 50 <SEP> C
<tb> Current density <SEP> of the <SEP> cathode <SEP> 0.0008-0.0016 <SEP> Amp./cm2
<tb> Layer thickness <SEP> 12.7 <SEP>, around <SEP> (for <SEP> our <SEP> roller) The plating bath determines the leveling effect, i. H. the ability to reflect on the recessed spots.



  The product, which is made by the use of the improved roller manufactured by the preceding combined electropolishing and electroplating, is characterized by a brilliant brilliance and has the feel of goatskin. The product also has an elegant appearance and mirrors the look and texture of goatskin in every detail.



  The present invention is not intended to be restricted by the above-described methods and devices, but rather also encompasses all of the modifications as set out in the claims. The rollers, punches and the like can also be made of any material with a conductive surface.



  Finally, the embossing rollers, molds or stamps can also be used with other substrates such as synthetic materials, paper, wood, metal and the like. Various substances can be used as electrolytes.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung eines gravierten Präge- werkzeuges für die originalgetreue Reproduktion von feinen Zeichnungen oder Gefügen auf einer Unterlage, dadurch gekennzeichnet, dass man die Oberfläche des Prägewerkzeuges in beliebiger Reihenfolge elektropo liert, mit einem blanken Metall mit grosser bis mittlerer Nivellierwirkung und mit einem Metall mit niedrigerer Nivellierwirkung elektroplattiert, wobei man die Elek- troplattierung mit den verschiedenen Metallen, in ge trennten Arbeitsgängen durchführt. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM 1 Process for the production of an engraved embossing tool for the faithful reproduction of fine drawings or structures on a base, characterized in that the surface of the embossing tool is electropolished in any order, with a bare metal with a high to medium leveling effect and with a Metal with a lower leveling effect is electroplated, whereby the electroplating with the different metals is carried out in separate work steps. SUBCLAIMS 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man die einzelnen Schritte in der folgenden Reihenfolge ausführt: 1. Elektropolieren der Oberfläche des Werkzeuges, 2. Elektroplattieren der polierten Oberfläche mit einem Metall mit hoher bis mittlerer Nivellierwirkung, ge folgt von 3. Elektroplattieren mit einem Metall mit relativ nied rigerer Nivellierwirkung. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man zuerst mit Kupfer, Nickel oder Eisen elektroplattiert. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man zuerst mit Kupfer elektroplat- tiert. 4. The method according to claim I, characterized in that the individual steps are carried out in the following order: 1. Electropolishing of the surface of the tool, 2. Electroplating the polished surface with a metal with high to medium leveling effect, followed by 3. Electroplating with a metal with a relatively lower leveling effect. 2. The method according to dependent claim 1, characterized in that one first electroplates with copper, nickel or iron. 3. The method according to dependent claim 2, characterized in that one first electroplated with copper. 4th Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man zum zweiten Mal mit Chrom oder Nickel elektroplattiert. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass man beim zweiten Mal mit Chrom elektroplattiert. 6. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man die gravierte Fläche nach dem Elektropolieren einer kurzen blanken Verkupferung in einem alkalischen, cyanidhaltigen Bad unterwirft. 7. Method according to dependent claim 1, characterized in that it is electroplated a second time with chromium or nickel. 5. The method according to dependent claim 4, characterized in that it is electroplated with chromium the second time. 6. The method according to dependent claim 1, characterized in that the engraved surface is subjected to a short bare copper plating in an alkaline, cyanide-containing bath after electropolishing. 7th Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Oberfläche der gravierten Walze elektropoliert, kurz verkupfert, die erhaltene Oberfläche mit blankem Kupfer elektroplattiert, um einen Belag von grosser Geschmeidigkeit, Glanz und Härte zu erhalten und dann mit Chrom elektroplattiert. PATENTANSPRUCH II Prägewerkzeug hergestellt nach dem Verfahren ge mäss Patentanspruch 1. UNTERANSPRÜCHE B. Prägewerkzeug nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Walze ist. 9. Prägewerkzeug nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Platte ist. 10. Prägewerkzeug nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass es ein Stempel ist. Method according to dependent claim 1, characterized in that the surface of the engraved roller is electropolished, briefly copper-plated, the surface obtained is electroplated with bare copper in order to obtain a coating of great suppleness, gloss and hardness and then electroplated with chrome. PATENT CLAIM II Embossing tool produced according to the method according to claim 1. SUBClaims B. Embossing tool according to claim II, characterized in that it is a roller. 9. Embossing tool according to claim II, characterized in that it is a plate. 10. Embossing tool according to claim II, characterized in that it is a stamp. PATENTANSPRUCH<B>111</B> Verwendung des Prägewerkzeuges nach Patentan spruch II, zum Prägen von flächenartigen Gebilden. UNTERANSPRÜCHE 11. Verwendung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass synthetisches Material, Papier, Me tallfolien oder Leder geprägt werden. 12. Verwendung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass Vinylpolymerisate geprägt werden. 13. Verwendung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichnung von Ziegenleder oder Glanzleder mittels eines gravierten Stempels auf Vinylpolymerisate geprägt wird. PATENT CLAIM <B> 111 </B> Use of the embossing tool according to Patent Claim II, for embossing sheet-like structures. SUBClaims 11. Use according to claim III, characterized in that synthetic material, paper, metal foils or leather are embossed. 12. Use according to claim III, characterized in that vinyl polymers are embossed. 13. Use according to claim III, characterized in that the drawing of goat leather or gloss leather is embossed on vinyl polymers by means of an engraved stamp.
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