[go: up one dir, main page]

CH492790A - Method for producing an alloy in a crucible - Google Patents

Method for producing an alloy in a crucible

Info

Publication number
CH492790A
CH492790A CH1423666A CH1423666A CH492790A CH 492790 A CH492790 A CH 492790A CH 1423666 A CH1423666 A CH 1423666A CH 1423666 A CH1423666 A CH 1423666A CH 492790 A CH492790 A CH 492790A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crucible
alloy
inert
titanium
nickel
Prior art date
Application number
CH1423666A
Other languages
German (de)
Inventor
James Buehler William
Original Assignee
Buehler William J
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler William J filed Critical Buehler William J
Priority to CH1613069A priority Critical patent/CH499622A/en
Publication of CH492790A publication Critical patent/CH492790A/en

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C1/00Making non-ferrous alloys
    • C22C1/02Making non-ferrous alloys by melting

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)
  • Manufacture Of Alloys Or Alloy Compounds (AREA)

Description

  

  
 



  Verfahren zur Erzeugung einer Legierung in einem Tiegel
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung einer Legierung in einem Tiegel, die eine erste und eine zweite Metallkomponente enthält, die gegenüber dem Tiegelmaterial reaktionsfreudig bzw. reaktionsträge sind.



   Zur Erzeugung von Legierungen mit einem reaktionsfreudigen Metall sind eine Vielzahl von Techniken und Verfahren versucht worden. Sie waren aber unbefriedigend. Versuche zur Erzeugung von Legierungen des reaktionsfreudigen Metalls Titan durch Schmelztechniken waren beispielsweise wegen der Reaktionsfähigkeit des geschmolzenen Titans mit den im Tiegelmaterial vorhandenen Elementen Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Kohlenstoff nicht sehr erfolgreich. Die Verwendung der bekannten Keramiktiegel, beispielsweise aus   SiO-,    Al   O > "    usw. bei der Erzeugung von Titanlegierungen führte zu einer starken Verunreinigung aufgrund der Reaktion des Titans mit dem Sauerstoff des Tiegelmaterials.

  Die Verwendung von Tiegeln aus hochreinem dichten Graphit war nicht viel erfolgreicher, da sich Karbidverunreinigungen aus der Reaktion des Titans mit dem Kohlenstoff des Tiegels ergaben. Das Induktionsschmelzen zur Verringerung der Graphitberührung und damit zur Herabsetzung der Karbidbildung war zwar etwas günstiger, ist aber umständlich und zudem kostspielig.



   Da geeignete Legierverfahren bisher fehlten, wurden die Legierungen mit reaktionsfreudigen Metallen im allgemeinen im Lichtbogenschmelzverfahren gewonnen.



  Auf diese Weise wurden beispielsweise Nickel-Titanlegierungen, sowohl mit sich selbstverzehrenden als auch mit Dauerelektroden unter Verwendung eines wassergekühlten Kupfertiegels erzeugt. Diese Gewinnungsart weist aber folgende Nachteile auf:
1. Die Kontrolle der Zusammensetzung ist mangels einer Möglichkeit zum Rühren der Schmelze schwierig.



   2. Zum Schmelzreinigen der Legierung besteht nur wenig oder überhaupt keine Möglichkeit.



   3. Um homogene Gussblöcke zu erzielen, muss das kostspielige Lichtbogenschmelzen mehrmals wiederholt werden.



   4. Es können nur begrenzte Gussformen erzeugt werden.



   Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, zur Erzeugung von Legierungen mit einem reaktionsfreudigen Metall und einem reaktionsträgen Metall ein einfaches Verfahren anzugeben, das zugleich chemische Homogenität der Legierung gewährleistet und deren Schmelzreinigung gestattet.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst die reaktionsträge Komponente unter inerter Atmosphäre in einem Tiegel aus gegenüber den Legierungskomponenten im wesentlichen beständigem Material erschmilzt und dann der Schmelze die reaktionsfreudige Komponente zusetzt.



   Unter Tiegeln aus gegenüber den Legierungskomponenten im wesentlichen beständigem Material werden nicht nur Tiegel verstanden, die völlig aus einem solchen Material bestehen, sondern auch Tiegel, die aus anderen Werkstoffen betehen, aber einen Innenüberzug aus solchem Material aufweisen. Das beständige Tiegelmaterial hat im allgemeinen eine Reinheit von wenigstens 97%, wobei die Reinheit von etwa 99% zu bevorzugen ist, um die Möglichkeit der Sauerstoffverunreinigungen zu verringern, die aus der Reaktion das reaktionsfreudige Metall mit den Oxydverunreinigungen herrühren, die im allgemeinen in solchen Tiegelmaterialien vorhanden sind.



   Die reaktionsträge Komponente wird deswegen im Tiegel zuerst geschmolzen, weil man festgestellt hat, dass ihre Schmelze einen mässigenden Einfluss auf die reaktionsfreudige Metallkomponente ausübt, wodurch die Metall/Tiegel-Reaktion verringert wird. Da der mässigende Einfluss beträchtlich verringert wird, wenn das Atomverhältnis der reaktionsfreudigen Komponente zur reaktionsträgen Komponente etwa   2:1    übersteigt, eignet sich das erfindungsgemässe Verfahren vor allem für Legierungen, die innerhalb dieses Verhältnisses liegen.



   Die Metallkomponeten werden vorzugsweise in Niederfrequenzinduktionsöfen erschmelzen, da hierbei eine gute Durchmischung erfolgt, die zu chemischer Homogenität führt. Wenn auch das Niederfrequenzinduktionsschmelzen bevorzugt wird, so können trotzdem auch andere Schmelzverfahren angewendet werden, sofern sie unter einer inerten Atmosphäre durchgeführt werden und  sofern die reaktionsträge Komponente zuerst erschmolzen wird.

  Wird das erfindungsgemässe Verfahren zur Erzeugung einer Nickel-Titan-Legierung durchgeführt, dann empfiehlt es sich, zunächst einen trockenen, sauberen Magnesia- oder Thoroxydtiegel mit dem gewünschten Gewichtsanteil des Nickels in einen Niederfrequenzin   duktionsofen.    mit inerter Atmosphäre zu bringen, dann das   Nichièl-    zu schmelzen und hierauf den notwendigen   Titananteil über    eine Beschickungsrutsche dem geschmolzenen Nickel beizugeben. Das geschmolzene Titan und das geschmolzene Nickel werden in dem Tiegel durch die Niederfrequenzheizung des Ofens innig miteinander vermischt, worauf die fertige Legierung sich in eine geeignete Form vergiessen lässt.



   Beispiele für reaktionsfreudige Metallkomponenten sind die Metalle der Gruppe IV des periodischen Systems, wie Hafnium, Zirkonium und Titan, sowie die Seltenen Erden, wie Cer. Beispiele für reaktionsträge Metallkomponenten sind Eisen, Kobalt, Kupfer, Indium, Aluminium, Nickel, Gold oder Blei.



   Das erfindungsgemässe Verfahren wird am folgenden Ausführungsbeispiel erläutert:
Beispiel:
Eine Nickel-Titan-Legierung aus 55 Gewichtsprozent Nickel und dem Rest Titan wird wie folgt behandelt:
2750g Nickel in Form von Nickelkarbonyl-Schrot (99,9% Reinheit) werden in einem Magnesiumoxydtiegel (99,9% Reinheit) gegeben. Der Tiegel wird in einen Induktionsofen verbracht, der eine Argon-Atmosphäre bei einem Druck von 1 atü aufweist. Der Ofen wird mit einer Frequenz von etwa 3000 Hertz betrieben. Das im Tiegel befindliche Nickel wird auf eine Temperatur, die wenig über 16000C liegt, erwärmt und erschmolzen.

 

  2250 g Titan (in loser Schwammform) werden der   Nickel    schmelze zugesetzt und die Temperatur wird etwas über   1500 C    gehalten, bis das Titan und das Nickel völlig vermischt sind, was gewöhnlich weniger als 5 Minuten dauert. Die geschmolzene Legierung wird sofort in eine geeignete Form vergossen und erstarren gelassen. 



  
 



  Method for producing an alloy in a crucible
The invention relates to a method for producing an alloy in a crucible which contains a first and a second metal component which are reactive or inert with respect to the crucible material.



   A variety of techniques and processes have been attempted to produce alloys with a reactive metal. But they were unsatisfactory. Attempts to produce alloys of the reactive metal titanium by melting techniques have not been very successful, for example because of the reactivity of the molten titanium with the elements oxygen, hydrogen, nitrogen and carbon present in the crucible material. The use of the known ceramic crucibles, for example made of SiO, Al O> "etc. in the production of titanium alloys, led to severe contamination due to the reaction of the titanium with the oxygen in the crucible material.

  Using crucibles made from high purity, dense graphite has not been much more successful because carbide impurities resulted from the reaction of the titanium with the carbon of the crucible. Induction melting to reduce graphite contact and thus to reduce carbide formation was somewhat cheaper, but it is laborious and also expensive.



   Since suitable alloying processes have hitherto been lacking, the alloys with reactive metals have generally been produced by the arc melting process.



  In this way, for example, nickel-titanium alloys, both with consumable and permanent electrodes, were produced using a water-cooled copper crucible. However, this type of extraction has the following disadvantages:
1. Control of the composition is difficult due to the lack of a way to stir the melt.



   2. There is little or no way to melt clean the alloy.



   3. In order to achieve homogeneous cast ingots, the costly arc melting has to be repeated several times.



   4. Only limited molds can be produced.



   The invention was based on the object of specifying a simple method for producing alloys with a highly reactive metal and an inert metal which at the same time ensures chemical homogeneity of the alloy and allows its melt cleaning.



   The method according to the invention is characterized in that the inert component is first melted under an inert atmosphere in a crucible made of material that is essentially resistant to the alloy components and the reactive component is then added to the melt.



   Crucibles made of a material that is essentially resistant to the alloy components are understood to mean not only crucibles that consist entirely of such a material, but also crucibles that are made of other materials but have an inner coating made of such a material. The permanent crucible material generally has a purity of at least 97%, with about 99% purity being preferred in order to reduce the possibility of oxygen impurities resulting from the reaction of the reactive metal with the oxide impurities generally found in such crucible materials available.



   The inert component is therefore melted first in the crucible because it has been found that its melt has a moderating influence on the reactive metal component, whereby the metal / crucible reaction is reduced. Since the moderating influence is considerably reduced when the atomic ratio of the reactive component to the inert component exceeds about 2: 1, the method according to the invention is particularly suitable for alloys which are within this ratio.



   The metal components are preferably melted in low-frequency induction furnaces, since this results in thorough mixing, which leads to chemical homogeneity. Although low-frequency induction melting is preferred, other melting processes can nonetheless be used, provided they are carried out under an inert atmosphere and provided the inert component is melted first.

  If the method according to the invention is carried out for producing a nickel-titanium alloy, then it is advisable to first put a dry, clean magnesia or thoroxide crucible with the desired weight fraction of nickel in a low-frequency induction furnace. to bring with an inert atmosphere, then to melt the Nichièl- and then to add the necessary titanium content to the molten nickel via a feed chute. The molten titanium and molten nickel are intimately mixed with one another in the crucible by the low-frequency heating of the furnace, whereupon the finished alloy can be cast in a suitable mold.



   Examples of reactive metal components are the metals of Group IV of the periodic table, such as hafnium, zirconium and titanium, as well as the rare earths such as cerium. Examples of inert metal components are iron, cobalt, copper, indium, aluminum, nickel, gold or lead.



   The method according to the invention is explained using the following exemplary embodiment:
Example:
A nickel-titanium alloy consisting of 55 percent by weight nickel and the remainder titanium is treated as follows:
2750 g of nickel in the form of nickel carbonyl shot (99.9% purity) are placed in a magnesium oxide crucible (99.9% purity). The crucible is placed in an induction furnace which has an argon atmosphere at a pressure of 1 atm. The furnace is operated at a frequency of around 3000 Hertz. The nickel in the crucible is heated to a temperature slightly above 16000C and melted.

 

  2250 g of titanium (in loose sponge form) are added to the nickel melt and the temperature is kept a little above 1500 C until the titanium and nickel are completely mixed, which usually takes less than 5 minutes. The molten alloy is immediately poured into a suitable mold and allowed to solidify.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Verfahren zur Erzeugung einer Legierung in einem Tiegel, die eine erste und eine zweite Metallkomponente enthält, die gegenüber dem Tiegelmaterial reaktionsfreudig bzw. reaktionsträge sind, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst die reaktionsträge Komponente unter inerter Atmosphäre im Tiegel erschmilzt und dann der Schmelze die reaktionsfreudige Komponente zu setzt. A method for producing an alloy in a crucible which contains a first and a second metal component which are reactive or inert towards the crucible material, characterized in that first the inert component is melted in the crucible under an inert atmosphere and then the reactive component is melted from the melt to sets. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zum Schmelzen einen Induktionsofen verwendet. SUBCLAIMS 1. The method according to claim, characterized in that an induction furnace is used for melting. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Atomverhältnis der reaktionsfreudigen zur reaktionsträgen Komponente 2:1 nicht übersteigt. 2. The method according to claim, characterized in that the atomic ratio of the reactive to the inert component does not exceed 2: 1. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als inerte Atmosphäre ein Edelgas bei einem Druck von mindestens 1 Atm verwendet. 3. The method according to claim, characterized in that a noble gas is used as the inert atmosphere at a pressure of at least 1 atm. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als im wesentlichen beständiges Tiegelmaterial Magnesia oder Thoriumoxyd verwendet. 4. The method according to claim, characterized in that magnesia or thorium oxide is used as the substantially stable crucible material. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu erzeugende Legierung eine Nickel Titan-Legierung mit 50 bis 70 Gewichtsprozent Nickel und deren Rest Titan ist. 5. The method according to claim, characterized in that the alloy to be produced is a nickel-titanium alloy with 50 to 70 percent by weight nickel and the remainder is titanium.
CH1423666A 1965-10-07 1966-10-03 Method for producing an alloy in a crucible CH492790A (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1613069A CH499622A (en) 1965-10-07 1966-10-03 Reactive metal alloy prodn andrefining

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US49394065A 1965-10-07 1965-10-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH492790A true CH492790A (en) 1970-06-30

Family

ID=23962352

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1423666A CH492790A (en) 1965-10-07 1966-10-03 Method for producing an alloy in a crucible

Country Status (12)

Country Link
US (1) US3508914A (en)
JP (1) JPS5017935B1 (en)
AT (2) AT298085B (en)
BE (1) BE687749A (en)
CH (1) CH492790A (en)
DE (1) DE1533187A1 (en)
DK (1) DK124342B (en)
ES (2) ES331999A1 (en)
GB (2) GB1167543A (en)
NL (1) NL6614026A (en)
NO (1) NO115500B (en)
SE (1) SE333643B (en)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3985177A (en) * 1968-12-31 1976-10-12 Buehler William J Method for continuously casting wire or the like
JPS5114966B1 (en) * 1969-12-26 1976-05-13
US3669180A (en) * 1971-01-20 1972-06-13 United Aircraft Corp Production of fine grained ingots for the advanced superalloys
GB8711192D0 (en) * 1987-05-12 1987-06-17 Consarc Eng Ltd Metal refining process

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1979506A (en) * 1932-09-01 1934-11-06 Rca Corp Method of making getter material
US2138459A (en) * 1935-04-03 1938-11-29 Int Nickel Co Manufacture of alloys
US2548897A (en) * 1947-04-07 1951-04-17 William J Kroll Process for melting hafnium, zirconium, and titanium metals
US2580273A (en) * 1947-09-25 1951-12-25 Climax Molybdenum Co Refractory metal alloy castings and methods of making same
US2564498A (en) * 1949-08-26 1951-08-14 Gen Electric Preparation of alloys
US2776204A (en) * 1952-01-22 1957-01-01 Nat Res Corp Production of metals
US2805148A (en) * 1952-10-21 1957-09-03 Du Pont Method of melting refractory metals
US2815273A (en) * 1953-10-02 1957-12-03 Nat Res Corp Process for producing stainless steel and alloy thereof
US2815279A (en) * 1953-11-02 1957-12-03 Nat Res Corp Process of preparing high purity nickel
US3116998A (en) * 1959-12-31 1964-01-07 Light Metals Res Lab Inc Continuous vacuum and inert gas process for treating titanium and other metals
DE1408860A1 (en) * 1960-08-13 1968-10-10 Jochem Thieme Process for the production of spheroidal graphite cast iron
US3019102A (en) * 1960-08-19 1962-01-30 American Metal Climax Inc Copper-zirconium-hafnium alloys
US3174851A (en) * 1961-12-01 1965-03-23 William J Buehler Nickel-base alloys
US3188198A (en) * 1962-08-23 1965-06-08 Gen Electric Method for deoxidizing metals

Also Published As

Publication number Publication date
GB1167543A (en) 1969-10-15
BE687749A (en) 1967-03-16
SE333643B (en) 1971-03-22
ES338606A1 (en) 1968-04-01
DK124342B (en) 1972-10-09
AT284476B (en) 1970-09-10
AT298085B (en) 1972-04-25
GB1167544A (en) 1969-10-15
JPS5017935B1 (en) 1975-06-25
DE1533187A1 (en) 1969-12-18
US3508914A (en) 1970-04-28
NO115500B (en) 1968-10-14
NL6614026A (en) 1967-04-10
ES331999A1 (en) 1967-07-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69620998T2 (en) OXIDATION RESISTANT MOLYBENE ALLOY
DE3883087T2 (en) Aluminum composite alloys.
DE3017782C2 (en) Process for the production of sinterable alloy powders based on titanium
DE2924896C2 (en)
DE2137996A1 (en) Method for introducing a solid metal into a molten metal
DE1533154A1 (en) Process for the production of rigid bodies from heat-resistant materials
DE2813900A1 (en) METHOD FOR TREATMENT OF LIQUID STEEL SPECIFICALLY INTENDED FOR THE MANUFACTURE OF MACHINE WIRE
CH492790A (en) Method for producing an alloy in a crucible
DE2616653A1 (en) PROCESS FOR THE PRODUCTION OF HIGHLY PURE COPPER BY PYROMETALLURGICAL REFINING OF RAW COPPER AND COPPER WASTE
DE3144869C2 (en)
DE3129563A1 (en) METHOD FOR THE ALUMINOTHERMAL PRODUCTION OF LOW NITROGEN CHROME AND CHROME ALLOYS
DE102019104492B4 (en) METHOD FOR PRODUCING A CRYSTALLINE ALUMINUM-IRON-SILICON ALLOY
DE1288764B (en) Process for the production of spherical particles from powdered metals or their compounds
AT264147B (en) Machined tantalum alloy
DE3538044A1 (en) Process for the manufacture of refractory aluminium oxynitride
DE1190015B (en) Cleaning agent for iron and steel melts
US3254993A (en) Zinc alloy and method of making same
DE1233369B (en) Process for the production of aluminum nitride
US1752474A (en) Method of treating metals
DE1464974A1 (en) Improvements in fuel for nuclear reactors
DE3931253A1 (en) METHOD FOR PRODUCING DISPERSED NUCLEAR FUELS FROM RAPIDLY QUICKLY QUANTIFIED URANSILICIDE POWDER
DE1758549A1 (en) Metal alloys containing platinum group metals and methods of making these alloys
DE1950260A1 (en) Sintered molybdenum-boron alloy
EP0204055B1 (en) Process for preparing an alloy for hydrogen storage
DE1233146B (en) Weakly alloyed, fine-grain uranium alloy

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased