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CH487510A - Porous partition for electrical accumulators and process for their production - Google Patents

Porous partition for electrical accumulators and process for their production

Info

Publication number
CH487510A
CH487510A CH1138066A CH1138066A CH487510A CH 487510 A CH487510 A CH 487510A CH 1138066 A CH1138066 A CH 1138066A CH 1138066 A CH1138066 A CH 1138066A CH 487510 A CH487510 A CH 487510A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
partition
resin
sep
acid
nonwoven
Prior art date
Application number
CH1138066A
Other languages
German (de)
Inventor
Martini Gianfranco De
Marzolo Luciano
Original Assignee
Chatillon Italiana Fibre
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chatillon Italiana Fibre filed Critical Chatillon Italiana Fibre
Priority to CH1138066A priority Critical patent/CH487510A/en
Publication of CH487510A publication Critical patent/CH487510A/en

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    • H01M50/409Separators, membranes or diaphragms characterised by the material
    • H01M50/44Fibrous material
    • HELECTRICITY
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Cell Separators (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

  

  Poröse Trennwand für elektrische Akkumulatoren  und Verfahren zu deren Herstellung    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  poröse Trennwand für elektrische Akkumulatoren und  auf ein Verfahren zu deren Herstellung.  



  Bei der     Akkumulatorherstellung    ist die Herstellung  der Trennwände für den Schutz der     Akkumulatorplatten     vor Kurzschlüssen ein wesentliches Problem. Diese  Trennwände sollen vermeiden, dass die kleinen in dem  Elektrolyten immer vorhandenen Teilchen von abgelö  stem aktivem Material in dem engen Raum zwischen  benachbarten Platten Brücken bilden und den Akkumu  lator dabei kurzschliessen.  



  Im allgemeinen müssen diese Trennwände die fol  genden Bedingungen     erfülIen:     1. Sie müssen eine genügende Anzahl und     ausrei-          chennd    feine Poren haben, damit der Elektrolyt gut       hindurchtreten    kann.  



  2. Sie müssen eine gute chemische Beständigkeit  aufweisen.  



  3. Sie müssen eine gute mechanische Beständigkeit  haben.  



  4. Der elektrische Widerstand muss gering sein  und  5. Sie müssen ausreichend Schutz vor einem Durch  tritt der aktiven Masse bieten.  



  Es wurden viele Substanzen als Grundwerkstoff für  Trennwände vorgeschlagen und verwendet, beispielswei  se Holz, Papier, Glasfasern, mikroporöser Gummi usw.  Unter ihnen sind gegenüber Erweichung und Zerfall  infolge der lang dauernden Einwirkung der Schwefelsäu  re nur     Glasfasern    und mikroporöser Gummi beständig.       Glasfasertrennwände    sind zwar genügend säurebestän-         dig,    enthalten jedoch eine     gewisse    Zahl direkter Durch  gangskanäle, durch die sich Brücken und     Kurzschlüsse     ausbilden können.  



  Die bisher erfolgreichste Trennwand besteht aus  porösem Gummi, der jedoch den Nachteil zu hohen  Herstellungskosten hat. Er hat ausserdem einen hohen  elektrischen Widerstand, der den Innenwiderstand des  Akkumulators erhöht und damit die verfügbare Nutz  energie herabsetzt.  



  Die Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer in  den physikalischen und chemischen Eigenschaften ver  besserten Trennwand für     Akkumulatorplatten,    welche  die Leistung und die Lebensdauer des Akkumulators im  Vergleich zu Akkumulatoren mit üblichen     Trennwänden     erhöht.  



  Eine erfindungsgemässe Trennwand besteht aus  einem mit säurebeständigem Harz imprägnierten Gewe  be oder     Nonwoven    aus     Acrylfasern.     



  Das Gewebe oder     Nonwoven    hat vorzugsweise eine  Dicke von 0,1 bis 1 mm. Bevorzugt ist es ein     Nonwoven     in Form von Papier.  



  Die in der beschriebenen Trennwand     enthaltenen          Acrylfasern    können durch Nass- oder Trockenspinnen  von     Acrylnitril-Polymeren    hergestellt werden. Diese  Polymere können aus Homo-,     Copolymeren    oder Mi  schungen davon, mit einem Gehalt von wenigstens  80     Gew.o/o        Acrylnitril    bestehen.  



  Beispielsweise kann das Polymer ein     Copolymer    aus  80-98     Gew.o/a        Acrylnitril    und 20-2     Gew.a/o        eines     anderen mit     Acrylnitril        copolyrnerisierbaren        Monomers     mit     Aethylendoppelbindungen    sein. Die besten Ergeb  nisse werden mit papierähnlichen     Nonwovens    aus     Acryl-          fasern        erzielt.     



  Die zur Imprägnierung benutzten säurebeständigen  Harze sind beispielsweise Phenol-,     Phenol/Formalde-          hyd-,        Furfurol-,        Polyvinylchlorid-,        Polyvinylalkohol-,     Polyäthylen-,     Vinylacetat-Harze    usw. Diese     Harze    wer-      den in Lösung angewandt, wobei das verwendete Lö  sungsmittel von der Art des Harzes abhängt. Wenn das  Harz, wie etwa     Phenolharze,    wasserlöslich ist, wird  vorzugsweise Wasser als Lösungsmittel benutzt. Wenn  das Harz in Alkohol löslich ist, wird vorzugsweise ein  Alkohol als Lösungsmittel benutzt.

   Die besten Ergebnis  se werden unter Verwendung einer wässrigen Lösung  eines wasserlöslichen Phenolharzes erzielt.  



  Gelöste Harze können nach irgendeinem bekannten       Beschichtungsverfahren    aufgebracht werden, wie bei  spielsweise Aufsprühen, Tauchen, Klotzen, oder Auf  streichen. Anschliessend wird das getränkte Fasergebil  de in Luft unter Anwendung von Wärme getrocknet,  wobei das Harz aushärtet und das Lösungsmittel ver  dampft. Die so erhaltene poröse Trennwand kann glatt,  geriffelt oder gewellt sein. Im letzteren Fall muss das  Ausgangsmaterial eine Steifheit haben, die ihm bei der  Verarbeitung der Fasern zu Papier durch Behandlung  mit     hitzehärtbaren    Substanzen gegeben werden kann.  



  Schliesslich wird das erhaltene Produkt auf die für  die Trennwände der Akkumulatoren erforderlichen  Grössen zugeschnitten. Die hergestellten Trennwände  haben eine ausgezeichnete     Benetzbarkeit,    eine ausrei  chende     Porosität,    keine Zerbrechlichkeit (sie können  ohne Bruch in einen Winkel von 360  gefaltet werden),  einen     elektrischen    Widerstand, der nicht grösser als bei  den bekannten Trennwänden ist, eine ausgezeichnete  chemische Beständigkeit und eine hervorragende Be  ständigkeit gegenüber, elektrochemischer Oxydation.  



  Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der  vorliegenden Erfindung.    <I>Beispiel 1</I>  Ein     Copolymer    aus 85     Gew.o/o        Acrylnitril    und  15     Gew. ,%o        Vinylacetat    wird in     Dimethylacetamid    gelöst  und nass zu     Filamenten    von 1,5 den versponnen. Diese       Filamente    werden in 12 mm lange Stapelfasern geschnit  ten und nach bekannten Verfahren zu einem     gleichmäs-          sigen    mikroporösen Papier verarbeitet.  



  Das so erhaltene     Acrylfaserpapier    wird in Bandform  in ein Bad eingetaucht, das eine wässrige     Phenolharzlö-          sung    in einer Konzentration von etwa 70     Gew.o/o    ent  hält. Nach Verlassen des Harzbades läuft das Band  durch Quetschrollen, welche die überschüssige Harzlö  sung ausdrücken, wobei der Druck so eingestellt ist, dass  das Band nach der Trocknung ein Trockengewicht von  etwa 120     Gew. /o,    bezogen auf das Papiergewicht, hat.  Das getränkte Band wird dann bei etwa 65  C durch  einen Tunneltrockner geschickt und getrocknet.  



  Das Band wird dann mit einer     Hackmaschine    in  Stücke mit den Abmessungen 12,5 x 14,9 cm geschnit  ten. Die so erhaltenen Trennwände werden einigen  Kontrollen und elektrochemischen und physikalischen  Untersuchungen unterworfen.  



  Die in der folgenden Tabelle angegebenen     Werte     stellen einen Vergleich mit einer Trennwand aus     Zellulo-          sefaserpapier    dar, das mit     Phenolformaldehydharz    be  schichtet ist.

    
EMI0002.0027     
  
    Trennwand <SEP> aus <SEP> Trennwand <SEP> aus
<tb>  Acrylfasern <SEP> Zellulosefasern
<tb>  (1) <SEP> Durchlässigkeit <SEP> 110 <SEP> 129
<tb>  (m1/cm'-'/min)
<tb>  (2) <SEP> Elektrischer <SEP> Widerstand <SEP> 0,258 <SEP> 0,316
<tb>  Q/cm 
<tb>  (3) <SEP> Chemische <SEP> Beständigkeit <SEP> nach <SEP> 240 <SEP> Tagen <SEP> 150
<tb>  (in <SEP> Tagen) <SEP> in <SEP> gutem <SEP> Zustand       Die Kapazität und die Startbereitschaft von Akku  mulatoren mit     Acrylfasertrennwand    (nach den     CEI-          Vorschriften    bestimmt) liegen höher als die niedrigsten  in den Vorschriften beschriebenen Werte.  



  1. Die Wasserdurchlässigkeit ist definiert durch die  Anzahl ml Wasser, die in 1 Minute durch 1 cm' der  Trennwand bei einem     Manometerdruck    von 50 cm WS  und einer Temperatur von 15     "C    hindurchgehen.  



  2. Der elektrische Widerstand ist durch die Wider  standszunahme einer Zelle gegeben, wenn die oben  genannte Trennwand eingesetzt wird. Dabei fliesst ein  Strom von 5     Amp.,    und es wird eine Trennwand von  64,5 cm-- benutzt. Der elektrische Widerstand ist in       Ohm/cm     angegeben.  



  3. Der chemische Widerstand ist angegeben durch  die Anzahl Tage,     während    denen die Trennwand in  einem auf 37,8  C gehaltenen Akkumulator beständig  ist, ohne dass ein     Kurzschluss    eintritt.  



  Die Figur zeigt einen Akkumulator 1 mit den  negativen     Bleioxydplatten    2 und den positiven Bleiplat-         ten    3.     Bleioxydplatten    und Bleiplatten sind jeweils  untereinander durch gemeinsame Stromschienen 5 bzw.  4 verbunden. Zwischen jeder negativen und positiven  Platte ist eine erfindungsgemässe Trennwand 6 angeord  net. Die Trennwände 6 können in an sich bekannter  Weise auf dem Rand des Gefässes 7 hängen.



  The present invention relates to a porous partition for electrical accumulators and a method for the production thereof.



  In the manufacture of accumulators, the manufacture of the partition walls to protect the accumulator plates from short circuits is a major problem. These partitions are intended to prevent the small particles of detached active material that are always present in the electrolyte from forming bridges in the narrow space between adjacent plates and thereby short-circuiting the accumulator.



  In general, these partition walls must meet the following conditions: 1. They must have a sufficient number and sufficiently fine pores so that the electrolyte can easily pass through.



  2. They must have good chemical resistance.



  3. They must have good mechanical resistance.



  4. The electrical resistance must be low and 5. They must offer sufficient protection against penetration of the active mass.



  Many substances have been proposed and used as the base material for partitions, such as wood, paper, glass fibers, microporous rubber, etc. Among them, only glass fibers and microporous rubber are resistant to softening and decay due to prolonged exposure to sulfuric acid. Glass fiber partitions are sufficiently acid-resistant, but contain a certain number of direct passage channels through which bridges and short circuits can form.



  The most successful partition wall to date consists of porous rubber, which, however, has the disadvantage of high manufacturing costs. It also has a high electrical resistance, which increases the internal resistance of the accumulator and thus reduces the available useful energy.



  The object of the invention is to create a ver in the physical and chemical properties of the partition for accumulator plates, which increases the performance and service life of the accumulator compared to accumulators with conventional partition walls.



  A partition according to the invention consists of a fabric or nonwoven made of acrylic fibers impregnated with acid-resistant resin.



  The fabric or nonwoven preferably has a thickness of 0.1 to 1 mm. It is preferably a nonwoven in the form of paper.



  The acrylic fibers contained in the partition described can be produced by wet or dry spinning of acrylonitrile polymers. These polymers can consist of homopolymers, copolymers or mixtures thereof, with a content of at least 80% by weight of acrylonitrile.



  For example, the polymer can be a copolymer of 80-98% by weight of acrylonitrile and 20-2% by weight of another monomer which can be copolymerized with acrylonitrile and has ethylene double bonds. The best results are achieved with paper-like nonwovens made from acrylic fibers.



  The acid-resistant resins used for impregnation are, for example, phenol, phenol / formaldehyde, furfural, polyvinyl chloride, polyvinyl alcohol, polyethylene, vinyl acetate resins, etc. These resins are used in solution, the solvent used being of depends on the type of resin. When the resin, such as phenolic resins, is water-soluble, water is preferably used as the solvent. When the resin is soluble in alcohol, an alcohol is preferably used as the solvent.

   The best results are obtained using an aqueous solution of a water-soluble phenolic resin.



  Dissolved resins can be applied by any known coating method such as spraying, dipping, padding, or painting on. The soaked fiber structure is then dried in air with the application of heat, the resin hardening and the solvent evaporating. The porous partition thus obtained can be smooth, corrugated or corrugated. In the latter case, the starting material must have a stiffness that can be given to it during processing of the fibers into paper by treatment with thermosetting substances.



  Finally, the product obtained is cut to the sizes required for the partition walls of the accumulators. The partitions produced have excellent wettability, sufficient porosity, no fragility (they can be folded to an angle of 360 without breaking), electrical resistance no greater than the known partitions, excellent chemical resistance and excellent Resistance to electrochemical oxidation.



  The following examples serve to illustrate the present invention. <I> Example 1 </I> A copolymer of 85% by weight of acrylonitrile and 15% by weight of vinyl acetate is dissolved in dimethylacetamide and spun wet to give filaments of 1.5 denier. These filaments are cut into 12 mm long staple fibers and processed into a uniform microporous paper using known processes.



  The resulting acrylic fiber paper is immersed in the form of a tape in a bath containing an aqueous phenolic resin solution in a concentration of about 70% by weight. After leaving the resin bath, the belt runs through nip rollers which squeeze out the excess resin solution, the pressure being set so that the belt has a dry weight of about 120% by weight, based on the weight of the paper, after drying. The soaked tape is then sent through a tunnel dryer at about 65 ° C. and dried.



  The tape is then cut into pieces measuring 12.5 x 14.9 cm using a chopping machine. The partition walls thus obtained are subjected to some controls and electrochemical and physical tests.



  The values given in the following table represent a comparison with a partition made of cellulose fiber paper which is coated with phenol-formaldehyde resin.

    
EMI0002.0027
  
    Partition <SEP> off <SEP> Partition <SEP> off
<tb> acrylic fibers <SEP> cellulose fibers
<tb> (1) <SEP> Permeability <SEP> 110 <SEP> 129
<tb> (m1 / cm '-' / min)
<tb> (2) <SEP> Electrical <SEP> resistance <SEP> 0.258 <SEP> 0.316
<tb> Q / cm
<tb> (3) <SEP> Chemical <SEP> resistance <SEP> after <SEP> 240 <SEP> days <SEP> 150
<tb> (in <SEP> days) <SEP> in <SEP> good <SEP> condition The capacity and readiness to start of rechargeable batteries with acrylic fiber partition (determined in accordance with CEI regulations) are higher than the lowest values described in the regulations .



  1. The water permeability is defined by the number of ml of water which pass through 1 cm 'of the partition wall in 1 minute at a manometer pressure of 50 cm water column and a temperature of 15 ° C.



  2. The electrical resistance is given by the increase in resistance of a cell when the above partition is used. A current of 5 Amp. Flows and a partition of 64.5 cm - is used. The electrical resistance is given in ohms / cm.



  3. The chemical resistance is given by the number of days during which the partition wall is stable in a storage battery kept at 37.8 ° C. without a short circuit occurring.



  The figure shows an accumulator 1 with the negative lead oxide plates 2 and the positive lead plates 3. Lead oxide plates and lead plates are connected to one another by common busbars 5 and 4, respectively. Between each negative and positive plate, a partition 6 according to the invention is net angeord. The partition walls 6 can hang on the edge of the vessel 7 in a manner known per se.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE 1. Poröse Trennwand für elektrische Akkumulato ren, gekennzeichnet durch ein mit säurebeständigem Harz imprägniertes Gewebe oder Nonwoven aus Acryl- fasern. 1I. Verfahren zur Herstellung einer Trennwand ge- mäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gewebe oder Nonwoven aus Acrylfasern in eine Lösung von säurebeständigem Harz eingetaucht, zum Entfernen überschüssiger Harzlösung durch Quetschwal- zen geführt, PATENT CLAIMS 1. Porous partition wall for electrical accumulators, characterized by a fabric or nonwoven made of acrylic fibers impregnated with acid-resistant resin. 1I. Method for producing a partition wall according to patent claim I, characterized in that a fabric or nonwoven made of acrylic fibers is immersed in a solution of acid-resistant resin and passed through nip rollers to remove excess resin solution, danach bei etwa 65 C getrocknet und dann in Stücke der erforderlichen Grösse geschnitten wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Trennwand gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe oder Nonwoven 0,1-1 mm dick ist. 2. Trennwand gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nonwoven Papier ist. 3. Trennwand gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das säurebeständige Harz Phenol-, Phenolformaldehyd-, Furfurol/Aldehyd-, Polyvinylchlo- rid- oder -alkohol-, oder Polyäthylenharz ist. 4. then dried at about 65 C and then cut into pieces of the required size. SUBClaims 1. Partition according to claim I, characterized in that the fabric or nonwoven is 0.1-1 mm thick. 2. Partition according to dependent claim 1, characterized in that the nonwoven is paper. 3. Partition according to claim I, characterized in that the acid-resistant resin is phenol, phenol formaldehyde, furfural / aldehyde, polyvinyl chloride or alcohol, or polyethylene resin. 4th Trennwand gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das säurebeständige Harz ein wasserlösliches Phenolharz ist. 5. Verfahren gemäss Patentanspruch II, dass eine wässrige Lösung eines wasser löslichen Phenolharzes verwendet wird. 6. Verfahren gemäss Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Konzentration von 40-80 Gew.Ol'o des wasserlöslichen Phenolharzes ver wendet wird. Partition wall according to dependent claim 3, characterized in that the acid-resistant resin is a water-soluble phenolic resin. 5. The method according to claim II, that an aqueous solution of a water-soluble phenolic resin is used. 6. The method according to dependent claim 5, characterized in that a concentration of 40-80 Gew.Ol'o of the water-soluble phenolic resin is used ver.
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