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CH466770A - Springy jumping sport device - Google Patents

Springy jumping sport device

Info

Publication number
CH466770A
CH466770A CH1687267A CH1687267A CH466770A CH 466770 A CH466770 A CH 466770A CH 1687267 A CH1687267 A CH 1687267A CH 1687267 A CH1687267 A CH 1687267A CH 466770 A CH466770 A CH 466770A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
soles
spring
sole
sports
sports device
Prior art date
Application number
CH1687267A
Other languages
German (de)
Inventor
E Wagner Gerhard
Original Assignee
E Wagner Gerhard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E Wagner Gerhard filed Critical E Wagner Gerhard
Priority to CH1687267A priority Critical patent/CH466770A/en
Publication of CH466770A publication Critical patent/CH466770A/en

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B25/00Stilts or the like
    • A63B25/10Elastic bouncing shoes fastened to the foot
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2208/00Characteristics or parameters related to the user or player
    • A63B2208/12Characteristics or parameters related to the user or player specially adapted for children

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  

  Federndes Sprungsportgerät    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein fe  derndes Sprungsportgerät.  



  Federnde Sprungsportgeräte sind unter der Bezeich  nung Trampolin bekannt. Ein solches weist zur Haupt  sache ein an den Rändern mittels Federn an einem  Rahmen befestigtes, aus Textilfasern gefertigtes Tuch  von einigen Quadratmetern Fläche auf. Eine andere  Ausführung verwendet statt eines Textiltuches ein sol  ches aus Gummi, wobei bei     dieser    Art die federelasti  sche Aufhängung am Rahmen entfällt wegen der genü  gend körpereigenen Elastizität des Gummituches. Der  Rahmen der Trampoline wird mittels Träger im Ab  stand vom Boden befestigt.  



  Die Nachteile der Trampoline bekannter Art sind  deren verhältnismässig grosser Platzbedarf, die verhält  nismässig viel Zeit beanspruchende Aufbauarbeit, die  umständliche und mühsame Ortsänderung und der ver  hältnismässig hohe Preis.  



  Die Nachteile der eingangs beschriebenen Trampo  line lassen sich durch die vorliegende Erfindung ver  meiden. Das erfindungsgemässe federnde Sprungsport  gerät ist dadurch gekennzeichnet,     dass    zwei übereinan  der angeordnete Sohlen durch mindestens ein durch Be  lastung elastischen Formänderungen ohne schädliche Be  anspruchung erfahrendes     Energiespeicherelement    von  einander distanziert sind und die obere Sohle mit Mitteln  zum lösbaren Befestigen des Sportgerätes unter einem  menschlichen Fuss versehen ist.  



  Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes er  geben sich aus der Beschreibung und den Zeichnungen,  in denen eine Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes und Detailvarianten rein beispielsweise dar  gestellt sind.  



       Fig.    1 zeigt eine perspektivische Seitenansicht eines       Ausführungsbeispieles    des Sprungsportgerätes gemäss der  Erfindung.  



       Fig.    2 stellt einen Vertikalschnitt durch das Sprung  sportgerät dar.  



       Fig.    3 ist eine Ansicht des Gerätes von unten.         Fig.    4 zeigt eine Einzelheit von     Fig.    2 in grösserem  Massstab.  



       Fig.    5 ist eine Draufsicht der Einzelheit von     Fig.    4.       Fig.    6 zeigt eine Ausführungsvariante der Einzelheit  von     Fig.    4 in analoger Darstellung.  



       Fig.    7 veranschaulicht eine Ausführungsvariante der  Befestigungsmittel des Sprungsportgerätes.  



  In den     Fig.    1 und 2 sind mit 1 und 2 zwei par  allele, im Abstand übereinander angeordnete Sohlen  platten bezeichnet, die je etwa die Form einer Schuh  sohle haben. An der Unterseite der oberen Platte 1 ist  eine längs des Plattenumfanges verlaufende Seitenwand 3  befestigt, während an der Oberseite der unteren Platte 2  eine analog gestaltete Seitenwand 4 befestigt ist. Die  peripheren Seitenwände 3 und 4 haben verschieden  grossen Umfang und sind derart ausgebildet, dass sie       teleskopartig        ineinandergreifen.    An den von den zu  geordneten Platten 1 und 2 abgekehrten Enden haben  die Seitenwände 3 und 4 Anschläge 5 und 6, die bei  spielsweise als     Bördelungen    oder auch je als abgewin  kelte Ränder ausgebildet sind.

   Die Anschläge 5 und 6  sind derart angeordnet, dass der Anschlag 5 der einen  Seitenwand 3 gegen die andere Seitenwand 4 gerichtet  ist und umgekehrt der Anschlag 6 der zweiten Seiten  wand 4 gegen die erste Seitenwand 3 hin gerichtet ist.  



  Die Seitenwände 3 und 4 gleiten     teleskopartig    in  bezug aufeinander und gewährleisten zusammen mit den  Anschlägen 4 und 5 eine Führung der Platten 1 und 2  in etwa paralleler Lage. Der grösstmögliche Abstand  der Platten 1 und 2 voneinander ist durch die Summe  der Höhenabmessungen der Seitenwände 3 und 4 be  stimmt und durch die Anschläge 5 und 6 an den Sei  tenwänden 3 und 4 begrenzt.  



  Die Platten 1 rund 2 werden     zwangläufig    durch  Druckfedern 7, 8 und 9 voneinander weg gedrängt,  die     vorteilhafterweise    als     Kegelstumpffedern    ausgebildet  sind. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind drei solcher       Kegelstumpffedern    7, 8 und 9 vorgesehen, deren Enden  sich an den Platten 1 und 2 abstützen und mit diesen  Platten verbunden sind.      An der oberen Platte 1 sind Mittel 10, 11 und 12  vorgesehen, mit deren Hilfe die Platte an der Unterseite  eines menschlichen Fusses lösbar befestigt werden kann.  Gemäss den     Fig.    1 und 2 sind zu diesem Zweck Schnal  lenriemen 10 und 11 vorhanden, deren Ausbildung bei  spielsweise gleich wie jene der Halteriemen von bekann  ten Rollschuhen ist.

   An einem Ende der oberen Platte 1  ist ferner eine senkrecht zur Oberfläche dieser Platte  verlaufende Schulter 12 angebracht, die als Anschlag  für die     Fersenpartie    eines menschlichen Fusses oder des  Absatzes einer üblichen Fussbekleidung bestimmt ist.  



  Die untere Platte 2 ist an ihrer Unterseite mit Gleit  schutzrippen 15 und 16 versehen, die in der Art von  Fischgräten angeordnet sind, wie     Fig.    3 zeigt. In dem  unter der     Fersenpartie    liegenden hinteren Teil der  Platte 2 sind die Rippen 15 rückwärts divergierend an  geordnet und nach hinten geneigt, wogegen die Rippen  15 am vorderen Teil der Platte 2 vorwärts divergieren  und nach vorn geneigt sind. Mit Vorteil können die  Rippen 15 und 16 an einer Gummisohle 17 ausgebildet  sein, die an der Unterseite der Platte 2 festgeklebt ist.  



  In den     Fig.    1, 2 und 4 ist noch eine Besonderheit  hinsichtlich der Verbindung der Federn 7 und 9 mit  den beiden Platten 1 und 2 veranschaulicht. Das untere  Ende jeder Feder 7 bzw. 9 ist mit der Platte 2 dre  hungsfest verbunden, z. B. dadurch, dass eine abgewin  kelte Endpartie 18 in eine exzentrisch angeordnete Boh  rung der Platte 2 eingesteckt ist und ein     Zentrierzapfen     19 in die unterste Windung der Feder eingreift.  



  Das obere Ende jeder Feder 7 bzw. 9 ist auf analoge  Weise nicht an der oberen Platte 1, sondern an einer  drehbaren Scheibe 20     verankert.    Ein     abgewinkeltes    End  stück 21 ist in eine exzentrisch angeordnete Bohrung  eingesteckt, und ein     Zentrierzapfen    22 greift passend     in     die oberste Windung der Feder hinein. Die Scheibe 20  weist einen zentrisch angeordneten Achsstummel 23 auf,  der in eine Lagerbohrung der Platte 1 drehbar eingesetzt  ist und mit seinem oberen Ende in eine     Ausnehmung     24 der Plattenoberseite hineinragt.

   Das genannte Ende  des Achsstummels 23 ist gegabelt und mit einem Arm  25 verbunden, der in die Gabelung eingreift und mit  Hilfe eines     Scharnierstiftes    26 an dem Achsstummel       angelenkt    ist. Der     Scharnierstift    26 verläuft dabei recht  winklig zur Achse der Scheibe 20 und ihres. Achsstum  mels 23. Die freie Endpartie 27 des Armes 25 ist  abgewinkelt und kann lösbar und wahlweise in eine  von mehreren exzentrisch angebrachten Bohrungen 28  im Grund der     Ausnehmung    24 eingesetzt werden.

   Auf  diese Weise ist eine einstellbare Verbindung zwischen  dem oberen Ende der beiden Federn 7 und 9 und der  oberen Sohlenplatte 1 geschaffen, um den genannten  Federn eine     Torsionsvorspannung    im einen oder andern  Drehsinn verleihen zu können, falls dies gewünscht wird.  



  Bei der mittleren Feder 8 ist eine solche Einstell  vorrichtung weggelassen, obwohl sie ebenfalls vorhan  den sein könnte.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des beschrie  benen Sprungsportgerätes ist wie folgt: Das Sportgerät  wird mittels der Riemen 10 und 11 unter der Sohle  einer Fussbekleidung befestigt. In der Regel wird das  Sportgerät paarweise verwendet, wobei unter jedem Fuss  ein Exemplar befestigt wird. Durch Auf- und Abwärts  wippen des Körpers in der mittleren Eigenfrequenz der  Federn 7 bis 9 werden diese in Resonanzschwingungen  versetzt, die ähnlich wie bei einem Trampolin schliesslich  das Hochspringen vom Boden ermöglichen in einem  Ausmass, wie es ohne Sprunggerät nicht denkbar wäre.         Beim    Aufprall des Sportgerätes auf den Boden werden  die Federn elastisch zusammengedrückt, wonach die ge  speicherte Federkraft erneut ein Hochspringen in glei  chem oder noch grösserem Ausmass erlaubt.

   Die an der  Unterseite des Gerätes vorhandenen Rippen 15 und 16  verhüten weitgehend     ein    Ausgleiten auf dem Boden.  



  Die elastische     Wirkung    der Federn 7 und 9 lässt  sich innerhalb gewisser Grenzen verändern. Hierbei  schwenkt man den Arm 25 etwas nach oben, bis seine  abgewinkelte     Endpartie    27 ausser Eingriff mit der be  treffenden Bohrung 28 gelangt, wie mit strichpunktier  ten Linien in     Fig.    4 angedeutet ist.

   Nachher dreht     man     die Scheibe 20 und mit     ihr    das obere Ende der Feder 7  bzw. 9     im    einen oder andern Drehsinn,     indem    der Arm  25 entsprechend um die Achse des     Achstummels    23  geschwenkt wird.     Schliesslich    bringt man die abgewin  kelte Endpartie 27 des Armes 25 mit einer der Boh  rungen 28 erneut in Eingriff, um das obere Ende der  Feder in der gewünschten Drehstellung an der Platte 1  zu fixieren. Durch eine solche Verstellung des oberen  Endes der Federn 7 und 9 kann man die     Steifigkeit     dieser Federn verändern.

   Wird die Verstellung an bei  den Federn 7 und 9 in gleichem Sinne und etwa in  gleichem Ausmass vorgenommen, kann dadurch das  Sportgerät für verschieden schwere Personen, z. B. Er  wachsene oder Kinder, angepasst werden. Stellt man hin  gegen die Federn 7 und 9 unterschiedlich ein, so be  wirkt die Rückfederung nach einem Sprung zugleich  eine Vorwärts- oder     Rückwärtsbewegungskomponente.          Man    kann daher das Gerät für     Vorwärtssprünge    oder  für     Rückwärtssprünge    einstellen.  



       Fig.    6 zeigt eine Ausführungsvariante der Mittel für  die     Federverstellung.    Bei dieser Ausführung sind die       Ausnehmung    24, der Arm 25 und der     Scharnierstift    26  fortgelassen. Der Achsstummel 23 ist an seinem freien  oberen Ende mit     einer    prismatischen     Ausnehmung    30  versehen, die zur Aufnahme eines komplementär aus  gebildeten Teiles 31 eines Steckschlüssels 32 dient.

   Die  Scheibe 20 weist an     ihrer    der Platte 1 zugekehrten  Oberseite     mindestens    einen exzentrisch angeordneten  Zapfen 33 auf, der wahlweise mit einer von mehreren  entsprechenden Bohrungen 34 an der Unterseite der  Platte 1     in        Eingriff        bringbar    ist.

   Zum Verändern der  Federwirkung wird der Steckschlüssel 21 in die prisma  tische     Ausnehmung    30     eingeführt,    wonach mit Hilfe  des Steckschlüssels die Scheibe 20 entgegen dem Ein  fluss der Feder 7 bzw. 9 so weit axial nach unten ge  drückt wird, bis der Zapfen 33 ausser     Eingriff    mit der  betreffenden Bohrung 34 gelangt, wobei jedoch der  Achsstummel 23 weiterhin in     seiner    Lagerbohrung der  Platte 1 geführt bleibt.

   Anschliessend dreht man eben  falls mit     Hilfe    des Steckschlüssels 32 die Scheibe 20  und das obere Ende der Feder 7 bzw. 9 im     einen     oder andern Drehsinn und bringt dann den Zapfen 33  erneut in     Eingriff    mit einer der Bohrungen 34, um das  obere Ende der Feder in der gewünschten neuen Dreh  lage zu     sichern.    Schliesslich zieht man den Steckschlüssel  32 aus der     Ausnehmung    30 heraus.  



  In     Fig.    7 sind die freien Endpartien von zwei Rie  menstücken 41 und 42 gezeigt, die anstelle der in       Fig.    1     ersichtlichen    Schnallenriemen 10 bzw. 11 ver  wendet werden können. Das eine     Rimenstück    41 trägt  einen daran festgenieteten, einen Hals 43 aufweisenden  Knopf 44, der wahlweise mit einem von     mehreren    Lö  chern 45 des andern Riemenstückes 42     in        Eingriff    ge  bracht werden kann,

   um den     Riemenverschluss    zu       schliessen.         Bei einer nicht dargestellten Ausführungsvariante  des Sprungsportgerätes könnten die Seitenwände 3 und  4 weggelassen oder gegebenenfalls durch andere Füh  rungsmittel für die Sohlenplatten 1 und 2 ersetzt sein.  Es ist auch möglich, einzelne oder alle Federn 7 bis 9  durch     elastisch    nachgiebige Blöcke aus Gummi, z. B.  Schaumgummi, oder ähnlichem Material zu ersetzen.  Ferner     können    die Sohlenplatten 1 und 2 gegebenen  falls     Durchbrechungen    aufweisen oder Gitterstruktur  haben.  



  Das erfindungsgemässe federnde Sprungsportgerät  hat gegenüber     einem    üblichen Trampolin die Vorteile,  dass es wenig Platz beansprucht, durch einfaches Be  festigen unter dem Fuss sofort betriebsbereit ist, mühe  los befördert werden kann und zu einem verhältnis  mässig niedrigen Preis hergestellt und in den Handel ge  bracht werden kann.



  The present invention relates to a springy jumping sport apparatus.



  Spring-loaded jumping equipment is known as a trampoline. Such a main thing on at the edges by means of springs on a frame, made of textile fibers cloth of a few square meters area. Another design uses a rubber cloth instead of a textile cloth, with this type of elastic suspension on the frame being omitted because of the elasticity of the rubber cloth produced by the body. The frame of the trampoline is attached to the floor by means of a carrier.



  The disadvantages of the known type of trampolines are their relatively large space requirements, the relatively time consuming construction work, the cumbersome and laborious change of location and the relatively high price.



  The disadvantages of the trampoline line described above can be avoided by the present invention. The resilient jumping sport device according to the invention is characterized in that two soles arranged on top of each other are separated from each other by at least one energy storage element that experiences elastic changes in shape through loading without damaging loading, and the upper sole is provided with means for releasably securing the sport device under a human foot .



  Further details of the subject matter of the invention can be found in the description and drawings, in which an embodiment of the subject matter of the invention and detailed variants are provided purely by way of example.



       Fig. 1 shows a perspective side view of an embodiment of the jumping sport device according to the invention.



       Fig. 2 shows a vertical section through the jump sports device.



       Figure 3 is a bottom view of the device. Fig. 4 shows a detail of Fig. 2 on a larger scale.



       FIG. 5 is a top view of the detail from FIG. 4. FIG. 6 shows an embodiment variant of the detail from FIG. 4 in an analogous representation.



       7 illustrates a variant embodiment of the fastening means of the jumping sport device.



  In Figs. 1 and 2 with 1 and 2 two par allelic, spaced one above the other soles plates designated, each having approximately the shape of a shoe sole. A side wall 3 running along the circumference of the plate is attached to the underside of the upper plate 1, while an analogously designed side wall 4 is attached to the upper side of the lower plate 2. The peripheral side walls 3 and 4 have different sizes and are designed in such a way that they interlock telescopically. At the ends facing away from the disks 1 and 2 to be ordered, the side walls 3 and 4 have stops 5 and 6, which are designed for example as flanges or as angled edges.

   The stops 5 and 6 are arranged such that the stop 5 of one side wall 3 is directed against the other side wall 4 and, conversely, the stop 6 of the second side wall 4 is directed against the first side wall 3.



  The side walls 3 and 4 slide telescopically with respect to one another and, together with the stops 4 and 5, ensure that the plates 1 and 2 are guided in an approximately parallel position. The greatest possible distance between the plates 1 and 2 from each other is determined by the sum of the height dimensions of the side walls 3 and 4 and tenwwall 3 and 4 limited by the stops 5 and 6 on the Be.



  The plates 1 and 2 are inevitably urged away from one another by compression springs 7, 8 and 9, which are advantageously designed as frustoconical springs. In the embodiment shown, three such frustoconical springs 7, 8 and 9 are provided, the ends of which are supported on the plates 1 and 2 and are connected to these plates. Means 10, 11 and 12 are provided on the upper plate 1, with the aid of which the plate can be releasably attached to the underside of a human foot. According to FIGS. 1 and 2 buckle belts 10 and 11 are available for this purpose, the training of which is the same for example as that of the retaining straps of well-known roller skates.

   At one end of the upper plate 1 there is also a shoulder 12 which runs perpendicular to the surface of this plate and is intended as a stop for the heel part of a human foot or the heel of conventional footwear.



  The lower plate 2 is provided on its underside with sliding protective ribs 15 and 16 which are arranged in the manner of herringbones, as FIG. 3 shows. In the rear part of the plate 2 located under the heel, the ribs 15 are diverging backwards and are arranged and inclined backwards, whereas the ribs 15 on the front part of the plate 2 diverge forward and are inclined forward. The ribs 15 and 16 can advantageously be formed on a rubber sole 17 which is glued to the underside of the plate 2.



  In FIGS. 1, 2 and 4 another special feature with regard to the connection of the springs 7 and 9 to the two plates 1 and 2 is illustrated. The lower end of each spring 7 and 9 is firmly connected to the plate 2 dre, z. B. in that a bent end portion 18 is inserted into an eccentrically arranged Boh tion of the plate 2 and a centering pin 19 engages in the lowest turn of the spring.



  The upper end of each spring 7 or 9 is anchored in an analogous manner not to the upper plate 1, but to a rotatable disk 20. An angled end piece 21 is inserted into an eccentrically arranged hole, and a centering pin 22 fits into the top turn of the spring. The disk 20 has a centrally arranged axle stub 23 which is inserted rotatably into a bearing bore of the plate 1 and protrudes with its upper end into a recess 24 in the plate top.

   Said end of the stub axle 23 is forked and connected to an arm 25 which engages in the fork and is hinged to the stub axle with the aid of a hinge pin 26. The hinge pin 26 runs at right angles to the axis of the disc 20 and theirs. Achsstum mels 23. The free end section 27 of the arm 25 is angled and can be detachably and optionally inserted into one of several eccentrically attached bores 28 in the base of the recess 24.

   In this way, an adjustable connection is created between the upper end of the two springs 7 and 9 and the upper sole plate 1 in order to be able to give the said springs a torsional prestress in one or the other direction of rotation, if this is desired.



  In the middle spring 8, such an adjustment device is omitted, although it could also be IN ANY.



  The use and operation of the enclosed jumping sport device is as follows: The sports device is attached by means of the straps 10 and 11 under the sole of a footwear. As a rule, the sports equipment is used in pairs, with one piece attached under each foot. By rocking the body up and down in the middle natural frequency of the springs 7 to 9, these are set in resonance vibrations, which, similar to a trampoline, ultimately enable jumping off the ground to an extent that would be unthinkable without a jumping device. When the sports equipment hits the ground, the springs are elastically compressed, after which the stored spring force allows jumping up again to the same degree or to an even greater extent.

   The ribs 15 and 16 on the underside of the device largely prevent slipping on the floor.



  The elastic effect of the springs 7 and 9 can be changed within certain limits. Here, the arm 25 is pivoted a little upwards until its angled end portion 27 comes out of engagement with the relevant bore 28, as indicated by dash-dotted lines in FIG.

   The disk 20 and with it the upper end of the spring 7 or 9 are then rotated in one direction or the other by pivoting the arm 25 around the axis of the stub axle 23 accordingly. Finally, the angled end portion 27 of the arm 25 is brought into engagement with one of the bores 28 again in order to fix the upper end of the spring on the plate 1 in the desired rotational position. By adjusting the upper end of the springs 7 and 9 in this way, the stiffness of these springs can be changed.

   If the adjustment is made to the springs 7 and 9 in the same sense and approximately to the same extent, the sports equipment can be used for people of different weight, e.g. B. adults or children. If you set against the springs 7 and 9 differently, so be the springback after a jump at the same time a forward or backward movement component. You can therefore set the device to jump forward or jump backward.



       Fig. 6 shows a variant embodiment of the means for the spring adjustment. In this embodiment, the recess 24, the arm 25 and the hinge pin 26 are omitted. The stub axle 23 is provided at its free upper end with a prismatic recess 30 which is used to receive a complementarily formed part 31 of a socket wrench 32.

   On its upper side facing the plate 1, the disk 20 has at least one eccentrically arranged pin 33 which can optionally be brought into engagement with one of several corresponding bores 34 on the underside of the plate 1.

   To change the spring action, the socket wrench 21 is inserted into the prismatic recess 30, after which, with the help of the socket wrench, the disc 20 against the flow of the spring 7 or 9 is pushed axially downward until the pin 33 disengages with reaches the relevant bore 34, but the stub axle 23 continues to be guided in its bearing bore of the plate 1.

   Then you turn the disc 20 and the upper end of the spring 7 or 9 in one or the other direction just if with the help of the socket wrench 32 and then brings the pin 33 again into engagement with one of the bores 34 to the upper end of the spring in to secure the desired new rotation position. Finally, the socket wrench 32 is pulled out of the recess 30.



  In Fig. 7, the free end portions of two Rie menstücke 41 and 42 are shown, which can be used ver instead of the buckle straps 10 and 11 shown in FIG. The one Rimenstück 41 carries a riveted, a neck 43 having button 44, which can be brought into engagement with one of several holes 45 of the other piece of belt 42,

   to close the strap fastener. In an embodiment variant of the jumping sport device, not shown, the side walls 3 and 4 could be omitted or possibly replaced by other guide means for the sole plates 1 and 2. It is also possible, individual or all springs 7 to 9 by resilient blocks made of rubber, for. B. to replace foam rubber, or similar material. Furthermore, the sole plates 1 and 2 can, if necessary, have openings or have a lattice structure.



  The resilient jumping sport device according to the invention has the advantages over a conventional trampoline that it takes up little space, is immediately ready for use by simply fastening under the foot, can be easily transported and can be produced and marketed at a relatively low price .

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Federndes Sprungsportgerät, dadurch gekennzeich net, dass zwei übereinander angeordnete Sohlen (l; 2) durch mindestens ein durch Belastung elastische Form änderungen ohne schädliche Beanspruchung erfahrendes Energiespeicherelement (7; 8; 9) voneinander distanziert sind und die obere Sohle (1) mit Mitteln (10 bis 12) zum lösbaren Befestigen des Sportgerätes unter einem menschlichen Fuss versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sohlen (l; 2) miteinander durch Füh rungsmittel (3; 4) bewegbar verbunden sind, die ein Verschieben der Sohlen in ihren Ebenen in bezug auf einander verhindern. 2. PATENT CLAIM Spring-loaded jumping sport device, characterized in that two soles (1; 2) arranged one above the other are spaced apart from one another by at least one energy storage element (7; 8; 9) that experiences elastic changes in shape due to stress and without damaging stress, and the upper sole (1) has means (10 to 12) is provided for releasably securing the sports equipment under a human foot. SUBClaims 1. Sports device according to claim, characterized in that the soles (1; 2) are movably connected to each other by guide means (3; 4) which prevent the soles from shifting in their planes with respect to each other. 2. Sportgerät nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sohlen (l; 2) periphere Seiten wände (3; 4) aufweisen, die teleskopartig ineinander glei tend angeordnet sind, und dass die von den zugeordne ten Sohlen (l; 2) abgewandten Enden der Seitenwände (3; 4) Anschläge (5; 6) aufweisen, die den grössten Ab stand der beiden Sohlen voneinander bestimmen. 3. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass als Distanzierungs- und Energiespeicher element eine gewundene Feder (7; 8; 9) vorgesehen ist, deren Enden an den Sohlen (l; 2) abgestützt sind. 4. Sportgerät nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Kegelstumpffedern (7; 8; 9) vorgesehen sind. 5. Sports device according to dependent claim 1, characterized in that the soles (1; 2) have peripheral side walls (3; 4) which are arranged telescopically sliding into one another, and that the ends facing away from the associated soles (1; 2) the side walls (3; 4) have stops (5; 6) which determine the greatest distance from the two soles from each other. 3. Sports device according to claim, characterized in that a coiled spring (7; 8; 9) is provided as a distancing and energy storage element, the ends of which are supported on the soles (1; 2). 4. Sports device according to dependent claim 3, characterized in that several truncated cone springs (7; 8; 9) are provided. 5. Sportgerät nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Feder (7; 9) mit ihrem einen Ende an der betreffenden Sohle (2) fest verankert ist, während das andere Ende der Feder mit der betreffenden Sohle (1) über eine Dreheinstellvorrich- tung (20-23, 25-28; 20-23, 33, 34) verbunden ist, die ermöglicht, der Feder (7; 9) eine einstellbare Torsions- vorspannung zu verleihen. 6. Sports device according to dependent claim 3 or 4, characterized in that at least one spring (7; 9) is firmly anchored with its one end to the relevant sole (2), while the other end of the spring with the relevant sole (1) via a rotary adjustment device - Device (20-23, 25-28; 20-23, 33, 34) is connected, which enables the spring (7; 9) to be given an adjustable torsional prestress. 6th Sportgerät nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass zumindest eine in der vorderen End- partie und eine in der hinteren Endpartie der Sohlen (1; 2) angeordnete Feder (7; 9) mit einer Dreheinstell- vorrichtung (20-23; 25-28) versehen ist. 7. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Unterseite der unteren Sohle (2) mit Gleitschutzrippen (15; 16) versehen ist, die in der hin teren Sohlenpartie rückwärts und in der vorderen Soh lenpartie vorwärts geneigt sind. Sports device according to dependent claim 5, characterized in that at least one spring (7; 9) arranged in the front end part and one in the rear end part of the soles (1; 2) with a rotary adjustment device (20-23; 25- 28) is provided. 7. Sports device according to claim, characterized in that the underside of the lower sole (2) is provided with anti-skid ribs (15; 16) which are inclined backward in the rear sole part and in the front part of the sole forward.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4196903A (en) * 1978-04-10 1980-04-08 Illustrato Vito J Jog-springs
US5621984A (en) * 1995-08-07 1997-04-22 Hsieh; Frank Amusement footwear having a resilient sole
US5845419A (en) * 1997-09-23 1998-12-08 Begg; John Spring overshoe
WO2018167459A1 (en) * 2017-03-13 2018-09-20 Hasbrig Hartley Mireille Exercise aid

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