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CH463899A - Drive unit, in particular for the actuation of operating rods, and use of the same - Google Patents

Drive unit, in particular for the actuation of operating rods, and use of the same

Info

Publication number
CH463899A
CH463899A CH1405266A CH1405266A CH463899A CH 463899 A CH463899 A CH 463899A CH 1405266 A CH1405266 A CH 1405266A CH 1405266 A CH1405266 A CH 1405266A CH 463899 A CH463899 A CH 463899A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drive unit
unit according
coupling half
wedge
driver
Prior art date
Application number
CH1405266A
Other languages
German (de)
Inventor
Dreier Werner
Original Assignee
Novometall Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Novometall Gmbh filed Critical Novometall Gmbh
Priority to CH1405266A priority Critical patent/CH463899A/en
Priority to DE6609415U priority patent/DE6609415U/en
Publication of CH463899A publication Critical patent/CH463899A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D7/00Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock
    • F16D7/04Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type
    • F16D7/042Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type with at least one part moving axially between engagement and disengagement
    • F16D7/044Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type with at least one part moving axially between engagement and disengagement the axially moving part being coaxial with the rotation, e.g. a gear with face teeth
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/40Safety devices, e.g. detection of obstructions or end positions
    • E05F15/41Detection by monitoring transmitted force or torque; Safety couplings with activation dependent upon torque or force, e.g. slip couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  

      Antriebsaggregat,    insbesondere für die     Betätigung    von     Bedienungsgestängen,          sowie    Verwendung desselben    Die Erfindung betrifft ein Antriebsaggregat, das ins  besondere     für    die Betätigung von Bedienungsgestängen  geeignet ist; sowie dessen Anwendung für das Öffnen  und Schliessen von-     Fenstern,    Türen, Klappen oder  Schiebern.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist, ein Antriebs  aggregat zu schaffen, das bei geringem Platzbedarf mög  lichst nahe an das zu bewegende Objekt herangebracht  werden kann und einen praktisch wartungsfreien Be  trieb gewährleistet, anderseits aber so ausgelegt ist, dass  beim Auftreten von Störungen im Bewegungsablauf der  zu verstellenden Objekte, z. B. durch     eingeklemmte     Fremdkörper, weder- am bewegten Objekt, dem Bedie  nungsgestänge, noch an Teilen des Aggregates selbst Be  schädigungen auftreten, auch wenn der Antriebsmotor  des Aggregates nicht sofort gestoppt wird.  



  Die Lösung des Problems erfolgt     erfindungsgemäss     mittels eines aus     Antriebsmotor,    Sicherheitskupplung  und Getriebeblock bestehenden Satzes, wobei die Kupp  lung aus zwei nach     Überwindung.    eines einstellbaren  maximalen Drehmomentes gegeneinander drehbaren  Hälften besteht, deren erste eine Führungspartie und  mindestens eine     Nutenpartie    aufweist;

   die zweite dagegen  einen in- die-     genannte(n)        Nutenpartie(n)    eingreifenden  federbelasteten Keil besitzt, der sowohl gegenüber der  ersten als auch der zweiten Kupplungshälfte axial ver  schiebbar ist, aber mit letzterer zwangsläufig umläuft  und durch den     Eingriff'    in die     Nutenpartie(n)    die Kraft  übertragung von der einen auf die andere Kupplungs  hälfte bewirkt.  



  Durch geeignete Gestaltung des in die     Nutenpartie(n)     eingreifenden Keils kann erreicht werden, dass das mitt  lere Rutschdrehmoment der Sicherheitskupplung nach       Überwinden    des einstellbaren maximalen Drehmomen  tes wesentlich kleiner ist als das- Nenndrehmoment der  Kupplung.  



  Ausführungsbeispiele des     erfindungsgemässen    An  triebsaggregates sind nachstehend anhand der Zeich  nung beispielsweise erläutert. In der Zeichnung zeigt       Fig.    1 eine Ausführung mit einem     Kegelradgetriebe,            Fig.    2 einen.

   Längsschnitt durch die Kupplung, mit  einer Detailvariante,       Fig.    2a eine separate Darstellung des     Mitnehmerkeils     im Schnitt,       Fig.    2b ebenfalls im Schnitt eine     Nutenpartie,    und       Fig.    2c eine Ausführungsform von     Nutenpartien,    in  der     Schnittebene        II-11    gesehen, während       Fig.    3 ein Anwendungsbeispiel für das     erfindungs-          gemässe    Aggregat,     ausgerüstet    mit einem     Spindelge-          triebe,

      zum Antrieb eines     Oberlichtfensters    zeigt.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 einen Elektromotor, der über  eine Kupplung 2 ein     Kegelradgetriebe    3 antreibt, wobei  der Motor und das Getriebe auf einer gemeinsamen  Grundplatte 4 aufgebaut sind: Diese Grundplatte kann  in Fällen, wo eine geeignete Unterlage am Montageort  vorhanden ist, weggelassen werden. Der Elektromotor       kann    je nach Leistungsbedarf ein Einphasen- oder Dreh  strommotor sein. Eine vorzugsweise verwendete Kupp  lung ist in den     Fig.    2, 2a und 2b     detailliert    dargestellt  und. wird weiter unten beschrieben.

   Das blockmässig  dargestellte     Kegelradgetriebe    kann sowohl für eine rotie  rende als auch eine lineare Bewegung auf seiner Aus  gangsseite ausgelegt sein, d. h. die Betätigungsstange  oder -welle 5 ist entweder in beiden Drehrichtungen     ro-          tierbar,    oder sie führt; beispielsweise durch eine getriebe  interne Spindel gesteuert, Stoss- und Zugbewegungen  aus. Ebenso kann das Getriebe, wie dargestellt, einen  rechtwinklig zur Motor- und Kupplungsachse liegenden  Ausgang aufweisen, er kann aber auch, wie im Anwen  dungsbeispiel nach     Fig.    3, koaxial zur genannten Achse  liegen.

   Selbstverständlich können auch Getriebe Ver  wendung finden, die weitere anwendungsmässig geeig  nete gegenseitige Achslagen gestatten, ebenso Getriebe  für hydraulische Kraftübertragung.  



  Die in- den.     Fig.    2, 2a und 2b dargestellte Kupplung  besteht aus einer ersten Kupplungshälfte 11, die vor  zugsweise auf der angetriebenen Seite liegt und eine  Bohrung 12 zur Aufnahme des     Motorwellenendes    auf  weist. Eine koaxiale Bohrung 13 dient der Zentrierung  dieser ersten Kupplungshälfte 11 gegenüber einer zwei-           ten    Kupplungshälfte 18. Charakteristisch für die Kupp  lungshälfte 11 sind     Nutenpartien    14, die vom Kupp  lungszentrum ausgehend, radial nach aussen gerichtet,  sich bis zur Umfangsfläche erstrecken. Durch geeignete  Wahl des Keilwinkels kann das maximal einstellbare  Drehmoment einer bestimmten Kupplungsgrösse beein  flusst werden.

   In     Fig.    2c ist die einfachste     Nutenanord-          nung    in Form einer die     Stirnseite    der Kupplungshälfte  11 diametral durchquerenden Nute 14' gezeigt. Je nach  Flächengrösse der erwähnten Stirnseite können auch  andere, in gleichmässigen Teilungen angebrachte Nuten  anordnungen vorgesehen werden.  



  Die zweite     Kupplungshälfte    18 besteht aus einer     An-          schlussaramtur    19 mit einer Bohrung 20 für den An  schluss einer vorzugsweise     abtriebsseitigen    Welle und  einem     Mitnehmer    21, der mindestens auf jenem Teil  einen     Polygonquerschnitt    aufweist, der mit einer Mit  nehmerhülse 22 im Eingriff steht. Am äusseren Ende  des     Mitnehmers    21 ist ein     Zentrierzapfen    23 angedreht,  der in die Bohrung 13 in der Kupplungshälfte 11 ein  greift. Die Anschlussarmatur 19 weist ferner eine Ge  windepartie 24 zur einstellbaren Aufnahme einer An  druck-Reguliermutter 25 auf.

   Mittels dieser Mutter 25,  die über eine Zwischenscheibe 26 auf eine Druckfeder  27 einwirkt, wird der     Andruck    der     Mitnehmerhülse    22,  auf deren Stirnseite ein Keil 28 angeordnet ist, gegen die  Kupplungshälfte 11 einreguliert. Die     Mitnehmerhülse     22 enthält einen     koaxialen    Hohlraum 22', in dem die  Druckfeder 27 und die Zwischenscheibe 26 unterge  bracht sind. Stirnseitig trägt die     Mitnehmerhülse    den  Keil 28, der mit dieser vorzugsweise     einstückig    verbun  den ist.

   Die am Grund des Hohlraumes 28     anschlies-          sende    stirnseitige Hülsenpartie und der daran     ange-          formte    Keil werden von einer im Grundriss     polygonför-          migen    Bohrung 22a durchquert, welche mit einer zwecks  Gleitspiels etwas kleineren Partie gleicher Querschnitts  form am     Mitnehmerstift    21 zusammenwirkt.  



  Der in die Nute 14' eingreifende Keil 28, der dank  dem federnden Andruck der     Mitnehmerhülse    22 gegen  die Kupplungshälfte 11 ein     bestimmtes,    in gewissen  Grenzen einstellbares Drehmoment durch die Kupplung  zu     übertragen    gestattet, weist V-förmige     zueinanderste-          hende    Seitenflächen auf, deren Stosskante 28 gerundet  ist. Der Radius dieser Rundung     beeinflusst    in einem ge  wissen Grade die Beziehung zwischen Nenndrehmoment,  Maximal- bzw.

   Durchbruchdrehmoment und mittlerem  Rutschdrehmoment, wobei unter letzterem das Dreh  moment zu verstehen ist, das die Kupplung nach über  windung des Durchbruchdrehmomentes, d. h. bei prak  tisch blockierter     abtriebsseitiger    Kupplungshälfte 18 und  durchdrehendem Motor, überträgt. Um ein verschleiss  armes, wartungsfreies Arbeiten der Kupplung zu erzie  len, sind die beim     Eingriff    und dem gegenseitigen Glei  ten miteinander zusammenwirkenden Oberflächenpar  tien der     Mitnehmerhülse    22 bzw. des Keils 28 und der  Kupplungshälfte 11 gehärtet und geschliffen.  



  Sobald das dem Getriebe 3 mitgeteilte Drehmoment,  das durch mehr oder weniger starkes Spannen der Feder  27 auf einen     gewünschten    Wert einstellbar ist, letzteren  übersteigt, wird der Keil 28 entgegen der     Andruckkraft     der Feder 27 aus der Nute 14' herausgedrückt. Im Mo  ment, wo die gerundete Kante 28' des Keils 28 über die       Stirnflächenabschnitte    16 gleitet, wird praktisch nur  noch das hieraus resultierende Reibungsdrehmoment       übertragen.    Der Keil 28 wird erst wieder aktiv, wenn er  in die Nute 14 eintaucht.

   Dreht der Motor bzw. die  Kupplungshälfte 11 schnell, so vermag der Keil nur we-         nig    in.die Nute einzutauchen, und das     Mitnahmedreh-          moment    bleibt wesentlich unter dem Nenndrehmoment,  das die Kupplung bei sattem Anliegen der Keilflächen  an den     Nutenwänden    zu übertragen vermag, ohne dass  die     Mitnehmerhülse    aus ihrer axialen Ruhelage ver  drängt wird.  



  Die bisher beschriebenen Kupplungsteile sind durch  eine Hülse 29 abgedeckt, die im Beispiel mit der Kupp  lungshälfte 11 verbunden ist. Bei der dargestellten Aus  führungsform müssen die von der Kupplung herrühren  den axialen Kräfte durch die Motor- und     Getriebeein-          gangslagerung    aufgenommen werden.

   Die     Kupplung     kann aber auch so gebaut sein, dass beispielsweise eine  geeignete, als Detailvariante A zu     Fig.    2 gezeigte, am     ab-          triebsseitigen    Hülsenende nach innen gerichtete Kragen  partie 29a auf einen an der     Andruckreguliermutter    25'  vorstehenden     Flanschring    25a so anliegt, dass beide ge  nannten Elemente durch den Druck der Feder 27 gegen  einander gepresst werden. Auf diese Weise kann eine  kraftmässig in sich geschlossene Kupplung erhalten wer  den.  



       Fig.    3 zeigt ein erfindungsgemässes Antriebsaggregat,  bestehend aus einem Motor 31, einer Kupplung 32 und  einem     Spindelgetriebe    33, das auf das Gestänge 34 eine  stossende oder ziehende Kraft ausübt, in Verbindung  mit einem     Oblichtfenster.    Dieses ist in den Scharnieren  35, 36 gegen den Betrachter hin um einen durch eine  Schere 37     begrenzten    Winkel schwenkbar. Die Schere  37 wird durch das Gestänge 34 in der Weise bewegt,  dass eine Zugbewegung am Gestänge das Schliessen des  Fensters bewirkt, eine Stossbewegung dagegen das öff  nen desselben.  



  Die Anwendung des erfindungsgemässen Antriebs  aggregates ist indessen nicht auf den im Beispiel gezeig  ten Fensterantrieb begrenzt. Es kann ebenso für     Schiebe-          und    Drehbewegungen, beispielsweise von Klappen,  Schiebern und dergleichen, angewendet werden, ebenso  zum Bewegen ganzer Fenstergruppen und namentlich  überall dort, wo eine Fernbedienung erforderlich ist.



      Drive unit, in particular for the actuation of operating rods, and use of the same. The invention relates to a drive unit which is particularly suitable for the actuation of operating rods; and its use for opening and closing windows, doors, flaps or slides.



  The purpose of the present invention is to create a drive unit that can be brought as close as possible to the object to be moved with a small footprint and ensures practically maintenance-free operation, but on the other hand is designed so that if disturbances occur in the sequence of movements adjusting objects, e.g. B. by trapped foreign bodies, neither on the moving object, the operating linkage nor on parts of the unit itself Be damage occurs, even if the drive motor of the unit is not stopped immediately.



  The problem is solved according to the invention by means of a set consisting of a drive motor, safety clutch and gear block, the hitch being made up of two after overcoming. an adjustable maximum torque consists of mutually rotatable halves, the first of which has a guide section and at least one groove section;

   the second, on the other hand, has a spring-loaded wedge engaging in said groove part (s), which is axially displaceable with respect to both the first and the second coupling half, but inevitably rotates with the latter and engages in the groove part ( n) causes the power to be transmitted from one coupling half to the other.



  By suitably designing the wedge engaging in the groove part (s) it can be achieved that the mean slipping torque of the safety clutch after overcoming the adjustable maximum torque is significantly smaller than the nominal torque of the clutch.



  Exemplary embodiments of the drive unit according to the invention are explained below with reference to the drawing, for example. In the drawing, FIG. 1 shows an embodiment with a bevel gear, FIG. 2 shows one.

   Longitudinal section through the coupling, with a detailed variant, Fig. 2a a separate representation of the driver wedge in section, Fig. 2b also in section a groove part, and Fig. 2c an embodiment of groove parts, seen in section plane II-11, while Fig. 3 an application example for the unit according to the invention, equipped with a spindle gear,

      for driving a skylight window.



  In Fig. 1, 1 denotes an electric motor which drives a bevel gear 3 via a clutch 2, the motor and the gear being built on a common base plate 4: This base plate can be omitted in cases where a suitable base is available at the installation site . The electric motor can be a single-phase or three-phase motor, depending on the power requirement. A preferably used coupling is shown in detail in FIGS. 2, 2a and 2b and. is described below.

   The bevel gear shown in block form can be designed for both a rotating and a linear movement on its output side, d. H. the actuating rod or shaft 5 can either be rotated in both directions of rotation, or it guides; For example, controlled by an internal spindle, push and pull movements. Likewise, the transmission can, as shown, have an output at right angles to the motor and clutch axis, but it can also, as in the application example according to FIG. 3, be coaxial with the axis mentioned.

   It goes without saying that gears can also be used that allow further mutual axis positions that are suitable for the application, as can gears for hydraulic power transmission.



  The Indians. Fig. 2, 2a and 2b coupling shown consists of a first coupling half 11, which is preferably on the driven side and has a bore 12 for receiving the motor shaft end. A coaxial bore 13 is used to center this first coupling half 11 with respect to a second coupling half 18. Characteristic of the coupling half 11 are groove parts 14 which, starting from the coupling center, extend radially outwards and up to the circumferential surface. The maximum adjustable torque of a certain coupling size can be influenced by a suitable choice of the wedge angle.

   In FIG. 2c, the simplest groove arrangement is shown in the form of a groove 14 'diametrically traversing the end face of the coupling half 11. Depending on the size of the face of the face mentioned, other arrangements of grooves made in uniform pitches can also be provided.



  The second coupling half 18 consists of a connection assembly 19 with a bore 20 for the connection of a preferably output-side shaft and a driver 21, which has a polygonal cross-section at least on the part that engages with a driver sleeve 22. At the outer end of the driver 21, a centering pin 23 is turned, which engages in the bore 13 in the coupling half 11. The connection fitting 19 also has a Ge thread section 24 for the adjustable reception of a pressure regulating nut 25.

   By means of this nut 25, which acts on a compression spring 27 via an intermediate disk 26, the pressure of the driver sleeve 22, on the end face of which a wedge 28 is arranged, is regulated against the coupling half 11. The driver sleeve 22 contains a coaxial cavity 22 ', in which the compression spring 27 and the washer 26 are placed under. On the front side, the driver sleeve carries the wedge 28, which is preferably in one piece with it.

   The frontal sleeve part adjoining the base of the cavity 28 and the wedge formed thereon are traversed by a polygonal hole 22a, which interacts with a slightly smaller part of the same cross-sectional shape on the driver pin 21 for the purpose of sliding play.



  The wedge 28 which engages in the groove 14 'and which, thanks to the resilient pressure of the driver sleeve 22 against the coupling half 11, allows a certain torque to be transmitted through the coupling, which can be adjusted within certain limits, has V-shaped mutually adjacent side surfaces whose abutment edge 28 is rounded. The radius of this rounding influences to a certain extent the relationship between the nominal torque, maximum or

   Breakthrough torque and average slipping torque, the latter being the torque to be understood that the clutch after overcoming the breakthrough torque, d. H. with practically blocked output-side coupling half 18 and spinning motor, transmits. In order to achieve low-wear, maintenance-free operation of the clutch, the interacting surfaces of the driver sleeve 22 or the wedge 28 and the coupling half 11 are hardened and ground during engagement and mutual sliding.



  As soon as the torque communicated to the gear 3, which can be adjusted to a desired value by more or less strong tensioning of the spring 27, exceeds the latter, the wedge 28 is pressed out of the groove 14 'against the pressing force of the spring 27. At the moment where the rounded edge 28 'of the wedge 28 slides over the end face portions 16, practically only the frictional torque resulting therefrom is transmitted. The wedge 28 only becomes active again when it dips into the groove 14.

   If the motor or the coupling half 11 rotates quickly, the wedge can only slightly dip into the groove, and the driving torque remains significantly below the nominal torque that the coupling can transmit when the wedge surfaces are flush against the groove walls without the driver sleeve being displaced from its axial rest position.



  The coupling parts described so far are covered by a sleeve 29 which is connected to the coupling half 11 in the example. In the embodiment shown, the axial forces originating from the coupling must be absorbed by the motor and transmission input bearings.

   The coupling can, however, also be constructed in such a way that, for example, a suitable collar part 29a, shown as detail variant A of FIG called elements are pressed against each other by the pressure of the spring 27. In this way, a self-contained clutch can be obtained in terms of force.



       Fig. 3 shows a drive unit according to the invention, consisting of a motor 31, a coupling 32 and a spindle gear 33, which exerts a pushing or pulling force on the rod 34, in connection with a skylight window. This can be pivoted in the hinges 35, 36 towards the viewer through an angle limited by scissors 37. The scissors 37 is moved by the linkage 34 in such a way that a pulling movement on the linkage causes the window to close, while a pushing movement causes the same to be opened.



  The use of the drive unit according to the invention is not limited to the window drive shown in the example. It can also be used for sliding and rotating movements, for example of flaps, sliders and the like, as well as for moving entire groups of windows and especially wherever a remote control is required.

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH I</B> Antriebsaggregat, insbesondere für die Betätigung von Bedienungsgestängen, gekennzeichnet durch einen aus Antriebsmotor (1), Sicherheitskupplung (2) und Ge triebeblock (3) bestehenden Satz, wobei die Kupplung aus zwei nach Überwindung eines einstellbaren maxi malen Drehmomentes gegeneinander drehbaren Hälften (11, 18) besteht, deren erste (11) eine Führungspartie (13) und mindestens eine Nutenpartie (14) aufweist, die zweite dagegen einen in die genannte(n) Nutenpartie(n) (14) eingreifenden federbelasteten Keil (28) besitzt, der sowohl gegenüber der ersten als auch der zweiten Kupp lungshälfte axial verschiebbar ist, <B> PATENT CLAIM I </B> Drive unit, in particular for the actuation of control rods, characterized by a set consisting of a drive motor (1), safety clutch (2) and gear block (3), the clutch consisting of two after overcoming an adjustable maxi paint torque mutually rotatable halves (11, 18), the first (11) of which has a guide part (13) and at least one groove part (14), the second one in the said groove part (s) (14) engaging spring-loaded Has wedge (28) which is axially displaceable with respect to both the first and the second coupling half, aber mit letzterer zwangsläufig umläuft und durch den Eingriff in die Nu tenpartie(n) die Kraftübertragung von der einen auf die andere Kupplungshälfte bewirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Antriebsaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mittlere Rutschdrehmoment der Sicherheitskupplung (I1, 29) nach Überwinden des einstellbaren maximalen Drehmomentes wesentlich klei ner ist als deren Nenndrehmoment. 2. Antriebsaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (28) auf der Stirnseite einer Mitnehmerhülse (22) diametral angeordnet ist, die ihrerseits von einer Polygonbohrung (22a) als Mitneh- meranordnung durchsetzt ist. 3. but with the latter inevitably revolves and by engaging in the nut part (s) causes the power transmission from one to the other coupling half. SUBClaims 1. Drive unit according to claim, characterized in that the mean slipping torque of the safety clutch (I1, 29) after overcoming the adjustable maximum torque is much smaller than its nominal torque. 2. Drive unit according to claim, characterized in that the wedge (28) is arranged diametrically on the end face of a driver sleeve (22) which in turn is penetrated by a polygonal bore (22a) as a driver arrangement. 3. Antriebsaggregat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder belastung des Keils durch eine Andruck-Reguliermutter (25) variierbar ist. 4. Antriebsaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Nutenpartie(n) (14) der ersten Kupplungshälfte (11) im wesentlichen spielfrei eingreifenden Oberflächen des Keils (28) V-förmig zu einander liegen und die durch die beiden Seitenflächen gebildete vorspringende Kante (28') gerundet ist. 5. Drive unit according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the spring load on the wedge can be varied by a pressure regulating nut (25). 4. Drive unit according to claim, characterized in that the in the groove part (s) (14) of the first coupling half (11) engaging substantially free of play surfaces of the wedge (28) are V-shaped to each other and the protruding formed by the two side surfaces Edge (28 ') is rounded. 5. Antriebsaggregat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerhülse (22) auf einem zentralen Mitnehmer (21) an der zweiten Kupplungs hälfte (18) axial verschiebbar und mit diesem längs einer polygonförmigen Oberflächenpartie wirkverbunden ist. 6. Antriebsaggregat nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (21) am Ende einen Zentrierzapfen (23) aufweist, der in eine Zentrierboh- rung (13) in der ersten Kupplungshälfte (11) eingreift. Drive unit according to dependent claim 2, characterized in that the driver sleeve (22) is axially displaceable on a central driver (21) on the second coupling half (18) and is operatively connected to this along a polygonal surface section. 6. Drive unit according to dependent claim 5, characterized in that the driver (21) has a centering pin (23) at the end which engages in a centering hole (13) in the first coupling half (11). PATENTANSPRUCH II Verwendung des Antriebsaggregates nach Patent anspruch 1 für den Antrieb der Bedienungsgestänge von Fenstern, Türen, Klappen oder Schiebern. PATENT CLAIM II Use of the drive unit according to patent claim 1 for driving the control rods of windows, doors, flaps or slides.
CH1405266A 1966-09-29 1966-09-29 Drive unit, in particular for the actuation of operating rods, and use of the same CH463899A (en)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1405266A CH463899A (en) 1966-09-29 1966-09-29 Drive unit, in particular for the actuation of operating rods, and use of the same
DE6609415U DE6609415U (en) 1966-09-29 1966-10-22 DRIVE UNIT, PRESENTLY FOR OPERATING OPERATING RODS.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1405266A CH463899A (en) 1966-09-29 1966-09-29 Drive unit, in particular for the actuation of operating rods, and use of the same

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH463899A true CH463899A (en) 1968-10-15

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ID=4397545

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1405266A CH463899A (en) 1966-09-29 1966-09-29 Drive unit, in particular for the actuation of operating rods, and use of the same

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CH (1) CH463899A (en)
DE (1) DE6609415U (en)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3026838A1 (en) 1980-07-16 1982-02-11 Binder Magnete GmbH, 7730 Villingen-Schwenningen ELECTROMAGNETICALLY ACTUATED SPRING BRAKE
DE3050284A1 (en) * 1980-07-16 1982-10-28 Binder Magnete GmbH, 7730 Villingen-Schwenningen Electromagnetically actuable spring pressure brake - has yoke with excitation coil and armature integrated concentrically with motor shaft and operated by direct and alternating currents

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DE102006028230A1 (en) * 2006-06-20 2007-12-27 Schöll, Georg Crack safety device for preventing transmission breaks in e.g. tracking systems for solar system, has unlocking device released to overshoot maximum moment of drive, and spring-loaded disengaging unit providing automatic resetting

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