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CH457961A - Verstellbare Abschrankung - Google Patents

Verstellbare Abschrankung

Info

Publication number
CH457961A
CH457961A CH727366A CH727366A CH457961A CH 457961 A CH457961 A CH 457961A CH 727366 A CH727366 A CH 727366A CH 727366 A CH727366 A CH 727366A CH 457961 A CH457961 A CH 457961A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
barrier
hinge
wall
attached
barrier according
Prior art date
Application number
CH727366A
Other languages
English (en)
Inventor
Duerst Jakob
Original Assignee
Jakob Duerst Agromechanische W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jakob Duerst Agromechanische W filed Critical Jakob Duerst Agromechanische W
Priority to CH727366A priority Critical patent/CH457961A/de
Publication of CH457961A publication Critical patent/CH457961A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/0005Stable partitions
    • A01K1/0011Cubicle partitions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description


  



  Verstellbare Abschrankung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine verstellbare Abschrankung, insbesondere für Verwendung in Viehbuchten und Viehwagen. Solche Abschrankungen werden dazu verwendet, einzelne oder Gruppen von Tieren getrennt zu halten. In Viehwagen, in denen beispielsweise Schweine aus verschiedenen Ställen transportiert werden sollen, ist es unbedingt erforderlich, die Tiere aus verschiedenen Stallen voneinander getrennt zu halten, da sie sich nicht vertragen.



  Da aber die Anzahl und die Grosse der Tiere jeweils sehr verschieden sein kann, muss die Abschrankung verstellbar sein. Solche Abschrankungen sind an sich bekannt und Zweck der Erfindung ist es lediglich, eine für diese Zwecke handlichere Abschrankung zu schaffen, die sich leichter verstellen und befestigen   lässt    als bekannte Abschrankungen dieser Art. Die erfindungs  gemässe    Abschrankung zeichnet sich aus durch ein seitlich an der Abschrankung angeordnetes Doppelcharnier, das an der Abschrankungswand fest, an einer an der Wand des zu unterteilenden Raumes angeordneten, entsprechend gelochten Schiene dagegen   lös-    bar angelenkt ist, so dass   ie AbschranhgswalId auch    in Stellungen, in denen sie nicht senkrecht zur Raumwand verläuft, befestigt werden kann.



   Es ist sogar von Vorteil, an beiden Seiten der Abschrankung ein solches Doppelscharnier anzuordnen, weil dadurch die Verstellmöglichkeit noch vergrössert wird.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt :
Fig.   1    zeigt einen Teil einer Abschrankung in Ansicht von der Seite ;
Fig. 2 einen mittleren Längsschnitt durch einen Teil der Abschrankung nach Fig.   1    in grösserem Massstab und    'Fig.    3   eine Ansioht von oben in einexL VieSTrans-    portwagen, in dem einige Abschrankungen nach Fig.   1    angebracht sind, in vereinfachter Darstellung und in kleinerem   Masstab.   



   In den Figuren   1    und 2 ist eine Abschrankung mit einem neuartigen Doppelscharnier   1    dargestellt, das an einer Seite fest an einer Schranke befestigt ist, die hier aus Holzbrettern 2 besteht. Die andere Seite des Doppelscharniers ist an gelochten Schienen 3 lösbar ange  leokt. Die Schienen    3 selber sind an einer Wand 4   befe-    stigt. Das eigentliche   Doppelscharnier    umfasst eine   U-förmige    Halteschiene 5, an welcher die die Abschrankungswand bildenden Bretter 2 befestigt sind.



  An der Schiene 5 sind zwei Halter 6,7 angeschweisst.



  Zwischen diesen Haltern befinden sich zwei schwenkbare Laschen 8,9, die mittels eines Rohres 10 fest miteinander verbunden sind. Am oberen Ende, bei Lasche 8 bildet ein eigentümlich gebogener Rundeisenstab 11 den Scharnierbolzen, am unteren Ende bei Lasche 9 ist dazu eine Schraube 12 angeordnet. Mit Hilfe einer Mutter 13 und einer Federscheibe 14   lässt    sich das Scharnier so einstellen, dass es nicht zu leicht beweglich ist oder gar lottert.



   Der   Rundeisenstab      11    ist oben bei   l'F U-förmig      gabogen,      so dass sein Ende l La die Lasche    8 durch Loch 15 ein zweites Mal durchsetzt. An seinem   unte-    ren Ende ist der Stab 11   Z-förmig    gebogen, so dass sein Ende   1 lb    ein Loch der Lasche 9 durchsetzt.



   Das abgebogene untere Ende des Stabes 11 durchsetzt dabei den Schlitz 17 im unteren Ende des Rohres 10. Die Löcher 15 und 16 liegen genau ausgerichtet   uibereioanider in einer Achse    x und die vom Stab 11 bzw. vom Zapfen der Schraube 12 durchsetzten Löcher liegen zentrisch zur Rohrachse y. Das Doppelscharnier kann daher um diese beiden Achsen x und y scharnieren. Die beiden durch das Rohr 10 fest miteinander verbundenen Laschen 8,9 liegen, wenn die Abschrankungswand an den Schienen 3 angelenkt ist, zwischen den Flanschen dieser Schienen. Das bedeutet, dass die Abschrankungswand in vertikaler Richtung eindeutig fixiert ist und nicht einfach     ausgehobena werden    kann. Trotzdem kann die Abschrankungswand leicht von den Schienen 3 gelöst werden.

   Dazu ist es lediglich erforderlich, den vom Rundeisen gebildeten   Bügels   11'bis zum    Anschlag anzuheben. Einen Anschlag baldet nämlich die obere Begrenzung des Schlitzes 17.



  Der obere   Scharnierzapfen    lla wird dann soweit angehoben, dass er die Lasche 8 verlässt und die obere Schiene 3 freigibt. Der untere Scharnierzapfen   llb    dagegen wird nur soweit angehoben, dass er noch in der Lasche 9 verbleibt. Dadurch bleiben die Zapfen 11a und   llb    auch in dieser Lage genau auf die Löcher 15,16 ausgerichtet. Ein einfaches Anheben des Bügels   Ll'gemügt diaber, um die Abschrainkunig & wanidi von den,    Schienen 3 zu lösen und beim   Anhangen    an die Schienen braucht   ungskebrt nnJr der Bügel 11'nach    unten gestossen zu werden. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass sich die Zapfen   11a,lIb.über    entsprechenden Löchern in den Schienen 3 befinden.



   Dadurch, dass das   Doppelscharnier    sowohl um die Achse x als um die Achse y geschwenkt werden kann, ergibt sich eine grosse Freiheit in der Verstellung der Abschrankung. Dies ist in Fig. 3 dargestellt. Hier sind   drei Abschrankungen 30, 3' !,, 3'2 gezeigt,    die genau gleich dimensioniert sind. Trotzdem können sie verschieden befestigt werden. Die Abschrankung 30 ist parallel zur Rückwand 33 des Wagens, d. h. also senkrecht zu den Wänden 34 mit den Schienen 3 befestigt.



  An beiden Wänden 34 sind zwei Schienen 3 im entsprechenden Abstand übereinander befestigt. Abschrankung 31 ist schräg an diese Schienen angehängt.



  Der Längenunterschied wird dabei durch die andere Winkellage der Doppelscharniere ohne weiteres   über-    br ckt. Die linke Lasche 31a könnte dabei auch in der Lage   31a'eingehängt werden. Man kann auch    die Doppelscharniere an der Abschrankung wie Scharniere einer Türe verwenden, wie bei Abschrankung 32 dargestellt ist. Die Tiere können dann in den Wagen getrieben werden und die Abschrankung wird dann hinter ihnen wie eine Türe geschlossen. Sind an beiden Seiten der Abschrankung, wie hier,   Doppelscharniere    angeordnet, so kann man die Tiere mit Hilfe der Abschrankung   zusammendrangen,    indem man die Abschrankung erst an der einen Seite löst und um ein oder um mehrere Löcher weiter wieder einhängt, dasselbe an der anderen Seite wiederholt usw.



   Statt aus Holzbrettern, wie in den Figuren dargestellt, kann die Abschrankungswand auch aus Gitterstäben bestehen. Auch kann die Abschrankung beispielsweise in Ställen Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verstellbare Abschrankung, insbesondere für Verwendung in Viehbuchten und Viehwagen, gekennzeich- net durch ein seitlich an der Abschrankungswand angeordnetes Doppelscharnier, das an der Abschrankungs- wand fest, an einer an der Wand des zu unterteilenden Raumes angeordneten, entsprechend gelochten Schiene dagogen löslbar angelemkt ist, so dass die Abschran kunjgswand auch in Stauungen,indentensienichtsenk- recht zur Raumwand verläuft, befestigt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Abschrankung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten der Abschrankungswand ein Doppelscharnier angeordnet ist.
    2. Abschrankung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile des Doppelscharniers so ausgebildet sind, dass sie sich in eingehängter Lage zwischen den Flanschen zweier an der Raumwand befestigten Schienen befinden und dass der in die Löcher der Schiene eingreifende Scharnierbolzen nach oben aushebbar ist.
    3. Abschrankung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass schwenkbar an der Abschrankungswand befestigte Laschen des Doppelscharniers mittels eines Rohres fest miteinander verbunden sind, welches von einem Betätigungsorgan durchsetzt wird, mit dessen Hilfe in der oberen und in der unteren Lasche angeordnete Scharnierbolzen gleichzeitig betÏ tigbar sind.
    4. Abschrankung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Betäti- gungsorgan aus einem einzigen, entsprechend gebogenen Rundeisenstab hergestellt ist.
    5. Abschrankung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundeisenstab so ausgebildet und angeordnet ist, dass er an seinem oberen Ende zwei Gelenkbolzen, an seinem unteren Ende dagegen einen Gelenkbolzen des Doppelscharniers bildet.
    6. Abschrankung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an einem unteren Gelenkbolzen des Doppelscharniers ein Stellorgan angeordnet ist, mit dessen Hilfe die Reibung im Scharniergelenk erhöht werden kann.
CH727366A 1966-05-17 1966-05-17 Verstellbare Abschrankung CH457961A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH727366A CH457961A (de) 1966-05-17 1966-05-17 Verstellbare Abschrankung

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CH727366A CH457961A (de) 1966-05-17 1966-05-17 Verstellbare Abschrankung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH457961A true CH457961A (de) 1968-06-15

Family

ID=4322541

Family Applications (1)

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CH727366A CH457961A (de) 1966-05-17 1966-05-17 Verstellbare Abschrankung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH457961A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3605038A1 (de) * 1986-02-18 1987-08-20 Juergen Lemmer Verfahren und vorrichtung zum absondern ausgewaehlter tiere aus einer tierherde

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3605038A1 (de) * 1986-02-18 1987-08-20 Juergen Lemmer Verfahren und vorrichtung zum absondern ausgewaehlter tiere aus einer tierherde

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