CH455648A - Auslaufvorrichtung an einem Schüttgutbehälter - Google Patents
Auslaufvorrichtung an einem SchüttgutbehälterInfo
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- CH455648A CH455648A CH1255067A CH1255067A CH455648A CH 455648 A CH455648 A CH 455648A CH 1255067 A CH1255067 A CH 1255067A CH 1255067 A CH1255067 A CH 1255067A CH 455648 A CH455648 A CH 455648A
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- B65D88/00—Large containers
- B65D88/54—Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
- B65D88/64—Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation
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Description
Auslaufvorrichtung an einem Schüttgutbehälter Die Erfindung bezieht sich auf eine Auslaufvorrichtung an einem Schüttgutbehälter, wie Bunker, Silo und dgl., insbesondere für schwerfliessende Güter, wie Mehl und dgl. Es sind die verschiedensten Ausführungsformen von Auslaufvorrichtungen für Bunker und dgl. bekannt, die es ermöglichen sollen, dass auch schwerfliessende Güter ungehemmt aus dem Bunker 0. dgl. abfliessen können, ohne dass das Gut in der Auslaufvorrichtung gestaut wird oder durch Brückenbildung ein Nachfliessen des Gutes unterbindet. Insbesondere bei Bunker, Silos und dgl., die eine sehr grosse Höhe aufweisen und beispielsweise 20 bis 30 m Höhe erreichen können, wirkt die stehende Gutsäule mit einem erheblichen Druck auf die Auslaufvorrichtung. Falsche Einbauten in dem Bunkerraum unmittelbar über der Auslaufvorrichtung können das Gut am freien Abfliessen hindern. Es ist bekannt, in dem Bunkerraum mindestens eine Schräge anzuordnen, auf der das Gut zu einem Auslass hingeleitet wird. Weiterhin kennt man die Anordnung von Nasen, die in den Bunkerraum hineinragen und den Druck der Gutsäule, insbesondere oberhalb der Auslassöffnung abgefangen halten sollen. Ein solcher nasenartiger Vorsprung erstreckt sich hierbei seitlich von der einen Zellenwand bis zu der anderen Wand. Dies bedingt, dass die Bunkerwand an der der Nase gegenüberliegenden Seite vielfach einer besonderen Ausbildung bedarf. Aufgabe der Erfindung ist, eine Auslaufvorrichtung für Schüttgutbehälter, insbesondere Bunker, Silo und dgl. zu schaffen, bei der ein allseitiges Nachfliessen des Gutes auch bei schwerfliessendem Gut bei den üblichen Auslasschrägen gewährleistet ist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass oberhalb des Auslasses ein bogenförmig verlaufendes Segment angeordnet ist, dass - im Querschnitt gesehen - eine Schrägfläche aufweist, die in den Behälterraum ragt und mit den seitlichen Bogenteilen im Abstand von der Behälterwand endet. Auf diese Weise erhält man eine Auslaufvorrich- tung, bei der das Bogensegment einerseits die Auslass öffnung gegen den Druck der Gutsäule abschirmt und andererseits dem Gut in mehrfacher Hinsicht in gelok kerter Form zum freien Abfliessen verhilft. Durch den bogenförmigen Verlauf des schräg in den Behälterraum abfallenden Segmentes wird das in der Säule anstehende Gut nicht nur zum Abfliessen längs der Schrägfläche verleitet, sondern auch gerade infolge des Bogens nach beiden entgegengesetzten Richtungen in Querrichtung zu der Schrägfläche des Segmentes, wobei zwischen den Segmentenden und den Behälterwänden noch ein genügender Abstand zum Durchfliessen des Gutes verbleibt. Das bogenförmige Schrägsegment unterstützt die Möglichkeit des Abfliessens nicht nur in der einen Richtung, sondern auch in der Richtung quer dazu, d. h. praktisch in Richtung der beiden Hauptachsen der Bunkerquerschnittsfläche. Es besteht nirgends die Gefahr eines Einkeilens des Gutes bei der Auslaufvorrichtung. Das Bogensegment besteht vorzugsweise nur aus der bogenförmig verlaufenden Schrägfläche, d. h. unterhalb des Bogensegments ist der Raum völlig frei, so dass sich das Gut nach dorthin zum Abfliessen auflockern und ausdehnen kann. Dies gilt insbesondere auch für die Segmentteile, die sich an den Seiten des Bogens befinden. Bei dieser Anordnung genügt es, wenn die gegenüberliegende Bunkerwand in die Auslasschräge mit einem scharfen Knick übergeht. Durch das Bogensegment, welches mit ihren Enden im Abstand vor den Bunkerwänden aufhört, leitet das Gut in Verbindung mit der Auslasschräge zum Teil direkt in die Auslassöffnung. Die erfindungsgemäss ausgebildete Auslaufvorrichtung ist in gleicher Weise bei Bunkern mit rechteckigem oder kreisrundem Querschnitt vorteilhaft. Sie ermöglicht insbesondere einen grossen Auslaufschlitz. Vorteilhaft können zwei Bogensegmente spiegelbildlieh und in der senkrechten Mittelebene des Bunkers angeordnet sein. Hierbei können die beiden Bogensegmente von einer Zwistenwand abgeht9, ie - in, Quert schnitt gesehen - nach oben spitz zulaufend ausgebildet ist. Der Auslass unter den beiden Bogensegmenten erstreckt sich vorteilhaft längs derselben und kann breiter sein als die beiden Bogensegmente zusammen. Die Zwischenwand kann sich etwas tiefer als das Bogensegment an den unteren Enden erstrecken. Sie soll jedoch noch einem ausreichenden Abstand von der Auslassöffnung stehen. Das Bogensegment selbst erstreckt sich zweckmässig mindestens über einen Winkel von 90". Vorteilhaft ist ein Winkel für das Bogensegment, der in dem Bereich von etwa 150 bis 1800 liegt. Auf diese Weise erhält das Gut eine sichere Führung zum Fliessen nach unten gerade an den den Enden des Bogensegmentes gegenüberliegenden Behälterwänden. Die Hauptauslassschräge soll in Querrichtung zu dem Bogensegment verlaufen. Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert. Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Auslaufvorrichtung für Bunker gemäss der Erfindung im Längsschnitt. Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Auslaufvorrichtung der Fig. 1 nach der Linie II-1I. In Fig. 3 ist ein Längsschnitt nach der Linie III-III der Fig. 1 dargestellt. Fig. 4 veranschaulicht die erfindungsgemässe Anordnung der Auslaufvorrichtung bei einem rechteckigen Bunkerquerschnitt mit einer Auslauföffnung längs einer Bunkerwand. Der Bunker bzw. Silo 1 von kreisförmigem Querschnitt weist Auslasschrägen 2 und 3 auf, die zur Mittelachse gerichtet sind und deren unteren Kanten eine Auslassöffnung 4 von rechteckigem Querschnitt begrenzen. Die Auslasschrägen 2 und 3 können unter einem verhältnismässig flachen Winkel, z. B. 40 liegen. Oberhalb der Auslassöffnung 4 ist im Abstand von dieser eine in Längsrichtung der Auslassöffnung verlaufende Zwischenwand 5 angeordnet, die - im Querschnitt gesehen - nach oben zugespitzt verläuft, wie bei 6 dargestellt ist. Zu beiden Seiten der Zwischenwand 5 ist je ein bogenförmig verlaufendes Seg- ment 7 angeordnet, das - im Querschnitt gesehen mit einer Schrägfläche 8 in den Bunkerraum 9 ragt, und mit den seitlichen Bogenteilen 7' und 7" im Abstand von der Bunkerwand endet. An die Schrägfläche 8 kann sich noch eine kurze vertikale Fläche 10 anschliessen. Der durch die Flächen 8 und 10 gebildete Raum kann hohl sein. Man kann diesen Raum aber auch voll ausbilden. Bei dem dargestellten Beispiel erstreckt sich das Bogensegment über einen Winkel von etwa 1600. Die Zwischenwand 5 reicht nach unten noch etwas tiefer als das Bogensegment, hört jedoch in einem ausreichenden Abstand vor der Auslassöffnung 4 auf. Als Fortsetzung der mittleren Zwischenwand kann eine dünne Scheibe vorgesehen sein, die auf der Länge der Auslassöffnung 4 durch mehrere dünnwandige, rechtwinklig angeordnete Querstege abgestützt sein kann. Die bogenförmige Schrägfläche 8 kann in einem Winkel von etwa 40 bis 50 , vorzugsweise von 45 , verlaufen. Die in dem Bunker 1 befindliche Gutsäule von gegebenenfalls erheblicher Höhe, z. B. 20 bis 30 m, wird über der Auslassöffnung 4 durch die Schrägflächen 8 der bogenförmigen Segmente 7 zum Teil abgefangen, wobei das bogenförmige Segment das Gut durch die Schrägfläche 8 zu dem Bunkerraum 9 und durch die Bogenform dieser Schrägfläche zu beiden Seiten des Segmentes ableitet, wobei durch den Abstand des Bogensegmentes zu der gegenüberliegenden Bunkerwand ein genügender Ablaufraum zum Abfliessen des Gutes verbleibt. Das spitz zulaufende Teil 6 der Zwischenwand unterstützt die Wirkung der Schrägfläche 8. Das Gut kann sich unterhalb des Bogensegmentes 7 bis zu der Zwischenwand 5 wieder ausdehnen und gleitet im aufgelockerten Zustand zu der Auslassöffnung 4. Bei dieser Ausbildung der Auslaufvorrichtung hat das Gut, auch unter Berücksichtigung der durch eine hohe Gutsäule sich ergebenden Drücke, keine Gelegenheit zu irgendeiner Brückenbildung. Bei Entnahme von Gut an der Auslassöffnung, die mit den üblichen Austragvorrichtungen versehen sein kann, fliesst das Gut stets frei nach. Die Auslasschrägen 2 und 3 können in einem scharfen Winkel von der Bunkerwand abgehen. Unterhalb der Auslassöffnung 4 können weitere Schrägflächen angeordnet sein, die in Querrichtung zu den Auslasschrägen 2 und 3 verlaufen, wodurch sich ein Entnahme schlitz von geringerer Querschnittsfläche ergibt. Bei der Ausführungsform der Fig. 4 handelt es sich um einen Bunker la von rechteckigem Querschnitt. An der einen Bunkerwand ist das Bogensegment 7a mit der Schrägfläche 8a entsprechend der Ausbildung des Bogensegmentes der Fig. 1 bis 3 angeordnet. Es liegt in einem ausreichenden Abstand oberhalb der Auslassöffnung 4a, zu der von der gegenüberliegenden Bunkerwand die Auslasschräge 2a führt. Auch bei einem rechteckigen Querschnitt kann das Bogensegment in Zwillingsform mit spiegelbildlicher Anordnung in der Mitte des Querschnittes in Verbindung mit einer Zwischenwand vorgesehen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Auslaufvorrichtung an einem Schüttgutbehälter, insbesondere für schwerfliessende Güter, bei der in dem Behälterraum mindestens eine Schräge angeordnet ist, auf der das Gut zu einem Auslauf hingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Auslasses (4) ein bogenförmig verlaufendes Segment (7, 7a) angeordnet ist, das - im Querschnitt gesehen - eine Schrägfläche (8) aufweist, die in den Behälterraum (9) ragt und mit den seitlichen Bogenteilen (7', 7") im Abstand von der Behälterwand endet.UNTERANSPRÜCHE 1. Auslaufvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bogensegment (7, 7a) an der vorderen Kante seiner Schrägfläche (8, 8a) mit einer kurzen vertikalen Fläche (10) versehen ist.2. Auslaufvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bogensegment (7, 7a) sich zwischen etwa 90" und 1800 erstreckt.3. Auslaufvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bogensegmente (7) spiegelbildlich und in der senkrechten Mittelebene des Behälters angeordnet sind.4. Auslaufvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bogensegmente (7) von einer Zwischenwand (5) abgehen, die im Querschnitt gesehen - nach oben spitz zulaufen (6) ausgebildet ist.5. Auslaufvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnung (4) sich längs des Bogensegmentes (7) erstreckt, und dass die Auslasschrägen (2, 3) in Querrichtung zu dem Bogensegment angeordnet sind.6. Auslaufvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand (5) tiefer gehend als das Bogensegment (7) vorgesehen ist und im Abstand von der Auslassöffnung (4) endet.7. Auslaufvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bogensegment innerhalb der Bogenform (8, 10) hohl ausgebildet ist.8. Auslaufvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bogensegment innerhalb der Bogenform (8, 10) voll ausgebildet ist.9. Auslaufvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Auslassöffnung weitere Auslasschrägen in Querrichtung zu den ersteren Auslasschrägen (2, 3) vorgesehen sind.
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