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CH446645A - Regal - Google Patents

Regal

Info

Publication number
CH446645A
CH446645A CH660766A CH660766A CH446645A CH 446645 A CH446645 A CH 446645A CH 660766 A CH660766 A CH 660766A CH 660766 A CH660766 A CH 660766A CH 446645 A CH446645 A CH 446645A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
post
shelf according
support part
detachable parts
shelf
Prior art date
Application number
CH660766A
Other languages
English (en)
Inventor
Schaefer Manfred
Original Assignee
Schaefer Kg Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaefer Kg Fritz filed Critical Schaefer Kg Fritz
Publication of CH446645A publication Critical patent/CH446645A/de

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/40Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
    • A47B57/402Hooks attached to a member embracing at least two sides of an upright, e.g. an angle bracket
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Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  Regal    Die Erfindung     betrifft    ein Regal     mit    senkrechten  Pfosten, in denen Pfostendurchbrüche für das wahl  weise     Einhängen    von lösbaren Teilen vorgesehen     sind,          wobei    zur Befestigung der lösbaren Teile     Klemmhaken          mit    einem     halsförmigen,    einen Pfostendurchbruch durch  greifenden Teil und einem hinter dem Pfostendurch  bruch liegenden     hammerförmigen    Ansatz dienen.  



  Die     Erfindung    ist dadurch     gekennzeichnet,    dass an  den     halsförmigen        Teil    ein Tragteil von grösserem Quer  schnitt als dem     Querschnitt    des Halsteiles und an den       Tragteil        ein    Kopf     anschliesst    und dass -an den lösbaren  Teilen an den Pfosten     anliegende    und diesen an einer  Kante umgreifende Platten angeordnet sind, die min  destens zwei     abgewinkelte    bis zum Plattenrad reichende  Schlitze aufweisen, die aus einem     praktisch    waage  rechten und einem schräg nach oben gerichteten Teil be  stehen.  



  Die Verwendung von Schlitzen, die bis zum Platten  rand reichen,     ermöglicht    es, die     lösbaren    Teile zwi  schen zwei     Pfosten    einzufügen, ohne dass die Pfosten       auseinander    gedrückt     werden    müssen. Die     Verwendung     von     Verbindungsschrauben    ist nicht erforderlich, da die  eingehängten Teile von dem an den Tragteil     anschlies-          senden    Kopf festgeklemmt werden.  



  Die Pfosten können     einen        C-förmigen        Querschnitt     haben und die     an    den Pfosten anliegenden Befestigungs  platten der lösbaren Teile die Ränder des Pfostens     U-          förmig    umgreifen. Durch     dieses        Umgreifen    der Pfosten  wird ein zusätzlicher Halt erzielt.  



  Als     zusätzliche        Sicherung    kann an     jeder        Verbindungs-          stelle    eine     Drucksteckschraube    vorgesehen sein, die ei  nen     Pfostendurchbruch    und die Befestigungsplatte durch  greift. Solche     Durchsteckschrauben    sind zwar nicht un  bedingt nötig,     können    aber als     zusätzliche    Sicherung  angewendet werden, wenn besonders grosse Anforde  rungen an den Zusammenhalt des     Regales    gestellt wer  den.

      Die lösbaren Teile     können    flach ausgebildete ab  gekröpfte     Konsolträger    sein, die im     Bereich    der     Kröp-          fung    am Pfosten anliegen. An solchen     Konsolträgern     können frei herausragende, d. h. an ihren pfostenfernen       Seiten        nicht    unterstützte     Plattenformen    befestigt wer  den.  



  Die     Klemmhaken    können     Gesenkschmiedestücke     sein,     wodurch    man eine grosse     Tragfähigkeit    der Ha  ken gewinnt. Der Kopf eines     Klemmhakens    kann über  schräg     zur    Achse des Tragteiles verlaufende Flächen  in den Tragteil übergehen. Mit Hilfe solcher schräger  Flächen erhält man eine Keilwirkung, durch die die  lösbaren Teile fest gegen die Pfosten gezogen werden.  



  In -der     Zeichnung    sind Ausführungsbeispiele der Er  findung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Teilansicht eines Ge  stelles gemäss der Erfindung im Bereich der Ansatzstel  le eines Anbauteiles,       Fig.    2 einen senkrechten Schnitt durch eine Ver  bindungsstelle, wobei jedoch nur der Pfosten, nicht aber  der Klemmhaken geschnitten ist,       Fig.    3 eine Ansicht eines Klemmhakens in Richtung  des Pfeiles     III    in     Fig.    2,       Fig.    4     eine    gegenüber den vorhergehenden Abbil  dungen verkleinerte Ansicht einer Befestigung gemäss       Fig.    1,

         Fig.    5 eire perspektivische Teilansicht eines     Regales     mit     eingehär        gten,    aus abgekanteten Blechen bestehen  den     Böden        (Blickrichtung    schräg von unten),       Fig.    6 einen     Teilschnitt    durch einen     Regalboden,     wie er beim Regal nach     Fig.    5 verwendet ist,       Fig.    7 eine perspektivische Teilansicht eines Ge  stelles mit an Pfosten befestigten     Winkelprofilen,

            Fig.    8 eine     Teilansicht    eines     Winkelprofiles,    wie es  beim Gestell nach     Fig.    7 verwendet ist,       Fig.    9 eine perspektivische     Teilansicht    eines     Regales         mit an     Konsolträgern    befestigten     Regalböden    (Blickrich  tung schräg von oben),       Fig.    10 eine gegenüber     Fig.    9 verkleinerte Seitenan  sicht eines     Konsolträgers,    wie er beim Regal nach     Fig.     9 verwendet ist,

         Fig.    11 einen Teilschnitt durch das Regal nach     Fig.     9 in dem Bereich, in dem zwei     Regalböden    aneinander  angrenzen,       Fig.    12 eine perspektivische Teilansicht     eines    Ge  stelles mit     Konsolträgern        (Blickrichtung    schräg von oben)       und          Fig.    13 eine Seitenansicht eines Gestelles mit     Kon-          solträgern    gemäss     Fig.    12.  



  In     Fig.    1 sind von einem Gestell gemäss der Erfin  dung nur ein Pfosten 1 und an den Pfosten angesetzte  Anbauteile 2 in Form von Querstreben dargestellt. Der  Pfosten 1 hat eine     C-förmige        Querschnittsform.    In den  Schenkeln 3 des     Pfostenprofiles    1 sind rechteckige  Durchbrüche 4 vorgesehen.  



  Zur Verbindung der Anbauteile 2 mit dem Pfo  sten 1 dienen insgesamt mit 5 bezeichnete Klemmha  ken. Die Ausbildung dieser Klemmhaken ist am besten  aus     Fig.    2 zu erkennen. Jeder Klemmhaken besteht  aus einem Endteil 6, das den Schenkel 3 des Pfosten  profiles 1     hintergreift,    einem Tragbereich 7, in dem das  Anbauteil 2 aufliegt und einem gegenüber dem Trag  bereich vergrösserten Endbereich B. Der Bereich 6 ist  flach ausgebildet. Seine Dicke ist der Breite b der Pfo  stendurchbrüche 4 angepasst, d. h. die Dicke des Berei  ches 6 ist     etwas    kleiner als die Breite b der Pfosten  durchbrüche, so     dass    sich der Bereich 6 leicht durch  die Pfostendurchbrüche 4     hindurchstecken    lässt.

   Der  Bereich 6 hat einen hinteren hammerförmigen Teil, der  Hakenansätze 9 und 10 bildet. Der untere Hakenan  satz 9 ist kürzer als der obere Hakenansatz 10. An den       hammerförmigen    Endteil schliesst ein schmälerer Teil  11 an, der die gleiche Dicke wie der hammerförmige  Endteil hat und nach der Montage innerhalb eines Durch  bruches 4 liegt. Der Tragbereich 7 ist     zylindrisch    aus  gebildet. Der     Zylinderdurchmesser    d     (vergl.        Fig.    3)  ist     grösser    als die Breite b der Durchbrüche.

   Der an den       zylindrichen    Tragteil 7     anschliessende    Endteil 8 ist  beim dargestellten Ausführungsbeispiel viereckig aus  gebildet. Die Länge 1 der     Vierkantseiten    des Kopfteiles  8 ist noch grösser als der Durchmesser d des zylindri  schen Tragteiles     (vergl.        Fig.    3). Der Kopfteil 8 geht  über die     schrägen    Flächen 8' in den     zylindrischen    Teil  7 über. Hiermit erhält man trotz spielfreien Sitzes des  Anbauteiles 2 einen genügend breiten Zwischenraum  zum mühelosen Einführen des Anbauteiles bei der Mon  tage.

   Die schrägen     Flächen    sind auch für     die    Herstel  lung günstig, vor allem dann, wenn der Klemmhaken  5 ,ein     Gesenkschmiedestück    ist.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1 besteht je  der Anbauteil 2 aus einem     U-Profil    12, an dessen Ende  eine Befestigungsplatte 13     angeschweisst    ist     (Schweiss-          nähte    14). Die Befestigungsplatte 13 ist an einer Längs  kante (bei 14) um 180  umgebogen, wobei die paralle  len Blechlagen einen Abstand haben, der ausreicht, um  die Profilschenkel 3 des Pfostens zu umfassen. An der  Befestigungsplatte 13 sind zwei     Schlitze   <B>15</B> vorgesehen,  die aus einem waagerechten Schlitzteil 16 und einem  schräg nach oben gerichteten Schlitzteil 17 bestehen.

    Die Breite s der     Schlitze    15 ist ein wenig grösser als  der     Durchmesser    d des     zylindrischen    Tragbereiches der  Klemmhaken, so dass die Schlitze mit geringem Spiel  über die Tragbereiche 7 geschoben werden können. Im    mittleren Bereich jeder Befestigungsplatte 13 ist     (vergl.          Fig.    4) ein Schlitz 18 vorgesehen.  



  Die beschriebene Verbindung zwischen Pfosten und  Anbauteilen wird wie folgt hergestellt:  Zunächst werden die Klemmhaken 5 in die Pfosten  durchbrüche 4 eingehängt. Dabei wird das hammerartige  Ende unter     Verkantung    des     Klemmhakens    in den Durch  bruch eingeführt und soweit hindurchgesteckt, dass es  hinter die Profilwand 3 zu liegen kommt. Danach wird  jeder Klemmhaken soweit nach unten geschoben, bis  das untere Ende des Bereiches 11 am unteren Ende  des Durchbruches 4 aufliegt, der Hakenansatz 10 ist  so lang,     dass    er das obere Ende des Durchbruches 4  noch etwas übergreift.

   Durch den zylindrischen Tragteil  7, dessen Durchmesser grösser als die Breite der Pfos  tendurchbrüche ist, wird sichergestellt, dass der Klemm  haken auch schon vor dem Einhängen eines Anbautei  les die in     Fig.    2 dargestellte Stellung einnimmt. Sind  nun zwei Klemmhaken 5 in der in der     Fig.    2 dargestell  ten Stellung eingehängt, so wird der Anbauteil 2 von der  Seite her eingeführt, wobei zunächst der waagerechte  Schlitzteil 16 auf dem Tragbereich 7     entlanggleitet.        An-          schliessend    wird der Anbauteil schräg nach unten bewegt,  bis sich schliesslich das obere Ende des schrägen Schlitz  teiles 17 auf den Teil 7 aufsetzt.

   Bei dieser Bewegung des  Anbauteiles wurde die     Abkantung    14 so über den Pro  filschenkel 3 geführt, dass dieser nunmehr umgriffen ist.  Danach kann noch eine     Durcksteckschraube    19 durch den  Schlitz 18 hindurchgeführt werden und eine Mutter 20       (vergl.        Fig.    4) auf die Schraube 19 aufgeschraubt wer  den, wodurch eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes  Ausheben erzielt ist.  



  In den     Fig.    5 bis 8 ist gezeigt, dass die Klemmha  ken auch zur Befestigung von     abgekantenten    Plattfor  men und von Querträgern mit einem geraden senkrech  ten Schlitz geeignet sind.  



  Beim Regal nach     Fig.    5 ist an jeder Befestigungs  stelle nur ein Klemmhaken 5 vorgesehen. Die Anbautei  le sind hier aus Blech bestehende     Regalböden    21, de  ren Ränder U-förmig abgebogen sind, wie insbesondere  aus dem Schnitt nach     Fig.    6     erkennbar    ist. An den  senkrechten Teilen der     Abkantungen    sind Schlitze 22  vorgesehen, deren Breite     wieder    so bemessen ist, dass  der zylindrische Tragteil 7 eines Klemmhakens     in    den       Schlitz    eingeführt werden kann.

   Die     Art    der     Einhän-          gung    ist aus     Fig.    5 leicht zu     erkennen.     



  Beim Gestell nach     Fig.    7 ist ein Winkelprofil 23  mittels zweier Klemmhaken 5 an den Pfosten 1 befe  stigt. Im senkrechten Schenkel des Profils 13 sind wie  der Schlitze 24 vorgesehen, die die gleichen Abmessun  gen haben wie die Schlitze 22 nach     Fig.    6.  



  Beim Gestell nach     Fig.    9 bis 11 sind Ablageböden  24     mittels        Konsolträgern    25 an Pfosten 1 gehalten. Die  Klemmhaken bestehen aus Flachmaterial und sind zwei  mal rechtwinklig abgebogen, wobei eine     Abkröpfung     26 entsteht. Am Rand     sind    abgebogene Schlitze 27 vor  gesehen, deren Form gleich ist wie die Form der Schlit  ze 15     (vergl.        Fig.    1). Die     Konsolträger    25 werden eben  so eingehängt wie im Zusammenhang mit     Fig.    1 be  schrieben.

   Nach dem Einhängen liegt die     Abkröpfung     26 am Pfosten 1 an, so dass der Pfosten 1     rechtwinklig     umgriffen ist. Die     Regalböden    24 sind an ihren kurzen       Rechteckseiten    so ausgebildet, wie dies     Fig.    11 zeigt,  d. h. rechtwinklige     Abkantungen    28 übergreifen     Kon-          solträger    25.      In     Fig.    12 ist ein Gestell     mit    anders ausgebildeten       Konsolträgern    dargestellt.

   Diese     Konsolträger    bestehen  aus den Tragarmen 29, die zur Erzielung einer ausrei  chenden     Steifigkeit    einen     T-Querschnitt    haben. Die En  den der Auflageflächen 30 sind schräg nach oben ab  gebogen (bei 31), um das Abrutschen von aufgelegten  Gegenständen zu verhindern. Die Tragarme 29 sind mit  Befestigungsplatten 32 versehen.

   Diese Befestigungsplat  ten sind ebenso ausgebildet wie im Zusammenhang mit       Fig.    1 beschrieben, insbesondere ist an ihnen     an    der  Längskante 33 ebenfalls eine     180 -Abbiegung    vorge  sehen, die den Rand des     Pfostenprofiles    1 umgreift.     Fig.     13 zeigt eine gegenüber     Fig.    12 verkleinerte Ansicht ei  nes Gestelles mit mehreren     Konsolträgern    nach     Fig.    12.  Ein solches Gestell ist z. B. zum Lagern von Metall  profilen oder Rohren geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regal mit senkrechten Pfosten, in denen Pfosten durchbrüche für das wahlweise Einhängen von lösba ren Teilen vorgesehen sind, wobei zur Befestigung der lösbaren Teile Klemmhaken mit einem halsförmigen, ei nen Pfostendurchbruch durchgreifenden Teil und einem hinter dem Pfostendurchbruch liegenden hammerför- migen Ansatz dienen dadurch gekennzeichnet, dass an den halsförmigen Teil (11) ein Tragteil (7) von grösse- rem Querschnitt als dem Querschnitt des Halsteiles (11) und an den Tragteil (7) ein Kopf (8) anschliesst und dass an den lösbaren Teilen, (2, 25, 29) an den Pfo sten (1)
    anliegende und diesen an einer Kante umgrei fende Platten (13, 32) angeordnet sind, die mindestens zwei abgewinkelte bis zum Plattenrand reichende Schli tze (15) aufweisen, die aus eine. praktisch waage rechten (16) und einem schräg nach oben gerichteten Teil (17) bestehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Pfosten (1) einen C-förmigen Quer schnitt haben und die an den Pfosten anliegenden Be festigungsplatten (13) der lösbaren Teile die Ränder des Pfostens (1) U-förmig umgreifen (Fig. 1, 12). 2.
    Regal nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass als zusätzliche Sicherung an jeder Ver bindungsstelle eine Durchsteckschraube (19) vorgese hen ist, die einen Pfostendurchbruch (4) und die Be festigungsplatte durchgreift. 3. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die lösbaren Teile flach ausgebildete abge- kröpfte (bei 26) Konsolträger (25) sind, die im Bereich der Kröpfung (26) am Pfosten (1) anliegen. 4. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Klemmhaken ein Gesenkschmiede- stück ist. 5.
    Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Kopf (8) des Klemmhakens (5) über schräg zur Achse des Tragteiles (7) verlaufende Flächen (8') in den Tragteil (7) übergeht.
CH660766A 1965-05-21 1966-05-06 Regal CH446645A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965SC038258 DE1921671U (de) 1965-05-21 1965-05-21 Gestell mit an gelochten pfosten einhangbaren anbauteilen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH446645A true CH446645A (de) 1967-11-15

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ID=7434634

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH660766A CH446645A (de) 1965-05-21 1966-05-06 Regal

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CH (1) CH446645A (de)
DE (1) DE1921671U (de)
GB (1) GB1110677A (de)
NL (1) NL6606968A (de)

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DE2324904A1 (de) * 1973-05-17 1974-12-05 Erich H Slany Kastenfoermiges moebelstueck
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DE1921671U (de) 1965-08-19
NL6606968A (de) 1966-11-22
GB1110677A (en) 1968-04-24

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