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CH430021A - Twill fabric panel - Google Patents

Twill fabric panel

Info

Publication number
CH430021A
CH430021A CH837164A CH837164A CH430021A CH 430021 A CH430021 A CH 430021A CH 837164 A CH837164 A CH 837164A CH 837164 A CH837164 A CH 837164A CH 430021 A CH430021 A CH 430021A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stitches
needles
needle
over
dial
Prior art date
Application number
CH837164A
Other languages
German (de)
Inventor
Schmidt Richard
Original Assignee
Morat Gmbh Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Morat Gmbh Franz filed Critical Morat Gmbh Franz
Publication of CH430021A publication Critical patent/CH430021A/en

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/06Circular knitting machines with independently-movable needles with needle cylinder and dial for ribbed goods
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/10Patterned fabrics or articles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  

  Stoffbahn nach     Köperart       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Stoffbahn nach       Köperart,        die    auf einer     Rundränderstrickmaschine    her  gestellt ist, auf ein Verfahren zur Herstellung dieser  Stoffbahn auf einer     Rundränderstrickmaschine,    die min  destens acht Systeme hat, und auf eine Verwendung die  ser Stoffbahn.  



  Schwere Stoffe sind insbesondere bei Oberkleidung       erwünscht    und gesucht. Es ist aber bis jetzt noch nicht  möglich gewesen, den vorhandenen Bedarf der Beklei  dungsindustrie an schweren Strickstoffen zu befriedigen.  



  Die     Erfindung    bezweckt einen auf der Rundränder  strickmaschine     herstellbaren    Strickstoff, der eine     grös-          sere    Dicke hat als der auf der jeweiligen Teilung her  stellbare normale Köper, der auf vier Systemen herge  stellt wird.  



  Diese Stoffbahn ist dadurch gekennzeichnet, dass sie  auf acht Systemen gearbeitet ist und jede von acht  aufeinanderfolgenden Reihen eine andere     Gruppierung     der zu Maschen ausgebildeten Zylinder- und     Rippnadel-          fadenschleifen    hat.  



  Das Verfahren zur Herstellung dieser Stoffbahn  kennzeichnet sich durch folgende     Gruppierung    der  maschenbildenden     Nadeln    bei acht Systemen:  Erstes System: Maschen über alle     Zylindernadeln     und über jede zweite     Rippnadel.     



  Zweites System: Maschen über den gleichen Ripp  nadeln, die im ersten System Maschen gebildet haben.  Drittes System: Maschen über allen     Rippnadeln    und  Maschen über jeder zweiten Zylindernadel.  



  Viertes System: Maschen über den gleichen Zylin  dernadeln, die     im    dritten System Maschen gebildet  haben.  



  Fünftes System: Maschen über allen     Zylindernadeln     und Maschen über den     Rippnadeln,    die im ersten  System keine Maschen gebildet haben.  



  Sechstes System: Maschen über den     Rippnadeln,    die  im fünften System Maschen gebildet haben.  



  Siebentes System: über allen Kippnadeln und  Maschen über den     Zylindernadeln,    die im dritten  System keine Maschen gebildet haben.    Achtes System: Maschen über den     Zylindernadeln,     die im siebenten System Maschen gebildet haben.  



  Neuntes System: wie erstes System und so fort.  



  Im folgenden ist ein Beispiel des     erfindungsgemässen     Gegenstandes anhand von Zeichnungen näher     erläutert.          Fig.    1 zeigt schematisch die Teilreihen von acht  Systemen.  



       Fig.    2 zeigt listenmässig die Stellungen der Nadel  senker und     Nadelheber    für jedes der acht Systeme.  



       Fig.3    zeigt schematisch Nadelzylinder mit einer  Strickstelle.  



       Fig.    4 zeigt schematisch einen Teil der     Rippschloss-          scleibe    und der     Rippnadelscheibe.     



  Die     beiliegende    Zeichnung zeigt in     Fig.    1 ein Aus  führungsbeispiel der     Stoffbahn    schematisch.  



  Die Stoffbahn setzt sich aus acht     ineinandergearbei-          teten        Einzelreihen    aus acht Fäden zusammen, von denen  jede     Einzelreihe    eine andere Gruppierung der zu  Maschen ausgebildeten Zylindernadel- und     Rippnadel-          fadenschleifen    hat. Von den acht Reihen haben zwei  eine vollständige     Zylindernadelmaschenreihe    und zwei  eine vollständige     Rippnadelmaschenreihe    und von den  zugehörigen     Rippnadeln    bzw.     Zylindernadeln    haben nur  bestimmte     Nadeln    Maschen ausgearbeitet.

   Die übrigen  vier Reihen sind reine Musterreihen, also Reihen, in  denen ausgebildete Maschen und nicht zur Masche aus  gebildete Schleifen     wechseln.     



  Vorgesehen ist eine     Rundränderstrickmaschine    mit  48 Systemen, von denen je acht Systeme eine Stoffbahn  reihe bilden. Die     Rippnadeln    sind mit R und die Zylin  dernadeln mit Z bezeichnet. Die Nadeln selbst sind als  Punkte dargestellt. Dort, wo der jeweilige Faden     F1    des  ersten Systems, F2 des zweiten Systems, F3 des dritten  Systems, F4 des vierten Systems usw. den Nadelpunkt  umschlingt, ist eine Masche gebildet.

   Die Reihe des er  sten Systems aus dem Faden     F1    hat Maschen über allen       Zylindernadeln    und Maschen über jeder zweiten     Kipp-          nadel.    Aus dem Faden F2 des zweiten Systems sind über  den gleichen     Kippnadeln    wie beim ersten System  Maschen gebildet, über den Zylindernadeln keine      Maschen.     In    der dritten Reihe sind aus dem Faden F3  über     allen        Rippnadeln    Maschen gebildet, während nur  jede     zweite    Zylindernadel Maschen gebildet hat.

   In der       vierten    Reihe aus dem Faden F4 haben die     Rippnadeln          keine    Maschen gebildet und von den     Zylindernadeln    nur  jene, die in der dritten Reihe Maschen haben.     In    der       fünften        Reihe    aus dem Faden     F5    hat, wie in der ersten       Reihe,    jede     Zylindernadel    eine Masche gebildet, von  den     Rippnadeln    nur diejenigen     Nadeln,    die in der ersten  Reihe     keine    Maschen gebildet haben.

   In der sechsten  Reihe aus dem Faden F5 hat wiederum keine Zylinder  nadel Maschen gebildet und von den     Rippnadeln    nur  diejenigen, die in der     fünften    Reihe Maschen haben.     In     der siebenten Reihe aus dem Faden F7 haben, wie in  der dritten Reihe, wiederum alle     Rippnadeln    Maschen       gebildet    und von den     Zylindernadeln.    nur diejenigen, die  in der dritten     Reihe    keine Maschen gebildet haben. In  der achten Reihe haben nur diejenigen     Zylindernadeln     Maschen gebildet, die in der siebenten Reihe Maschen  haben. Auf den     Rippnadeln    ist keine Masche gebildet.

    Nach dem System 1 bis 8 folgen die Systeme 9 bis 16,  17 bis 24, 25 bis 32 und 33 bis 40 sowie 41 bis 48,     dann     wieder das System 1 bis 8 usw. mit der     gleichen    Grup  pierung der maschenbildenden     Nadeln.    Für diese Nadel  gruppierungen sind     im        Nadelzylinder,    wie auch aus der  Zeichnung hervorgeht,     abwechselnd        Nadeln    mit     Tief-          und    Hochfuss     (H-N)    und     Hochfussnadeln        (0-H)

      ohne       Tieffuss        eingesetzt.        In    der     Rippnadelscheibe        sind    eben  falls     abwechselnd        Nadeln        (H-N)    mit Tief- und     Hoch-          fuss    und     Nadeln        (0-H)    mit nur Hochfuss eingesetzt.

    Die     Einstellung    der     Zylinder-    und     Rippschlösser    zur Er  zeugung der aus dem schematischen Maschenbild er  sichtlichen Gruppierung der ausgearbeiteten Maschen ist  bei     Nadeln    mit verschiedenen Füssen bekannt und be  darf keiner besonderen Erläuterung. Es muss natürlich  bei der Herstellung dieser     Ware    eine     Rundränderma-          schine    verwendet werden, deren Systemzahl durch acht       teilbar    ist.  



       Fig.2    zeigt für acht Systeme     (Strickstellen    mit       Fadenzuführung)    die Stellung der     Strickschlösser    des       Zylinderschlossrings    und der     Rippschloss-Scheibe.     



       In    die ersten Felder von links sind die Schlossein  stellung     für    die     Zylindernadeln        (H-0)    mit nur Hochfuss  und in die zweiten Felder die     Schlosseinstellung        für    die  Zylindernadeln     (N-H)    mit Tief- und Hochfuss eingetra  gen.  



  In die     vierten    Felder von     links    sind die     Rippschloss-          einstellung    für die     Rippnadeln        (H-0)    mit nur einem  Hochfuss, und in die fünften Felder die     Rippschlossein-          stellung        für    die     Rippnadeln        (H-N)    mit Tief- und     Hoch-          fuss    eingetragen.

   I bedeutet die Stellung der     Schloss-          kurve,    in der die Nadel am     Strickvorgang    nicht beteiligt  ist, also     in    der     Nichtstrickspur    die     Strickstelle        (Fadenzu-          führstelle)        durchläuft.        III    bedeutet die Stellung der  Schlosskurve, in der die Nadel so weit nach oben (Zylin  dernadel) und soweit nach aussen     (Rippnadel)    gescho  ben     wird,    dass sie beim     Wiederzurückbewegen    eine  Masche     bildet.     



       In    den     dritten    und sechsten     Feldern    der     Fig.    2 von       links    ist die Stellung desjenigen verstellbaren     Schlosstei-          les    angegeben, das die     Rippnadel    bzw. die     Zylindernadel     in die tiefste Stellung nach innen     (Rippnadel)    bzw. in die  tiefste Stellung nach unten     (Zylindernadel)    zieht.

   Diese  Stellung wird die     Abschlagstellung        genannt.    Das ist die  Stellung, in der die neue Schleife gebildet und die alte       Schleife,    die auf der Nadel hängt, über den Kopf der  Nadel abgeschlagen wird. Durch die     Einstellung    dieses    Schlossteiles, das auch  Nadelsenker  genannt wird, ist  die Länge der Schleifen und somit die Grösse der  Maschen bestimmt. Aus     Fig.    2 geht hervor, dass die die  Grösse der Fadenschleifen bestimmende Stellungen der   Nadelsenker  bei den eine Strickreihe bildenden acht  Systemen     unterschiedlich    sind.

   Auch die Grössen der  Schleifen der Ripp- und     Zylindernadeln    sind bei be  stimmten Systemen,     nämlich    2, 4, 6 und 8, unterschied  lich.  



       Fig.3    zeigt schematisch ein Zylinderschloss mit  einer Nadel     H-0    in den drei möglichen Stellungen I,     1I,          III,    von denen die Stellung     II    die oben nicht erwähnte  Fangstellung ist, die bei dieser Strickware ebenfalls mit  zur Musterung angewendet werden kann, um eine be  sondere     Köperware    oder Fangware     herzustellen.     



  Die verstellbare Schlosskurve, die die     Nadeln    nach  oben hebt, wird auch      Nadelheber     genannt. Der       Nadelheber    ist in     Fig.    3 mit 9 bezeichnet und strich  punktiert in seinen drei Stellungen I,     II,        III    dargestellt.  Das mustergemässe Verstellen des     Nadelhebers    9     in        eine     der drei Stellungen I,     II    und     III    erfolgt mittels drei Stif  ten 10, 11 und 12.

   Die     Wirkungsweise    dieser     Stifte    ist in  der deutschen Patentschrift 1 123 425     beschrieben.     



  Der Nadelsenker 13 ist mittels der     Justierschraube     14 in bekannter Weise vertikal auf- und     abbewegbar.    15  ist der     Nadelzylinder.     



       Fig.    4 zeigt schematisch zwei     Strickstellen    der     Ripp-          schloss-Scheibe    16 mit der     Rippnadelscheibe    17 von  oben gesehen. Die vier sichtbaren, verstellbaren Nadel  heber 18 der inneren     Strickspur    19 sind     gestrichelt    in  den Stellungen I,     II    und     III    gezeigt. Desgleichen die vier  sichtbaren,     gestrichelt    gezeichneten     Nadelheber    18' der  äusseren Strickspur 19'.

   Ferner zeigt die     Fig.    4 die bei  den Nadelarten     H-0    und     N-H    in den drei Stellungen  I,     II    und     III.    Von diesen drei Stellungen ist bei den       Rippnadeln    von der Stellung 11 (Fangstellung) bei dem  Beispiel, das     Fig.    1 und 2 zeigen,     kein    Gebrauch ge  macht. Es ist natürlich im     Sinne    der Erfindung, in be  stimmter     mustergemässer    Verteilung     innerhalb    be  stimmter Reihen der acht Systeme auch Fang zu arbei  ten.  



  Die Nadelsenker 20, gestrichelt gezeichnet, sind mit  tels     Justierschrauben    21 in bekannter Weise verstellbar,  um auch die Grössen der Schleifen der     Rippnadeln          H-N    und     H-0    unterschiedlich zu machen. Diese Stoff  bahn eignet sich für wenigstens eine teilweise Herstel  lung aller Arten von Bekleidungsstücken für Frauen,  Männer und     Kinder.  



  Twill fabric web The invention relates to a twill type fabric which is placed on a circular-edged knitting machine, to a method for producing this web of fabric on a circular-edged knitting machine that has at least eight systems, and to a use of this web of fabric.



  Heavy fabrics are particularly desirable and sought after in outerwear. However, it has not yet been possible to meet the existing needs of the clothing industry for heavy knitted fabrics.



  The invention aims at a knitted fabric which can be produced on the round-edged knitting machine and which has a greater thickness than the normal twill which can be produced on the respective pitch and which is produced on four systems.



  This length of fabric is characterized in that it is worked on eight systems and that each of eight successive rows has a different grouping of the cylindrical and dial needle thread loops formed into stitches.



  The process for producing this length of fabric is characterized by the following grouping of the stitch-forming needles in eight systems: First system: Stitches over all cylinder needles and over every second dial needle.



  Second system: stitches over the same ribbed needles that formed stitches in the first system. Third system: stitches over all dial needles and stitches over every second cylinder needle.



  Fourth system: stitches over the same cylinder needles that formed stitches in the third system.



  Fifth system: stitches over all cylinder needles and stitches over dial needles that did not form any stitches in the first system.



  Sixth system: stitches over the dial needles that formed stitches in the fifth system.



  Seventh system: above all dump needles and stitches above the cylinder needles that did not form any stitches in the third system. Eighth system: stitches over the cylinder needles that formed stitches in the seventh system.



  Ninth system: like first system and so on.



  An example of the object according to the invention is explained in more detail below with reference to drawings. Fig. 1 shows schematically the sub-series of eight systems.



       Fig. 2 shows a list of the positions of the needle countersinks and needle lifters for each of the eight systems.



       3 shows schematically a needle cylinder with a knitting point.



       4 shows schematically part of the dial lock disk and the dial needle disk.



  The accompanying drawing shows in Fig. 1 an exemplary embodiment from the fabric sheet schematically.



  The length of fabric is made up of eight interlinked individual rows of eight threads, of which each individual row has a different grouping of the cylindrical needle and dial needle thread loops formed into stitches. Of the eight rows, two have a complete row of cylindrical needle stitches and two have a complete dial needle stitch row, and of the associated dial needles or cylindrical needles only certain needles have stitches.

   The other four rows are pure pattern rows, i.e. rows in which formed stitches change and not to stitches from formed loops.



  A round-edged knitting machine with 48 systems is planned, of which eight systems each form a row of fabric. The dial needles are denoted with R and Zylin dernadeln with Z. The needles themselves are shown as dots. A loop is formed where the respective thread F1 of the first system, F2 of the second system, F3 of the third system, F4 of the fourth system etc. wraps around the needle point.

   The row of the first system from thread F1 has stitches over all cylinder needles and stitches over every second rocker needle. Stitches are formed from the thread F2 of the second system over the same tilt needles as in the first system, but no loops over the cylinder needles. In the third row, stitches are formed from thread F3 over all dial needles, while only every second cylinder needle has stitches.

   In the fourth row of thread F4, the dial needles have not formed any stitches and of the cylinder needles only those that have stitches in the third row. In the fifth row of thread F5, as in the first row, each cylinder needle has formed a stitch; of the dial needles, only those needles that have not formed any stitches in the first row.

   In the sixth row from the thread F5 again no cylinder needle has formed stitches and of the dial needles only those that have stitches in the fifth row. In the seventh row of thread F7, as in the third row, all dial needles have again formed stitches and from the cylinder needles. only those who did not form a mesh in the third row. In the eighth row, only those cylinder needles formed stitches that have stitches in the seventh row. No stitch is formed on the dial needles.

    Systems 1 to 8 are followed by systems 9 to 16, 17 to 24, 25 to 32 and 33 to 40 as well as 41 to 48, then again system 1 to 8 etc. with the same grouping of the loop-forming needles. For these needle groupings, as can also be seen from the drawing, needles with low and high foot (H-N) and high foot needles (0-H) are alternating in the needle cylinder

      used without a deep foot. In the dial needle disc, needles (H-N) with a deep and high foot and needles (0-H) with only a high foot are also used alternately.

    The setting of the cylinder and rib locks for he generation of the grouping of the worked out stitches visible from the schematic stitch pattern is known for needles with different feet and needs no special explanation. Of course, a round-edging machine must be used to manufacture this product, the system number of which can be divided by eight.



       Fig. 2 shows the position of the knitting locks of the cylinder lock ring and the dial lock washer for eight systems (knitting points with thread feed).



       In the first fields from the left, the lock setting for the cylinder needles (H-0) with only a high foot and in the second fields the lock setting for the cylinder needles (N-H) with a low and high foot.



  The dial lock setting for dial needles (H-0) with only one high foot is entered in the fourth fields from the left, and the dial lock setting for dial needles (H-N) with low foot and high foot are entered in the fifth fields.

   I means the position of the lock curve in which the needle is not involved in the knitting process, that is, it passes through the knitting point (thread feed point) in the non-knitting track. III means the position of the lock curve in which the needle is pushed so far up (cylinder needle) and outward (dial needle) that it forms a loop when it is moved back again.



       In the third and sixth fields of FIG. 2 from the left, the position of that adjustable lock part is indicated which pulls the dial needle or the cylinder needle in the lowest position inward (dial needle) or in the lowest position downward (cylinder needle) .

   This position is called the tee position. This is the position in which the new loop is formed and the old loop hanging on the needle is knocked off over the head of the needle. The length of the loops and thus the size of the meshes are determined by the setting of this lock part, which is also called the countersink. From FIG. 2 it can be seen that the positions of the countersink, which determine the size of the thread loops, are different in the eight systems forming a row of knits.

   The sizes of the loops of the dial and cylinder needles are different in certain systems, namely 2, 4, 6 and 8.



       3 shows schematically a cylinder lock with a needle H-0 in the three possible positions I, 1I, III, of which position II is the catch position not mentioned above, which can also be used with this knitted fabric for patterning to a be special twill or fishing goods.



  The adjustable cam that lifts the needles up is also called the needle lifter. The needle lifter is designated in Fig. 3 with 9 and shown in dash-dotted lines in its three positions I, II, III. The needle lifter 9 is adjusted according to the pattern in one of the three positions I, II and III by means of three pins 10, 11 and 12.

   The mode of operation of these pins is described in German patent specification 1,123,425.



  The countersink 13 can be moved vertically up and down by means of the adjusting screw 14 in a known manner. 15 is the needle cylinder.



       4 shows, schematically, two knitting points of dial lock disk 16 with dial needle disk 17 viewed from above. The four visible, adjustable needle lifter 18 of the inner knitting track 19 are shown in dashed lines in the positions I, II and III. Likewise the four visible needle lifters 18 'of the outer knitting track 19', shown in broken lines.

   Furthermore, FIG. 4 shows the needle types H-0 and N-H in the three positions I, II and III. Of these three positions is in the dial needles of the position 11 (capture position) in the example shown in FIGS. 1 and 2, no use ge makes. It is of course within the meaning of the invention to also work fishing in certain pattern-based distribution within certain rows of the eight systems.



  The countersinks 20, shown in dashed lines, can be adjusted in a known manner by means of adjusting screws 21 in order to also make the sizes of the loops of the dial needles H-N and H-0 different. This length of fabric is suitable for at least a partial manufacture of all types of clothing for women, men and children.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I Stoffbahn nach Köperart, die auf einer Rundränder strickmaschine hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf acht Systemen gearbeitet ist und jede von acht aufeinanderfolgenden Reihen eine andere Gruppie rung der zu Maschen ausgebildeten Zylinder- und Ripp- nadelfadenschleifen hat. PATENT CLAIM I Fabric web of the twill type, which is produced on a round-edged knitting machine, characterized in that it is worked on eight systems and each of eight successive rows has a different grouping of the cylindrical and dial needle thread loops formed into stitches. UNTERANSPRüCHE 1. Stoffbahn nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass von den acht aufeinanderfolgenden Reihen zwei vollständige Zylindernadehnaschenreihen und zwei vollständige Rippnadelmaschenreihen und von den zugehörigen Rippnadel- bzw. Zylindernadelschlei- fen nur jede zweite zu Maschen verarbeitet sind und nach jeder dieser vier Reihen eine reine Musterreihe folgt, die entweder nur auf Zylindernadeln oder nur auf Rippnadeln gebildet ist. 2. SUBClaims 1. Fabric web according to claim I, characterized in that of the eight successive rows, two complete rows of cylindrical needle stitches and two complete rows of ribbed needle stitches and of the associated rib needle or cylinder needle loops only every second are processed into stitches and after each of these four rows one pure pattern series follows, which is formed either only on cylinder needles or only on dial needles. 2. Stoffbahn nach Patentanspruch I und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der acht Systeme und bei bestimmten Systemen (1, 3, 5 und 7) auch die Schleifen der Zylinder- und Rippnadeln ver schiedene Grössen haben. Fabric web according to patent claim 1 and sub-claim 1, characterized in that within the eight systems and in certain systems (1, 3, 5 and 7) the loops of the cylinder and dial needles also have different sizes. PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung der Stoffbahn nach Patentanspruch 1 auf einer Rundränderstrickmaschine, die mindestens acht Systeme hat, gekennzeichnet durch folgende Gruppierung der maschenbildenden Nadeln bei acht Systemen: Erstes System: Maschen über alle Zylindernadeln und über jede zweite Rippnadel. Zweites System: Maschen über den gleichen Ripp- nadeln, die im ersten System Maschen gebildet haben. Drittes System: Maschen über allen Rippnadeln und Maschen über jeder zweiten Zylindernadel. Viertes System: Maschen über den gleichen Zylin dernadeln, die im dritten System Maschen gebildet haben. PATENT CLAIM II A method for producing the fabric web according to claim 1 on a circular-edged knitting machine which has at least eight systems, characterized by the following grouping of the stitch-forming needles in eight systems: First system: stitches over all cylinder needles and over every second dial needle. Second system: stitches over the same dial needles that formed stitches in the first system. Third system: stitches over all dial needles and stitches over every second cylinder needle. Fourth system: stitches over the same cylinder needles that formed stitches in the third system. Fünftes System: Maschen über allen Zylindernadeln und Maschen über den Rippnadeln, die im ersten System keine Maschen gebildet haben. Sechstes System: Maschen über den Rippnadeln, die im fünften System Maschen gebildet haben. Siebentes System: Maschen über allen Rippnadeln und Maschen über den Zylindernadeln, die im dritten System keine Maschen gebildet haben. Achtes System: Maschen über den Zylindernadeln, die im siebenten System Maschen gebildet haben. Neuntes System: wie erstes System und so fort. Fifth system: stitches over all cylinder needles and stitches over dial needles that did not form any stitches in the first system. Sixth system: stitches over the dial needles that formed stitches in the fifth system. Seventh system: stitches over all dial needles and stitches over the cylinder needles that did not form any stitches in the third system. Eighth system: stitches over the cylinder needles that formed stitches in the seventh system. Ninth system: like first system and so on. PATENTANSPRUCH III Verwendung der Stoffbahn nach Patentanspruch I zur wenigstens teilweisen Herstellung von Bekleidungs stücken. PATENT CLAIM III Use of the fabric web according to claim I for at least partial production of clothing items.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3646779A (en) * 1967-09-26 1972-03-07 Fouquet Werk Frauz & Planck Knitting machine for knitting double face jacquard pattern material
DE202005015230U1 (en) * 2005-09-27 2006-10-12 Kunert Ges.M.B.H. Combined plastic and twin-layer textile lining panel for automotive interior panel has finely woven inner textile layer

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DE202005015230U1 (en) * 2005-09-27 2006-10-12 Kunert Ges.M.B.H. Combined plastic and twin-layer textile lining panel for automotive interior panel has finely woven inner textile layer

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