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CH415309A - Articulated streetcar train - Google Patents

Articulated streetcar train

Info

Publication number
CH415309A
CH415309A CH1254361A CH1254361A CH415309A CH 415309 A CH415309 A CH 415309A CH 1254361 A CH1254361 A CH 1254361A CH 1254361 A CH1254361 A CH 1254361A CH 415309 A CH415309 A CH 415309A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
articulated
sub
yoke
vehicle
vehicles
Prior art date
Application number
CH1254361A
Other languages
German (de)
Inventor
Wahl Georg
Original Assignee
Kaessbohrer Fahrzeug Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaessbohrer Fahrzeug Karl filed Critical Kaessbohrer Fahrzeug Karl
Publication of CH415309A publication Critical patent/CH415309A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D47/00Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers
    • B62D47/02Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers for large numbers of passengers, e.g. omnibus
    • B62D47/025Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers for large numbers of passengers, e.g. omnibus articulated buses with interconnecting passageway, e.g. bellows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D5/00Gangways for coupled vehicles, e.g. of concertina type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/08Fifth wheel traction couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  

      Strassengelenkwagenzug       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Strassenge-          lenkwagenzug,    mit einem als Zugwagen ausgebilde  ten, ersten     Teilfahrzeug,    einem auf dessen hinterem  Ende mit dem Vorderteil über eine allseitig bewegli  che     Gelenkkupplung    auflastenden, als Anhänger aus  gebildeten, zweiten     Teilfahrzeug    und einem zwischen  den einander zugewandten Stirnseiten der     Teilfahr-          zeuge    angeordneten, portalartigen Balgjoeh,

   das über  ein     Stützgelenk    an einem der     Teilfahrzeuge    abge  stützt und durch eine die Dächer der     Teilfahrzeuge          mit    dem oberen     Balgjochbogen    verbindende, elasti  sche     Lenkeinrichtung        beim    Kippen der Stirnseiten aus  der     Vertikalen    stets in     eine        Mittelebene        gesteuert    ist.  



  Bei einem bekannten Wagenzug dieser Art besteht  die Lenkeinrichtung     entweder    aus zwei     in    der     Längs-          mittelebene    von oben gesehen     in,    einer Geraden  verlaufenden, federnden     Teleskopstangen    oder aus  zwei starren Stangen, die je an einem Ende am  Stirnrand eines Teilfahrzeuges und am anderen Ende  an einem Arm eines in der Jochebene verlaufenden,       schwenkbar    auf diesem gelagerten,     doppelarmigen     Hebel angreifen.

   Bei dieser Ausbildung der Lenkein  richtung wird zwar das     Balgjoeh    beim Kippen der       .einander    zugewandten Stirnebenen der     Teilfahrzeuge     aus der Vertikalen in eine Ebene gesteuert, die den  zwischen den Stirnebenen eingeschlossenen Winkel  halbiert, doch vermag eine solche Lenkeinrichtung  das Joch bei Kurvenfahrten, die zu einem     Verschwen-          ken    der Stirnebenen aus der Senkrechten zur     Längs-          mittelebene    führen, nicht     in    eine Mittelstellung zu  steuern.

   Vielmehr ist dort das Balgjoeh lediglich um  eine Querachse     schwenkbar    mit dem einen     Teilfahr-          zeug    verbunden, so dass es bei Kurvenfahrt seine  Relativstellung zu diesem     Teilfahrzeug    beibehält. Au  sserdem ist es mit der Lenkeinrichtung des bekannten       Strassengelenkwagenzuges    nicht möglich, einem Pen-         deln    der     Teilfahrzeuge    um eine Längsachse gegenein  ander elastisch entgegenzuwirken.  



  Bei einem anderen bekannten     Strassengelenkwa-          genzug    ist das Balgjoeh mit den     Stirnrädern    der Teil  fahrzeuge durch zwei Paare von gekreuzt angeordne  ten Stossdämpfern verbunden, die am oberen     Jochbo-          gen    an Punkten angreifen, welche im Abstand von der       Längsmittelebene    des Wagenzuges liegen. Diese Stoss  dämpfer     vermindern    zwar Erschütterungen und     Vi-          brationen    des     Balgjoches,    doch sind sie nicht in der  Lage, das Joch in eine Mittelstellung zu steuern.

    Ferner können sie auch nicht den Pendelbewegungen  der Teilfahrzeuge elastisch entgegenwirken.  



  Schliesslich ist ein     Strassengelenkwagenzug    be  kannt, bei dem auf dem Dach eines jeden Teilfahr  zeuges ein Kniegelenk mit horizontalen Gelenkbolzen  angeordnet ist, wobei sich die Kniegelenke oberhalb  des Zentrums der die beiden Teilfahrzeuge verbinden  den Kupplung in einem Doppelkardangelenk treffen.       Mit    diesem Kardangelenk ist der obere Bogen des       Balgjoches    verbunden. Diese     Doppel-Kniegelenk-Ver-          bindung    soll die beiden Fahrzeuge vollkommen daran  hindern, Pendelbewegungen gegeneinander um die  Längsachse auszuführen.

   Das führt dazu, dass Pen  delstösse ungedämpft von     Teilfahrzeug    zu     Teilfahr-          zeug    übertragen werden. Die     Doppel-Kniegelenk-Ver-          bindung    wirkt diesen Pendelbewegungen nicht ela  stisch entgegen. Ferner ist die Verbindung nicht ge  eignet, das     Balgjoeh    in Stellung zu halten, so dass       hierzu        zusätzliche    Federn erforderlich sind.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei  einem     Strassengelenkwagenzug    der eingangs beschrie  benen Gattung die Lenkeinrichtung so auszubilden,  dass sie das Balgjoeh sowohl beim Kippen der Stirn  ebenen der Teilfahrzeuge aus der Vertikalen als auch  beim Durchfahren von Kurven in der Mittelstellung      hält und zugleich     Pendelbewegungen    der Teilfahr  zeuge um     eine    Längsachse gegeneinander elastisch       entgegenwirkt.    Dies wird erfindungsgemäss dadurch  erreicht,

   dass die Lenkeinrichtung an beiderseits im  Abstand von der     Längsmittelebene    des Wagenzuges  befindlichen     Punkten    mit paarweise     und    im Winkel  zur     Längsmittelebene    vom Dach des jeweiligen Teil  fahrzeuges ausgehenden Lenkelementen an dem auf  einem allseitig beweglichen Stützgelenk ruhenden  Balgjoeh angreift.  



  Die paarweise und im     Winkel    zur Längsmittel  ebene im Abstand von dieser am     Balgjochbogen    an  greifenden Lenkelemente halten das Joch sowohl bei  Abweichungen der Stirnebenen von der Vertikalen  als auch bei     Kurvenfahrten    in der Mittellage. Diesen  Steuerbewegungen kann das Joch wegen der     allseitig          beweglichen    Ausbildung des Stützgelenkes folgen. Zu  gleich stellen sich die elastischen Lenkelemente den  Pendelbewegungen der     Teilfahrzeuge    gegeneinander  entgegen, was zu einer erheblichen Beruhigung der  Wagenkästen während der Fahrt beiträgt.

   Da die  Lenkeinrichtung des     erfindungsgemässen        Strassenge-          lenkwagenzuges    mehrere     Funktionen    zugleich     erfüllt,          wird    eine einfache Konstruktion erreicht. Sind bei  spielsweise die     Lenkelemente    von oben gesehen     in     Form eines X angeordnet,     dann.    ist es     zweckmässig,     sie als elastische Bänder     auszubilden.        Dadurch    ergibt  sich     eine    besonders einfache     Lenkeinrichtung.     



  Für schwere Fahrzeuge ist     in    manchen     Fällen        eine     Verstärkung der elastischen Bänder erwünscht. Dies       kann        zweckmässigerweise    dadurch     erfolgen,    dass die  Lenkelemente als in Zug- und     Druckrichtung    elasti  sche Stangen ausgebildet     sind.    Eine     besonders        wir-          kungsvolle    Konstruktion kann sich     ergeben,        wenn    die  Lenkelemente aus starren Stangen     bestehen,

      die ge  lenkig über     horizontal        schwenkbare        Betätigungshebel     an Drehfedern abgestützt     sind,    welche stehend an den       Stirnrändern    der     Teilfahrzeuge    angeordnet sind.  



  Besonders gute     Dämpfungseigenschaften    ergeben  sich, wenn     vorteilhafterweise    die Elastizität der Lenk  einrichtung durch progressiv     wirkende        Federelemente          gewährleistet    ist und wenn die     Lenkeinrichtung    der  art elastisch     wirkend        ausgebildet    ist, dass sie bei       gestrecktem    Wagenzug unter     Vorspannung    steht.  



  In der Zeichnung     sind        Ausführungsbeispiele    des       Erfindungsgegenstandes-    schematisch     dargestellt.    Da  bei zeigt:       Fig.    1 den Gelenkwagenzug     in        Seitenansicht,        wo#-          bei    die     Balgverbindung    der besseren     Übersicht    wegen  weggelassen ist,       Fig.    2     eine    Draufsicht auf ein erstes Beispiel einer  Halterung des Joches in grösseren     Massstab,

            Fig.    3 ein zweites Beispiel der     Jochhalterung,        in     Draufsicht,       Fig.    4     ein    drittes Beispiel, wiederum in Drauf  sicht,       Fig.    5 Seitenansicht hierzu.  



  Der     Stassengelenkwagenzug    besteht     in        bekannter     Weise aus einem Zugwagen 1 und einen     Anhänger    2,       dessen    Vorderteil über eine Kugelkupplung 3 auf     denn            hinteren        Ende    4 des Zugwagens 1     auflastet.        Diese    Kugel  kupplung 3 kann durch     eine    andere Gelenkkupplung,  z. B. eine     Drehkranzkupplung,    ersetzt sein.

   Zwischen  den einander zugekehrten Enden der Fahrzeuge 1     und     2 ist ein portalartiges Joch 5 angeordnet, das über  dem Zentrum der Fahrzeugkupplung 3 mittels einer  weiteren Kugelkupplung 6 auf dem vorderen Ende 7  des     Anhängers    2 angebracht     ist.    Dieses     portalartige     Joch 5 dient als Stütze für einen die beiden Fahrzeuge  1     und    2 verbindenden Balg (nicht gezeichnet).  



  Im gezeichneten Beispiel ist der Anhänger 2 mit  zwei Fahrzeugachsen ausgerüstet, die um die Quer  achse 8 pendelnd am Anhängerrahmen gelagert sind,  so dass der Anhänger 2 mit seinem vorderen Teil der  Höhe nach schwingen kann. In     Fig.    1 sind die beiden  Fahrzeuge 1 und 2 als Rahmenfahrzeuge dargestellt.  Es ist jedoch auch möglich, dass sowohl der Zugwa  gen als auch der Anhänger selbsttragend ausgebildet  ist.  



  Das portalartige Joch 5 trägt auf seinem oberen  Jochbogen 9 über dem Zentrum der Kugelkupplung 3  eine mit dem Bogen 9 fest verbundene     Widerlager-          platte    10. An jeder Ecke der Platte 10     ist        mittels        eines     Kugelgelenkes 11 eine starre Stange 12     angelenkt.     Die Stangen 12     führen    zu den     Stirnrändern    der Fahr  zeuge 1 und 2 und sind derart     symmetrisch        angeord-          net,

      dass sie von oben gesehen etwa die Form eines X       bilden.    Jede Stange 12 trägt am     anderen    Ende 13     eine     weitere     Kugelkupplung    14, die als Verbindung mit  einem     horizontal        schwenkbaren        Betätigungshebel    15  dient, welcher     reit    an den     Stirnrändern    der     Fahrzeuge     1     und    2     stehend        angeordneten    Drehfedern 16 zusam  menwirkt.

   Diese Drehfedern<B>16</B>     sind        vorzugsweise        als          Gummifedern        ausgebildet,    und     zwar        beispielsweise    als       eine    Hülse mit     einem        einvulkanisierten    Gummiele  ment     oller    als zwei     inainandergesteckte        Vierkantrohre     mit in den Ecken     dazwischen    angeordneten     Rund-          gummischnüren.        Solche     <RTI  

   ID="0002.0137">   Gummidrehfedern    sind in       verschiedenen        Ausführungen    bekannt     und        werden     deshalb     nicht    werter     beschrieben.    Die Stangen 12       können        mehrteilig    ausgebildet und in     ihrer    Länge       veränderlich    und     feststellbar        sein,    um !sie leicht auf  die     erforderliche        Länge        einstellen    zu     können.     



  Die     Wirkungsweise    der     beschriebenen        Halterung          ist    folgende:  Bei gestecktem     Wagenzug    halten die     Stangen    12,       wie        in        Fig.    2 gezeichnet, das Joch 5     in    der     aufrechten          Stellung.    Die Stangen sind in diese Lage durch     die          Drehfedern    16     gezwungen,

      die sich bei     gestrecktem          Gelenkwagenzug    in einer     nicht        vorgespannten        Mittel-          stellung    befinden. Es könnte     allerdings    auch jede  Drehfeder 16 so     eingestellt        sein,    dass sie in dieser  Lage     durch        eine    leichte     Vorspannung    jeweils     einen     Druck     auf    die zugeordnete Stange 12 ausüben.  



       Wenn    nun der Gelenkwagenzug     eine    Kurve       durchfährt,    so     knickt    er seitlich ab, wobei sich der  Zugwagen und der Anhänger um die     Kugelkupplung     3 drehen.     Nachdem    die     Anlenkpunkte    11 der Stangen  12     nahezu    mit     dieser    Drehachse     zusammenfallen,     erfolgt     in    solchen     Kurvenfahrten        praktisch    keine      Spannung der Drehfeder 16.

   Die Stangen 12 steuern  jedoch das Joch 5 dabei stets     in    eine Mittelstellung,  welche den vom Zugwagen 1 und dem Anhänger 2  gebildeten Winkel halbiert.  



  Durchfährt der     Gelenkwagenzug    eine scharfe     Bo-          denquerwelle    oder Quersenke, so knickt er der Höhe  nach ab. Dabei nähern sich die     Dachstirnränder     bzw. deren Abstand voneinander vergrössert     sich.     Nachdem die Stangen 12 eine starre Länge besitzen,  werden somit bei     einem    solchen Abknicken des Zu  ges der Höhe nach die Drehfedern 16 in der einen  oder anderen Richtung gespannt.

   Dies bedeutet in der  Praxis, dass die Wagenkästen der Fahrzeuge 1 und 2  beim Durchfahren von solchen scharfen     Quersenken     oder Querbodenwellen nicht     in    vollem Masse die  Vertikalbewegungen     durchführen        können,    son  dern durch die Stangen 12 und die Drehfedern 17 in  zunehmendem Masse daran gehindert werden, wobei  die progressive     Federwirkung    der     Gummidrehfedern     sich besonders günstig auswirkt.

   Die     Fahrzeugkästen     der Fahrzeuge 1 und 2     vollführen    dabei also nur eine  sehr gedämpfte     Nickbewegung,    während die haupt  sächliche     Ausgleich-Federarbeit    durch die Federn der  Fahrzeugräder übernommen wird.  



  Endlich kommt es vor, dass der     Zugwagen    und  der     Anhänger    gegeneinander Pendelbewegungen um  die Längsachse ausführen. In diesem Falle verdrehen  sich die Stirnränder der einander zugekehrten Fahr  zeugenden, welche Bewegung insbesondere den Balg  sehr beansprucht. Auch     diese        Pendeldrehbewegungen     werden durch die Stangen 12 und die Drehfedern 16  gedämpft. Wenn z.

   B., von oben in Fahrtrichtung  gesehen, die rechte Seite des     Anhängers    2 im Verlauf  einer solchen     Pendeldrehbewegung    nach rechts aus  weichen will, so muss auf die an der rechten Dachseite  des     Anhängers    angeordnete Stange 12 ein Zug auf die  gegenüberliegend angeordnete Stange ein Druck aus  geübt werden, wobei jedoch diese     Kräfte    sich nur in  einem gewissen Masse auswirken können, weil sie von  den Drehfedern 16 aufgenommen werden.  



  Es ergibt sich somit insgesamt, dass die aus den  Stangen 12 und den Drehfedern 16 bestehende Hal  terung das Joch 5 stets in einer aufrechten Mittelstel  lung hält, in     Kurvenfahrten    nicht stört oder zu seitli  chen Verschiebungen der Wagenkästen führt, jedoch  Relativbewegungen der beiden     Wagenkästen-Enden     stark dämpft und auf diese Weise einerseits zur  Schonung des     Balges    beiträgt und anderseits zu einer  für     Fahrgäste    angenehmen Fahrweise führt.  



  Von einer gewissen Bedeutung ist dabei der Um  stand, dass das Joch 5 auf dem Vorderteil 7 des An  hängers 2 mittels einer Kugelkupplung 6 gelagert ist.  So kann das Joch 5 bei Pendelbewegungen der Fahr  zeuge gegeneinander um die Längsachse diesen Bewe  gungen in gedämpftem Masse folgen, ohne dass die  Befestigungsstelle des Joches 5 auf dem     Anhänger    2  überbeansprucht würde.  



  Es ist auch möglich, die starren Stangen 12  durch     Teleskoprohre    mit dazwischen angeordneten  Druck- und Zugfedern zu ersetzen. Dann können die    Drehfedern 16 entfallen. Auch bei einer solchen Aus  bildung     der        Jochhalterung    kommen z. B. bei Pendelbe  wegungen der Wagenkästen um     ihre    Längsachse alle       Verbindungselemente,        nämlich    die     Teleskopstangen,     zur     Wirkung,    so dass die     Dämpfung    verhältnismässig  gross ist.  



  In manchen Fällen genügt jedoch eine geringere  Dämpfung.     Dazu        kann    die     Halterung    des Joches 5  mittels vier     Gummibändern    17 erfolgen     (Fig.    3), wel  che die     zweiseitig    federnden     Tel'eskopstangen    erset  zen.

       Nachdem    die vier     Angriffspunkte    der     Bänder     17 nicht oberhalb des Kupplungszentrums, sondern  in seitlichem Abstand davon angeordnet sind, erfolgt  auch hier eine     Steuerung    des Joches 5 bei Kurven  fahrten in die     Winkelhalbierende.    Die Gummibänder  17 sind zweckmässig vorgespannt, damit sie das Joch  5 auch dann in Stellung halten können, wenn sie die       Stirnränder    der Fahrzeuge     beim        Durchfahren    von  Bodensenken nähern.

   Allerdings können die Bänder  17 für diesen Fall nicht dämpfend wirken, jedoch  kann dieser Nachteil in Kauf genommen werden, weil  die Dämpfung der Wagenkästen beim     Überfahren     von Bodenwellen eine wichtigere Rolle spielt, denn  dabei neigen die     Fahrzeugräder    zum Springen, d. h.  Abheben von der Fahrbahn. Dem wirken aber die  Gummibänder 17 entgegen. Ebenso werden auch  Pendelbewegungen der Wagenkästen um ihre Längs  achse gedämpft, wenn auch nur jeweils durch zwei  Gummibänder 17.  



  Es ist auch möglich,     mittels,    Gummibänder eine  Dämpfung aller     Fahrzeug-Relativbewegungen    zu er  zielen. Dazu ist am Dach eines jeden Fahrzeuges ein  Arm 24     bzw.    25 befestigt     (Fig.    4 und 5), der sich in  der Längsmitte mit seinem Ende etwa bis zum Joch  5 erstreckt. Die Arme 24 und 25     sind    in der Höhe  gestaffelt angeordnet     (Fig.    5) und sind an ihren  Enden 22 bzw. 23 mit Gummibändern 18 und 20  verbunden. Dabei läuft das Band 18 vom Ende 23  zum     Widerlager    19 auf dem Joch 5 und von dort zum  Ende 22 des Armes 25.

   Das Band 20 ist zwar eben  falls an den beiden Enden 22 und 23 befestigt, es  läuft jedoch zum entgegengesetzten     Widerlager    21 auf  dem Joch 5. Jedes Band 18 bzw. 20 ist     im    zugehöri  gen     Widerlager    19 bzw. 21 festgelegt. In     Fig.    4 sind  der besseren Übersicht wegen die Enden 22 und 23       nicht        übereinanderliegend    gezeichnet. In Wirklichkeit  stehen aber die Enden bei gestrecktem Wagenzug  übereinander.



      Articulated streetcar train The invention relates to an articulated streetcar train, with a first sub-vehicle designed as a towing vehicle, a second sub-vehicle which loads on its rear end with the front part via an articulated coupling that is movable on all sides, formed as a trailer, and a second sub-vehicle that faces each other Front sides of the sub-vehicles arranged, portal-like Balgjoeh,

   which supports abge via a support joint on one of the sub-vehicles and is always controlled in a central plane by an elastic-cal steering device connecting the roofs of the sub-vehicles with the upper bellows yoke arch when tilting the front sides from the vertical.



  In a known wagon train of this type, the steering device consists either of two resilient telescopic rods, seen from above in the longitudinal center plane, in a straight line, or of two rigid rods, each at one end on the front edge of a part of the vehicle and on an arm at the other end attack a pivotable double-armed lever which runs in the yoke plane and is mounted on this.

   In this design of the Lenkein direction, the Balgjoeh is controlled when tilting the facing front planes of the sub-vehicles from the vertical into a plane that halves the angle enclosed between the front planes, but such a steering device can yoke the yoke when cornering, which leads to swiveling - Move the front planes from the vertical to the longitudinal center plane, not to steer them into a central position.

   Rather, there the bellows joint is only connected to one part of the vehicle so that it can pivot about a transverse axis, so that it maintains its position relative to this part of the vehicle when cornering. In addition, with the steering device of the known articulated streetcar train, it is not possible to elastically counteract a swinging of the sub-vehicles about a longitudinal axis relative to one another.



  In another known articulated streetcar train, the Belgjoeh is connected to the spur gears of the sub-vehicles by two pairs of crossed shock absorbers which act on the upper yoke at points which are at a distance from the longitudinal center plane of the carriage train. These shock absorbers reduce shocks and vibrations of the bellows yoke, but they are not able to steer the yoke into a central position.

    Furthermore, they cannot elastically counteract the pendulum movements of the sub-vehicles.



  Finally, an articulated road vehicle train is known in which a knee joint with horizontal hinge pins is arranged on the roof of each part of the vehicle, the knee joints above the center of the two parts connecting the coupling meet in a double cardan joint. The upper arch of the bellows yoke is connected to this universal joint. This double knee joint connection should completely prevent the two vehicles from swinging against each other around the longitudinal axis.

   This means that pendulum shocks are transmitted from sub-vehicle to sub-vehicle without being dampened. The double knee joint connection does not counteract these pendulum movements elastically. Furthermore, the connection is not suitable for holding the Belgjoeh in position, so that additional springs are required for this.



  The invention is based on the object of designing the steering device in an articulated vehicle train of the type described at the beginning so that it holds the Balgjoeh both when tilting the forehead planes of the sub-vehicles from the vertical and when driving through curves in the middle position and at the same time pendulum movements of the part drive witness against one another elastically around a longitudinal axis. According to the invention, this is achieved by

   that the steering device engages at points located on both sides at a distance from the longitudinal center plane of the train with pairs of steering elements extending from the roof of the respective part of the vehicle at an angle to the longitudinal center plane on the Belgjoeh resting on an all-round movable support joint.



  The pairs and at an angle to the longitudinal center plane at a distance from this on the Belgjochbogen to attacking steering elements hold the yoke both in the case of deviations of the frontal planes from the vertical and when cornering in the central position. The yoke can follow these control movements because of the flexible design of the support joint. At the same time, the elastic steering elements oppose the pendulum movements of the sub-vehicles against each other, which contributes to a considerable calming of the car bodies while driving.

   Since the steering device of the articulated vehicle train according to the invention fulfills several functions at the same time, a simple construction is achieved. If, for example, the steering elements are arranged in the form of an X when viewed from above, then. it is advisable to design them as elastic bands. This results in a particularly simple steering device.



  For heavy vehicles, reinforcement of the elastic straps is sometimes desirable. This can expediently take place in that the steering elements are designed as rods that are elastic in the tensile and compressive directions. A particularly effective construction can result if the steering elements consist of rigid rods,

      the ge articulated via horizontally pivotable operating lever are supported on torsion springs, which are arranged standing on the front edges of the sub-vehicles.



  Particularly good damping properties are obtained when the elasticity of the steering device is advantageously ensured by progressively acting spring elements and when the steering device is designed to be elastically acting such that it is pretensioned when the wagon train is stretched.



  In the drawing, exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown schematically. Since at shows: Fig. 1 the articulated wagon train in side view, where # - is omitted in the bellows connection for the sake of clarity, Fig. 2 is a plan view of a first example of a bracket for the yoke on a larger scale,

            Fig. 3 shows a second example of the yoke holder, in plan view, Fig. 4 shows a third example, again in plan view, Fig. 5 side view of this.



  The road articulated vehicle train consists in a known manner of a towing vehicle 1 and a trailer 2, the front part of which is loaded onto the rear end 4 of the towing vehicle 1 via a ball coupling 3. This ball coupling 3 can be replaced by another joint coupling, for. B. a turntable coupling to be replaced.

   A portal-like yoke 5 is arranged between the mutually facing ends of the vehicles 1 and 2 and is attached to the front end 7 of the trailer 2 above the center of the vehicle coupling 3 by means of a further ball coupling 6. This portal-like yoke 5 serves as a support for a bellows (not shown) connecting the two vehicles 1 and 2.



  In the example shown, the trailer 2 is equipped with two vehicle axles, which are mounted on the trailer frame oscillating about the transverse axis 8, so that the trailer 2 can swing with its front part in height. In Fig. 1, the two vehicles 1 and 2 are shown as frame vehicles. However, it is also possible that both the train carriage and the trailer are designed to be self-supporting.



  The portal-like yoke 5 carries on its upper yoke arch 9 above the center of the ball coupling 3 an abutment plate 10 firmly connected to the arch 9. A rigid rod 12 is articulated by means of a ball joint 11 at each corner of the plate 10. The rods 12 lead to the end edges of vehicles 1 and 2 and are arranged symmetrically in such a way that

      that they form roughly the shape of an X when viewed from above. Each rod 12 carries at the other end 13 a further ball coupling 14, which serves as a connection with a horizontally pivotable actuating lever 15, which rides torsion springs 16 arranged upright on the front edges of the vehicles 1 and 2 together.

   These torsion springs <B> 16 </B> are preferably designed as rubber springs, for example as a sleeve with a vulcanized rubber element or as two square tubes inserted into one another with round rubber cords arranged in between in the corners. Such <RTI

   ID = "0002.0137"> Various versions of rubber torsion springs are known and are therefore not described in more detail. The rods 12 can be constructed in several parts and their length can be changed and locked in order to be able to easily adjust them to the required length.



  The mode of operation of the bracket described is as follows: When the car train is inserted, the rods 12, as shown in FIG. 2, hold the yoke 5 in the upright position. The rods are forced into this position by the torsion springs 16,

      which are in a non-prestressed middle position when the articulated vehicle train is stretched. However, each torsion spring 16 could also be set in such a way that in this position they exert a pressure on the associated rod 12 by means of a slight bias.



       If the articulated vehicle train now drives through a curve, it bends to the side, with the towing vehicle and the trailer rotating around the ball coupling 3. After the articulation points 11 of the rods 12 almost coincide with this axis of rotation, there is practically no tension on the torsion spring 16 in such cornering.

   The rods 12, however, always control the yoke 5 in a central position which halves the angle formed by the tractor unit 1 and the trailer 2.



  If the articulated wagon train drives through a sharp transverse wave or depression in the ground, it bends in height. The roof end edges approach or their distance from one another increases. After the rods 12 have a rigid length, the torsion springs 16 are thus tensioned in one direction or the other in the event of such a kinking of the to total.

   In practice, this means that the car bodies of vehicles 1 and 2 cannot perform the full vertical movements when driving through such sharp transverse depressions or transverse floor waves, but are increasingly prevented from doing so by the rods 12 and the torsion springs 17, with the progressive spring action of the rubber torsion springs has a particularly favorable effect.

   The vehicle bodies of vehicles 1 and 2 therefore only perform a very dampened pitching movement, while the main compensation spring work is carried out by the springs of the vehicle wheels.



  Finally it happens that the towing vehicle and the trailer oscillate against each other about the longitudinal axis. In this case, the front edges of the driving facing each other twist convincing, which movement particularly stresses the bellows. These oscillating rotary movements are also dampened by the rods 12 and the torsion springs 16. If z.

   B., seen from above in the direction of travel, the right side of the trailer 2 in the course of such a pendulum rotation to the right wants to give way, so must on the arranged on the right side of the roof of the trailer rod 12 a train on the opposite rod exerted a pressure However, these forces can only have a certain effect because they are absorbed by the torsion springs 16.



  The overall result is that the bracket consisting of the rods 12 and the torsion springs 16 always keeps the yoke 5 in an upright central position, does not interfere with cornering or leads to lateral displacements of the car bodies, but relative movements of the two car body ends strongly dampens and in this way on the one hand helps to protect the bellows and on the other hand leads to a comfortable driving style for passengers.



  Of a certain importance is the order that the yoke 5 is mounted on the front part 7 of the trailer 2 by means of a ball coupling 6. The yoke 5 can thus follow these movements in a damped manner during pendulum movements of the vehicle against each other about the longitudinal axis, without the attachment point of the yoke 5 on the trailer 2 being overstrained.



  It is also possible to replace the rigid rods 12 with telescopic tubes with compression and tension springs arranged between them. The torsion springs 16 can then be omitted. Even with such training from the yoke bracket come z. B. with Pendelbe movements of the car bodies about their longitudinal axis, all connecting elements, namely the telescopic rods, to the effect, so that the damping is relatively large.



  In some cases, however, less attenuation is sufficient. For this purpose, the yoke 5 can be held by means of four rubber bands 17 (FIG. 3), which replace the telescopic rods resilient on both sides.

       Since the four points of application of the belts 17 are not arranged above the coupling center, but at a lateral distance therefrom, the yoke 5 is also controlled here when cornering into the bisector. The rubber bands 17 are expediently pre-tensioned so that they can also hold the yoke 5 in position when they approach the front edges of the vehicles when driving through depressions in the ground.

   However, the belts 17 cannot have a damping effect in this case, but this disadvantage can be accepted because the damping of the car bodies when driving over bumps plays a more important role, because the vehicle wheels tend to jump, ie. H. Lift off the road. The rubber bands 17 counteract this. Pendulum movements of the car bodies about their longitudinal axis are also dampened, albeit only by two rubber bands 17 each.



  It is also possible to use rubber bands to dampen all relative movements of the vehicle. For this purpose, an arm 24 or 25 is attached to the roof of each vehicle (FIGS. 4 and 5), which extends in the longitudinal center with its end approximately to the yoke 5. The arms 24 and 25 are staggered in height (FIG. 5) and are connected at their ends 22 and 23 with rubber bands 18 and 20. The belt 18 runs from the end 23 to the abutment 19 on the yoke 5 and from there to the end 22 of the arm 25.

   The band 20 is just if attached to the two ends 22 and 23, but it runs to the opposite abutment 21 on the yoke 5. Each band 18 and 20 is set in the associated abutment 19 and 21 respectively. In Fig. 4, the ends 22 and 23 are not drawn one above the other for the sake of clarity. In reality, however, the ends are one above the other when the wagon train is stretched out.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Strassengelenkwagenzug, mit einem als Zugwagen ausgebildeten ersten Teilfahrzeug, einem auf dessen hinterem Ende mit dem Vorderteil über eine allseitig bewegliche Gelenkkupplung auflastenden, als Anhän ger ausgebildeten, zweiten Teilfahrzeug und einem zwischen den einander zugewandten Stirnseiten der Teilfahrzeuge angeordneten, portalartigen Balgjoch, PATENT CLAIM Road articulated vehicle train, with a first sub-vehicle designed as a towing vehicle, a second sub-vehicle designed as a trailer and designed as a trailer, which loads on its rear end with the front part via an articulated coupling that is movable on all sides, and a portal-like bellows yoke arranged between the facing end faces of the sub-vehicles, das über ein Stützgelenk an einem der Teilfahrzeuge abgestützt und durch eine die Dächer der Teilfahr zeuge mit dem oberen Balgjochbogen verbindende, elastische Lenkeinrichtung beim Kippen der Stirn seiten aus der Vertikalen, stets in eine Mittelebene ge steuert ist, dadurch gekennzeichnet, which is supported by a support joint on one of the sub-vehicles and is always controlled in a central plane by an elastic steering device connecting the roofs of the sub-vehicles with the upper bellows yoke arch when tilting the front sides from the vertical, characterized in that, dass die Lenkein richtung an beiderseits im Abstand von der Längsmit- telebene des Wagenzuges befindlichen Punkten mit paarweise und im Winkel zur Längsmittelebene vom Dach des jeweiligen Teilfahrzeuges ausgehenden Lenkelementen an dem auf einem allseitig bewegli chen Stützgelenk ruhenden Balgjoch angreift. that the steering device engages at points located on both sides at a distance from the longitudinal center plane of the train with pairs of steering elements extending from the roof of the respective sub-vehicle at an angle to the longitudinal center plane on the bellows yoke resting on an all-round movable support joint. UNTERANSPRÜCHE 1. Strassengelenkwagenzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkelemente von oben gesehen ein X bilden und in Form elastischer Bänder ausgebildet sind. 2. Strassengelenkwagenzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkelemente als in Zug- und Druckrichtung elastische Stangen ausge bildet sind. SUBClaims 1. Articulated road vehicle train according to claim, characterized in that the steering elements, seen from above, form an X and are designed in the form of elastic bands. 2. Articulated road vehicle train according to claim, characterized in that the steering elements are formed out as rods that are elastic in the pulling and pushing directions. 3. Strassengelenkwagenzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkelemente aus starren Stangen bestehen, die gelenkig über horizontal schwankbare Betätigungshebel an Drehfedern abge- stützt sind, welche stehend an den Stirnrändern der Teilfahrzeuge angeordnet sind. 3. Articulated road vehicle train according to claim, characterized in that the steering elements consist of rigid rods which are supported on torsion springs in an articulated manner via horizontally pivotable actuating levers, which are arranged standing on the front edges of the sub-vehicles. 4. Strassengelenkwagenzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elastizität der Lenk- einrichtung durch progressiv wirkende Federelemente gewährleistet ist. 5. Strassengelenkwagenzug nach Patentanspruch, dadurch gkennzeichnet, dass die Lenkeinrichtung der art elastisch wirkend ausgebildet ist, dass sie bei ge strecktem Wagenzug unter Vorspannung steht. 4. Articulated road vehicle train according to claim, characterized in that the elasticity of the steering device is ensured by progressively acting spring elements. 5. Articulated road vehicle train according to claim, characterized in that the steering device is designed to act elastically in such a way that it is under bias when the vehicle train is stretched. 6. Strassengelenkwagenzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkeinrichtung je einem am Stirnrand des Teilfahrzeuges angeord neten starren Arm aufweist, von dessen freiem Ende jeweils zwei in entgegengesetzter Richtung verlau fende elastische Bänder abzweigen, deren Enden in weitem Abstand von der Längsmittelebene am Joch- bogen befestigt sind. 6. Articulated road vehicle train according to claim, characterized in that the steering device has a rigid arm angeord on the front edge of the sub-vehicle, from the free end of which two elastic bands branch off in opposite directions, the ends of which are at a large distance from the longitudinal center plane on the yoke. bow are attached. 7. Strassengelenkwagenzug nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder jeweils ein- stückig vom Ende des einen Armes über ein Wider lager am Jochbogen zum Ende des anderen Armes geführt sind. 7. Articulated road vehicle train according to dependent claim 6, characterized in that the bands are each guided in one piece from the end of one arm via an abutment on the yoke to the end of the other arm.
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