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CH411553A - Process for producing a protein from soybeans suitable for reducing margarine splash - Google Patents

Process for producing a protein from soybeans suitable for reducing margarine splash

Info

Publication number
CH411553A
CH411553A CH586961A CH586961A CH411553A CH 411553 A CH411553 A CH 411553A CH 586961 A CH586961 A CH 586961A CH 586961 A CH586961 A CH 586961A CH 411553 A CH411553 A CH 411553A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
margarine
acid
protein
flakes
Prior art date
Application number
CH586961A
Other languages
German (de)
Inventor
Hermann Dr Pardun
Original Assignee
Unilever Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB17643/60A external-priority patent/GB969611A/en
Application filed by Unilever Nv filed Critical Unilever Nv
Publication of CH411553A publication Critical patent/CH411553A/en

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23DEDIBLE OILS OR FATS, e.g. MARGARINES, SHORTENINGS OR COOKING OILS
    • A23D7/00Edible oil or fat compositions containing an aqueous phase, e.g. margarines
    • A23D7/005Edible oil or fat compositions containing an aqueous phase, e.g. margarines characterised by ingredients other than fatty acid triglycerides
    • A23D7/0053Compositions other than spreads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J1/00Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites
    • A23J1/14Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from leguminous or other vegetable seeds; from press-cake or oil-bearing seeds
    • A23J1/142Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from leguminous or other vegetable seeds; from press-cake or oil-bearing seeds by extracting with organic solvents

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Edible Oils And Fats (AREA)

Description

  

      Verfahren    zur Herstellung     eignes    mir     Verminderung    des     Spritzens    von Margarine  geeigneten     Proteins    aus Sojabohnen    Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren  zur Herstellung eines zur Verminderung des Spritzens  von Margarine geeigneten Proteins aus Sojabohnen  und die Anwendung des Verfahrens zur Herstellung  von Margarine.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass Sojabohnen in zerkleinerter Form,  z. B. in     Flockenform,    mit einem wasserunlöslichen  nichtpolaren und einem polaren Lösungsmittel ex  trahiert werden, das extrahierte Produkt von     Lösungs-          mittelresten    befreit, danach mit verdünnter Säure  ausgelaugt und wieder von der Säure befreit wird,  wobei sämtliche Operationen so ausgeführt werden,  dass im wesentlichen keine Denaturierung des Pro  teins stattfindet. Deshalb wird die Behandlung mit  verdünnter Säure vorzugsweise beim     isoelektrischen     Punkt des Proteins ausgeführt, d. h. bei einem     pH-          Wert    von etwa 4,5-5,0.

   Die Temperatur, wobei die  sämtlichen Operationen     ausgeführt    werden, soll ver  hältnismässig niedrig sein, und vorzugsweise 50  C  nicht übersteigen. Die Flocken oder Plättchen, welche  behandelt werden, sollen vorzugsweise nicht dicker  als 0,3 mm sein.  



  Unter nichtpolaren Lösungsmitteln werden im  vorliegenden Fall solche wasserunlöslichen Lösungs  mittel verstanden, deren Siedepunkt unter 100 C     liegt     und deren     Dielektrizitätskonstante    kleiner als 10 ist,  wie     Pentan,        Hexan,        Heptan,    Benzol,     Methylenchlorid,     Chloroform und     Trichloräthylen,    im allgemeinen     ali-          phatische,        cycloaliphatische    und aromatische Kohlen  wasserstoffe, welche 5-7     Kohlenstoffatome    enthalten.  



  Unter polaren Lösungsmitteln werden solche  wasserlöslichen Lösungsmittel     verstanden,    deren  Siedepunkt unter 100  C liegt und deren     Di-          elektrizitätskonstante    höher als 15 ist, wie    Methanol, Äthanol,     Propanol,        Isopropanol,    deren  Ester mit     niedrigmolekularen    Fettsäuren, wie  Essigsäure und     Propionsäure,    und     niedrigmoleku-          lare        Ketone,    wie     Aceton,

          Methyläthylketon    und     Di-          propylketon.    Beide     Lösungsmittel    können entweder  nacheinander oder aber auch zugleich angewendet  werden, wobei in letzterem Fall     azeotrope    Gemische       mit    Aceton besonders     vorteilhaft    sind.  



  Die Säurebehandlung soll die wasserlöslichen Be  standteile der Sojapräparate so vollständig wie mög  lich entfernen. Die Behandlung wird vorzugsweise  beim     isoelektrischen    Punkt entsprechend einem     pH-          Wert    von 4,5-5 vorgenommen, so dass zwar die  Struktur des Proteins gelockert wird, das Protein  selbst aber im wesentlichen ungelöst bleibt. Für die  erfindungsgemässe Behandlung eignen sich Mineral  säuren, wie     Salzsäure,    Schwefelsäure, Phosphorsäure  und andere, sofern sie keine gesundheitsschädlichen  Rückstände im Protein hinterlassen, und insbesondere  auch organische Säuren, wie Ameisensäure,     Essigsäure     bzw.

   Milchsäure, Weinsäure,     Äpfelsäure,        Citronen-          säure    und Bernsteinsäure. Des weiteren wird zweck  mässig so vorgegangen, dass der     Rückstand    dieser  Säurebehandlung filtriert wird und bei Temperaturen  unterhalb 50 C im     Vakuum    getrocknet und vorzugs  weise auf eine     Kornfeinheit    von weniger als 0,2 mm  gemahlen wird. Der Rückstand kann aber auch in  Form des feuchten Filterkuchens, gegebenenfalls nach  einer     Pasteurisierung    oder nach Zusatz von Konservie  rungsmitteln, als     Antispritzmittel    verwendet werden.

    In letzterem Falle ist keine Trocknung nach der  Säurebehandlung notwendig, und wird das Produkt       vorzugsweise    bis zur Verwendung durch Tiefkühl  lagerung konserviert. Es hat sich herausgestellt, dass  mit diesem Verfahren, wobei auf die Trocknung      der Präparate nach der Säurebehandlung verzichtet  wird, ein erheblicher     Aktivitätsgewinn    verbunden ist.  



  Nach dem erfindungsgemässen Verfahren können  trockene Produkte hergestellt werden, welche unge  fähr 0,7 % Phosphor und 75 % nur wenig denaturier  tes Protein enthalten und welche von angenehmem,  neutralem Geschmack sind.  



  Die neuen     Nahrungsmittelzusätze    sind besonders  geeignet als Zusätze zu fetten Nahrungsmitteln, wel  che aus Emulsionen von Wasser und Fett bestehen  oder solche     enthalten,    wie beispielsweise Marga  rine.  



  Margarine wird öfters zum Ausbraten angewen  det. Dabei ist es     erwünscht,    dass die Margarine nicht  spritzt und ein feinkörniges, leicht gebräuntes Sedi  ment von angenehmem Duft bildet, das sich nicht  in der Pfanne ansetzt. Es hat nicht an Versuchen  gefehlt, bestimmte     Ingredienzien,    wie z. B.     Mono-          glycerid,        Lecithin    und Eigelb der Margarine zuzu  setzen,     damit    obige erwünschte Eigenschaften erhalten  werden sollten.

   Von diesen     Ingredienzien    ist Eigelb  weitaus überlegen, jedoch bakteriologisch sehr     anfällig.     Es wurde bereits vorgeschlagen, an Stelle oder in Ver  bindung mit Eigelb andere eiweisshaltige Stoffe, wie  Blutplasma, Milcheiweiss,     Natriumcaseinat    und ent  fettetes Sojamehl zu verwenden. Diese Präparate  vermögen zwar zum Teil die     Margarine-Emulsion     zu stabilisieren, verbessern aber das Bratbild der  fertigen Margarine nur wenig.  



  Es wurde nun gefunden, dass man die Eigen  schaften von     Margarinemischungen    erheblich ver  bessern kann, wenn man bei ihrer Herstellung die er  findungsgemäss hergestellten Proteinpräparate mit  verwendet. Diese Präparate sind, wie besonders zu  betonen ist, auch wirksam in Margarine, welche völlig  oder teilweise entlüftet ist und nicht mehr als 5     Vol.%     nichtgelöste Luft oder Gas enthält. Die Präparate  werden der Margarine zugesetzt, in der Regel in Men  gen von 0,1-2%, vorzugsweise von 1     %,    auf das Ge  wicht der Margarine berechnet, wobei man sie ent  weder der Ölphase oder der Wasserphase beimischen  kann.  



  Ein als     Antispritzmittel        geeignetes    Protein wird  nur dann gewonnen, wenn alle oben beschriebenen       Verfahrensmerkmale    eingehalten werden; wird nur  eine einzige     Stufe        geändert,    sinkt die Antispritz  wirkung sogleich ganz erheblich. Im Versuch 1 wur  den einige Vergleiche durchgeführt, welche dies dar  legen.  



  Bei der Anwendung des erfindungsgemässen Ver  fahrens zur Herstellung von Margarine mit verbesser  ten Brateigenschaften können die mit einem nicht  polaren und mit einem polaren Lösungsmittel behan  delten     Sojabohnenflocken    oder     -plättchen    vor oder  nach dem Zusatz zu Margarine mit verdünnter Säure  behandelt werden.

   Werden die Proteine der Wasser  phase beigemischt, so ist es oft vorteilhaft, die Säure  behandlung in der     wässrigen        Margarinephase    vorzu  nehmen, d. h., dass die mit einem nichtpolaren und mit  einem polaren Lösungsmittel behandelten Sojabohnen-    flocken vor der Säurebehandlung der     wässrigen        Mar-          garinephase        zugesetzt    werden und erst dann die zur  Erzielung eines     pH-Wertes    von etwa 4,5-5 erforder  liche Säuremenge hinzugefügt wird.  



  <I>Beispiel I</I>  100 kg Sojaplättchen von etwa 0,2-0,3 mm Dicke  und mit einem Wassergehalt von 11     Gew.%    wurden  in einem     Durchlaufextraktor    bei     Zimmertemperatur    so  lange mit technischem     Hexan    extrahiert, bis die     Mis-          cella    praktisch     ölfrei    war. Anschliessend wurde in  gleicher Weise eine vollständige Extraktion mit tech  nischem benzinvergälltem 96%igem Äthanol vor  genommen, wobei insgesamt 1100 1 zur Anwendung  gelangten.

   Das extrahierte Gut wurde nun getrock  net, dann grob zerkleinert, durch Windsichtung von  den Schalen befreit und schliesslich auf eine Sieb  feinheit weniger als     DID    5,0 gemahlen. Das Mahl  gut wurde in 1000 1 Wasser     suspendiert    und unter  Umrühren mit so viel     H2S04    versetzt, dass ein     pH-          Wert    von 4,5 resultierte und die entstandene Mi  schung noch 1/9 Stunde intensiv gerührt. Danach  wurde filtriert, der Rückstand mit     Aceton    nachge  waschen und bei Temperaturen nicht über<B>50'C</B>  im Vakuum getrocknet.  



  Es fielen 70 kg eines gelblich-weissen Pulvers  mit einem Proteingehalt von<B>76,6%</B> und einem     Di-          spersionsgrad    in 1     Mol        Kochsalzlösung    von     36,7%    an.  <I>Beispiel 2</I>  100 kg Sojaplättchen wurden in einem     Durch-          laufextraktor    bei Zimmertemperatur mit einer Mi  schung von 55     Vol.%    Aceton und 45     Vol.%    tech  nischem     Hexan    erschöpfend extrahiert.  



  Der erhaltene Rückstand wurde, wie in Beispiel 1  beschrieben, getrocknet,     zerkleinert    und mit ver  dünnter     H2S04    beim     pH-Wert    4,5 ausgelaugt.  



  Es     resultierten    72 kg eines weissen Pulvers mit  einem Proteingehalt von 76,6     %    und einem     Disper-          sionsgrad    in 1     Mol        Kochsalzlösung    von 33,9     %.     <I>Versuch 1:</I>       Margarinemuster,    welche je ein     Gew.%    eines       Antispritzmittels,    wie in der     untenstehenden    Tabelle I  beschrieben, enthielten, wurden miteinander vergli  chen.

   Die Ölphase der Margarine hatte folgende       Zusammensetzung:     
EMI0002.0069     
  
    <B>25%</B> <SEP> Kottonöl
<tb>  40% <SEP> Cocosöl
<tb>  <B>25%</B> <SEP> gehärtetes <SEP> Kottonöl,
<tb>  Schmelzpunkt <SEP> 32-34  <SEP> C
<tb>  5 <SEP> % <SEP> Palmöl
<tb>  5 <SEP> % <SEP> gehärtetes <SEP> Palmöl,
<tb>  Schmelzpunkt <SEP> 40-42  <SEP> C       Die     Antispritzmittel    wurden der     wässrigen    Phase  der Margarine während der Herstellung zugesetzt.

    Von der fertigen Margarine wurde nach 24     stündi-          gem    Stehen das Spritzverhalten nach folgendem Ver  fahren     bestimmt:         In eine auf     200     C geheizte Pfanne von etwa  180 mm Bodendurchmesser, der gegenüber im Ab  stand von 200 mm ein Blatt     Filtrierpapier    ange  ordnet ist, bringt man 50g Margarine und erhitzt so  lange, bis das Verdampfen des Wassers aufgehört hat.  Die verspritzten Fetteilchen werden vom     Filtrierpapier     zurückgehalten, auf dem sich mehr oder weniger       zusammenhängende    Fettflecken bilden.

   Nach der Aus  dehnung dieser     Fettflecken    wird nun das sogenannte  Spritzbild beurteilt, und zwar mit folgenden Be  wertungsziffern:    10 = ausgezeichnet  8 = gut  6 = genügend  4 =     nichtgenügend     2 = sehr schlecht    Die Margarine enthielt 50 g gesäuerte Milch, 2 g       Monodiglycerid,    2 g     Lecithin    und 12 g Sojapräpara  tes auf 1000g Fett, hatte einen Wassergehalt von  19,8     %    und war praktisch luftfrei.

    
EMI0003.0010     
  
    <I>Tabelle <SEP> 1</I>
<tb>  Proteingehalt <SEP> Spritzbild <SEP> der <SEP> Margarine
<tb>  enthaltend
<tb>  Nr. <SEP> Proteimorte <SEP> öl-Extraktionsmittel <SEP> Nachbehandlung <SEP> des <SEP> a) <SEP> in <SEP> Gegenwart <SEP> b) <SEP> in <SEP> Gegenwart
<tb>  Präparates
<tb>  T <SEP> von <SEP> 10 <SEP> Vol. <SEP> '/o <SEP> von <SEP> 0,5 <SEP> Vol.%
<tb>  i. <SEP> . <SEP> Luft
<tb>  1. <SEP> Leerversuch <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 4 <SEP> 1
<tb>  ohne <SEP> Eigelb
<tb>  2. <SEP> Leerversuch <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 6 <SEP> 4
<tb>  mit <SEP> 5 <SEP> g <SEP> Eigelb
<tb>  3. <SEP> Sojamehl, <SEP> Petroläther <SEP> ;

  - <SEP> Athanol <SEP> - <SEP> 60,3 <SEP> 8 <SEP> 5
<tb>  nicht <SEP> denaturiert
<tb>  4. <SEP>   <SEP> Petroläther <SEP> + <SEP> Aceton <SEP> - <SEP> 57,7 <SEP> 8 <SEP> 5
<tb>  5. <SEP>   <SEP> Petroläther <SEP> -i- <SEP> Äthanol <SEP> mit <SEP> H2S04 <SEP> 75,2 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb>  6. <SEP>   <SEP> Petroläther <SEP> + <SEP> Aceton <SEP> mit <SEP> H2S04 <SEP> 75,7 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb>  7. <SEP> Sojamehl, <SEP> Benzin <SEP> + <SEP> Alkohol <SEP> mit <SEP> H2S04 <SEP> 73,1 <SEP> 8 <SEP> 4
<tb>  hitzedenaturiert
<tb>  B. <SEP> Sojaprotein <SEP> Benzin <SEP> Isolierung <SEP> des <SEP> 95,0 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb>  Proteins <SEP> mit
<tb>  NaOH+H2S04
<tb>  9.

   <SEP>   <SEP> Benzin <SEP> + <SEP> Alkohol <SEP>   <SEP> 96,4 <SEP> 8 <SEP> 7       <I>Beispiel 3</I>  100 kg Sojaplättchen von etwa     0,2-0,3    mm Dicke  und mit einem Wassergehalt von 11     GewA    wurden  in einem     Durchlaufextraktor    bei     Zimmertemperatur     so lange mit technischem     Hexan    extrahiert, bis die       Miscella    praktisch     ölfrei    war. Anschliessend wurde  in gleicher Weise eine     vollständge    Extraktion mit  technischem,     benzinvergälltem,    96 %     igem    Äthanol  vorgenommen.

   Das extrahierte Gut wurde nun ge  trocknet, dann grob zerkleinert, durch Windsichtung  von den Schalen befreit und schliesslich auf eine Sieb  feinheit weniger als DIN 50 gemahlen. Das Mahlgut  wurde in 1000 1 Wasser suspendiert und unter Um  rühren mit so viel einer 50 %     igen        wässrigen        Lösung     von     Citronensäure    versetzt, dass ein     pH-Wert    von  4,5 resultierte.

   Die entstandene Mischung wurde noch  1 Stunde intensiv gerührt, danach     filtriert    und der         Filtrationsrückstand    bis zur Verwendung bei -15  C  eingefroren.     In    analoger Weise wurden Präparate un  ter Verwendung von verdünnter Schwefelsäure, ver  dünnter Milchsäure und verdünnter Essigsäure herge  stellt.  



  <I>Versuch 2:</I>  Von all diesen nach Beispiel 3 hergestellten Pro  dukten wurde die     Antispritzwirkung,    wie im Ver  such 1 beschrieben,     ermittelt    (siehe Tabelle     11).    Die  Ölphase der Margarine hatte dieselbe Zusammen  stellung wie im Versuch 1. Sie enthielt weiter 50 g  gesäuerte Milch, 2 g     Monodiglycerid,    2 g     Lecithin     und 2-12 g des Sojapräparates (auf Trockensubstanz       berechnet)    auf     1000,    g Fett. Die fertige Margarine  hatte<B>19,8%</B> Wasser und war praktisch luftfrei.

      
EMI0004.0001     
  
    <I>Tabelle <SEP> Il</I>
<tb>  Nr. <SEP> Nachbehandlung <SEP> des <SEP> Antispritzwirkung <SEP> von <SEP> Margarine, <SEP> enthaltend
<tb>  Sojapräparates <SEP> mit <SEP> b <SEP> Protein/1000 <SEP> g <SEP> Fett
<tb>  0 <SEP> 2 <SEP> 4 <SEP> 8 <SEP> 12
<tb>  1 <SEP> Schwefelsäure <SEP> 1 <SEP> 8 <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb>  2 <SEP> Citronensäure <SEP> 1 <SEP> 8 <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb>  3 <SEP> Milchsäure <SEP> 1 <SEP> 8 <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb>  4 <SEP> Essigsäure <SEP> 1 <SEP> 8 <SEP> 9 <SEP> 10 <SEP> 10



      Method of Making Proprietary Protein from Soybeans Suitable for Reducing Margarine Splash This invention relates to a method for producing a protein suitable for reducing margarine splatter from soybeans and the use of the method for making margarine.



  The inventive method is characterized in that soybeans in comminuted form, for. B. in flake form, with a water-insoluble non-polar and a polar solvent, the extracted product is freed from solvent residues, then leached with dilute acid and freed from the acid again, all operations being carried out so that essentially none Denaturation of the protein takes place. Therefore, the dilute acid treatment is preferably carried out at the isoelectric point of the protein; H. at a pH of about 4.5-5.0.

   The temperature at which all operations are carried out should be relatively low and preferably not exceed 50.degree. The flakes or platelets which are treated should preferably not be thicker than 0.3 mm.



  In the present case, non-polar solvents are understood to mean those water-insoluble solvents whose boiling point is below 100 ° C. and whose dielectric constant is less than 10, such as pentane, hexane, heptane, benzene, methylene chloride, chloroform and trichlorethylene, generally aliphatic, cycloaliphatic and aromatic hydrocarbons which contain 5-7 carbon atoms.



  Polar solvents are those water-soluble solvents whose boiling point is below 100 ° C. and whose dielectric constant is higher than 15, such as methanol, ethanol, propanol, isopropanol, their esters with low molecular weight fatty acids such as acetic acid and propionic acid, and low molecular ketones , like acetone,

          Methyl ethyl ketone and di-propyl ketone. Both solvents can be used either one after the other or at the same time, azeotropic mixtures with acetone being particularly advantageous in the latter case.



  The acid treatment should remove the water-soluble components of the soy preparations as completely as possible, please include. The treatment is preferably carried out at the isoelectric point corresponding to a pH value of 4.5-5, so that although the structure of the protein is loosened, the protein itself remains essentially undissolved. Mineral acids such as hydrochloric acid, sulfuric acid, phosphoric acid and others are suitable for the treatment according to the invention, provided they do not leave any harmful residues in the protein, and in particular organic acids such as formic acid, acetic acid or

   Lactic acid, tartaric acid, malic acid, citric acid and succinic acid. Furthermore, it is expedient to proceed in such a way that the residue from this acid treatment is filtered and dried in vacuo at temperatures below 50 ° C. and preferably ground to a grain size of less than 0.2 mm. The residue can, however, also be used as an anti-splash agent in the form of the moist filter cake, if appropriate after pasteurization or after the addition of preservatives.

    In the latter case, no drying after the acid treatment is necessary and the product is preferably preserved by deep-freeze storage until it is used. It has been found that this method, which does not require drying of the preparations after the acid treatment, is associated with a considerable gain in activity.



  According to the process according to the invention, dry products can be produced which contain approximately 0.7% phosphorus and 75% only a little denatured protein and which have a pleasant, neutral taste.



  The new food additives are particularly suitable as additives to fatty foods, wel che consist of emulsions of water and fat or contain such, such as Marga rine.



  Margarine is often used for frying. It is desirable that the margarine does not splash and that it forms a fine-grained, slightly browned sediment with a pleasant fragrance that does not settle in the pan. There has been no lack of attempts to find certain ingredients, such as. B. monoglyceride, lecithin and egg yolk add to margarine so that the above desired properties should be obtained.

   Of these ingredients, egg yolk is far superior, but bacteriologically very susceptible. It has already been proposed to use other protein-containing substances such as blood plasma, milk protein, sodium caseinate and defatted soy flour instead of or in conjunction with egg yolk. These preparations are able to partially stabilize the margarine emulsion, but improve the frying appearance of the finished margarine only slightly.



  It has now been found that the properties of margarine mixtures can be improved considerably if the protein preparations made according to the invention are used in their production. These preparations are, as should be emphasized, also effective in margarine which is completely or partially deaerated and does not contain more than 5% by volume of undissolved air or gas. The preparations are added to the margarine, usually in quantities of 0.1-2%, preferably 1%, based on the weight of the margarine, and they can be mixed either with the oil phase or the water phase.



  A protein that is suitable as an anti-splash agent is obtained only if all the procedural features described above are observed; If only one level is changed, the anti-spray effect is immediately reduced considerably. In experiment 1, some comparisons were made which demonstrate this.



  When using the process according to the invention for the production of margarine with improved frying properties, the soybean flakes or flakes treated with a non-polar and with a polar solvent can be treated with dilute acid before or after being added to margarine.

   If the proteins are added to the water phase, it is often advantageous to carry out the acid treatment in the aqueous margarine phase, i. This means that the soybean flakes treated with a non-polar and with a polar solvent are added to the aqueous margarine phase before the acid treatment and only then is the amount of acid added to achieve a pH of about 4.5-5.



  <I> Example I </I> 100 kg of soy flakes about 0.2-0.3 mm thick and with a water content of 11% by weight were extracted with technical grade hexane in a continuous extractor at room temperature until the miscella was practically oil-free. A complete extraction with technical gasoline denatured 96% ethanol was then made in the same way, a total of 1100 liters being used.

   The extracted material was then dried, then roughly crushed, freed from the skins by air sifting and finally ground on a sieve with a fineness of less than DID 5.0. The meal was well suspended in 1000 l of water and, while stirring, so much H 2 SO 4 was added that a pH of 4.5 resulted and the resulting mixture was stirred intensively for a further 1/9 hour. It was then filtered, the residue was washed with acetone and dried in vacuo at temperatures not exceeding 50 ° C.



  70 kg of a yellowish-white powder with a protein content of 76.6% and a degree of dispersion in 1 mol of saline solution of 36.7% were obtained. <I> Example 2 </I> 100 kg soy flakes were exhaustively extracted in a continuous extractor at room temperature with a mixture of 55% by volume acetone and 45% by volume technical hexane.



  The residue obtained was, as described in Example 1, dried, comminuted and leached with dilute H2S04 at pH 4.5.



  72 kg of a white powder with a protein content of 76.6% and a degree of dispersion in 1 mol of saline solution of 33.9% resulted. Experiment 1: Margarine samples, each containing one% by weight of an anti-splash agent as described in Table I below, were compared with one another.

   The oil phase of the margarine had the following composition:
EMI0002.0069
  
    <B> 25% </B> <SEP> Cotton oil
<tb> 40% <SEP> coconut oil
<tb> <B> 25% </B> <SEP> hydrogenated <SEP> cotton oil,
<tb> Melting point <SEP> 32-34 <SEP> C
<tb> 5 <SEP>% <SEP> palm oil
<tb> 5 <SEP>% <SEP> hardened <SEP> palm oil,
<tb> Melting point <SEP> 40-42 <SEP> C The anti-splash agents were added to the aqueous phase of the margarine during production.

    After standing for 24 hours, the spray behavior of the finished margarine was determined by the following method: 50 g are placed in a pan heated to 200 ° C. with a bottom diameter of about 180 mm and a sheet of filter paper 200 mm opposite it Margarine and heat until the water has stopped evaporating. The sprayed fat particles are held back by the filter paper on which more or less coherent fat stains form.

   After these grease stains have expanded, the so-called spray pattern is assessed with the following scores: 10 = excellent 8 = good 6 = sufficient 4 = insufficient 2 = very poor The margarine contained 50 g of acidified milk, 2 g of monodiglyceride, 2 g Lecithin and 12 g Sojapräpara tes on 1000g fat, had a water content of 19.8% and was practically free of air.

    
EMI0003.0010
  
    <I> Table <SEP> 1 </I>
<tb> Protein content <SEP> spray pattern <SEP> of the <SEP> margarine
<tb> containing
<tb> No. <SEP> Protein type <SEP> oil extraction agent <SEP> Post-treatment <SEP> of <SEP> a) <SEP> in <SEP> presence <SEP> b) <SEP> in <SEP> presence
<tb> preparation
<tb> T <SEP> of <SEP> 10 <SEP> Vol. <SEP> '/ o <SEP> of <SEP> 0.5 <SEP> Vol.%
<tb> i. <SEP>. <SEP> air
<tb> 1st <SEP> Empty attempt <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 4 <SEP> 1
<tb> without <SEP> egg yolk
<tb> 2nd <SEP> Empty attempt <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 6 <SEP> 4
<tb> with <SEP> 5 <SEP> g <SEP> egg yolk
<tb> 3. <SEP> soy flour, <SEP> petroleum ether <SEP>;

  - <SEP> Ethanol <SEP> - <SEP> 60.3 <SEP> 8 <SEP> 5
<tb> not <SEP> denatured
<tb> 4. <SEP> <SEP> petroleum ether <SEP> + <SEP> acetone <SEP> - <SEP> 57.7 <SEP> 8 <SEP> 5
<tb> 5. <SEP> <SEP> Petroleum ether <SEP> -i- <SEP> Ethanol <SEP> with <SEP> H2S04 <SEP> 75.2 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb> 6. <SEP> <SEP> petroleum ether <SEP> + <SEP> acetone <SEP> with <SEP> H2S04 <SEP> 75.7 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb> 7. <SEP> soy flour, <SEP> gasoline <SEP> + <SEP> alcohol <SEP> with <SEP> H2S04 <SEP> 73.1 <SEP> 8 <SEP> 4
<tb> heat denatured
<tb> B. <SEP> soy protein <SEP> gasoline <SEP> insulation <SEP> of <SEP> 95.0 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb> Proteins <SEP> with
<tb> NaOH + H2S04
<tb> 9.

   <SEP> <SEP> Petrol <SEP> + <SEP> Alcohol <SEP> <SEP> 96.4 <SEP> 8 <SEP> 7 <I> Example 3 </I> 100 kg soy flakes of about 0.2- 0.3 mm thick and with a water content of 11% by weight were extracted with technical grade hexane in a continuous extractor at room temperature until the miscella was practically oil-free. A complete extraction was then carried out in the same way with technical grade, gasoline denatured, 96% ethanol.

   The extracted material was then dried, then roughly comminuted, freed from the skins by air sifting and finally ground on a sieve with a fineness of less than DIN 50. The millbase was suspended in 1000 l of water and, while stirring, enough of a 50% strength aqueous solution of citric acid was added to give a pH of 4.5.

   The resulting mixture was stirred vigorously for a further hour, then filtered and the filtration residue was frozen at -15 ° C. until it was used. Preparations were prepared in an analogous manner using dilute sulfuric acid, dilute lactic acid and dilute acetic acid.



  Experiment 2: The anti-splash effect of all of these products prepared according to Example 3 was determined as described in Experiment 1 (see Table 11). The oil phase of the margarine had the same composition as in Experiment 1. It also contained 50 g of acidified milk, 2 g of monodiglyceride, 2 g of lecithin and 2-12 g of the soy preparation (calculated on dry matter) per 1000 g of fat. The finished margarine had <B> 19.8% </B> water and was practically free of air.

      
EMI0004.0001
  
    <I> Table <SEP> Il </I>
<tb> No. <SEP> Post-treatment <SEP> of the <SEP> Anti-splash effect <SEP> of <SEP> margarine, containing <SEP>
<tb> Soy preparation <SEP> with <SEP> b <SEP> protein / 1000 <SEP> g <SEP> fat
<tb> 0 <SEP> 2 <SEP> 4 <SEP> 8 <SEP> 12
<tb> 1 <SEP> sulfuric acid <SEP> 1 <SEP> 8 <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb> 2 <SEP> Citric Acid <SEP> 1 <SEP> 8 <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb> 3 <SEP> lactic acid <SEP> 1 <SEP> 8 <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb> 4 <SEP> acetic acid <SEP> 1 <SEP> 8 <SEP> 9 <SEP> 10 <SEP> 10

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines zur Verminde rung des Spritzens von Margarine geeigneten Pro teins aus Sojabohnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Sojabohnen in zerkleinerter Form mit einem wasserunlöslichen nichtpolaren Lösungsmittel, des sen Siedepunkt unter 100 C liegt und dessen Di- elektrizitätskonstante kleiner als 10 ist, und einem wasserlöslichen polaren Lösungsmittel, dessen Siede punkt unter 100 C liegt und dessen Dielektrizitäts- konstante höher als 15 ist, extrahiert werden, das extrahierte Produkt von Lösungsmitteln befreit, da nach mit verdünnter Säure ausgelaugt und von der Säure befreit wird, PATENT CLAIM I A process for the production of a protein suitable for reducing the splashing of margarine from soybeans, characterized in that the soybeans in comminuted form with a water-insoluble, non-polar solvent, whose boiling point is below 100 ° C. and whose dielectric constant is less than 10 , and a water-soluble polar solvent whose boiling point is below 100 C and whose dielectric constant is higher than 15, the extracted product is freed from solvents, as it is leached with dilute acid and freed from the acid, wobei sämtliche Operationen so ausgeführt werden, dass im wesentlichen keine Dena turierung des Proteins stattfindet. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung mit verdünnter Säure beim isoelektrischen Punkt des Proteins, d. h. bei einem pH-Wert von 4,5-5,0, ausgeführt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Sojabohnen in Flocken oder Plättchen verwendet werden, welche nicht dicker sind als 0,3 mm 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Säurebehandlung mit Mine ralsäuren durchgeführt wird. 4. all operations being carried out so that there is essentially no denaturation of the protein. SUBClaims 1. The method according to claim I, characterized in that the treatment with dilute acid at the isoelectric point of the protein, d. H. at a pH of 4.5-5.0. 2. The method according to claim I, characterized in that the soybeans are used in flakes or flakes which are not thicker than 0.3 mm. 3. The method according to claim I, characterized in that the acid treatment is carried out with mineral acids. 4th Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Säurebehandlung mit organi schen Säuren durchgeführt wird 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenzeichnet, dass der Rückstand der Säurebehand lung filtriert und in Form eines feuchten Filterkuchens durch Tiefkühllagerung bis zur Verwendung konser viert wird. PATENTANSPRUCH<B>11</B> Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I zur Herstellung einer Margarine mit verbesserten Brateigenschaften, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem nichtpolaren und mit einem polaren Lösungsmittel behandelten Sojabohnenflocken oder -plättchen vor oder nach dem Zusatz zu Margarine mit verdünnter Säure behandelt werden. UNTERANSPRÜCHE 6. The method according to claim I, characterized in that the acid treatment is carried out with organic acids.5. The method according to claim I, characterized in that the residue of the acid treatment is filtered and preserved in the form of a moist filter cake by deep-freeze storage until it is used. PATENT CLAIM <B> 11 </B> Application of the method according to claim I for the production of a margarine with improved frying properties, characterized in that the soybean flakes or flakes treated with a non-polar and with a polar solvent before or after being added to margarine with diluted Acid treated. SUBCLAIMS 6. Anwendung des Verfahrens nach Patentan spruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem nichtpolaren und einem polaren Lösungsmittel be handelten Sojabohnenflocken oder -plättchen nach dem Zusatz zu wässriger Margarinephase mit Säure bis zu einem pH-Wert von 4,5-5 versetzt werden. 7. Anwendung des Verfahrens nach Unter anspruch 6, zur Herstellung einer Margarine mit 0,1 bis 2 Gew. ö des Antispritzmittels und nicht mehr als 5 Vol. '/0 Luft. Application of the method according to patent claim 1I, characterized in that the soybean flakes or platelets treated with a non-polar and a polar solvent are treated with acid up to a pH value of 4.5-5 after adding to the aqueous margarine phase. 7. Use of the method according to sub-claim 6, for the production of a margarine with 0.1 to 2 wt. Ö of the anti-splash agent and not more than 5 vol. '/ 0 air.
CH586961A 1960-05-19 1961-05-19 Process for producing a protein from soybeans suitable for reducing margarine splash CH411553A (en)

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GB17643/60A GB969611A (en) 1960-05-19 1960-05-19 Protein compositions suitable as anti spattering agents for margarine
GB3616660 1960-10-21

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2510356A1 (en) * 1981-07-28 1983-02-04 Eni Ente Naz Idrocarb PREPARATION OF HEALTHY, EDIBLE FLOURS FROM OILY SEEDS

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2510356A1 (en) * 1981-07-28 1983-02-04 Eni Ente Naz Idrocarb PREPARATION OF HEALTHY, EDIBLE FLOURS FROM OILY SEEDS

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