Keil Die Erfindung bezieht sich auf einen Keil zur Sicherung eines im Gefälle parkierten oder anhalten den Wagens. Solche Keile bilden neben den Bremsen eine zusätzliche Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Rollen des Wagens.
Sie sind an sich bekannt; der er- findungsgemässe Keil unterscheidet sich aber von bekannten Keilen dadurch, dass jer .als einseitig offe ner, hohler Kunststoffkörper ausgebildet ist, dessen offene Seite in Arbeitsstellung zur Standfläche hin gerichtet ist und in dessen Innerem mindestens eine Rippe angebracht ist, die in einer parallel zur aufzu nehmenden Kraft verlaufenden Ebene angeordnet ist und deren Begrenzungsrand parallel zur Standfläche verläuft.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist der Keil mit in den Kunststoff eingebetteten Metallstiften versehen, die so .angeordnet sind, dass deren Längsrichtung einen spitzen Winkel zur Gleit richtung bildet, und dass, deren Ende aus dem Kunst stoff herausragt, so dass der Keil besonders wirksam ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt: Fig. 1 zeigt einen Keil in Gebrauchslage, von der Seite, und Fig. 2 zeigt denselben Keil von unten.
Fig. 1 zeigt einen als Kunststoffkörper ausgebil deten Keil 1 in Gebrauchslage, wobei er sich auf eine Standfläche 2 (Strasse oder gewachsenen Boden) stützt. Ein Radeines mittels des Keiles zu sichernden Wagens ist mit einer ,strichpunktierten Linie 3 ange deutet. Die Kraft, welche das Rad beim Abstützen auf den Keil ausübt, ist mittels eines Pfeiles 4 ange deutet, und die im Innern des Kunststoffkörpers 1 angebrachten Rippen 5 verlaufen in Ebenen parallel zu dieser Kraft, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist.
In den Kunststoffkörper sind fünf Metallstifte 6 eingebettet, deren Enden aber so weit herausragen, dass sie sich in die Standfläche 2 ,eindrücken und so ein unbeabsichtigtes Rollen des zu sichernden Fahr zeuges wirksam verhüten können. Wir, aus Fig. 1 er sichtlich, bilden sie einen spitzen Winkel a mit der Standfläche.
Dort wo die Stifte 6 in den Kunststoff eingebettet .sind, ist die Wandstärke des Kunststoff körpers vergrössert, damit die Stifte allseitig von einer genügend dicken Schicht umgeben sind. Die Oberfläche der Stifte ist dort, wo sie vom Kunststoff gehalten werden, aufgerauht, beispielsweise mit einer Kreuzriffelung versehen, wie in Fig. 1 dargestellt.
Die Fläche, auf welche sich das Rad stützt, ist mit parallel zur Radachse verlaufenden Nerven 7 verse hen. Sie ist zweckmässig um einen Winkel von etwa 45' gegen die Standfläche geneigt.
Die Fläche, welche mit einem Griff 8 versehen: ist, bildet zweckmässig einen Winkel von etwa 60 mit der Standfläche. Der Griff 8 bildet ein Ganzes mit dem Kunststoffkörper.
Wedge The invention relates to a wedge for securing a parked on a slope or stop the car. In addition to the brakes, such wedges provide additional protection against unintentional rolling of the car.
They are known per se; However, the wedge according to the invention differs from known wedges in that each is designed as a hollow plastic body open on one side, the open side of which is directed towards the standing surface in the working position and at least one rib is attached inside which is parallel is arranged to the force to be recorded extending plane and the boundary edge runs parallel to the base.
According to a preferred embodiment, the wedge is provided with metal pins embedded in the plastic, which are arranged such that their longitudinal direction forms an acute angle to the sliding direction, and that the end of which protrudes from the plastic, so that the wedge is particularly effective .
The drawing shows an embodiment of the subject matter of the invention: FIG. 1 shows a wedge in the position of use, from the side, and FIG. 2 shows the same wedge from below.
Fig. 1 shows a plastic body ausgebil Deten wedge 1 in the position of use, where it is based on a standing surface 2 (street or natural ground). A wheel to be secured by means of the wedge car is indicated by a dash-dotted line 3. The force which the wheel exerts when it is supported on the wedge is indicated by an arrow 4, and the ribs 5 mounted inside the plastic body 1 extend in planes parallel to this force, as can be seen from FIG.
Five metal pins 6 are embedded in the plastic body, but their ends protrude so far that they can be pressed into the standing surface 2 and thus effectively prevent unintentional rolling of the vehicle to be secured. We, from Fig. 1 it can be seen, they form an acute angle a with the base.
Where the pins 6 are embedded in the plastic, the wall thickness of the plastic body is increased so that the pins are surrounded on all sides by a sufficiently thick layer. The surface of the pins is roughened where they are held by the plastic, for example provided with cross corrugation, as shown in FIG.
The surface on which the wheel is supported is hen with nerves 7 running parallel to the wheel axis. It is expediently inclined at an angle of approximately 45 'to the standing surface.
The surface which is provided with a handle 8 expediently forms an angle of about 60 ° with the standing surface. The handle 8 forms a whole with the plastic body.