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CH402140A - Magnetohydrodynamischer Generator - Google Patents

Magnetohydrodynamischer Generator

Info

Publication number
CH402140A
CH402140A CH132662A CH132662A CH402140A CH 402140 A CH402140 A CH 402140A CH 132662 A CH132662 A CH 132662A CH 132662 A CH132662 A CH 132662A CH 402140 A CH402140 A CH 402140A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
channel
electrodes
generator according
upstream
inlet
Prior art date
Application number
CH132662A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Brogan Thomas
Original Assignee
Avco Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Avco Corp filed Critical Avco Corp
Publication of CH402140A publication Critical patent/CH402140A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K44/00Machines in which the dynamo-electric interaction between a plasma or flow of conductive liquid or of fluid-borne conductive or magnetic particles and a coil system or magnetic field converts energy of mass flow into electrical energy or vice versa
    • H02K44/08Magnetohydrodynamic [MHD] generators

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


      Magnetohydrodynamischer    Generator    Die Erfindung betrifft einen     magnetohydrodyna-          mischea    Generator zum Erzeugen elektrischer Ener  gie, mit Mitteln zur Erzeugung eines     Magnetfeldes     und mit einem Kanal zur Führung eines Plasmas durch  da,,     Magnetfeld,    in welchem Kanal einander gegen  überstehende Elektroden angeordnet sind, wobei das  Plasma aus einem Gas besteht, dem eine ionisierende       Substanz    zugesetzt ist, um die Leitfähigkeit des Gases  zu erhöhen.  



  Allgemein ausgedrückt, wird in     magnetohydrody-          n_zmischen    Generatoren (hiernach abgekürzt:     MHD-          Generatoren)    elektrische Energie durch die Bewegung       eines    elektrisch leitenden Fluidums in bezug auf ein       Magnetfeld    erzeugt. Das     verwendete    Fluidum besteht  üblicherweise aus einem heissen elektrisch leitenden  Gas, das unter hohem Druck aus einer geeigneten  Quelle eingelassen wird.

   Von der Quelle aus strömt  das Fluidum durch den Generator und     induziert    bei  seiner Bewegung in bezug auf das     Magnetfeld    eine       EMK    zwischen einander gegenüberstehenden Elektro  den im Generator. Das Gas wird im allgemeinen in  die Umgebungsluft entlassen, oder bei komplizierteren  Anlagen ist eine Rückgewinnungseinrichtung vorge  sehen mit einer Pumpe, die das Gas zur Quelle zu  rückführt.  



  Es können mehrere verschiedene Gase verwendet  werden, die einfach aus Luft, Verbrennungsprodukten  oder auch aus     inerten    Gasen wie Helium oder Argon  bestehen können. Bei offenen Anlagen, bei denen die  Gase nach dem Durchströmen der Einrichtung nicht  wieder rückgewonnen werden, werden normalerweise  Luft oder Verbrennungsprodukte verwendet.     In    ge  schlossenen Anlagen, bei denen die Gase zurückge  wonnen und wieder in Umlauf gesetzt werden, können  verhältnismässig teure Gase wie Helium und Argon    verwendet werden.

   Zur Erhöhung der elektrischen       Leitfähigkeit    werden die Gase auf eine hohe Tempe  ratur erhitzt, wobei eine verwertbare Leitfähigkeit  dadurch erzielt wird, dass den Gasen eine     Substanz     zugesetzt wird, die bei der Betriebstemperatur leicht  ionisiert.     Ungeachtet    des verwendeten Gases besteht  das Arbeitsmedium des Generators aus einem Gemisch  von     Eelektronen,    positiven Ionen und neutralen Ato  men, welches Gemisch der Einfachheit halber mit   Plasma  bezeichnet werden soll.  



  Nach einem an sich bekannten physikalischen Ge  setz wird durch die Bewegung einer elektrisch leiten  den Substanz durch ein Magnetfeld an den Kanten  der Substanz eine     EMK    induziert, die benutzt werden  kann, um einen elektrischen     Strom    durch einen Ar  beitskreis zu treiben.  



  Ist der von der Substanz     eingenommene    Bezirk  grösser als der des Magnetfeldes, so lässt der sich über  das     Magnetfeld    hinaus erstreckende Teil der Substanz  zu, dass Wirbelströme fliessen, die einen     Kurzschluss-          kreis    in bezug auf die     EMK    bilden können. Der  Kurzschluss und die Wirbelströme leisten keinen Bei  trag zum Fluss des verwertbaren Stromes und führen  daher zu Verlusten und zu einer     Herabsetzung    des  Wirkungsgrades des Generators.  



  Es ist naheliegend, dass das elektrisch leitende  Gas eines     MHD-Generators    und das elektrisch leiten  de Fluidum im Falle elektromagnetischer Pumpen  sich über das zugehörige Magnetfeld hinaus erstreckt,  und dass Verluste eintreten. Diese Verluste können  eine Folge der Wirbelströme sein. Die     Verminderung     solcher Verluste ist höchst erwünscht, weshalb ver  sucht wurde, diese Verluste herabzusetzen.     Im    Falle  der     MHD-Generatoren    umfasst der Stand der Technik  drei grundsätzliche und bereits bekannte Massnahmen,      den bei diesen Einrichtungen anzutreffenden     Kurz-          schlusseffekt    zu     vermindern.     



  Kurz gesagt, sieht die erste Massnahme eine Ver  änderung des Querschnittes des Kanals sowie der  Feldstärke vor, wobei im elektrisch leitenden Fluidum  am     mittleren    Teil des Kanals eine     verhältnismässig     starke     EMK    induziert wird, die zu den Enden des  Kanals hin allmählich schwächer wird. Aufgrund die  ses Aufbaus kann die Entfernung zwischen dem Punkt  der induzierten stärksten     EMK    und dem Punkt, an  dem die     EMK    den     Wert    Null aufweist, so gross be  messen werden, dass der Kurzschlusseffekt des im  Magnetfeld verwendeten Fluidums praktisch     vernach-          lässigbar    ist.  



  Bei der weiten Massnahme wird die Tendenz  zur Entstehung eines Kurzschlusses durch das leitende  Fluidum oder Material im Kanal dadurch vermieden,  dass im Kanal Trennwände oder Flügel aus Isolier  material angeordnet werden, die sich aufeinander fol  gend durch den Pfad des Fluidums in der Nähe der  Elektroden erstrecken. Die Flügel können sich in  einiger Entfernung von den Elektroden in Richtung  zu den Einlass- und     Aulassteilen    des Kanals erstrecken.  



  Die dritte Massnahme sieht eine erhebliche Ver  minderung des Kurzschlusseffektes durch     Unterteilung     oder Unterbrechung der Strömung des elektrisch  leitenden Fluidums im Kanal vor, wobei einzelne  Teile gebildet werden, die nacheinander durch das       Magnetfeld    geleitet werden.  



  Da     gegenwärtig    unter hohem Druck stehende elek  trisch leitende Gase verwendet werden, deren Tempe  ratur bei Verbrennungsprodukten gut oberhalb von  2.200 C und bei     inerten    Gasen vielleicht bei 1.540 C  liegt, und wegen der hohen Geschwindigkeit der Gase  stellen die vorgenannten     Massnahmen        bestensfalls    nur  Möglichkeiten dar, den Kurzschlusseffekt zu vermin  dern, so dass er praktisch nicht in Erscheinung tritt,  welche Massnahmen wegen der bei diesen Verfahren  auftretenden Schwierigkeiten gar keine gewerbliche  Anwendung oder nur in geringem Umfang gefunden  haben.  



  Der Ausdruck  Plasma  soll in der vorliegenden  Beschreibung zur Bezeichnung des Fluidums dienen,  dem Substanzen zugesetzt worden sind, um verwert  bare     Leitfähigkeitswerte    zu erzielen, während mit dem  Ausdruck  Gas>> das Fluidum bezeichnet wird, bevor  diesem Substanzen zugesetzt werden.  



  Der erfindungsgemässe     magnetohydrodynamische     Generator ist gekennzeichnet durch Einlassmittel zum  Einführen der     ionisierbaren    Substanz in das Gas,  welche Mittel im     stromaufseitigen    Einlassbereich des  Kanals vor den ersten Elektroden angeordnet sind,  derart, dass die Stärke der Wirbelströme im Plasma  zwischen dem wirksamen Anfang des Magnetfeldes  und den ersten     stromaufseitigen    Elektroden     vermin-          dert    wird.  



  Die Erfindung wird nunmehr anhand von Aus  führungsbeispielen ausführlich beschrieben. In den  beiliegenden Zeichnungen ist die         Fig.    1 eine schematische Darstellung eines     MHD-          Generators,          Fig.    2 eine     schematische,zum    Teil als Schnitt ge  zeichnete Darstellung einer Ausführungsform eines       MHD-Generators    nach der Erfindung,       Fig.    3, 4 je eine graphische Darstellung der Be  ziehung der elektrischen Leitfähigkeit von Gasen zur  Temperatur bei verschiedener Dichte,       Fig.    5 eine schematische Darstellung einer anderen  Ausführungsform der Erfindung, bei der Rohre ver  wendet werden,

   durch die das in einem     MHD-Gene-          rator    zu verwendende Fluidum wahlweise mit Zusät  zen versehen werden kann,       Fig.    6 ein Querschnitt nach der Linie 6-6 in der       Fig.    5,       Fig.    7 eine Schnittzeichnung, die ein zu kühlendes  doppelwandiges Rohr zeigt, das zum Einführen der  genannten Zusätze in den Kanal eines     MHD-Gene-          r        ators    dient,       Fig.    8 eine schematische, zum Teil als Schnitt ge  zeichnete Darstellung einer Ausführungsform der Er  findung,

   bei der Einlassverteiler zum Einführen der  Zusatzsubstanzen in den Kanal eines     MHD-Genera-          tors    verwendet werden, und die       Fig.    9 ein Querschnitt nach der Linie 9-9 in der       Fig.    B.  



  Zur Förderung des Verständnisses für die Erfin  dung soll nachstehend kurz die Arbeitsweise eines       MHD-Generators    erläutert werden. In der     Fig.    1 ist  daher ein     MHD-Generator    schematisch dargestellt.  Wie dargestellt, weist der Generator einen sich verjün  genden Kanal 1 auf, in den beispielsweise aus einer  (nicht dargestellten) Brennkammer, wie durch den  Pfeil 2 dargestellt, ein unter hohem Druck stehendes,  heisses und elektrisch leitendes Plasma eingelassen,  das am anderen Ende des Kanals austritt, wie durch  den Pfeil 3 dargestellt. Der Druck ist am Austrittsende  des Kanals niedriger als am Einlass, aus welchem  Grunde das Plasma den Kanal mit grosser Geschwin  digkeit durchströmt, wie durch den Pfeil 4 angedeutet.

    Durch geeignete Wahl des Druckgefälles und der Form  des Kanals kann bewirkt werden, dass das Plasma  den Kanal mit im wesentlichen Gleichbleibender Ge  schwindigkeit durchströmt, was für das Arbeiten des  Generators, erwünscht, jedoch nicht unbedingt erfor  derlich ist. Der Kanal ist an der Aussenseite von einem  fortlaufenden elektrischen Leiter in Form einer Wick  lung 5 umgeben, die mit elektrischem Gleichstrom  versorgt wird, der aus irgendeiner herkömmlichen  Quelle oder aus dem Generator selbst zugeführt wird.  Der durch die Wicklung     fliessende    elektrische Strom  erzeugt einen den Kanal durchziehenden Magnetfluss,  der senkrecht zur Strömungsrichtung des Plasmas und  zur Ebene der Zeichnung verläuft.  



  Im Innern des Kanals sind die einander gegen  überstehenden Elektroden 6 und 7 angeordnet. Diese  Elektroden können sich längs des Kanals parallel zur  Richtung der Plasmaströmung erstrecken und ein  ander auf einer Achse gegenüberstehen, die senkrecht  zur Richtung der Plasmaströmung und senkrecht zum      Magnetfluss verläuft. Das sich durch das Magnetfeld  mit hoher Geschwindigkeit bewegende elektrisch lei  tende Plasma induziert zwischen den Elektroden eine  gleichgerichtete     EMK,    wie durch die Pfeile 8 ange  deutet. Durch das Gefälle des Magnetfeldes stromauf  von den Elektroden 6 und 7 werden     Wirbelströme     erzeugt, die durch den Pfeil 10 dargestellt sind. Ebenso  werden stromab von den Elektroden 6 und 7 Wirbel  ströme erzeugt.

   Die vorliegende Erfindung ist jedoch  nicht auf die Verminderung dieser stromabseitigen  Wirbelströme gerichtet.  



  Die Elektroden 6 u. 7 stehen über die Leiter 11 und  12 mit einer Belastung 13 in Verbindung, durch die  unter der Einwirkung der zwischen den Elektroden  induzierten     EMK    ein elektrischer Strom     fliesst.     



  Aus der vorstehenden Beschreibung ist ohne weite  res zu ersehen, dass bei einem     MHD-Generator    der  beschriebenen Ausführung ein stationäres Magnetfeld  und eine gleichgerichtete Gasströmung verwendet wird.  Infolgedessen stellt ein solcher Generator an sich eine  Gleichstromquelle dar. Wird ein Wechselstrom ge  wünscht, so müssen besonders ausgestaltete Genera  toren oder Hilfsausstattungen vorgesehen werden, die  den Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln. Weiter  hin weist ein solcher Generator an sich     Wirbelstrom-          verluste    stromauf von den Elektroden auf.  



  Die     Fig.    2 zeigt in schematischer Darstellung eine  Brennkammer 20, die mit einem sich erweiternden  Kanal 21 in Verbindung steht, der aus einem ge  eigneten nichtleitenden Material hergestellt ist. In den  Einlass 22 des Kanals 21 wird ein unter hohem Druck  stehendes     heisess    Gas eingelassen, wie durch den  Pfeil 23 dargestellt, das den Kanal mit hoher Ge  schwindigkeit durchströmt (Pfeil u) und den Kanal  am Auslassende verlässt, wie durch den Pfeil 23 dar  gestellt. Im Innern des Kanals sind die aus Segmenten  bestehenden Elektroden 24 einander gegenüberstehend  angeordnet. Der Kanal 21 wird von einem fortlaufen  den elektrischen Leiter in Form einer Wicklung 25  umgeben, die aus einer herkömmlichen (nicht darge  stellten) Stromquelle mit Gleichstrom versorgt wird.

    Der durch die Wicklung 25 fliessende elektrische  Gleichstrom erzeugt einen den Kanal durchziehenden  Magnetfluss, der durch den Pfeil B angedeutet ist.  Da nach der     Fig.    2 die einander gegenüberstehenden  Elektroden 24 parallel zur Ebene der Zeichnung ver  laufen, so erstreckt sich der Magnetfluss senkrecht  zur Strömungsrichtung des Plasmas und senkrecht  zur Ebene der Zeichnung. Die Elektroden 24     erstrek-          ken    sich vorzugsweise längs des Kanals von einer  Stelle ausgehend, die eine kurze Strecke stromab von  derjenigen Stelle entfernt liegt, an der ungefähr das  wirksame Magnetfeld am Einlassende des Kanals  beginnt, bis zu einer Stelle, die in kurzer Entfernung  stromauf von dem wirksamen Ende des Magnetfeldes  am Auslassende des Kanals liegt.

   Es kann angenom  men werden, dass der wirksame Anfang und das  wirksame Ende des Magnetfeldes ungefähr am     strom-          aufseitigen    und stromabseitigen Ende des die Magnet  spule 25 bildenden Leiters liegt. Um den Kanal herum    sind in Abständen Rohre 26 angeordnet, die sich in  den Einlass 22 hinein durch allgemein kreisrunde  Austrittsöffnungen 27 öffnen und ungefähr an der       stromaufseitigen    Endzone der Elektroden 24 gelegen  sind, durch welche Rohre die     Substanzzusätze    in den  Kanal eingeführt werden können, wie durch die Pfeile  28 angedeutet. Die Rohre 26     bilden    mit der Aussen  seite des Kanals spitze Winkel, wodurch das Ein  führen der Substanzzusätze in den Kanal erleichtert  wird.  



  Selbst wenn das Gas eine Temperatur von 2.200 C  und höher für Verbrennungsprodukte und vielleicht  von 1.540 C für     inerte    Gase aufweist, so ist es für  praktische Zwecke im wesentlichen     immer    noch nicht  leitend, wenigstens soweit die Wirbelströme     betroffen     sind. Um verwertbare     Leitfähigkeitswerte    zu erzielen,  müssen daher Zusätze eingeführt werden, die sozu  sagen aus Substanzen bestehen, die bei der     Einlass-          temperatur    leicht ionisieren.  



  Die elektrische Leitfähigkeit eines Gases steht  grundsätzlich in Beziehung zu dessen thermischer  Ionisation. Da der Grad der thermischen Ionisation  eine steile Funktion der Gastemperatur ist, so gibt  es eine Grenztemperatur, unterhalb der die erforder  liche Ionisation nicht erreicht     weden    kann. Selbst  wenn dem Gas eine leicht     ionisierbare        Substanz    zu  gesetzt wird, so beträgt diese untere Temperatur  grenze ungefähr 2.200 C für Verbrennungsprodukte  oder ähnlichen Gasen. Für     inerte    Gase, die in ge  schlossenen Anlagen verwendet werden, beträgt die  untere Arbeitsgrenze ungefähr 1.540 C.

   Dies erhellt  daraus, dass die thermische Ionisation im wesentli  chen einer molekularen Dissoziation gleicht und in  derselben Weise von der Temperatur abhängig ist.  Ebenso wie die Temperatur, bei der ein Molekül sich  dissoziiert, von dem Wert dessen     eDissoziations-Ener-          gie     abhängt, so hängt die Temperatur, bei der ein  Atom oder ein Molekül ionisiert wird, von dessen        < cionisations-Energie     ab. Die meisten gewöhnlichen  Gase, wie Luft,     Kohlenstoffmonoxyd,    Kohlendioxyd  oder die Edelgase weisen eine verhältnismässig grosse       Ionisationsenergie    auf und ionisieren erst nach Er  reichen von ziemlich hohen Temperaturen.

   Wird je  doch dem Gas eine kleine Menge (0,1 bis 3,0 %) eines  leicht     ionisierbaren    Materials zugesetzt, beispielsweise  ein     Alkalimetalldampf,    so kann bei einer viel niedri  geren Temperatur ein praktisch nutzbarer Grad von  Ionisation erreicht werden.  



  Die     Fig.    3 zeigt in graphischer Darstellung die  Leitfähigkeit in     Siemens/m    in bezug auf die Tempe  ratur in     Kelvingraden    aufgetragen für Gase mit einem  Gehalt von 1% Pottasche. Bei jeder Kurve ist die  Gasdichte 0 angegeben. Die Kurvendarstellung in der       Fig.    3 gilt für Gase mit einem wirksamen molekularen       Einfang-Querschnitt    für Zusammenstösse zwischen  Elektronen und Molekülen von 10-15     cm2.    Die     Fig.    4  zeigt eine ähnliche Kurvenschar für Gase mit einem  Gehalt von 1% Pottasche, wobei der wirksame     Ein-          fang-Querschnitt    3 x 10-15 cm? beträgt.  



  Diese Kurven zeigen, dass die Gasleitfähigkeit sehr      stark von der Gastemperatur abhängig ist. Obwohl  der wirksame     Einfang-Querschnitt    von dem verwen  deten besonderen Gas abhängt, beträgt ein typischer  Durchschnittswert für in     MHD-Generatoren    verwend  baren Verbrennungsgasen ungefähr 1,5 x     l0-15        cm2.     Soll eine grosse Leitfähigkeit des Gases erzielt wer  den, so sind, wie aus diesen Kurven hervorgeht, inner  halb des Bereiches von praktisch wirksamen Fluida,  selbst wenn diese Zusätze enthalten, Temperaturen von  mehr als ungefähr 2600  Kelvin erforderlich.  



  Die     Fig.    3 enthält eine mit X bezeichnete Kurve,  die die elektrische Leitfähigkeit von Luft ohne Zu  sätze zeigt. Eine Untersuchung dieser Kurve offenbart,  dass die Leitfähigkeit der Luft bei Temperaturen  unter 3000  Kelvin sehr gering ist. Hierdurch ergeben  sich mehrere wichtige Gesichtspunkte. Erstens ist es  erwünscht, ein Gas mit einer hohen Temperatur zu  verwenden, zweitens muss das Gas mit Zusätzen ver  sehen werden, um praktisch nutzbare     Leitfähigkeits-          werte    zu erzielen, und drittens geht hervor, dass das  Gas bei den in der Praxis herrschenden Betriebstem  peraturen vor dem Hinzufügen der Zusätze einen  kleinen     Leitfähigkeitswert    aufweist.  



  Wie in der     Fig.    2 dargestellt, werden die Zusatz  substanzen, die in einem geeigneten Träger suspen  diert sein können, den Rohren 26 aus einer (nicht  dargestellten) Quelle zugeführt, wie durch Pfeile 29  angedeutet. Wie bereits erwähnt, können die Zusätze  aus Metalldampf, Feststoffen oder einem Salz, in  einem Träger suspendiert, bestehen.  



  Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Er  findung nicht auf die genannte     besodere    Art von  Zusätzen beschränkt ist, es ist auch ebensowenig er  forderlich, die Zusätze an eine Stelle unmittelbar  stromauf von den Elektroden einzuführen. Weiterhin  kann der Träger erhöhte Temperaturen aufweisen,  ganz gleich ob er brennbar ist oder nicht.    Der grösste Teil der     stromaufseitigen    Wirbelstrom  verluste tritt auf innerhalb eines Kanaldurchmessers  stromauf von der ersten Elektrode.

   Obwohl es vor  zuziehen ist, die Zusatzsubstanzen so nahe wie mög  lich an der ersten     stromaufseitigen    Elektrode einzu  führen, um eine befriedigende Dispersion und Ioni  sation der Zusätze zu erzielen, so werden doch befrie  digende Ergebnisse erreicht, wenn die     Zuatzsubstanzen     stromauf von den ersten Elektroden in einer Entfer  nung eingeführt werden, die ungefähr einen Kanal  durchmesser an der ersten Elektrode nicht übersteigt.

    Die am weitesten stromab liegende Stelle der Ein  führung soll nicht näher an der ersten     stromaufseitigen     Elektrode liegen als ungefähr ein Viertel des Kanal  durchmessers an der ersten     stromaufseitigen    Elek  trode beträgt, um eine gründliche Dispersion und  Ionisation der Zusatzsubstanzen zu ermöglichen. Der  Generator arbeitet am besten, wenn der wirksame  Anfang des Magnetfeldes ungefähr der Stelle ent  spricht, an der die Zusätze eingeführt werden. Der  Ausdruck  die     stromaufseitige    Endzone des Kanals   soll denjenigen Teil des Kanals umfassen, der ungefähr    zwischen der ersten     stromaufseitigen    Elektrode und  dem wirksamen Anfang des Magnetfeldes liegt.  



  Erstreckt sich der wirksame Anfang des Magnet  feldes in der Stromaufrichtung über die erste Elek  trode hinaus, so entsteht die Tendenz zur Erzeugung  einer     Rück-EMK,    die den     Endeffektwirbelströmen     entgegenwirkt. In diesem Falle könnten die Zusatz  substanzen stromauf von den Elektroden jedoch inner  halb des Magnetfeldes und innerhalb eines Kanal  durchmessers an der ersten Elektrode eingeführt wer  den.  



  Da ein Hinausschieben des wirksamen Anfangs  des Magnetfeldes zur Erzeugung einer     Rück-EMK     führt, die den     Endeffekt-Wirbelströmen    entgegenwirkt,  so könnte hieraus geschlossen werden, dass ein aus  reichendes Vorverlegen des Anfangs des Magnetfeldes  in der Stromaufrichtung eine einfache und wirksame  Lösung der Aufgabe darstellt. Wie bei allen diesen  Dingen muss jedoch sozusagen ein Preis dafür bezahlt  werden, um eine Verminderung der     stromaufseitigen     Wirbelströme in dieser Weise zu erzielen, welcher  Preis die     Erwünschtheit    dieser Lösung illusorisch  macht.    In der Praxis bringt eine     Vorverlegung    des wirk  samen Anfangs des Magnetfeldes in der Stromauf  richtung sehr viele Nachteile mit sich.

   Der wichtigste  Nachteil ist eine Folge des Umstandes, dass zwecks       Vorverlegung    des Magnetfeldes der Kanal verlängert  werden muss, welche Verlängerung des Kanals über  das sonst erforderliche Mass hinaus zu einem zusätz  lichen inaktiven Bezirk des Kanals führt, wodurch  grössere     Wärmeübertragungsverluste    auftreten. Ferner  muss die Geschwindigkeit des Gases in diesem Bezirk  hoch gehalten werden, wobei weitere Schwierigkeiten  bei der Verbrennung und der Strömung auftreten.  Offensichtlich muss auch der Magnet vergrössert wer  den.

   Aus dem Vorstehenden ist leicht einzusehen,  dass, obwohl eine mässige Verlängerung des Magnet  feldes in der Stromaufrichtung bei gewissen Genera  toren von Nutzen sein kann, eine vollständige Lösung  der Aufgabe, die     stromaufseitigen        Wirbelstromverluste     auf diese Weise zu vermindern, nicht erwünscht sein  kann. Es sei noch     bemerekt,    dass eine mässige Ver  längerung sich über eine Strecke erstrecken würde, die  im Vergleich zum Durchmesser des Kanals an den  ersten Elektroden klein ist.

      Das Einführen der Zusatzsubstanzen in den Kanal  in der in der     Fig.    2 dargestellten Weise zwecks Ver  minderung der Wirbelströme stromauf von der ersten  Elektrode in einer Entfernung von ungefähr einem  Durchmesser des Kanaleinlasses ist zwar wirksam,  führt jedoch nicht zur wirksamsten Dispersion der  Zusatzsubstanzen im Gas. Es wäre höchst     erwünscht,     wenn die Verteilung der Zusatzsubstanzen verbessert  werden könnte ohne eine unverhältnismässig grosse  oder überhaupt eine Verstärkung der Wirbelströme  gegenüber den sonst möglichen zu bewirken. Offen  sichtlich arbeitet der Generator wirksamer, wenn eine  bessere Verteilung der Zusatzsubstanzen erreicht wird.

        Die     Fig.    5 zeigt eine Anordnung, mit der gegen  über der     Ausführung    nach der     Fig.    2 eine wirksamere  Verteilung der Zusatzsubstanzen im Gas     erzielt    wird.  



  Die Figuren 5 und 6 zeigen einen Generator mit  einem Kanal, Elektroden und einer Wicklung, welche  Elemente denen in der     Fig.    2 dargestellten gleichen.  Die beiden Figuren 5 und 6 zeigen als Beispiel drei  Rohre 35, die sich quer über den Einlass 22 des Kanals  hinweg auf der     Stromaufseite    der Elektroden 24 er  strecken. Die Rohre 35     können    aus einem Material  mit geringer elektrischer Leitfähigkeit hergestellt wer  den und sind an der Stromabseite mit Austrittsöffnun  gen 36 versehen, welche Rohre sich durch die gegen  überliegenden Seiten 37 und 38 des Kanals hindurch  erstrecken und an den Einlassverteiler 39 bzw. an den       Auslassverteiler    40     angeschlossen    sind.  



  Um den Einlass nicht     unzulässigerweise    zu veren  gen, soll der gesamte     Querschnittsbezirk    der Rohre 35  so klein wie praktisch durchführbar bemessen werden.  Als Beispiel sei angegeben, dass der gesamte Quer  schnittsbezirk der Einlassmittel, beispielsweise der  Rohre 35 ungefähr 2 % des gesamten Querschnitts  bezirks des Kanaleinlasses betragen kann, welche An  gabe jedoch nicht als Einschränkung zu werten ist.  Die Rohre 35 sind in den Figuren 5 und 6 vergrössert  dargestellt, um die Beschreibung der Erfindung zu  erleichtern.  



  Wie am besten aus der     Fig.    6 zu ersehen ist, wird  die Zusatzsubstanz aus einer (nicht dargestellten)  Quelle unter Druck (Pfeile 41) zu den Verteilern 39  und 40 geleitet, strömt von beiden Enden aus in die  Rohre 35 und wird danach durch die Austrittsöffnun  gen 36 an den Rohren 35 in den Kanal eingelassen.  Die Austrittsöffnungen 36 weisen die herkömmliche  Form auf und bewirken, dass die Zusatzsubstanz  längs eines jeden Rohres gleichmässig austritt. Wenn  gewünscht, können die Austrittsöffnungen 36 an der       Stromaufseite    der Rohre 35 angeordnet werden.

   Die  Anordnung der Austrittsöffnungen an der Stromauf  seite der Rohre kann beispielsweise zu einer verstärk  ten Erhitzung der Rohre führen, wenn als Träger  für die Zusatzsubstanz ein brennbarer Stoff     verwendet     wird, hat jedoch den wichtigen Vorzug, dass die Zu  satzsubstanz sich im Gas besser verteilt.  



  Wenn die Zusatzsubstanz von jedem Rohr aus  stromab wandert, vermischt sie sich mit dem Gas unter  Bildung des Plasmas. Die Anzahl der Rohre, deren  Abstand von einander, die Austrittsöffnungen, der       Gesamtquerschnittsbezirk    und das Volumen der in den  Kanal einzulassenden Zusatzsubstanz werden anhand  von Berechnungen und Versuchen so gewählt, dass  die Wirtschaftlichkeit mit dem elektrischen Wirkungs  grad in Einklang gebracht wird. Die an den Rohren  vorgesehenen Austrittsöffnungen können verschiedene  Formen aufweisen.

   Wird die Zusatzsubstanz beispiels  weise an beiden Enden in die Rohre geleitet, wie in  der     Fig.    6 durch die Pfeile 41     angedeutet    wird, so  können die Austrittsöffnungen sich über die Länge  der Rohre hinweg erstrecken und einen sich zur     Mitte     des Kanals hin allmählich vergrössernden Durch-         messer    aufweisen, wie in der     Fig.    6 dargestellt ist,  um ein     gleichmässiges    Ausströmen der Zusatzsubstanz  längs eines jeden Rohres zu bewirken.

   Wird anderer  seits die Zusatzsubstanz in die Rohre nur von einem  Ende aus eingeführt, so können Durchlässe oder     eine     Austrittsöffnung vorgesehen werden, die sich in einer  zur Längsachse der Rohre senkrechten Richtung von  der einen Seite zur anderen Seite des Kanals hin, an  der die Rohre verschlossen sind, vergrössert. Wenn  gewünscht,     können    die Rohre weiterhin     mit    einem  aerodynamisch günstigen Querschnitt versehen wer  den, um deren Beanspruchung zu     vermindern.     



  Die     Fig.    7 zeigt     ein    doppelwandiges Rohr zum  Einlassen der Zusatzsubstanz in den Kanal, welches  Rohr gekühlt wird. Wie in dieser Figur dargestellt, ist  das doppelwandige Rohr 45 an der     Stromaufseite    mit  Austrittsöffnungen 46 versehen, so dass die Zusatzsub  stanz, wie durch die Pfeile 41 angedeutet, von dem  durch den Pfeil 23 dargestellten Gas veranlasst wird,  nach rückwärts über die Aussenwandung 47 des  Rohres hinweg zu strömen. Die Zusatzsubstanz wird  unter Druck in den Mittelteil 48 des Rohres einge  lassen und strömt durch die Austrittsöffnungen 46  in den Kanal hinein.

   Durch den aussenliegenden Teil  49; der von dem innenliegenden Teil 48 durch eine  Innenwandung 50 getrennt ist, wird ein     Kühlmittel     geleitet, das das Rohr auf einer sicheren Temperatur  hält.  



  Die Figuren 8 und 9 zeigen eine Abwandlung der  in der     Fig.    5 dargestellten Ausführungsform. Wie in  diesen Figuren dargestellt, wird die durch die Pfeile 41  bezeichnete Zusatzsubstanz in den Kanal 21 aus meh  reren Einlassköpfen 61, 62, 63 und 64 eingelassen.  Jeder Einlasskopf ist mit Austrittsöffnungen 65 ver  sehen. Die in einem flüssigen brennbaren Träger ent  haltene Zusatzsubstanz kann den Einlassköpfen 61  und 62 über den Verteiler 66 und die Rohre 67 und 68  zugeführt werden und den     Einlassköpfen    63 und 64  über den Verteiler 69 und die Rohre 70 und 71.

   Die       Einlassköpfe    61-64 weisen die     herkömmliche    Aus  führung auf und wirken in derselben Weise wie Brau  seköpfe, wobei die Zusatzsubstanz und der Träger  in den Kanal in Form von     auseinanderstrebenden          Sprühstrählen    eingespritzt wird, die im wesentlichen  den gesamten Einlassbezirk des Kanals ausfüllen.

   Da  der Träger und die Zusatzsubstanz in das Gas in  Form von verhältnismässig feinen     Sprühstrählen    ein  geführt wird, so ist einzusehen, dass     eine    vollständige  Verbrennung des Trägers und damit     eine    Ionisation  der     Zusatzsubstanz    über im wesentlichen den gesam  ten Einlassbezirk des Kanals an der für diesen Zweck  günstigsten Stelle bewirkt wird, wie zuvor beschrieben.  



  Die Einlassköpfe sind im Kanaleinlass mit Abstand  symmetrisch angeordnet um die beste Dispersion der  Zusatzsubstanz zu sichern. Obwohl nach der Dar  stellung vier Einlassköpfe vorgesehen sind, kann selbst  verständlich eine grössere oder eine     kleinere        Anzahl     verwendet werden. Ungeachtet der Anzahl der ver  wendeten Einlassköpfe, und wie bei der Ausführungs  form nach der     Fig.    5 bemerkt, soll der gesamte Quer-           schnittsbezirk    der Einlassköpfe und der Rohre so klein  wie praktisch durchführbar bemessen werden. Wird  ein einzelner Einlasskopf     verwendet,    so müsste dieser  offenbar auf der Längsachse des Kanals angeordnet  werden.  



  Obwohl die in den Figuren 8 und 9 dargestellte  Ausführungsform gegenüber den zuvor beschriebenen  gewisse Vorzüge aufweist, so wirkt sie doch im we  sentlichen in derselben Weise, wie in Verbindung mit  der     Fig.    5 beschrieben und vermindert oder beseitigt  die     stromaufseitigen    Kurzschlussendeffekte. Der     gröss-          te        Vorzug    der Ausführungsform nach den Figuren 8  und 9 ist in der Verkleinerung des Aufbaus im     Kanal-          einlass    und der besseren Dispersion der Zusatzsub  stanz zu sehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Magnetohydrodynamischer Generator zum Er zeugen elektrischer Energie, mit Mitteln zur Erzeu gung eines Magnetfeldes und mit einem Kanal zur Führung eines Plasmas durch das Magnetfeld, in wel chem Kanal einander gegenüberstehende Elektroden angeordnet sind, wobei das Plasma aus einem Gas besteht, dem eine ionisierbare Substanz zugesetzt ist, um die Leitfähigkeit des Gases zu erhöhen, gekenn zeichnet durch Einlassmittel zum Einführen der ioni- sierbaren Substanz in das Gas, welche Mittel im stromaufseitigen Einlassbereich des Kanals vor den ersten Elektroden angeordnet sind, derart,
    dass die Stärke der Wirbelströme im Plasma zwischen dem wirksamen Anfang des Magnetfeldes und den ersten stromaufseitigen Elektroden vermindert wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Einlassmittel strom auf von den genannten Elektroden in einer Entfernung angeordnet sind, die nicht grösser als ein Kanaldurch messer ist, am stromaufseitigen Ende der genannten Elektroden gemessen. 2.
    Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Einlassmittel strom auf von den genannten Elektroden in einer Entfernung angeordnet sind, die nicht kleiner ist als ein Viertel eines Kanaldurchmessers, am stromaufseitigen Ende der genannten Elektroden gemessen. 3. Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Einlassmittel die ge nannte ionisierbare Substanz an einer Stelle einführen, die ungefähr am wirksamen Anfang des genannten Magnetfeldes liegt. 4. Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten, Einlassmittel um mindestens einen Teil des genannten Kanals herum angeordnet sind. 5.
    Generator nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten, um den genannten Kanal herum angeordneten Einlassmittel aus mehre ren mit Abstand radial angeordneten Rohren bestehen, die mit dem Inneren des Kanals in Verbindung stehen. 6. Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Einlassmittel Aus trittsöffnungen aufweisen. 7. Generator nach einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Ein- lassmittel aus mindestens einem Rohr bestehen, das sich durch gegenüberliegende Seiten des Kanals hin durch erstreckt und an diesen befestigt ist. B.
    Generator nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Austrittsöffnungen an der Stromaufseite des genannten Rohres angeordnet sind, und dass die ionisierbare Substanz in einem verbrennbaren Träger in den genannten Kanal einge führt wird. 9. Generator nach Unteranspruch 7, gekennzeich net durch ein Mittel, das das genannte Rohr auf einer vorherbestimmten Temperatur hält. 10. Generator nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Austrittsöffnungen an der Stromabseite mindestens eines Einlasskopfes angeordnet sind und die genannte ionisierbare Sub stanz in einem verbrennbaren Träger in den Kanal einsprühen.
CH132662A 1961-02-02 1962-02-02 Magnetohydrodynamischer Generator CH402140A (de)

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