CH394637A - Verfahren zur Herstellung eines piezoelektrischen Messwandlers - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines piezoelektrischen MesswandlersInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung eines piezoelektrischen Messwandlers Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her stellung eines piezoelektrischen Messwandlers mit im Inneren einer Rohrfeder unter axialer Druckvor spannung befindlicher Kristallanordnung. Bei bisher bekannten Druckgebern dieser Art bildet die Rohrfeder zusammen mit der von ihr eingeschlossenen Kristallanordnung eine für sich vor gespannte Einheit, die als Ganzes in ein geteiltes Gebergehäuse eingebaut wird. Die beiden Gehäuse teile sind üblicherweise miteinander verschraubt, was eine vakuumdichte Ausführung des Gebers erschwert und zudem der Verkleinerung der Geberdimension von Miniaturausführungen Grenzen setzt. Undicht- heiten des Gebers können einerseits dazu führen, dass die Kristallanordnung Feuchtigkeit aufnimmt und dann die notwendige hohe Isolation verliert. Un dichte Geber verunmöglichen aber auch ihre Ver wendung in Räumen, die unter Vakuum stehen oder die mit radioaktiven Medien in Berührung kommen. Wohl kann unter Umständen durch Verwendung von Dichtungen aus Kunststoffen oder anderen Materialien anfänglich für Dichtheit gesorgt werden; solche Materialien altern aber verhältnismässig rasch, besonders unter erhöhten Temperaturen, andere nachteilige Veränderungen entstehen unter der Ein wirkung von radioaktiver Strahlung. Die Erfindung ermöglicht, diese Nachteile weit gehend auszuschalten. Sie ist gekennzeichnet durch ein Verfahren zur Herstellung eines piezoelektrischen Messwandlers mit im Innern einer Rohrfeder unter axialer Druckvorspannung befindlicher Kristallanord nung, die sich einerseits auf ein Rohrfederende und anderseits mittelbar oder unmittelbar auf dem die Rohrfeder aufnehmenden Wandlergehäuse abstützt, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die zum Er zeugen der gewünschten Vorspannung nötige Deh nung der Rohrfeder beim Zusammenbau des Mess- wandlers mit Hilfe eines die Rohrfeder (13) um greifenden und sich auf einen Anschweissring (15) am anderen Rohrfederende abstützenden Stempels (35) erzeugt wird, der gleichzeitig als elektrische Schweisselektrode zum Verschweissen des Anschweiss ringes mit dem Wandlergehäuse oder einem Bestand teil desselben verwendet wird. Der Anschweissring der Rohrfeder kann durch Ringbuckelschweissung mit dem Wandlergehäuse ver schweisst werden. Das Patent betrifft auch eine Vor richtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens sowie einen nach diesem Verfahren her gestellten Messwandler. Ein solcher piezoelektrischer Messwandler zeichnet sich durch sehr einfachen Auf bau und arbeitssparenden Zusammenbau aus. Das Verschweissen der Rohrfeder mit dem Gehäuse und das Erzeugen der gewünschten Vorspannung in einem einzigen Arbeitsgang vereinfacht den Zusammenbau, ermöglicht die Verwendung eines einteiligen Geber gehäuses und ergibt eine hermetische Abdichtung der Kristallanordnung gegenüber dem mit der Messseite des Gebers in Berührung kommenden Mediums. Zweckmässig kann der Anschweissring der Rohr feder durch eine elektrische Ringbuckelschweissung mit dem Gebergehäuse verschweisst werden. Zwi schen Rohrfeder und Gebergehäuse kann ferner vor teilhaft ein zum Einführen der Schweisselektrode dienender freier Raum vorhanden sein. Weiter kann das Gebergehäuse eine zur Achse der Rohrfeder querstehende Schulterfläche aufweisen, auf welche sich die andere elektrische Schweisselektrode ab stützen kann. Die Erfindungen und weitere mit ihr zusammen hängende Merkmale sind nachstehend anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungs beispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen fertig zusammengebauten Wandler, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Gehäuse eines zum Anschweissen der Rohrfeder vorbereiteten Gebers, Fig. 4 im Schnitt ein Detail der in Fig. 3 gezeichneten Anordnung und Fig. 5 die Anordnung nach Fig. 3 mit ange setzten Schweisselektroden. Der in Fig. 1 gezeigte Wandler besitzt das aus Stahl hergestellte und mit einem Einspannflansch 2 versehene Gehäuse 1. In eingebautem Zustand des Gebers wird der Flansch 2 mit Hilfe des Nippels 3 auf die Dichtung 4 gepresst, die auf einem schulter artigen Sitz der Wand 5 aufliegt. Diese Anordnung ergibt einen sehr kurzen Weg der Einspannkräfte, insbesondere befindet sich dieser durch Pfeile 6 angedeutete Weg auch ausserhalb der zur Übertra gung der Messdrücke dienenden Teile, was die Ge nauigkeit des Gebersignales ganz wesentlich erhöht. Das Gehäuse 1 besitzt einen Unterteil 7, dessen Innenwand 8 in eine genau bearbeitete, senkrecht zur Längsachse stehende Fläche 9 übergeht. Der Oberteil 10 des Gehäuses 1 besitzt eine Bohrung 11, welche mit dem von der Wand 8 umschlossenen Innenraum des Gehäuseunterteils durch die Öffnung 12 zusammenhängt. Der Gehäuseunterteil 7 dient zur Aufnahme der piezoelektrischen Kristallbaugruppe. Diese umfasst eine sehr dünnwandige Rohrfeder 13, die eine Wand stärke von nur wenigen Hundertstelmillimetern auf weist und zusammen mit der als Druckstempel die nenden Bodenpartie 14 eine Kammer zur Aufnahme der Kristallanordnung bildet. Am offenen Ende dieser Kammer besitzt die Rohrfeder einen wulstförmigen Ansatz 15, der als Anschweissring zum Verschweissen von Rohrfeder 13 und Gehäusefläche 9 mittels Ring buckelschweissung 16 dient. Der im Inneren der Rohrfeder befindliche Kristallsatz besteht aus drei Einzelkristallen 17 aus Quarz, die gemäss Fig. 2 einen im wesentlichen kreissegmentförmigen Querschnitt aufweisen. Es wird der transversale Piezoeffekt benützt, wobei die posi tiven elektrischen Ladungen mit Hilfe der als Draht spirale ausgebildeten Kontaktfeder 18 von der mit einem aufgedampften Metallbelag versehenen ebenen Kristalloberfläche abgenommen werden. Die nega tiven Ladungen werden direkt über die Rohrfeder 13 auf das Gehäuse 1 geleitet. Die positiven Ladun gen gelangen über den zentralen Leiter der Kontakt feder 18 in die zur Aufnahme eines nicht gezeich neten Steckers dienende Buchse 19. Diese sitzt im keramischen Isolator 20, der in den Gehäuseteil 10 eingesetzt und mit seinen Endpartien in Metall fassungen 21 bzw. 22 hart eingelötet ist. Die obere Metallfassung 21 ist als Schweissflansch ausgebildet und wird beim Zusammenbau des Gebers in einer letzten Operation vorzugsweise unter Vakuum oder in Edelgasatmosphäre durch Ringbuckelschweissung 23 mit dem Gehäuseteil 10 vollständig dicht ver schweisst. Zum Ausgleich der verschiedenen Ausdehnungs koeffizienten sowie zum Schutz der Kristalle gegen übermässige Temperaturspitzen bei Verwendung des Gebers unter erhöhten Temperaturen sind zwei kera mische Ringe 24 und 25 mit ganz bestimmten Aus dehnungskoeffizienten vorgesehen. Am Boden bzw. Druckstempel 14 ist - ebenfalls durch Ringbuckel schweissung - die zur Übertragung des durch Pfeile 26 veranschaulichten Messdruckes dienende Mem brane 27 angeschweisst. Die Randpartie der Mem brane ist auf gleiche Art mit dem Gehäuseteil 7 verschweisst und weist zwischen Boden 14 und Ge häuseteil 7 eine gegen das Geberinnere gerichtete Einbuchtung auf. Fig. 3 zeigt ein zum Anschweissen der Kristall kammer vorbereitetes Gehäuse 1 des Druckgebers, dieses weist einen am Unterteil 7 vorhandenen Flansch 31 auf, der später beim Abdrehen des Gehäuses gemäss strichpunktierter Linie entfernt wird. Im Unterschied zur Anordnung nach Fig. 1 und 2 enthält die aus Rohrfeder 13 und Boden 14 gebildete Kristallkammer einen zweiteiligen, hohl zylindrischen Quarzkristall 32. Der Einfachheit hal ber sind ferner die in Fig. 1 gezeichneten Ringe 24 und 25 weggelassen, diese können unter Umständen überhaupt wegfallen. Der Anschweissring 15 ist auf seiner der Fläche 9 zugekehrten Stirnseite mit einem Schweiss buckel 33 versehen, dessen Abmessungen zweck mässig durch Versuche vorbestimmt werden. Weil die Kristallanordnung unter Vorspannung eingebaut werden soll, weist der Schweissbuckel 33 bei in Anlage an der Fläche 9 befindlichem Kristall 32 einen Abstand v zur Fläche 9 auf. Fig. 4 zeigt diese Partie in grösserem Massstabe. Zum Herstellen der Schweissverbindung zwischen Ring 15 und Gehäuse 1 wird gemäss Fig. 5 eine elektrische Schweisselektrode 35 benützt, die stem pelartig ausgebildet ist und sich über den ganzen Umfang auf der ihr zugekehrten Schulter des Ringes 15 abstützt. Das Gehäuse 1 ist auf die feste Gegen elektrode 36 abgestützt. Die von der beweglichen Elektrode 35 ausgeübte Kraft P dehnt die Rohr feder 13 so weit, bis der Schweissbuckel 33 unter Druck auf der Fläche 9 des Gehäuses 1 anliegt. Beim Einschalten des Schweissstromimpulses wird der Schweissbuckel zusammengedrückt und der Ring 15 dicht mit dem Gehäuse verschweisst. Der Weg des Schweissstromes durch das Gehäuse 1 ist durch Pfeile 37 angedeutet. Beim Durchschicken des Schweissstromimpulses wird der Schweissbuckel 33 praktisch flachgedrückt, so dass die Rohrfeder zusätzlich zum Abstand v noch um die Schweissbuckelhöhe h vorgespannt wird. Die Anpresskraft P der Elektrode 35 muss also mindestens so gross sein, dass sie die Rohr- feder um diese Gesamtdehnung zu strecken ver mag. Die fertige Schweissung erzeugt einen absolut dichten Abschluss der Kristallkammer gegen die Membranpartie des Gebers. Während des weiteren Zusammenbaues des Wandlers wird vorerst die Membrane 27 am Boden 14 der Kristallkammer angeschweisst, und zwar zweckmässig mit Hilfe zweier Schweisselektroden, von denen die eine sich von aussen gegen die Membrane stützt, während die andere Schweisselektrode stab förmig ausgebildet ist und so in Richtung der Längs achse des Gebergehäuses von oben durch das Innere des Teils 10, die Bohrung 12 und den freien Innen raum des Kristalls 32 eingeführt wird, dass sie sich im Inneren der Quarzkammer auf den Boden 14 derselben abstützt. Dann wird die ringförmige Ein buchtung der Membrane erzeugt und letztere sodann mit dem Gehäuseende 1 verschweisst, vorzugsweise mit Hilfe einer sich gegen den Flansch 31 ab stützenden Elektrode und einer gegen die Umfangs partie der Membrane auf deren Unterseite ange legte Schweisselektrode. Schliesslich wird dann der Isolator 20 mit Kontaktfeder 18 eingesetzt und die Kappe 21 mit dem Gehäuseteil 10 verschweisst. Der so erhaltene Druckwandler ist durch Schwei ssungen hermetisch gegen den Messdruckraum und gegen die Umgebung abgedichtet. Der Wandler zeich net sich durch eine ausserordentliche Betriebssicher heit aus und kann auch unter Hochvakuum oder in radioaktiven Medien verwendet werden; insbe sondere besitzt er keine elastischen Dichtungen aus Kunststoffen oder dergleichen, die altern oder sich unter Strahlungseinwirkung nachteilig verändern. Die Erfindung ist nicht auf die geschilderten Ausführungsbeispiele beschränkt. Selbstverständlich kann auch eine andere Kristallanordnung gewählt werden, zum Beispiel eine oder mehrere in der Kristallkammer aufeinandergeschichtete, kreis- oder kreisringförmige Kristalle als Quarz verwenden, zum Beispiel solche aus Bariumtitanat usw.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I. Verfahren zur Herstellung eines piezoelektrischen Messwandlers mit im Innern einer Rohrfeder unter axialer Druckvorspannung befindlicher Kristallanord nung, die sich einerseits auf ein Rohrfederende und anderseits mittelbar oder unmittelbar auf dem die Rohrfeder aufnehmenden Wandlergehäuse abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Erzeugen der gewünschten Vorspannung nötige Dehnung der Rohr feder beim Zusammenbau des Messwandlers mit Hilfe eines die Rohrfeder (13) umgreifenden und sich auf einen Anschweissring (15) am anderen Rohr federende abstützenden Stempels (35) erzeugt wird, der gleichzeitig als elektrische Schweisselektrode zum Verschweissen des Anschweissringes mit dem Wand- lergehäuse oder einem Bestandteil desselben ver wendet wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschweissring (15) der Rohrfeder (13) durch Ringbuckelschweissung mit dem Wandlergehäuse verschweisst wird. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Ringbuckels (h) und der in ungespanntem Zustand der Rohrfeder zwischen Ringbuckel und Anschlussfläche am Wand- lergehäuse vorhandene Abstand (v) so eingestellt werden, dass während des Durchganges des Schweiss impulses die Rohrfeder zusätzlich zu der durch den Abstand (v) gegebenen Dehnung auch noch um die Höhe (h) des Ringbuckels (33) gedehnt wird. PATENTANSPRÜCHE II.Vorrichtung zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch zwei stempelartige Hohlelektroden (35, 36), die ge geneinandergedrückt werden können. III. Nach dem Verfahren nach Patentanspruch I gebauter Messwandler, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Rohrfeder (13) und Wandlergehäuse (1) ein zur Aufnahme der Schweisselektrode dienender freier Raum vorhanden ist. UNTERANSPRUCH 3. Messwandler nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, dass das Wandlergehäuse eine zur Achse der Rohrfeder querstehende Schulterfläche aufweist, auf welche sich die als Gegenelektrode dienende zweite Hohlelektrode (36) zum Verschwei ssen der Rohrfeder mit dem Wandlergehäuse ab stützen kann.
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