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CH394514A - Sheath made of thermoplastic material for an umbrella, in particular a pocket umbrella - Google Patents

Sheath made of thermoplastic material for an umbrella, in particular a pocket umbrella

Info

Publication number
CH394514A
CH394514A CH927862A CH927862A CH394514A CH 394514 A CH394514 A CH 394514A CH 927862 A CH927862 A CH 927862A CH 927862 A CH927862 A CH 927862A CH 394514 A CH394514 A CH 394514A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
umbrella
pocket
receiving device
sheath
thermoplastic material
Prior art date
Application number
CH927862A
Other languages
German (de)
Inventor
Bick Waldemar
Original Assignee
Hasenkamp Kg E
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hasenkamp Kg E filed Critical Hasenkamp Kg E
Publication of CH394514A publication Critical patent/CH394514A/en

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/24Protective coverings for umbrellas when closed

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  

  Aus     thermoplastischem        Kunststoff    bestehendes Futteral  für einen Schirm, insbesondere einen     Taschenschirm       Die Futterale für Schirme haben bekanntlich ne  ben dem modischen     Effekt    noch den Zweck, eine  Verschmutzung oder Beschädigung des     Schrirmes    von  aussen zu verhindern. Diesem Zweck genügt ein Fut  teral aus thermoplastischem     Kunststoff    in höherem  Masse als ein Futteral aus Seide.  



  Es ist schon bekannt, Schirme, ähnlich wie es bei  Koffern üblich ist, mit einem Anhänger zu versehen,  der die Anschrift des Eigentümers trägt. Derartige  Anhänger können sich aber leicht lösen und können  vor allen Dingen auch mühelos entfernt werden. Ein  solcher Anhänger hat daher auch nur Bedeutung,  wenn ein verlorengegangener Schirm in die     Hand     eines ehrlichen Finders fällt.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen  Schirm mit einer     Kennzeichnung    zu     vesehen,    die we  niger leicht entfernt werden kann und die im Falle  ihrer Beseitigung Spuren der gewaltsamen Entfer  nung hinterlässt.  



  Das Neue besteht gemäss der Erfindung darin,  dass an einer Stelle des aus thermoplastischem Ma  terial bestehenden Futterals, die in der Gebrauchslage  verdeckt ist, eine Aufnahmevorrichtung für ein Eti  kett zum Beispiel mit der Anschrift des Eigentümers  oder dgl. angeordnet ist, die mit dem     Futteral        ver-          schweisst    ist. Als Aufnahmevorrichtung kann dabei  vorteilhaft eine dreiseitig angeschweisste Tasche aus  glasklarem durchsichtigem     Kunststoff    dienen.  



  Weist das Futteral einen mit einem     Reissverschluss     versehenen Längsschlitz auf, der durch eine beiderseits       angehefteteTasche    unterlegt ist, so wird     dieAufnahme-          vorrichtung    vorteilhaft an der Aussenseite der Lasche  angeordnet. Bei geschlossenem Reissverschluss ist  dann zugleich auch das Kennzeichnungsschildchen  bedeckt.         Vielfach    sind auch röhrenförmige Futterale in Ge  brauch, die keinen Längsschlitz aufweisen und die am  Griffende des     Schirmes    mit zwei oder mehr     lappen-          förmigen        Fortsätzen    versehen sind.

   Bei derartigen  Futteralen kann die Aufnahmevorrichtung an der In  nenseite eines solchen     lappenförmigen        Fortsatzes    an  gebracht sein.  



  Der Rahmen der Erfindung wird auch dadurch  nicht verlassen, dass die Aufnahmevorrichtung an  irgendeiner anderen in der Benutzungslage des Fut  terals verdeckt liegenden Stelle angeordnet ist.  



  In der     Zeichnung    sind zwei Ausführungsbeispiele  der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Ausführungsform in Gebrauchslage  in teilweise geöffnetem Zustand,       Fig.    2 ein anderes Futteral.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.1    weist das aus Kunst  stoff bestehende Futteral 10 für den     Taschenschirm     11     einen    Längsschlitz 12 auf, der am freien Ende 13  beginnend sich nahezu bis zum Fussring 14 erstreckt.  Dieser     Schlitz    12 kann durch einen Reissverschluss 15  oder ein anderes     bekanntes    Verschlussmittel verschlos  sen werden. Der Schlitz ist auf ganzer Länge oder  wenigstens nahe dem freien Ende 13 durch eine Lasche  16 unterlegt, die mit ihren beiden Längsrändern an  dem Futteral 10 angeheftet ist. Bei     geöffnetem    Fut  teral klafft der Schlitz 12 soweit, wie die Lasche 16 das  zulässt. Der Schirm 11 kann dann mühelos eingescho  ben werden.

   Wenn anschliessend das Futteral 10 da  durch verschlossen wird, dass der Schieber 17 zum       offenen    Ende 13 hin gezogen wird, so wird dabei die  Lasche 13     gefalten.    Sie verhindert auf jeden Fall, dass  Teile der Schirmbespannung in den Reissverschluss 15  gelangen und die Betätigung des Schiebers 17 er  schweren oder unmöglich machen. Bei einer solchen      Ausbildung des Futterals ist     erfindungsgemäss    auf  der Aussenseite der Lasche 16 eine     zweckmässig    als  dreiseitig angeschweisste Tasche aus glasklarem durch  sichtigem Kunststoff bestehende Aufnahmevorrich  tung 18 angeordnet, in welche ein     Etikettchen    19 mit  der Anschrift des Schirm-Eigentümers 19 eingescho  ben werden kann.

   Dieses     Etikettchen    19 ist bei ge  schlossenem Futteral von aussen nicht erkennbar. Der  Finder eines verlorengegangenen Schirmes wird aber  bei der Prüfung seines Fundes mit Sicherheit den  Reissverschluss 15 öffnen und dann sogleich die An  schrift des Schirm-Eigentümers entdecken.  



  Anders ist es bei der Ausbildung des Futterals 20  entsprechend     Fig.    2 der Zeichnung. Dabei ist das  Futteral röhrenförmig ausgebildet. Es endet an seinem  freien dem Fussring 14 gegenüberliegenden Ende in  zwei oder mehr     lappenartigen        Fortsätzen    21, die Teile  vom Griff des eingeführten Taschenschirmes kragen  artig umgeben bzw. nach Art von Kelchblättern auf  ragen. Bei einer solchen Ausbildung des Futterals  kann die Aufnahmevorrichtung 18 für das     Namens-          schildchen    19     zweckmässig    auf der Innenseite eines  derartigen     lappenförmigen        Fortsatzes    21 angeordnet  sein.  



  Das     Etikettchen    19 kann verhältnismässig leicht  in die Aufnahmetasche 18 eingeschoben werden. Es  bereitet jedoch schon einige Schwierigkeiten, das     Eti-          kettchen    wieder zu entfernen, wenn die Tasche 18  etwas länger ausgebildet ist als das     Etikettchen    19 und  wenn ausserdem die Breite des     Etiketts    so gewählt  ist, dass es sich mit Spannung zwischen den beiden  längsverlaufenden Schweissrändern der Aufnahme  vorrichtung einspannt. Eine Entfernung der Aufnah-         mevorrichtung    18 durch Abreissen derselben würde  mit Sicherheit die Oberfläche des Futterals beschä  digen, würde also dauernd erkennbar bleiben.



  Sheath made of thermoplastic material for an umbrella, in particular a pocket umbrella. As is known, besides the fashionable effect, the sheaths for umbrellas also have the purpose of preventing soiling or damage to the umbrella from the outside. For this purpose, a thermoplastic material is more sufficient than a silk case.



  It is already known to provide umbrellas with a tag bearing the address of the owner, similar to what is customary with suitcases. However, such tags can easily come off and, above all, can also be easily removed. Such a trailer is therefore only important if a lost umbrella falls into the hands of an honest finder.



  The invention is based on the object of providing a screen with a label which can be removed easily and which leaves traces of forcible removal if it is removed.



  The novelty according to the invention is that at a point of the sheath made of thermoplastic material, which is covered in the position of use, a receiving device for a label, for example with the address of the owner or the like. Is arranged with the sheath is welded. A pocket made of clear, transparent plastic and welded on three sides can advantageously serve as the receiving device.



  If the sheath has a longitudinal slit provided with a zipper and underlaid by a pocket attached on both sides, then the receiving device is advantageously arranged on the outside of the flap. When the zipper is closed, the identification label is also covered. In many cases, tubular sheaths are also used that do not have a longitudinal slot and that are provided with two or more tab-shaped extensions at the handle end of the umbrella.

   In such cases, the receiving device can be placed on the inside of such a flap-shaped extension.



  The scope of the invention is also not departed from the fact that the receiving device is arranged at some other place hidden in the position of use of the Fut terals.



  Two exemplary embodiments of the invention are shown in the drawing. They show: FIG. 1 an embodiment in the position of use in a partially open state, FIG. 2 another case.



  In the embodiment according to FIG. 1, the plastic sheath 10 for the pocket umbrella 11 has a longitudinal slot 12 which, beginning at the free end 13, extends almost to the foot ring 14. This slot 12 can be closed by a zipper 15 or other known closure means. The slot is underlaid along its entire length or at least near the free end 13 by a tab 16 which is attached to the case 10 with its two longitudinal edges. When the Fut teral is open, the slot 12 gapes as far as the tab 16 allows. The screen 11 can then be easily inserted ben.

   When the case 10 is then closed because the slide 17 is pulled towards the open end 13, the flap 13 is folded. In any case, it prevents parts of the umbrella covering from getting into the zipper 15 and making the operation of the slide 17 difficult or impossible. In such a design of the sheath, according to the invention, on the outside of the flap 16, an expediently welded three-sided pocket made of crystal clear plastic is arranged in which a label 19 with the address of the umbrella owner 19 can be inserted.

   This label 19 is not visible from the outside when the case is closed. The finder of a lost umbrella will certainly open the zipper 15 when checking his find and then immediately discover the address of the umbrella owner.



  It is different with the formation of the case 20 according to FIG. 2 of the drawing. The sheath is tubular. It ends at its free end opposite the foot ring 14 in two or more tab-like projections 21, which surround parts of the handle of the inserted pocket umbrella like a collar or protrude in the manner of sepals. With such a design of the sheath, the receiving device 18 for the name plate 19 can expediently be arranged on the inside of such a lobe-shaped extension 21.



  The label 19 can be pushed into the receiving pocket 18 relatively easily. However, there are some difficulties in removing the label again if the pocket 18 is slightly longer than the label 19 and if the width of the label is also chosen so that there is tension between the two longitudinal welding edges of the receptacle fixture clamps. Removal of the receiving device 18 by tearing it off would definitely damage the surface of the case and would therefore remain permanently recognizable.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Aus thermoplastischem Kunststoff bestehendes Futteral für einen Schirm, insbesondere einen Taschen schirm, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stelle, die in der Gebrauchsanlage des Futterals (10, 20) ver deckt ist, eine Aufnahmevorrichtung (18) für ein Eti kett (19) angeordnet ist, die mit dem Futteral (10, 20) verschweisst ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Futteral nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung eine dreisei tig angeschweisste Tasche (18) ist, die zweckmässig aus glasklarem durchsichtigen Kunststoff besteht. 2. PATENT CLAIM made of thermoplastic material for an umbrella, in particular a pocket umbrella, characterized in that a receiving device (18) for a label (19) at a point that is covered in the use system of the case (10, 20). is arranged, which is welded to the sheath (10, 20). SUBClaims 1. Sheath according to claim, characterized in that the receiving device is a three-sided welded pocket (18), which is expediently made of clear transparent plastic. 2. Futteral nach Patentanspruch., welches einen mit einem Reissverschluss versehenen Längsschlitz auf weist, der durch eine beiderseits angeheftete Lasche unterlegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Auf nahmevorrichtung (18) an der Aussenseite der Lasche (16) befindet und bei geschlossenem Reissverschluss (15) nach aussen hin verdeckt ist. 3. Futteral nach Patentanspruch, welches röhren förmig ausgebildet ist und am Griffende des Schirmes zwei oder mehr lappenförmig aufragende Fortsätze aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme vorrichtung (18) an der Innenseite eines deartigen lappenförmigen Fortsatzes (21) angeordnet ist. Case according to patent claim., Which has a longitudinal slit provided with a zipper and underlaid by a flap attached on both sides, characterized in that the receiving device (18) is located on the outside of the flap (16) and when the zipper (15 ) is covered from the outside. 3. Sheath according to claim, which is tubular and has two or more lobes protruding extensions at the handle end of the screen, characterized in that the receiving device (18) is arranged on the inside of such a lobe-shaped extension (21).
CH927862A 1962-03-10 1962-08-02 Sheath made of thermoplastic material for an umbrella, in particular a pocket umbrella CH394514A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0040803 1962-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH394514A true CH394514A (en) 1965-06-30

Family

ID=7154359

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH927862A CH394514A (en) 1962-03-10 1962-08-02 Sheath made of thermoplastic material for an umbrella, in particular a pocket umbrella

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CH (1) CH394514A (en)

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