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CH385755A - Rotor zum Eintragen von Gasen in Flüssigkeiten - Google Patents

Rotor zum Eintragen von Gasen in Flüssigkeiten

Info

Publication number
CH385755A
CH385755A CH642060A CH642060A CH385755A CH 385755 A CH385755 A CH 385755A CH 642060 A CH642060 A CH 642060A CH 642060 A CH642060 A CH 642060A CH 385755 A CH385755 A CH 385755A
Authority
CH
Switzerland
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star
ventilation
shaft
parts
rotor
Prior art date
Application number
CH642060A
Other languages
English (en)
Inventor
Schauss Otto
Original Assignee
Passavant Werke
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Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=7369007&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=CH385755(A) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Passavant Werke filed Critical Passavant Werke
Publication of CH385755A publication Critical patent/CH385755A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/234Surface aerating
    • B01F23/2342Surface aerating with stirrers near to the liquid surface, e.g. partially immersed, for spraying the liquid in the gas or for sucking gas into the liquid, e.g. using stirrers rotating around a horizontal axis or using centrifugal force
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/14Activated sludge processes using surface aeration
    • C02F3/16Activated sludge processes using surface aeration the aerator having a vertical axis
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/14Activated sludge processes using surface aeration
    • C02F3/18Activated sludge processes using surface aeration the aerator having a horizontal axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/60Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description


  Rotor zum Eintragen von Gasen in     Flüssigkeiten       Gegenstand der Erfindung ist ein Rotor zum Ein  tragen von Gasen     in.    Flüssigkeiten, insbesondere zum  Belüften von Abwässern, welcher Rotor aus einer  Welle und längs dieser Welle und rund um diese  Welle angeordneten Belüftungsschaufeln besteht.- Es  ist u. a. bekanntgeworden, die in einer Ebene rund  um die Welle angeordneten Belüftungsschaufeln zu  einem scheibenartigen bzw.     speichenradartigen    Be  lüftungsstern aus z. B. Guss ,oder Kunststoff zu  sammenzufassen und die einzelnen Sterne auf der  Welle aufzureihen und zu befestigen.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist jeder     Be-          lüftungsstern    aus mindestens zwei, vorzugsweise  symmetrischen, nach einem     Durchmesser    auf  geteilten     Sternteilen    aufgebaut, wobei mindestens  einer der Sternteile eine     Auswölbung    zum Eingriff  eines auf der     Rotorwelle    angeordneten     Mitnehmers     besitzt, und beide Sternteile sind mittels einer     Schrau-          benverbindung,    die gleichzeitig ein     Aufklemmen    des  Sternes auf der Welle bewirkt, miteinander verbun  den.

   Auf der Welle, die als Rohr ausgebildet sein  kann, kann ein durchgehendes Rundeisen beigelegt  oder elektrisch angeheftet sein, das in die     Ausneh-          mung    des Sternteiles eingreift. Grundsätzlich kann  man aber zur Mitnahme auch andere Anordnungen  wählen, z. B. Keile. Legt man Wert darauf, die in  Längsrichtung der Welle aufeinanderfolgenden Sterne  gegeneinander zu versetzen, so kann man mehrere  am Wellenumfang aufeinanderfolgende     Mitnehmer-          reihen    anwenden.  



  Der     Belüftungsstern    bzw. jeder Teil     des    Be  lüftungssternes kann vorzugsweise aus mehreren  gleichartigen, am unteren Ende dem Wellenumfang  angepassten     U-förmigen,    V-förmigen oder     L-förmigen     Blechstreifen aufgebaut     sein,    deren Schenkel unmittel  bar oder unter     Zwischenfügung    von     Brückstücken,     miteinander, z.

   B. durch Punktschweissen, verbunden    sind; insbesondere     kann    jede Hälfte des Belüftungs  sternes aus mehreren gleichartigen, am unteren Ende  abgerundeten     L-förmigen    Blechstreifen aufgebaut sein,  wobei sein langer Schenkel die Belüftungsschaufel  bildet und der kurze Schenkel zum     Verbindungs-          anschluss    an den langen Schenkel des folgenden  Blechstreifens dient.

   .Zur Mitnahme des     aufgeldemm-          ten        Sternes    kann die dem     Wellenumfang    angepasste,  abgerundete Wurzel des     L-förmigen    Blechstreifens       sickenartig-ausgeformt    sein, und in die Sicke greift  vorteilhaft der auf der Welle vorgesehene     Mitnehmer     ein.  



  Gegenüber den bekannten Bauweisen von Be  lüftungsrotoren besitzt der neue     Belüftungsrotor     folgende Vorteile: Es ist möglich,' den Belüftungs  stern bzw. seine Teile als Massenartikel zu fertigen,  und im Falle, dass er aus Blechstreifen aufgebaut ist,  kommt     man:    mit höchstens zwei Blechformen für       sämtliche    Blechschaufeln, die zum Stern zusammen  gesetzt werden, aus.

   Die Montage eines Rotors kann  sehr einfach sein ebenso die Auswechslung     einzelner     beschädigter Sterne, da man ja nur den     beschädigten          Stern    von der     eingebauten    Welle     abzunehmen    braucht  und an seine Stelle einen anderen auf der Welle fest  klemmt.<B>-</B>Auch -die Reparatur eines einzelnen Sternes   gestaltet sich ganz einfach, da man nur die beschädigte  Belüftungsschaufel selbst auszuwechseln hat. Die Ver  bindung der einzelnen Schaufeln zu den     Sternteilen     erfolgt mit an sich üblichen Mitteln, z. B. durch  Nieten, Schrauben oder durch Zusammenschweissen,  wie Punktschweissen.

   Beabsichtigt man, Sterne     zum     Schutz gegen Korrosion zu     verzinken,    dann hat     man     die Möglichkeit, alle Sternteile zu lochen und die  Einzelteile zu verzinken. In diesem Falle     kann    dann  die Verbindung durch Schrauben,     Nieten    usw. erfol  gen. Man kann aber auch die     zu        verbindenden.        Teile          zusammenschweissen    und nachträglich verzinken.      Zwei     Ausführungsbeispiele    der Erfindung zeigt  die Zeichnung: Bei dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.    1 ist 1 die Welle des Belüftungsrotors, die z. B.

    als Hohlrohr ausgebildet ist, eine der Breite des Be  lüftungsbeckens entsprechende Länge hat und an  ihren Enden in Lagern ruht. Je zwei Belüftungs  schaufeln     bestehen    aus einem V-förmig bzw.     U-förmig     gebogenen Blechstreifen von etwa 5 cm Breite, deren  radial zur Welle 1 gerichteten Teile 2 die eigentlichen  Belüftungsschaufeln bilden und deren unterer Teil 3  sich an die Welle 1 anlegt. Drei     derartige        U-förmig     gebogene Blechstreifen 2, 3 sind unter Zuhilfenahme  von     Zwischengliedern    4, von ebenfalls U-förmigem       Querschnitt,    zum Belüftungsstern vereinigt.

   Bei dein  Ausführungsbeispiel nach dieser Figur bildet ein  V-förmiger Blechstreifen 2, 3 mit den     darange-          schweissten    Brückengliedern 4 die eine Sternhälfte  und zwei     V-förmige    Teile 2, 3 mit einem     Brücken-          glied    4 die zweite     Sternhälfte.    Beide so gebildete       unsymmetrische    Sternteile sind dann mittels der  Schrauben 5     miteinander    verbunden und auf der  Welle 1 festgeklemmt. Zur Mitnahme wird auf der  Welle     ein.    Rundeisen 6 aasgepunktet, und' das Brücken  glied 4 erhält eine Ausformung, in die das Rund  eisen 6 hineinpasst.

   Längs der Welle sind im Ab  stand von etwa 5 cm     die    Sterne reihenweise auf  gesetzt, und auf diese Weise entsteht     eine    Be  lüftungswalze mit einer Plattenbestückung nach Art       einer    Rundbürste. Ein Versetzen der Platten der  einzelnen aufeinanderfolgenden     Sterne    ist dadurch  möglich, dass man auf der Welle ein zweites, um  z. B. 30  versetztes Rundeisen anordnet oder dass man  die unterhalb der Stossstelle einer Schaufel 2, 3 und  eines Brückengliedes 4 vorgesehene Ausformung 7  als     Mitnehmersicke    verwendet.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 ist jede       Sternhälfte    aus drei     L-förmigen    Blechstreifen 8 auf  gebaut, womit nicht nur die Sternhälften     symmetrisch     werden, sondern auch die     Sternhälften    aus gleichen  Teilen erstellt werden     können.    Der radial gerichtete  lange     Schenkel    des L dient als Belüftungsschaufel  und der kurze Teil des L zur Anlage an die     Welle     und zum     Anschluss    des folgenden L.

   Der kurze Teil  des L     erhält    eine Ausformung 9, in welche der auf  der Welle 1 aasgepunktete     Mitnehmer    6     eingreifen     kann. Je drei derartige Schaufeln 8 sind durch  Schweissen, Nieten usw. verbunden, und je zwei  dieser entstehenden Halbsterne sind zu     einem    Be-         lüftungsstern    mit sechs Schaufeln     zusammengesetzt     und mittels der Schrauben 5     miteinander    verbunden  und auf der Welle festgeklemmt. Auch bei dieser  Anordnung ist ein Versetzen der Schaufeln um 30   infolge der     Ausnehmung    7 an der Stossstelle zweier  Schaufeln möglich.

   Auch hier     sind:    in den vorher  angegebenen Abständen die Sterne reihenweise auf  der Welle aufgesetzt und auf diese Weise der Be  lüftungsrotor zusammengebaut.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotor zum Eintragen von Gasen in Flüssigkeiten, bestehend aus einer Welle und längs dieser Welle und rund um diese Welle angeordneten Belüftungs schaufeln, die zu auf der Welle aufgereihten Be lüftungssternen zusammengefasst sind, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Belüftungsstern aus min destens zwei nach einem Durchmesser aufgeteilten Sternteilen aufgebaut ist, wobei mindestens einer der Sternteile eine Auswölbung zum Eingriff eines auf der Rotorwelle angeordneten Mitnehmers be sitzt, und dass die Sternteile mittels einer Schrau- benverbindung,
    die gleichzeitig ein Aufklemmen des Sternes auf der Welle bewirkt, miteinander verbun den sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Rotor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der - Belüftungsstern aus mehreren gleichartigen, am unteren Ende dem Wellenumfang angepassten U-förmigen, V-förmigen oder L-förmigen Blechstreifen aufgebaut ist, deren Schenkel unmittel- bar unter Zwischenfügung von Brückstücken mitein ander verbunden sind. 2.
    Rotor nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Belüftungsstern zweiteilig aus gebildet ist und jeder Teil aus mehreren gleichartigen, am unteren Ende abgerundeten, L-förmigen Be lüftungsschaufeln aufgebaut ist, wobei der lange Schenkel die Belüftungsschaufel bildet und der kurze Schenkel zum Verbindungsanschluss an den langen Schenkel des folgenden Blechstreifens dient. 3. Rotor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Belüftungsstern aus mindestens zwei symmetrischen, nach einem Durchmesser auf geteilten Sternteilen aufgebaut ist.
CH642060A 1959-06-30 1960-06-03 Rotor zum Eintragen von Gasen in Flüssigkeiten CH385755A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEP23046A DE1135835B (de) 1959-06-30 1959-06-30 Belueftungsvorrichtung fuer Abwasser

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CH385755A true CH385755A (de) 1964-12-15

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ID=7369007

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CH642060A CH385755A (de) 1959-06-30 1960-06-03 Rotor zum Eintragen von Gasen in Flüssigkeiten

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DE (1) DE1135835B (de)
FR (1) FR1260415A (de)
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