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CH383073A - Bearing cap fastening of a piston machine - Google Patents

Bearing cap fastening of a piston machine

Info

Publication number
CH383073A
CH383073A CH553961A CH553961A CH383073A CH 383073 A CH383073 A CH 383073A CH 553961 A CH553961 A CH 553961A CH 553961 A CH553961 A CH 553961A CH 383073 A CH383073 A CH 383073A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thrust ring
housing
bearing
incisions
bearing cap
Prior art date
Application number
CH553961A
Other languages
German (de)
Inventor
Gottlieb Dipl Ing Wolf
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Priority to CH553961A priority Critical patent/CH383073A/en
Priority to ES276068A priority patent/ES276068A1/en
Priority to GB1622662A priority patent/GB955046A/en
Publication of CH383073A publication Critical patent/CH383073A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C9/00Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
    • F16C9/02Crankshaft bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases or frames
    • F02F7/0043Arrangements of mechanical drive elements
    • F02F7/0053Crankshaft bearings fitted in the crankcase
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  

      Lagerdeckelbefestigung    einer Kolbenmaschine  <B>k5</B>    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Lagerdeckel-          befestigung    einer Kolbenmaschine, insbesondere einer       Brennkraftmaschine    mit V-förmiger Zylinderanord  nung, und zwar auf eine Lagerbefestigung der Haupt  lager, welche die Kurbelwelle stützen.  



  Bei Kolbenmaschinen, insbesondere bei     V-Mo-          toren,    sind die Befestigungselemente dieser Lager  deckel nicht nur Zugkräften, sondern auch beträcht  lichen Schubkräften, welche von den Massenkräften  und im Spezialfall von der Schräganordnung der  Zylinder herrühren, ausgesetzt.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden, diese Schub  kräfte durch eine     Lagerdeckelbefestigung    aufzu  nehmen, bei welcher die einander zugewandten Flä  chen des Lagerdeckels und des Gehäuses mit kon  zentrisch um die Befestigungsschrauben angeordne  ten, zusammenwirkenden schrägen Flächen versehen  sind. Bei einer Ausführungsform dieses Vorschlages  wird zwischen den schrägen Flächen des Lager  deckels und des Gehäuses ein Schubring mit ent  sprechenden schrägen Flächen, der z. B. den Quer  schnitt eines     hochkantgestellten    Vierecks aufweist,  angeordnet.  



  Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung  dieser Ausführung und ermöglicht eine günstigere  Belastung des Gehäuses und des Lagerdeckels durch  die in den Auflageflächen entstandenen Spannungen.  Das wird bei einer     Lagerdeckelbefestigung    der ge  nannten Art dadurch erzielt,     dass    die schrägen Flä  chen im Schubring Einschnitte bilden, welche mit  entsprechenden Vorsprüngen des Gehäuses und des  Lagerdeckels zusammenwirken.  



  Die Erfindung wird anhand einiger in der Zeich  nung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele  erläutert.  



  Es zeigen:         Fig.   <B>1</B> eine Gesamtansicht mit Teilschnitt eines       V-Motors    nach der Erfindung,       Fig.    2-4 verschiedene Ausführungen des erfin  dungsgemässen Schubringes in vergrössertem Mass  stab.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist in einem Gehäuse<B>1</B> eines     V-Motors     eine Kurbelwelle 2 gelagert. Die Kurbelwelle 2 wird  durch Lagerdeckel<B>3</B> im Gehäuse festgehalten. Die  Lagerdeckel<B>3</B> sind durch Schrauben 4 im Gehäuse<B>1</B>  befestigt. An der Verbindungsstelle zwischen Ge  häuse<B>1</B> und Lagerdeckel<B>3</B> sind konzentrisch um die  Befestigungsschrauben 4 Schubringe<B>5</B> angeordnet.  



  In     Fig.    2 ist der Schubring<B>5</B> mit durch konische  Flächen<B>6, 7</B> gebildeten Einschnitten versehen, in  welche ebenfalls durch konische Flächen mit der  gleichen Neigung gebildete Vorsprünge 21 und 22,  die im Gehäuse     bzw.    im Lagerdeckel ausgebildet  sind, eingreifen. Bei der Ausführung nach     Fig.    2  ist im Ring<B>5</B> von dessen jeder Seite nur ein einziger  kreisförmiger Einschnitt ausgebildet.  



  Die Ausführung nach     Fig.   <B>3</B> unterscheidet sich  von der Ausführung nach     Fig.    2 lediglich dadurch,       dass    im Ring<B>5</B> mehrere konzentrisch angeordnete  Einschnitte angeordnet sind, und dementsprechend  auch das Gehäuse und der Lagerdeckel mehrere  konzentrische Vorsprünge 21     bzw.    22 aufweisen.  



  Die Ausführung nach     Fig.    4 entspricht im  wesentlichen der Ausführung nach     Fig.   <B>3.</B> Die Ein  schnitte     irn    Schubring<B>5</B> sowie die entsprechenden  Vorsprünge 21, 22 im in dieser Figur nicht darge  stellten Gehäuse und im Lagerdeckel haben jedoch  nicht gleiche Durchmesser und liegen nicht gegen  einander, sondern sind derart gegeneinander verscho  ben,     dass    im Querschnitt jeweils zwischen zwei Vor  sprüngen des einen Teils ein Vorsprung des andern  Teils liegt. Bei dieser Ausführung wird bei gleicher      Festigkeit eine geringere Höhe des Schubringes er  zielt.  



  Die erfindungsgemässe Ausführung des Schub  ringes hat den Vorteil,     dass    die durch die     Schräg-          ilächen    entwickelten     tangentialen    Zugkräfte, welche  eine Spaltung des     betretfenden    Teils anstreben, im  Schubring<B>5</B> aufgefangen werden. Die Vorsprünge  21 und 22 im Gehäuse     bzw.    im Lagerdeckel werden  durch die in den Schrägflächen entstehenden     Krätte     hingegen nur auf Druck beansprucht.

   Das hat den  Vorteil,     dass    man den sonst gefährlichen     Zugkrätten     auf einfache Weise durch Verwendung von hoch  festem Material für den Ring entgegenwirken kann,  und die Lagerdeckel und das Gehäuse, die nunmehr  eine günstigere Belastungsform aufweisen, aus dem  üblichen Konstruktionsmaterial, bestehen können.  Ausserdem besteht nach wie vor der Vorteil,     dass     eine gewünschte Änderung oder Nachstellung des  Lagerspiels durch Auswechseln oder Nachbearbeiten  des Schubringes<B>5</B> berücksichtigt werden kann, ohne       dass    zu einer weit schwierigeren Bearbeitung der  Flächen im Gehäuse oder im Lagerdeckel gegriffen  werden     müsste.     



  Es versteht sich,     dass    die Vorsprünge 21, 22 und  die entsprechenden Einschnitte im Schubring<B>5</B> nicht       nur    durch konische Flächen, sondern unter Umstän  den auch durch andere Schrägflächen, z. B. durch  Kreisbögen, gebildet sein können.  



  Aus Fertigungsgründen kann es sich als vorteil  haft erweisen, die Achsen der Einschnitte im Schub  ring von! beiden Seiten um ein geringes Mass gegen  einander zu versetzen. Entstehen nämlich bei der Fa  brikation Differenzen zwischen der Entfernung der  Vorsprünge im Gehäuse und im Deckel, so können  diese durch eine bestimmte Winkeleinstellung eines  derartigen Ringes ausgeglichen werden. Die Ver  setzung der Achsen der beiderseitigen Einschnitte  im Schubring wird zu diesem Zweck etwas grösser  gemacht, als die zu erwartende Herstellungs  ungenauigkeit der Vorsprünge relativ zueinander.

   Es  versteht sich,     dass    der betreffende Ring dann in,  seiner Stellung fixiert werden     muss.    Die Öffnung für  die Lagerbüchse im Gehäuse und im Lagerdeckel         muss,    wie es normalerweise üblich ist, nach der Be  festigung des Deckels bearbeitet werden.



      Bearing cap fastening of a piston machine The invention relates to a bearing cap fastening of a piston machine, in particular an internal combustion engine with a V-shaped cylinder arrangement, specifically to a bearing fastening of the main bearings that support the crankshaft.



  In piston engines, especially V-engines, the fastening elements of these bearing covers are exposed not only to tensile forces but also to considerable thrust forces, which originate from the inertia forces and, in special cases, from the inclined arrangement of the cylinders.



  It has already been proposed to take these thrust forces up through a bearing cap fastening, in which the facing surfaces of the bearing cap and the housing are provided with concentrically arranged around the fastening screws th, cooperating inclined surfaces. In one embodiment of this proposal is between the inclined surfaces of the bearing cover and the housing, a thrust ring with ent speaking inclined surfaces, the z. B. has the cross-section of an edgewise square, arranged.



  The invention relates to a further development of this design and enables a more favorable loading of the housing and the bearing cover due to the stresses generated in the bearing surfaces. This is achieved with a bearing cap fastening of the type mentioned in that the inclined surfaces form incisions in the thrust ring which interact with corresponding projections on the housing and the bearing cap.



  The invention is explained with reference to some embodiments shown schematically in the drawing tion.



  The figures show: FIG. 1 an overall view with partial section of a V-engine according to the invention, FIGS. 2-4 different versions of the thrust ring according to the invention on an enlarged scale.



  In FIG. 1, a crankshaft 2 is mounted in a housing <B> 1 </B> of a V-engine. The crankshaft 2 is held in the housing by bearing caps <B> 3 </B>. The bearing caps <B> 3 </B> are fastened in the housing <B> 1 </B> by screws 4. At the connection point between housing <B> 1 </B> and bearing cover <B> 3 </B>, 4 thrust rings <B> 5 </B> are arranged concentrically around the fastening screws.



  In Fig. 2 the thrust ring <B> 5 </B> is provided with incisions formed by conical surfaces <B> 6, 7 </B>, in which projections 21 and 22, also formed by conical surfaces with the same inclination, are provided are formed in the housing or in the bearing cover, engage. In the embodiment according to FIG. 2, only a single circular incision is formed in the ring 5 on each side.



  The embodiment according to FIG. 3 differs from the embodiment according to FIG. 2 only in that several concentrically arranged incisions are arranged in the ring, and accordingly also the housing and the Bearing cover have several concentric projections 21 and 22, respectively.



  The embodiment according to FIG. 4 essentially corresponds to the embodiment according to FIG. 3. The cuts in the thrust ring <B> 5 </B> and the corresponding projections 21, 22 are not shown in this figure However, the housing and the bearing cover do not have the same diameter and do not lie against one another, but are mutually shifted in such a way that in cross section there is a projection of the other part between two projections of one part. In this version, a lower height of the thrust ring is aimed at the same strength.



  The embodiment of the thrust ring according to the invention has the advantage that the tangential tensile forces developed by the inclined surfaces, which strive to split the stepping part, are absorbed in the thrust ring 5. The projections 21 and 22 in the housing or in the bearing cover, however, are only subjected to pressure by the forces arising in the inclined surfaces.

   This has the advantage that the otherwise dangerous pulling forces can be counteracted in a simple manner by using high-strength material for the ring, and the bearing cover and the housing, which now have a more favorable load form, can be made of the usual construction material. In addition, there is still the advantage that a desired change or readjustment of the bearing play can be taken into account by replacing or reworking the thrust ring 5 without resorting to much more difficult processing of the surfaces in the housing or in the bearing cover would have to.



  It goes without saying that the projections 21, 22 and the corresponding incisions in the thrust ring <B> 5 </B> not only by conical surfaces, but under certain circumstances also by other inclined surfaces, e.g. B. can be formed by arcs.



  For manufacturing reasons, it can prove to be advantageous, the axes of the incisions in the thrust ring from! both sides to offset a small amount against each other. If there are differences between the distance between the projections in the housing and in the cover in the Fa brication, these can be compensated for by adjusting a certain angle of such a ring. The offset of the axes of the two-sided incisions in the thrust ring is made somewhat larger for this purpose than the expected manufacturing inaccuracy of the projections relative to one another.

   It goes without saying that the ring in question must then be fixed in its position. The opening for the bearing bush in the housing and in the bearing cover must, as is normally the case, be processed after the cover has been fastened.

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH</B> Lagerdeckelbefestigung einer Kolbenmaschine, insbesondere einer Brennkraftmaschine mit V-förmi- ,-er Zylinderanordnung, mit in den einander zuge wandten Flächen des Lagerdeckels und des Ge häuses im wesentlichen konzentrisch um die Befesti- gangsschrauben angeordneten zusammenwirkenden Schrägflächen und einem zwischen den Schrägflächen des Lagerdeckels und des Gehäuses befindlichen Schubring, welcher ebenfalls mit entsprechenden schrägen Flächen versehen ist, dadurch gekennzeich net, dass die schrägen Flächen im Schubring Ein schnitte bilden, <B> PATENT CLAIM </B> Bearing cover fastening of a piston machine, in particular an internal combustion engine with a V-shaped cylinder arrangement, with cooperating inclined surfaces and arranged essentially concentrically around the fastening screws in the mutually facing surfaces of the bearing cover and the housing a thrust ring located between the inclined surfaces of the bearing cover and the housing, which is also provided with corresponding inclined surfaces, characterized in that the inclined surfaces form cuts in the thrust ring, welche mit entsprechenden Vor sprüngen des Gehäuses und des Lagerdeckels zusam menwirken. UNTERANSPRIUCHE <B>1.</B> Lagerdeckelbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte im Schubring durch konische Flächen gebildet sind. 2. Lagerdeckelbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte im Schubring von beiden Seiten den gleichen Durch messer aufweisen und bezüglich einer zur Rotations achse des Schubringes senkrechten Ebene symme trisch sind. which men work together with corresponding jumps before the housing and the bearing cover. SUBClaims <B> 1. </B> Bearing cap fastening according to patent claim, characterized in that the incisions in the thrust ring are formed by conical surfaces. 2. Bearing cap fastening according to claim, characterized in that the incisions in the thrust ring on both sides have the same diameter and are symmetrical with respect to a plane perpendicular to the axis of rotation of the thrust ring. <B>3.</B> Lagerdeckelbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einander gegenüber liegende Einschnitte verschiedene Durchmesser auf weisen. 4. Lagerdeckelbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der Einschnitte von beiden Seiten des Ringes und die der Vorsprünge in Gehäuse und Lagerdeckel derart ist, dass jeweils ein Vorsprung des einen Teils zwischen zwei Vorsprüngen des andern Teils liegt. <B> 3. </B> Bearing cap fastening according to claim, characterized in that mutually opposite incisions have different diameters. 4. Bearing cap fastening according to claim, characterized in that the arrangement of the incisions on both sides of the ring and that of the projections in the housing and bearing cover is such that in each case a projection of one part lies between two projections of the other part. <B>5.</B> Lagerdeckelbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der beider seitigen Einschnitte im Schubring um ein geringes Mass gegeneinander verschoben sind. <B> 5. </B> Bearing cap fastening according to claim, characterized in that the axes of the two-sided incisions in the thrust ring are shifted against each other by a small amount.
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GB2232217A (en) * 1989-05-18 1990-12-05 Hydra Tight Ltd Washer for releasing bolted connections
ITTO20050504A1 (en) * 2005-07-22 2007-01-23 Fiat Auto Spa HIGH COEFFICIENT COUPLING SYSTEM OF FRICTION.

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ES276068A1 (en) 1962-10-16

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