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CH382292A - Bobbin - Google Patents

Bobbin

Info

Publication number
CH382292A
CH382292A CH500461A CH500461A CH382292A CH 382292 A CH382292 A CH 382292A CH 500461 A CH500461 A CH 500461A CH 500461 A CH500461 A CH 500461A CH 382292 A CH382292 A CH 382292A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sleeve
ribs
dependent
coil body
body according
Prior art date
Application number
CH500461A
Other languages
German (de)
Inventor
Muehlethaler Kurt
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landis & Gyr Ag filed Critical Landis & Gyr Ag
Priority to CH500461A priority Critical patent/CH382292A/en
Publication of CH382292A publication Critical patent/CH382292A/en

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils
    • H01F5/02Coils wound on non-magnetic supports, e.g. formers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
    Spulenkörper   Die Erfindung betrifft einen    Spulenkörper   aus Isolierstoff in Form einer auf einen Eisenkern aufschiebbaren Hülse. 



  Bisher war es üblich, beispielsweise um das durch    Wechselstromfrequenz   hervorgerufene lästige Brummen zu vermeiden, den    Spulenkörper   auf dem Eisenkern zu verkeilen, z. B. durch    Pressspaneinlagen   oder durch gestanzte,    federnde   Blechkeile. 



  Die Massnahmen werden nun entbehrlich gemacht durch eine neue Gestaltung des    Spulenkörpers   gemäss der vorliegenden Erfindung, die gekennzeichnet ist durch an der Innenfläche der Hülse befindliche biegsame Vorsprünge, welche durch den eingeschobenen Kern zurückgedrängt eine Verspannung beider Teile miteinander bewirken. 



  Hierdurch wird, wie ohne weiteres erkennbar, ein technischer Fortschritt erzielt,    nämlich   Einsparungen an Arbeitszeit und Material sowie eine Vergleichmässigung der - im allgemeinen stattfindenden - Massenproduktion. 



  Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in zwei    beispielsweisen   Ausführungsformen,    nämlich   eine    ungefähr   rechteckige Hülse    (Fig.   1 bis 5) und eine zylindrische Hülse    (Fig.   6). 



  Es zeigen:    Fig.   1 die Stirnansicht der ersten Ausführungsform,    Fig.   2 einen Längsschnitt gemäss Linie    II-II   der    Fig.   1,    Fig.   3 einen Längsschnitt gemäss Linie    111-III   der    Fig.   1,    Fig.   4 einen Längsschnitt gemäss Linie    IV-IV   der    Fig.   1,    Fig.   5 eine vergrösserte Darstellung der    Fig.   1 mit eingeschobenem    Eisenkern   und    Fig.   6 einen Querschnitt der zweiten Ausführungsform.

   Bei der ersten Ausführungsform gemäss den    Fig.   1 bis 5 besitzt die ungefähr rechteckige Hülse 1 an der    Innenfläche   der unteren Wandung ein Paar langgestreckte    Rippen   2, welche schräg gegeneinander geneigt sind und deren Höhe an einem Ende durch nach aussen schräg abfallende Kanten 21 verringert ist. Dadurch wird, wie ohne weiteres einzusehen ist, das Einschieben des Eisenkernes 3    erleichtert.   Die Rippen 2    könnten   auch an beiden Enden schräg nach aussen abfallende Kanten 21 aufweisen, so dass es gleichgültig ist, von welcher Seite her der    Eisenkern   3 in die Hülse 1 eingeschoben wird.

   Im allgemeinen genügt aber - zumal für    verhältnismässig   kurze Spulen - eine    Abschrägung   der    Rippenkanten   nach einem Ende der Hülse    hin;   die dadurch definierte Einschieberichtung ist dann allerdings stets zu beachten. 



  Die sonst noch bei der ersten Ausführungsform erkennbaren    baulichen   Merkmale,    nämlich   ein    Stirn-      wandeinschnitt   5 und eine daran    anschliessende,   nach aussen offene    Längsrinne   6, die    in,   eine breitere Vertiefung 7 mündet, stehen mit der Erfindung in keinem    funktionellen   Zusammenhang. 



  Abweichend von der    Ausführungsform   nach den    Fig.   1 bis 5 könnten auch der obere    Wandungsteil   und die beiden seitlichen    Wandungsteile   der Hülse 1 mit Rippen 2 versehen    sein,   was jedoch in den meisten Anwendungsfällen nicht erforderlich ist, da ein Rippenpaar im allgemeinen zur Verspannung der Hülse    mit   dem    Eisenkern   genügt. 



  Zweckmässig ist es jedoch, an der Innenfläche des oberen    Wandungsteiles   der Hülse 1 unbiegsame, flache    langgestreckte   Schwellen 4 anzuordnen, auf welche der Kern 3 beim Einschieben gleitet. 



  Bei der zweiten Ausführungsform nach der    Fig.   6 die für seltenere Spezialfälle    in   Betracht    kommt,   hat die auf einen    zylindrischen      Eisenkern   31 aufgeschobene    rohrförmige   Hülse 11 an ihrer Innen- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    fläche   sechs    Rippen   2, die in    regelmässigen   Abständen verteilt und paarweise gegeneinander geneigt    sind,   so dass eine    Kompensierung   der durch Zurückdrängung der Rippen auftretenden seitlichen Schubmomente stattfindet. 



  Als Werkstoffe für die erfindungsgemässen    hülsen-      förmigen      Spulenkörper   sind grundsätzlich alle Isolierstoffe geeignet, welche, jedenfalls im Zeitpunkt des    Einschiebens   des Eisenkernes, so viel    federnde   Nachgiebigkeit aufweisen, dass die zur Verspannung bestimmten Vorsprünge bzw. Rippen genügend flexibel sind. Eine Gesamtaufzählung der in reicher Auswahl zur    Verfügung   stehenden Materialien würde naturgemäss stets unvollständig bleiben.

   Gute Erfahrungen wurden vor allem gemacht mit Kunststoffen auf Basis von    Polyurethanen,      Polyamiden,   Polyestern, Polyäthylen,    Polyvinylverbindungen   und    Mischpoly-      merisaten   sowie Kautschuk. 



  Die    erwähnten      Materialien   können auch, wie an sich bekannt,    Füllstoffe,   z. B. Mineralmehl    und;'oder   organische oder anorganische Fasern    -enthalten,   wobei dann allerdings darauf zu achten ist, dass noch eine ausreichende Flexibilität erhalten bleibt. 



  Unter Umständen. kann es    zweckmässig   sein, die Eisenkerne zu erwärmen, bevor die    Spulenkörper   aufgestülpt werden. Auch umgekehrt können die    Spu-      lenkörper,   beispielsweise in. einem    Warmluftschrank,   vorgewärmt und somit etwas schmiegsamer gemacht werden. Auch eine Erwärmung sowohl der Kerne als auch der    Spulenkörper   kann in gewissen Fällen    vorteilhaft   sein.



   <Desc / Clms Page number 1>
    Bobbin The invention relates to a bobbin made of insulating material in the form of a sleeve that can be pushed onto an iron core.



  So far it has been customary, for example to avoid the annoying hum caused by AC frequency, to wedge the coil body on the iron core, e.g. B. by pressboard inserts or by stamped, resilient sheet metal wedges.



  The measures are now made superfluous by a new design of the coil body according to the present invention, which is characterized by flexible projections located on the inner surface of the sleeve, which, when pushed back by the inserted core, cause the two parts to be braced together.



  As a result, as can be seen without further ado, a technical advance is achieved, namely savings in working time and material as well as an equalization of the - generally occurring - mass production.



  The drawing illustrates the invention in two exemplary embodiments, namely an approximately rectangular sleeve (FIGS. 1 to 5) and a cylindrical sleeve (FIG. 6).



  1 shows the front view of the first embodiment, FIG. 2 shows a longitudinal section along line II-II in FIG. 1, FIG. 3 shows a longitudinal section along line III-III in FIG. 1, FIG. 4 shows a longitudinal section along line IV IV of FIG. 1, FIG. 5 shows an enlarged illustration of FIG. 1 with the iron core inserted, and FIG. 6 shows a cross section of the second embodiment.

   In the first embodiment according to FIGS. 1 to 5, the approximately rectangular sleeve 1 has a pair of elongated ribs 2 on the inner surface of the lower wall, which are inclined towards each other and whose height is reduced at one end by outwardly sloping edges 21. This, as can be readily seen, facilitates the insertion of the iron core 3. The ribs 2 could also have edges 21 sloping outwardly at both ends so that it does not matter from which side the iron core 3 is inserted into the sleeve 1.

   In general, however - especially for relatively short bobbins - it is sufficient to bevel the rib edges towards one end of the sleeve; however, the direction of insertion defined by this must always be observed.



  The structural features that are otherwise recognizable in the first embodiment, namely an end wall incision 5 and an adjoining, outwardly open longitudinal channel 6 which opens into a wider recess 7, are not functionally related to the invention.



  Deviating from the embodiment according to FIGS. 1 to 5, the upper wall part and the two side wall parts of the sleeve 1 could also be provided with ribs 2, but this is not necessary in most applications, since a pair of ribs is generally used to brace the sleeve the iron core is sufficient.



  However, it is expedient to arrange inflexible, flat elongated thresholds 4 on the inner surface of the upper wall part of the sleeve 1, on which the core 3 slides during insertion.



  In the second embodiment according to FIG. 6, which comes into consideration for rarer special cases, the tubular sleeve 11 pushed onto a cylindrical iron core 31 has on its inner

 <Desc / Clms Page number 2>

    area six ribs 2, which are distributed at regular intervals and inclined in pairs against each other, so that a compensation of the lateral shear moments occurring by the ribs being pushed back takes place.



  Basically all insulating materials are suitable as materials for the sleeve-shaped bobbins according to the invention, which, at least at the time the iron core is pushed in, have so much resilience that the projections or ribs intended for tensioning are sufficiently flexible. An overall list of the rich selection of materials available would naturally always remain incomplete.

   Above all, good experiences have been made with plastics based on polyurethanes, polyamides, polyesters, polyethylene, polyvinyl compounds and copolymers as well as rubber.



  The materials mentioned can also, as is known per se, fillers, e.g. B. mineral flour and; 'or organic or inorganic fibers -contained, but then it must be ensured that sufficient flexibility is retained.



  In certain circumstances. it may be useful to heat the iron cores before the bobbins are turned up. Conversely, the coil formers can also be preheated, for example in a hot air cabinet, and thus made somewhat more pliable. Heating both the cores and the coil formers can also be advantageous in certain cases.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Spulenkörper aus Isolierstoff in Form einer auf einen Eisenkern aufschiebbaren Hülse, gekennzeichnet durch an der Innenfläche der Hülse (1, 11) befindliche biegsame Vorsprünge (2), welche durch den eingeschobenen Kern (3, 31) zurückgedrängt eine Verspannung beider Teile miteinander bewirken. UNTERANSPRÜCHE 1. Spulenkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verspannungsvorsprünge (2) als langgestreckte und zweckmässig schräg gegeneinander geneigte Rippen ausgebildet sind. 2. PATENT CLAIM Spool made of insulating material in the form of a sleeve that can be pushed onto an iron core, characterized by flexible projections (2) on the inner surface of the sleeve (1, 11) which, when pushed back by the inserted core (3, 31), cause the two parts to be braced. SUBClaims 1. Coil body according to claim, characterized in that the bracing projections (2) are designed as elongated ribs which are expediently inclined at an angle to one another. 2. Spulenkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Rippen (2) mindestens an einem Ende derselben durch nach aussen schräg abfallende Kanten (21) verringert ist. 3. Spulenkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Teil der Innenfläche der Hülse (1) biegsame Rippen (2) und ein gegenüberliegender Innenflächen- teil langgestreckte, unbiegsame flache Schwellen (4) aufweist. 4. Spulenkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (2) auf der gesamten Innenfläche der Hülse (11) in regelmässigen Abständen verteilt und paarweise gegeneinander geneigt sind. Coil body according to claim and dependent claim 1, characterized in that the height of the ribs (2) is reduced at least at one end thereof by outwardly sloping edges (21). 3. Spool according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that only part of the inner surface of the sleeve (1) has flexible ribs (2) and an opposite inner surface part has elongated, inflexible flat sleepers (4). 4. Coil body according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the ribs (2) are distributed over the entire inner surface of the sleeve (11) at regular intervals and are inclined in pairs against one another.
CH500461A 1961-04-28 1961-04-28 Bobbin CH382292A (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2024120902A1 (en) * 2022-12-08 2024-06-13 Valeo Eautomotive France Sas Three-phase transformer for isolated voltage converter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2024120902A1 (en) * 2022-12-08 2024-06-13 Valeo Eautomotive France Sas Three-phase transformer for isolated voltage converter
FR3143181A1 (en) * 2022-12-08 2024-06-14 Valeo Eautomotive France Sas Electronic component, in particular three-phase transformer for isolated voltage converter

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