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CH379950A - Nach aussen schlagendes Doppelfenster - Google Patents

Nach aussen schlagendes Doppelfenster

Info

Publication number
CH379950A
CH379950A CH7182159A CH7182159A CH379950A CH 379950 A CH379950 A CH 379950A CH 7182159 A CH7182159 A CH 7182159A CH 7182159 A CH7182159 A CH 7182159A CH 379950 A CH379950 A CH 379950A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
window
sash
hinge
wing
window frame
Prior art date
Application number
CH7182159A
Other languages
English (en)
Inventor
Emberland Georg
Original Assignee
Emberland Georg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emberland Georg filed Critical Emberland Georg
Publication of CH379950A publication Critical patent/CH379950A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/26Compound frames, i.e. one frame within or behind another
    • E06B3/2605Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/10Hinges or pivots of special construction to allow easy separation or connection of the parts at the hinge axis
    • E05D7/1044Hinges or pivots of special construction to allow easy separation or connection of the parts at the hinge axis in an axial direction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
    • E06B3/52Wings requiring lifting before opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


  Nach aussen schlagendes Doppelfenster    Bei nach aussen öffnenden Fenstern wünscht man  das Ausschwingen zu begrenzen, so dass sie bei losem  Sturmhaken nicht gegen den Fensterrahmen oder  gegen die Aussenwand anschlagen können.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein zwei     aufein-          anderliegende    Flügel aufweisendes Doppelfenster,  dessen beide Flügel an einem Aussenende miteinander  dauernd durch Scharniere verbunden sind und beide  nach Schliessen in der Fenstereinfassung Platz finden  und wobei der     Aussenflügel    mit der einen Seite der  Fenstereinfassung durch Scharniere verbunden ist,  dadurch gekennzeichnet, dass der innere Flügel an  seinem inneren Ende mit     Scharnierteilen    versehen ist,

    welche mit     Scharnierteilen    an der entgegengesetzten  Seite der Fenstereinfassung lösbar verbunden werden  können und dass auch die Scharniere zwischen dem  inneren Ende des     Aussenfitigels    und der Fensterein  fassung lösbar sind, jedoch in einer derartigen Weise,  dass nur die Scharniere des einen Flügels von der  Fenstereinfassung gelöst werden können, während die       Scharnierteile    des anderen Flügels mit denjenigen der  Fensterfassung im Eingriff bleiben.  



  Im folgenden wird die Erfindung an Hand der auf  der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele des  Fensters und seiner Beschläge erläutert.    Auf der Zeichnung zeigen<B>:</B>       Fig.   <B>1</B> zwei zusammengehörende     Scharnierblätter     nebeneinander,       Fig.    2 einen Querschnitt senkrecht zur Zapfen  achse nach der Linie     II-II    in     Fig.   <B>1</B> für die miteinander  verbundenen     Scharnierblätter,          Fig.   <B>3</B> ein Spezialscharnier,       Fig.    4 eine Ausführungsform des Doppelfensters,

         Fig.   <B>5</B> einen Mechanismus zum Heben oder Senken  des einen Fensterflügels in     bezug    auf den anderen und         Fig.   <B>6</B> zeigt eine etwas geänderte Ausführungsform.  des Scharniers.  



  Nach der Ausführungsform gemäss     Fig.   <B>1-5</B>  besteht das in     Fig.   <B>1</B> und 2 gezeigte Scharnier aus zwei  verschiedenen Blättern<B>1</B> und 2. Von diesen ist das  Blatt<B>1</B> links mit einem in einem unteren Auge<B>3</B> steif  befestigten Zapfen 4 versehen, welcher eine passende  Strecke frei aus dem Auge<B>3</B> hervorragt, und ist etwas  unterhalb der oberen Kante mit einer Zunge<B>5</B> ver  sehen, zur Begrenzung des gegenseitigen Drehungs  winkels der zwei Blätter. In     Fig.   <B>1</B> und 2 ragt diese  Zunge<B>5</B> zur Seite hinaus und ist wie in     Fig.    2 gezeigt,  etwa in der Mitte um den Zapfen 4 gekrümmt.  



  Das zweite Blatt 2 ist an der gegen Blatt<B>1</B> zugekehr  ten Seite oben mit einem Auge<B>6</B> und weiter unten  mit einem koaxialen Auge<B>7</B> versehen. Diese Augen lie  gen in einem Abstand voneinander gleich oder etwas  grösser als der axiale Abstand von der unteren Kante  der Zunge<B>5</B> bis zu der oberen Fläche des Auges<B>3</B> ist.  In das Auge<B>6</B> und<B>7</B> ist ein ergänzender Zapfen<B>8</B> von  oben her gestossen und befestigt. Dieser Zapfen steckt  unten nur ein wenig in das Auge<B>7</B> hinab. Das Blatt 2  hat zwischen den Augen<B>6</B> und<B>7</B> eine zur Seite aus  gebogene Zunge<B>9,</B> welche mit der Zunge<B>5</B> zusammen  arbeitet, um den genannten Drehwinkel zu begrenzen,  der in     Fig.    2 als Beispiel etwas kleiner als<B>180'</B> gezeigt  ist.  



  Denkt man sich, dass das Blatt<B>1</B> auf dem Fenster  rahmen und das Blatt 2 auf einem Fenster festge  schraubt sind, und dass das Fenster mit dem Fenster  rahmen verbunden werden soll, dann wird zunächst  wie -üblich das Fenster (das Blatt 2) rechts so viel  gehoben, dass das Auge<B>7</B> die Unterkante der Zunge<B>5</B>  trifft, danach waagerecht zwischen der Zunge<B>5</B> und  dem Zapfen 4 hineingeschoben, bis der Zapfen<B>8</B>  gegen die in einer kleinen Ausbuchtung nach aussen      passend gekrümmten Partie der Zunge<B>5</B> anstösst, und  teilweise von dieser Partie umschlossen wird, wie in       Fig.    2 gezeigt. Diese Partie<B>8</B> wird in Zusammenwir  kung     mit    der Zunge<B>5</B> dem Blatt 2 eine waagerechte  Führung zum Zapfen 4 des Blattes<B>1</B> erteilen.

   Danach  kann das Fenster (das Blatt 2) auf seine Angeln 4  gesenkt werden und zwar unter Gleiten nach unten  der Zapfen<B>8</B> der gekrümmten Partien der Zunge<B>5</B>  entlang, wodurch das Auge<B>7</B> nach unten über den  Zapfen 4 geschoben wird. Dasselbe geschieht gleich  zeitig bei dem unteren und oberen Scharnier<B>1,</B> 2 des  Fensters. In dieser Weise wird das Einhängen des  Fensters erleichtert infolge waagerechter Seitenführung  bei den beiden Scharnieren.  



  Das in     Fig.   <B>3</B> gezeigte Spezialscharnier mit Blät  tern<B>11</B> und 12 ist dazu bestimmt, zwei     Fensterflügel,     die mit Scharnieren nach     Fig.   <B>1</B> und 2 an Fenster  rahmen     angelenkt    werden können, dauernd so zu  verbinden, dass ein     Fensterflügel    um eine gewisse  Strecke gehoben und gesenkt werden kann und zwar  in     bezug    zum anderen Fensterflügel. Beide Blätter<B>11</B>  und 12 sind durch den Zapfen<B>10</B> verbunden, welcher  durch die schmalen Augen<B>13,</B> 14,<B>15, 16</B> und<B>17</B> hin  durch geführt ist, von welchen<B>13, 15</B> und<B>17</B> auf  Blatt<B>11</B> sitzen, während 14,<B>16</B> auf Blatt 12 sitzen.

    Zwischen den Augen<B>13</B> und 14 und zwischen 14  und<B>15,</B> sowie zwischen<B>15</B> und<B>16</B> und endlich zwischen  <B>16</B> und<B>17</B> gibt es in der Richtung der Zapfenachse  einen Spielraum. Diese Spielräume sind zweckmässig  alle gleich hoch, und da dieses Spezialscharnier dazu  bestimmt ist, bei gekuppelten Fenstern     (Fig.    4) und  in Kombination mit den Scharnieren     (Fig.   <B>1</B> und 2)  angewendet zu werden, macht man die Höhe der  Spielräume etwas grösser als der Abstand zwischen  der Zunge<B>5</B> und dem Ende des Zapfens 4 in     Fig.   <B>1.</B>  



  In     Fig.    4 sind zwei gekuppelte, ein Doppelfenster  bildende     Fensterflügel    21 und 22 mit zugehörigem  Fensterrahmen<B>18</B> gezeigt, welcher innere Anschläge<B>19</B>  für den inneren Fensterflügel 22 hat, wenn derselbe  um die Spezialscharniere<B>11,</B> 12 in Anlage mit dem  Fenster 21 geschwenkt ist und danach beide zusam  men um die Scharniere<B>1,</B> 2 in die Rahmenöffnung 20  geschwenkt werden.  



  Der Fensterflügel 21 ist am innersten Rand drehbar  an den Rahmen<B>18</B> links befestigt und zwar durch  zwei Scharniere, von welchen das eine Blatt<B>1</B> auf dem  Fensterrahmen und das andere Blatt 2 auf dem Fen  ster sitzt. Der andere Fensterflügel 22 kann in derselben  Weise drehbar auf dem Rahmen<B>18</B> rechts befestigt  werden und zwar durch zwei Scharniere, von welchen  das eine Blatt<B>1</B> auf dem Fensterrahmen und das  andere Blatt 2 auf dem Fensterflügel sitzt.  



  In     Fig.    4 ist der Fensterflügel 21 am Fensterrahmen       angelenkt.    Wenn auch der Fensterflügel 22 auf- seinen  Angeln am Rahmen<B>18</B> sitzt, wird man die Scheiben  der Fensterflügel 21 und 22 auf deren gegeneinander  gekehrten Seiten putzen können. Danach kann der  Fensterflügel 22 aus seinen Angeln 4 gehoben werden,  indem man ihn so viel hebt, dass die Teile 4 und<B>7</B>    voneinander gelöst werden. Dieses Heben werden die  Spezialscharniere<B>11,</B> 12 der     Fensterflügel    21, 22 erlau  ben und zwar unter Gleiten der Augen 14 und     16-          dem    Zapfen<B>10</B> entlang, und ohne dass der Fenster  flügel 21 aus seinen Angeln 4 gehoben wird.  



  Jetzt kann der     Fensterflügel    22 gegen den Fenster  flügel 21 geschwenkt werden und die Scheibe des  Fensterflügels 22 an der Aussenseite geputzt werden,  wonach der Fensterflügel 22 wieder geschwenkt und  auf seine Angeln 4 rechts gesetzt wird. Nachher wird  der Fensterflügel vom Fensterrahmen gelöst, nach  rechts geschwenkt und die Scheibe an der Aussenseite  geputzt.  



  Um das Heben der     Fensterflügel    21 und 22 aus  den Angeln 4 zu erleichtern, kann der in     Fig.   <B>5</B> gezeigte  Mechanismus benutzt werden.  



  Hier sieht man, dass die unteren waagerechten Par  tien<B>23</B>     bzw.    24 der     Fensterflügel    21 und 22 unten durch  ein anderes Spezialscharnier, welches von demselben  <B>Typ</B> ist, wie das in     Fig.   <B>3</B> gezeigte Spezialscharnier,  miteinander drehbar verbunden sind. Das linke     Schar-          nierblatt    ist mit<B>31</B> und das rechte mit<B>32</B> bezeichnet.  Das Blatt<B>31</B> hat Augen<B>25</B> und<B>26</B> und das Blatt<B>32</B>  hat ein Auge<B>27</B> für den Zapfen<B>28.</B> Auch hier sind  dieselben axialen Spielräume wie bei dem Scharnier  nach     Fig.   <B>3</B> angeordnet und zwar zwischen<B>25</B> und<B>27,</B>  sowie zwischen<B>27</B> und<B>26.</B>  



  An der einen Seite der Flügelpartie<B>23,</B> am besten  an derselben Seite, die gegen den Flügelteil 24 des  Fensters 22 gewendet ist, ist ein Hebel angebracht.  Dieser Hebel ist auf und ab schwenkbar um einen von  der Seite von<B>23</B> vorstehenden Zapfen<B>33.</B> Der äussere  Hebelteil<B>30</B> ist gegen den     Fensterflügel    22 gekehrt und  ist mit einem kleinen Spielraum durch eine Gabel 34  mit einem senkrechten Zapfen<B>35</B> drehbar verbunden,  welcher in einem kleinen Auge<B>36</B> gelagert ist, das  unten von dem     Scharnierblatt   <B>32</B> vorsteht. Der andere  Hebelteil<B>29</B> hat einen gedrehten Handgriff<B>37,</B> welcher  an der Unterseite des Flügels<B>23</B> Platz findet. Dies  sieht man in     Fig.   <B>5</B> und 4.  



  Wenn nun beide Fensterflügel 21, 22 auf ihren  Angeln 4 sitzen und der Handgriff<B>37</B> etwas abwärts  gedrückt wird, wird der Hebelteil<B>30</B> den     Fenster-          flügel    22 aus dessen Angeln 4 heben, so dass dieses  Fenster von dem Rahmen<B>18</B> rechts entkuppelt wird,  und die Scheibe kann daher dann an der Aussenseite  geputzt werden.  



  Falls dagegen der Handgriff<B>37,</B> welcher etwas lose  auf dem Zapfen<B>33</B> sitzt, mit dem Hebelarm<B>29</B> etwas  nach rechts in     Fig.    4 hinaus geführt wird, so dass der  Handgriff von der Flügelpartie<B>23</B> absteht, kann der  Handgriff<B>37</B> gehoben werden, wodurch der Fenster  flügel 21 aus seinen Angeln 4 links am Rahmen<B>18</B>  gehoben wird, und die Scheibe kann an der Aussen  seite geputzt werden. In dieser Weise ist man dagegen  gesichert, dass nicht beide     Fensterflügel    21, 22 gleich  zeitig aus ihren Angeln 4 gehoben werden.  



  Das Loch<B>38</B> in dem Hebel<B>29, 30</B> für den Zapfen  <B>33</B> hat die Form eines waagerechten Schlitzes und der      Hebel kann dadurch in Mittelstellung fest gehalten  werden, indem er in Eingriff mit einem Ruhezapfen<B>39</B>  hinter dem Schlitz geführt wird.  



  40 in     Fig.    4 bezeichnet Vertiefungen an den Innen  seiten des Rahmens<B>18,</B> die dazu dienen, Platz für  die Angelhülsen<B>6, 7</B>     züi    geben, wenn die beiden Fen  sterflügel 21, 22 zusammengeklappt und in     Schliess-          stellung    in den Rahmen<B>18</B> hineingeschwenkt sind.  



  Nach der in     Fig.   <B>6</B> gezeigten Ausführungsform ist  auf der einen     Scharnierhälfte    41, welche den Zapfen 42  trägt, ein konischer Ring 43 gestochen, welcher auf  derselben Fläche 44 ruht, von welcher der Zapfen 42  hervorsteht.  



  Der zweite     Scharnierteil    45, in dessen Auge 46 der  Zapfen hineingesteckt ist, wenn das Fenster am Platz  ist, ist an derjenigen Partie 47, welche mit dem  Zapfen 42 in Eingriff gelangt, mit einer konischen  Bohrung 49 versehen, die auf dem Teil 43 ruht.  



  Zweckmässig sind die Teile derart ausgeführt, dass  zwischen den Flächen 44 und 48 ein kleiner Spiel  raum bleibt, wenn die     Scharnierteile    in Arbeitsstellung  sind, so dass die konische Fläche 49 fest auf dem  Ring ruht.  



  Natürlich kann die Anordnung auch benutzt wer  den, wenn die Teile 41, 45 anders in Stellung gebracht       sindundzwarum        180'vonderinderZeichnunggezeig-          ten    Stellung gedreht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Nach aussen schlagendes zwei aufeinanderliegende Flügel aufweisendes Doppelfenster, dessen beide Flü gel (21,22) an einemAussenendemiteinanderdauernd durch Scharniere verbunden sind und beide nach Schliessen in der Fenstereinfassung<B>(18)</B> Platz finden und wobei der Aussenflügel (21) mit der einen Seite der Fenstereinfassung durch Scharniere verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Flügel (22) an seinem inneren Ende mit Scharnierteilen (2) ver sehen ist, welche mit Scharnierteilen <B>(1)</B> an der ent gegengesetzten Seite der Fenstereinfassung<B>(18)</B> lösbar verbunden werden können und dass auch die Schar niere zwischen dem inneren Ende des Aussenflügels (21)
    und der Fenstereinfassung lösbar sind, jedoch in einer derartigen Weise, dass nur die Scharniere des einen Flügels (21 oder 22) von der Fenstereinfassung<B>(18)</B> gelöst werden können, während die Scharnierteile des anderen Flügels (22 bzw. 21) mit denjenigen der Fen sterfassung im Eingriff bleiben.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Doppelfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Augen<B>(13, 15, 17</B> bzw. 14,<B>16)</B> derjenigen Scharniere, welche beide Flügel an einem Aussenende dauernd miteinander verbinden, in der Richtung der Zapfenachse<B>(10)</B> ein Spielraum genügender Grösse vorhanden ist, um beide Scharnier- blätter <B>(11,</B> 12) in dieser Richtung in bezug aufeinander verschieben zu können, wenn der betreffende Flügel von der Fensterfassung gelöst wird. 2.
    Doppelfenster gemäss Unteranspruch<B>1,</B> gekenn zeichnet durch die Anordnung eines auf einem waag rechten auf dem einen Flügel (21) angeordneten Seiten zapfen<B>(33)</B> schwenkbaren Doppelhebels<B>(29, 30,</B> dessen äusserer Hebelarm<B>(30)</B> mit dem anderen Flügel (22) unterhalb dessen Angel gelenkig verbunden ist, so dass der genannte äussere Hebelarm<B>(30)</B> beim Schwen ken des Doppelhebels auf dem genannten waagrechten Zapfen<B>(33)</B> in der einen oder der anderen Richtung, dank des Spielraumes zwischen den Scharnieraugen, den anderen Flügel (22) im Verhältnis zu dem erst genannten Flügel (21) heben oder senken kann, so dass der gehobene Flügel von der Fenstereinfassung <B>(18)</B> entkuppelt wird.
    <B>3.</B> Doppelfenster nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Arm<B>(29)</B> des Doppel hebels<B>(29, 30),</B> der an der inneren Seite des unteren waagrechten Teiles<B>(23)</B> des Fensterflügels (21) ange ordnet ist, eine Verlängerung<B>(37)</B> hat in Richtung nach innen von der senkrechten Achse des Scharnierblattes <B>(11,</B> 12) dieses Fensterflügels (21). 4.
    Doppelfenster nach Unteransprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der sich gegen die Fen stereinfassung<B>(18)</B> hin erstreckende Arm<B>(29)</B> des Hebels<B>(29, 30)</B> mit einem waagrechten Arretierzapfen <B>(39)</B> lösbar im Eingriff steht und zwar an der Innen seite des Flügels<B>(23),</B> so dass der Hebel durch eine kleine waagrechte Schwenkbewegung in Richtung vom Flügelteil<B>(23)</B> weg, ausser Eingriff gebracht werden kann.
CH7182159A 1958-04-10 1959-04-10 Nach aussen schlagendes Doppelfenster CH379950A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NO12765758 1958-04-10
NO12899658 1958-08-20

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Publication Number Publication Date
CH379950A true CH379950A (de) 1964-07-15

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ID=26649124

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CH7182159A CH379950A (de) 1958-04-10 1959-04-10 Nach aussen schlagendes Doppelfenster

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IS495B6 (is) 1962-10-19
IS1093A7 (is) 1959-10-11
IS494B6 (is) 1962-10-19
BE577558A (fr) 1959-07-31

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