CH377245A - Bremse an einer Spinn- oder Zwirnspindel - Google Patents
Bremse an einer Spinn- oder ZwirnspindelInfo
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- F16D53/00—Brakes with braking members co-operating with both the periphery and the inner surface of a drum, wheel-rim, or the like
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Description
Bremse an einer Spinn- oder Zwirnspindel Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremse an einer Spinn- oder Zwirnspindel, bei der der Innen- und/oder Aussenfläche des unteren Wirtelrandes ein in radialer Richtung zustellbarer Bremsbacken zuge ordnet ist, dessen Zustellung mittels eines um einen zur Wirtelächse parallel angeordneten Zapfen schwenk baren Bedienungshebels erfolgt. Zweck der Erfindung ist es, eine derartige Bremse zu verbessern und zu vereinfachen, ohne dass eine Beeinträchtigung der Bremswirkung auftritt. Die Erfindung besteht darin, dass der Schwenk zapfen an seinem oberen Ende mit einem Kopf ver sehen ist, an dem durch einen Ausschnitt ein zum Wirtelrand innen oder aussen liegender Bremsbacken oder innen und aussen liegende Bremsbacken gebildet sind. Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfin dung sind in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt das erste Beispiel teilweise im Schnitt. Fig. la und 1b sind Querschnitte durch die Spindel gemäss Fig. 1 in verschiedenen Ebenen. Fig. 2 zeigt teilweise im Schnitt die zweite Aus führungsform. Fig. 2a ist ein Querschnitt der Spindel gemäss Fig. 2. Fig. 3 zeigt teilweise im Schnitt die dritte Ausfüh rungsform. Fig. 3a ist ein Querschnitt durch die Spindel gemäss Fig. 3. Fig. 4 zeigt teilweise im Schnitt die vierte Aus führungsform. Fig. 4a ist ein Schnitt durch die Spindel gemäss Fig. 4. Die Spindel nach den Ausführungsbeispielen besteht aus dem Spindellagergehäuse 1 und dem darin gelagerten Spindelschaft 2. Die Befestigung des Spin- dellagergehäuses 1 erfolgt an der Spindelbank 3. Auf dem Spindelschaft 2 sitzt die Wirtelglocke 4, deren unterer Rand 5 als Bremsfläche dient. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist das Spindellagergehäuse 1 mit einem Flansch 6 versehen, der einen nach unten vorstehenden Aussenrand 7 aufweist. Dieser Aussenrand 7 liegt auf der Spindel bank 3 auf, und das Spindellagergehäuse 1 ist mittels der Spindelmutter 8 unter Zwischenlage einer Unter legscheibe 9 an der Spindelbank 3 befestigt. Im Flansch 6 des Spindellagergehäuses 1 ist unterhalb des unteren Wirtelrandes 5 der Schwenkzapfen 11 für die Bremse untergebracht. Der senkrechte Schwenkzapfen 11 ist an seinem oberen Ende mit einem Kopf 12 versehen, an dem ein im Mittelpunkt des Kopfes 12 hindurch gehender Schlitz 13 vorgesehen ist, so dass zu beiden Seiten dieses Schlitzes 13 die Bremsbacken 14 und 15 gebildet sind. Der untere Wirtelrand 5 ragt in den Schlitz 13 hinein, so dass der Bremsbacken 14 von aussen und der Bremsbacken 15 von innen angreifen können. Bei dem dargestellten Beispiel ist am Kopf 12 der Bedienungshebel 16 befestigt, der nach beiden Seiten ausgelenkt werden kann, wie es durch die Pfeile in Fig. la angedeutet ist. Bei Betätigung des Bedienungshebels 16 werden gleichzeitig der äussere Bremsbacken 14 und der innere Bremsbacken 15 keilartig an den entsprechenden Flächen des unteren Wirtelrandes 5 zur Anlage gebracht und die Brems wirkung ausgeübt. Der Schwenkzapfen<B>11</B> ist unter halb des Kopfes mit zwei parallel zueinander gerich teten tangentialen Flächen 17 und 17' versehen, die bei dem dargestellten Beispiel als Anlagefläche für ein Federelement 18 dienen. Das Federelement 18 ist als ein das Spindellagergehäuse 1 umfassender Ring mit sich überkreuzenden Enden ausgebildet, die parallel zueinander abgebogen sind, so dass die Schenkel 18' und 18" an den Anlageflächen 17 und 17' des Schwenkzapfens 11 anliegen. Auf diese Weise kann der Schwenkzapfen 11 in seiner Stellung in Achsrichtung, zugleich aber auch die Ausserbetrieb- stellung der Bremsbacken gesichert werden. Die in den Fig. 2 und 2a dargestellte Ausführungs form weist im wesentlichen die gleiche Ausbildung wie die vorher beschriebene auf. Die Unterschiede bestehen darin, dass sich die tangentialen Flächen 17 und 17' über die ganze Länge des Schwenkzapfens 11 unterhalb des Kopfes 12 erstrecken. Auf diese Weise ist es möglich, unterhalb des Kopfes 12 und auf der Oberfläche des Flansches 6 aufliegend eine Mitnahme platte 21 als schwenkbaren Teil des Bedienungs hebels anzuordnen, an deren äusserem Ende ein nach beiden Seiten sich erstreckender Querhebel 21' aus gebildet ist, der den eigentlichen Bedienungshebel in Form eines Kipphebels 22 trägt. Der Bedienungs hebel 22 befindet sich auf diese Weise oberhalb der Spindelbank 3 und steht gegenüber deren vorderer Stirnfläche vor, so dass die Bedienung des Bedienungs hebels 22 mit irgendeinem Teil des Beines sehr leicht bewerkstelligt werden kann. Einen weiteren Unter schied stellt die Verlängerung 23 dar, welche die Fortsetzung des von aussen wirksam werdenden Bremsbackens 14 bildet, und den Bereich der Wirtel- oberfläche überdeckt. Auf diese Weise wird ein Schutz gegen Berührung der laufenden Spindel im Wirtel- bereich erhalten. Die Ausführungsform gemäss Fig. 3 und 3a weist wiederum Unterschiede gegenüber den vorher be schriebenen Ausführungsformen auf. Das Spindel lagergehäuse 1 hat eine glatte und ansatzlose Form und ist unmittelbar an der Spindelbank 3 gehalten. Die Halterung kann durch einen Klemmsitz gewähr leistet sein. Der Schwenkzapfen 11 mit den an seinem Kopf 12 gebildeten Bremsbacken 14 und 15 reicht in diesem Fall durch die Spindelbank 3 hindurch und ist mit zwei tangentialen Flächen 17 und 17' versehen, die sich über die ganze Länge des Schwenkzapfens 11 erstrecken. Der Bedienungshebel 31 ist in der Höhe der Spindelbank 3 in der Weise angebracht, dass eine obere Mitnahmeplatte 32 und eine untere Mitnahme platte 33 oberhalb bzw. unterhalb der Spindelbank 3 mit dem Schwenkzapfen 11 formschlüssig verbunden sind. Die Sicherung der Ausserbetriebstellung der Bremsbacken 14 und 15 erfolgt bei dieser Ausführungs form durch ein Federelement 34, welches im Inneren des Bedienungshebels 31 befestigt ist und mit seinen abgebogenen freien Schenkeln gegen die Stirnfläche der Spindelbank 3 anliegt. Zwischen der oberen Mit nahmeplatte 32 und der Oberseite der Spindelbank 3 und ebenso zwischen der unteren Mitnahmeplatte 33 und der Unterseite der Spindelbank 3 ist jeweils eine Federscheibe 35 eingelegt, die mit einer geraden Kante 36 in eine Tangentialnut am Spindellagergehäuse 1 ein greift und auf diese Weise zugleich die Lage des Spin- dellagergehäuses 1 in dessen Achsrichtung sowie auch die des Schwenkzapfens 11 sichert. Die Ausführungsform gemäss Fig. 4 und 4a weist wiederum Unterschiede gegenüber den vorher be schriebenen Ausführungsformen auf. In diesem Falle ist wiederum ein glattes und ansatzloses Spindel lagergehäuse 1 unmittelbar an der Spindelbank 3 gehalten. Der Schwenkzapfen 11 reicht durch die Spindelbank 3 hindurch und hat einen Kopf 12, der anstelle von zwei seitlich eines Schlitzes befindlichen Bremsbacken nur einen von innen wirksam werdenden Bremsbacken 41 hat, der durch einenAusschnitt aus dem Kopf 12 erzielt ist. Das über die Unterseite der Spin- delbank 3 hervorstehende Ende des Schwenkzapfens 11 ist auch in diesem Falle mit zwei tangentialen Flä chen 17 und 17' versehen. Zwischen dem Kopf 12 und der Oberseite der Spindelbank 3 ist eine Feder scheibe 35 wie bei der Ausführungsform nach Fig. 3 vorgesehen, die mit ihrer geraden Kante 36 in eine Tangentialnut an dem Spindellagergehäuse 1 eingreift. An der Unterseite der Spindelbank 3 umgreift ein Federelement 18, wie es bei den Ausführungsformen gemäss Fig. 1 und 2 beschrieben wurde, das Spindel lagergehäuse 1 und den Schwenkzapfen 11. Das Federelement 18 ist bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4 in eine am Spindellagergehäuse 1 angebrachte Ringnut 42 eingelegt, so dass durch die gerade Kante 36 der Federscheibe 35 einerseits und das Federelement 18 andererseits die Lage des Spindellagergehäuses 1 in seiner Achsrichtung an der Spindelbank 3 und die des Schwenkzapfens 11 gesichert ist. Durch die an den Flächen 17' anliegenden Federenden 18' und 18" ist die Ausserbetriebstellung des Bremsbackens 41 gesi chert. Unterhalb der am Schwenkzapfen 11 anliegen den freien Enden 18' und 18" des Federelementes 18 ist der Bedienungshebel 43 am Schwenkzapfen 11 angebracht, so dass er eine Lage unterhalb der Spindel bank 3 einnimmt. Anstelle des im Beispiel vorhandenen, von innen wirksamen Bremsbackens 41 kann auch nur ein von aussen wirksamer Bremsbacken vorgesehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Bremse an einer Spinn- oder Zwirnspindel, bei der der Innen- und/oder Aussenfläche des unteren Wirtel- randes ein in radialer Richtung zustellbarer Brems backen zugeordnet ist, dessen Zustellung mittels eines um einen zur Wirtelachse parallel angeordneten Zapfen schwenkbaren Bedienungshebels erfolgt, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (11) an seinem oberen Ende mit einem Kopf (12) versehen ist, an dem durch einen Ausschnitt (13) ein zum Wirtelrand (5) innen oder aussen liegender Bremsbacken (41) oder innen und aussen liegende Bremsbacken (14, 15) gebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Bremse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der senkrechte Schwenkzapfen (11) in seiner Stellung in Achsrichtung durch mindestens ein an dessen Umfang angreifendes Federelement (18) gesichert ist. z. Bremse nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schwenkzapfen (11) unterhalb des Kopfes (12) mit zwei parallel zueinander gerichteten tangentialen Flächen (17, 17') versehen ist, die ent weder als Anlagefläche für das zugleich der Sicherung der Ausserbetriebstellung der Bremsbacken (14, 15) dienende Federelement (18; 35) und/oder als Mit nahmefläche für den Bedienungshebel (22; 31; 43) ausgebildet sind. 3.Bremse nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Federelement (18) als ein das Spindellagergehäuse (1) umfassender Ring mit sich überkreuzenden freien Enden ausgebildet ist, die paral lel zueinander derart abgebogen sind, dass sie an den Anlageflächen (17, 17') des Schwenkzapfens (11) anliegen. 4. Bremse nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Federelement (18) zugleich als Lagesicherungsorgan des Spindellagergehäuses (1) in dessen Achsrichtung ausgebildet ist. 5. Bremse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bedienungshebel (22) als Kipphebel ausgebildet ist und am äusseren Ende seines schwenk baren Teiles (21) ein in waagerechter Richtung nach beiden Seiten sich erstreckender Querhebel (21') befes tigt ist.6. Bremse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bedienungshebel (16; 22) oberhalb der Spindelbank (3) am Schwenkzapfen (11) ange bracht ist. 7. Bremse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bedienungshebel (31) in Höhe der Spindelbank (3) am Schwenkzapfen (11) angebracht ist. B. Bremse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bedienungshebel (43) unterhalb der Spindelbank (3) am Schwenkzapfen (11) angebracht ist. 9. Bremse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Bedienungshebel (31) mindestens ein Federelement (34) zur Sicherung der Ausserbe- triebstellung der Bremsbacken (14; 15; 41) angebracht ist. 10.Bremse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der von aussen wirksam werdende Bremsbacken (14) mit einer Verlängerung (23) nach oben versehen ist, die den Bereich der Wirtelober- fläche überragt.
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