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CH376326A - Rohrverbindung - Google Patents

Rohrverbindung

Info

Publication number
CH376326A
CH376326A CH236660A CH236660A CH376326A CH 376326 A CH376326 A CH 376326A CH 236660 A CH236660 A CH 236660A CH 236660 A CH236660 A CH 236660A CH 376326 A CH376326 A CH 376326A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pipe
socket
sealing ring
section
face
Prior art date
Application number
CH236660A
Other languages
English (en)
Inventor
Grossauer Alfred
Original Assignee
Grossauer Alfred
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grossauer Alfred filed Critical Grossauer Alfred
Priority to CH236660A priority Critical patent/CH376326A/de
Priority to DE1961G0023531 priority patent/DE1833469U/de
Publication of CH376326A publication Critical patent/CH376326A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/20Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics based principally on specific properties of plastics
    • F16L47/24Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics based principally on specific properties of plastics for joints between metal and plastics pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/06Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description


  Rohrverbindung    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  Rohrverbindung, die eine Rohrmuffe mit einem  ersten Endabschnitt zur Aufnahme des einen     Rohr-          endteils    und einem zweiten     Endabschnitt    zur Auf  nahme des andern     Rohrendteils    besitzt.  



  Es ist bekannt, zum Verbinden eines Kunststoff  rohres mit einem z. B. ebenfalls aus Kunststoff oder  aus Metall bestehenden Rohr Rohrmuffen zu ver  wenden, deren zur Aufnahme des     Kunststoff-Rohr-          endteils    bestimmter Endabschnitt mit einer inneren,  axial einwärts gerichteten Zahnung oder Riffelung  versehen ist, die sich beim Einstecken des     Kunst-          stoffrohrendteils    in die Muffe in die Aussenfläche  des     Rohrendteils    eingräbt und so den     Rohrendteil    in  der Muffe festhält. Ein einwandfrei dichter Sitz dieses       Rohrendteils    in der Muffe kann aber so meist nicht  erreicht werden.

   Wird dagegen auf den betreffenden       Rohrmuffenabschnitt    eine     überwurfmutter    aufge  schraubt, in welche ein auf dem aus der Muffe vor  stehenden Rohrteil aufsitzender Dichtungsring ein  gesetzt ist, so     presst    die angezogene     überwurfmutter     den Dichtungsring einerseits gegen das Stirnende der  Muffe und anderseits gegen den Aussenumfang des  Kunststoffrohres und gewährleistet so eine einwand  freie Abdichtung.

   Beim Zusammenbau einer solchen  Rohrverbindung zeigt sich aber die Schwierigkeit,       dass    während der letzten Drehungen der     überwurf-          mutter    die Pressung zwischen der     Gewindeinnenfläche     der     überwarfmutter    und dem     Dichtungsring    meist  so gross wird,     dass    der Dichtungsring     mitdreht    und  dadurch leicht zerstört wird.

   Bei der erfindungs  gemässen Rohrverbindung ist ein solches     Mitdrehen     des Dichtungsringes in einfacher Weise verhindert;  sie ist dadurch gekennzeichnet,     dass    auf den einen       Kunststoffrohrendteil    aufnehmenden     Muffenabschnitt     eine     überwurfmutter    aufgeschraubt ist, die mittels  eines Stirnflansches einen in die Mutter eingelegten    Dichtungsring gegen die Stirnfläche des die Mutter  tragenden     Muffenendabschnittes    drückt, wobei diese  Stirnfläche mit einer Mehrzahl über ihren Umfang  verteilter Erhebungen und Vertiefungen versehen ist,

    die eine Verzahnung der Muffe mit dem Dichtungs  ring bewirken und dadurch ein     Mitdrehen    des letzte  ren beim Anziehen der Mutter verhindern.    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt;  es zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht, teilweise im     Axialschnitt,     der Verbindung eines Metallrohres mit einem Kunst  stoffrohr, und       Fig.    2 eine Stirnansicht, zum Teil bei abgenom  mener     überwurfmutter,    zu     Fig.   <B>1.</B>  



  In     Fig.   <B>1</B> ist<B>1</B> ein Metallrohr, das in den mit  Innengewinde versehenen, einen     Endabschnitt    2 einer  Rohrmuffe eingeschraubt ist. Ein innerer Ringflansch  <B>3</B> der Muffe dient dem Stirnende des Rohres<B>1</B> als  Anschlag. Der jenseits des Ringflansches<B>3</B> liegende  Endabschnitt 4 der Muffe ist mit inneren, axial ein  wärts gerichteten Ringzähnen<B>5</B> versehen. In den       Muffenabschnitt    4 ist der Endteil eines Kunststoff  rohres<B>6</B> eingesteckt; die axial einwärts gerichteten  Ringzähne<B>5,</B> die sich beim Einstecken des Rohres  <B>6</B> in dessen relativ weiche Oberfläche eingraben,  gewährleisten einen festen Sitz des     Rohrendteils    in  der Muffe.

   Der freie Endteil des     Muffenabschnittes    4  ist mit Aussengewinde versehen, welches eine     über-          wurfmutter   <B>7</B> trägt. In diese     überwurfmutter   <B>7</B> ist  ein Dichtungsring<B>8,</B> z. B. aus Gummi oder einem  andern nachgiebigen Material, eingesetzt.

   Bei ange  zogener     überwurfmutter   <B>7</B> wird der Dichtungsring  <B>8</B> durch die Innenfläche eines Stirnflansches<B>9</B> der       überwurfmutter   <B>7</B> gegen eine sich nach aussen konisch  erweiternde Stirnfläche<B>10</B> des     Muffenabschnittes    4           gepresst;    gleichzeitig wird die betreffende Stirnseite  des Dichtungsringes<B>8</B> in den zwischen der Aussen  fläche des Rohres<B>6</B> und der an die Stirnfläche<B>10</B>  anschliessenden     Konusfläche    des ersten Ringzahnes  <B>5</B> geschaffenen Spalt gequetscht. Damit ist eine ein  wandfreie Abdichtung der     Rohr-Muffen-Verbindung     auf der Seite des Kunststoffrohres<B>6</B> geschaffen.  



  Die     Muffenstirnfläche   <B>10</B> ist mit einer Mehrzahl  von über den Stirnumfang des     Muffenabschnittes    4  verteilt angeordneten Kerben<B>11</B> versehen. Diese  Kerben sind zweckmässig durch Einschlagen eines  Dornes, wie er zum Körnen verwendet wird, erzeugt;  dadurch wird am     Kerbenrand    Material     aufgestaucht     und die so geschaffenen Erhöhungen und Vertiefun  gen der Stirnfläche<B>10</B> des     Muffenabschnittes    4 be  wirken beim Anziehen der     überwurfinutter    ein gegen  das     Mitdrehen    des Dichtungsringes<B>8</B> wirksames  Verzahnen des letzteren mit der Rohrmuffe.  



  Anstelle der mittels eines Dorns geschaffenen  Kerben<B>11</B> können in der Stirnfläche<B>10</B> des     Muffen-          abschnittes    4 auch anders ausgebildete Vertiefungen       bzw.    Erhöhungen, z. B. durch     Radialeinschnitte    er  zeugte Zähne, vorgesehen sein. Unter Umständen  können schon die durch     Aufrauhen    der Stirnfläche  <B>10,</B> z. B. mittels einer Feile geschaffenen kleinen  Erhöhungen und Vertiefungen zur Erzielung der  gewünschten Verzahnung zwischen Muffe und Dich  tungsring genügen.  



  Beim beschriebenen     Beispielverbindet    die Rohr  muffe ein Metallrohr mit einem Kunststoffrohr; sollen  zwei Kunststoffrohre miteinander verbunden wer  den, so wird die Muffe bezüglich ihres Ringsteges  <B>3</B> symmetrisch ausgebildet und auf jeden     Muffen-          endabschnitt    eine einen Dichtungsring aufweisende       überwurfmutter    aufgesetzt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Rohrverbindung, die eine Rohrmuffe mit einem ersten Endabschnitt zur Aufnahme des einen Rohr- endteils und einem zweiten Endabschnitt zur Auf nahme des andern Rohrendteils besitzt, dadurch ge kennzeichnet, dass auf den einen Kunststoffrohrend- teil aufnehmenden Muffenabschnitt eine überwurf- mutter aufgeschraubt ist,
    die mittels eines Stirnflan sches einen in die Mutter dngelegten Dichtungsring gegen die Stirnfläche des die Mutter tragenden Muf- fenendabschnittes drückt, wobei diese Stirnfläche mit einer Mehrzahl über ihren Umfang verteilten Er hebungen und Vertiefungen versehen ist, die eine Verzahnung der Muffe mit dem Dichtungsring be wirken und dadurch ein Mitdrehen des letzteren beim Anziehen der Mutter verhindern. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Rohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Dichtungsring<B>(8)</B> zusammenwirkende Stirnfläche<B>(10)</B> der Muffe eine Mehrzahl von Kerben<B>(11.)</B> aufweist. 2.
    Rohrverbindung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Kerben<B>(11)</B> aufge- stauchte Ränder besitzen. <B>3.</B> Rohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Dichtungsring<B>(8)</B> zusammenwirkende Stirnfläche<B>(10)</B> radial auswärts konisch erweitert ist. 4.
    Rohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die überwurfmutter <B>(7)</B> tra gende Muffenabschnitt (4) mit inneren, axial ein wärts gerichteten Ringzähnen<B>(5)</B> versehen und vom andern Muffenabschnitt (2) durch einen inneren, den Rohrendteilen als Anschlag dienenden Ringsteg<B>(3)</B> getrennt ist.
CH236660A 1960-03-02 1960-03-02 Rohrverbindung CH376326A (de)

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DE (1) DE1833469U (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3603620A (en) * 1968-06-24 1971-09-07 Yoshihiro Nakata Tube joint coupling
DE3426574A1 (de) * 1984-07-19 1986-01-23 Gardena Kress + Kastner Gmbh, 7900 Ulm Kupplung
EP0204969A2 (de) * 1985-06-06 1986-12-17 Georg Fischer Aktiengesellschaft Rohrverbindung
US5257826A (en) * 1992-12-07 1993-11-02 Aquapore Moisture Systems, Inc. Multiple purpose irrigation fitting

Cited By (5)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE1833469U (de) 1961-06-22

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