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CH370737A - Coating machine - Google Patents

Coating machine

Info

Publication number
CH370737A
CH370737A CH7526659A CH7526659A CH370737A CH 370737 A CH370737 A CH 370737A CH 7526659 A CH7526659 A CH 7526659A CH 7526659 A CH7526659 A CH 7526659A CH 370737 A CH370737 A CH 370737A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
coating machine
melting
machine according
rollers
Prior art date
Application number
CH7526659A
Other languages
German (de)
Original Assignee
Maurer Sa Ing A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maurer Sa Ing A filed Critical Maurer Sa Ing A
Priority to CH7526659A priority Critical patent/CH370737A/en
Publication of CH370737A publication Critical patent/CH370737A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/28Processes for applying liquids or other fluent materials performed by transfer from the surfaces of elements carrying the liquid or other fluent material, e.g. brushes, pads, rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/0086Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof characterised by the application technique
    • D06N3/0088Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof characterised by the application technique by directly applying the resin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  

      Beschichtungsmaschine       Die vorliegende Erfindung betrifft     eine        Bcschich-          tungsmaschine,    welche dazu dient, eine Trägerbahn,  z. B. Kunstleder, mit einer Deckschicht zu versehen.  Dieser Vorgang des     Beschichtens        .erfolgt    dadurch,       d'ass    das die Deckschicht bildende Material, z. B.  PVC,     plastifiziert,    danach der Film gebildet und mit  der Trägerbahn vereinigt wird.  



  Die bekannten     Beschichtungsmaschinen    verwen  den zum Beschichten zwei     Walzen,    zwischen welchen  die     Vorplastifizierung    und die     Filmbildung        gleich-          zeitig    erfolgt. Diese     Maschinen    besitzen den Nachteil,  dass die Leistung     beschränkt    ist und sich gewisse  Rohstoffe zur     Filmbildung    nicht eignen. Auch er  lauben diese Maschinen eine Änderung der     Filmdicke     nur in sehr beschränktem Rahmen.  



  Bei einer weiteren bekannten Maschine zum Be  schichten wird der Film mittels einer Düse erzeugt.  Dieser Film wird durch eine     Zusatzmaschine    auf die  Trägerbahn gewalzt. Derartige Maschinen     sind    nicht  nur in der     Anschaffung,    ,sondern wegen der stets  nötigen Düsenreinigung auch :im Betrieb     teuer.    Auch  hier können gewisse     Film-Rohprodukte    nicht ver  arbeitet werden.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, die erwähn  ten Nachteile zu     verringern.    Die erfindungsgemässe       Beschichtungsmaschine    ist gekennzeichnet durch min  destens drei beheizte     Schmelzwalzen,    welche     derart     angeordnet sind, dass das für die     Beschichtung    not  wendige Material     nacheinander    die zwischen den  Walzen entstehenden Spalte zwecks     Vorplastifizie-          rung    und     Filmbildung    passiert.  



  Ausführungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     werden anschliessend anhand der Zeichnung erläutert.  Es zeigt:       Fig.    1 eine     schematische    Darstellung     einer        Be-          schichtungsmaschine,            Fig.2    einen Ausschnitt aus einer     anderen        Be-          schichtungsmaschine.     



  Die in     Fig.    1     dargestellte        Beschichtungsmaschine     weist einen Rohstoffbehälter 13 mit     einer    regelbaren       Dosiervorrichtung    14 auf. Unter der     Dosiervorrich-          tung    14 befindet sich der Walzenspalt a, welcher  durch     eine    erste     Schmelzwalze    1 und eine zweite  Schmelzwalze 2 festgelegt wird. Unter der Walze 2  ist     eine    weitere     Schmelzwälze    3     angeordnet,    welche  zusammen mit der Walze 2 einen zweiten Walzenspalt  b festlegt.

   Unter der     Schmelzwalze    3 befindet sich  eine     Aufkaschierungswalze    4 mit einer     Prägwalze    9.  Eine weitere nachgeschaltete     Walzengruppe    besteht  aus einer     Kantenschniitwalze    10',     einer        Kühlwalze    11  und     einer        Fertigbahnwalze    12. Eine vorgeschaltete       Walzengruppe    besteht aus einer     Trägcrbahnwalze    8,  zwei     Vorheizwalzen    5 und 6 und einer     Umlenk-          walze    7.  



  Die Schmelzwalzen 1-3 sind     beheizt,    und ihre       Temperatur    wird automatisch geregelt.  



  Das Beschichten     vollzieht    sich     folgendermassen:     Das Rohmaterial im     Behälter    13 gelangt durch die       Dosiervorrichtung    in     vorbestimmter    Menge<B>In</B> den  Spalt a zwischen den     Schmelzwalzen    1 und 2, wo  es     vorplastifiziert    wird.

   Das     vorplastifizierte    Material       gelangt        hierauf    von der Walze 2,     infolge    entspre  chender     Temperaturdifferenz    zwischen der Masse     rund          der          mitgenommen,    in den     Spalt    b,  wo sich durch     Fertigplastifizieren        ein        Film        bildet.     Dieser     Film    wird wiederum, bedingt durch eine  entsprechende     Temperaturdifferenz,

      von der Walze  3 mitgeführt und     zwischen    den     Walzen    3     und    4  mit der     Trägerbahn        zusammengeführt    und     in        einem          Walzenspalt    c auf diese     mittels        Druckes        aufkaschiert.     



  Die Trägerbahn     läuft    von der     Walze    8 ab, über  die Walzen 5, 6 und 7, wobei sie derart vorge  wärmt     wird,    dass das Beschichten     erfolgen        kann.         Nach dem Beschichten läuft die Folie über die  Walze 9, welche z. B. zum Prägen dienen kann.  Von der anschliessenden     Walze    10 werden     die    Folien  kanten beschnitten; auf der     Walze    11 erfolgt die  Kühlung, und die fertige Folie wird auf der Walze  12 aufgewickelt.  



  In     Fig.    2     ist    eine     Ausführung    mit     einer        vierten     ebenfalls     beheizten        Schmelzwalze    15 vorgesehen.  Die     Schmelzwalzen    2 und 3 ,legen dabei     .einen    Spalt d  fest, in welchem eine     Zwischenplastifizierung    vor  genommen wird, bevor der     Fihn        nach    seiner Bildung  im Spalt b der Walzen 3 und 15 auf die Auf  kaschierwalze 4 gelangt.  



  Die beschriebenen Ausführungen erlauben nicht  nur     -ein    schnelleres Fahren, mithin     eine    grössere Lei  stung, sondern die     Herstellung    besserer Filmquali  tät und die Verwendung einer viel grösseren Zahl von  Rohstoffen, insbesondere von     pulverförmigen    Roh  stoffen.  



  Die drei voneinander getrennten Arbeitsgänge des       Vorp'lastifizierens,    der     Filmbildung    und der Beschich  tung werden von ein und derselben Maschine be  wältigt. Die Dicke des     Films    kann dabei in weitesten  Grenzen verändert werden, indem die Grösse der       Walzenspalten    zur     Bestimmung    der     Filmstärke        stufen-          los    regulierbar ist.  



  Die Anordnung der verschiedenen Walzen kann  beliebig sein. Es ist einzig auf deren praktische Par  allelität zu achten.



      Coating machine The present invention relates to a coating machine which is used to apply a carrier web, e.g. B. artificial leather to be provided with a top layer. This coating process. Takes place by d'ass the material forming the top layer, e.g. B. PVC, plasticized, then the film is formed and combined with the carrier web.



  The known coating machines use two rollers for coating, between which the preplasticization and film formation take place simultaneously. These machines have the disadvantage that their performance is limited and certain raw materials are unsuitable for film formation. These machines also only allow the film thickness to be changed to a very limited extent.



  In another known machine for loading the film is generated by means of a nozzle. This film is rolled onto the carrier web by an additional machine. Such machines are not only expensive to purchase, but also because of the nozzle cleaning that is always necessary: they are expensive to operate. Certain raw film products cannot be processed here either.



  The present invention aims to reduce the disadvantages mentioned th. The coating machine according to the invention is characterized by at least three heated melting rollers, which are arranged in such a way that the material required for the coating successively passes through the gaps between the rollers for the purpose of preplasticization and film formation.



  Exemplary embodiments of the subject matter of the invention are explained below with reference to the drawing. It shows: FIG. 1 a schematic representation of a coating machine, FIG. 2 a section from another coating machine.



  The coating machine shown in FIG. 1 has a raw material container 13 with a controllable metering device 14. The roller gap a, which is defined by a first melting roller 1 and a second melting roller 2, is located below the metering device 14. A further melting roller 3 is arranged below the roller 2, which together with the roller 2 defines a second roller gap b.

   A lamination roller 4 with an embossing roller 9 is located under the melting roller 3 - roller 7.



  The melting rollers 1-3 are heated and their temperature is regulated automatically.



  The coating takes place as follows: The raw material in the container 13 passes through the metering device in a predetermined amount into the gap a between the melting rollers 1 and 2, where it is preplasticized.

   The preplasticized material then comes from the roller 2, due to the corre sponding temperature difference between the mass around the entrained, in the gap b, where a film is formed by plasticizing. This film is in turn, due to a corresponding temperature difference,

      carried along by the roller 3 and brought together with the carrier web between the rollers 3 and 4 and laminated onto this in a roller gap c by means of pressure.



  The carrier web runs from the roller 8, over the rollers 5, 6 and 7, wherein it is preheated in such a way that the coating can take place. After coating, the film runs over the roller 9, which z. B. can be used for embossing. From the subsequent roller 10, the foil edges are cut; The cooling takes place on the roller 11, and the finished film is wound up on the roller 12.



  In FIG. 2, an embodiment with a fourth, likewise heated, melting roller 15 is provided. The melting rollers 2 and 3 define a gap d in which an intermediate plasticization is carried out before the fihn reaches the laminating roller 4 after its formation in the gap b of the rollers 3 and 15.



  The embodiments described not only allow faster driving, therefore greater performance, but also the production of better film quality and the use of a much larger number of raw materials, especially raw materials in powder form.



  The three separate operations of pre-plasticizing, film formation and coating are handled by one and the same machine. The thickness of the film can be varied within the broadest limits by continuously regulating the size of the roller gaps to determine the film thickness.



  The various rollers can be arranged as desired. You only have to pay attention to their practical parallelism.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Beschichtungsmaschine, gekennzeichnet durch mindestens drei beheizte Schmelzwalzen (1-3), wel che derart angeordnet sind!, dass das für die Be schichtung notwendige Material nacheinander die zwischen den Walzen entstehenden Spalte zwecks Vorplastifizierung und Filmbildung passiert. PATENT CLAIM Coating machine, characterized by at least three heated melting rollers (1-3) which are arranged in such a way that the material necessary for the coating successively passes through the gaps between the rollers for the purpose of preplasticization and film formation. UNTERANSPRÜCHE 1. Beschichtungsmaschine nach Patentanspruch, mit drei Schmelzwalzen, dadurch gekennzeichnet, d'ass eine Aufkaschierungswalze (4) vorgesehen und der art angeordnet ist, dass zwischen ihr und der dritten Schmelzwalze (3) die Beschichtung der Trägerbahn mit dem Film erfolgt. z. Beschichtungsmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Schmelzwalze (3) und die Aufkaschierungswalze (4) unter der zwei ten Schmelzwalze (2) angeordnet sind. SUBClaims 1. Coating machine according to claim, with three melting rollers, characterized in that a lamination roller (4) is provided and arranged in such a way that the carrier web is coated with the film between it and the third melting roller (3). z. Coating machine according to dependent claim 1, characterized in that the third melting roller (3) and the lamination roller (4) are arranged below the second melting roller (2). 3. Beschichtungsmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der zweiten und dritten Schmelzwalze (2, 3) sowie der Auf kaschierungswalze (4) parallel zueinander und in einer Ebene verlaufen. 4. Beschichtungsmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der ersten (1) und dritten (3) Schmelzwalze sowie der Auf kaschierungswalze (4) parallel zueinander und in einer Ebene verlaufen. 5. Beschichtungsmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Achsen der vier Walzen (1-4) in einer Ebene liegen. 3. Coating machine according to dependent claim 1, characterized in that the axes of the second and third melting roller (2, 3) and the lamination roller (4) run parallel to one another and in one plane. 4. Coating machine according to dependent claim 1, characterized in that the axes of the first (1) and third (3) melting roller and the lamination roller (4) run parallel to one another and in one plane. 5. Coating machine according to dependent claim 1, characterized in that at least two axes of the four rollers (1-4) lie in one plane. 6. Beschichtungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vier Schmelzwalzen (1, 2, 3, 15) vorgesehen sind. 7. Beschichtungsmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufkaschierungs- walze (4) vorgesehen und derart angeordnet ist, d'ass zwischen ihr und der vierten Schmelzwalze (15) die Beschichtung der Trägerbahn mit dem Film erfolgt. B. Beschichtungsmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, d'ass zwei Achsen der Walzen in einer Ebene liegen. 6. Coating machine according to claim, characterized in that four melting rollers (1, 2, 3, 15) are provided. 7. Coating machine according to dependent claim 6, characterized in that a lamination roller (4) is provided and arranged such that the carrier web is coated with the film between it and the fourth melting roller (15). B. Coating machine according to dependent claim 6, characterized in that two axes of the rollers lie in one plane. 9. Beschichtungsmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine dieser Ebenen eine Horizontalebene ist. 10. Beschichtungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorheizwal'zen (5, 6) für die Trägerbahn vorgesehen sind. 9. Coating machine according to dependent claim 6, characterized in that at least one of these planes is a horizontal plane. 10. Coating machine according to claim, characterized in that two preheating rollers (5, 6) are provided for the carrier web.
CH7526659A 1959-07-03 1959-07-03 Coating machine CH370737A (en)

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Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0672780A1 (en) * 1994-03-17 1995-09-20 Interplastica Sa A process and an apparatus suitable for providing, directly by means of calendering, an excellent anchorage between a fabric and its plastic coating material

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0672780A1 (en) * 1994-03-17 1995-09-20 Interplastica Sa A process and an apparatus suitable for providing, directly by means of calendering, an excellent anchorage between a fabric and its plastic coating material
US5609685A (en) * 1994-03-17 1997-03-11 Interplastic Sa Apparatus suitable for providing directly by means of calendering an excellent anchorage between a fabric and its plastic coating material

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