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CH368070A - Belt grinder - Google Patents

Belt grinder

Info

Publication number
CH368070A
CH368070A CH6977459A CH6977459A CH368070A CH 368070 A CH368070 A CH 368070A CH 6977459 A CH6977459 A CH 6977459A CH 6977459 A CH6977459 A CH 6977459A CH 368070 A CH368070 A CH 368070A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
belt
grinding
grinding machine
roller
machine according
Prior art date
Application number
CH6977459A
Other languages
German (de)
Original Assignee
Gegauf Fritz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gegauf Fritz Ag filed Critical Gegauf Fritz Ag
Priority to CH6977459A priority Critical patent/CH368070A/en
Priority to FR818514A priority patent/FR1248336A/en
Publication of CH368070A publication Critical patent/CH368070A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  

  Bandschleifmaschine    Die Erfindung betrifft eine Bandschleifmaschine,  die zum Schleifen von Werkstücken, deren Oberflä  chen Radien oder Krümmungen bis zu den kleinsten  Abmessungen besitzen, in     aufeinanderfolgenden    Ar  beitsstufen geeignet sein soll, ohne dass die Ma  schine umgestellt werden muss oder das Werkstück  aus der Hand zu legen ist.  



  Die bekannten B     andschleifmaschinen,        beidenendas     Schleifband über eine Antriebsscheibe und eine oder  mehrere Laufrollen geführt ist, besitzen für das Auf  legen und zum Längenausgleich des Bandes eine ver  stellbare Laufrolle, die nach dem Einstellen festge  spannt wird. Meist ist die Antriebsscheibe als     Kon-          takt-Schleifrolle    ausgebildet, an der die Schleifarbei  ten wie an einem normalen Schleifblock, mit runder  Schleifscheibe, ausgeführt werden. Häufig wird bei  ähnlichen Maschinen zwischen den Laufrollen ge  schliffen, wobei das Band über eine Unterlage     hin-          wegläuft    oder mittels eines Druckstückes auf das<B>zu</B>  schleifende Werkstück gedrückt wird.

   Sollen jedoch  Radien und Krümmungen am gleichen Werkstück  mit unterschiedlichen Dimensionen geschliffen wer  den, so werden beim Schleifen an der     Kontaktschleif-          scheibe    profilierte Antriebsscheiben benützt, die ge  gen andere auszutauschen sind, sobald eine andere  Form geschliffen werden muss. Da sich bei diesen  Arbeiten die Schleifscheibe nicht dem     Werkstückpro-          fil    anpasst, werden die Profile durch Schleifen ver  formt, sie passen sich also. dem     Schleifscheibenprofil     an. Die Arbeiten am gleichen Werkstück sind nur in  einzelnen Arbeitsstufen, mit längeren     Schleifzeiten     und hohen Verlustzeiten, oder mit mehreren Maschi  nen durchzuführen.

   Für die Durchführung von  Schleifarbeiten nach diesem Verfahren ist also ein  hoher Aufwand erforderlich. Beim Schleifen zwischen  den Laufrollen ist es nur möglich, Krümmungen zu  schleifen, die sich der Ebene nähern, also sehr flach    sind. Das Schleifen von Werkstücken mit unterschied  lich geformten Konturen in einem Arbeitsgang ist  überhaupt nicht möglich.  



  Um diese Nachteile auszuschalten, sieht der Ge  genstand der Erfindung eine Bandschleifmaschine  vor, bei der das endlose Schleifband über ein An  triebsorgan und mindestens zwei Laufrollen geführt  ist, wobei eine Laufrolle beweglich angebracht ist  und Mittel vorgesehen sind, die Bandspannung wäh  rend des Betriebes zusätzlich zu verändern<B>'</B> um  Schleifarbeiten an Werkstücken mit Radien und  Krümmungen beliebiger Grösse in unterbrochener  Arbeitsfolge auszuführen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht. Es zeigen<B>:</B>       Fig.   <B>1</B> eine Schleifmaschine in perspektivischer  Ansicht<B>;</B>       Fig.    2 eine schematische Darstellung der Band  führung und Spanneinrichtung<B>;</B>       Fig.   <B>3</B> eine schematische Darstellung gemäss       Fig.    2 mit angedrücktem Werkstück<B>;</B>       Fig.    4 eine schematische Darstellung wie     Fig.   <B>3,</B>  jedoch mit angedrücktem Werkstück mit kleinem       Krümmungsradius.     



  Mit<B>1</B> ist der Maschinenständer mit seinem     Lauf-          rollentragarm    2, der fest mit dem Ständer<B>1</B> verbun  den ist, bezeichnet. An den Tragarm 2 ist ein An  triebsmotor<B>3</B> für die glatte Antriebsrolle angebracht.  Am oberen Ende desselben ist eine Laufrolle<B>5</B> mon  tiert. Auf der gleichen Achse wie diese Rolle ist ein  Schwenkarm<B>6,</B> der an seinem unteren Ende die  Laufrolle<B>7</B> trägt, gelagert. über die drei Laufrollen  4,<B>5</B> und<B>7</B> wird das Schleifband<B>8</B> gelegt, dessen  Länge durch das Gegengewicht<B>9</B> ausgeglichen wird.  Letzteres sitzt verstellbar auf der Verschiebeachse<B>10,</B>  die mit dem Tragarm<B>6</B> fest verbunden ist, und wird      durch die Schraube<B>11</B> in seiner Position gesichert.

    Um die Spannung des Bandes<B>8</B> während des Lau  fens der Maschine an das Werkstück sowohl als auch  an die Schleifarbeit anzupassen, ist am Gegengewicht  <B>9</B> eine Zugstange 12 angebracht und mit dem auf der  Trittplatte<B>13</B> des Ständers<B>1</B> angeordneten Fusspedal  14 gelenkig verbunden. Durch Druck auf das     Fuss-          pedal    14 kann damit die Spannung des Bandes<B>8</B> der  Schleifarbeit entsprechend, ähnlich wie es beim<B>Ab-</B>  ziehen einer Oberfläche von Hand der Fall ist, ver  ändert werden, um eine kleine oder stärkere     Spanab-          nahme    zu erzielen.  



  Die Funktionsweise der beschriebenen -Maschine  ist folgende:  Das Werkstück in     Fig.   <B>3</B> und     Fig.    4, mit<B>15</B> und  <B>16</B> bezeichnet, wird von unten gegen das im Blickfeld  liegende Schleifband<B>8</B> gedrückt, bis sich das letztere  an die Kontur des Werkstückes<B>15</B> und<B>16</B> anlegt.  Dabei schwingt der     Laufrollentragarm   <B>6</B> um seine  Drehachse, unter Anheben des Gegengewichtes<B>9,</B> so  weit als es zum Längenausgleich des Bandes<B>8</B> erfor  derlich ist. Die     Spanabnahme    erfolgt unter elasti  schem Druck.

   Genau wie man beim Schleifen von  Hand das Schmirgelband mehr oder weniger auf  das Werkstück presst, kann bei dieser Maschine der       Anpressdruck    des Bandes<B>8</B> durch Erhöhung des  Druckes auf das Gegengewicht<B>9</B> verstärkt werden.  Zu diesem Zweck ist das Fusspedal 14 über das Ge  stänge 12 gelenkig mit dem Gegengewicht<B>9</B> ver  bunden. Durch mehr oder weniger starken Druck auf  das Fusspedal 14 erhöht sich die Bandspannung. Das  Werkstück 14     bzw.   <B>15</B> mit seinen wechselnden Kon  turen kann während des Laufens der Maschine gegen  das Band gedrückt werden, ohne dass ein Umrichten  der Maschine erfolgen muss.  



  Selbstverständlich ist die Maschine mit nicht ge  zeichneten Schutz- und     Absaugvorrichtungen    ver  sehen. Es bleibt nur der Teil des Bandes<B>8</B> frei, an  dem geschliffen wird und der im Blickfeld der Be  dienungsperson liegt.    Die beschriebene Maschine lässt sich in ihren ver  schiedenen Einzelheiten abwandeln<B>;</B> so kann z. B.  das Gegengewicht<B>9</B> durch Federn ersetzt sein, deren  Druck durch     übertragungshebel,    die     mit    dem     Fuss-          pedal    in Wirkungsverbindung stehen, verändert wer  den. Das Fusspedal kann durch einen Kniehebel er  setzt sein, mit dem die Bandspannung reguliert wer  den kann.



  Belt grinder The invention relates to a belt grinder which is to be suitable for grinding workpieces whose Oberflä chen radii or curvatures up to the smallest dimensions, in successive work stages, without the machine having to be converted or the workpiece having to be put down is.



  The known belt grinding machines, both of which the grinding belt is guided over a drive pulley and one or more rollers, have an adjustable roller for laying on and for length compensation of the belt, which is tightened after adjustment. The drive disk is usually designed as a contact grinding roller, on which the grinding work is carried out like on a normal grinding block with a round grinding wheel. In similar machines, grinding is often carried out between the rollers, with the belt running over a base or being pressed onto the workpiece to be ground by means of a pressure piece.

   If, however, radii and curvatures are to be ground on the same workpiece with different dimensions, profiled drive disks are used for grinding on the contact grinding disk, which have to be exchanged for others as soon as a different shape has to be ground. Since the grinding wheel does not adapt to the workpiece profile during this work, the profiles are deformed by grinding, so they fit. the grinding wheel profile. The work on the same workpiece can only be carried out in individual work stages, with longer grinding times and high loss times, or with several machines.

   A great deal of effort is therefore required to carry out grinding work using this method. When sanding between the rollers, it is only possible to sand curvatures that approach the plane, i.e. are very flat. It is not at all possible to grind workpieces with differently shaped contours in one operation.



  To eliminate these disadvantages, the subject matter of the invention provides a belt grinder in which the endless sanding belt is guided over a drive member and at least two rollers, one roller being movably attached and means are provided, the belt tension during operation in addition change <B> '</B> to carry out grinding work on workpieces with radii and curvatures of any size in an interrupted work sequence.



  In the accompanying drawing, an exemplary embodiment of the subject matter of the invention is illustrated. These show <B>: </B> Fig. 1 </B> a grinding machine in a perspective view <B>; </B> Fig. 2 is a schematic representation of the belt guide and tensioning device <B>; </ B> Fig. 3 A schematic illustration according to FIG. 2 with the workpiece pressed on; FIG. 4 A schematic illustration as in FIG. 3, but with pressed workpiece with a small radius of curvature.



  The machine stand with its roller support arm 2, which is permanently connected to the stand <B> 1 </B>, is designated with <B> 1 </B>. A drive motor <B> 3 </B> for the smooth drive roller is attached to the support arm 2. A roller <B> 5 </B> is mounted at the upper end of the same. A swivel arm <B> 6 </B>, which carries the roller <B> 7 </B> at its lower end, is mounted on the same axis as this roller. The sanding belt <B> 8 </B> is placed over the three rollers 4, <B> 5 </B> and <B> 7 </B>, the length of which is compensated by the counterweight <B> 9 </B> becomes. The latter sits adjustably on the displacement axis <B> 10 </B>, which is firmly connected to the support arm <B> 6 </B>, and is secured in its position by the screw <B> 11 </B>.

    In order to adapt the tension of the belt <B> 8 </B> to the workpiece as well as to the grinding work while the machine is running, a pull rod 12 is attached to the counterweight <B> 9 </B> and with the one on the Step plate <B> 13 </B> of the stand <B> 1 </B> arranged foot pedal 14 articulated. By pressing the foot pedal 14, the tension of the belt 8 can be changed according to the grinding work, similar to what is the case when a surface is pulled off by hand to achieve a smaller or greater chip removal.



  The mode of operation of the machine described is as follows: The workpiece in FIGS. 3 and 4, denoted by <B> 15 </B> and <B> 16 </B>, is from below pressed against the sanding belt <B> 8 </B> in the field of vision until the latter rests against the contour of the workpiece <B> 15 </B> and <B> 16 </B>. The roller support arm <B> 6 </B> swings around its axis of rotation, lifting the counterweight <B> 9 </B> as far as is necessary to compensate for the length of the belt <B> 8 </B>. The chip removal takes place under elastic pressure.

   Just as the emery belt is pressed more or less onto the workpiece when sanding by hand, the contact pressure of the belt <B> 8 </B> on this machine can be increased by increasing the pressure on the counterweight <B> 9 </B> . For this purpose, the foot pedal 14 is articulated to the counterweight 9 via the linkage 12. More or less strong pressure on the foot pedal 14 increases the belt tension. The workpiece 14 or <B> 15 </B> with its changing contours can be pressed against the belt while the machine is running, without having to convert the machine.



  Of course, the machine is provided with protective and suction devices that are not marked. Only that part of the belt <B> 8 </B> remains free that is being sanded and that is in the operator's field of vision. The machine described can be modified in its various details <B>; </B> B. the counterweight <B> 9 </B> be replaced by springs, the pressure of which is changed by transmission levers that are in functional connection with the foot pedal. The foot pedal can be set by a toggle lever with which the strap tension can be regulated.

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH</B> Bandschleifmaschine mit endlosem Schleifband, das über ein Antriebsorgan und mindestens zwei Laufrollen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Laufrolle beweglich angeordnet ist und Mittel vorgesehen sind, die Bandspannung während des Be triebes zusätzlich zu verändern, um Schleifarbeiten an Werkstücken mit Radien und Krümmungen belie biger Grösse in ununterbrochener Arbeitsfolge aus zuführen. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Bandschleifmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die bewegliche Laufrolle <B>(7)</B> an einem schwenkbaren Arm<B>(6)</B> gelagert ist. 2. <B> PATENT CLAIM </B> Belt grinding machine with an endless grinding belt, which is guided over a drive element and at least two rollers, characterized in that one roller is movably arranged and means are provided to additionally change the belt tension during operation in order to carry out grinding work on workpieces with radii and curvatures of any size in an uninterrupted work sequence. SUBClaims <B> 1. </B> Belt grinding machine according to patent claim, characterized in that the movable roller <B> (7) </B> is mounted on a pivotable arm <B> (6) </B>. 2. Bandschleifmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Schwenkarm<B>(6)</B> zur Erreichung der er forderlichen Bandspannung ein Gegengewicht<B>(9)</B> besitzt. <B>3.</B> Bandschleifmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur zusätzlichen Änderung der Bandspannung während des Betriebes ein Fusspedal vorgesehen ist. Belt grinding machine according to claim and dependent claim <B> 1 </B>, characterized in that the movable swivel arm <B> (6) </B> has a counterweight <B> (9) </B> to achieve the necessary belt tension . <B> 3. </B> Belt grinding machine according to patent claim and dependent claims <B> 1 </B> and 2, characterized in that a foot pedal is provided to additionally change the belt tension during operation.
CH6977459A 1959-02-19 1959-02-19 Belt grinder CH368070A (en)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6977459A CH368070A (en) 1959-02-19 1959-02-19 Belt grinder
FR818514A FR1248336A (en) 1959-02-19 1960-02-15 Abrasive belt machine

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CH6977459A CH368070A (en) 1959-02-19 1959-02-19 Belt grinder

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CH368070A true CH368070A (en) 1963-03-15

Family

ID=4529770

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CH6977459A CH368070A (en) 1959-02-19 1959-02-19 Belt grinder

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FR (1) FR1248336A (en)

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Publication number Publication date
FR1248336A (en) 1960-12-09

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