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CH367368A - Method and device for the electrical regulation of a load speed - Google Patents

Method and device for the electrical regulation of a load speed

Info

Publication number
CH367368A
CH367368A CH6273958A CH6273958A CH367368A CH 367368 A CH367368 A CH 367368A CH 6273958 A CH6273958 A CH 6273958A CH 6273958 A CH6273958 A CH 6273958A CH 367368 A CH367368 A CH 367368A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
output
speed
epicyclic gear
controllable
Prior art date
Application number
CH6273958A
Other languages
German (de)
Inventor
Locher Hans
Original Assignee
Zellweger Uster Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zellweger Uster Ag filed Critical Zellweger Uster Ag
Priority to CH6273958A priority Critical patent/CH367368A/en
Priority to ES0248859A priority patent/ES248859A1/en
Publication of CH367368A publication Critical patent/CH367368A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/02Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used
    • F16H61/0202Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used the signals being electric
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2718/00Mechanisms for speed-change of planetary gearing, the speed change control being dependent on function parameters of the gearing
    • F16H2718/08Control dependent on speed
    • F16H2718/10Control dependent on speed only the toothed wheels remain engaged
    • F16H2718/16Control dependent on speed only the toothed wheels remain engaged the control being electric

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  

  Verfahren und Vorrichtung zur elektrischen     Regulierung        einer    Last-Drehzahl    Die Technik kennt bereits zahlreiche Ausführun  gen von elektrisch gesteuerten stufenlosen Antrieben,  deren     Abtriebsdrehzahl    eine Funktion eines elek  trischen Steuersignals ist.

   Die meisten dieser elek  trisch gesteuerten Getriebe üblicher Bauart reagieren  im allgemeinen jedoch ziemlich träge, da die an  zutreibenden Lasten meistens nur zeitlich relativ  langsamen Veränderungen der Drehzahl folgen     müs-          sen.    Bei solchen     stufenlosen    Antrieben spielt daher  das     Verhältnis    zwischen dem     Trägheitsmoment    der  umlaufenden Teile und dem angreifenden Dreh  moment eine untergeordnete Rolle.

   Für sehr rasch  zu erfolgende     Drehzahländerungen,    wie sie bei be  stimmten Anwendungen von automatischen Regu  liervorrichtungen erforderlich sind, eignen sich die  oben beschriebenen, elektrisch gesteuerten Getriebe  nicht, da das vorhandene Drehmoment .im     Verhältnis     zu der zu     überwindenden        Massenträgheit    meistens  zu tiefe maximal mögliche Regulierfrequenzen er  laubt.  



  Bekannt sind auch Antriebe in Verbindung mit  mechanischen stufenlosen Getrieben, welche sich in  bezug auf die Trägheit gegenüber Drehzahländerun  gen günstiger verhalten. Bei diesen mechanischen  stufenlosen Getrieben erfolgt die     Einstellung    des  Verhältnisses zwischen der Antriebsdrehzahl und der       Abtriebsdrehzahl    durch eine mechanische     Stehgrösse.     In den Fällen, in welchen die     Abtriebsdrehzahl    eine  Funktion eines     elektrischen    Steuersignals     sein    soll,  bedingt dies, dass ausser dem Reguliergetriebe eine  Vorrichtung zur Umformung dieses elektrischen  Steuersignals in die entsprechende mechanische Stell  grösse vorhanden ist.

   Diese die     Abtriebsdrehzahl    be  einflussende mechanische Stehgrösse muss somit den  Änderungen des elektrischen Steuersignals     möglichst          trägheitslos    folgen. Solche Anordnungen werden da  her relativ umfangreich.

      Die vorliegende Erfindung überwindet diese Nach  teile und     betrifft    ein Verfahren zur stufenlosen elek  trischen Regulierung der     Drehzahl    von mechanischen  Lasten, bei welchem mindestens     ein    erstes Umlauf  getriebe mit einer im wesentlichen konstanten Dreh  zahl angetrieben wird, wobei ein      erster     Abtrieb  dieses Umlaufgetriebes     mit    der mit einer regelbaren  Drehzahl anzutreibenden Last mechanisch gekuppelt  ist, bei welchem ferner mindestens zwei elektrisch       steuerbare    Bremsen benutzt werden, die mit je  einem von zwei Abtrieben eines zweiten Umlauf  getriebes, welches mit einer im wesentlichen kon  stanten Drehzahl angetrieben wird, gekuppelt sind,

    wobei der  erste  Abtrieb des zweiten Umlauf  getriebes über Teile der     Umlaufgetriebe    oder über  ein Zwischengetriebe auf einen zweiten Abtrieb des  ersten Umlaufgetriebes einwirkt, bei welchem ferner  für die     Einstellung    des einen möglichen Extrem  wertes der regelbaren Drehzahl der Last die  erste        elektrisch    steuerbare Bremse entsprechend erregt und  damit     der    zweite Abtrieb des zweiten Umlaufgetrie  bes in gewünschter Weise abgebremst wird und für  die Einstellung des anderen möglichen Extremwertes  der regelbaren Drehzahl die      zweite     .elektrisch  steuerbare Bremse entsprechend erregt und damit  der erste Abtrieb des zweiten     Umlaufgetriebes    in ge  wünschter 

  Weise abgebremst wird, wobei ein elek  trisches Steuersignal, welches den     Sollwert    der Tegel  baren Drehzahl darstellt, sowie eine in einem Tacho  generator gewonnene Spannung, welche ein zweites  Steuersignal in Form des     Istwertes    der regelbaren  Drehzahl     darstellt,    einem Fehlerverstärker     zugeführt     werden, in welchem die beiden erwähnten elektrischen  Signale miteinander     verglichen    werden, wobei deren       Differenz    ein Fehlersignal     darstellt,        welches    im Feh  lerverstärker verstärkt und den elektrisch steuerbaren  Bremsen als Spannungen zugeführt wird,

       womit    er-      reicht wird, dass die regelbare Drehzahl der Last  stets annähernd den gewünschten Wert aufweist.  



  Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur  Durchführung des Verfahrens und umfasst ein erstes  Umlaufgetriebe, welches mit einer im wesentlichen  konstanten Drehzahl angetrieben wird und einen  mit einer Last gekuppelten regulierten  ersten  Ab  trieb und     einen    zweiten ebenfalls     regulierten    Abtrieb  aufweist, ferner ein zweites Umlaufgetriebe, welches  mit einer im wesentlichen konstanten Drehzahl an  getrieben wird und dessen  erster  Abtrieb mit einer       elektrisch    steuerbaren Bremse und dessen     zweiter     Abtrieb mit einer weiteren elektrisch steuerbaren  Bremse mechanisch verbunden sind,

   sowie ein Zwi  schengetriebe zur Umsetzung der variablen Dreh  zahl des ersten Abtriebes des     zweiten    Umlaufgetrie  bes in die Drehzahl des zweiten Abtriebes des  ersten     Umlaufgetriebes,    ferner einen elektrischen       Fehlerverstärker    zur Steuerung der Bremsen nach  Massgabe eines elektrischen     Sollwert-Steuersignals,     sowie     einen        Tachogenerator-    zur Bildung einer dem       Istwert    der regelbaren     Drehzahl    proportionalen elek  trischen Grösse.  



  Anhand von Zeichnungen wird im folgenden die  Erfindung beispielsweise erläutert. Dabei zeigt:       Fig.    1 schematisch ein erfindungsgemässes Regu  liergetriebe,       Fig.    2 und 3 die Kennlinien zweier beispielsweiser  Fehlerverstärker,       Fig.    4 eine Variante des Reguliergetriebes gemäss       Fig.    1,       Fig.    5 eine weitere Variante des Reguliergetrie  bes gemäss     Fig.    1,       Fig.    6 eine dritte Variante des Reguliergetriebes  gemäss     Fig.    1,       Fig.    7 eine mögliche konstruktive Ausführung des  Reguliergetriebes gemäss     Fig.    4,

         Fig.    8 eine weitere konstruktive Ausführung des  Reguliergetriebes gemäss     Fig.    6,       Fig.    9 Schnittzeichnung durch eine beispielsweise       Magnetpulverbremse.     



  Das erfindungsgemässe Reguliergetriebe gemäss       Fig.    1 lässt sich     funktions-    und     aufbaumässig    in drei       einzelne    Getriebe unterteilen, nämlich in ein erstes       Umlaufgetriebe    3, ein zweites Umlaufgetriebe 4 und  in     ein    Zwischengetriebe 12.

   Die Antriebsdrehzahl  des ersten Umlaufgetriebes 3,     n1,    sowie die des zwei  ten Umlaufgetriebes 4,     n,',    sind an sich frei wählbar  und die Drehzahlen der Abtriebe dieser Umlauf  getriebe n2,     n3,        n7,        n9    können ebenfalls den kon  struktiven Erfordernissen entsprechend gewählt wer  den. Zusammen mit dem Zwischengetriebe 12, des  sen Dimensionierung die Eigenschaften des erfin  dungsgemässen Reguliergetriebes weitgehend beein  flusst, kann das Reguliergetriebe allen Bedürfnissen  bezüglich des     Regulierbereiches    der Last 24 und  der Reguliereigenschaften angepasst werden.  



  In     Fig.    1 wird das     Stegrad    14 eines ersten Um  laufgetriebes, beispielsweise eines Planetengetriebes  3, von einem Antriebsorgan 1 über ein Zahnrad 2    mit der im wesentlichen konstanten Drehzahl     n1    an  getrieben. Das     Stegrad    14 trägt ein abgestuftes Pla  netenrad 16, in welches die beiden Sonnenräder 17  und 18 eingreifen. Das erste Sonnenrad 17 treibt  über den ersten Abtrieb 25 des ersten Umlaufgetrie  bes 3 die Last 24 mit der regelbaren Drehzahl     n2     an, welche Drehzahl     n,    um einen Betrag     +/-4n2    um  deren mittleren Wert verändert werden kann.

   Das  zweite Sonnenrad 18 ist über einen zweiten Abtrieb  26 des ersten Umlaufgetriebes 3 mit dem Zahnrad  28 eines Zwischengetriebes 12 in Verbindung und  wird von diesem mit einer veränderlichen Drehzahl       n3    angetrieben.  



  Die regelbare Drehzahl     n.    des ersten Sonnenrades  17     resp.    des ersten Abtriebes 25 kann bei konstan  ter Drehzahl     n1    des     Stegrades    14 durch Veränderung  der Drehzahl n3 des zweiten Abtriebes 26 des ersten  Umlaufgetriebes 3     resp.    des Sonnenrades 18 be  einflusst werden. Diese Drehzahl n 3 des zweiten  Abtriebes 26 ist gegeben durch das     übersetzungs-          verhältnis        ü1,    des Zwischengetriebes 12, mit welchem  die Drehzahl n9 des ersten Abtriebes 9 eines zweiten  Umlaufgetriebes, beispielsweise des Planetengetrie  bes 4, in die Drehzahl     n3    umgesetzt wird.  



  Das zweite Umlaufgetriebe 4 besteht aus dem       Stegrad    13, dem abgestuften Planetenrad 5 und  den beiden Sonnenrädern 6 und B. Der Antrieb  des zweiten Umlaufgetriebes 4 erfolgt in der     Fig.    1  von dem Antriebsorgan 1 über Zahnrad 2,     Stegrad    14  des ersten Umlaufgetriebes 3 und über das Vor  gelege 15 mit der     sm    wesentlichen konstanten Dreh  zahl     n1'.    Es ist aber auch möglich, das zweite Um  laufgetriebe 4 mit einem vom Antriebsorgan 1 un  abhängigen eigenen Antrieb analog dem Antrieb 1,  2 zu versehen.

   Mit dem Sonnenrad 6 steht über den  zweiten Abtrieb 7 des Getriebes 4 die elektrisch  steuerbare Bremse 10 in Verbindung, während eine  weitere elektrisch steuerbare Bremse 11 über einen  ersten Abtrieb 9 des Getriebes 4 mit dem Sonnenrad  8 verbunden ist. Der erste Abtrieb 9 trägt ausserdem  das zum Zwischengetriebe 12 gehörende Zahnrad  27. Wird beispielsweise die elektrisch steuerbare  Bremse 10 hinreichend durch die Steuerspannung       U3    über die Leitungen 32 erregt, so wird der zweite  Abtrieb 7 des zweiten Umlaufgetriebes 4 vollständig  abgebremst, womit der erste Abtrieb 9 seine höchste,  durch die Antriebsdrehzahl     ni    sowie durch die  Zähnezahlen der Sonnenräder 6 und 8 sowie des  umlaufenden Planetenrades 5 gegebene Drehzahl  erreicht.

   Wird anderseits die elektrisch steuerbare  Bremse 11 hinreichend durch die Steuerspannung       U3"    über die Leitungen 31 erregt, so wird der  erste Abtrieb 9 des zweiten Umlaufgetriebes 4 voll  ständig abgebremst. Somit kann die Drehzahl     n9     des ersten Abtriebes 9 des zweiten Umlaufgetriebes  4 durch Beeinflussung der elektrisch steuerbaren  Bremsen 10 und 11 stufenlos vom höchsten mög  lichen Wert bis zum Stillstand verändert werden.  



  Die vom Wert 0 bis zum Höchstwert     n9",ax    ver  änderliche Drehzahl     n9    des ersten Abtriebes 9 des      zweiten Umlaufgetriebes 4 wird im Zwischengetriebe  12 auf die gewünschte Drehzahl     n3,    welche somit  zwischen dem Wert 0 und dem Höchstwert     n.m..     regelbar ist, übersetzt bzw. untersetzt. Beträgt diese  Drehzahl     n"",    beispielsweise     1/5    des Mittelwertes  von     n2,    so kann damit die Drehzahl     n2    des ersten  Abtriebes 25 des ersten Umlaufgetriebes 3 um etwa        1/l0    ihres mittleren Wertes verändert werden.  



  Die Dimensionierung des Reguliergetriebes     resp.     die Aufteilung der     möglichen    Übersetzungsverhältnisse  des ersten Umlaufgetriebes 3, des zweiten Umlauf  getriebes 4 und des Zwischengetriebes 12 werden  durch die nachstehenden Bedingungen bestimmt,  nämlich  1. durch den Variationsbereich der zu regeln  "i, bis     n",".,    welcher  den Drehzahl     n2    von     n,     Variationsbereich durch den Verwendungs  zweck des Reguliergetriebes gegeben ist;

    2. durch das maximale Bremsmoment MB, wel  ches durch jede der beiden Bremsen 10 und  11 aufgebracht werden kann, und  3. durch die Anforderungen bezüglich des dyna  mischen Verhaltens des     Reguliergetriebes,    be  dingt durch das     Massenträgheitsmoment,    wel  ches die Geschwindigkeit, mit welcher die  regelbare Drehzahl n2 verändert werden kann,  begrenzt.  



  Je nach Anwendung eines stufenlos     regulierbaren     Getriebes können die mechanischen Lasten 24 er  hebliche     Trägheitsmomente    aufweisen. Sind gleich  zeitig die Anforderungen bezüglich des dynamischen  Verhaltens ziemlich hoch, so sind entsprechend  grosse Steuerdrehmomente erforderlich.

   Das vor  liegende Verfahren und die entsprechende Vor  richtung ermöglichen     in    solchen Fällen sehr vorteil  hafte Lösungen, indem durch entsprechende     Dimen-          sionierung    des Zwischengetriebes 12 das an den  Abtrieben 9 und 7 bzw. an den elektrisch steuer  baren Bremsen 11 und 10 noch wirksame     Trägheits-          moment    so weit reduziert werden kann, dass das  zur Überwindung der Massenträgheit erforderliche  Bremsmoment nur noch in geringem Masse spürbar  ist.

   Die     Trägheitsmomente    der mit den Abtrieben 9  und 7 verbundenen drehenden Massenteile lassen  sich konstruktiv ohne weiteres gering halten, da die  Drehmomente ja relativ gering sind, verglichen     mit     den Drehmomenten, welche am Abtrieb 25 durch  die Last 24 auftreten.  



  Ist der Regelbereich     +/-d        n2    für die Drehzahl       n2    relativ gering, beispielsweise     -+-/-10    bis     +/-300/D,     so lassen sich mit dem erfindungsgemässen Verfahren  und der entsprechenden Vorrichtung ohne weiteres  sehr günstige Lösungen erreichen, da das     über-          setzungsverhältnis    des Zwischengetriebes 12 ohne  weiteres relativ hoch gewählt werden kann, wodurch  sich die oben beschriebenen Vorteile ergeben.  



  Um einen relativ grossen Regelbereich     -+-/-d        n2     der Lastdrehzahl     n2    bei gleichzeitig hohem über  setzungsverhältnis des Zwischengetriebes 12 zu er  reichen, besteht die Möglichkeit, die mittleren Dreh-    zahlen     n7    und     n,    der Abtriebe 7 und 9 bzw. der  elektrisch steuerbaren Bremsen 11 und 10 durch  Erhöhung der Antriebsdrehzahl     n,'    des zweiten Um  laufgetriebes 4 zu erhöhen. Dabei fallen selbstver  ständlich die mit den Abtrieben 9 und 7 des zweiten       Umlaufgetriebes    4 verbundenen Massen stärker ins  Gewicht.

   Bei bestimmten Drehzahlen     n9    und     n7    bringt  eine weitere Erhöhung der Antriebsdrehzahl     ni    keine  Vorteile mehr mit sich. Die optimale Dimensionierung  des erfindungsgemässen Getriebes lässt sich durch  relativ einfache Berechnungen ohne weiteres heraus  finden.  



  Die einfachste Umsetzung der Drehzahl     n9    in  die Drehzahl     ng    des zweiten Abtriebes 26 des ersten  Umlaufgetriebes 3 erfolgt gemäss     Fig.    1 durch ein       Stirnradgetriebe,    in welchem das auf der Achse des  ersten Abtriebes 9 des zweiten Umlaufgetriebes 4  sitzende Stirnrad 27 über das Zwischenrad 29 in  das Stirnrad 28 eingreift. Es sind jedoch auch  Anordnungen ohne Zahnräder möglich oder jede  andere Art nicht selbsthemmender     Kraftübertragung.     



  Bei einer Anordnung gemäss     Fig.1    wird das  mittlere     statische    Drehmoment der Last 24 über  das erste Umlaufgetriebe 3 auf den ersten Abtrieb 9  und     somit    auf die Bremse 11 übertragen, so dass  durch letztere ein um den Faktor des     übersetzungs-          verhältnisses    1 entsprechendes kleineres mittleres       ü12     statisches Moment aufgebracht werden muss. Dies  kann unter Umständen zu Schwierigkeiten führen  und das erfindungsgemässe Verfahren und die ent  sprechende Vorrichtung erlauben in diesem     Falle     Anordnungen, welche diesen Nachteil nicht auf  weisen.  



  Eine Entlastung des zweiten     Umlaufgetriebes    4  von dem von der Last 24 auf den ersten Abtrieb 9  übertragenen statischen Lastmoment     kann    dadurch  erreicht werden, dass anstelle des einfachen, nicht  selbsthemmenden Zwischengetriebes 12 ein von der  Lastseite her selbsthemmendes Getriebe, beispiels  weise     ein    Schneckengetriebe mit der Schnecke 19,  dem Schneckenrad 20 und dem Winkeltrieb 27' ge  mäss     Fig.    4 verwendet wird. In diesem     Falle    stützt  sich das     statische    Lastmoment vollständig über das  Schneckenrad 20 auf die Schnecke 19 ab und  wird nicht mehr weiter auf das zweite Umlauf  getriebe 4 übertragen.

   Dies ist so lange der Fall,  als der     Tangens    des Steigungswinkels y der Schnecke  19 gleich oder kleiner ist als der Reibungskoeffizient       ,u    des Schneckengetriebes 19, 20. Das Schnecken  getriebe wandelt jedoch die Drehzahl     n9    des ersten  Abtriebes 9 des zweiten Umlaufgetriebes 4     ün    die  Drehzahl     n3    des zweiten Abtriebes 26 des ersten  Umlaufgetriebes 3 um, wie es bereits im vorher  gehenden Abschnitt beschrieben wurde. Es kann  unter Umständen     vorteilhaft        sein,    auf eine vollständige  Selbsthemmung zu verzichten und das Schnecken  getriebe nur teilweise selbsthemmend vorzusehen.  



  Der Fehlerverstärker 30 erhält ein     stufenlos     veränderbares elektrisches Steuersignal     U1,    welches      dem Sollwert der geregelten Drehzahl     n2    entspricht,  sowie eine dem     Istwert    der geregelten Drehzahl n,  proportionale Spannung     Uz,    welche in einem Tacho  generator 23 erzeugt wird. Der Fehlerverstärker 30  hat zur Aufgabe, die beiden elektrisch steuerbaren  Bremsen 10 und 11 mit den erforderlichen Steuer  spannungen     U.    und     U3'    zu versehen. Die Funktions  weise dieses Fehlerverstärkers 30 ist anhand der       Fig.2    und 3 beispielsweise erklärt.  



  In     Fig.    2 ist der Verlauf der Ausgangsspannungen       U3    und     U."    in Funktion des Eingangssignals     Ui        Uz     dargestellt, und zwar für den Fall eines Fehler  verstärkers 30, in welchem positive Eingangssignale       +(U,-   <I>U,)</I> und negative Eingangssignale     -(U1-U,)     getrennt verstärkt werden.

   In diesem Falle ist bei  spielsweise die Steuerspannung     U.'    für negative Ein  gangssignale     -(Ui        U2)    immer ungefähr gleich Null  und steigt dann für     positive    Eingangssignale<I>+</I>     (U1-U2)     ungefähr linear bis zu einem Grenzwert an, welcher  so bemessen ist, dass die elektrisch steuerbare  Bremse hinreichend erregt wird. Genau dasselbe  Verhauen ergibt sich auch für     die    Steuerspannung       UJ",    jedoch mit dem Unterschiede, dass der Steuer  bereich bei negativen Steuerspannungen     -(U1-U2)     liegt.  



  In     Fig.    3 ist die Kennlinie eines Fehlerverstärkers  30 gezeigt, bei welchem das Eingangssignal die  Polarität nicht wechselt, wobei sich unter Umständen  ein etwas vereinfachter Aufbau ergibt.  



  Der Fehlerverstärker 30 erhält ein elektrisches  Steuersignal     U1,    welches dem Sollwert der regel  baren Drehzahl     n,    entspricht, sowie eine dem     Istwert     der regelbaren Drehzahl     n2        proportionale    Spannung  U,, welche in einem     Tachogenerator    23 erzeugt wird.  Je nach Verwendungszweck kann der     Tachogenerator     23 so vorgesehen werden, dass die regelbare Dreh  zahl     n."    dem den Sollwert darstellenden Steuersignal       U1    entspricht oder dass nur die geregelten Verände  rungen     +I-An.    dieser Drehzahl dem Sollwert ent  sprechen.  



  Der     Tachogenerator    23 ist in der Anordnung ge  mäss     Fig.    1 über ein     Stirnradgetriebe    21, 22 mit  dem ersten Abtrieb 25 des ersten Umlaufgetriebes 3  gekuppelt, wodurch die von ihm abgegebene Span  nung U, der regelbaren Drehzahl     n2    der Last 24 pro  portional ist. Somit entspricht die     ausgeregelte    Dreh  zahl n, immer dem Steuersignal<B>Up</B> welches den  Sollwert darstellt.  



       Fig.5    zeigt eine Anordnung, bei welcher der       Tachogenerator    23 mit dem ersten Abtrieb 9 des  zweiten     Umlaufgetriebes    4 gekuppelt ist. Diese An  ordnung ergibt eine der Drehzahl     n9    proportionale  Spannung U,, das heisst diese Spannung     U2    ist nur  den Änderungen d n2 gegenüber der mittleren regel  baren Drehzahl     n2    proportional, wodurch allfällige  Schwankungen der Antriebsdrehzahl     n1    nicht aus  reguliert werden, wogegen die geregelten Verände  rungen     +I-An.    der Drehzahl annähernd dem Soll  wert     U1    entsprechend erfolgen.

      Das elektrische Steuersignal     U1    und die Spannung       U2    werden im Fehlverstärker 30 voneinander sub  trahiert, so dass die Bremse 10     resp.    11 nur in dem  Falle eine Steuerspannung erhält, wenn der     Istwert     der regelbaren Drehzahl     ra,    bzw. der Abweichungen       +I-An.    vom Sollwert, welcher durch das elek  trische Steuersignal     Ui    vorgeschrieben wird, ab  weicht.  



  Die Art des     Tachogenerators    23 wird durch den  Verwendungszweck des erfindungsgemässen Regu  liergetriebes bestimmt. In allen Fällen, wo die regel  bare Drehzahl     n,    der Last 24 stets die gleiche Dreh  richtung hat und nur die mittlere regelbare Dreh  zahl<I>n,</I> um<I>  d n,</I> variiert, kann ein Gleichstrom  generator oder ein Wechselstromgenerator mit zu  geordneten Mitteln zur Gleichrichtung und     Glättung     der abgegebenen Wechselspannung verwendet wer  den.

   Soll jedoch die Drehrichtung der regelbaren  Drehzahl     ra,    der Last 24 umkehrbar sein, so kann  nur ein Gleichstromgenerator als     Tachogenerator    23  verwendet werden, der eine für beide Drehrichtungen  in der Polarität wechselnde Gleichspannung abgibt.  



  Die Drehrichtung des ersten Abtriebes 25 des  ersten Umlaufgetriebes 3 und somit der Last 24  kann dadurch umkehrbar gemacht werden,     d'ass    dem  zweiten Abtrieb 26 des ersten Umlaufgetriebes 3  durch das Zwischengetriebe 12 eine solche Dreh  zahl     n.,    mitgeteilt wird, dass dieselbe noch grösser  ist als diejenige Drehzahl     n.,    bei welcher die regel  bare Drehzahl     n.,    den Wert 0 aufweist. In diesem  Falle kann die Drehrichtung der Last 24 beispiels  weise bei Erregung der Bremse 10 im Uhrzeigersinn,  bei Erregung der Bremse 11 jedoch im Gegenuhr- eingestellt werden.  



  Solange jedoch die Drehzahl     n,    des zweiten Ab  triebes 26 des ersten Umlaufgetriebes 3 stets kleiner  ist als diejenige Drehzahl, die für die Stillsetzung  der regelbaren Drehzahl     ra"    nötig ist, ist die Dreh  richtung der Last 24 stets dieselbe und schwankt  zwischen den beiden Extremwerten, beispielsweise  zwischen     sa"";"    bei voller Erregung der Bremse 10  und     ra2",;,t    bei voller Erregung der Bremse<B>11.</B>  



       Fig.    6 stellt eine Variante des erfindungsgemässen  Reguliergetriebes, jedoch mit gleicher Regulierwir  kung der regelbaren Drehzahl     n2,    dar. Dabei treibt  ein Antriebsorgan 1 über ein Zahnrad 2 das um  laufende Rad 14, in diesem Falle das ganze Getriebe  gehäuse, an. Dieses Getriebegehäuse trägt in seinem  Inneren einen Innenzahnkranz 16. In diesen Innen  zahnkranz 16 greift ein Zwischenrad 15, welches  seinerseits von einem konzentrisch um die Dreh  achse des Rades 14 gelagerten     Planetenradträger    17  getragen wird. Dieses Zwischenrad 15 treibt eine  mit den Planetenrädern 5' und 5" versehene, eben  falls im     Planetenradträger    17 gelagerte Welle an.

    Das Planetenrad 5' steht über das Sonnenrad 8  und die Welle 9, das Planetenrad 5" über das Son  nenrad 6 und die Welle 7 mit je einer der elektrisch  steuerbaren Bremsen 10 und 11 in Verbindung.  Eine aus dem Rad 14 herausragende hohle Achse      25 überträgt die Drehung des     Planetenradträgers    17  über das     Vorgelege    aus den     Zahnrädern    21, 29  auf die Last 24.

   Ein     Tachogenerator    23, durch  Zahnrad 22 mit dem Zahnrad 21 gekuppelt,     wirkt    in  der früher beschriebenen Weise auf die Konstant       haltung    der regelbaren Drehzahl     n2.    In     Fig.    6 ist der  selbe mit der Last 24     gekuppelt    gezeichnet; er     kann     jedoch auch mit dem Abtrieb 9 gekuppelt werden,  woraus dieselben Eigenschaften resultieren wie bei  dem Getriebe gemäss     Fig.    5.  



  Es ist zu erwähnen, dass bei der Anordnung nach       Fig.    6 die beiden Umlaufgetriebe zu einer kompak  ten Einheit vereinigt sind und einen gemeinsamen  Antrieb 14 sowie einen gemeinsamen  zweiten   Abtrieb 7 aufweisen.  



       Fig.    7 zeigt ein erfindungsgemässes regelbares Ge  triebe nach der schematisch gehaltenen     Fig.    4 in einer  möglichen räumlichen Anordnung. Hierbei treibt das  Antriebsorgan 1 über das Zahnrad 2 das     Stegrad     14, 14', in welchem die beiden umlaufenden Planeten  räder 5', 5" und 16', 16" mit ihrer Verbindungs  welle 5"'     bzw.    16"' gelagert sind. Durch die Ver  einigung der beiden, in     Fig.    4 getrennt übereinander  gezeichneten, Planetengetriebe 3 und 4 zu einer  kompakten Einheit entfällt das     Stegrad    13 sowie  das     Vorgelege    15.

   Die konstruktive Ausbildung er  fordert zum Teil einige zusätzliche Getriebeteile,  welche jedoch auf die prinzipielle Arbeitsweise des  Getriebes keinen Einfluss haben.  



  Die Bremse 10 wirkt über den Abtrieb 7 und       Zahnradvorgelege    33, 34 auf das lose auf dem Ab  trieb 25 drehbare Sonnenrad 6, in welches das.  äussere Zahnrad 5'     entsprechend    dem äusseren Rad  des Planetenrades 5 in     Fig.    4 eingreift. Das innere  Zahnrad S" greift in das Sonnenrad 8, welches  über den lose durch den     Stegradteil    14' und das  Sonnenrad 18 hindurchgehenden Abtrieb 9 mit dem  Zahnrad 35 verbunden ist.

   Die Bremse 11 steht  über die Zwischenräder 36 und 37 mit dem genannten  Zahnrad 35 in Verbindung, so dass also, entspre  chend     Fig.4,    die Bremse 11 auf das Sonnenrad 8  einwirkt.     Gleichzeitig    treibt auch der Abtrieb 9  über die genannten Zwischenräder 35, 36 und 37  die Schnecke 19 an, in     wolche    das Schneckenrad 20  eingreift.

   Dieses     wirkt    über den Winkeltrieb 27'  auf das Sonnenrad 18 ein.     (Schneckengetriebe    19,  20 und der Winkeltrieb 27' bilden zusammen das  Zwischengetriebe 12 der     Fig.    1, 4 und 5.) In das  Sonnenrad 18 greift das     äussere    Zahnrad 16' ent  sprechend dem inneren Rad des Planetenrades 16  in     Fig.4,    während das innere Zahnrad 16" über  das Sonnenrad 17 den Abtrieb 25 und damit die  Last 24 unter Zwischenschaltung eines Getriebes 25',  21, 29 antreibt. Die Drehzahl des Rades 29 wird  noch über Zahnrad 22 auf den     Tachogenerator    23  übertragen, wie dies bereits vorher erläutert wurde.  



       Fig.    8 zeigt das in     Fig.6    schematisch gezeigte  Reguliergetriebe in beispielsweiser räumlicher An  ordnung entsprechend     einem        Anwendungsbeispiel.     Es ist dabei     zu    beachten,     d'ass    das Antriebsrad 2    nur lose auf dem Abtrieb 25 als Zwischenrad läuft  und die Umdrehungen eines nicht     gezeichneten    An  triebsorgans auf das Gehäuse 14 überträgt. Das  Kegelrad 29' bildet ein     übertragungsorgan    der re  gelbaren Drehzahl     n2    des Abtriebes 25 auf weitere,  nicht gezeichnete,     in    der Drehzahl geregelte An  ordnungen.

   Auch bei diesem Reguliergetriebe wird       jeweils    die regelbare Drehzahl     n2    der Last 24 durch  einen     Tachogenerator    23 überwacht, welcher ent  weder mit dem Abtrieb 25 oder mit dem Abtrieb 9  gekuppelt sein kann.  



  Als Bremsen 10 und 11 sind     beliebige,    elektrisch  steuerbare Bremsen verwendbar, sofern ihr dyna  misches Verhalten den Anforderungen genügt. Als  rein elektrisch gesteuerte Bremsen können beispiels  weise     Wirbelstrombremsen    eingesetzt werden, welche  ein dem Erregerstrom proportionales Bremsmoment  aufweisen.  



  Eine weitere Ausbildung der Bremsen als     elek-          trisch-hydraulische    Bremsen ist     möglich,    bei wel  chen die durch     hydraulische    Mittel erzeugte Brems  kraft vom Fehlerverstärker 30 elektrisch gesteuert  wird.  



  Denkbar sind auch elektrisch-mechanisch ge  steuerte Bremsen, bei welchen der Fehlerverstärker  30 eine mechanische     Stellgrösse    beeinflusst und diese  mechanische     Stellgrösse    ein proportionales Brems  moment mechanisch hervorruft.  



  Mit Vorteil werden jedoch     Magnetpulverbremsen     verwendet. Diese erzeugen ein dem jeweiligen Er  regerstrom entsprechendes Bremsmoment. Den sche  matischen, beispielsweisen Aufbau einer der beiden       Magnetpulverbremsen    10 und 11, welche beide iden  tisch ausgeführt sein können, zeigt     Fig.    9.  



  Die in den beiden     Wälzlagern    45 und 46 ge  lagerte Welle 40 trägt auf dem in das Bremsgehäuse  42 ragenden Ende einen tellerförmigen Rotor 41  aus     ferromagnetischem    Material. Ein     pilzförmiger     Eisenkern 43 bildet längs seines Randes mit dem  Bremsgehäuse 42 einen Luftspalt, in welchen der       zylindrische    Teil des Rotors 41 hineinragt. Der ge  nannte Luftspalt ist teilweise mit     Magneteisenpulver     50 ausgefüllt. Den übrigen Raum zwischen dem  Gehäuse 42 und dem Eisenkern 43 füllt ein Spulen  körper 49 aus, welcher die Magnetwicklung 44 ent  hält und ausserdem Dichtungskanäle zur Aufnahme  der Dichtungen 47 und 48 aufweist.

   Letztere sollen  das Eindringen des     Magneteisenpulvers    50 in die  Magnetwicklung 44 verhindern. Solange der Wick  lung 44 über die Zuleitung 31 keine Spannung     U"3     zugeführt wird, dreht sich der     tellerförmige    Rotor 41  im Luftspalt und in dem Eisenpulver 50 ohne wesent  liche Reibung. Wird jedoch durch Anlegen einer  Spannung U"3 an die Zuleitung 31     in    dem magne  tischen     Kreis    der Bremse ein magnetischer Fluss 0  erzeugt, so suchen sich die Teilchen des Magnet  eisenpulvers 50 längs der radialen magnetischen       Kraftlinien    im Luftspalt auszurichten und üben da  bei ein Reibungsmoment auf den tellerförmigen  Rotor 41 aus.

   Dieses Reibungsmoment wächst mit      der angelegten Spannung     U"3    und äussert sich darin,  dass die Drehzahl der Welle 40 bei gleichbleiben  dem Drehmoment bis zum Stillstand abgebremst wer  den kann. Bei kleiner werdender Spannung     U"3    an  der Magnetwicklung 44 lässt die Bremskraft wieder  nach und das     Magneteisenpulver    50 gibt den teller  förmigen Rotor 41 wieder frei.  



  Die in den     Fig.    1, 4 und 5 beispielsweise als       Planeten-Stirnradgetriebe    gezeichneten Umlaufgetriebe  3 und 4 können auch als     Kegelrad-Differentialgetriebe     ausgebildet sein.



  Method and device for electrically regulating a load speed The technology already knows numerous versions of electrically controlled continuously variable drives, the output speed of which is a function of an electrical control signal.

   Most of these electrically controlled transmissions of conventional design, however, generally react rather sluggishly, since the loads to be driven usually only have to follow relatively slow changes in speed. In such continuously variable drives, the ratio between the moment of inertia of the rotating parts and the attacking torque therefore plays a subordinate role.

   For speed changes that have to be made very quickly, as required in certain applications of automatic regulating devices, the electrically controlled transmissions described above are not suitable, since the torque available in relation to the inertia to be overcome is usually too low, the maximum possible regulating frequencies leaves.



  Also known are drives in connection with mechanical continuously variable transmissions, which behave more favorably in terms of inertia with respect to speed changes. With these mechanical continuously variable transmissions, the ratio between the input speed and the output speed is set using a mechanical standing variable. In those cases in which the output speed should be a function of an electrical control signal, this requires that, in addition to the regulating gear, a device for converting this electrical control signal into the corresponding mechanical manipulated variable is present.

   This mechanical standing quantity, which influences the output speed, must therefore follow the changes in the electrical control signal with as little inertia as possible. Such arrangements are therefore relatively extensive.

      The present invention overcomes these parts after and relates to a method for stepless elec trical regulation of the speed of mechanical loads, in which at least one first epicyclic gear is driven at a substantially constant speed, with a first output of this epicyclic gear with a controllable Speed to be driven load is mechanically coupled, in which further at least two electrically controllable brakes are used, which are coupled to one of two outputs of a second epicyclic gear, which is driven at a substantially constant speed,

    wherein the first output of the second epicyclic gear acts via parts of the epicyclic gears or via an intermediate gear on a second output of the first epicyclic gear, in which the first electrically controllable brake is also excited accordingly for setting the one possible extreme value of the controllable speed of the load and thus the second output of the second epicyclic gear is braked in the desired manner and for the setting of the other possible extreme value of the controllable speed, the second .electrically controllable brake is correspondingly energized and thus the first output of the second epicyclic gear is desired

  Way is braked, with an electrical control signal, which represents the setpoint of the Tegel ble speed, as well as a voltage obtained in a tachometer generator, which represents a second control signal in the form of the actual value of the controllable speed, are fed to an error amplifier in which the two mentioned electrical signals are compared with each other, the difference of which represents an error signal which is amplified in the error amplifier and fed to the electrically controllable brakes as voltages,

       This ensures that the controllable speed of the load always has approximately the desired value.



  The invention also relates to a device for carrying out the method and comprises a first epicyclic gear, which is driven at a substantially constant speed and has a regulated first drive coupled to a load and a second likewise regulated output, furthermore a second epicyclic gear which is connected to is driven at an essentially constant speed and its first output is mechanically connected to an electrically controllable brake and its second output is mechanically connected to another electrically controllable brake,

   as well as an inter mediate gear to convert the variable speed of the first output of the second Umlaufgetrie bes in the speed of the second output of the first epicyclic gear, also an electrical error amplifier for controlling the brakes according to an electrical setpoint control signal, and a tachometer generator to form a The electrical quantity proportional to the actual value of the controllable speed.



  The invention is explained below with reference to drawings, for example. 1 shows schematically a regulating gear according to the invention, FIGS. 2 and 3 the characteristic curves of two example error amplifiers, FIG. 4 a variant of the regulating gear according to FIG. 1, FIG. 5 a further variant of the regulating gear according to FIG. 1, FIG 6 a third variant of the regulating gear according to FIG. 1, FIG. 7 a possible structural design of the regulating gear according to FIG. 4,

         8 shows a further structural embodiment of the regulating gear according to FIG. 6, FIG. 9 is a sectional drawing through a magnetic particle brake, for example.



  The regulating gear according to the invention according to FIG. 1 can be divided into three individual gears in terms of function and structure, namely a first epicyclic gear 3, a second epicyclic gear 4 and an intermediate gear 12.

   The drive speed of the first epicyclic gear 3, n1, as well as that of the second epicyclic gear 4, n, 'are freely selectable and the speeds of the outputs of these epicyclic gears n2, n3, n7, n9 can also be chosen according to the constructive requirements the. Together with the intermediate gear 12, the dimensioning of which largely influences the properties of the regulating gear according to the invention, the regulating gear can be adapted to all requirements with regard to the regulating range of the load 24 and the regulating properties.



  In Fig. 1, the Stegrad 14 of a first order is running gear, for example a planetary gear 3, driven by a drive member 1 via a gear 2 at the substantially constant speed n1. The Stegrad 14 carries a graduated Pla designated wheel 16, in which the two sun gears 17 and 18 engage. The first sun gear 17 drives the load 24 via the first output 25 of the first Umlaufgetrie 3 at the controllable speed n2, which speed n can be changed by an amount +/- 4n2 around its mean value.

   The second sun gear 18 is connected via a second output 26 of the first epicyclic gear 3 to the gear 28 of an intermediate gear 12 and is driven by this at a variable speed n3.



  The controllable speed n. Of the first sun gear 17, respectively. the first output 25 can at constant ter speed n1 of the pinion 14 by changing the speed n3 of the second output 26 of the first epicyclic gear 3, respectively. of the sun gear 18 be influenced. This speed n 3 of the second output 26 is given by the transmission ratio ü1, of the intermediate gear 12, with which the speed n9 of the first output 9 of a second epicyclic gear, for example the planetary gear 4, is converted into the speed n3.



  The second epicyclic gear 4 consists of the star gear 13, the stepped planet gear 5 and the two sun gears 6 and B. The drive of the second epicyclic gear 4 takes place in FIG. 1 from the drive member 1 via gear 2, star gear 14 of the first epicyclic gear 3 and over the before laid 15 with the sm essentially constant speed n1 '. It is also possible, however, to provide the second running gear 4 with an independent drive analogous to the drive 1, 2, independent of the drive member 1.

   The electrically controllable brake 10 is connected to the sun gear 6 via the second output 7 of the transmission 4, while a further electrically controllable brake 11 is connected to the sun gear 8 via a first output 9 of the transmission 4. The first output 9 also carries the gear wheel 27 belonging to the intermediate gear 12. If, for example, the electrically controllable brake 10 is sufficiently excited by the control voltage U3 via the lines 32, the second output 7 of the second epicyclic gear 4 is completely braked, whereby the first output 9 reached its highest, given by the drive speed ni and the number of teeth of the sun gears 6 and 8 and the rotating planet gear 5.

   If, on the other hand, the electrically controllable brake 11 is sufficiently energized by the control voltage U3 ″ via the lines 31, the first output 9 of the second epicyclic gear 4 is fully braked. Thus, the speed n9 of the first output 9 of the second epicyclic gear 4 can be controlled by the electrical controllable brakes 10 and 11 can be changed continuously from the highest possible value to a standstill.



  The speed n9 of the first output 9 of the second epicyclic gear 4, which is variable from the value 0 to the maximum value n9 ", ax, is translated or translated in the intermediate gear 12 to the desired speed n3, which can thus be regulated between the value 0 and the maximum value nm. If this speed n "" is, for example, 1/5 of the mean value of n2, the speed n2 of the first output 25 of the first epicyclic gear 3 can be changed by about 1/10 of its mean value.



  The dimensioning of the regulating gear respectively. the distribution of the possible gear ratios of the first epicyclic gear 3, the second epicyclic gear 4 and the intermediate gear 12 are determined by the following conditions, namely 1. by the range of variation of the "i, to n", "., which the speed n2 of n, range of variation is given by the intended use of the regulating gear;

    2. by the maximum braking torque MB, which can be applied by each of the two brakes 10 and 11, and 3. by the requirements regarding the dynamic behavior of the regulating gear, due to the mass moment of inertia, which is the speed at which the controllable speed n2 can be changed, limited.



  Depending on the application of an infinitely variable transmission, the mechanical loads 24 can have considerable moments of inertia. If at the same time the requirements with regard to the dynamic behavior are quite high, correspondingly large control torques are required.

   The present method and the corresponding device enable very advantageous solutions in such cases, in that by appropriate dimensioning of the intermediate gear 12, the moment of inertia still effective on the drives 9 and 7 or on the electrically controllable brakes 11 and 10 can be reduced to such an extent that the braking torque required to overcome the inertia can only be felt to a small extent.

   The moments of inertia of the rotating mass parts connected to the outputs 9 and 7 can easily be kept low in terms of design, since the torques are relatively low compared to the torques which occur at the output 25 due to the load 24.



  If the control range +/- d n2 for the speed n2 is relatively small, for example - + - / - 10 to +/- 300 / D, very favorable solutions can easily be achieved with the method according to the invention and the corresponding device, since the The transmission ratio of the intermediate gear 12 can easily be selected to be relatively high, resulting in the advantages described above.



  In order to achieve a relatively large control range - + - / - d n2 of the load speed n2 with a simultaneously high transmission ratio of the intermediate gear 12, it is possible to set the mean speeds n7 and n, the drives 7 and 9 or the electrically controllable ones Brakes 11 and 10 by increasing the drive speed n, 'of the second order running gear 4 to increase. In this case, of course, the masses associated with the outputs 9 and 7 of the second epicyclic gear 4 are more significant.

   At certain speeds n9 and n7, a further increase in the drive speed ni no longer has any advantages. The optimal dimensioning of the transmission according to the invention can easily be found out through relatively simple calculations.



  The simplest conversion of the speed n9 into the speed ng of the second output 26 of the first epicyclic gear 3 takes place according to FIG. 1 by a spur gear, in which the spur gear 27 seated on the axis of the first output 9 of the second epicyclic gear 4 via the intermediate gear 29 into the Spur gear 28 engages. However, arrangements without gears or any other type of non-self-locking power transmission are also possible.



  In an arrangement according to FIG. 1, the mean static torque of the load 24 is transmitted via the first epicyclic gear 3 to the first output 9 and thus to the brake 11, so that the latter results in a lower mean ü12 corresponding to the factor of the transmission ratio 1 static moment must be applied. Under certain circumstances, this can lead to difficulties and the method according to the invention and the corresponding device in this case allow arrangements which do not have this disadvantage.



  Relief of the second epicyclic gear 4 from the static load torque transmitted from the load 24 to the first output 9 can be achieved by using a gear that is self-locking from the load side, for example a worm gear with the worm 19, instead of the simple, non-self-locking intermediate gear 12 , the worm wheel 20 and the angle drive 27 'according to FIG. 4 is used. In this case, the static load torque is supported completely via the worm wheel 20 on the worm 19 and is no longer transmitted to the second epicyclic gear 4.

   This is the case as long as the tangent of the pitch angle y of the worm 19 is equal to or smaller than the coefficient of friction u of the worm gear 19, 20. The worm gear, however, converts the speed n9 of the first output 9 of the second epicyclic gear 4 ün the speed n3 of the second output 26 of the first epicyclic gear 3, as already described in the previous section. Under certain circumstances it can be advantageous to forego complete self-locking and to provide the worm gear only partially self-locking.



  The error amplifier 30 receives a continuously variable electrical control signal U1, which corresponds to the setpoint value of the regulated speed n2, and a voltage Uz proportional to the actual value of the regulated speed n, which is generated in a tachometer generator 23. The error amplifier 30 has the task of providing the two electrically controllable brakes 10 and 11 with the necessary control voltages U. and U3 '. The function of this error amplifier 30 is explained with reference to FIGS. 2 and 3, for example.



  In Fig. 2 the course of the output voltages U3 and U. "is shown as a function of the input signal Ui Uz, for the case of an error amplifier 30, in which positive input signals + (U, - <I> U,) </ I > and negative input signals - (U1-U,) are amplified separately.

   In this case, for example, the control voltage U. ' for negative input signals - (Ui U2) always approximately equal to zero and then increases for positive input signals <I> + </I> (U1-U2) approximately linearly up to a limit value which is dimensioned so that the electrically controllable brake is sufficiently excited. Exactly the same mess also results for the control voltage UJ ", but with the difference that the control range is at negative control voltages - (U1-U2).



  3 shows the characteristic curve of an error amplifier 30 in which the input signal does not change polarity, with a somewhat simplified structure possibly resulting.



  The error amplifier 30 receives an electrical control signal U1, which corresponds to the setpoint value of the controllable speed n, and a voltage U ,, which is proportional to the actual value of the controllable speed n2, which is generated in a tachometer generator 23. Depending on the purpose of use, the tachometer generator 23 can be provided so that the controllable speed n. "Corresponds to the control signal U1 representing the setpoint or that only the regulated changes + I-An. Of this speed correspond to the setpoint.



  The tachometer generator 23 is coupled in the arrangement according to FIG. 1 via a spur gear 21, 22 with the first output 25 of the first epicyclic gear 3, whereby the voltage U output by it, the controllable speed n2 of the load 24 is proportional. The regulated speed n always corresponds to the control signal <B> Up </B> which represents the setpoint.



       5 shows an arrangement in which the tachometer generator 23 is coupled to the first output 9 of the second epicyclic gear 4. This arrangement results in a voltage U proportional to the speed n9, that is, this voltage U2 is only proportional to the changes d n2 compared to the mean controllable speed n2, which means that any fluctuations in the drive speed n1 are not regulated, whereas the controlled changes + I-An. the speed approximately the set value U1 take place accordingly.

      The electrical control signal U1 and the voltage U2 are subtracted from each other in the error amplifier 30, so that the brake 10, respectively. 11 receives a control voltage only if the actual value of the controllable speed ra or the deviations + I-An. from the setpoint, which is prescribed by the electrical control signal Ui, deviates.



  The type of tachometer generator 23 is determined by the intended use of the inventive Regu liergetriebes. In all cases where the controllable speed n, of the load 24 always has the same direction of rotation and only the mean controllable speed <I> n, </I> varies by <I> dn, </I>, a Direct current generator or an alternating current generator with assigned means for rectifying and smoothing the output alternating voltage who used the.

   If, however, the direction of rotation of the controllable speed ra of the load 24 is to be reversible, only a direct current generator can be used as the tachometer generator 23, which outputs a direct voltage that changes polarity for both directions of rotation.



  The direction of rotation of the first output 25 of the first epicyclic gear 3 and thus the load 24 can be made reversible, d'ass the second output 26 of the first epicyclic gear 3 through the intermediate gear 12 such a speed n., Is communicated that it is even greater is the speed n. at which the controllable speed n., has the value 0. In this case, the direction of rotation of the load 24 can, for example, be set clockwise when the brake 10 is excited, but counterclockwise when the brake 11 is excited.



  However, as long as the speed n, of the second drive from 26 of the first epicyclic gear 3 is always less than the speed that is necessary for stopping the controllable speed ra ", the direction of rotation of the load 24 is always the same and fluctuates between the two extreme values, for example between sa ""; " with full excitation of the brake 10 and ra2 ″,;, t with full excitation of the brake <B> 11. </B>



       Fig. 6 shows a variant of the regulating gear according to the invention, but with the same Regulierwir effect of the adjustable speed n2. Here, a drive element 1 drives the rotating wheel 14, in this case the entire gear housing, via a gear 2. This gear housing carries an inner ring gear 16 in its interior. In this inner ring gear 16 engages an intermediate gear 15, which in turn is carried by a planet gear carrier 17 mounted concentrically around the axis of rotation of the wheel 14. This intermediate wheel 15 drives a shaft which is provided with the planetary gears 5 'and 5 "and is also mounted in the planetary gear carrier 17.

    The planet gear 5 'is connected via the sun gear 8 and the shaft 9, the planet gear 5 "via the sun gear 6 and the shaft 7 with one of the electrically controllable brakes 10 and 11. A hollow axle 25 protruding from the gear 14 transmits the rotation of the planetary gear carrier 17 on the load 24 via the reduction gear consisting of the gears 21, 29.

   A tachometer generator 23, coupled by gear 22 to gear 21, acts in the manner described earlier to keep the controllable speed n2 constant. In Fig. 6 the same is shown coupled to the load 24; however, it can also be coupled to the output 9, which results in the same properties as in the case of the transmission according to FIG. 5.



  It should be mentioned that in the arrangement according to FIG. 6, the two epicyclic gears are combined to form a compact unit and have a common drive 14 and a common second output 7.



       Fig. 7 shows a controllable gear according to the invention according to the schematically held Fig. 4 in a possible spatial arrangement. Here, the drive member 1 drives the gear wheel 2, the web 14, 14 ', in which the two revolving planet gears 5', 5 "and 16 ', 16" with their connecting shaft 5 "' and 16" 'are mounted. By combining the two planetary gears 3 and 4, shown separately one above the other in FIG. 4, to form a compact unit, the linkage 13 and the back gear 15 are omitted.

   The constructive training he partly requires some additional transmission parts, which, however, have no influence on the basic operation of the transmission.



  The brake 10 acts via the output 7 and the gear train 33, 34 on the sun gear 6 which is loosely rotatable on the drive 25 and in which the outer gear 5 'engages corresponding to the outer gear of the planetary gear 5 in FIG. The inner gear S ″ engages in the sun gear 8, which is connected to the gear 35 via the output 9 passing loosely through the stem part 14 ′ and the sun gear 18.

   The brake 11 is connected via the intermediate gears 36 and 37 to the aforementioned gear 35, so that the brake 11 acts on the sun gear 8 according to FIG. At the same time, the output 9 also drives the worm 19 via the named intermediate gears 35, 36 and 37, in which the worm wheel 20 engages.

   This acts on the sun gear 18 via the angular drive 27 ′. (Worm gear 19, 20 and the angular drive 27 'together form the intermediate gear 12 of Figs. 1, 4 and 5.) In the sun gear 18, the outer gear 16' engages accordingly the inner gear of the planetary gear 16 in Fig. 4, while the inner gear 16 ″ drives the output 25 and thus the load 24 via the sun gear 17 with the interposition of a gear 25 ', 21, 29. The speed of the gear 29 is still transmitted via gear 22 to the tachometer generator 23, as already explained above .



       Fig. 8 shows the regulating gear shown schematically in Fig.6 in an exemplary spatial order according to an application example. It should be noted here that the drive wheel 2 runs only loosely on the output 25 as an intermediate wheel and transmits the revolutions of a drive member, not shown, to the housing 14. The bevel gear 29 'forms a transmission element of the re controllable speed n2 of the output 25 to other, not shown, regulated in the speed of orders.

   In this regulating gear, too, the controllable speed n2 of the load 24 is monitored by a tachometer generator 23, which can be coupled either to the output 25 or to the output 9.



  As brakes 10 and 11, any electrically controllable brakes can be used, provided their dynamic behavior meets the requirements. Eddy current brakes, for example, which have a braking torque proportional to the excitation current, can be used as purely electrically controlled brakes.



  A further embodiment of the brakes as electric-hydraulic brakes is possible in which the braking force generated by hydraulic means is electrically controlled by the error amplifier 30.



  Electro-mechanically controlled brakes are also conceivable in which the error amplifier 30 influences a mechanical manipulated variable and this mechanical manipulated variable mechanically produces a proportional braking torque.



  However, magnetic particle brakes are advantageously used. These generate a braking torque corresponding to the respective excitation current. The schematic, exemplary structure of one of the two magnetic particle brakes 10 and 11, which can both be designed identically, is shown in FIG. 9.



  The ge in the two bearings 45 and 46 superimposed shaft 40 carries a plate-shaped rotor 41 made of ferromagnetic material on the end protruding into the brake housing 42. A mushroom-shaped iron core 43 forms along its edge with the brake housing 42 an air gap into which the cylindrical part of the rotor 41 protrudes. The air gap mentioned is partially filled with magnetic iron powder 50. The remaining space between the housing 42 and the iron core 43 is filled by a coil body 49 which holds the magnetic winding 44 ent and also has sealing channels for receiving the seals 47 and 48.

   The latter are intended to prevent the magnet iron powder 50 from penetrating into the magnet winding 44. As long as no voltage U "3 is fed to the winding 44 via the supply line 31, the plate-shaped rotor 41 rotates in the air gap and in the iron powder 50 without significant friction. However, if a voltage U" 3 is applied to the supply line 31 in the Magnetic circuit of the brake generates a magnetic flux 0, the particles of the magnetic iron powder 50 seek to align themselves along the radial magnetic lines of force in the air gap and exert a frictional torque on the plate-shaped rotor 41.

   This frictional torque increases with the applied voltage U "3 and is expressed in the fact that the speed of the shaft 40 can be braked to a standstill with the torque remaining the same. As the voltage U" 3 on the magnet winding 44 decreases, the braking force decreases again and the magnetic iron powder 50 releases the plate-shaped rotor 41 again.



  The epicyclic gears 3 and 4 shown in FIGS. 1, 4 and 5, for example, as planetary spur gears can also be designed as bevel gear differential gears.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur stufenlosen elektrischen Regu lierung der Drehzahl (n2) von mechanischen Lasten (24), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein erstes Umlaufgetriebe (3) mit einer im wesentlichen konstanten Drehzahl (n) angetrieben wird, wobei ein erster Abtrieb (25) dieses Umlaufgetriebes (3) mit der mit einer regelbaren Drehzahl (n2) anzu treibenden Last (24) mechanisch gekuppelt ist, ferner dadurch, dass mindestens zwei elektrisch steuerbare Bremsen (10, 11) benutzt werden, die mit je einem von zwei Abtrieben (7 und 9) eines zweiten Umlauf getriebes (4), PATENT CLAIMS I. A method for the continuous electrical regulation of the speed (n2) of mechanical loads (24), characterized in that at least one first epicyclic gear (3) is driven at an essentially constant speed (n), a first output (25 ) this epicyclic gear (3) is mechanically coupled to the load (24) to be driven at a controllable speed (n2), furthermore in that at least two electrically controllable brakes (10, 11) are used, each with one of two outputs ( 7 and 9) a second epicyclic gear (4), welches mit einer im wesentlichen kon stanten Drehzahl (n'1) angetrieben wird, gekuppelt sind, wobei der erste Abtrieb (9) des zweiten Um laufgetriebes (4) über Teile der Umlaufgetriebe (Fig. 6 und 8) oder über ein Zwischengetriebe (12) auf einen zweiten Abtrieb (7 [Fig. 6 und 8] bzw. which is driven at a substantially constant speed (n'1), are coupled, the first output (9) of the second order running gear (4) via parts of the epicyclic gear (Fig. 6 and 8) or via an intermediate gear (12 ) to a second output (7 [Fig. 6 and 8] or 26) des ersten Umlaufgetriebes (3) einwirkt, dass ferner für die Einstellung des einen möglichen Extrem wertes der regelbaren Drehzahl (n2) der Last (24) die erste elektrisch steuerbare Bremse (10) entspre chend erregt und damit der zweite Abtrieb (7) des zweiten Umlaufgetriebes (4) in gewünschter Weise abgebremst wird und für die Einstellung des anderen möglichen Extremwertes der regelbaren Drehzahl (n.) die zweite elektrisch steuerbare Bremse (11) entsprechend erregt und damit der erste Abtrieb (9) des zweiten Umlaufgetriebes (4) in gewünschter Weise abgebremst wird, wobei ein elektrisches Steuersignal (U1), 26) of the first epicyclic gearbox (3) has the effect that the first electrically controllable brake (10) is accordingly energized and thus the second output (7) for setting one possible extreme value of the controllable speed (n2) of the load (24) of the second epicyclic gear (4) is braked in the desired manner and for the setting of the other possible extreme value of the controllable speed (n.) the second electrically controllable brake (11) is accordingly excited and thus the first output (9) of the second epicyclic gear (4) is braked in the desired manner, with an electrical control signal (U1), welches den Sollwert der regelbaren Drehzahl (n2) darstellt, sowie eine in einem Tachogenerator (23) gewonnene Spannung (U2), welche ein zweites Steuersignal in Form des Istwertes der regelbaren Drehzahl (n2) darstellt, einem Fehlerverstärker (30) zugeführt werden, in welchem die beiden erwähnten Signale (U1 und U2) miteinander verglichen werden, wobei deren Differenz ein Fehlersignal darstellt, wel ches im Fehlerverstärker (30) verstärkt und den elektrisch steuerbaren Bremsen (10, 11) which represents the setpoint of the controllable speed (n2), as well as a voltage (U2) obtained in a tachometer generator (23), which represents a second control signal in the form of the actual value of the controllable speed (n2), are fed to an error amplifier (30) in which the two mentioned signals (U1 and U2) are compared with each other, the difference between them representing an error signal, which amplifies the error amplifier (30) and the electrically controllable brakes (10, 11) als Span nungen (U'3 und U"3) zugeführt wird, womit er reicht wird, dass die regelbare Drehzahl (n2) der Last (24) stets annähernd den gewünschten Sollwert auf weist. Il. as voltages (U'3 and U "3) is supplied, with which it is sufficient that the controllable speed (n2) of the load (24) always has approximately the desired target value. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein erstes Umlaufgetriebe (3), welches mit einer im wesentlichen konstanten Drehzahl (n1) angetrieben wird und einen mit einer Last (24) gekuppelten re gulierten ersten Abtrieb (25) und einen zweiten, ebenfalls regulierten Abtrieb (26) aufweist, ferner durch ein zweites Umlaufgetriebe (4), welches mit einer im wesentlichen konstanten Drehzahl (n'1) an getrieben und dessen erster Abtrieb (9) mit einer elektrisch steuerbaren Bremse (11) und dessen zweiter Abtrieb (7) mit einer weiteren elektrisch steuerbaren Bremse (10) mechanisch verbunden sind, sowie durch ein Zwischengetriebe (12) zur Umsetzung der variablen Drehzahl (n9) Device for carrying out the method according to patent claim I, characterized by a first epicyclic gear (3) which is driven at an essentially constant speed (n1) and a regulated first output (25) coupled to a load (24) and a second , also has regulated output (26), furthermore by a second epicyclic gear (4) which is driven at a substantially constant speed (n'1) and its first output (9) with an electrically controllable brake (11) and its second Output (7) are mechanically connected to another electrically controllable brake (10), as well as by an intermediate gear (12) for converting the variable speed (n9) des ersten Abtriebes (9) des zweiten Umlaufgetriebes (4) in die Drehzahl (n3) des zweiten Abtriebes (26) des ersten Umlaufgetriebes (3), ferner durch einen elektrischen Fehlverstärker (30) zur Steuerung der Bremsen (10 und 11) nach Massgabe eines elektrischen Sollwertsteuersignals (U1), sowie durch einen Tachogenerator (23) zur Bildung einer dem Istwert der regelbaren Drehzahl (n2) pro portionalen elektrischen Grösse (U2). UNTERANSPRÜCHE 1. of the first output (9) of the second epicyclic gear (4) in the speed (n3) of the second output (26) of the first epicyclic gear (3), further by an electrical failure amplifier (30) to control the brakes (10 and 11) according to the requirements an electrical setpoint control signal (U1), as well as a tachometer generator (23) to generate an electrical variable (U2) proportional to the actual value of the controllable speed (n2). SUBCLAIMS 1. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übersetzungsverhältnis des Zwischengetriebes (12) so dimensioniert wird, dass der eine gewünschte Extremwert der regelbaren Drehzahl (n2) der Last (24) bei Stillstand des ge bremsten zweiten Abtriebes (7) des zweiten Umlauf getriebes (4) und der andere gewünschte Extremwert der regelbaren Drehzahl (n2) der Last (24) bei Still stand des gebremsten ersten Abtriebes (9) des zwei ten Umlaufgetriebes (4) erreicht wird. 2. Method according to claim 1, characterized in that the transmission ratio of the intermediate gear (12) is dimensioned so that the one desired extreme value of the controllable speed (n2) of the load (24) when the braked second output (7) of the second epicyclic gear is at a standstill (4) and the other desired extreme value of the controllable speed (n2) of the load (24) at a standstill of the braked first output (9) of the second epicyclic gear (4) is reached. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass für die Übertragung des Dreh moments vom ersten Abtrieb (9) des zweiten Umlauf getriebes (4) auf den zweiten Abtrieb (26) des ersten Umlaufgetriebes (3) ein nicht selbsthemmendes Zwi schengetriebe (12) verwendet wird. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass für die Übertragung des Dreh moments vom ersten Abtrieb (9) des zweiten Umlauf getriebes (4) auf den zweiten Abtrieb (26) des ersten Umlaufgetriebes (3) ein von der Lastseite her mindestens teilweise selbsthemmendes. Zwischen getriebe (12) verwendet wird. 4. Method according to claim I, characterized in that a non-self-locking intermediate gear (12) is used for the transmission of the torque from the first output (9) of the second epicyclic gear (4) to the second output (26) of the first epicyclic gear (3) becomes. 3. The method according to claim I, characterized in that for the transmission of the torque from the first output (9) of the second epicyclic gear (4) to the second output (26) of the first epicyclic gear (3) from the load side at least partially self-locking. Intermediate gear (12) is used. 4th Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Tachogenerator (23) mit dem ersten Abtrieb (25) des ersten Umlaufgetriebes (3) mechanisch gekuppelt wird, wodurch der Tacho generator (23) eine der effektiven Drehzahl (n2) des ersten Abtriebes (25) des ersten Umlaufgetriebes (3) proportionale Spannung (U2) erzeugt, welche im Fehlerverstärker (30) mit dem Sollwert-Steuersignal (Ui) verglichen wird, wobei die Differenz als Fehler signal entsteht, welches im genannten Fehlerverstär ker (30) verstärkt und den elektrisch steuerbaren Bremsen (10 und 11) zugeführt wird, womit erreicht wird, Method according to claim 1, characterized in that the tacho generator (23) is mechanically coupled to the first output (25) of the first epicyclic gear (3), whereby the tacho generator (23) has one of the effective speeds (n2) of the first output (25 ) the first epicyclic gear (3) generates proportional voltage (U2), which is compared in the error amplifier (30) with the setpoint control signal (Ui), the difference being an error signal, which amplifies in said error amplifier (30) and the electrically controllable brakes (10 and 11) are supplied, which achieves dass die regelbare Drehzahl (n2) der Last (24) stets annähernd genau den gewünschten Sollwert aufweist. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Tachogenerator (23) mit einem der beiden Abtriebe (7 und 9) des zweiten Umlaufgetriebes (4) mechanisch gekuppelt wird, wo durch der Tachogenerator (23) eine der effektiven Drehzahl (n0 des ersten Abtriebes (9) des zweiten Umlaufgetriebes (4) bzw. that the controllable speed (n2) of the load (24) is always approximately exactly the desired target value. 5. The method according to claim I, characterized in that the tachometer generator (23) is mechanically coupled to one of the two drives (7 and 9) of the second epicyclic gear (4), where one of the effective speed (n0 des) by the tachometer generator (23) first output (9) of the second epicyclic gear (4) or eine den Veränderungen <I>(d</I> n2) der regelbaren Drehzahl (n2) der anzutreiben den Last (24) proportionalen Spannung (U2) erzeugt, welche im Fehlerverstärker (30) mit dem Sollwert Steuersignal (U) verglichen wird, wobei die Differenz als Fehlersignal entsteht, welches im genannten Feh lerverstärker verstärkt und den elektrisch steuerbaren Bremsen (10 und 11) zugeführt wird, womit erreicht wird, dass die Veränderungen<I>(d</I> n2) der regelbaren Drehzahl (n.) der Last (24) stets annähernd genau den gewünschten Sollwert aufweisen. 6. a voltage (U2) proportional to the changes <I> (d </I> n2) in the controllable speed (n2) of the load (24) to be driven, which is compared in the error amplifier (30) with the setpoint control signal (U), The difference arises as an error signal, which is amplified in the mentioned error amplifier and fed to the electrically controllable brakes (10 and 11), which means that the changes <I> (d </I> n2) in the controllable speed (n. ) the load (24) always have approximately the desired target value. 6th Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zwischengetriebe (12) ver wendet wird, durch welches dem zweiten Abtrieb (26) des ersten Umlaufgetriebes (3) eine solche Drehzahl (n3) erteilt werden kann, dass die regelbare Drehzahl (n2) von einem positiven Wert über den Wert 0 hinaus in einen negativen Wert und um gekehrt überführt werden kann. 7. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Stegrad (13) des zweiten Umlaufgetriebes (4) durch ein vom Antriebsorgan (1) des ersten Umlaufgetriebes (3) unabhängiges zweites Antriebsorgan (1') mit einer im wesentlichen kon stanten Drehzahl (n'1) angetrieben wird. B. Method according to claim 1, characterized in that an intermediate gear (12) is used, by means of which the second output (26) of the first epicyclic gear (3) can be given a speed (n3) such that the controllable speed (n2) of a positive value beyond the value 0 into a negative value and vice versa. 7. The method according to claim I, characterized in that the web (13) of the second epicyclic gear (4) by a from the drive member (1) of the first epicyclic gear (3) independent second drive member (1 ') with a substantially constant speed ( n'1) is driven. B. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Umlaufgetriebe (3) und das zweite Umlaufgetriebe (4) in einer Einheit vereinigt werden, welche sowohl das umlaufende Planetendoppelrad (16', 16") des ersten Umlauf getriebes (3) als auch das umlaufende Planetendoppel rad (5', 5") des zweiten Umlaufgetriebes (4) enthält. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch ein als Planeten-Stirnradgetriebe aus gebildetes erstes Umlaufgetriebe. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch ein als Differential-Kegelradgetriebe ausgebildetes erstes Umlaufgetriebe. 11. Method according to claim I, characterized in that the first epicyclic gear (3) and the second epicyclic gear (4) are combined in one unit, which includes both the rotating double planetary gear (16 ', 16 ") of the first epicyclic gear (3) and the rotating planetary double wheel (5 ', 5 ") of the second epicyclic gear (4) contains. 9. Device according to claim II, marked is characterized by a first epicyclic gear formed as a planetary spur gear. 10. The device according to claim 1I, marked is characterized by a first epicyclic gear designed as a differential bevel gear. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch ein als Differential-Kegelradgetriebe ausgebildetes zweites Umlaufgetriebe (4). 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch ein als Planeten-Stirnradgetriebe aus gebildetes zweites Umlaufgetriebe (4). 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch ein mindestens teilweise von der Lastseite her selbsthemmendes. Schneckengetriebe (19, 20) als Zwischengetriebe (12). 14. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch ein nicht selbsthemmendes Räder getriebe (27, 28) als Zwischengetriebe (12). 15. Device according to claim II, characterized by a second epicyclic gear (4) designed as a differential bevel gear. 12. The device according to claim II, characterized by a marked as a planetary spur gear from formed second epicyclic gear (4). 13. The device according to claim II, characterized by an at least partially self-locking from the load side. Worm gear (19, 20) as an intermediate gear (12). 14. The device according to claim 1I, marked is characterized by a non-self-locking gear transmission (27, 28) as an intermediate gear (12). 15th Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch rein elektrisch gesteuerte Bremsen (10,.11) zur Beeinflussung der regelbaren Drehzahl (n2). 16. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch elektrisch-magnetisch gesteuerte Brem sen (10, 11) zur Beeinflussung der regelbaren Dreh zahl (n2). 17. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch elektrisch-hydraulisch gesteuerte Brem sen (10, 11) zur Beeinflussung der regelbaren Dreh zahl (n2). 18. Device according to claim 1I, characterized by purely electrically controlled brakes (10, .11) to influence the controllable speed (n2). 16. Device according to claim 1I, marked is characterized by electro-magnetically controlled Brem sen (10, 11) to influence the controllable speed (n2). 17. The device according to claim 1I, marked is characterized by electrically-hydraulically controlled Brem sen (10, 11) for influencing the controllable speed (n2). 18th Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch elektrisch-mechanisch gesteuerte Brem sen (10, 11) zur Beeinflussung der regelbaren Dreh zahl (n2). 19. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch einen Gleichstromgenerator als Tacho generator (23). 20. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch einen Wechselstromgenerator mit zu geordneten Mitteln zur Gleichrichtung und Glättung des erzeugten Wechselstroms als Tachogenerator (23). Device according to claim 1I, characterized by electrically-mechanically controlled Brem sen (10, 11) for influencing the controllable speed (n2). 19. The device according to claim 1I, marked is characterized by a DC generator as a tachometer generator (23). 20. The device according to claim 1I, characterized by an alternating current generator marked with means for rectifying and smoothing the alternating current generated as a tachometer generator (23). 21. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch ein Zwischengetriebe (12), welches die Drehzahl (n3) des zweiten Abtriebes (26) des ersten Umlaufgetriebes (3) so beeinflussen kann, dass die Drehrichtung des ersten Abtriebes (25) des ersten Umlaufgetriebes (3) und somit die Drehrichtung der mit dem genannten ersten Abtrieb (25) gekuppelten Last (24) gewechselt wird. 22. 21. Device according to claim 1I, characterized by an intermediate gear (12) which can influence the speed (n3) of the second output (26) of the first epicyclic gear (3) so that the direction of rotation of the first output (25) of the first epicyclic gear (3) and thus the direction of rotation of the load (24) coupled to said first output (25) is changed. 22nd Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch ein vom Antriebsorgan (1) des ersten Umlaufgetriebes (3) unabhängiges zweites Antriebs organ (1') zum Antrieb des Stegrades (13) des zwei ten Umlaufgetriebes (4) mit einer im wesentlichen konstanten Drehzahl (n'1). 23. Device according to claim 1I, characterized by a second drive organ (1 '), which is independent of the drive element (1) of the first epicyclic gear (3), for driving the pinion gear (13) of the second epicyclic gear (4) at a substantially constant speed (n '1). 23. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Umlaufgetriebe in einer Einheit vereinigt sind, welche mit dem umlaufenden Planetendoppelrad (16', 16") des. ersten und dem umlaufenden Planetendoppelrad (5', 5") des zweiten Umlaufgetriebes versehen ist, welche Räder von einem gemeinsamen Stegrad (14) getragen werden. Device according to claim 1I, characterized in that the two epicyclic gears are combined in one unit which is provided with the rotating double planetary gear (16 ', 16 ") of the first and the rotating double planetary gear (5', 5") of the second epicyclic gear , which wheels are carried by a common bridge (14).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5425682A (en) * 1992-03-16 1995-06-20 Ishikawajima-Harima Jukogyo Kabushiki Kaisha Power transmission for mechanical press

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5425682A (en) * 1992-03-16 1995-06-20 Ishikawajima-Harima Jukogyo Kabushiki Kaisha Power transmission for mechanical press

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