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CH366771A - Device for the automatic locking of a lifting roller for a lifting cord or a lifting strap of a roller shutter - Google Patents

Device for the automatic locking of a lifting roller for a lifting cord or a lifting strap of a roller shutter

Info

Publication number
CH366771A
CH366771A CH696160A CH696160A CH366771A CH 366771 A CH366771 A CH 366771A CH 696160 A CH696160 A CH 696160A CH 696160 A CH696160 A CH 696160A CH 366771 A CH366771 A CH 366771A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
lifting
locking member
locking
strap
Prior art date
Application number
CH696160A
Other languages
German (de)
Inventor
Faber Harry
Original Assignee
Fabers Fab As C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fabers Fab As C filed Critical Fabers Fab As C
Publication of CH366771A publication Critical patent/CH366771A/en

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H3/00Fastening, clamping, or guiding devices for the bands or cords of curtains or the like
    • A47H3/02Fastening, clamping, or guiding devices for bands or cords
    • A47H3/12Belt strap holders; Belt strap rollers; Belt strap tensioning devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zur automatischen Verriegelung einer     Hebewalze    für eine Hebeschnur  oder ein Hebeband eines Rolladens    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Vorrichtung     zur automatischen Verriegelung einer     Walze    für eine  Hebeschnur oder ein Hebeband eines Rolladens, bei  welcher sich ein in der     Walze    angebrachtes und in  derselben radial verschiebbares     Verriegelungsglied     nach aussen bewegt, um mit einem festen Anschlag  zusammenzuwirken, wenn die Schnur oder das Band  entlastet wird.  



  Das Heben eines Rolladens wird     vielfach    in der  Weise bewerkstelligt, dass zwei oder mehrere Hebe  schnüre oder Hebebänder mit der Fusschiene des     Roll-          ladens    verbunden sind und von dort aus aufwärts  durch     Öffnungen    in den     einzelnen    vertikal überein  ander liegenden Stäben     geführt    sind und in der Kopf  schiene des Rolladens über eine entsprechende An  zahl Walzen laufen, auf denen die Schnüre oder Bän  der aufgewunden werden und die auf einer gemein  samen Welle angebracht sind, die in der Kopfschiene  montiert ist und durch einen Betätigungsmechanis  mus in der einen oder anderen Richtung gedreht  wird, um das Heben bzw.

   das Senken des     Rolladens     zu bewirken.  



  Wenn Rolladen, namentlich grössere wie z. B. die  bei Schaufenstern verwendeten, herabgelassen wer  den, kann es vorkommen, dass die Fusschiene des  Rolladens gegen ein Hindernis stösst, so     dass    eine  oder mehrere Schnüre oder Bänder von ihrem Ge  wicht entlastet werden und bei weiterer Abwicklung  von der Hebewalze sich mit andern Teilen oder     mit     sich selbst verwickeln oder     sonstwie    in Unordnung  geraten. Dies ist besonders dann der Fall, wenn  Stahlkabel oder Stahlbänder, die leicht Schlingen bil  den, zum Hochziehen des Rolladens verwendet  werden.  



  Schon früher wurde diesem Problem Aufmerk  samkeit geschenkt, und es sind verschiedene Siche-         rungsvorrichtung    vorgeschlagen worden in der Form  von     Verriegelungsgliedern,    die in     Tätigkeit    treten,  wenn die Schnüre oder Bänder entlastet werden, und  die weitere Abwärtsbewegung der Hebewalze unter  brechen.

   Solche     Verriegelungsglieder    waren Bremsen  oder Anschläge, die durch die     angespannte    Schnur  oder das angespannte Band in einer unwirksamen  Stellung gehalten werden, dagegen unter dem     Einfluss     einer Druckfeder oder einer Zugfeder, wenn die  Schnur oder das Band entlastet wird, in Wirkstellung       versetzt    werden und die weitere Abwärtsbewegung  der Walze verhindern, bis das Hindernis, das die  Entlastung der Schnur oder des Bandes hervorgerufen  hat,     entfernt    worden ist und die Schnur oder das  Band sich wieder     spannt.     



  Die genannten     Sicherungsvorrichtungen    haben  gezeigt, dass sie den wesentlichen Nachteil besitzen,  dass sie nicht betriebssicher sind wegen der verwen  deten Federn, die teils Beschädigung ausgesetzt  sind, teils im Laufe der Zeit ihre Federkraft verlie  ren, oder wegen Schmutzablagerungen. Die vorlie  gende Erfindung ist dazu bestimmt, diesem Mangel       abzuhelfen    durch Bereitstellung einer Vorrichtung,  die so angebracht ist, dass sie nicht der Beschädi  gung ausgesetzt ist und die ihre Betriebssicherheit un  abhängig von der Zeit bewahrt.  



  Die     Erfindung    ist dadurch gekennzeichnet, dass  das     Verriegelungsglied    so geformt und lose mit ra  dialem Spiel in einer Aussparung in der Walze an  gebracht ist, dass es     unter    der Wirkung seines eigenen  Gewichts allein in seine     Verriegelungsstellung    ge  langen kann. Dadurch ist eine sehr zuverlässige Vor  richtung geschaffen, indem die Kraft, die dazu nötig  ist, um das     Verriegelungsglied        in    seine Wirkstellung  zu bringen, in der Form seines eigenen Gewichts  immer gegenwärtig ist.

        Die Erfindung wird im folgenden anhand der  Zeichnung beispielsweise beschrieben, in welcher       Fig.    1 eine Ausführung der Vorrichtung gemäss  der Erfindung von der Seite gesehen und mit dem       Verriegelungsglied    in seiner unwirksamen Stellung ;       Fig.    2 die Vorrichtung mit dem     Verriegelungs-          glied    in Wirkstellung, und       Fig.    3, in grösserem Masstab, einen Schnitt längs  der Linien     111-11I    von     Fig.    2 darstellt.  



  Zwischen den Querwänden 2 und 4, die in der  Kopfschiene 5 für einen Rolladen fest angebracht  sind, ist eine Hebewalze 6 für eine Hebeschnur oder  ein Hebeband in der Form     eines    Stahlbandes 8 an  geordnet. Dieses Band ist unten an der nicht darge  stellten Fusschiene des Rolladens befestigt und auf  wärts durch     Öffnungen    in den     ebenfalls    nicht darge  stellten Stäben des Rolladens und durch eine Öffnung  9 im Boden der Kopfschiene 5 in den Raum zwi  schen den Platten 2 und 4 geführt, wo es auf die  Walze 6 aufgewunden ist, die auf einer sechskantigen  Längswelle 10 befestigt     ist,    durch deren Drehung so  mit der Rolladen gehoben oder gesenkt werden kann.

    Durch die Anordnung     zwischen    den Platten 2 und 4  ist die Walze 6 gegen Schmutz und Beschädigung gut       geschützt.     



  In der Walze 6 ist eine ringförmige Aussparung  12     angebracht,    deren Öffnung gegen die Platte 2 ge  richtet ist, und worin ein     Verriegelungsglied    14 mit  bogenförmigen Seitenarmen 16 und 18, die in der  Aussparung 12     mit    etwas radialem Spiel     liegen,    lose  angeordnet ist. Das     Verriegelungsglied    14 ist gegen  Verschiebungen in der     peripherenRichtung        derWalze     6 durch einen     Fortsatz    20 gesichert, der sich in einer  Aussparung 22 in der Mantelfläche der Walze 6  radial verschieben kann.

   Ferner hat das     Verriege-          lungsstück    14 einen Anschlag 24, der in der Achs  richtung der Walze 6 aus dieser herausragt. In der  Platte 2 ist eine zur Welle 10 bzw. zur Walze 6  koaxiale     Öffnung    26 vorhanden, die eine solche Form  und Grösse besitzt, dass die Walze 6 mit dem     Ver-          riegelungsglied    14 und dem Anschlag 24 auf dem  selben frei eine     ganze    Umdrehung machen kann,  wenn sich das     Verriegelungsglied    14 in der in     Fig.    1  abgebildeten innersten radialen Stellung befindet.

    Wenn dagegen das     Verriegelungsglied    14 die in       Fig.    2 und     Fig.    3 abgebildete äusserste radiale Lage  einnimmt, stösst der Anschlag 24 gegen eine radiale  Leiste 28 am Rand der Öffnung 26 und verhindert  dadurch ein Weiterdrehen des     Verriegelungsgliedes     14 und damit der     Walze    6.  



  Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Bei normaler  Senkung des Rolladens bei     gestrafftem    Band durch  Drehung der Welle 10 im     Gegenuhrzeigersinn    drängt  das fest um die Walze 6 gewundene     Band    8 den Fort  satz 20 nach innen und hält dadurch das     Verriege-          lungsglied    14 mit dem Anschlag 24 in seiner inner  sten radialen Lage, wie in     Fig.    1 dargestellt ist, wo  durch das     Verriegelungsglied    14 zusammen mit der  Walze 6 gedreht wird, indem der Anschlag 24 beim    Drehen keinem Hindernis begegnet.

   Wenn der Teil  der Fusschiene des Rolladens, der vom Band 8 ge  tragen wird, beim Senken des Rolladens gegen ein  Hindernis stösst, wird das Band 8 entlastet und diese  Entlastung überträgt sich unmittelbar auf die Wick  lungen auf der Walze 6, die sich auf der Unterseite  der Walze 6 von deren Oberfläche ablösen.

   Wenn  nun hernach bei der Drehung der Walze 6 das     Ver-          riegelungsglied    14 seine tiefste Lage erreicht, wie es  in     Fig.    2 und     Fig.    3 dargestellt ist, fällt es infolge  seines eigenen Gewichts in seine äusserste radiale  Stellung herab, bei welcher der Anschlag 24 gegen  die Leiste 28 stösst und dadurch ein Weiterdrehen  der Walze 6 und damit auch der Welle 10 verhindert,  so dass die den Rolladen bedienende Person auf das  Hindernis aufmerksam wird, das entfernt werden  kann,

   worauf die Walze 6 ohne     Behinderung    -     wenn     nötig nach einer leichten     Rückwärtsdrehung    zwecks       Straffung    des Bandes 8 und     Anziehen    seiner Windun  gen an die Walze 6 - wieder in der der Senkung  des Rolladens entsprechenden Richtung gedreht wer  den     kann,    indem das     Verriegelungsglied    14 jetzt in  seine in     Fig.    1 dargestellte unwirksame Lage zurück  gedrängt ist.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung verhin  dert auch, dass die Welle 10 und damit die Walze 6  weiterdreht, wenn die Fusschiene     des    Rolladens ihren  tiefsten Punkt erreicht hat, der durch ein Fenster  sims oder einen Boden unter dem Fenster oder durch  die Länge der Aufzuggurte des Rolladens bestimmt  sein kann, in welchem Fall das Band 8 ebenfalls ent  lastet wird. Die Vorrichtung kann bei jeder     einzelnen     Hebewalze des Rolladens oder nur bei einer oder  einigen derselben, vorzugsweise den beiden     äusser-          sten    des Rolladens angebracht werden.  



  Wenn auch die Vorrichtung gemäss der     Erfindung     besonders wichtig ist für grössere Rolläden, z. B. sol  chen von Schaufenstern, wo es oft unmöglich ist,  die Bewegung des Rolladens beim Herablassen vom  Standort der Betätigung aus zu beobachten, so lässt  sie sich auch sehr vorteilhaft anwenden bei kleineren  Rolläden, bei denen ebenfalls Hindernisse in der  Bahn des Rolladens liegen können, die das Hebeband  in Unordnung bringen können.  



  Die Vorrichtung lässt sich auf manche Weise ab  ändern, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.  So ist es nicht nötig, dass die Hebewalze zwischen  zwei Querwänden angebracht ist, von denen die eine  die Anschlagfläche für den Anschlag auf dem     Ver-          riegelungsglied    bildet, sondern dieser Anschlag kann  auch mit irgend einer andern zweckmässigen festen  Gegenfläche zusammenwirken. Das     Verriegelungsglied     kann ebenfalls eine von der in der Zeichnung darge  stellten abweichende Form und Lage haben. Die  Hauptsache ist, dass das     Verriegelungsglied    sich  durch die blosse Wirkung seines eigenen Gewichts in  die     Verriegelungsstellung    hinein bewegen kann.

   Na  türlich muss das     Verriegelungsglied    ein gewisses Ge  wicht haben, aber gerade diese Tatsache in Verbin-      Jung mit der sehr einfachen Konstruktion ergibt eine  kräftige     Vorrichtung,    die auch die roheste Behand  lung ohne Schaden erträgt, der ein Rolladen ausge  setzt sein kann.



  Device for the automatic locking of a lifting roller for a lifting cord or a lifting strap of a roller shutter. The invention relates to a device for the automatic locking of a roller for a lifting cord or a lifting strap of a roller shutter, in which a locking member mounted in the roller and radially displaceable in the same is locked moved outside to cooperate with a fixed stop when the cord or tape is relieved.



  The lifting of a roller shutter is often done in such a way that two or more lifting cords or lifting straps are connected to the foot rail of the roller shutter and from there are guided upwards through openings in the individual rods lying vertically on top of each other and in the head rail the roller shutter run over a corresponding number of rollers on which the cords or bands are wound and which are mounted on a common shaft that is mounted in the head rail and is rotated in one direction or the other by an actuating mechanism lifting resp.

   to lower the roller shutter.



  When shutters, especially larger ones such as B. those used in shop windows, who lowered the, it can happen that the foot rail of the roller shutter hits an obstacle, so that one or more cords or straps are relieved of their weight and with further processing of the lifting roller with other parts or get tangled with yourself or otherwise get messed up. This is especially the case when steel cables or steel bands that easily loops are used to raise the roller shutter.



  Attention has been paid to this problem previously and various safety devices have been proposed in the form of locking members which come into action when the cords or straps are released and interrupt further downward movement of the lifting roller.

   Such locking elements were brakes or stops, which are held in an inoperative position by the tensioned cord or the tensioned band, on the other hand, under the influence of a compression spring or a tension spring, when the cord or the band is relieved, they are activated and the further downward movement prevent the roller until the obstruction which caused the relief of the cord or tape has been removed and the cord or tape is tensioned again.



  Said safety devices have shown that they have the major disadvantage that they are not operationally safe because of the used springs, some of which are exposed to damage, some of their spring force lost over time, or because of dirt deposits. The present invention is intended to remedy this deficiency by providing a device that is mounted so that it is not exposed to damage and that maintains its reliability regardless of time.



  The invention is characterized in that the locking member is shaped and loosely placed with ra dialem play in a recess in the roller that it can ge long under the action of its own weight alone in its locking position. As a result, a very reliable device is created in that the force that is necessary to bring the locking member into its operative position is always present in the form of its own weight.

        The invention is described below with reference to the drawing, for example, in which FIG. 1 shows an embodiment of the device according to the invention seen from the side and with the locking member in its inoperative position; FIG. 2 shows the device with the locking member in the operative position, and FIG. 3, on a larger scale, shows a section along the lines 111-11I of FIG.



  Between the transverse walls 2 and 4, which are firmly attached in the head rail 5 for a roller shutter, a lifting roller 6 for a lifting cord or a lifting strap in the form of a steel belt 8 is arranged on. This tape is attached to the bottom of the not illustrated foot rail of the roller shutter and upwards through openings in the also not illustrated rods of the roller shutter and through an opening 9 in the bottom of the head rail 5 in the space between the plates 2 and 4 out where it is wound onto the roller 6, which is fastened on a hexagonal longitudinal shaft 10, the rotation of which can be raised or lowered with the roller shutter.

    The arrangement between the plates 2 and 4 means that the roller 6 is well protected against dirt and damage.



  In the roller 6 an annular recess 12 is mounted, the opening of which is directed against the plate 2 GE, and wherein a locking member 14 with arcuate side arms 16 and 18, which are in the recess 12 with some radial play, is loosely arranged. The locking member 14 is secured against displacement in the peripheral direction of the roller 6 by an extension 20 which can move radially in a recess 22 in the outer surface of the roller 6.

   Furthermore, the locking piece 14 has a stop 24 which protrudes from the roller 6 in the axial direction of the latter. In the plate 2 there is an opening 26 which is coaxial to the shaft 10 or to the roller 6 and which has such a shape and size that the roller 6 with the locking member 14 and the stop 24 can freely make a complete revolution on the same when the locking member 14 is in the innermost radial position shown in FIG.

    If, on the other hand, the locking member 14 assumes the outermost radial position shown in FIGS. 2 and 3, the stop 24 strikes a radial strip 28 at the edge of the opening 26 and thereby prevents the locking member 14 and thus the roller 6 from rotating further.



  The device works as follows: With normal lowering of the roller shutter with a taut belt by turning the shaft 10 counterclockwise, the belt 8, which is tightly wound around the roller 6, pushes the extension 20 inward and thereby holds the locking member 14 with the stop 24 its inner most radial position, as shown in Fig. 1, where is rotated by the locking member 14 together with the roller 6 by the stop 24 does not encounter any obstacle when rotating.

   If the part of the foot rail of the shutter, which is carried by the tape 8 ge, when lowering the shutter hits an obstacle, the tape 8 is relieved and this relief is transferred directly to the Wick lungs on the roller 6, which is on the bottom detach the roller 6 from its surface.

   When the locking member 14 then reaches its lowest position when the roller 6 rotates, as shown in FIG. 2 and FIG. 3, it falls due to its own weight into its outermost radial position, in which the stop 24 butts against the bar 28 and thereby prevents further rotation of the roller 6 and thus also the shaft 10, so that the person operating the roller shutter is made aware of the obstacle that can be removed,

   whereupon the roller 6 without hindrance - if necessary after a slight reverse rotation for the purpose of tightening the belt 8 and tightening its windings on the roller 6 - rotated again in the direction corresponding to the lowering of the roller shutter who can by the locking member 14 now in its in Fig. 1 shown ineffective position is pushed back.



  The device according to the invention also prevents the shaft 10 and thus the roller 6 from rotating further when the foot rail of the roller shutter has reached its lowest point, which is through a window or a floor under the window or through the length of the elevator belts of the roller shutter can be determined, in which case the band 8 is also relieved ent. The device can be attached to each individual lifting roller of the roller shutter or only to one or some of the same, preferably the two outermost rollers of the roller shutter.



  Even though the device according to the invention is particularly important for larger shutters, e.g. B. sol chen of shop windows, where it is often impossible to observe the movement of the roller shutter when lowering from the location of the actuation, it can also be used very advantageously with smaller roller shutters, which can also be obstacles in the path of the roller shutter that can mess up the lifting strap.



  The device can be changed in many ways without departing from the scope of the invention. It is not necessary for the lifting roller to be attached between two transverse walls, one of which forms the stop surface for the stop on the locking member, but this stop can also interact with any other suitable fixed counter surface. The locking member can also have a shape and position different from that shown in the drawing Darge. The main thing is that the locking member can move into the locking position by the mere action of its own weight.

   Of course, the locking element must have a certain weight, but it is precisely this fact in conjunction with the very simple construction that results in a powerful device that can withstand even the roughest treatment without damage to a roller shutter.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur automatischen Verriegelung einer Hebewalze für eine Hebeschnur oder ein Hebeband eines Rolladens, bei welcher sich ein in der Walze angebrachtes und in derselben radial verschiebbares Verriegelungsglied nach aussen bewegt, um mit einem festen Anschlag zusammenzuwirken, wenn die Schnur oder das Band entlastet wird, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verriegelungsglied (14) so geformt und lose mit radialem Spiel in einer Aus sparung (12) in der Walze (6) angebracht ist, A device for the automatic locking of a lifting roller for a lifting cord or a lifting strap of a roller shutter, in which a locking member mounted in the roller and radially displaceable in the same moves outwards in order to cooperate with a fixed stop when the load on the string or the strap is released, characterized in that the locking member (14) is shaped and loosely attached with radial play in a recess (12) in the roller (6), dass es unter der Wirkung seines eigenen Gewichts allein in seine Verriegelungsstellung gelangen kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung koaxial zur Walze liegt und ringförmig ist und dass das Verrie- gelungsglied kreisbogenförmig verlaufende Seiten arme (16, 18) sowie einen radialen Fortsatz (20) aufweist, der in einer Öffnung im Walzenmantel be weglich ist. 2. that it can get into its locking position under the action of its own weight alone. SUBClaims 1. Device according to claim, characterized in that the recess is coaxial with the roller and is ring-shaped and that the locking member has arcuate side arms (16, 18) and a radial extension (20) which is located in an opening in the roller shell be movable. 2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Verriegelungsglied ein An schlag (24) vorhanden ist, der in der Achsrichtung der Walze aus dieser vorragt und in der äussersten radialen Lage des Verriegelungsgliedes gegen eine feste Anschlagfläche stösst, in der innersten radialen Lage des Verriegelungsgliedes dagegen dieselbe nicht berührt. 3. Device according to claim, characterized in that a stop (24) is provided on the locking member, which protrudes from the roller in the axial direction of the roller and abuts a fixed stop surface in the outermost radial position of the locking member, and against it in the innermost radial position of the locking member it does not touch. 3. Vorrichtung gemäss Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Anschlagfläche von einer radialen Leiste (28) nahe der tiefsten Stelle des kreisförmigen Randes einer Öffnung (26) in einer festen Querplatte (2) gebildet ist, welche Platte gegen eine Stirnseite der Walze stösst. Device according to dependent claim 2, characterized in that said stop surface is formed by a radial strip (28) near the deepest point of the circular edge of an opening (26) in a fixed transverse plate (2), which plate abuts against an end face of the roller.
CH696160A 1959-06-19 1960-06-17 Device for the automatic locking of a lifting roller for a lifting cord or a lifting strap of a roller shutter CH366771A (en)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DK219859A DK93059C (en) 1959-06-19 1959-06-19 Mechanism for automatic locking of a lifting roller by blinds.

Publications (1)

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CH366771A true CH366771A (en) 1963-01-15

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ID=8110735

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CH696160A CH366771A (en) 1959-06-19 1960-06-17 Device for the automatic locking of a lifting roller for a lifting cord or a lifting strap of a roller shutter

Country Status (2)

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DK (1) DK93059C (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3104394A1 (en) * 1981-02-07 1982-08-19 Ingenieur Klaus Blaurock Bau- und Raumtechnik, 8740 Bad Neustadt Retention device for the winding shaft of a roller blind or the like actuable by a belt

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3104394A1 (en) * 1981-02-07 1982-08-19 Ingenieur Klaus Blaurock Bau- und Raumtechnik, 8740 Bad Neustadt Retention device for the winding shaft of a roller blind or the like actuable by a belt

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Publication number Publication date
DK93059C (en) 1962-03-19

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