Vorrichtung zum Belüften von unter Druck fliessendem Wasser Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Belüften von Wasser, insbesondere zur Verwen dung an Haus-, öffentlichen oder industriellen Was serzapfstellen und ist auf eine verbesserte, derartige Vorrichtung gerichtet, und zwar insbesondere auf derartige Vorrichtungen, die in den USA-Patpnt- schriften 2210846 und 2316832 beschrieben sind.
Derartige Vorrichtungen weisen ein Gehäuse auf, in dem oben eine gelochte Querwand und unten ein oder mehrere Siebe so zueinander bemessen und an geordnet sind, dass ein geschlossener, mit zahlreichen Luftbläschen durchsetzter, milchigweisser, nicht spritzender Wasserstrahl aus dem Gehäuse austritt. Diese Belüftungsvorrichtungen sind ausserdem mit Lufteinströmöffnungen am Gehäuse versehen und zwar entweder in der Gehäuseseitenwand oder an dem Auslaufende des Gehäuses.
Die Lufteinström- öffnungen stehen mit einer Mischkammer in Verbin dung, die sich zwischen der stromaufwärtsliegenden, gelochten Querwand und dem oder den stromab wärts angeordneten Sieb oder Sieben befindet.
Die bisherigen Wasserbelüftungsvorrichtungen bestanden aus vielen, in das Gehäuse eingesetzten Einzelteilen, und die Vielzahl dieser Teile hat die Herstellung derartiger Vorrichtungen, einschliesslich der Montage und Demontage verhältnismässig schwierig gemacht, so dass oft die Möglichkeit be stand, dass die Belüftungsvorrichtung nicht richtig zusammengesetzt wurde, insbesondere dann, wenn sie durch unerfahrene Personen, beispielsweise zum Zwecke der Reinigung auseinandergenommen wurde.
Die Erfindung hat sich zum Ziel gezetzt, diese Schwierigkeiten zu vermeiden und eine neue Ausbil dung einer Vorrichtung zum Belüften von unter Druck fliessendem Wasser zu schaffen, bei welcher wenige Teile für eine wirksame Belüftung des flies- senden Wassers erforderlich sind und ausserdem die Belüftungswirkung noch verbessert werden kann.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass innerhalb des Gehäuses der Belüftungsvorrich tung zwei oder mehr Mischkammern für die Mi schung von Luft und Wasser hintereinandergeschal- tet sind.
Die Erfindung kann in der Weise verwirklicht werden, dass eine Vormischkammer, also die in Strömungsrichtung erste Kammer durch zwei an sich bekannte im Abstand voneinander und übereinander angeordnete Scheiben gebildet ist, deren Zwischen raum mit Wassereintrittsöffnungen und Wasseraus trittsöffnungen versehen und mit der Aussenluft ver bunden ist.
Durch diese Anordnung wird, wie aus der nach folgenden Beschreibung ersichtlich ist, die Vormi- schung der Flüssigkeit erreicht, während sie durch die beiden gelochten Scheiben hindurchfliesst, wo durch belüftete Wasserstrahlen auf die Mischsiebe der Belüftungsvorrichtung geleitet werden.
Diese Ausführung der Belüftungsvorrichtung ist von frühe ren Belüftungsvorrichtungen zu unterscheiden, bei denen unbelüftete Wasserströme auf die Mischsiebe gerichtet werden, und die tatsächliche Flüssigkeits mischung oder Wasserbelüftung nur auf oder in den Mischsieben selbst erfolgt. Die Verbesserung der Be lüftungsvorrichtung durch die Erfindung ermöglicht daher eine bessere Belüftung des fliessenden Wassers und die Anwendung weniger Einzelteile als bei den bisherigen Vorrichtungen.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist die untere gelochte Scheibe zumindest eine nicht mit den öffnungen der oberen Scheibe fluch tende öffnung für den Zutritt von Luft in den Raum zwischen den Scheiben auf. Vorteilhaft ist es dabei, dass die Öffnungen in der einen Scheibe in ihrer Grösse von den Öffnungen in der anderen Scheibe abweichen und die Öffnungen in den Scheiben so bemessen und zueinander angeordnet sind, dass Flüssigkeitsstrahlen, welche durch die oberen Öff nungen fliessen, auf die Wände der unteren Öffnun gen treffen. .
Infolge dieser Bauart setzen die untere Scheibe und ihre Öffnungen den hindurchtretenden Wasser strahlen einen gewissen Widerstand entgegen, so dass eine Vormischung an der unteren Scheibe ermöglicht wird, an die sich eine weitere Mischung der Flüssig keit in dem Raum unterhalb der unteren Scheibe anschliesst.
Es sind Flüssigkeitsmischvorrichtungen mit über einanderliegenden Querwänden bekannt, deren öff- nungen miteinander fluchten. Die Grösse und Anord nungen der Öffnungen aber in den Querwänden bei den bekannten Vorrichtungen ist derart, dass Flüssig keitsstrahlen, die von der oberen zur unteren Quer wand fliessen, leicht durch die Öffnungen in der un teren Querwand hindurchtreten können, ohne dass sie gegen die Wände der unteren Öffnungen treffen oder dass sie einen nennenswerten Widerstand an der unteren Querwand finden,
so dass keine Vormi- schung an der unteren Querwand stattfinden kann. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Erfindung deutlich von den früheren Vorschlägen.
Es sind auch Ausführungsformen der Erfindung vorteilhaft, bei denen eine Scheibe der die Vormisch- kammer bildenden Scheiben mehrere im Abstand voneinander angeordnete Füsse aufweist, und die Zwischenräume zwischen den Füssen seitliche Öff nungen für den Zutritt von Luft in den Raum zwi schen den Scheiben bilden. Auf der anderen Seite ist es auch möglich,. die Erfindung in der Weise zu verwirklichen, dass die erste Mischkammer durch eine gelochte Scheibe mit einem Ringvorsprung und einen im Abstand davon angeordneten Ring begrenzt wird.
Weiterhin kann die Erfindung auch in der Wei se verwirklicht werden, dass eine der gelochten Scheiben einen senkrecht zu ihrer Ebene sich er streckenden Randwulst aufweist, welcher mit der an deren Scheibe eine Vormischkammer bildet. In allen Fällen kann es zweckmässig sein, die beiden geloch ten Scheiben durch ein gelenkartiges Verbindungs stück miteinander zu verbinden. Allgemein sind fernerhin auch Ausführungsformen der Erfindung möglich, bei denen eine Vormischkammer aus zwei miteinander verbundenen, gelochten Kunststoffschei ben besteht, von denen zumindest eine schalenför mig ausgebildet ist.
Die Bauart und die Wirkungsweise der Vorrich tung nach der Erfindung sind in der Beschreibung an Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt Fig. 1 einen senkrechten Mittelschnitt durch eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfin dung. Fig. 2 eine Draufsicht auf den die gelochte Quer wand bildenden Bauteil der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung.
Fig. 3 und 4 von der in Fig. 1 dargestellten Bau art der Vorrichtung abweichende Ausführungen und Fig. 5 eine weitere Form der Hilfsmischkammer nach der Erfindung.
Wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, besitzt die verbesserte Belüftungsvorrichtung ein Gehäuse 10, mit einer oberen Flüssigkeiteinlassöffnung 11, das beispielsweise mit Hilfe eines Gewindes oder in an derer geeigneter Weise an einer Zapfstelle für Druck wasser, wie z. B. einem Wasserhahn angeschlossen werden kann. Das Gehäuse 10 weist ferner zahlrei che Luftlöcher 12 und ein Mischsieb 13 an der Flüs- sigkeitsausströmöffnung 14 auf.
Im Gehäuse ist ein Scheibenbauteil, der als ge lochte Querwand und Vormischeinrichtung dient, oberhalb der Lufteintrittsöffnungen 12 angeordnet. Dieser Scheibenbauteil besteht aus einer oberen Scheibe 15, die vorzugsweise mit einer zweiten unte ren Scheibe 16 durch ein Verbindungsstück oder Gelenk 17 verbunden ist. Die Scheiben 15, 16 mit dem Verbindungsstück 17 können aus Kunststoff, wie z. B. Polyäthylen hergestellt werden. Die Gestaltung dieses Bauteiles im gestreckten Zustand ist aus Fig. 2 genauer zu ersehen.
Insbesondere wird hervorgehoben, dass die obere Scheibe 15 eine schalen- oder becherartige Form und aussen einen vorstehenden Ringwulst 18 hat, der sich auf den oberen Rand am Umfang der Scheibe 16 le gen kann, wenn beide Scheiben 15 und 16 in der in Fig. 1 dargestellten Weise aufeinandergefaltet wer den. Werden sie so zusammengefaltet, so bleiben die Scheiben 15 und 16 durch das Verbindungsstück 17 miteinander verbunden. Ausserdem können Stifte 19, beispielsweise an der unteren Scheibe 16 vorge sehen werden, die in Löcher oder Öffnungen, bzw. Hohlräume in dem als Ringwulst ausgebildeten Rand 18 der oberen Scheibe 15 greifen können, so dass die beiden Scheiben 15 und 16 in genauer Lage zu einander gehalten werden.
Werden die Scheiben 15 und 16 so aufeinander gefaltet, dann wird der Zwi schenraum zwischen den Scheiben durch den Rand wulst 18 abgedichtet und ausserdem wirkt der Aus senrand der Oberseite der Scheibe 15 als Dichtung.
Beide Scheiben 15 und 16 haben zahlreiche Öff nungen, und bei der besonderen Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung, die in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, sind in der oberen Scheibe 15 Öffnun gen 20 vorgesehen, die mit Öffnungen 21 in der unteren Scheibe 16 fluchten. Die oberen Öffnungen 20 sind bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausfüh rungsform kleiner als die unteren Öffnungen 21.
Ausserdem hat die untere Scheibe 16 eine Anzahl weiterer Öffnungen 22, die nicht mit irgendwelchen Öffnungen in der oberen Scheibe 15 fluchten und die daher als Belüftungsöffnungen dienen und den Zutritt von Luft in den abgedichteten Raum zwischen den übereinanderliegenden Scheiben 15 und 16 er möglichen.
Bei Gebrauch kann unter Druck stehendes Was ser von der Einlauföffnung 11 durch die Öffnungen 20 in der oberen Scheibe 15 und von dort durch die Öffnungen 21 in der unteren Scheibe 16 auf das Mischsieb 13 fliessen. Dieser Flüssigkeitsstrom saugt Luft in das Innere des Gehäuses 10 durch die Luft eintrittsöffnungen 12 an, und ein Teil dieser Luft strömt durch die Öffnungen 22 in den Raum zwi schen den beiden Scheiben 15 und 16.
Wenn die Strahlen durch die Öffnungen 21 der unteren Scheibe 16 treten, so treffen sie auf die Wände dieser öffnun- gen 21, wobei der Widerstand, der den Strahlen durch die Öffnungen 21 entgegengesetzt wird, eine Vormischung von Wasser und Luft ermöglicht, wenn die Strahlen durch die Öffnungen 21 hindurchtreten. Infolgedessen ist die aus den Öffnungen 21 in der unteren Scheibe 16 austretende Flüssigkeit teilweise zerteilt und belüftet, und diese teilweise gebrochenen und belüfteten Flüssigkeitsstrahlen treffen dann auf das Mischsieb 13, wodurch eine weitere Belüftung in dem Raum zwischen der unteren Scheibe 16 und dem Mischsieb 13 eintritt.
Durch diese Belüftung des Wassers in mehreren Stufen, wird eine wirksamere Belüftung erreicht, als es bisher der Fall war. Ausser- dem wurde festgestellt, dass weniger Mischsiebe, wie Mischsieb 13, erforderlich sind, als man bisher für nötig hielt.
In fig. 3 strömt die Luft in den Raum zwischen den beiden Scheiben 15a und 16a durch seitliche Luftöffnungen ein. Die obere Scheibe 15a ist mit Füssen 30 versehen, und der Raum zwischen den Füssen 30 steht auf diese Weise mit den Luftöffnun gen 31 in Verbindung. Zusätzliche Öffnungen, wie die in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 22 versehen, können in der unteren Scheibe 16a vorgesehen wer den, damit Luft durch diese Öffnungen in die Kam mer oberhalb des Mischsiebes 13 strömen kann. Für bestimmte Anwendungszwecke dieser Belüftungsvor richtung ist es vorzuziehen, keine derartigen zusätz lichen Öffnungen vorzusehen.
Bei der ,Ausführungsform der Fig. 4 werden durch die Scheibe 41 und deren Ringvorsprung mit radialen Rippen einerseits und durch den Ring 40 anderseits eine Anzahl von Mischkammern unter halb der Wasserdurchtrittsöffnungen 43 gebildet. Eine weitere Mischkammer befindet sich unterhalb des Ringes 40, in welche die durch die Öffnung 45 im Gehäuse eintretende Luft zusammen mit dem Wasser aus den Vormischkammern durch den Ring spalt 44, bzw. durch die Zwischenräume zwischen den radialen Rippen 42 eintreten kann.
Bei Bedarf können einige Öffnungen 43 über den durch die Rip pen 42 gebildeten Räumen weggelassen werden, um den Luftdurchtritt durch diese Räume zu ermögli chen, in die keine in die Kammer unter dem Ring 40 fliessenden Wasserstrahlen gelangen. Es sei bemerkt, dass ein ringförmiger, belüfteter Wasserstrom an Stelle einzeln belüfteter Wasserstrahlen bei Bedarf erzielt werden kann, indem die Rippen 42 wegge lassen werden. Es sind jedoch in den meisten Fällen einzeln belüftete Wasserstrahlen vorzuziehen.
Viele Abwandlungen ergeben sich für den Fach mann, und die Beschreibung soll daher nur zur Er läuterung der Bauteile zur Erzeugung belüfteter Was serstrahlen über dem Mischsieb oder anderen Wider stand bildenden Einrichtungen, wie z. B. Prallflächen dienen.
Wie bereits erwähnt, kann die Vormischkam- mer aus zwei übereinander angeordneten Scheiben (Fig. 1 und 3) oder durch eine Scheibe und einen Ring, die miteinander zusammenwirken (Fig. 4) be stehen, und Luft in die Vormischkammer durch öff- nungen geleitet werden, die in einer Scheibe (Fig. 1) angeordnet sind, oder an im Abstand voneinander auf mindestens einer Scheibe angeordneten Füssen vorbei (Fig. 3)
oder zwischen über die Scheibe ver teilten Rippen (Fig. 4). Weitere Variationen sind je doch möglich.
So können bei der in Fig. 1 dargestellten Ausfüh rungsform die Wasserdurchgangs-Öffnungen in den Scheiben 15 und 16 beliebig in Bezug aufeinander verteilt, zweckmässig gegeneinander versetzt werden. Ausserdem können bei allen beschriebenen Ausfüh rungsformen die Öffnungen in der oberen Scheibe grösser oder kleiner als in der unteren Scheibe und die Zahl der Öffnungen in der oberen Scheibe gerin ger oder grösser als die in der unteren Scheibe sein.
Wiederum kann die schalenförmige Gestalt der obe ren Scheibe 15 (Fig. 1 und 2) auch auf die untere Scheibe 16 allein oder auf beide Scheiben 15 und 16 angewendet werden, wodurch die gewünschte Kam mer zwischen den beiden Scheiben entsteht.
Eine weitere Ausführungsform der Vor- oder Hilfsmischkammer ist in Fig. 5 dargestellt. Es ist zu beachten, dass diese besondere Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung wiederum zwei über einander angeordnete schalenartige Teile 50 und 51 aufweist. Die obere Scheibe 50, die in einem zur Scheibe 51 gehörendem Teil eingesetzt ist, wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, etwas vertieft und hat Öffnungen 52, deren Achsen vorzugsweise etwas zur Senkrechten geneigt sind.
In ähnlicher Weise hat die untere Scheibe 51 zusätzliche Öffnungen 53, deren Durchmesser grösser als die Öffnungen 52 sind, und die Grössenanordnung der einander zugeordneten Öffnungen 52 und 53 ist so, dass Flüssigkeitsstrahlen, die durch die Öffnungen 52 fliessen, im Winkel auf die Wände der unteren Öffnungen 53 auftreffen, be vor sie aus der unteren Scheibe 51 austreten. Die untere Scheibe 51 hat ausserdem eine Öffnung 55, durch die durch Öffnungen im Gehäuse eintretende Luft in die Kammer 56 zwischen den Scheiben 50 und 51 und zu den vergrösserten Öffnungen 53 strö men kann.
Diese Luft wird mit den Wasserstrahlen, die durch die Öffnungen 52 fliessen, gemischt, wenn man diese Wasserstrahlen auf die Wände 54 auf treffen und gegen deren Widerstand strömen lässt.
Device for aerating water flowing under pressure The invention relates to a device for aerating water, in particular for use at domestic, public or industrial water taps and is directed to an improved device of this type, in particular to devices of this type, which are described in U.S. Patents 2210846 and 2316832.
Such devices have a housing in which a perforated transverse wall at the top and one or more sieves at the bottom are dimensioned and arranged in such a way that a closed, milky-white, non-splashing water jet with numerous air bubbles emerges from the housing. These ventilation devices are also provided with air inflow openings on the housing, either in the housing side wall or at the outlet end of the housing.
The air inflow openings are in connection with a mixing chamber, which is located between the perforated transverse wall located upstream and the sieve or sieves arranged downstream.
The previous water aeration devices consisted of many individual parts inserted into the housing, and the large number of these parts made the manufacture of such devices, including assembly and disassembly, relatively difficult, so that there was often the possibility that the aeration device was not assembled correctly, in particular when it has been taken apart by inexperienced persons, for example for cleaning purposes.
The invention has set itself the goal of avoiding these difficulties and of creating a new design of a device for aerating water flowing under pressure, in which few parts are required for effective aeration of the flowing water and also improves the aeration effect can be.
According to the invention, this is achieved in that two or more mixing chambers for mixing air and water are connected in series within the housing of the ventilation device.
The invention can be implemented in such a way that a premixing chamber, i.e. the first chamber in the direction of flow, is formed by two disks, known per se, arranged at a distance from one another and one above the other, the space between which is provided with water inlet openings and water outlet openings and is connected to the outside air .
As can be seen from the following description, this arrangement achieves premixing of the liquid while it flows through the two perforated disks, where aerated water jets are directed onto the mixing sieves of the aeration device.
This design of the ventilation device is to be distinguished from earlier ren ventilation devices in which unaerated water streams are directed onto the mixing sieves, and the actual liquid mixing or water aeration takes place only on or in the mixing sieves themselves. The improvement of the ventilation device by the invention therefore allows better ventilation of the flowing water and the use of fewer items than with previous devices.
In a preferred embodiment of the invention, the lower perforated disk has at least one opening that is not aligned with the openings of the upper disk for the entry of air into the space between the disks. It is advantageous that the size of the openings in one disk differs from the openings in the other disk and the openings in the disks are dimensioned and arranged in such a way that jets of liquid flowing through the upper openings hit the walls of the lower openings. .
As a result of this design, the lower pane and its openings oppose a certain resistance to the water passing through, so that a premixing is made possible on the lower pane, which is followed by a further mixture of the liquid in the space below the lower pane.
Liquid mixing devices are known with transverse walls lying one above the other, the openings of which are aligned with one another. The size and arrangements of the openings in the transverse walls in the known devices is such that liquid jets flowing from the upper to the lower transverse wall can easily pass through the openings in the lower transverse wall without hitting the walls meet the lower openings or that they find a significant resistance on the lower transverse wall,
so that no premixing can take place on the lower transverse wall. In this respect the invention differs significantly from the previous proposals.
Embodiments of the invention are also advantageous in which one disk of the disks forming the premixing chamber has several feet spaced apart from one another, and the spaces between the feet form lateral openings for air to enter the space between the disks. On the other hand it is also possible. to realize the invention in such a way that the first mixing chamber is delimited by a perforated disc with an annular projection and a ring arranged at a distance therefrom.
Furthermore, the invention can also be implemented in such a way that one of the perforated disks has an edge bead which extends perpendicular to its plane and which forms a premixing chamber with the disk on the other. In all cases, it may be useful to connect the two perforated disks by a hinge-like connecting piece. In general, embodiments of the invention are also possible in which a premixing chamber consists of two interconnected, perforated plastic discs, of which at least one is formed in a schalenför shape.
The design and operation of the Vorrich device according to the invention are explained in more detail in the description of exemplary embodiments with reference to the drawing.
It shows Fig. 1 a vertical center section through an embodiment of the device according to the inven tion. Fig. 2 is a plan view of the perforated transverse wall forming component of the device shown in FIG.
Fig. 3 and 4 of the construction shown in Fig. 1 type of device different versions and Fig. 5 shows a further form of the auxiliary mixing chamber according to the invention.
As can be seen from Fig. 1 and 2, the improved ventilation device has a housing 10, with an upper liquid inlet opening 11, the water for example by means of a thread or in which suitable at a tap for pressure, such. B. can be connected to a tap. The housing 10 also has numerous air holes 12 and a mixing screen 13 at the liquid outflow opening 14.
A disc component, which serves as a perforated transverse wall and premixing device, is arranged above the air inlet openings 12 in the housing. This disk component consists of an upper disk 15, which is preferably connected to a second lower disk 16 by a connecting piece or joint 17. The discs 15, 16 with the connecting piece 17 can be made of plastic, such as. B. polyethylene are produced. The design of this component in the stretched state can be seen in more detail in FIG.
In particular, it is emphasized that the upper disc 15 has a bowl-like or cup-like shape and has a protruding annular bead 18 on the outside, which can lie on the upper edge on the circumference of the disc 16 when both discs 15 and 16 are in the position shown in shown way who folded the. If they are folded up in this way, the panes 15 and 16 remain connected to one another by the connecting piece 17. In addition, pins 19 can be seen, for example on the lower disk 16, which can grip into holes or openings or cavities in the edge 18 of the upper disk 15, which is designed as an annular bead, so that the two disks 15 and 16 are in a precise position each other are held.
If the discs 15 and 16 are so folded on top of each other, then the inter mediate space between the discs is sealed by the edge bead 18 and also acts from the senrand from the top of the disc 15 as a seal.
Both disks 15 and 16 have numerous openings Publ, and in the particular embodiment of the device according to the invention, which is shown in Figs. 1 and 2, openings 20 are provided in the upper disk 15 with openings 21 in the lower disk 16 align. In the embodiment shown in FIGS. 1 and 2, the upper openings 20 are smaller than the lower openings 21.
In addition, the lower disk 16 has a number of further openings 22 which are not aligned with any openings in the upper disk 15 and which therefore serve as ventilation openings and allow air to enter the sealed space between the superimposed disks 15 and 16.
In use, pressurized water can flow from the inlet opening 11 through the openings 20 in the upper disk 15 and from there through the openings 21 in the lower disk 16 onto the mixing screen 13. This liquid flow sucks air into the interior of the housing 10 through the air inlet openings 12, and part of this air flows through the openings 22 into the space between the two disks 15 and 16.
When the jets pass through the openings 21 of the lower disk 16, they hit the walls of these openings 21, the resistance opposed to the jets through the openings 21 allowing a premixing of water and air when the jets pass through the openings 21. As a result, the liquid emerging from the openings 21 in the lower disk 16 is partially broken up and aerated, and these partially broken and aerated jets of liquid then hit the mixing screen 13, whereby further ventilation occurs in the space between the lower disk 16 and the mixing screen 13 .
With this aeration of the water in several stages, a more effective aeration is achieved than was previously the case. It was also found that fewer mixing sieves, such as mixing sieve 13, are required than previously thought necessary.
In fig. 3, the air flows into the space between the two panes 15a and 16a through side air openings. The upper disk 15a is provided with feet 30, and the space between the feet 30 is in this way with the Luftöffnun gene 31 in connection. Additional openings, such as those provided in FIG. 1 with the reference numeral 22, can be provided in the lower disk 16a, so that air can flow through these openings into the chamber above the mixing screen 13. For certain purposes of this Belüftungsvor direction, it is preferable not to provide such additional openings.
In the embodiment of FIG. 4, a number of mixing chambers under half of the water passage openings 43 are formed by the disk 41 and its annular projection with radial ribs on the one hand and by the ring 40 on the other hand. Another mixing chamber is located below the ring 40, into which the air entering through the opening 45 in the housing together with the water from the premixing chambers through the ring gap 44 or through the spaces between the radial ribs 42 can enter.
If necessary, some openings 43 over the spaces formed by the Rip pen 42 can be omitted in order to allow air to pass through these spaces, in which no water jets flowing into the chamber under the ring 40 get. It should be noted that an annular, aerated water flow can be achieved in place of individually aerated water jets, if necessary, by leaving the ribs 42 away. In most cases, however, individually ventilated water jets are preferable.
Many modifications arise for the specialist man, and the description is therefore only for He clarification of the components for generating ventilated What serstrahlen over the mixing screen or other counter stand-forming facilities such. B. serve baffles.
As already mentioned, the premixing chamber can consist of two disks arranged one above the other (FIGS. 1 and 3) or a disk and a ring that interact with one another (FIG. 4), and air is passed into the premixing chamber through openings which are arranged in a disc (Fig. 1), or past feet arranged at a distance from one another on at least one disc (Fig. 3)
or between ribs distributed over the disc ver (Fig. 4). However, further variations are possible.
Thus, in the embodiment shown in Fig. 1, the water passage openings in the disks 15 and 16 can be distributed as desired in relation to one another, appropriately offset from one another. In addition, in all the embodiments described, the openings in the upper disk can be larger or smaller than in the lower disk and the number of openings in the upper disk can be smaller or larger than that in the lower disk.
Again, the bowl-shaped shape of the Obe Ren disc 15 (Fig. 1 and 2) can also be applied to the lower disc 16 alone or on both discs 15 and 16, whereby the desired Kam mer arises between the two discs.
Another embodiment of the preliminary or auxiliary mixing chamber is shown in FIG. It should be noted that this particular embodiment of the device according to the invention again has two shell-like parts 50 and 51 arranged one above the other. The upper disk 50, which is inserted in a part belonging to the disk 51, as can be seen from the drawing, is somewhat recessed and has openings 52, the axes of which are preferably inclined somewhat to the vertical.
Similarly, the lower disk 51 has additional openings 53, the diameters of which are larger than the openings 52, and the size arrangement of the openings 52 and 53 assigned to one another is such that jets of liquid flowing through the openings 52 at an angle onto the walls of the meet the lower openings 53 before they emerge from the lower disk 51. The lower disk 51 also has an opening 55 through which air entering through openings in the housing can flow into the chamber 56 between the disks 50 and 51 and to the enlarged openings 53.
This air is mixed with the water jets flowing through the openings 52 when these water jets hit the walls 54 and let flow against their resistance.