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CH361377A - Möbeleinrichtung - Google Patents

Möbeleinrichtung

Info

Publication number
CH361377A
CH361377A CH361377DA CH361377A CH 361377 A CH361377 A CH 361377A CH 361377D A CH361377D A CH 361377DA CH 361377 A CH361377 A CH 361377A
Authority
CH
Switzerland
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elements
plate
stand
dependent
designed
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Nowibag Ag Schaffhausen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nowibag Ag Schaffhausen filed Critical Nowibag Ag Schaffhausen
Publication of CH361377A publication Critical patent/CH361377A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables
    • A47B17/03Writing-tables with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves
    • A47B17/033Writing-tables with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves with parts added to the original furniture to enlarge its surface

Landscapes

  • Materials For Photolithography (AREA)

Description


      Möbeleinrichtung       Gegenstand der     Erfindung    ist eine     Möbeleinrich-          tung,    bei welcher eine Anzahl am Boden     aufstellbarer     Standelemente und auf diese     aufsetzbarer    Plattenele  mente vorgesehen sind, welche Mittel zum lösbaren  Zusammenfügen der Elemente miteinander aufweisen,  die so ausgebildet und an den Elementen angeordnet  sind, dass durch     Benützung    wenigstens eines Teiles  der Elemente verschiedene umwandelbare Möbelan  ordnungen zusammengestellt werden können.  



  Damit kann die erfindungsgemässe Einrichtung bei  Änderung der Wohnverhältnisse oder der sozialen  Verhältnisse Stück um Stück ausgebaut werden, an  derseits können durch die Umwandelbarkeit einer  möglichen Anordnung in eine andere sich     ändernde     Ansprüche Befriedigung finden, ohne auf eine spar  same Ausnützung des     Wohnraumes    verzichten zu  müssen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des wird     nachfolgend        an    Hand der Zeichnung erläu  tert, in welcher die     Fig.        1-4.    verschiedene aus den  Elementen der Einrichtung     zusammenstellbare    Möbel  anordnungen und     Fig.    5 eine Einzelheit aus der An  ordnung gemäss der     Fig.    2 zeigen.  



  Die Standelemente sind gemäss der gewählten Aus  führungsform der Einrichtung als Schubladenblock 1,  als Türschrank 2, oder aber als     Seitenstütze    3     (Fig.    2  und 5) ausgebildet, während die Plattenelemente in  zwei Grössen vorgesehen sind, welche nachfolgend       einfachheitshalber    als Tischplatte 4 und     Deckplatte    5  bezeichnet werden.  



  Der Schubladenblock 1 und der Türschrank 2  sind in ihrer äusseren Form und in ihren äusseren Di  mensionen vollkommen gleiche     Körper    und grund  sätzlich     miteinander    austauschbar. Weder die Schub  ladenblöcke 1     noch    die     Türschränke    2 besitzen eigene  Deckplatten, sie können     jedoch    mit der Tischplatte 4  bzw.     mit    der Deckplatte 5 zusammengefügt werden.

      Zu diesem Zwecke sind an der als Auflagefläche für  die genannten Plattenelemente dienenden Oberseite  des Schubladenblockes 1 bzw. des Türschrankes 2  aus je einem vorderen und hinteren Loch bestehende  Lochpaare 6-6, 7-7 und 8-8 angeordnet und an  der Unterseite der Deckplatte 5     bzw.    der Tischplatte  4 aus je einem vorderen und hinteren Steckzapfen  bestehende Zapfenpaare 67-67 bzw. 68-68 und  60-60 angebracht,     welche    beim Zusammenfügen  der Plattenelemente mit den Standelementen jeweils  in die entsprechenden Lochpaare eingreifen.

   Aus der       Fig.    4 ist zu entnehmen, dass, von     vorn,    d. h. in der  Blickrichtung gemäss der Zeichnung gesehen, die  Lochpaare 6-6 am rechten und die Lochpaare 8-8  am linken Rand der Oberseite des Schubladenblockes  1     bzw.    des Türschrankes 2 angeordnet sind, während  die     Lochpaare    7-7 jeweils in der Nähe der Loch  paare 6-6 nach links versetzt     liegen.     



  Das Zapfenpaar 67-67 (siehe     Fig.    1) ist derart  an der Unterseite der     Deckplatte    5     angeordnet,    dass  die Zapfen 67 in die Löcher 7-7     eingreifen,    wenn  die Deckplatte 5, wie in der     Fig.    3     dargestellt,    zum  Abdecken     eines        Türschzankes    2, oder selbstverständ  lich auch eines Schubladenblockes 1 verwendet wird.  Dies ist eine der Möbelanordnungen, welche aus den  Elementen der     erfindungsgemässen    Einrichtung     zu-          sammengestellt    werden können.  



  Am rechten Rand der     Tischplatte    4     befindet    sich  das Zapfenpaar 68-68 (siehe     Fig.    4),     während    das  Zapfenpaar 60-60 von der     kürzeren,        seitenhalbie-          renden    Tischplatte 4 etwas nach links versetzt ist.

    Diese Anordnung der genannten Zapfenpaare ge  stattet, die Tischplatte 4 zum Abdecken zweier neben  einandergestellter, als     Körper    ausgebildeter Stand  elemente zu benützen, wie dies bei der aus einem  Schubladenblock, einem Türschrank und einer Tisch  platte     zusammengestellten    Möbelanordnung gemäss      der     Fig.    4 der Fall ist, wobei die Zapfen 68 in die  Löcher 6 des     rechts    stehenden Körpers, die Zapfen  60 dagegen in die Löcher 6 des     linksstehenden    Kör  pers eingreifen und die Tischplatte 4 im gegenwärti  gen Fall am Türschrank 2 und am Schubladenblock  festhalten.  



  Die     beschriebene    Anordnung der Lochpaare an  den als Körper ausgebildeten Standelementen und der  Zapfenpaare an den Plattenelementen ermöglicht die  Zusammenstellung einer weiteren Möbelanordnung,  zu welcher zwei als Körper ausgebildete Standele  mente, eine Tischplatte 4 sowie eine Deckplatte 5       benötigt    werden. Eine solche Anordnung ist in der       Fig.    1 dargestellt. Ein Schubladenblock 1 und rechts  davon ein Türschrank 2 sind im Abstand voneinander  aufgestellt. Eine Tischplatte 4 ist auf diese Körper  so aufgesetzt, dass die Zapfen 60 in die Löcher 6 des  Schubladenblocks 1 und die Zapfen 68 in die Löcher  8 des Türschrankes 2 eingreifen, so dass die Tisch  platte 4 den Zwischenraum der beiden Körper über  deckt.

   Die Deckplatte 5 kann nun auf den Türschrank  2 aufgesetzt werden und damit die Tischplatte 4 er  gänzen, wobei die Zapfen 67 nunmehr in die Löcher 6  eingreifen.  



  Aus der     Fig.    5 ist zu entnehmen, dass am oberen  stirnseitigen Ende der Seitenstütze ebenfalls ein Loch  paar 6-6 angeordnet ist, so dass die Zusammenstel  lung einer Möbelanordnung gemäss der     Fig.2    aus  einer Tischplatte 4, einer     Seitenstütze    3 und einem als  Körper ausgebildeten Standelement, z. B. aus     einem     Schubladenblock 1 ermöglicht wird, wobei die Zapfen  60 der Tischplatte 4 in die Löcher 6 des Schubladen  blockes 1 und die Zapfen 68 in die Löcher 6 der       Seitenstütze    eingreifen.

   Zur besseren     Fixierung    der  Seitenstütze 3 sind die in den     Fig.5    ersichtlichen  Zargen 9 vorgesehen, welche mit Befestigungslappen  10     ausgerüstet    sind und mittels diesen an der Seiten  stütze 3 bzw. an der Unterseite der Tischplatte 4  angeschraubt werden können. Zu diesem Zwecke  sind in die Seitenstütze 3 bzw. in die Tischplatte 4       Gewindehülsen    eingelassen. Die Gewindehülsen der  Tischplatte 4 sind in der     Fig.    4 ersichtlich und mit  11 bezeichnet.  



  Die in der     Fig.    2 gezeigte Möbelanordnung könnte  selbstverständlich so umgestaltet werden, dass der  Schubladenblock 1 rechts und die Seitenstütze 3     links     stehen. Dazu müsste die Tischplatte 4 mitsamt der  Seitenstütze 3 um 180  um den Schubladenblock 1  verdreht werden, wonach die Zapfen 60 der Tisch  platte 4 in die Löcher 8 des Schubladenblockes 1       eingreifen    würden. Eine ähnliche Umwandlung der  Möbelanordnung gemäss der     Fig.    1 wird an einer  nachfolgenden Stelle beschrieben.  



  Bevor nun die     Umwandlungsmöglichkeiten    der  dargestellten Anordnungen und deren Zweckbestim  mung eingehender erörtert wird, sei auf eine bevor  zugte Ausführungsform des Innenausbaus des als Tür  schrank 2 ausgebildeten Standelementes     hingewiesen.     Demnach ist vom übrigen Innenraum des Türschran  kes 2 durch eine vertikale Trennwand 12 ein an der    Anschlagseite der Tür 13 liegendes schmales Abteil 14  abgeteilt, welches für die Aufnahme einer Deckplatte  5 bestimmt und bemessen ist.

   Der links von der  Trennwand 12 verbleibende Raum ist durch ein aus  ziehbares     Tablar    15 in ein oberes kleineres Abteil 16  und in ein unteres grösseres Abteil 17 aufgeteilt, wobei  das Abteil 16 und das     Tablar    15 selber für die Auf  nahme einer Schreibmaschine bestimmt sind,     während     das untere Abteil 17 zur Aufbewahrung einer Näh  maschine vorgesehen ist. Das Abteil 16 ist nach oben  durch eine ausziehbare, flache Schublade 18 abge  schlossen, welche mittels geeigneter, zur Aufnahme  von Nähzubehör dienender Einsätze als Nähschublade  ausgebildet ist und deren Innenraum auch ohne Her  ausziehen der Schublade von oben zugänglich ist,  wenn der Türschrank, wie z. B. nach     Fig.    1, nicht  gedeckt ist.  



  Nachfolgend werden nun die bereits kurz beschrie  benen Möbelanordnungen, welche aus den Elemen  ten der Einrichtung zusammengestellt werden können,  mit besonderer Rücksicht auf ihre     Zweckbestimmung     eingehend erörtert.  



  Die aus einem als     Körper    ausgebildeten Stand  element, z. B. aus einem Türschrank 2 wie in der       Fig.    3 bzw. aus einem Schubladenblock 1 und aus  einer Deckplatte 5,     zusammenstellbare    Anordnung  dient in erster Linie der Aufbewahrung von Gegen  ständen. Der Türschrank 2 selber kann dabei innen  wie vorhergehend beschrieben ausgebaut sein und  Schreib- bzw. Nähmaschine beherbergen, doch kann  auch ein Plattenspieler und     darunter    ein Radioapparat  eingebaut werden. Selbstverständlich sind diese Ver  wendungsarten nicht einschränkend, lediglich bei  spielsweise erwähnt.

   In der Folge soll jedoch nur noch  auf die erwähnte bevorzugte Ausführungsform Bezug  genommen werden, bei welcher der Türschrank eine  Schreibmaschine und eine Nähmaschine     aufnimmt.     Zum Arbeiten kann die Nähmaschine auf dem Tür  schrank selber abgestellt werden oder aber auf einem  Tisch. In diesem Falle wird die Nähschublade 8 vor  teilhaft durch Abheben der Deckplatte von oben zu  gänglich gemacht, damit die Schranktüre nicht ge  öffnet gehalten werden muss.  



  Einen Türschrank 2 könnte man mit einer Tisch  platte 4 und einem Seitenteil 3 gemäss der Anordnung  der     Fig.    2 zusammenstellen. Man hätte damit einen  Schreibtisch wie jenen nach der     Fig.2    bzw. einen  Nähtisch zur Verfügung. Grundsätzlich könnte man  diese Kombination noch erweitern, wenn am linken  Rand der Tischplatte ein weiteres - nicht dargestell  tes - Zapfenpaar vorgesehen wäre, welches in einer  der     Fig.    2 entsprechenden Anordnung in das Loch  paar 8-8 eingreifen würde. Man könnte dann die  Tischplatte so am Türschrank abstützen, dass das nicht  gezeichnete Zapfenpaar in das Lochpaar 6-6 ein  greifen würde, wodurch wiederum die     Nähschublade     18 von oben freigegeben wird.  



  Eine weitere Möbelanordnung ist gemäss der     Fig.    1  aus zwei als Körper ausgebildeten Standelementen,  aus einer Tischplatte 4 und aus einer Deckplatte 5,           schreibtischartig        zusammenstellbar,    wobei die An  ordnung     freilich    auch als Nähtisch sehr geeignet ist.  In diesem Falle wird die Deckplatte 5 abgehoben, um  die Nähschublade     zugänglich    zu machen. =Ist die ge  samte, von beiden Platten zusammen gebildete Ar  beitsfläche notwendig, so kann die Deckplatte auf  gesetzt und die Nähschublade herausgezogen werden.  



  Die zuletzt gezeigte Schreib- bzw.     Nähtischanord-          nung        gewährt    zwar ausgezeichnete Arbeitsverhältnisse,  hat jedoch einen verhältnismässig grossen Raumbedarf,  welcher, wenn die Anordnung benützt wird, mögli  cherweise nicht     gerechtfertigt    oder gar untragbar ist.

    In diesem Falle können die     zwei    Körper, namentlich  der Schubladenblock 1 und der Türschrank 2 nach  Versorgung der Deckplatte 5 im Abteil 14 unmittel  bar     nebeneinandergestellt    und mit der Tischplatte 4  abgedeckt werden, wobei - wie dies     Fig.    4 zeigt   ein kommodenartiges Möbelstück mit     unveränderter     Aufnahmefähigkeit, jedoch mit reduziertem Raum  bedarf geschaffen wird.  



  Neben den Vorteilen, welche sich aus der     Zusam-          mensetzbarkeit    und Umwandelbarkeit der     vielseitig          aufstellbaren    Einrichtung ergeben, sind noch die       gleichzeitig    erzielte fabrikationstechnische Vereinfa  chung und die     verbilligte        Herstellung        wert,    erwähnt  zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Möbeleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl am Boden aufstellbarer Standelemente und auf diese aufsetzbare Plattenelemente vorgesehen sind, welche Mittel zum lösbaren Zusammenfügen der Elemente miteinander aufweisen, die so ausge bildet und an den Elementen angeordnet sind, dass durch Benützung wenigstens eines Teils der Elemente verschiedene umwandelbare Möbelanordnungen zu sammengestellt werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Standelemente teils als Korpus, teils als Stützelemente ausgebildet sind. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei als Korpus ausgebildete Stand elemente und ein Stützelement vorgesehen sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Korpus ausgebildeten Standelemente wahlweise als Schubladenblock oder als Türschrank ausgebildet sind. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass ein als Türschrank ausgebildetes Standelement je eine Abteilung für eine Nähmaschine und eine Schreibmaschine sowie ein auf dieses Stand element aufsetzbares Plattenelement aufweist. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Türschrank eine bei offener Türe ausziehbare Nähzeugschublade aufweist, welche von oben zugänglich ist, wenn auf das Stand element kein Plattenelement aufgesetzt ist. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Plattenelemente vorgesehen sind, von denen das grössere als Deckplatte für zwei nebeneinandergestellte, als Korpus ausgebildete Stand elemente und das kleinere als Deckplatte für ein sol ches Element bemessen ist. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Plattenelemente mit einer An zahl Zapfen versehen sind, welche in Löcher der Standelemente eingreifen, wenn die Plattenelemente auf die Standelemente aufgesetzt sind. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anordnung der Zapfen und Löcher so gewählt ist, dass das grössere Plattenelement ausser auf zwei nebeneinanderstehende, als Korpus ausgebildete Elemente auch auf zwei in Abstand von einander angeordnete solche Elemente aufsetzbar ist, wobei das eine Element zugedeckt ist,
    während das andere Element nur den Rand des grösseren Platten elementes stützt und seinerseits mittels des kleineren Plattenelementes zudeckbar ist. 9. Einrichtung nach Unteransprüchen 2 und 7, da durch gekennzeichnet, dass das Stützelement Löcher aufweist, in welche Zapfen des grösseren Plattenele mentes eingreifen, wenn das Stützelement zum Stüt zen des ausladenden Randes des auf ein als Korpus ausgebildetes Element aufgesetzten Plattenelementes verwendet wird. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Zargen vorgesehen sind, um das Stützelement in der genannten Lage am Plattenele ment zu fixieren.
CH361377D 1958-05-22 1958-05-22 Möbeleinrichtung CH361377A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH361377T 1958-05-22

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CH361377A true CH361377A (de) 1962-04-15

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ID=4512946

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH361377D CH361377A (de) 1958-05-22 1958-05-22 Möbeleinrichtung

Country Status (1)

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CH (1) CH361377A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4101183A (en) * 1976-09-17 1978-07-18 Mcmanus Francis C A Modular office furniture

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4101183A (en) * 1976-09-17 1978-07-18 Mcmanus Francis C A Modular office furniture

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