Einstelleinrichtung an Registrierkassen oder ähnlichen Buchungsmaschinen Die Erfindung betrifft eine Einstelleinrichtung an Registrierkassen oder ähnlichen Buchungsmaschinen mit einer Hauptantriebwelle, Addierwerken, Anzeige werk und Druckwerk, welche Werke durch be wegliche Übertragungsglieder verstellbar sind.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Übertragungsglieder unmittelbar mit der Hauptwelle gekuppelt sind und von dieser während der Ver stellung und Rückstellung unmittelbar angetrieben werden und dass Sperrglieder zur Fixierung der End- stellung der Übertragungsglieder und Betätigungs organe zur Steuerung der Sperrglieder vorgesehen sind.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Ma schine parallel zu den Seitenwänden neben einer Tastengruppe, Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt, der die Einstell schieber in einer Einstellung zeigt, Fig. 3 eine räumliche Darstellung einer Gruppe von Einstellschiebern einer Tastenbank, wobei die Einstellschieber seitlich auseinandergezogen sind, Fig. 4 eine Ansicht der Nockensteuerung für die Sperrschiene,
Fig. 5 eine Seitenansicht zu Fig.4. Fig. 6 eine Ansicht der Nockensteuerung für die Einstellschieber, Fig. 7 eine Seitenansicht zu Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht der Steuerung eines Endsum- menschiebers, Fig. 9 eine Seitenansicht zu Fig. 8, Fig. 10 einen Schnitt durch die Addierwelle par allel zu ihrer Achse in der Ausgangsstellung mit einer Gruppe von Addierrädern,
Fig. 11 eine gleiche Darstellung wie in Fig. 10, jedoch bei verstellter Addierwelle, Fig. 12 einen Schnitt durch eine Einschnappvor- richtung in der Addierwelle in deren Losstellung, Fig. 13 einen Schnitt wie in Fig. 12, jedoch in der Eingriffsstellung der Einschnappvorrichtung, Fig. 14 ein Zeitdiagramm eines Arbeitstaktes, be zogen auf eine Umdrehung der Hauptwelle.
Der in Fig. 1 dargestellte Teil der Maschine be steht aus einer Tastenbank mit neun Tasten A i bis A9, deren Köpfe die Zahlen 1 bis 9 zeigen. Ein Tastenschaft Ao hat keinen Kopf und stellt die 0-Taste der Tastenbank dar. Diese 0-Taste ist in der Regel herabgedrückt, wird aber bei Herabdrücken einer der Tasten A' bis A9 freigegeben.
Die Freigabe der 0-Taste A 9 wird durch eine Gleitstange B er reicht, die schräge Schlitze aufweist, in die nicht dargestellte, seitliche Vorsprünge der Tastenschäfte eingreifen. Die Schlitze, in die die Vorsprünge der Tasten A i bis A 9 eingreifen, sind entgegengesetzt ge neigt zu dem Schlitz, in den ein Ansatz des Tasten schaftes Ao eingreift. Die unteren Enden der Tasten schäfte sind in Bohrungen der festen Plattform C geführt, die allen Tastenbänken der Maschine ge meinsam ist.
Unter dieser Plattform C sind Gruppen von par allelen Schiebern in Richtung der Tastenbänke ver schiebbar angeordnet. Eine solche Gruppe, wie sie in Fig. 1 und 3 dargestellt ist, ist für jede Tastenbank vorhanden. Jede Gruppe besteht aus drei Schiebern, einem Addierschieber 2, einem Anzeigeschieber 3 und einem Hilfsschieber 4 (Fig. 3). Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, liegen die Schieber parallel nebenein ander. Im Gegensatz zu dieser Darstellung liegen aber die drei Schieber tatsächlich dicht nebenein ander.
Der Addierschieber 2 und der Hilfsschieber 4, die zu beiden Seiten des Anzeigeschiebers 3 liegen, haben am oberen Rand Nasen 5 und 6, die mit dem unteren, unter die Plattform C ragenden Ende des Hebels einer herabgedrückten Taste in Eingriff kom men. Der Addierschieber 2 und der Hilfsschieber 4 können unmittelbar von der Hauptwelle 1 der Ma schine her in den entgegengesetzten Richtungen ver schoben werden und verstellen dabei den Anzeige schieber 3.
Aus diesem Grunde ist der Addierschie- ber 2 mit einer Mitnehmerkante 7 versehen, die ge mäss Fig. 3 nach dem rechten Ende des Schiebers zu wirksam ist, während der Anzeigeschieber 3 eine Mit nehmerkante 8 aufweist, die, wie Fig. 3 zeigt, nach dem linken Ende des Schiebers wirksam ist.
Mit der Mitnehmerkante 7 kommt ein Ansatz 9 an der Seite des Anzeigeschiebers 3 in Eingriff, wäh rend ein Ansatz 10 auf der anderen Seite des An zeigeschiebers 3 mit der Mitnehmerkante 8 des Hilfs schiebers in Eingriff kommt. Die beiden Ansätze 9 und 10 haben in Längsrichtung des Schiebers einen genügenden Abstand, um das Zusammenwirken mit den Mitnehmerkanten 7 und 8 zu sichern.
Die Mitnehmerkanten 7 und 8 werden durch nach unten ragende Vorsprünge 11 bzw. 12 an den unteren Kanten der Schieber 2 und 4 gebildet. Die Vorsprünge 11 und 12 weisen nach unten offene Schlitze 13 bzw. 14 auf, die am oberen Ende halb kreisförmig begrenzt sind. In diese Schlitze greifen kreisförmig abgerundete Enden 15 und 16 zweier Steuerhebel 17 und 18 ein, deren untere Enden auf einer gemeinsamen Achse 19 gelagert sind. Im mittle ren Teil ihrer Länge weisen die Hebel 17 und 18 je einen Schlitz 20 bzw. 21 auf, in die eine Rolle eingreift, die bei 22 am oberen Ende einer Stange 23 gelagert ist.
Die Schlitze 20 und 21 sind in ent gegengesetzter Richtung geknickt und derart geformt, dass bei Verschiebung der bei 22 gelagerten Rolle in die unteren Enden der Schlitze die oberen Enden 15 und 16 der Hebel 17 und 18 den grössten Abstand in Längsrichtung der Schieber haben (siehe Fig. 1). Die oberen Enden 15 und 16 liegen aber in gleicher Höhe nebeneinander, wenn die Rolle bis an die oberen Enden der Schlitze 20 und 21 verschoben ist (siehe Fig. 2). Die Stange 23, an deren oberen Ende die Rolle bei 22 gelagert ist, ist mit ihrem unteren Ende bei 24 an einen Hebel 25 angelenkt, der auf einer Achse 26 gelagert ist.
Das andere Ende des Hebels 25 jenseits der Achse 26 ist in zwei Arme gegabelt, die je eine Rolle 27 bzw. 28 tragen. Jede dieser Rollen liegt an einer Nockenscheibe 29 bzw. 30 an. Diese Nockenscheiben sind auf der Haupt welle 1 nebeneinander befestigt (siehe Fig. 6 und 7).
Der Addierschieber 2 ist an seiner unteren Kante mit Zähnen versehen, die mit den Addierrädern in Eingriff kommen. Der Anzeigeschieber 3 ist in ähn licher Weise an seiner Unterkante mit Zähnen ver sehen, die mit einem Übertragungsrad 31 auf einer Welle 32 zusammenwirken, die ausserdem übertra- gungsräder 33 für den Antrieb der Anzeigetrommeln 34 und 35 über Ritzel 36 und 37 aufweist. Die Ritzel 36 und 37 sind auf den Wellen 38 und 39 der Trommeln befestigt. Ausserdem wird von den über tragungsrädern 33 ein Zwischenrad 40 für den An trieb der Typenräder angetrieben.
In die Räder 33 greift eine Sperrschiene 41 ein, die von der Hauptwelle 1 über zwei auf dieser be festigte Nockenscheiben 42 und 43 gesteuert wird, die mit Rollen 44 und 45 in Eingriff stehen (siehe Fig.4 und 5). Diese Rollen sind an den Gabel enden eines gegabelten Schwinghebels 46 gelagert, der auf einer Achse 47 angeordnet ist und über eine Stange 48 an dem Ende eines Hebels 50 angreift (siehe Fig. 1), der auf einer Achse 49 nahe dem An lenkpunkt der Stange 48 gelagert ist und an seinem anderen Ende die Sperrschiene 41 trägt.
Die Addierräder sind in bekannter Weise grup penweise in jedem Addierwerk angeordnet. In den Fig. 1 und 8 sind die Wellen 51 von vier Addier radsätzen dargestellt. Die Zahl der Radsätze ist für das Wesen der Erfindung ohne Bedeutung. In fol gendem wird nur auf einen Radsatz Bezug genom men, da die Wirkungsweise für alle Radsätze in der Maschine analog ist.
Jede Welle 51 eines Radsatzes trägt mehrere identische Gruppen von Addierrädern 52. Jede sol che Gruppe enthält ein Addierrad für jeden von meh reren Schreibern (clerks), sowohl als auch für jede von mehreren Transaktionen. Alle Gruppen können in üblicher Weise entlang ihrer Welle über einen Betrag verschoben werden, der im ganzen der axialen Länge einer Gruppe von Addierrädern ent spricht, um jedes gewünschte Addierrad in die Ein griffsstellung zu einem seitlich unbeweglichen Addier schieber zu bringen.
Die Welle 51 kann zwischen einer unteren unwirksamen Stellung, in der die Ad dierräder ausserhalb des Bereiches des Addierschie- bers liegen, und einer oberen Stellung, in der der Addierschieber in ein Addierrad eingreifen kann, ver stellt werden. Die erstgenannte unwirksame Stellung ist in Fig. 10 gezeigt. Die zuletzt genannte wirksame Stellung zeigt die Fig. <B>11.</B> Die Mittel, um diese radiale Verschiebung der Addierwelle zu bewirken, und die Art der Betätigung dieser Mittel sind bekannt und daher nicht beschrieben und dargestellt.
In Fig. 8 sind lediglich Hebel 53 gezeigt, durch die die Addier wellen angehoben werden können.
Die beschriebene Einrichtung arbeitet wie folg': In Fig. 1 ist die Taste A" heruntergedrückt. Der Addierschieber 2 und der Hilfsschieber 4 werden in ihrer Anfangsstellung durch die Steuerhebel 17 und 18 gehalten, die über Nockenscheiben 29 und 30 von der Hauptwelle 1 her gesteuert werden. Die Hauptwelle 1 befindet sich in der Stellung 0 des Zeitdiagramms (siehe Fig. 14). Der Anzeigeschie- ber 3 bleibt in der Stellung, die durch einen Ein stellvorgang bedingt ist.
Die Anzeigetrommeln 34 und 35 und das Typenräder-Zwischenrad 40 blei ben demzufolge, da sie von dem Anzeigeschieber betätigt werden, in der eingestellten Lage, in der sie durch die Sperrschiene 41 verriegelt sind. Die Ad- dierrädersätze sind in der unwirksamen, unteren Stel lung.
Durch das Herabdrücken der Taste A9 wird ein Arbeitstakt in Gang gesetzt und durch eine ein malige Umdrehung der Hauptwelle 1 entgegen dem Uhrzeigersinn von Hand oder durch mechanische Mittel vollendet. Beim Beginn des Arbeitstaktes zwi schen 0 und 10 des Zeitdiagramms wird die Sperr schiene 41 ausser Eingriff mit den übertragungs- rädern 33 gebracht. Dies wird von den Nocken scheiben 42 und 43 der Hauptwelle bewirkt, die den Schwinghebel 46 im Uhrzeigersinn schwenken.
Über die Stange 48 wird dabei der Hebel 50 ge schwenkt, der die daran befestigte Sperrschiene 41 aus dem Zahneingriff herausschwenkt. Demzufolge sind die Übertragungsräder 33 und 31, die Anzeige trommeln 34 und 35, das Typenräder-Antriebsrad 40 und der Anzeigeschieber für einen Verstellvorgang freigegeben.
Nachdem die Hauptwelle um 20 gedreht ist (siehe das Zeitdiagramm), betätigen die Nockenschei- ben 29 und 30 die Rollen 27 und 28 des gegabel- ten Hebels 25 und drehen diesen Hebel entgegen dem Uhrzeigersinn um seine Achse 26; dadurch wird die bei 24 am Hebel 25 angelenkte Stange 23 nach oben verschoben, so dass die bei 22 an der Stange 23 gelagerte Rolle, die in die Schlitze 20 und 21 der Steuerhebel 17 und 18 eingreift, die oberen Enden dieser Steuerhebel einander nähert, weil die Rolle sich in den Schlitzen 20 und 21 nach oben bewegt.
Schliesslich kommen die oberen Enden 15 und 16 der Hebel 17 und 18 zur Deckung miteinander, wie es aus Fig.2 ersichtlich ist. Bei dieser Verstellung verschiebt der Hebel 17 den Addierschieber 2 nach oben, während der Steuer hebel 18 den Hilfsschieber 4 nach unten bewegt.
Wenn zu Beginn des beschriebenen Vorganges der Anzeigeschieber sich nicht bereits in seiner obersten Stellung entsprechend der Stellung der Taste A9 befindet, wird er durch die Mitnehmerkante 7 des Addierschiebers 2 und seinen Ansatz 9 nach oben mitgenommen, d. h. in der Darstellung gemäss Fig. 1 nach rechts bewegt, bis eine Nase 5 des Addier schiebers 2 an das untere Ende des Schaftes der herabgedrückten Taste A 9 anschlägt, wodurch eine weitere Aufwärtsbewegung des Addierschiebers ver hindert wird.
Wenn in diesem Augenblick die bei 22 an der Stange 23 gelagerte Rolle sich nicht in ihrer obersten Stellung befindet, wird der Steuerhebel 17 festgehalten, so dass er während der weiteren Auf wärtsbewegung der Rolle in ihre Endstellung nicht mehr schwingt, während das obere Ende des Steuer hebels 18 nach links geschwenkt wird, bis es zur Deckung mit dem Ende des stillstehenden Steuer hebels 17 kommt. Während die oberen Enden 15 und 16, der Steuerhebel 17 und 18 in dieser Weise miteinander zur Deckung gebracht sind, ist die oberste Nase 6 des Hilfsschiebers 4 in Eingriff mit der rechten Seite des herabgedrückten Tastenschaftes gebracht worden (siehe Fig. 2).
Der Anzeigeschieber 3 ist so in einer durch die -herabgedrückte Taste A9 bestimmten Stellung verriegelt, in die er durch einen unmittelbaren Antrieb von der Hauptwelle her be wegt worden ist, ohne dass irgendwelche Federn da bei benutzt werden, die eine ungenaue Einstellung des Anzeigeschiebers zur Folge haben könnten. Das gleiche gilt für den Addierschieber 2 und den Hilfs schieber 4, deren Endstellungen ebenfalls durch den Schaft der gedrückten Taste bestimmt sind.
Der oben beschriebene Einstellvorgang bezieht sich auf die Umschaltung von einem niedrigeren auf einen höheren Wert. In einem solchen Falle wirkt der Addierschieber 2 als Antrieb für den Anzeige schieber. Wenn es sich im Gegensatz dazu um die Umschaltung von einem höheren auf einen niedri geren Wert handelt, wirkt der Hilfsschieber 4 als Antrieb für den Anzeigeschieber, der dabei nach unten verschoben wird, bis eine Nase 6 des Hilfs schiebers durch Anschlag an den Schaft der ge drückten Taste gegen weitere Abwärtsbewegung ge sperrt wird.
In entsprechender Weise, wie es oben in bezug auf den Hilfsschieber beschrieben wurde, setzt der Addierschieber seine Bewegung fort, bis die oberen Enden 15 und 16 der beiden Steuerhebel 17 und 18 miteinander zur Deckung kommen und eine Nase 5 des Addierschiebers 2 zur gleichen Zeit die linke Seite des gedrückten Tastenschaftes erreicht.
Auf jeden Fall, sowohl beim Umschalten auf einen höheren als auch auf einen niedrigeren Wert, wird der Anzeigeschieber 3 in seiner Endstellung durch die Ansätze 9 und 10 verriegelt, die mit den Mitnehmerkanten 7 und 8 des Addierschiebers 2 und des Hilfsschiebers 4 in Eingriff kommen.
Da die Endstellungen des Addierschiebers 2 und des Hilfsschiebers 4 an verschiedenen Punkten ent lang ihrer Bahn liegen können, so muss der Steuer mechanismus dies ermöglichen. Aus diesem Grunde liegt der Gelenkpunkt zwischen der Stange 23 und dem Hebel 25 gleichachsig zur Schwenkachse 19 der beiden Steuerhebel 17 und 18, wenn die bei 22 an der Stange 23 gelagerte Rolle bis in die obere End- stellung der Schlitze 20 und 21 verschoben ist.
Die fehlerlose Verstellung des Anzeigeschiebers in eine Stellung, die genau der Markierung der ge drückten Taste entspricht, ist über die L7bertragungs- räder 31, 33, 36 und 37 auf die Anzeigetrommeln 34 und 35 und auf das Typenräder-Antriebsrad 40 übertragen worden.
Nachdem der entsprechende Be trag so auf die Anzeigetrommeln und die Typen räder übertragen ist, wird die Sperrschiene 41 zwi schen 210 und 225 des Zeitdiagramms wieder in Eingriff mit dem Rad 33 gebracht und bleibt wäh rend des restlichen Arbeitstaktes in dieser Stellung: Die Anzeigetrommeln, der Typenräderantrieb und der Anzeigeschieber bleiben demzufolge in der erfolg ten Einstellung verriegelt, bis sie zu Beginn des näch sten Arbeitstaktes wieder entriegelt werden.
Nachdem dieser Verriegelungsvorgang vollendet ist, wird die gedrückte Taste wieder in ihre ange hobene Stellung durch eine Einrichtung gebracht, die nicht dargestellt ist und die die Gleitstange B nach rechts verschiebt. Nach Verschiebung der Gleitstange B zieht diese den Schaft A o der 0-Taste abwärts. Das Anheben der gedrückten Taste entriegelt den Addierschieber 2 und den Hilfsschieber 4, da der Schaft dieser Taste seine Stellung zwischen den Nasen 5 und 6 verlässt.
Zwischen 230 und 275 des Arbeitstaktes werden die Steuerhebel 17 und 18 wieder in die Normalstel lung zurückgebracht, da die bei 22 gelagerte Rolle in ihre untere Stellung zurückgeführt wird (siehe Fig. 1). Die Steuerhebel 17 und 18 ihrerseits verstel len den Addierschieber 2 und den Hilfsschieber 4 in ihre Normalstellungen. Während der oben be schriebenen Vorgänge hat der Addierschieber 2 eine Verschiebung erfahren, deren Länge der Markierung auf der gedrückten Taste entspricht. Entweder die Verstellbewegung oder die Rückstellbewegung wird für die Betätigung des Addierrades 52 benutzt.
Im ersten Falle wird das Addierrad in Eingriff mit dem Addierschieber 2 gebracht, 'bevor der Schieber seine Anfangsstellung bei 120 im Zeitdiagramm verlässt, und wird vom Schieber freigegeben, nachdem dieser seinen Umkehrpunkt erreicht hat (125 bis 230 im Zeitdiagramm). Im letzteren Falle wird der Eingriff erst dann bewirkt, nachdem der Schieber den Um kehrpunkt erreicht hat, und wieder gelöst, nachdem der Schieber in seine Normalstellung zurückgeführt ist (275 bis 290 im Zeitdiagramm). Im ersteren Falle wurde der Betrag im negativen Sinn in das Zählwerk eingebracht (Subtraktion), im letzteren Falle im posi tiven Sinne (Addition). Nach Einbringen des Betrages wird die Addierwelle in bekannter Weise abgesenkt.
Nachdem die Hauptwelle ihre Umdrehung be endet hat, ist die Maschine für das Niederdrücken einer anderen Taste bereit, so dass ein anderer Ar beitstakt in der bereits beschriebenen Weise durch geführt wird. Der Anzeiaeschieber 3, die Anzeige trommeln 34 und 35 und der Typenräderantrieb blei ben in ihren früheren Stellungen verriegelt, bis der andere Arbeitstakt beginnt. Dies bedeutet, dass wäh rend des besagten anderen Arbeitstaktes dieser Schie ber, die Trommeln und der Typenräderantrieb direkt von ihren früheren Stellungen in ihre neuen Stellun gen gebracht werden, ohne dass sie erst in eine feste Stellung oder in die Anfangsstellung zurückgebracht werden.
Ausserdem werden alle beschriebenen Ver- stellungs- und Rückstellungsbewegungen durch einen unmittelbaren Antrieb von der Hauptwelle aus be tätigt, ohne dass irgendwelche Federn in den L7ber- tragungsgliedern vorhanden sind.
Zufolge des Fehlens von Federn sind alle Fehler quellen beseitigt, die sich daraus ergeben, dass Fe dern häufig nicht in der gewünschten Weise arbeiten und die z. B. dazu führen können, dass eine ange fangene Bewegung nicht vollendet wird oder eine vollendete Bewegung über den Endpunkt hinaus fort schreitet.
Der Umstand, dass die Kraftübertragung stets von der Hauptwelle her erfolgt, ohne dass Federn ver- wendet werden, sichert also eine einwandfreie Durch führung aller Bewegungsvorgänge, nachdem sie ein geleitet sind.
Für den Zweck der Endsummenbildung (total taking) sind folgende Einrichtungen getroffen: Zu jeder Addierrädergruppe auf den Addierwel- len ist ein Endsummenschieber 54 zugeordnet (siehe Fig. 8), der parallel zum Addierschieber 2 von der Hauptwelle 1 her über Nockenscheiben 55 und 56, ein Zahnsegment 59, das von diesen Nockenscheiben durch Rollen 57 und 58 gesteuert wird, und ein Zahnrad 60,
das mit dem Zahnsegment in Eingriff steht und mit an der Unterseite des Endsummen schiebers vorgesehenen Zähnen kämmt, verstellt wer den kann. Das Zahnsegment 59 ist auf der gleichen Achse 26 gelagert wie der Hebel 25 des Schieber steuerungsmechanismus (siehe Fig. 1).
Der Endsummenschieber 54 kann mit einem auf der Addierwelle 51 befestigten Zahnrad 61 in Ein griff kommen. In der Regel ist dieses Zahnrad zu dem Endsummenschieber 54 seitlich verschoben, wie Fig. 10 zeigt. Um das Zahnrad 61 in eine Stellung unmittelbar unter dem Endsummenschieber zu brin gen, ist die Addierwelle axial um einen Betrag ver schiebbar, der dem Abstand zwischen zwei benach barten Addierrädern entspricht. Der Mechanismus, durch den eine derartige Verschiebung bewirkt wer den kann, ist in den Fig. 10 und 11 dargestellt.
Er besteht aus einer Endsummentaste, von der nur der Schaft 62 in der Zeichnung dargestellt ist. Dieser Schaft ist an den Enden von zwei Winkelhebeln 63 angelenkt, deren andere Enden bei 64 an einen Schie ber 65 angelenkt sind, der mit einem gegabelten Teil in einen Ringschlitz in der Addierwelle 51 eingreift. Der Schieber kann in einer zur Addierwellenachse senkrechten Ebene verschoben werden. Die Winkel hebel 63 sind um feste Zapfen 66 schwenkbar. Die Gelenkverbindungen der Winkelhebel mit dem Ta stenschaft 62 einerseits und dem Schieber 65 ander seits sind so angeordnet, dass sie die Ecken eines Parallelogramms bilden.
Demzufolge bewirkt ein Nie derdrücken des Tastenschaftes 62, dass die Winkel hebel 63 den Schieber 65 parallel verschieben, so dass eine axiale Bewegung der Addierwelle 51 nach links erfolgt (siehe Fig. 10). Die Endstellungen der Welle 51 können durch federbelastete Sperrglieder 67 festgelegt sein, die mit einer von zwei im Ab stand voneinander angeordneten Ringrillen 68 und 69 winkligen Querschnittes in der Welle 51 in Ein griff kommen. Unter dem Druck der Druckfedern 67' halten die Sperrglieder 67 die Welle 51 fest, so dass diese sich nicht unbeabsichtigt verschieben kann. Nur mit Hilfe der Winkelhebel 63 kann eine Verschiebung der Welle 51 bewirkt werden.
Die Sperrglieder 67 mit ihren Federn 67' sind in einem Gehäuse 70 ange ordnet, das in einer Zwischenwand 71 des Maschi nenrahmens vorgesehen ist.
Die Addierwelle 51 hat für jede Addierräder- gruppe eine Einschnappvorrichtung, die so angeord net ist, dass sie entweder ein Addierrad, das gegen- über dem Addierschieber 2 liegt, mitnehmen kann oder eine Ruhestellung in einem benachbarten Ad dierrad vornehmen kann, wie noch beschrieben wird. Eine derartige Einschnappvorrichtung ist in den Fig. 12 und 13 dargestellt. Sie besteht aus einem federbelasteten Kolben 72 in einer Bohrung 73, die in der Welle 51 angeordnet ist, so dass ihre Achse eine Sekante des Wellenquerschnittes bildet.
Dieser Kol ben hat eine Stange 74, die in einer engeren, sich an die grössere Bohrung 73 anschliessenden Bohrung ge führt ist. Die Feder 75 des Kolbens ist zwischen dem Kolben 72 und dem Grund der Bohrung 73 die Kol benstange 74 umgebend angeordnet. Zwischen dem Kolben und der Mündung der Bohrung 73 ist eine Kugel 76 vorgesehen. Durch den Druck der Feder wird die Kugel in Anlage mit der Innenwandung der Bohrung eines Addierrades gehalten, das in Höhe der Einschnappvorrichtung auf der Welle 51 gelagert ist.
Jedes Addierrad hat an der Innenfläche eine Aus sparung 77, in die die Kugel 76 einschnappen kann, wenn das Rad gegenüber der Welle in die entspre chende Lage gedreht ist, so dass das Addierrad gegen über der Welle gesperrt ist. In einem Winkelabstand, der dem Winkelabstand zwischen zwei benachbarten Zähnen des Addierrades entspricht, ist das Addier rad mit einem Zahn 78 versehen, der eine grössere radiale Länge hat als die übrigen Zähne. Beim Zusammenwirken des Addierrades mit dem Addier schieber 2 arbeitet der längere Zahn 78 wie die übrigen Zähne.
Im Zusammenwirken mit einem Sperrglied in Form eines Nockens 79 auf einer Welle 80, die parallel zur Addierwelle 51 liegt, wirkt der längere Zahn 78 als Anschlag. Die soeben beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt: Vor dem Endsummenbildungsvorgang befindet sich die Addierwelle 51 in der in Fig. 10 dargestellten Lage. Die Einrastvorrichtung 67 ist zu dieser Zeit in Eingriff mit der linken Rille 69 der Welle 51, und die Einschnappvorrichtung 72 bis 76 befindet sich in Höhe des Addierrades 522, das neben dem Addier rad 521 liegt, jedoch nicht mit ihm kämmt.
Dem zufolge kann das Addierrad 521 sich gegenüber der Welle 51 frei drehen. Beim Drücken der Endsum- mentaste schwenkt ihr Schaft 62 die Winkelhebel 63, so dass diese die Welle 51 aus der Stellung gemäss Fig. 10 nach links verschieben, bis die Einrastvor- richtung 67 in den Schlitz 68 einschnappt (siehe Fig. <B>11).</B> Dabei wird der Schnappmechanismus 72 bis 76 in das Addierrad 521 verschoben, das dem Ad dierschieber 2 gegenüberliegt.
Das auf der Welle 51 befestigte Zahnrad 61, das in der Anfangsstellung gemäss Fig.10 in Eingriff mit einem der beiden Schie ber 81, 82 steht, sichert die Welle gegen Drehung. Bei axialer Verschiebung der Welle 51 wird das Zahnrad 61 in eine Stellung gebracht, in der es dem Endsummenschieber 54 gegenüberliegt. Demzufolge greift das Zahnrad 61 in die Zähne des Endsummen schiebers 54 ein, wenn die Welle 51 angehoben wird und das Addierrad <B>521</B> mit dem Addierschieber 2 kämmt (siehe Fig. 11).
Während des Arbeitstaktes, in dem die Endsum- menbildung stattfindet, bewirkt die Drehung der Hauptwelle 1 zwischen 130 und 215 (siehe Rück stellung der Addierwelle) durch Nockenscheiben 55, 56, das Zahnsegment 59, das Zahnrad 60, den End- summenschieber 54 (siehe Fig. 8) und das Zahnrad 61, das auf der Addierwelle befestigt ist, eine Dre hung der Addierwelle um 0,95 einer Umdrehung im Uhrzeigersinn von seiner Ruhelage gemäss Fig. 12 aus.
Während dieser Drehung kommt die Kugel 76 in Eingriff mit der Aussparung 77 des Addierrades 521. Die augenblickliche Stellung dieser Aussparung ist durch den in das Addierrad 521 eingebrachten Be trag bestimmt. Zufolge des Kugeleingriffes macht das Addierrad die Drehung der Addierwelle bis zu seiner Anschlagstellung mit. Während dieser Drehung verstellt das Addierrad den Addierschieber 2 um eine Länge, die dem besagten Betrag entspricht.
Gleich zeitig mit diesem Vorgang wird der Steuerhebel 17 in der gleichen Richtung unter dem Einfluss des Hebels 25 und der Stange 23 verstellt (120 bis 250 des Zeitdiagramms).
Die Stellung des Addierschiebers ist durch den längeren Zahn 78 des Addierrades 521 fixiert, der am 0-Anschlag 79 zur Anlage kommt. Demzufolge wird das A,ddierrad 521 gegen Drehung gesperrt, teil weise zufolge des Eingriffes zwischen Zahn 78 und Nocken 79 und teilweise zufolge des Eingriffes der Kugel 76 und der Aussparung 77 (siehe Fig. 13).
Die oben beschriebene Bewegung des Addier rades 521, die durch die Addierwelle bewirkt wird, ergibt eine entsprechende Bewegung des Addier schiebers 2, der seinerseits den Anzeigeschieber 3 in der oben beschriebenen Weise verstellt.
Demzufolge wird am Ende der Bewegung der Anzeigeschieber in einer Stellung verriegelt, die der Stellung entspricht, wie sie durch den längeren Zahn 78 des Addierrades 521 vor der Endsummenbildung eingenommen ist, da die Ansätze 9 und 10 dieses Schiebers zwischen der Mitnehmerkante 7 des Addierschiebers und der Mitnehmerkante 8 des Hilfsschiebers in ähnlicher Weise, wie oben beschrieben, festgeklemmt ist.
Durch diesen Vorgang sind die Anzeigetrommeln und das Typenräder-Antriebsrad, die durch den Anzeigeschie- ber gesteuert werden, in eine Lage gebracht, die der jenigen des Anzeigeschiebers entspricht.
Zwischen 210 und 225 des Arbeitstaktes wird die Sperrschiene 41 in die Sperrstellung geschwenkt und sperrt die Anzeigeeinrichtung und den Typen räderantrieb. Die Steuerhebel 17 und 18 und die Addierschiene 2 werden dann in ihre Normalstellun gen in der bereits beschriebenen Weise rückverstellt (230 bis 275 des Zeitdiagramms).
Angenommen, dass im Zusammenhang mit einer Endsummenbildung die Rückstellung des Addier rades erwünscht ist, so wird dieses Rad von dem Addierschieber 2 in seiner Endstellung 215 bis 230 abgeschaltet. Mit dem Ergebnis, dass das Zahnrad 61 von dem Endsummenschieber 54 abgeschaltet und in Eingriff mit einem Rückstellschieber 83 gebracht wird, der die Addierwelle 51 in ihre normale Winkel lage zurückverstellt,
so dass bei einer axialen Ver stellung derselben im Zusammenhang mit der Rück führung der Endsummentaste 62 in die drucklose Stellung die Welle 51 ihre Ruhestellung gemäss Fig. 10 einnimmt (230 bis 270 des Zeitdiagramms).
Wenn nach vollendeter Endsummenbildung der angezeigte Betrag wieder in das Addierrad 521 ein gebracht werden soll, kann das Addierrad 521 auch während seiner Rückführung in die Ausgangsstellung 230 bis 270 in Eingriff mit dem Addierschieber 2 bleiben, während die Einbringung des angezeigten Betrages stattfindet. Demzufolge bleibt das Zahnrad 61 im Eingriff mit dem Endsummenschieber 54 wäh rend dessen Rückführung in die Ausgangsstellung (230 bis 270 ).
Nach Verschiebung der Addierwelle 51 in die Ruhestellung ist das Zahnrad 61 mit einer der feststehenden Schienen 81, 82 in Eingriff und gegen Drehung gesichert.
Statt der in der Zeichnung und in der Beschrei bung dargestellten Schieber können auch andere be wegliche Glieder, z. B. Zahnsegmente, verwendet werden.
Setting device on cash registers or similar accounting machines The invention relates to an adjusting device on cash registers or similar accounting machines with a main drive shaft, adding units, display unit and printing unit, which units are adjustable by moving transmission members.
The invention is characterized in that the transmission elements are coupled directly to the main shaft and are directly driven by this during adjustment and resetting and that locking elements are provided for fixing the end position of the transmission elements and actuating elements for controlling the locking elements.
In the drawing, the subject matter of the invention is shown schematically in one embodiment. 1 shows a vertical section through the machine parallel to the side walls next to a key group, FIG. 2 shows a similar section showing the setting slide in one setting, FIG. 3 shows a three-dimensional representation of a group of setting slides of a key bank, the adjusting slides are pulled apart laterally, FIG. 4 is a view of the cam control for the locking bar,
FIG. 5 is a side view of FIG. 6 shows a view of the cam control for the setting slide, FIG. 7 shows a side view of FIG. 6, FIG. 8 shows a view of the control of an end totaling slide, FIG. 9 shows a side view of FIG. 8, FIG. 10 shows a section through the Adding shaft parallel to its axis in the starting position with a group of adding wheels,
11 shows the same representation as in FIG. 10, but with the adder shaft displaced, FIG. 12 a section through a snap-in device in the adder shaft in its loose position, FIG. 13 a section as in FIG. 12, but in the engaged position of Snap device, Fig. 14 is a timing diagram of an operating cycle, be related to one revolution of the main shaft.
The part of the machine shown in Fig. 1 be available from a key bank with nine keys A i to A9, the heads of which show the numbers 1 to 9. A key shaft Ao has no head and represents the 0 key of the key bank. This 0 key is generally depressed, but is released when one of the keys A 'to A9 is depressed.
The release of the 0 key A 9 is achieved by a slide bar B, which has inclined slots in which the side projections of the key shafts, not shown, engage. The slots into which the projections of the keys A i to A 9 engage, are opposite ge tends to the slot in which an approach of the key shaft Ao engages. The lower ends of the key shafts are guided in bores in the fixed platform C, which is common to all key banks of the machine.
Under this platform C groups of par allelic slides are arranged ver slidably in the direction of the key banks. Such a group as shown in Figs. 1 and 3 is provided for each bank of keys. Each group consists of three sliders, an adding slider 2, a display slider 3 and an auxiliary slider 4 (Fig. 3). As can be seen from Fig. 3, the slides are parallel next to each other. In contrast to this illustration, however, the three slides are actually close together.
The adding slide 2 and the auxiliary slide 4, which lie on both sides of the display slide 3, have lugs 5 and 6 on the upper edge which come into engagement with the lower end of the lever of a depressed key protruding under the platform C. The adding slide 2 and the auxiliary slide 4 can be pushed ver directly from the main shaft 1 of the machine in the opposite directions and adjust the display slide 3.
For this reason, the adder slide 2 is provided with a driver edge 7 which, according to FIG. 3, is too effective after the right end of the slide, while the indicator slide 3 has a driver edge 8 which, as FIG the left end of the slide is effective.
With the driver edge 7 comes an approach 9 on the side of the indicator slide 3 in engagement, while rend an approach 10 on the other side of the slide to show 3 with the driver edge 8 of the auxiliary slide comes into engagement. The two lugs 9 and 10 have a sufficient distance in the longitudinal direction of the slide to ensure the interaction with the driver edges 7 and 8.
The driver edges 7 and 8 are formed by downwardly protruding projections 11 and 12 on the lower edges of the slides 2 and 4. The projections 11 and 12 have downwardly open slots 13 and 14, which are delimited semi-circularly at the upper end. Circular rounded ends 15 and 16 of two control levers 17 and 18, the lower ends of which are mounted on a common axis 19, engage in these slots. In the middle Ren part of their length, the levers 17 and 18 each have a slot 20 and 21, respectively, into which a roller engages which is mounted at 22 at the upper end of a rod 23.
The slots 20 and 21 are bent in opposite directions and shaped in such a way that when the roller mounted at 22 is moved into the lower ends of the slots, the upper ends 15 and 16 of the levers 17 and 18 have the greatest distance in the longitudinal direction of the slide (see Fig Fig. 1). The upper ends 15 and 16 are but at the same height next to one another when the roller is moved to the upper ends of the slots 20 and 21 (see Fig. 2). The rod 23, at the upper end of which the roller is mounted at 22, is articulated with its lower end at 24 to a lever 25 which is mounted on an axle 26.
The other end of the lever 25 on the other side of the axis 26 is forked into two arms which each carry a roller 27 and 28, respectively. Each of these roles rests on a cam disk 29 or 30. These cams are attached to the main shaft 1 side by side (see Figs. 6 and 7).
The adding slide 2 is provided on its lower edge with teeth which mesh with the adding wheels. The display slide 3 is similarly seen on its lower edge with teeth that interact with a transmission wheel 31 on a shaft 32 which also has transmission wheels 33 for driving the display drums 34 and 35 via pinions 36 and 37. The pinions 36 and 37 are mounted on the shafts 38 and 39 of the drums. In addition, an intermediate gear 40 for driving the type wheels is driven by the transfer wheels 33.
In the wheels 33 engages a locking rail 41, which is controlled by the main shaft 1 via two on this be fixed cam disks 42 and 43, which are in engagement with rollers 44 and 45 (see Figures 4 and 5). These rollers are mounted on the fork ends of a forked rocker arm 46 which is arranged on an axis 47 and engages via a rod 48 at the end of a lever 50 (see Fig. 1), which is on an axis 49 near the pivot point of the rod 48 is mounted and the locking rail 41 carries at its other end.
The adding wheels are arranged in a known manner in groups in each adding unit. In Figs. 1 and 8, the shafts 51 of four adding wheelsets are shown. The number of wheelsets is irrelevant to the essence of the invention. In the following, reference is only made to one wheel set, since the mode of operation is the same for all wheel sets in the machine.
Each shaft 51 of a wheel set carries several identical groups of adding wheels 52. Each such group contains an adding wheel for each of several clerks, as well as for each of several transactions. All groups can be moved in the usual way along their shaft by an amount that corresponds to the whole of the axial length of a group of adding wheels to bring any desired adding wheel in the A handle position to a laterally immovable adding slide.
The shaft 51 can be adjusted between a lower inoperative position in which the adding wheels are outside the range of the adding slide and an upper position in which the adding slide can engage in an adding wheel. The first-mentioned inoperative position is shown in FIG. The last-mentioned effective position is shown in FIG. 11. The means for bringing about this radial displacement of the adding shaft and the type of actuation of these means are known and therefore not described and shown.
In Fig. 8 only levers 53 are shown through which the adder waves can be raised.
The device described works as follows: In Fig. 1, the button A "is depressed. The adding slide 2 and the auxiliary slide 4 are held in their initial position by the control levers 17 and 18, which are controlled by the main shaft 1 via cam disks 29 and 30 The main shaft 1 is in position 0 of the timing diagram (see Fig. 14), and the indicator slide 3 remains in the position which is due to an adjustment process.
The display drums 34 and 35 and the type wheels intermediate wheel 40 consequently remain in the set position in which they are locked by the locking bar 41, since they are actuated by the display slide. The additional wheel sets are in the ineffective, lower position.
By pressing button A9, a work cycle is set in motion and completed by turning the main shaft 1 one time counter-clockwise by hand or by mechanical means. At the start of the work cycle between 0 and 10 of the timing diagram, the locking rail 41 is disengaged from the transmission wheels 33. This is caused by the cam disks 42 and 43 of the main shaft, which pivot the rocker arm 46 clockwise.
About the rod 48 while the lever 50 is pivoted GE, which pivots the locking bar 41 attached to it from the tooth engagement. Accordingly, the transmission wheels 33 and 31, the display drums 34 and 35, the character wheel drive wheel 40 and the display slide are released for an adjustment process.
After the main shaft has rotated 20 (see the timing diagram), the cam disks 29 and 30 actuate the rollers 27 and 28 of the forked lever 25 and turn this lever counterclockwise about its axis 26; as a result, the rod 23 articulated on the lever 25 at 24 is displaced upwards, so that the roller mounted on the rod 23 at 22, which engages in the slots 20 and 21 of the control levers 17 and 18, approaches the upper ends of these control levers because the roller moves up in slots 20 and 21.
Finally, the upper ends 15 and 16 of the levers 17 and 18 come to coincide with one another, as can be seen from FIG. In this adjustment, the lever 17 moves the adding slide 2 upwards, while the control lever 18 moves the auxiliary slide 4 downwards.
If, at the beginning of the process described, the indicator slide is not already in its uppermost position corresponding to the position of the button A9, it is taken upwards by the driver edge 7 of the adding slide 2 and its extension 9, ie. H. 1 moved to the right until a nose 5 of the adder slide 2 strikes the lower end of the shaft of the depressed key A 9, which prevents further upward movement of the adder slide ver.
If at this moment the roller mounted at 22 on the rod 23 is not in its uppermost position, the control lever 17 is held so that it no longer swings during the further upward movement of the roller into its end position, while the upper end of the control Lever 18 is pivoted to the left until it comes to cover the end of the stationary control lever 17. While the upper ends 15 and 16, the control lever 17 and 18 are brought into congruence with one another in this way, the uppermost nose 6 of the auxiliary slide 4 has been brought into engagement with the right side of the depressed key shaft (see FIG. 2).
The display slide 3 is locked in a position determined by the depressed key A9, into which it has been moved by a direct drive from the main shaft without any springs being used that result in an inaccurate setting of the display slide could have. The same applies to the adding slide 2 and the auxiliary slide 4, whose end positions are also determined by the shaft of the pressed key.
The setting procedure described above relates to switching from a lower to a higher value. In such a case, the adding slide 2 acts as a drive for the display slide. In contrast, if it is a matter of switching from a higher to a lower value, the auxiliary slide 4 acts as a drive for the indicator slide, which is moved downward until a nose 6 of the auxiliary slide stops against the shaft of the ge button is pressed against further downward movement.
In a corresponding manner, as described above with respect to the auxiliary slide, the adding slide continues its movement until the upper ends 15 and 16 of the two control levers 17 and 18 come into congruence with one another and a nose 5 of the adding slide 2 at the same time reached the left side of the pressed key shaft.
In any case, both when switching to a higher as well as to a lower value, the indicator slide 3 is locked in its end position by the lugs 9 and 10, which engage with the driver edges 7 and 8 of the adding slide 2 and the auxiliary slide 4.
Since the end positions of the adding slide 2 and the auxiliary slide 4 can be at different points along their path, the control mechanism must allow this. For this reason, the pivot point between the rod 23 and the lever 25 lies coaxially with the pivot axis 19 of the two control levers 17 and 18 when the roller mounted at 22 on the rod 23 is displaced into the upper end position of the slots 20 and 21.
The error-free adjustment of the indicator slide to a position which exactly corresponds to the marking of the key pressed has been transmitted to the indicator drums 34 and 35 and to the type wheel drive wheel 40 via the transmission wheels 31, 33, 36 and 37.
After the corresponding amount is transferred to the display drums and the types of wheels, the locking bar 41 between 210 and 225 of the timing diagram is brought back into engagement with the wheel 33 and remains in this position during the rest of the work cycle: the display drums, the Type wheel drive and the indicator slide therefore remain locked in the success th setting until they are unlocked again at the beginning of the next work cycle.
After this locking process is completed, the pressed key is returned to its raised position by a device which is not shown and which moves the slide rod B to the right. After sliding the slide bar B, it pulls the shaft A o the 0 key downwards. Lifting the pressed key unlocks the adding slide 2 and the auxiliary slide 4, since the shaft of this key leaves its position between the lugs 5 and 6.
Between 230 and 275 of the work cycle, the control levers 17 and 18 are returned to the normal stel ment, since the roller mounted at 22 is returned to its lower position (see Fig. 1). The control levers 17 and 18, in turn, adjust the adding slide 2 and the auxiliary slide 4 in their normal positions. During the operations described above, the adding slide 2 has experienced a shift, the length of which corresponds to the marking on the pressed key. Either the adjustment movement or the return movement is used to actuate the adding wheel 52.
In the first case, the adding wheel is brought into engagement with the adding slider 2 before the slider leaves its initial position at 120 in the time diagram, and is released by the slider after it has reached its reversal point (125 to 230 in the time diagram). In the latter case, the intervention is only effected after the slide has reached the reversal point, and is released again after the slide has been returned to its normal position (275 to 290 in the time diagram). In the former case, the amount was entered in the counter in the negative sense (subtraction), in the latter case in the positive sense (addition). After the amount has been introduced, the adding wave is lowered in a known manner.
After the main shaft has ended its rotation, the machine is ready to press another key so that another work cycle is carried out in the manner already described. The display slide 3, the display drum 34 and 35 and the type wheel drive remain locked in their previous positions until the other work cycle begins. This means that during the said other work cycle this slide, the drums and the type wheel drive are brought directly from their previous positions to their new positions without first being brought back to a fixed position or to the initial position.
In addition, all described adjustment and resetting movements are actuated by a direct drive from the main shaft without any springs being present in the transmission links.
As a result of the lack of springs are all sources of error eliminated that result from the fact that Fe countries often do not work in the desired manner and the z. B. can lead to a movement that has been started not being completed or a completed movement progressing beyond the end point.
The fact that the power is always transmitted from the main shaft without the use of springs ensures that all movement processes are carried out properly after they have been initiated.
For the purpose of total taking, the following devices are in place: Each adding wheel group on the adding shafts is assigned an end total slide 54 (see FIG. 8), which runs parallel to the adding slide 2 from the main shaft 1 via cam disks 55 and 56, a toothed segment 59 which is controlled by these cam disks by rollers 57 and 58, and a gear 60,
which is in engagement with the toothed segment and meshes with teeth provided on the underside of the final sum slide, adjusted who can. The toothed segment 59 is mounted on the same axis 26 as the lever 25 of the slide control mechanism (see Fig. 1).
The final sum slider 54 can come into engagement with a gear 61 mounted on the adding shaft 51. As a rule, this gear wheel is shifted laterally to the final sum slide 54, as FIG. 10 shows. To bring the gear 61 into a position immediately below the final sum slider, the adding shaft is axially displaceable by an amount that corresponds to the distance between two neighboring adding wheels. The mechanism by which such a shift can be effected is shown in FIGS.
It consists of a total key, of which only the shaft 62 is shown in the drawing. This shaft is articulated at the ends of two angle levers 63, the other ends of which are articulated at 64 to a slide over 65 which engages with a forked part in an annular slot in the adding shaft 51. The slide can be moved in a plane perpendicular to the axis of the adding shaft. The angle lever 63 are pivotable about fixed pins 66. The articulated connections of the angle lever with the Ta stem 62 on the one hand and the slide 65 on the other hand are arranged so that they form the corners of a parallelogram.
Accordingly, a low pressure of the key shaft 62 causes the angle lever 63 to move the slide 65 in parallel, so that an axial movement of the adding shaft 51 takes place to the left (see FIG. 10). The end positions of the shaft 51 can be set by spring-loaded locking members 67, which came into a grip with one of two from each other was arranged annular grooves 68 and 69 angular cross-section in the shaft 51. Under the pressure of the compression springs 67 ', the locking members 67 hold the shaft 51 tight so that it cannot move unintentionally. Only with the aid of the angle lever 63 can the shaft 51 be displaced.
The locking members 67 with their springs 67 'are arranged in a housing 70 which is provided in an intermediate wall 71 of the machine frame.
The adding shaft 51 has a snap-in device for each adding wheel group, which is arranged so that it can either take an adding wheel opposite the adding slide 2 or make a rest position in an adjacent adding wheel, as will be described below . Such a snap-in device is shown in FIGS. It consists of a spring-loaded piston 72 in a bore 73 which is arranged in the shaft 51 so that its axis forms a secant of the shaft cross section.
This Kol ben has a rod 74 which leads ge in a narrower, adjoining the larger bore 73 bore. The spring 75 of the piston is arranged between the piston 72 and the bottom of the bore 73, the Kol rod 74 surrounding. A ball 76 is provided between the piston and the mouth of the bore 73. The pressure of the spring keeps the ball in contact with the inner wall of the bore of an adding wheel, which is mounted on the shaft 51 at the level of the snap-in device.
Each adding wheel has a recess 77 on the inner surface into which the ball 76 can snap when the wheel is rotated into the corresponding position relative to the shaft, so that the adding wheel is locked against the shaft. At an angular distance that corresponds to the angular distance between two adjacent teeth of the adding wheel, the adding wheel is provided with a tooth 78 which has a greater radial length than the other teeth. When the adding wheel interacts with the adding slide 2, the longer tooth 78 works like the other teeth.
In cooperation with a locking member in the form of a cam 79 on a shaft 80 which is parallel to the adding shaft 51, the longer tooth 78 acts as a stop. The device just described operates as follows: Before the totalization process, the adding shaft 51 is in the position shown in FIG. The locking device 67 is at this time in engagement with the left groove 69 of the shaft 51, and the snap device 72 to 76 is located at the level of the adding wheel 522, which is adjacent to the adding wheel 521, but does not mesh with it.
As a result, the adding wheel 521 can rotate freely with respect to the shaft 51. When the total key is pressed, its shaft 62 pivots the angle levers 63 so that they move the shaft 51 to the left from the position according to FIG. 10 until the latching device 67 snaps into the slot 68 (see FIG. 11 ). </B> The snap mechanism 72 to 76 is shifted into the adding wheel 521, which is opposite the adder slide 2.
The gear 61 attached to the shaft 51, which in the initial position according to FIG. 10 is in engagement with one of the two slides 81, 82, secures the shaft against rotation. When the shaft 51 is axially displaced, the gear 61 is brought into a position in which it lies opposite the end sum slide 54. As a result, the gear 61 engages the teeth of the final sum slide 54 when the shaft 51 is raised and the adding wheel 521 meshes with the adding slide 2 (see FIG. 11).
During the work cycle in which the totalization takes place, the rotation of the main shaft 1 between 130 and 215 (see resetting the adding shaft) causes cam disks 55, 56, the toothed segment 59, the gear 60, the end total slide 54 (see Fig. 8) and the gear 61, which is attached to the adding shaft, a Dre hung of the adding shaft by 0.95 one rotation clockwise from its rest position according to FIG. 12.
During this rotation, the ball 76 comes into engagement with the recess 77 of the adding wheel 521. The instantaneous position of this recess is determined by the amount introduced into the adding wheel 521. As a result of the ball engagement, the adding wheel makes the rotation of the adding shaft up to its stop position. During this rotation, the adding wheel moves the adding slide 2 by a length which corresponds to said amount.
Simultaneously with this process, the control lever 17 is adjusted in the same direction under the influence of the lever 25 and the rod 23 (120 to 250 of the timing diagram).
The position of the adding slide is fixed by the longer tooth 78 of the adding wheel 521, which comes to rest against the 0-stop 79. As a result, the A, ddierrad 521 is locked against rotation, partly due to the engagement between tooth 78 and cam 79 and partly due to the engagement of the ball 76 and the recess 77 (see FIG. 13).
The above-described movement of the adding wheel 521, which is caused by the adding shaft, results in a corresponding movement of the adding slide 2, which in turn adjusts the display slide 3 in the manner described above.
As a result, at the end of the movement, the indicator slide is locked in a position that corresponds to the position as it is assumed by the longer tooth 78 of the adding wheel 521 before the final total, since the lugs 9 and 10 of this slide between the driver edge 7 of the adding slide and the Driving edge 8 of the auxiliary slide is clamped in a similar manner as described above.
As a result of this process, the display drums and the type wheel drive wheel, which are controlled by the display slide, are brought into a position that corresponds to that of the display slide.
Between 210 and 225 of the work cycle, the locking bar 41 is pivoted into the locking position and locks the display device and the wheel drive type. The control levers 17 and 18 and the adding rail 2 are then reset to their normal positions in the manner already described (230 to 275 of the timing diagram).
Assuming that the resetting of the adding wheel is desired in connection with a grand total, this wheel is switched off by the adding slide 2 in its end position 215 to 230. With the result that the gear 61 is switched off by the final sum slide 54 and brought into engagement with a reset slide 83, which moves the adding shaft 51 back into its normal angular position,
so that with an axial adjustment of the same in connection with the return of the total key 62 in the pressureless position, the shaft 51 assumes its rest position according to FIG. 10 (230 to 270 of the time diagram).
If the displayed amount is to be brought back into the adding wheel 521 after the total sum is complete, the adding wheel 521 can also remain in engagement with the adding slide 2 while it is being returned to the starting position 230 to 270 while the displayed amount is being brought in. As a result, the gear 61 remains in engagement with the end sum slide 54 during its return to the starting position (230 to 270).
After the adding shaft 51 has been moved into the rest position, the gear wheel 61 is in engagement with one of the fixed rails 81, 82 and is secured against rotation.
Instead of the slide shown in the drawing and in the description can also be other movable members such. B. tooth segments are used.