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CH350835A - Injection nozzle for fuel injection engines - Google Patents

Injection nozzle for fuel injection engines

Info

Publication number
CH350835A
CH350835A CH350835DA CH350835A CH 350835 A CH350835 A CH 350835A CH 350835D A CH350835D A CH 350835DA CH 350835 A CH350835 A CH 350835A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
nozzle
nozzle needle
needle
spring
stroke
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Anton Prof Dr Techn Pischinger
Original Assignee
Friedmann & Maier Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedmann & Maier Ag filed Critical Friedmann & Maier Ag
Publication of CH350835A publication Critical patent/CH350835A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/04Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series
    • F02M61/06Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series the valves being furnished at seated ends with pintle or plug shaped extensions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M45/00Fuel-injection apparatus characterised by having a cyclic delivery of specific time/pressure or time/quantity relationship
    • F02M45/02Fuel-injection apparatus characterised by having a cyclic delivery of specific time/pressure or time/quantity relationship with each cyclic delivery being separated into two or more parts
    • F02M45/04Fuel-injection apparatus characterised by having a cyclic delivery of specific time/pressure or time/quantity relationship with each cyclic delivery being separated into two or more parts with a small initial part, e.g. initial part for partial load and initial and main part for full load
    • F02M45/08Injectors peculiar thereto
    • F02M45/083Having two or more closing springs acting on injection-valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  

  Einspritzdüse für     Einspritzbrennkraftmaschinen       Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspritzdüse  für     Einspritzbrennkraftmaschinen,    mit einer feder  belasteten und entgegen der Federbelastung durch  den Zuführungsdruck des Brennstoffes belasteten Dü  sennadel, deren Öffnungshub durch den Zuführungs  druck des Brennstoffes erfolgt. Es ist bekannt, Ein  spritzdüsen dieser Art als sogenannte Drosselzapfen  düsen auszubilden, bei welchen an der Düsennadel  ein Zapfen angesetzt ist, welcher während des ersten  Teiles des Hubes der Düsennadel den     Einspritzquer-          schnitt    der Düse verringert und nur einen ringförmigen  Einspritzkanal freigibt.

   Durch eine     derartige    Aus  bildung von Einspritzdüsen soll erreicht werden, dass  die zu Beginn der Einspritzzeit in den Verbrennungs  raum gelangende Brennstoffmenge möglichst klein  gehalten wird, wodurch ein allmähliches Ansteigen  des Verbrennungsdruckes bewirkt und     ein    harter  Gang des Motors verhindert werden soll. Dieser Effekt  wird bei den bekannten Einspritzdüsen dieser Art  jedoch nicht erreicht. Bei geringem Öffnen der Dicht  fläche der Düsennadel entsteht am     Düsennadelsitz     wegen des gedrosselten     Einspritzquerschnittes    ein  Brennstoffdruck, der die Nadel zusätzlich beschleu  nigt.

   Bei den bekannten Einspritzdüsen dieser Art  wurde dadurch die Düsennadel schnell aus der Dros  selstellung in die völlig offene Stellung gehoben, so  dass die Zeit, während welcher die gedrosselte Ein  spritzung erfolgte, so weit herabgesetzt wurde, dass  der Effekt des allmählichen Ansteigens des Verbren  nungsdruckes und des weichlaufenden Motors nicht  erreicht werden konnte. Man hat daher bereits vorge  schlagen, die die Düsennadel belastende Feder derart  steif auszubilden, dass ihre Kraftzunahme über dem  Teilhub, den die Nadel bis zur Vergrösserung des  Drosselspaltes vollführt, grösser wird als diejenige  Kraft, welche die Nadel bei der Eröffnung zu be  schleunigen versucht und wollte dadurch mindestens    bei niederer Drehzahl die Zeit der gedrosselten Ein  spritzung im Vergleich zur Zeit der vollen Einsprit  zung erhöhen.

   Auch damit konnte jedoch der er  wünschte Erfolg nicht erreicht werden, da sich in der  Praxis die Einstellung der Steifheit der Feder nicht  so präzise durchführen liess und anderseits auch die  Erhöhung der Steifheit der Feder, welche ja letzten  Endes entsprechend dem     Zuführungsdruck    des Brenn  stoffes gewählt sein muss, noch kein Mittel bildet, um  tatsächlich die Zeitspanne der gedrosselten Einsprit  zung zu erhöhen. Wenn die Federcharakteristik der  die Düsennadel belastenden Feder im Sinne dieses  Vorschlages steiler gewählt ist, so ist ein grösserer  Kraftaufwand     erforderlich,    um die Düsennadel über  haupt zu öffnen.

   Sobald aber der Öffnungsdruck  sich im Raum unterhalb der Düsennadel entwickelt  hat, so wird dann bei grösserer Steifheit der Feder die  Düsennadel durch die Massenkräfte schnell in ihre       völlig        geöffnete    Stellung gerissen. Es wurde nun  bereits vorgeschlagen, an Stelle von Drosselzapfen  düsen gewöhnliche Einspritzdüsen zu verwenden und  die Düsennadel durch stufenweise zur Wirkung ge  langende Federn zu belasten. Dadurch wurde erreicht,  dass die Düse zuerst in einer teilweise geöffneten Stel  lung verbleibt, bis der Brennstoffdruck so weit an  gestiegen ist, dass er die volle Öffnung der Düse  bewirkt. In dieser teilweise geöffneten Stellung bildet  sich nun aber kein scharfer Brennstoffstrahl aus.

   Der  Brennstoff wird daher im Verbrennungsraum nur  ungenügend verteilt, wodurch die Verbrennung ver  schlechtert wurde, und es tritt überdies noch der  Nachteil auf, dass durch den Brennstoffaustritt aus  der nur teilweise geöffneten Düse eine Verkokung der  Düse begünstigt wird. Der angestrebte     Effekt    einer  geregelten     Voreinspritzung    konnte     hiebei    nicht erzielt  werden.

        Die Erfindung zielt nun darauf ab, diese Nach  teile zu     vermeiden    und besteht darin, dass wenig  stens zwei zur Belastung der Düsennadel bestimmte  Federn vorgesehen sind, von welchen wenigstens  eine erst nach einem Teil des vollen Öffnungshubes  zur Wirkung gelangt, dass die Düse als Drosselzapfen  düse ausgebildet ist und dass der Hub der Düsennadel,  nach welchem die erst nach einem Teil des Öffnungs  hubes zugeschaltete Feder zur Wirkung gelangt, klei  ner bemessen ist als der Drosselhub der Düsennadel,

    nach dessen     Zurücklegung    der Drosselzapfen aus der       Drosselbohrung        austaucht.    Durch die Kombination  der beiden an sich bekannten Merkmale der Ausbil  dung der Düse als     Drosselzapfendüse    und der An  ordnung einer stufenweise zur Wirkung gelangenden  Federung können die     Vorteile    einer Drosselzapfen  düse voll ausgenützt werden, ohne dass ihre Nachteile  in Kauf genommen werden müssen.

   Bei einer solchen       Drosselzapfendüse    bietet die abgestufte Federbela  stung die Möglichkeit, die Düsennadel während einer  kontrollierbaren Periode in der Drosselstellung zu  halten und die Zeit der     Voreinspritzung        willkürlich     festzulegen und während dieser Periode einen schar  fen Brennstoffstrahl einzuspritzen, welcher eine gute  Verbrennung     gewährleistet    und die Gefahr einer  Verkokung der Düse     ausschaltet.     



  Die Düsennadel beginnt ihren Öffnungshub, bevor  noch der Zuführungsdruck des Brennstoffes, welcher  unter der Nadel wirkt, allzu hoch gestiegen ist, so  dass die Entwicklung eines zu hohen Öffnungsdruckes  vermieden wird. Durch den stufenartigen Anstieg der  dem Öffnungsdruck des Brennstoffes entgegenwirken  den Schliesskraft der Nadel, bei einer Nadelstellung,  bei welcher der volle Einspritzquerschnitt noch nicht  freigegeben ist, wird eine dem Öffnungsdruck ent  gegenwirkende Kraft     geschaffen,    welche verhindert,  dass die Nadel durch die Massenkräfte     sofort    in die  volle Öffnungsstellung gerissen wird.

   Es werden so  mit diese Massenkräfte von     vornherein    dadurch in  niederen Grenzen gehalten, dass die Nadel bereits bei  einem nicht allzu hohen     Öffnungsdruck    geöffnet wird,  und es werden anderseits diese Massenkräfte durch  den stufenartigen Anstieg des     Kraft-Wegdiagramms    der  Federung abgefangen, bevor die Düsennadel den vol  len Einspritzquerschnitt freigibt.  



  Die Anordnung kann     hiebei    so getroffen sein,  dass beim Zuschalten der genannten Feder der Schliess  druck der Nadel     stufenartig    zunimmt, wobei diese  Druckstufe wenigstens halb so gross ist als der am  Anfang der Stufe auf die Düsennadel wirkende  Schliessdruck.

   Eine solche Bemessung der     Vorspan-          nung    der später zur Wirkung gelangenden Belastungs  feder ermöglicht bei den üblichen Bauarten von     Ein-          spritzbrennkraftmaschinen    bei üblichen Brennstoff  drucken eine ausreichende Dauer der     Voreinspritzung.     Bei üblichen Einspritzsystemen bedeutet dies, dass  die Düsennadel bei dem erforderlichen Mindestwert  des Einspritzdruckes von ungefähr<B>100</B> bis 120 Atü  öffnet, während erst nach einem Ansteigen des Zu  führungsdruckes des Brennstoffes auf ungefähr 200    Atü die Düsennadel so weit geöffnet wird, dass der  volle     Einspritzquerschnitt    freigegeben wird.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von  Ausführungsbeispielen schematisch erläutert.  



       Fig.    1 zeigt einen     Axialschnitt    durch eine Düse.       Fig.    2     zeigt    einen Schnitt durch den     Düsennadel-          sitz    nach     Fig.    1 in grösserem Massstab.  



       Fig.    3 stellt das     Kraft-Wegdiagramm    der Düsen  nadel dar.  



       Fig.    4     zeigt    einen Längsschnitt durch eine andere       Ausführungsform.     



       Fig.5    zeigt im Längsschnitt den die Führung  der Düsennadel bildenden Teil einer Einspritzdüse  nach     Fig.    4.  



  Nach der Ausführungsform nach     Fig.    1 und 2  ist die Düsennadel 2 im Düsenvorsatz 1 in üblicher  Weise geführt. 3 ist der Anschluss der Brennstoff  leitung, von welchem der Brennstoff über eine Boh  rung 4, einen Ringkanal 5 und eine     Bohrung    6 in  einen Raum 7 unter der Düsennadel 2 gelangt. über  eine Stelze 8 wirkt eine Feder 9 unter Vermittlung  einer Kappe 10 auf die Düsennadel 2. Der im Raum  7 zur Wirkung gelangende Zuführungsdruck des  Brennstoffes     beaufschlagt    das untere Ende der Dü  sennadel bzw. die konische Ringfläche 11 derselben.  Der     beaufschlagte    Querschnitt ist der Querschnitt F  der Düsennadel 2 abzüglich des Querschnittes f, wel  cher durch den konischen Sitz 12 der Düsennadel  abgedeckt ist.

   Sobald nun der Öffnungsdruck im  Raum 7 überwiegt, wird die Düsennadel 2 angehoben,  wobei die Feder 9 zusammengedrückt wird. Solange  der Drosselzapfen 13 in die Bohrung 14 eintaucht, ist  der Brennstoffaustritt aus der Düse gedrosselt, und  es gelangt daher während dieses Zeitraumes nur eine  kleine Menge Brennstoff in den Zylinder des Motors.  Erst wenn der Drosselzapfen 13 aus der Bohrung 14       austritt,    wird der volle Öffnungsquerschnitt frei  gegeben, welcher in diesem Falle auch noch ein Ring  querschnitt ist, dessen Kern durch den abgesetzten  Zapfen 15 begrenzt ist.  



  Sobald nun der Sitz 12 der Düsennadel geöffnet  wird, wird wegen der Drosselung im Ringspalt zwi  schen dem Drosselzapfen 13 und der Bohrung 14 der       Ventilsitz    12 zusätzlich von unten     beaufschlagt.    Es  tritt somit ein     stufenartiger    Anstieg des auf die Dü  sennadel 2 von unten wirkenden Öffnungsdruckes auf,  und es wirken, abgesehen davon, noch die Massen  kräfte der Düsennadel im Sinne des Öffnungshubes,  so dass nun bei den bekannten Anordnungen die  Düsennadel sehr schnell in die volle Öffnungsstellung  gerissen wird, in welcher sie den vollen     Einspritzquer-          schnitt    (Ringquerschnitt zwischen der Bohrung 14  und dem abgesetzten Zapfen 15) freigibt.  



  Um nun die Zeitspanne der Einspritzung wäh  rend des Drosselhubes, das ist die Zeitspanne der  durch den in die Bohrung 14 eintauchenden Drossel  zapfen 13 gedrosselten Einspritzung, zu regeln bzw.  zu vergrössern, ist nun eine zweite vorgespannte Feder  16 vorgesehen, welche auf einen Federteller 17 wirkt.  Zwischen dem Federteller 17 und dem Flansch 18      der Kappe 10 ist ein Spalt 19 vorgesehen, so dass die  Feder 16 erst zur Wirkung gelangt, wenn die Nadel  einen Hub entsprechend der Grösse des Spaltes 19  ausgeführt hat.

   In dieser Stellung wird dann die  Nadel gehalten und erst, wenn der Öffnungsdruck  im Raum 7 so weit steigt, dass er nun auch die  Kraft der zugeschalteten Feder 16     überwinden    kann,  wird die Nadel 2 in die volle Öffnungsstellung ge  hoben, in welcher der     Drosselzapfen    13 aus der  Bohrung 14 austritt.  



  Das     Kraft-Wegdiagramm    ist     in        Fig.3    darge  stellt. Auf der Ordinate ist die Federkraft P und  auf der Abszisse der Öffnungshub der Düsennadel  s eingetragen. s' ist der Nadelhub, bei welchem der  Drosselzapfen 13 aus der Bohrung 14 austritt und  somit der volle Einspritzquerschnitt freigegeben wird.  s" ist der Endhub der Nadel, bei welchem der  volle Einspritzquerschnitt bereits freigegeben ist.  



  Bei Überwindung des Federdruckes     P1    beginnt  die Nadel zu öffnen. Im Nadelhub s"' vor Erreichung  des Nadelhubes s', bei welchem der volle     Einspritz-          querschnitt    freigegeben wird, schaltet sich nun die  Feder 16 zu. Die Schliesskraft der Nadel steigt stufen  artig vom Punkt     P,    bis zum Punkt     P3    an, und erst  nach Überwindung des     Druckes        P3    kann nun die  Düsennadel 2 völlig öffnen.

   Durch entsprechende       Vorspannung    der Feder 16 ist die Stufe     P,        3-P2    so  gross gewählt, dass sie zumindest der Hälfte der Kraft       P#    entspricht, welche vor der Stufe auftritt.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1 bis 3  sind die Belastungsfedern der Düsennadel, wie es bei  Einspritzdüsen üblich ist, im     obern    Teil der Düse  angeordnet und wirken über eine     Stelze    auf die Düsen  nadel. Dieser obere Teil der Düse ist durch eine  dichte Verschraubung bzw. durch eine     überwurf-          mutter    mit dem die Führung der Düsennadel bilden  den Teil verbunden.

   Wenn nun in der für die Be  lastungsfedern einer Einspritzdüse üblichen Weise die  zugeschaltete Feder im oberen Teil der Düse angeord  net ist, so wirken sich die Toleranzen des die     Führung     der Düsennadel bildenden Teiles, des oberen Teiles  der Düse, der Düsennadel selbst und der Stelze auf  die Einstellung des Hubteiles, nach welchem die zu  geschaltete Feder zur Wirkung gelangen soll, aus,  und es ist daher eine Korrektur dieser Einstellung er  forderlich, wozu noch kommt, dass die     präzise    Ein  stellung desjenigen     Hubteiles,    nach welchem die zu  geschaltete Feder zur Wirkung gelangen soll, durch  eine Demontage der Düse bei einer Reinigung oder  Reparatur beeinträchtigt wird.  



  Um diese Nachteile auszuschalten, kann, wie       Fig.    4 und 5 zeigen, die Ausbildung so getroffen wer  den, dass die zuzuschaltende Feder an der Düsen  nadel selbst angreift und der den Entspannungshub  der zugeschalteten Feder begrenzende Anschlag an  dem die Führung der Düsennadel bildenden Teil der  Einspritzdüse vorgesehen ist. Auf diese Weise müssen  nun nur die Länge der Düsennadel selbst und der die  Führung der Düsennadel bildende Teil der Düse in  ihren Toleranzen aufeinander abgestimmt werden,    und es wird vor allem eine     Summierung    der Toleranz  abmasse vermieden.

   Es kann daher     lediglich    durch  Toleranzkontrolle der Düsennadel und des die Füh  rung der Düsennadel bildenden Teiles der Einspritz  düse die richtige Einstellung des Hubes, nach welchem  die zugeschaltete Feder zur Wirkung gelangt, getroffen  werden, und diese Einstellung bleibt auch bei der  Demontage der Düse stets unverändert aufrechter  halten. Hiebei kann die     Anschlussfläche    des die Füh  rung der Düsennadel bildenden Teiles der Einspritz  düse an den oberen Teil derselben den den Hub der  zugeschalteten Feder begrenzenden Anschlag bilden.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    4 und 5  besteht die Düse in üblicher Weise aus dem die Füh  rung für die Düsennadel bildenden Düsenvorsatz 1  und dem Düsenkörper 22, welche Teile durch eine       Überwurfmutter    23 miteinander verbunden     sind.    Über  eine     Stelze    8 wird die Kraft einer Belastungsfeder 24,  welche die Düsennadel 2 während ihres gesamten  Hubes belastet, auf die Düsennadel übertragen. Der  Drosselzapfen 13 am unteren Ende der Düsennadel  2 taucht in die Drosselbohrung 21 ein. Der Drossel  hub, nach dessen     Zurücklegung    der     Drosselzapfen    13  aus der Drosselbohrung 21     austaucht,    ist mit a be  zeichnet.  



  Im unteren Teil der Düse ist nun die zweite Feder  25 vorgesehen, welche über einen Federteller 26 auf  eine Schulter 27 der Düsennadel 2 wirkt.     In    der tief  sten Stellung der Düsennadel 2     ist    der Federteller 26 _  gegen den die Führung der Düsennadel 2 bilden  den Teil 1 der Einspritzdüse, und zwar gegen die  obere     Anschlussfläche    28, welche zum Anschluss an  den Düsenkörper 22 dient, abgestützt. Erst nach  einem Hub b setzt sich der Federteller 26 auf der  Schulter 27 der Düsennadel 2 auf und überträgt auf  diese Weise die Kraft der Feder 25 auf die Düsen  nadel 2.  



  Die Feder 25 wird-somit erst nach einem Hub b  als Belastungsfeder für die Düsennadel 2 zugeschaltet.  Dieser Hub b ist kleiner als der gesamte     Drosselhub     a, so dass die Federbelastung der Düsennadel 2 stu  fenartig ansteigt, bevor noch der Drosselzapfen 13  aus der Drosseldüse     ausgetaucht    ist. Auf diese Weise  wird erreicht, dass die Düsennadel 2 eine gewisse  Zeitspanne in der Drosselstellung verbleibt, wenn nach       Zurücklegung    des Hubes b die Feder 25 zugeschaltet  wird.

   Dadurch, dass nun der Federteller 26 unmittel  bar gegen den die Führung der Düsennadel 2 bilden  den Teil 1 abgestützt ist, müssen lediglich die To  leranzen in der Länge der Düsennadel 2 und in der  Länge des die Führung für die Düsennadel bilden  den Teiles 1     präzise    eingehalten werden, um den Hub  b zu gewährleisten.

       Wenn    hingegen der den Hub der  zugeschalteten Feder 25 begrenzende Anschlag am  oberen Teil des Düsenkörpers 22 vorgesehen wäre  und die Feder 25 in der bei Belastungsfedern für       Brennstoffeinspritzdüsen    üblichen Art auf die     Stelze     8 wirken würde, so müssten für die Gewährleistung  des Hubes b auch die Toleranzen für die Länge der  Stelze 8 und für die Länge des Düsenkörpers 22 prä-           zise    eingehalten werden, und zwar noch     präziser    als  dies bei der vorliegenden Ausführungsform für die  Länge der Düsennadel 2 und des die Führung der  Düsennadel bildenden Teiles 1 erforderlich ist, da  sich die Toleranzen addieren.

   Durch die     Summierung     der Toleranzen können sich unzulässig hohe Ab  weichungen vom Sollmass ergeben, und diese müssen,  wenn der den Hub der zugeschalteten Feder 25 be  grenzende Anschlag im oberen Teil des Düsen  körpers 22 vorgesehen ist, bei der Montage ausge  glichen werden, was bei dem Ausführungsbeispiel nach  den     Fig.    1 und 2 durch Einbau eines die Lage dieses  Anschlages bestimmenden Zwischenringes von abge  stuften Stärken     erfolgt.    Bei der Ausbildung nach den       Fig.    4 und 5 hingegen ist nun die genaue Einhaltung  des Hubes b von der Montage unabhängig.  



  Da nun der den Entspannungshub der     zuzu-          schaltenden    Feder     begrenzende    Anschlag am unteren  Teil der Düse, das heisst an dem die     Führung    der  Düsennadel bildenden Teil, vorgesehen ist, bietet dort  die Anordnung eines Anschlages für den Gesamthub  der Düsennadel Schwierigkeiten. Der den Gesamt  hub der Düsennadel begrenzende Anschlag ist daher  im oberen Teil der Düse vorgesehen und wirkt mit  der     Stelze    zusammen. Dieser Anschlag ist von einer  gleichachsig mit der Stelze 8 angeordneten Stell  schraube 29 gebildet, welche mit dem oberen Ende  der Düsennadel bzw. mit dem dieses fassenden Feder  teller 30 zusammenwirkt.

   Auf diese Weise wird auch  die Möglichkeit geboten, den den Gesamthub der  Düsennadel begrenzenden Anschlag einstellbar     zu     machen und als Stellschraube auszubilden. Das von  einem     Vierkantkopf    31 gebildete     Verstellorgan    der  Stellschraube 29 liegt am oberen Ende der Einspritz  düse frei und ist daher leicht     zugänglich.    Durch eine  Gegenmutter 32 ist die Stellschraube 29 in ihrer Ein  stellage gesichert. Da nun am oberen Ende der Ein  spritzdüse nicht mehr die Möglichkeit für den An  schluss der     Leckölleitung    gegeben ist, ist dieser An  schluss 33 seitlich vorgesehen.



  Injection nozzle for injection internal combustion engines The invention relates to an injection nozzle for injection internal combustion engines, with a spring-loaded nozzle needle loaded against the spring loading by the supply pressure of the fuel, the opening stroke of which is effected by the supply pressure of the fuel. It is known to design an injection nozzle of this type as so-called throttle pin nozzles in which a pin is attached to the nozzle needle which reduces the injection cross-section of the nozzle during the first part of the stroke of the nozzle needle and only releases an annular injection channel.

   Such a design of injection nozzles should ensure that the amount of fuel entering the combustion chamber at the beginning of the injection time is kept as small as possible, thereby causing the combustion pressure to gradually rise and preventing the engine from running hard. However, this effect is not achieved with the known injection nozzles of this type. When the sealing surface of the nozzle needle is opened slightly, a fuel pressure is created at the nozzle needle seat due to the throttled injection cross-section, which additionally accelerates the needle.

   In the known injection nozzles of this type, the nozzle needle was quickly lifted from the Dros selstellung in the fully open position, so that the time during which the throttled injection was reduced so far that the effect of the gradual increase in the combustion pressure and of the smoothly running motor could not be achieved. It has therefore already suggested that the spring loading the nozzle needle should be made so stiff that its force increase over the partial stroke that the needle executes up to the enlargement of the throttle gap is greater than the force that tries to accelerate the needle when it is opened wanted to increase the time of the throttled injection compared to the time of full injection at least at low speed.

   Even with this, however, the desired success could not be achieved, since in practice the setting of the stiffness of the spring could not be carried out so precisely and on the other hand also the increase in the stiffness of the spring, which in the end would be chosen according to the supply pressure of the fuel does not yet constitute a means of actually increasing the period of the restricted injection. If the spring characteristic of the spring loading the nozzle needle is selected to be steeper in the sense of this proposal, a greater expenditure of force is required to open the nozzle needle at all.

   But as soon as the opening pressure has developed in the space below the nozzle needle, the nozzle needle is then quickly torn into its fully open position by the inertia forces when the spring is more rigid. It has now been proposed to use ordinary injection nozzles in place of throttle pins and to load the nozzle needle through springs extending gradually to the effect. This ensured that the nozzle initially remains in a partially open position until the fuel pressure has risen so far that it causes the nozzle to open completely. In this partially open position, however, no sharp fuel jet is formed.

   The fuel is therefore only inadequately distributed in the combustion chamber, as a result of which combustion has deteriorated, and there is also the disadvantage that coking of the nozzle is promoted by the fuel escaping from the only partially open nozzle. The desired effect of a regulated pilot injection could not be achieved here.

        The invention aims to avoid this disadvantage and consists in the fact that at least two springs intended for loading the nozzle needle are provided, of which at least one only comes into effect after part of the full opening stroke that the nozzle nozzle as a throttle pin is designed and that the stroke of the nozzle needle, after which the spring, which is switched on only after part of the opening stroke, comes into effect, is smaller than the throttle stroke of the nozzle needle,

    after which the throttle pin emerges from the throttle bore. By combining the two known features of the educa tion of the nozzle as a throttle pin nozzle and the arrangement of a gradual springing action, the advantages of a throttle pin nozzle can be fully exploited without their disadvantages having to be accepted.

   With such a throttle pin nozzle, the graduated spring load offers the possibility of keeping the nozzle needle in the throttle position for a controllable period and arbitrarily setting the time of the pre-injection and injecting a sharp fuel jet during this period, which ensures good combustion and the risk of coking the nozzle switches off.



  The nozzle needle begins its opening stroke before the feed pressure of the fuel, which acts under the needle, has risen too high, so that the development of an opening pressure that is too high is avoided. Due to the step-like increase in the opening pressure of the fuel counteract the closing force of the needle, with a needle position in which the full injection cross-section is not yet released, a force counteracting the opening pressure is created, which prevents the needle from immediately entering the fully open position is torn.

   These mass forces are kept within low limits from the outset by the fact that the needle is already opened at a not too high opening pressure, and on the other hand, these mass forces are absorbed by the step-like increase in the force-displacement diagram of the suspension before the nozzle needle reaches the vol len injection cross-section releases.



  The arrangement can be such that when the said spring is switched on, the closing pressure of the needle increases in steps, this pressure step being at least half as great as the closing pressure acting on the nozzle needle at the beginning of the step.

   Such a dimensioning of the pre-tensioning of the loading spring, which comes into effect later, enables a sufficient duration of the pre-injection in the usual types of internal combustion engines with conventional fuel pressures. In conventional injection systems, this means that the nozzle needle opens at the required minimum value of the injection pressure of approximately 100 to 120 atmospheres, while the nozzle needle is only opened that far after the fuel supply pressure has risen to around 200 atmospheres that the full injection cross-section is released.



  In the drawing, the invention is explained schematically on the basis of exemplary embodiments.



       Fig. 1 shows an axial section through a nozzle. FIG. 2 shows a section through the nozzle needle seat according to FIG. 1 on a larger scale.



       Fig. 3 shows the force-displacement diagram of the nozzle needle.



       Fig. 4 shows a longitudinal section through another embodiment.



       FIG. 5 shows, in longitudinal section, the part of an injection nozzle according to FIG. 4 that forms the guide for the nozzle needle.



  According to the embodiment according to FIGS. 1 and 2, the nozzle needle 2 is guided in the nozzle attachment 1 in the usual manner. 3 is the connection of the fuel line from which the fuel reaches a space 7 under the nozzle needle 2 via a drilling 4, an annular channel 5 and a drilling 6. Via a stilt 8, a spring 9 acts through a cap 10 on the nozzle needle 2. The fuel supply pressure that comes into effect in space 7 acts on the lower end of the nozzle needle or the conical ring surface 11 thereof. The applied cross section is the cross section F of the nozzle needle 2 minus the cross section f, wel cher is covered by the conical seat 12 of the nozzle needle.

   As soon as the opening pressure prevails in the space 7, the nozzle needle 2 is raised, the spring 9 being compressed. As long as the throttle pin 13 is immersed in the bore 14, the fuel outlet from the nozzle is throttled, and therefore only a small amount of fuel reaches the cylinder of the engine during this period. Only when the throttle pin 13 emerges from the bore 14 is the full opening cross-section released, which in this case is also a ring cross-section whose core is delimited by the offset pin 15.



  As soon as the seat 12 of the nozzle needle is opened, the valve seat 12 is additionally acted upon from below because of the throttling in the annular gap between the throttle pin 13 and the bore 14. There is thus a step-like increase in the opening pressure acting on the nozzle needle 2 from below, and apart from that, the mass forces of the nozzle needle in the sense of the opening stroke, so that now with the known arrangements, the nozzle needle very quickly into the full The opening position is torn, in which it releases the full injection cross-section (ring cross-section between the bore 14 and the stepped pin 15).



  In order to regulate or increase the time span of the injection during the throttle stroke, that is the time span of the injection throttled by the throttle pin 13 immersed in the bore 14, a second pretensioned spring 16 is provided, which is mounted on a spring plate 17 works. A gap 19 is provided between the spring plate 17 and the flange 18 of the cap 10, so that the spring 16 only comes into effect when the needle has executed a stroke corresponding to the size of the gap 19.

   The needle is then held in this position and only when the opening pressure in space 7 rises so far that it can now overcome the force of the connected spring 16, the needle 2 is raised into the fully open position in which the throttle pin 13 emerges from the bore 14.



  The force-displacement diagram is shown in Fig.3 Darge. The spring force P is plotted on the ordinate and the opening stroke of the nozzle needle s on the abscissa. s' is the needle stroke at which the throttle pin 13 emerges from the bore 14 and thus the full injection cross section is released. s "is the final stroke of the needle at which the full injection cross-section is already released.



  When the spring pressure P1 is overcome, the needle begins to open. In the needle stroke s "'before the needle stroke s' is reached, at which the full injection cross-section is released, the spring 16 is now switched on. The closing force of the needle increases in stages from point P to point P3 and only afterwards Overcoming the pressure P3 can now open the nozzle needle 2 completely.

   The step P, 3-P2 is selected to be so large that it corresponds to at least half of the force P # that occurs before the step by means of a corresponding bias of the spring 16.



  In the embodiment according to FIGS. 1 to 3, the loading springs of the nozzle needle, as is common with injection nozzles, are arranged in the upper part of the nozzle and act on the nozzle needle via a stilt. This upper part of the nozzle is connected by a tight screw connection or by a union nut with which the guide of the nozzle needle forms the part.

   If the spring in the upper part of the nozzle is angeord net in the usual way for loading springs of an injection nozzle, the tolerances of the part forming the guide of the nozzle needle, the upper part of the nozzle, the nozzle needle itself and the stilt act the setting of the lifting part, according to which the spring to be switched to take effect, and it is therefore necessary to correct this setting, plus that the precise setting of that lifting part after which the spring to be switched to take effect should be impaired by dismantling the nozzle during cleaning or repair.



  In order to eliminate these disadvantages, as shown in FIGS. 4 and 5, the training can be made so that the spring to be switched on the nozzle needle itself engages and the relaxation stroke of the switched spring limiting stop on the part of the guide of the nozzle needle Injector is provided. In this way, only the length of the nozzle needle itself and the part of the nozzle that forms the guide of the nozzle needle have to be matched to one another in terms of their tolerances, and above all an addition of the tolerance dimensions is avoided.

   It can therefore only by tolerance control of the nozzle needle and the Füh tion of the nozzle needle forming part of the injection nozzle, the correct setting of the stroke, after which the connected spring comes into effect, can be made, and this setting remains unchanged even when dismantling the nozzle keep upright. In this case, the connection surface of the part of the injection nozzle forming the guide of the nozzle needle on the upper part of the same can form the stop limiting the stroke of the connected spring.



  In the embodiment according to FIGS. 4 and 5, the nozzle consists in the usual way of the Füh tion for the nozzle needle forming nozzle attachment 1 and the nozzle body 22, which parts are connected by a nut 23 together. The force of a loading spring 24, which loads the nozzle needle 2 during its entire stroke, is transmitted to the nozzle needle via a stilt 8. The throttle pin 13 at the lower end of the nozzle needle 2 plunges into the throttle bore 21. The throttle stroke, after which the throttle pin 13 emerges from the throttle bore 21, is marked with a be.



  In the lower part of the nozzle, the second spring 25 is now provided, which acts on a shoulder 27 of the nozzle needle 2 via a spring plate 26. In the lowest position of the nozzle needle 2, the spring plate 26 is supported against which the guide of the nozzle needle 2 forms part 1 of the injection nozzle, namely against the upper connection surface 28, which is used for connection to the nozzle body 22. Only after a stroke b does the spring plate 26 sit on the shoulder 27 of the nozzle needle 2 and in this way transmit the force of the spring 25 to the nozzle needle 2.



  The spring 25 is thus switched on as a loading spring for the nozzle needle 2 only after a stroke b. This stroke b is smaller than the entire throttle stroke a, so that the spring load on the nozzle needle 2 increases in stages before the throttle pin 13 has emerged from the throttle nozzle. In this way it is achieved that the nozzle needle 2 remains in the throttle position for a certain period of time when the spring 25 is switched on after the stroke b has been covered.

   Because the spring plate 26 is supported immediately against which the guide of the nozzle needle 2 forms part 1, only the tolerances in the length of the nozzle needle 2 and in the length of the guide for the nozzle needle form part 1 must be precisely adhered to to ensure the hub b.

       If, on the other hand, the stop limiting the stroke of the connected spring 25 were provided on the upper part of the nozzle body 22 and the spring 25 would act on the stilt 8 in the manner customary with loading springs for fuel injection nozzles, then the tolerances for the length of the stilt 8 and the length of the nozzle body 22 are precisely adhered to, more precisely than is required in the present embodiment for the length of the nozzle needle 2 and the part 1 forming the guide of the nozzle needle, since the tolerances are different add.

   By adding up the tolerances, inadmissibly high deviations from the target size can result, and these must, if the stroke of the connected spring 25 be limiting stop is provided in the upper part of the nozzle body 22, be compensated for during assembly, which is the case Embodiment according to FIGS. 1 and 2 takes place by installing an intermediate ring determining the position of this stop of abge graduated strengths. In the embodiment according to FIGS. 4 and 5, however, the exact compliance with the stroke b is now independent of the assembly.



  Since the stop limiting the relaxation stroke of the spring to be switched on is provided on the lower part of the nozzle, that is to say on the part forming the guide of the nozzle needle, the arrangement of a stop there for the total stroke of the nozzle needle presents difficulties. The stop limiting the total stroke of the nozzle needle is therefore provided in the upper part of the nozzle and interacts with the stilt. This stop is formed by a coaxially arranged with the stilt 8 adjusting screw 29, which cooperates with the upper end of the nozzle needle or with the spring plate 30 grasping this.

   In this way, it is also possible to make the stop that limits the total stroke of the nozzle needle adjustable and to design it as a set screw. The adjusting member formed by a square head 31 of the adjusting screw 29 is exposed at the upper end of the injection nozzle and is therefore easily accessible. By a lock nut 32, the adjusting screw 29 is secured in its A position. Since there is no longer the possibility of connecting the leakage oil line at the upper end of the injection nozzle, this connection 33 is provided laterally.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Einspritzdüse für Einspritzbrennkraftmaschinen mit einer federbelasteten und entgegen der Feder belastung durch den Zuführungsdruck des Brenn stoffes belasteten Düsennadel, deren Öffnungshub durch den Zuführungsdruck des Brennstoffes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei zur Be lastung der Düsennadel bestimmte Federn vorgesehen sind, von welchen wenigstens eine erst nach einem Teil des vollen Öffnungshubes zur Wirkung gelangt, dass die Düse als Drosselzapfendüse ausgebildet ist und dass der Hub der Düsennadel, nach welchem die erst nach einem Teil des Öffnungshubes zugeschaltete Feder zur Wirkung gelangt, kleiner bemessen ist als der Drosselhub (a) der Düsennadel, Injection nozzle for fuel injection engines with a spring-loaded nozzle needle loaded against the spring load by the supply pressure of the fuel, the opening stroke of which is effected by the supply pressure of the fuel, characterized in that at least two springs are provided for loading the nozzle needle, of which at least one only after part of the full opening stroke comes into effect that the nozzle is designed as a throttle pin nozzle and that the stroke of the nozzle needle, after which the spring, which is only activated after part of the opening stroke, is smaller than the throttle stroke (a) of the Nozzle needle, nach dessen Zurücklegung der Drosselzapfen aus der Drossel bohrung austauscht. UNTERANSPRÜCHE 1. Einspritzdüse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Zuschalten der genannten Feder der Schliessdruck der Nadel stufenartig zu nimmt, wobei diese Druckstufe (P.-P,) wenigstens halb so gross ist, als der am Anfang der Stufe auf die Düsennadel wirkende Schliessdruck (P,). 2. after it has been replaced, the throttle pin from the throttle bore is replaced. SUBClaims 1. Injection nozzle according to claim, characterized in that when the said spring is switched on, the closing pressure of the needle increases in stages, this pressure stage (P.-P,) being at least half as great as that acting on the nozzle needle at the beginning of the stage Closing pressure (P,). 2. Einspritzdüse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zuzuschaltende Feder an der Düsennadel selbst angreift und der den Entspan nungshub der zugeschalteten Feder begrenzende An schlag (28) an dem die Führung der Düsennadel bil denden Teil der Einspritzdüse vorgesehen ist. 3. Einspritzdüse nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussfläche des die Füh rung der Düsennadel bildenden Teiles (1) der Ein spritzdüse an den oberen Teil derselben den den Ent spannungshub der zuzuschaltenden Feder begrenzen den Anschlag (28) bildet. 4. Einspritzdüse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Gesamthub der Düsen nadel begrenzende Anschlag (29) am oberen Teil der Einspritzdüse angeordnet ist und auf das obere Ende einer Stelze (8) wirkt. 5. Injection nozzle according to patent claim, characterized in that the spring to be connected engages the nozzle needle itself and the stop (28) limiting the relaxation stroke of the connected spring is provided on the part of the injection nozzle that forms the guide of the nozzle needle. 3. Injection nozzle according to dependent claim 2, characterized in that the connection surface of the Füh tion of the nozzle needle forming part (1) of the A injection nozzle to the upper part of the same limit the Ent tension stroke of the spring to be switched forms the stop (28). 4. Injection nozzle according to claim, characterized in that the stop (29) limiting the total stroke of the nozzle needle is arranged on the upper part of the injection nozzle and acts on the upper end of a stilt (8). 5. Einspritzdüse nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Gesamthub der Düsen nadel begrenzende Anschlag (29) einstellbar ist. 6. Einspritzdüse nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Gesamthub der Düsen nadel begrenzende Anschlag (29) von einer gleich achsig mit der Düsennadel angeordneten Stellschraube gebildet ist, deren Kopf am obern Ende der Düse frei liegt. Injection nozzle according to dependent claim 4, characterized in that the stop (29) limiting the total stroke of the nozzle needle is adjustable. 6. Injection nozzle according to dependent claim 4, characterized in that the stop (29) limiting the total stroke of the nozzle needle is formed by an adjusting screw arranged on the same axis with the nozzle needle, the head of which is exposed at the upper end of the nozzle.
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