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CH346188A - Temperatur-Regel- und Mischeinrichtung für Medien verschiedener Temperatur - Google Patents

Temperatur-Regel- und Mischeinrichtung für Medien verschiedener Temperatur

Info

Publication number
CH346188A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
temperature
valve
control device
sensitive
inlets
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Paul E Cate
Original Assignee
Robertshaw Fulton Controls Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robertshaw Fulton Controls Co filed Critical Robertshaw Fulton Controls Co
Publication of CH346188A publication Critical patent/CH346188A/de

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1393Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures characterised by the use of electric means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/088Liquid supply arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/10Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit
    • F16K11/20Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members
    • F16K11/24Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members with an electromagnetically-operated valve, e.g. for washing machines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/025Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic actuated by thermo-electric means

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Description


      Temperatur-Regel-    und Mischeinrichtung für Medien verschiedener Temperatur    Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Regelung der  Temperatur einer Mischung von Medien verschiedener  Temperatur und bezieht sich insbesondere auf eine  Einrichtung zur Regelung der     Zuflusstemperatur    von  Medien verschiedener Temperatur zu einem Misch  gefäss oder dergleichen.  



  Die Erfindung ist besonders in Verbindung mit  Haushaltgeräten, z. B. automatischen Waschmaschi  nen, anwendbar. Sie ist jedoch nicht auf diese An  wendung beschränkt, und wenn sie im folgenden  im Zusammenhang mit einem solchen Haushaltgerät  erläutert wird, so geschieht dies nur beispielsweise,  ohne dass hierdurch eine Einschränkung erfolgen soll.  



  Bei Haushaltwaschmaschinen ist es erwünscht,  die günstigste Temperatur für einen möglichst wir  kungsvollen Reinigungsvorgang einzuhalten und das  Einlaufen oder Schrumpfen von bestimmten Ma  terialien zu kontrollieren. Da die günstigste Tempera  tur im allgemeinen zwischen der Temperatur des nor  malen heissen und kalten Wassers liegt, ist es üblich,  das heisse und kalte Wasser in kontrollierbarer Weise  zu mischen, so dass die sich ergebende Temperatur des  Waschwassers dem optimalen Wert entspricht.  



  Das Mischen ist bisher in verschiedener Weise  durchgeführt worden; am gebräuchlichsten ist es, ein       thermostatisches    Mischventil oder ein zeitgesteuertes  Ventil zu verwenden, um die Anteile des heissen und  kalten Wassers richtig zu bemessen. Das übliche  Mischventil enthält im allgemeinen ein Gehäuse mit  einer Mischkammer und Einlässe für heisses und kaltes  Wasser sowie einen     Auslass    für das gemischte oder  temperierte Wasser. Einrichtungen, die auf den Tem  peraturzustand des gemischten Wassers ansprechen,  sind vorgesehen, um den     Zufluss    in die Mischkammer  zu steuern.

   Wenn auch diese Mischventile im all  gemeinen eine einwandfreie Regelung der Wasch  wassertemperatur bewirken, so sind doch die Kosten    dieser Ventile so beträchtlich, dass sie die Gesamt  kosten der Einrichtung z. B. der Haushaltwasch  maschinen, stark erhöhen.  



  Bei dem Verfahren zur Zeitsteuerung der Mi  schung wird ein Zeitschalter benutzt, um zwei Ventile  zu steuern, die die Zufuhr des heissen und kalten  Wassers für das Waschgefäss regeln. Der Zeitschalter  arbeitet im allgemeinen so, dass abwechselnd heisses  und kaltes Wasser in     übereinstimmung    mit einem  vorgegebenen Zeitprogramm zufliesst. Zeitgesteuerte  Vorrichtungen dieser Art arbeiten zufriedenstellend,  wenn die Temperatur des heissen und kalten Wassers  verhältnismässig konstant ist. Da jedoch diese Vorrich  tungen nur auf die Zeit ansprechen, ergeben Ände  rungen der Temperatur des heissen oder des kalten  Wassers Änderungen der Waschwassertemperatur. Die  zeitgesteuerten Vorrichtungen ergeben daher nur eine  angenäherte Regelung. '  Es ist ein Ziel der Erfindung, die Temperatur z. B.

    des Wassers in einem Waschgefäss oder dergleichen  dadurch zu regeln, das abwechselnd heisses und kaltes  Wasser geliefert wird, wobei die Anteile des heissen  und kalten Wassers eine Funktion der Temperatur des  heissen bzw. des kalten Wassers sind.  



  Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, den Zu  fluss z. B. des heissen und kalten Wassers bei einem  Waschgefäss oder dergleichen durch eine einzige Vor  richtung anteilmässig zu     regeln,    die sowohl auf die  Temperatur des heissen als auch des kalten Wassers  anspricht.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung ist ein Gehäuse mit zwei Einlässen versehen,  die mit einem gemeinsamen     Auslass    in Verbindung  stehen. Zwei durch     Solenoide    gesteuerte Ventile sind  vorgesehen, um den     Durchfluss    des Wassers durch  die Einlässe zu regeln, und eine Schaltung mit einem  einpoligen Wechselschalter ist zur Steuerung der           Solenoide    vorgesehen. Der Schalter hat eine Stellung,  in der das eine     Solenoid    erregt und dadurch das zu  gehörige Ventil geöffnet     wird    und eine andere Stel  lung, in der das andere     Solenoid    erregt und das  zugehörige Ventil geöffnet wird.

   Einrichtungen, die  auf die Temperatur des den     Auslass    durchfliessenden  Wassers ansprechen, sind mit dem Schalter antriebs  mässig verbunden, um ihn in seine beiden Stellungen  zu bringen.  



  Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind im folgenden beschrieben, wobei auf die  Zeichnung Bezug genommen wird.  



       Fig.    1 ist eine Vorderansicht der Regeleinrich  tung gemäss der Erfindung;       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie     11-II    der       Fig.    1;       Fig.    3 ist ein vergrösserter Schnitt nach der Linie       11I-III    der     Fig.    2;       Fig.    4 ist eine schematische Ansicht der Regel  einrichtung mit der zugehörigen Schaltung;       Fig.5    ist ein vergrösserter Schnitt ähnlich der       Fig.    3 durch eine andere Ausführungsform der Ein  richtung;

         Fig.6    ist eine Vorderansicht, die teilweise im  Schnitt einen Teil der Vorrichtung bei einer andern  Ausführungsform gemäss der Erfindung dargestellt,  und       Fig.    7 ist ein Diagramm, welches die Temperatur  in Abhängigkeit von der Zeit darstellt und die Arbeits  weise gemäss der Erfindung im Vergleich mit andern  Einrichtungen zeigt.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist eine     Temperaturregelein-          richtung    dargestellt, die ein Hauptgehäuse 10 aufweist,  das zwei im Abstand voneinander befindliche Ein  lassnippel 12 und 14     enthält,    die aussen mit Gewinde  versehen sind, damit     Anschlussleitungen    an Heiss- und  Kaltwasserleitungen angeschlossen werden können.  Die     Einlassnippel    12 und 14 stehen mit dem hohlen  Innenraum des Gehäuses 10 in Verbindung und sind  durch die Seitenwandungen einer axial verlaufenden,  mittleren Kammer 16 getrennt, die durch das Gehäuse  10 hindurchgeht.  



  Eine Endkappe 18 ist an dem einen Ende des  Gehäuses 10 gegenüber den Einlässen 12 und 14 be  festigt und ist auch mit einem axial verlaufenden       Durchlass    22 versehen, der mit der Kammer 16 in       Verbindung    steht und axial zu ihr ausgerichtet ist.  Die Endkappe 18 kann an dem Gehäuse 10 durch  geeignete Mittel, z. B. Schrauben 2.4, befestigt sein.  Die Kammer 16 setzt sich in einem geeigneten,     rohr-          förmigen    Ansatz 26 der Kappe 18, so dass dieser  an ein Gerät, z. B. eine Waschmaschine, angeschlossen  werden kann, um diese mit Wasser zu versorgen.  



  Ventilvorrichtungen sind vorgesehen, um den       Durchfluss    des heissen und des kalten Wassers, das  an den Einlässen 12 bzw. 14 eintritt, zu regeln; zu  diesem Zweck ist das Gehäuse<B>10</B> mit zwei parallelen,  im Abstand voneinander befindlichen Wandungen 28  und 30 versehen. Die Wandungen 28 und 30 enthalten  Öffnungen 32 und 34, die in die mittlere Kammer 16    des Gehäuses 10 münden, so dass eine Verbindung  zwischen der Aussenseite der Wandungen 28 und 30  und der Kammer 16 besteht. Ventilsitze 36 und 38  sind an den Wandungen 28 und 30 am Ende der Öff  nung 32 bzw. 34 angeordnet.  



  Zwei Membranen 44 und 46 mit aus einem Stück  mit ihnen bestehenden Ventiltellern 48 und 50 liegen  an den Wandungen 28 und 30 an, so dass die Ventil  teller 48 und 50 mit den Ventilsitzen 36 und 38 zu  sammenarbeiten, um den     Durchfluss    des Wassers  durch die Öffnungen 32 und 34 zu regeln. Der Ein  lass 14 steht über eine Bohrung 52 in der Wandung  28 mit einer ringförmigen Kammer 54 in Verbindung,  die durch die Membran 44 und diese Wandung ge  bildet wird. Der andere Einlass 12 steht mit einer       Membrankammer    56, die durch die Membran 46  begrenzt wird, über eine ähnliche, nicht dargestellte  Bohrung in der Wandung 30 in Verbindung.  



  Die Membranen 44 und 46 und die damit aus  einem Stück bestehenden Ventilteller 48 und 50 bil  den druckbetätigte     Membranventile    bekannter Bauart  und sind mit zentralen Durchlässen 58 und 60 in den  Ventiltellern versehen, die von zwei Steuerventil  kegeln 62 und 64 beeinflusst werden. Die Ventilkegel  62 und 64 sind bei der dargestellten Ausführung mit  zwei Kolben 66 und 68 aus einem Stück gefertigt,  die verschiebbar in zwei rohrförmigen Führungen 70  und 72 geführt sind.

   Die Führungen 70 und 72 be  stehen bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel mit  zwei Kappen 74 und 76 aus einem Stück und ragen  von diesen nach aussen, wobei die Kappen mit der  äussern Fläche der betreffenden Membran 44 bzw. 46  in der Nähe des Randes in Berührung kommen, so  dass zusammen mit den Membranen 44 und 46 äussere  Kammern 78 und 80 gebildet werden, die mit den zu  gehörigen Kammern 54 und 56 über Öffnungen 81  und 82 in Verbindung stehen. Eine Feder 84 ist in  zusammengedrückter Lage zwischen dem Ende des  Kolbens 66 und dem Ende der Führung 70 einge  spannt und bringt den Ventilkegel 62 in Eingriff  mit der Mündung am Ende des Durchlasses 58. Eine  ähnliche Feder 86 gehört zu dem Kolben 68 und übt  in derselben Weise einen Druck auf den Ventilkegel 64  aus.  



  Die Kolben 66 und 68 arbeiten als Anker von  zwei     Solenoidspulen    88 und 90, welche die Führungen  70, 72 umgeben und auf ihnen montiert sind. Die  Kappen 74 und 76 werden in flüssigkeitsdichtem Ein  griff mit den Aussenseiten der betreffenden Membra  nen durch zwei Joche 92 und 94 gehalten, die mit den  Rändern der Kappen 74 bzw. 76 in Eingriff stehen  und durch Schrauben 96 festgezogen sind, welche  durch das Joch 92 hindurchgehen und in das Joch  94 eingeschraubt sind.  



  Die oben erwähnten     Solenoidventile    arbeiten in an  sich bekannter Weise. Wenn der Ventilteller 48, wie  in     Fig.    2 dargestellt, geschlossen hat, dann fliesst das  heisse Wasser durch die Öffnung 81 und erzeugt in  folge der grösseren     Aussenfläche    der Membran 44  einen kleinen Druck auf diese, welcher den Ventil-      toller 48 in Eingriff mit dem Sitz 36 bringt. Wenn  jedoch die     Solenoidspule    88 erregt wird, wird der  Kolben 66 und der Ventilkegel 62 nach aussen ge  zogen, so dass der     Durchlass    58 freigegeben wird.

    Das Öffnen des Durchlasses 58 entlastet den Flüssig  keitsdruck, der auf der Membran 44 in der Kammer  78 ruht, so dass die Membran 44 und der Ventil  teller 48 unter der Druckwirkung des heissen Wassers  in der Kammer 54 nach aussen bewegt werden, der       Durchlass    32 geöffnet wird und den Durchtritt des  heissen Wassers aus der Kammer 54 in die Kammer  16 gestattet. Bei einer Abschaltung der Wicklung 88  bewegt sich der Kolben 66 in Richtung auf den Ven  tilteller 48 unter der     Vorspannung    der Feder 84, bis  der Ventilkegel 62 mit der Mündung am Ende des  Durchlasses 58 in Eingriff kommt, so dass der Druck  auf die Membran 44 wieder hergestellt wird und den  Ventilteller 48 in Eingriff mit dem Ventilsitz 36  bringt.

   Wenn daher die Spule 88 erregt wird, strömt  das heisse Wasser voll in die Kammer 16, während  bei einer Abschaltung der Spule 88 das Einströmen  des heissen Wassers in die Mischkammer 16 ver  hindert wird.  



  Die Ventilvorrichtung mit der Membran 46 und  dem Ventilteller 50 arbeitet genau so, wie dies für  das     Heisswasserventil    beschrieben worden ist. Bei einer  Erregung der Spule 90 kann das kalte Wasser voll  in die Kammer 16 einströmen, während im abgeschal  teten Zustand der Spule 90 ein Einströmen der kal  ten Flüssigkeit in die Kammer 16 verhindert wird.  Die so beschriebenen Teile arbeiten in an sich be  kannter Weise, so dass eine weitere Beschreibung  nicht erforderlich erscheint.  



  Wenn eine der beiden Spulen 88 und 90 erregt ist,  fliesst das Wasser durch die Kammer 16 und den Durch  lass 22 und dann durch den     Auslass    26 der Wasch  maschine zu. Da es erwünscht ist, die Erregung der  Spulen 88 und 90 so zu regeln, dass die Temperatur  des Wassers in der Waschmaschine verhältnismässig  konstant ist, sind temperaturempfindliche Vorrich  tungen so angeordnet, dass sie von dem Wasser, wel  ches die Kammer 16 und den     Durchlass    22 -durch  fliesst, thermisch beeinflusst werden, um die Erregung  der     Solenoidspulen    88 und 90 zu steuern.

   In     Fig.    2  und 3 ist ein etwa zylinderförmiger Tragkörper 100  angedeutet, der eine zentral liegende Bohrung auf  weist, die axial zur Kammer 16 ausgerichtet ist und  der zwischen dem Gehäuse 10 und der Endkappe 18  liegt. Der Körper 100 kann entweder aus einem Stück  bestehen oder auch aus mehreren Teilen in der dar  gestellten Weise aufgebaut sein. Das untere Ende  des Körpers 100 ist mit einem überstehenden ring  förmigen Ansatz 102     ausgerüstet,    der das obere Ab  schlussende des Gehäuses 10 aufnimmt. Das untere  Ende der Endkappe 18 ist mit einem Teil 104 von  grösserem Durchmesser versehen, um das obere     Ab-          schlussende    des Körpers 100 aufzunehmen.

   Der Kör  per 100 ist mit dem Gehäuse 10 und der Endkappe  18 flüssigkeitsdicht mit Hilfe von Schrauben 24 ver  bunden.    Der zylindrische Körper 100 hat einen ringför  migen Raum 105 an seinem Umfang, in dem ein       bimetallisches,    thermisches Element 106 spiralförmig  eingesetzt ist. Das     Bimetallelement    106 kann aus den  üblichen verschiedenen Metallen aufgebaut sein; sein  inneres Ende 108 ist im wesentlichen     rechtwinklig    ab  gebogen und in einem Einschnitt des Körpers 100 ein  gesetzt. Das äussere Ende des     Bimetallelementes    106  ist ebenfalls rechtwinklig abgebogen, so dass ein Be  tätigungsarm 110 entsteht, der dazu dient, einen im  folgenden beschriebenen Schaltmechanismus zu be  tätigen.  



  Eine biegsame Schelle 112 ist um den Umfang des  Körpers 100 herumgelegt und schliesst den Raum 105  und das     Bimetallelement    106 im wesentlichen ab. Die  Enden der Schelle 112 sind nach aussen gebogen, so  dass zwei parallele Arme 114, 116 entstehen, die auf  beiden Seiten des Betätigungsarmes 110 parallel zu  ihm liegen. Eine Schraube 118 ist durch den Arm  114 und den Betätigungsarm 110 hindurchgeführt und  in den Arm 116 eingeschraubt, um die Schelle 112  festzuziehen. Eine Feder 120 ist in zusammenge  drücktem Zustand zwischen dem Arm 114 und dem  Kopf der Schraube 118     eingespannt    und dient als  nachgiebige Verbindung zwischen der Schraube 118  und dem Arm 114.

   Eine Verstellung der Schraube 118  dient dazu, den Klemmdruck der Schelle 112 auf  dem Körper 100 zu verändern; da Klemmvorrich  tungen dieser Art an sich bekannt sind, wird eine wei  tere Beschreibung derselben nicht für erforderlich ge  halten.  



  Das äussere Ende des Armes 116 ist abgebogen, so  dass ein Ansatz 120 entsteht, der im wesentlichen  senkrecht zu dem Arm 114 liegt und auf dem ein  Schalter 124 mittels Schrauben 125 befestigt ist. Der  Schalter 124 kann ein beliebiger, einpoliger Wechsel  schalter sein und ist mit dem üblichen nach aussen  vorgespannten Knopf 126 versehen und, wie schema  tisch aus     Fig.    4 hervorgeht, mit einem Schaltarm 128  ausgerüstet, der von dem Knopf 126 betätigt wird  und zwischen zwei festen Kontakten 130 und 132  liegt. Der Schaltarm 128 und die Kontakte 130 und  132 sind in einem weiter unten beschriebenen Strom  kreis angeordnet, um die Erregung der     Solenoidspulen     88 und 90 zu steuern.  



  Das     Bimetallelement    106 arbeitet in an sich be  kannter Weise. Bei einer Erhitzung hat das Element  106 das Bestreben, sich zu entspannen, und der Be  tätigungsarm 110 biegt sich in     Richtung    auf den  Schellenarm 114. Bei einer Abkühlung des Elementes  106 biegt sich der Arm 110 in Richtung auf den  Schellenarm 116. Der Schalter 124 ist vorzugsweise so  angeordnet, dass der Betätigungsarm 110 eine Bewe  gung des Schaltarmes 128 zwischen den Kontakten  130 und 132 mit     Hilfe    des Knopfes 126 bei einer  vorbestimmten Temperatur bewirkt, die zwischen der  Temperatur des heissen Wassers am     Einlass    12 und  derjenigen des kalten Wassers am Einlass 14 liegt.  



  Die Schelle 112 kann mit einem Handgriff 133  versehen sein, mit dessen     Hilfe    die Temperatur, bei      der der Schaltarm 128 betätigt werden soll, verstellt  werden kann. Durch eine Schwenkung des Handgriffes  133 wird die Lage der Schelle 112 und des Schalters  124 gegenüber dem Betätigungsarm 110 verändert, so  dass die Temperatur verändert wird, bei der der Schal  ter 128 betätigt wird.  



  Damit die     Durchflussmenge    des Wassers am Aus  lass 26 konstant ist, ist ein Ventil im     Durchlass    22  zwischen dem Anschluss 26 und dem Körper 100  vorgesehen, welches einen konstanten     Durchfluss    er  zeugt. Dieses Ventil kann übliche Bauart haben und  besteht nach     Fig.    2 aus einem axial durchbohrten,  kolbenartigen Körper 134, der einen Teil mit ver  engtem Durchmesser 136 aufweist, der in dem Aus  lass 26     eingepasst    ist.

   Der Körper 134 ist ferner mit  einer     Öffnung    138 versehen, durch die die     Flüssigkeit     in den hohlen Innenraum des Körpers 134 hinein- und  aus dem     Auslass    26     hinausfliessen    kann. Ein     rohr-          förmiger    Teil 140 ist auf- und abwärts beweglich auf  dem Körper 134 angebracht; wenn er sich in der obern  Stellung befindet, verringert er den Querschnitt der       Öffnung    138.     Eine    Scheibe 142 ist an dem untern  Ende des     rohrförmigen    Teils 140 durch geeignete  Mittel befestigt und trägt eine Feder 144, die zwi  schen der Scheibe 142 und der Endkappe 18 ein  gespannt ist.

   Ein Stift 145 ist mit einem Ende in dem  Körper 134 befestigt,     während    sein anderes Ende  durch die Scheibe 142 hindurchgeht und einen An  schlag bildet, der die Abwärtsbewegung der Scheibe  142 und des Teils 140 begrenzt.  



  Die eben beschriebene     druckempfindliche    Ein  richtung arbeitet in an sich bekannter Weise. Die  durch die Kammer 16 und den     Durchlass    22 strö  mende Flüssigkeit übt einen     Druck    auf die Unterseite  der Scheibe 142 aus, so dass die Scheibe 142 sich nach  oben entgegen der     Vorspannung    der Feder 144 zu  bewegen sucht. Der Druck der Flüssigkeit in dem       Durchlass    22 verschiebt daher den rohrförmigen Teil  140 und regelt die     Durchflussmenge    durch die     öff-          nung    138.

   Da derartige     druckempfindliche    Vorrich  tungen an sich bekannt sind, wird eine weitere Be  schreibung derselben nicht für erforderlich gehalten.    <I>Arbeitsweise</I>    In der schematischen Darstellung der     Fig.    4 möge  der Schaltarm 128 eine solche Lage haben, dass er  über die     Leitung    146 mit einer     Anschlussleitung        L1     verbunden ist. Der Kontakt 132 möge über eine Lei  tung 148 mit der einen Seite der     Solenoidspule    88 in  Verbindung stehen, während die andere Seite der       Solenoidspule    88 über eine Leitung 150 mit einer an  dern     Anschlussleitung    L2 verbunden ist.

   Der Kontakt  130 ist über eine Leitung 152 an die eine Seite der       Solenoidspule    90 angeschlossen, und die andere Seite  der     Solenoidspule    90 ist über eine Leitung 154 mit  der Leitung 150 verbunden.  



  Die Einlässe 12 und 14 können über geeignete       Anschlussstücke    oder Leitungen mit einer Quelle für  heisses bzw. kaltes Wasser verbunden sein, und die       Auslassleitung    26 kann so angeschlossen sein,     dass    sie    das Wasser an das Mischgefäss einer Waschmaschine  oder dergleichen liefert. Wenn die Temperatur des       Bimetallelementes    106 der Temperatur des kalten  Wassers im Einlass 14 entspricht, dann befindet sich  das     Bimetallelement    in seinem zusammengezogenen  Zustand, wobei der Schaltarm 128 den Kontakt 132  berührt.

   In dieser Stellung des Schaltarmes 128 wird  die     Solenoidspule    88 mit Hilfe des oben angegebenen  Kreises erregt, und das heisse Wasser fliesst aus der       Einlassleitung    12 dem     Auslass    26 zu. Das heisse Was  ser, welches durch die Kammer 16 und den Durch  lass 22 fliesst, erwärmt das     Bimetallelement    106 und  bewirkt eine Ausdehnung desselben, so dass der Arm  110 sich auf den Arm 114 zu bewegt. Bei der oben  angegebenen, vorbestimmten Temperatur des Bi  metallelementes 106 gestattet der Arm 110, dass der  Schaltarm 128 ausser Eingriff mit dem Kontakt<B>132</B>  und in Eingriff mit dem Kontakt 130 kommt, so dass  die Spule 88 abgeschaltet und die Spule 90 einge  schaltet wird.  



  Das kalte Wasser fliesst nun durch die Kammer 16,  den     Durchlass    22 und durch den     Auslass    26. Das       Bimetallelement    106 wird abgekühlt und mit vor  bestimmter Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der  Kaltwassertemperatur wieder zusammengezogen, bis  der Arm 110 so weit bewegt wird, dass er den  Schaltarm 128 ausser Eingriff mit dem Kontakt 130  und in Eingriff mit dem Kontakt 132 bringt, so dass  die Spule 90 abgeschaltet und die Spule 88 einge  schaltet und das heisse Wasser wieder dem     Auslass     26 zugeführt wird.  



  Die Einrichtung arbeitet kontinuierlich in der  oben beschriebenen Weise und liefert abwechselnd  heisses und kaltes Wasser an das Waschgefäss, wobei  die Zeit, während der jedes Ventil offen ist, eine Funk  tion der Temperatur des heissen und kalten Wassers  ist. Die Einrichtung erfüllt daher die durch die Er  findung gestellte Aufgabe und führt eine neuartige  Funktion aus.  



  Durch Schwenken des Handgriffes 133 kann die  relative Lage des Schalters 126     mit    Bezug auf das  Ende des     Bimetallstreifens    106 verstellt werden, so  dass die verschiedenen Temperatureinstellungen vor  genommen werden können, bei denen die Spulen 88  und 90 eingeschaltet werden, wodurch verschiedene  Waschwassertemperaturen in der gewünschten Weise  hervorgerufen werden können.  



  Ein Ventil der beschriebenen Art ist     ausgeführt     und durch Versuche mit. einem üblichen Mischventil  und einem zeitgesteuerten Ventil verglichen worden.       Fig.    7 zeigt die Temperaturkurven in. Abhängigkeit von  der Zeit und die sich ergebenden Waschwassertem  peraturen, die mit Hilfe der bekannten Vorrichtungen  bzw. mit Vorrichtungen gemäss der Erfindung erzeugt  worden sind. Die Kurve A zeigt die Kaltwassertem  peratur, die bei 37  konstant war, während die Kurve  B die Heisswassertemperatur angibt, die während einer  Zeit von 15 Minuten von 37  C auf 82  C erhöht  wurde.

   Die Kurve C zeigt die sich ergebende Tem-           peratur    des Waschwassers, die durch Benutzung der  Regeleinrichtung gemäss der Erfindung erhalten  wurde, und die Kurven E und D zeigen die Wasch  wassertemperatur, die durch ein zeitgesteuertes bzw.  ein Mischventil erhalten wurden, wobei sämtliche  Ventile auf die gleiche Ausgangstemperatur eingestellt  wurden. Die graphisch dargestellten Ergebnisse lassen  erkennen, dass die resultierende Waschwassertem  peratur, die mit Hilfe des zeitgesteuerten Ventils er  halten wurde, stark mit einer Erhöhung der Heiss  wassertemperatur zunahm, während die resultierende  Waschwassertemperatur gemäss der Erfindung ziem  lich konstant liegt, auch wenn die Heisswassertem  peratur zunahm und weniger schwankte als die mit  einem Mischventil erzielte Temperatur.  



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer tempera  turempfindlichen Vorrichtung, mit der die Einrichtung  ausgestattet sein kann, ist in     Fig.    5 dargestellt. Diese  Vorrichtung ist als Schmelzthermostat mit einem  Wachs in üblicher Ausführung dargestellt, der ein im  Verhältnis zu dem Gerät festes Gehäuse 158 und  einen beweglichen Teil 160 aufweist und ein ausdeh  nungsfähiges, schmelzbares, nicht dargestelltes Ma  terial in dem Gehäuse 158 enthält, das mit dem  beweglichen Teil 160 in Verbindung steht. Jedes ge  eignete schmelzbare Material, das eine grosse Vo  lumenänderung aufweist, wenn es von dem festen in  den flüssigen Zustand bei einer vorbestimmten Tem  peratur übergeht, kann verwendet werden, und da der  artige Vorrichtungen an sich bekannt sind, wird eine  weitere Beschreibung derselben nicht für erforderlich  gehalten.  



  Bei dieser Ausführungsform ist der Körper 100  mit einer Ausnahme versehen, in die das Gehäuse 158  eingesetzt ist, so dass das Ende desselben sich in  Berührung mit der Flüssigkeit befindet, die durch  den     Durchlass    22 hindurchfliesst, welche im vorliegen  den Fall als nicht kreisförmige, axiale Ausnahme aus  gebildet ist. Das Gehäuse 158 ist mit einem Flansch  162 versehen, der an der flachen Oberfläche 164 des  Körpers 100 mit Hilfe von Schrauben 166 befestigt  ist. Eine     L-förmige    Stütze 168 ist mit einem Schenkel  an dem Flansch 162 mit Hilfe einer Schraube 166  befestigt und trägt den Mikroschalter 124, der an dem  andern Schenkel mit Hilfe von zwei Schrauben 170  angebracht ist.  



  Eine zweite     L-förmige    Stütze 172 liegt auf der der  Stütze 168 gegenüberliegenden Seite des Thermo  staten, wobei der eine Schenkel an dem Flansch 162  mit Hilfe der andern Schraube 166 befestigt ist,  während der andere Schenkel der Stütze parallel zu  dem Schenkel der Stütze 168 verläuft. Ein Betäti  gungshebel 174 liegt quer zu dem beweglichen Teil  160 und dem Knopf 126 des Schalters 124, wobei  das eine Ende gelenkig mit dem nach aussen ragenden  Schenkel der Stütze 172 mit     Hilfe    einer Feder 176  verbunden ist, die den Betätigungshebel 174 im Uhr  zeigersinn vorspannt, so dass das freie Ende des  Hebels den Knopf 126 berührt.

   Eine Schraube 178  ist in dem Hebel 174 im mittleren Teil eingeschraubt,    so dass sie mit einem Ende den beweglichen Teil 160  unter der     Vorspannung    der Feder 176 berührt.  



  Der Schalter 124 und der Betätigungshebel 174  sind vorzugsweise so angeordnet, dass der Betätigungs  hebel 174 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt  wird, wenn das     schmelzbare    Material bei der Erwär  mung von dem festen in den flüssigen Zustand übergeht,  und zwar durch eine Bewegung des Teils 160, wobei  der Knopf 126 so bewegt wird, dass der Schaltarm 128  ausser Eingriff mit dem Kontakt 132 und in     Eingriff     mit dem Kontakt<B>130</B> kommt. Bei einem Übergang  von dem flüssigen in den festen Zustand des schmelz  baren Materials tritt der umgekehrte Vorgang ein.  



  Die Arbeitsweise der Ausführungsform nach     Fig.    5  ist im wesentlichen die gleiche, wie sie in Ver  bindung mit     Fig.    1 bis 3 beschrieben wurde. Wenn  das schmelzbare Material sich in festem Zustand be  findet, steht der Kontaktarm 128 in Eingriff mit dem  Kontakt 132, so dass die Spule 88 eingeschaltet ist und  das heisse Wasser durch den     Durchlass    22 fliesst.

   Bei  einer genügenden Erwärmung des     schmelzbaren    Ma  terials tritt eine Änderung des Aggregatzustandes ein,  und der Betätigungshebel 174 wird so weit ge  schwenkt, dass eine Bewegung des Schaltarmes 128  eintritt und dieser ausser Eingriff mit dem Kontakt 132  und in Berührung mit dem Kontakt 130 kommt, so  dass die Spule 88 abgeschaltet und die Spule 90 erregt  wird und das kalte Wasser durch den     Durchlass    22  fliesst.  



  Eine weitere Ausführungsform einer temperatur  empfindlichen Vorrichtung ist in     Fig.    6 dargestellt.  Diese Vorrichtung hat die Gestalt eines hydraulischen  Betätigungselementes; zu diesem Zweck ist der Körper  <B>100</B> mit einer flachen äussern Fläche 180 versehen,  die eine zentrale Bohrung 182 aufweist, welche mit  dem     Durchlass    22 in Verbindung steht. Eine hohle,  rohrförmige Stütze 184 befindet sich in axialer Aus  richtung zu der Bohrung 182 und ist mit einem  Flansch am Ende versehen, der an der Fläche 180  mit Hilfe von Schrauben 186 befestigt ist.

   Eine kreis  förmige Abdichtungsscheibe 188 ist in dem offenen  Ende des rohrförmigen Teils 184 befestigt und dient  dazu, das Innere desselben gegenüber dem     Durchlass     22 abzudichten, so dass eine abgedichtete Kammer 190  in dem rohrförmigen Teil 184 entsteht.  



  Ein temperaturempfindlicher Fühler 192 ist im       Durchlass    22 angeordnet und mit der Scheibe 188  über ein     Kapillarrohr    194 verbunden, dessen eines  Ende mit dem Fühler 192 in Verbindung steht und  dessen anderes Ende durch die Bohrung 182 hindurch  geht und in einer geeigneten, zentral angeordneten  Bohrung der Scheibe 188 befestigt ist. Ein biegsamer       Balgkörper    196 ist in dem Teil 184 angeordnet und  mit einem Ende an der Endwand des Teils 184 be  festigt, während das andere Ende beweglich ist und  mit einer Scheibe 198     verschmolzen    ist, die von die  sem Ende getragen wird.

   Die Scheibe 198 ist mit  einem Betätigungsstift 200 versehen, der mit ihr aus  einem Stück besteht und durch das Innere des Balg  körpers 196 in axialer Richtung hindurchgeht, wobei      er verschiebbar in eine zentral liegende Bohrung in  der Endwand des Teils 184 eingreift.  



  Der Fühler 192, das     Kapillarrohr    194 und die  Kammer 190     bilden    ein geschlossenes System, das mit  einer temperaturempfindlichen Flüssigkeit gefüllt ist,  die ihr Volumen in Abhängigkeit von der Temperatur  stark ändert. Der     Balgkörper    196 wird durch die  sich ergebenden Druckänderungen der Flüssigkeit in  der Kammer 190 ausgedehnt oder zusammengezogen.  Der Stift 200 ist an dem beweglichen Ende des Balg  körpers 196 befestigt und wird bei einer Ausdehnung  oder Zusammenziehung des     Balgkörpers    196 in  axialer Richtung bewegt.

   Der Schalter 124 ist so  angeordnet, dass der Knopf 126 durch den Stift 200  betätigt wird; er wird zu diesem Zweck von einer  Stütze 202 gehalten, so dass der Stift 200 und der  Knopf 126 axial ausgerichtet sind und sich berühren.  



  Bei einer Erwärmung des Fühlers 192 dehnt sich  die Flüssigkeit in dem System aus und     bewirkt    eine  Ausdehnung des     Balgkörpers    196 und eine Bewegung  des Stiftes 200 nach aussen. Der Schalter 124 ist vor  zugsweise so angeordnet, dass der Stift 200 den Knopf  126 derart bewegt, dass der Schaltarm 128 ausser Ein  griff mit dem Kontakt 132 und in Eingriff mit dem  Kontakt 130 bei     einer    Temperatur des     Fühlers    192  kommt, die zwischen der Temperatur des heissen und  kalten Wassers in den     Einlässen    12 bzw. 14 liegt.

   Die  Ausführungsform nach     Fig.    6 arbeitet daher     ähnlich     wie die Anordnung der     Fig.    1 bis 3, so dass eine  weitere Beschreibung unnötig erscheint.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Temperatur-Regel- und Mischeinrichtung mit einem Gehäuse, das eine Anzahl von Einlässen für Medien verschiedener Temperatur und einen einzigen Auslass aufweist, gekennzeichnet durch Ventilvorrich tungen, die mit den Einlässen zusammengebaut sind, um den Durchtritt des Mediums durch dieselben zu regeln, ferner durch eine Steuervorrichtung, die eine Anzahl von Stellungen einnehmen kann, um die Ven tilvorrichtungen zum Öffnen und Schliessen der Ein lässe zu verstellen und um die Ventilvorrichtungen so zu steuern, dass nur einer der Einlässe bei den ver schiedenen Stellungen der Steuervorrichtung jeweils offen ist, ferner durch eine temperaturempfindliche Vorrichtung,
    die auf die Temperatur des den Auslass durchfliessenden Mediums anspricht, und durch Mittel, die mit der temperaturempfindlichen Vorrichtung an triebsmässig verbunden sind, um die Steuervorrich tung für die Ventilvorrichtungen in die verschiedenen Stellungen zu bewegen, wenn die temperaturempfind liche Vorrichtung durch das den Auslass durchflie ssende Medium thermisch beeinflusst wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Regeleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Ventilvorrichtungen vorhan den sind, welche den Durchtritt von zwei Medien ver schiedener Temperatur regeln, wobei die Steuervor richtung dazu dient, die eine Ventilvorrichtung zu öffnen und gleichzeitig die andere Ventilvorrichtung zu schliessen, wenn die temperaturempfindliche Vor richtung von dem Medium thermisch beeinflusst wird, das durch die andere Ventilvorrichtung fliesst. 2. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch Betätigungsmit tel für die Ventilvorrichtung, wobei die Steuervor richtung einen Teil enthält, der zwischen zwei Stel lungen hin und her bewegt werden kann, um die Betätigungsmittel in Abhängigkeit der Temperatur der temperaturempfindlichen Vorrichtung zu verstellen. 3.
    Regeleinrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die temperaturempfind liche Vorrichtung ein Element aufweist, das in Ab hängigkeit von der Temperatur bewegbar ist, wobei die Mittel, die antriebsmässig mit der temperaturemp findlichen Vorrichtung verbunden sind, eine Antriebs verbindung zwischen dem Element und dem beweg lichen Teil der Steuervorrichtung bilden. 4.
    Regelvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigungsmittel elektromagnetische Vorrichtungen enthalten, die je mit einer Ventilvorrichtung verbunden sind und die bei einer Erregung dazu dienen, die zugehörigen Ventil vorrichtungen in die offene Stellung zu bewegen, wo bei der bewegliche Teil der Steuervorrichtung einen Schalter in einem elektrischen Kreis mit der elektro magnetischen Vorrichtung enthält, der die Erregung derselben steuert und der dazu dient, in jeder von seinen Stellungen jeweils nur eine elektromagnetische Vorrichtung einzuschalten. 5. Regeleinrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Ventilvorrichtungen in der geschlossenen Stellung vorgespannt sind.
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