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CH337788A - Process for the production of a self-compensating spring element - Google Patents

Process for the production of a self-compensating spring element

Info

Publication number
CH337788A
CH337788A CH337788DA CH337788A CH 337788 A CH337788 A CH 337788A CH 337788D A CH337788D A CH 337788DA CH 337788 A CH337788 A CH 337788A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
size
adjusted
spring element
ssi
heat treatment
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Reinhard Dr Straumann
Original Assignee
Reinhard Dr Straumann
Straumann Fritz
Krueger Gustav Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reinhard Dr Straumann, Straumann Fritz, Krueger Gustav Dr filed Critical Reinhard Dr Straumann
Publication of CH337788A publication Critical patent/CH337788A/en

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/20Compensation of mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/22Compensation of mechanisms for stabilising frequency for the effect of variations of temperature
    • G04B17/227Compensation of mechanisms for stabilising frequency for the effect of variations of temperature composition and manufacture of the material used

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 Verfahren zur Herstellung eines selbstkompensierenden Federelementes Ein federndes Schwingsystem weist mindesten ein Feder-Element auf. Dazu können weitere Federelemente sowie mitschwingende Massen kommen, die selbst keine Feder-Eigenschaften aufweisen. Ein    thermokompensiertes   Schwingsystem ist ein Schwingsystem, dessen    Frequenz   zumindest    in   einem begrenzten Temperaturbereich von Temperaturänderungen unabhängig ist.

   Diese Temperatur-Kompensation wurde zum Beispiel früher bei den aus einer Unruhe und einer Spiralfeder bestehenden Schwingsystemen für Uhren dadurch erreicht, dass man die Unruhe aus einem aufgeschnittenen    Bimetallring   herstellte, der so ausgebildet war, dass der Einfluss der durch Temperaturänderungen    bedingten   Änderung des Trägheitsmomentes den    Einfluss   der durch Temperatur- änderungen bedingten Änderungen des    Elastizitäts-      moduls   der Spiralfeder kompensierte.

   Später wurden selbstkompensierende    Schwingfedern   erfunden, das heisst Schwingfedern, deren Eigenfrequenz mindestens in einem beschränkten    Arbeitstemperaturbereich   von Temperaturänderungen mehr oder weniger unabhängig ist, was zur Folge hat, dass auf die komplizierte Ausgestaltung der Unruhe verzichtet werden konnte. Diese selbstkompensierenden    Schwingfedern   wurden ausnahmslos aus    Eisen-Nickel-Legierungen   hergestellt mit Nickelgehalten von 20-50     /o.   Sie haben alle den Nachteil, dass sie infolge ihrer komplexen Zusammensetzung sehr schwer reproduzierbar sind und in dieser Beziehung in ihrer Herstellung immer wieder Schwierigkeiten bereiten.

   Auch bestand je nach dem Eisengehalt immer wieder Neigung zum Rosten oder zu starker Magnetempfindlichkeit, was besonders bei Schwingfedern für Uhren unerwünscht ist. Es ist nun gelungen, eisenfreie    bzw.   eisenarme Legierungen herzustellen mit der Lage des    Curie-Punktes   zwischen 0 und    -f-   200  C. Unter einer eisenarmen Legierung wird in diesem Zusammenhang eine Legierung verstanden, bei welcher    die      Nicht-Eisen-Bestandteile      mindestens      75      %      aus-      machen.   Diese Legierungen haben den Vorteil, einfach in ihrer Zusammensetzung und leichter    repro-      duzierbar   zu sein.

   Bekannterweise müssen diese Legierungen leichten    Ferromagnetismus   aufweisen und der Relation genügen: 
 EMI1.27 
 
 EMI1.28 
 
<tb> wo <SEP> = <SEP> thermoelastischer <SEP> Koeffizient, <SEP> thermoelastischer <SEP> Koeffizient <SEP> bei <SEP> magnetischer <SEP> Sättigung,
<tb> c <SEP> = <SEP> Materialkonstante,
<tb> 6i <SEP> = <SEP> Summe <SEP> der <SEP> innern <SEP> Spannungen, 
 = Temperaturgradient der    Magnetostriktion   
 EMI1.30 
    2""   das heisst der relativen Verlängerung bei magnetischer Sättigung ist. 



  kann null sein oder gewollte kleine positive oder negative Werte haben.    E"   liegt zwischen 15 000 und 22 000    kg/mm2,   
 EMI1.34 
 zwischen 1 X 10-s und 40 X 10-8 Grad-',    ssi   kann zwischen 1 und 30    kg/mm2   liegen und    17"   von der Grössenordnung 4    -10-4   Grad-' sein. Bei richtiger Kombination dieser Werte wird der    Absolutwert   von    q   sehr klein, d. h. kleiner als bei Stahl (2. 10-4 Grad-') oder null, das Vorzeichen von    n   kann positiv oder negativ sein. 



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung eines selbstkompensierenden Federelementes für    thermokompensierte   Schwingsysteme, das dadurch gekennzeichnet ist, dass    man      eine      mindestens      75      %      Nichteisenbestandteile   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 enthaltende    ferromagnetische   Legierung, deren    thermoelastischer      Koeffizient   der vorgenannten Relation 
 EMI2.4 
 genügt, wobei E" zwischen 15 000    kg/mm2   und 22000    kg/mm2   und 
 EMI2.7 
 zwischen 1    #      10-a   Grad-' und 40 .

      10-a   Grad-' liegt, zum Federelement verarbeitet und    ai   so anpasst, dass der    Absolutwert   von    7l   sehr klein wird. 



  Eine Legierung, die diese Bedingungen erfüllt, enthält in der Regel ein    ferromagnetisches   Grundmetall, z. B. Nickel, mit Zusätzen von nichtmagnetischen Metallen, wie Chrom,    Molybdän,   Mangan, Silizium,    Vanadium,   Kupfer usw., die mit dem Grundmetall Mischkristalle bilden. Es wird zweckmässig ein aushärtendes Element oder auch mehrere    zulegiert,   wie Beryllium, Titan,    Niob   usw.

   Der Wert von    6i   kann durch folgende Mittel einzeln oder kombiniert (vorwiegend nach dem Glühen) so dosiert werden, dass    17   = 0 wird oder jeden gewünschten kleinen Wert annimmt: 1. durch Überlagerung einer äussern Zu- oder Druckspannung; 2. durch Überlagerung eines Magnetfeldes; 3. durch Kaltverformung; 4. durch Ausscheidungshärtung, das heisst eine Wärmebehandlung zur Ausscheidung einer    zule-      gierten,   aushärtenden Komponente aus übersättigten Mischkristallen; 5. durch Ordnungsvorgänge (Bildung einer Überstruktur als Folge einer Wärmebehandlung); 6. durch zweckmässige Abkühlungsgeschwindigkeit; 7. durch    Umklappvorgänge   im Gitter, z. B.    Martensitbildung.   



  Die Erfindung betrifft des weitern ein nach diesem Verfahren hergestelltes Federelement, bei welchem es sich um eine Spiralfeder, z. B. für eine Uhr, oder um einen Rund- oder Flach-Draht für ein Torsionspendel oder um ein Federelement irgendeiner Form (z. B. einer Stimmgabel) für ein Frequenznormal oder ein    Frequenzfilter   handeln kann. 



  Eine Legierung, die den vorgenannten Bedingungen entspricht, ist z. B. eine Legierung, die, wie bereits erwähnt, als Grundmetall Ni enthält, dem    dann      bis      zu   3    %      Be      und      bis      zu      12,1/o      Cr      zulegiert      sind,      also      z.      B.      eine      Legierung      mit      95      %      Nickel,      2,1      %      Be      und      2,

  9      0/0      Cr.      Wenn      die      Legierung      in   Drahtform vorliegt und der Draht bei einer Temperatur von etwa 1100  C homogenisiert und abgeschreckt ist, so können ausser c auch    27",   E" und 
 EMI2.59 
 in erster Näherung als Materialkonstanten betrachtet werden, während sich    ssi   durch die vorgenannten Mittel stark beeinflussen und so gestalten lässt, dass    #i   sehr klein, positiv oder negativ wird, je nach dem für das Federelement gewünschten Wert. So lässt sich z.

   B. durch eine Kaltverformung von über 90 0/0 und anschliessende Wärmebehandlung (Aushärtung) von 20 Minuten bei 500  C bei dieser eisenfreien Legierung der    thermoelastische   Koeffizient q im Tem-    peraturbereich   von 0 bis    -E-   40" C auf den kleinen Wert von 15 . 10-0 Grad-' bringen. 



  Aus Messungen ergeben sich für das beschriebene Beispiel folgende Werte: 
 EMI2.65 
 Die Anpassung von    6i   erfolgt hier also durch Kaltverformung, die innere Spannungen zur Folge hat, sowie durch Ausscheidungshärtung bei der nachträglichen Wärmebehandlung der    zulegierten   aushärtenden Komponente. Die Anpassung könnte aber auch durch Überlagerung äusserer Zug- oder Druckspannungen oder durch Ordnungsvorgänge (Überstrukturbildung) als Folge geeigneter Wärmebehandlung, oder durch Spannungsbildung infolge zweckmässiger Abkühlungsgeschwindigkeit, oder durch Spannungsbildung als Folge von    Umklappvorgängen   erfolgen.



   <Desc / Clms Page number 1>
 Method for producing a self-compensating spring element A resilient oscillating system has at least one spring element. In addition, there can be additional spring elements as well as oscillating masses which themselves do not have spring properties. A thermocompensated oscillation system is an oscillation system whose frequency is independent of temperature changes, at least in a limited temperature range.

   This temperature compensation was previously achieved, for example, in the oscillation systems for clocks, which consisted of a balance and a spiral spring, by producing the balance from a cut bimetal ring, which was designed so that the influence of the change in the moment of inertia caused by temperature changes compensated for changes in the modulus of elasticity of the spiral spring caused by changes in temperature.

   Self-compensating oscillating springs were later invented, i.e. oscillating springs whose natural frequency is more or less independent of temperature changes at least in a limited working temperature range, which means that the complicated configuration of the unrest could be dispensed with. These self-compensating oscillating springs were made without exception from iron-nickel alloys with a nickel content of 20-50 / o. They all have the disadvantage that, owing to their complex composition, they are very difficult to reproduce and in this respect repeatedly cause difficulties in their production.

   Also, depending on the iron content, there was always a tendency to rust or to be too sensitive to magnets, which is particularly undesirable in the case of oscillating springs for watches. It has now been possible to produce iron-free or low-iron alloys with the Curie point between 0 and -f- 200 C. In this context, a low-iron alloy is understood to be an alloy in which the non-iron components are at least 75% turn off. These alloys have the advantage of being simple in their composition and easier to reproduce.

   As is well known, these alloys must have slight ferromagnetism and satisfy the relationship:
 EMI1.27
 
 EMI1.28
 
<tb> where <SEP> = <SEP> thermoelastic <SEP> coefficient, <SEP> thermoelastic <SEP> coefficient <SEP> at <SEP> magnetic <SEP> saturation,
<tb> c <SEP> = <SEP> material constant,
<tb> 6i <SEP> = <SEP> Sum <SEP> of the <SEP> within <SEP> voltages,
 = Temperature gradient of magnetostriction
 EMI1.30
    2 "" means the relative elongation at magnetic saturation.



  can be zero or have deliberate small positive or negative values. E "is between 15,000 and 22,000 kg / mm2,
 EMI1.34
 between 1 X 10-s and 40 X 10-8 degrees- ', ssi can be between 1 and 30 kg / mm2 and 17 "of the order of magnitude of 4 -10-4 degrees-'. If these values are correctly combined, the absolute value becomes of q very small, ie smaller than with steel (2.10-4 degree- ') or zero, the sign of n can be positive or negative.



  The present invention now relates to a method for the production of a self-compensating spring element for thermocompensated oscillating systems, which is characterized in that at least 75% non-ferrous components are used

 <Desc / Clms Page number 2>

 containing ferromagnetic alloy, the thermoelastic coefficient of which has the aforementioned relation
 EMI2.4
 is sufficient, where E "is between 15,000 kg / mm2 and 22,000 kg / mm2 and
 EMI2.7
 between 1 # 10-a degree- 'and 40.

      10-a degree- ', processed into a spring element and ai adjusted so that the absolute value of 7l is very small.



  An alloy that meets these conditions usually contains a ferromagnetic base metal, e.g. B. nickel, with additions of non-magnetic metals such as chromium, molybdenum, manganese, silicon, vanadium, copper, etc., which form mixed crystals with the base metal. It is advisable to add one or more hardening elements, such as beryllium, titanium, niobium, etc.

   The value of 6i can be dosed individually or in combination (mainly after annealing) by the following means so that 17 = 0 or assumes any desired small value: 1. by superimposing an external tension or compressive stress; 2. by superimposing a magnetic field; 3. by cold working; 4. by precipitation hardening, ie a heat treatment for the precipitation of an added, hardening component from supersaturated mixed crystals; 5. through processes of order (formation of a superstructure as a result of heat treatment); 6. by an appropriate cooling rate; 7. by folding processes in the grid, e.g. B. Martensite formation.



  The invention also relates to a spring element produced by this method, which is a spiral spring, e.g. B. for a clock, or a round or flat wire for a torsion pendulum or a spring element of any shape (z. B. a tuning fork) for a frequency standard or a frequency filter.



  An alloy that meets the aforementioned conditions is, for. B. an alloy which, as already mentioned, contains Ni as the base metal, to which up to 3% Be and up to 12.1 / o Cr are then added, so z. B. an alloy with 95% nickel, 2.1% Be and 2,

  9 0/0 Cr. If the alloy is in the form of a wire and the wire is homogenized and quenched at a temperature of about 1100 ° C., 27 ″, E ″ and
 EMI2.59
 can be regarded as material constants in a first approximation, while ssi can be strongly influenced by the aforementioned means and designed so that #i is very small, positive or negative, depending on the value desired for the spring element. So z.

   B. by cold deformation of over 90 0/0 and subsequent heat treatment (hardening) of 20 minutes at 500 C in this iron-free alloy, the thermoelastic coefficient q in the temperature range from 0 to -E- 40 "C to the small value of 15 . 10-0 degrees- 'bring.



  The following values result from measurements for the example described:
 EMI2.65
 The adaptation of 6i takes place here by cold deformation, which results in internal stresses, and by precipitation hardening during the subsequent heat treatment of the added hardening component. The adaptation could, however, also take place by superimposing external tensile or compressive stresses or by order processes (super structure formation) as a result of suitable heat treatment, or by stress formation as a result of an appropriate cooling rate, or through stress formation as a result of flipping processes.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines selbstkompensierenden Federelementes für thermokompensierte Schwingsysteme, dadurch gekennzeichnet, dass man eine mindestens 75 0/0 Nichteisenbestandteile enthaltende ferromagnetische Legierung, deren thermo- elastischer Koeffizient der Relation EMI2.75 genügt, wobei E" zwischen 15 000 kg/mm2 und 22 000 kg/mm2 und EMI2.78 zwischen 1 - 10-a Grad-' und 40. 10-a Grad-' liegt, zum Federelement verarbeitet und 6i so anpasst, dass der Absolutwert von r, sehr klein wird. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM I A method for producing a self-compensating spring element for thermocompensated oscillating systems, characterized in that a ferromagnetic alloy containing at least 75% non-ferrous components, its thermo-elastic coefficient of relation EMI2.75 is sufficient, where E "is between 15,000 kg / mm2 and 22,000 kg / mm2 and EMI2.78 between 1 - 10-a degree- 'and 40. 10-a degree-' is processed into a spring element and 6i is adjusted so that the absolute value of r becomes very small. SUBCLAIMS 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse von ssi durch Überlagerung einer äussern Druck- oder Zugspannung auf den gewünschten Wert eingestellt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse von 6i durch Anlegen eines Magnetfeldes eingestellt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse von ssi durch Kaltverformung angepasst wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse von cii durch Ordnungsvorgänge angepasst wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse von ss1 durch mittels Wärmebehandlung erzeugter Überstrukturbildung angepasst wird. 6. Method according to claim 1, characterized in that the size of ssi is set to the desired value by superimposing an external compressive or tensile stress. 2. The method according to claim 1, characterized in that the size of 6i is set by applying a magnetic field. 3. The method according to claim 1, characterized in that the size of ssi is adjusted by cold forming. 4. The method according to claim 1, characterized in that the size of cii is adjusted by ordering processes. 5. The method according to dependent claim 4, characterized in that the size of ss1 is adapted by the formation of a superstructure produced by means of heat treatment. 6th Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse von ai durch mittels <Desc/Clms Page number 3> definierter Abkühlungsgeschwindigkeit bewirkter Spannungserzeugung angeglichen wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse von ssi durch eine mittels eines Abschreckverfahrens erzwungene Umwandlung angeglichen wird. B. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse von 6i durch Ausscheidungshärtung als Folge der Zulegierung einer aushärtenden Komponente und Wärmebehandlung angepasst wird. Method according to patent claim I, characterized in that the size of ai by means of <Desc / Clms Page number 3> voltage generation caused by a defined cooling rate is adjusted. 7. The method according to claim I, characterized in that the size of ssi is adjusted by means of a forced conversion by means of a quenching process. B. The method according to claim I, characterized in that the size of 6i is adjusted by precipitation hardening as a result of the addition of a hardening component and heat treatment. PATENTANSPRUCH II Nach dem Verfahren nach Patentanspruch I hergestelltes Federelement, dadurch gekennzeichnet, dass der Absolutwert des thermoelastischen Koeffizienten n im Arbeitstemperaturbereich kleiner ist als 10-4 Grad-'. UNTERANSPRUCH 9. Federelement nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Legierung besteht, die als Grundmetall Ni enthält, dem bis 311/o Be und bis 12 % Cr zulegiert sind. PATENT CLAIM II A spring element produced according to the method according to patent claim I, characterized in that the absolute value of the thermoelastic coefficient n in the working temperature range is less than 10-4 degrees- '. SUBCLAIM 9. Spring element according to claim II, characterized in that it consists of an alloy which contains Ni as the base metal to which up to 311 / o Be and up to 12% Cr are alloyed.
CH337788D 1954-02-26 1954-02-26 Process for the production of a self-compensating spring element CH337788A (en)

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