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CH332653A - Process for the preparation of acid addition salts of erythromycin - Google Patents

Process for the preparation of acid addition salts of erythromycin

Info

Publication number
CH332653A
CH332653A CH332653DA CH332653A CH 332653 A CH332653 A CH 332653A CH 332653D A CH332653D A CH 332653DA CH 332653 A CH332653 A CH 332653A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
erythromycin
acid
solution
addition salt
addition salts
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
T Shepler John
Original Assignee
Lilly Co Eli
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lilly Co Eli filed Critical Lilly Co Eli
Publication of CH332653A publication Critical patent/CH332653A/en

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H17/00Compounds containing heterocyclic radicals directly attached to hetero atoms of saccharide radicals
    • C07H17/04Heterocyclic radicals containing only oxygen as ring hetero atoms
    • C07H17/08Hetero rings containing eight or more ring members, e.g. erythromycins

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 Verfahren zur Herstellung von    Säure-Additionssalzen   des    Erythromyciris   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von neuartigen antibiotisch    wirksamen      Säure-Addi-      tionssalzen   von    d-Glukon-   oder    d-Gluko-      heptonsäure   und    Erythromycin.   



     Erytliromy   ein ist ein durch ein breites antibakterizides Spektrum gekennzeichnetes Antibiotikum, das in der Medizin eine weitverbreitete    Anwendung   gefunden hat. 



  Bisher wurde dieses Antibiotikum nur oral    vera.breieht,   weil    Säure-Additionssalze   von    entsprechender   Löslichkeit zur intravenösen Verabreichung nicht verfügbar waren.    Obzwar   die orale Verabreichung in den meisten Fällen    zufriedenstellende,   Ergebnisse bringt, gibt es doch Fälle, in denen die    par-      enteral.e   Verabreichung der Medikamente angezeigter ist, z. B. die Verabreichung an im Sterben liegende Patienten und an solche Patienten, die aus irgendeinem Grund keine Medikamente einnehmen können. 



     l:rythromy   ein ist als solches zu wenig löslich, um für die Herstellung von    parenteral      verabreichbaren   Lösungen verwendet werden zu können. Additionssalze des Antibiotikums mit den gewöhnlich benutzten Säuren sind entweder in    NV      asser   zu wenig löslich, um    zu-      friedenst.ellende   Ergebnisse zu liefern, oder    to   sauer,    da.ss   der    verhältnismässig   niedrige    j)ft-Wert   ihrer    wässrigen   Lösungen einen ZU raschen Wirksamkeitsverlust des säurelabilen Antibiotikums    verursacht.   Es    zeigte   sich nun, dass die,

      d-glukon-      und      d-glukoheptonsauren   Additionssalze des    Erythromycins   die genannten Nachteile vermeiden. Die neuen Salze bilden    wäss.rige   Lösungen, die praktisch neutral sind. Die    wä.ss-      rigen   Lösungen sind so stabil, dass sie bei Zimmertemperatur mehrere Wochen lang, und falls sie gekühlt werden, noch viel länger, ohne merklichen    Wirksamkeitsverhist   aufbewahrt werden können. überdies sind die Salze in Wasser leicht. löslich; intravenös injizierte    Salzlösungen   werden    b      it.   vertragen und    verursachen   weder Schmerzen noch sonstige    unerwünschte   Nebenerscheinungen. 



  Die neuartigen Salze werden erfindungsgemäss dadurch erhalten, dass    Erythromyein   in einem Lösungsmittel gelöst mit    d-Glukon-      säure   oder    d-Glukoheptonsäure   umgesetzt werden, und das saure Additionssalz in fester Form ausgeschieden wird. Dabei wird man vorzugsweise so vorgehen, dass man etwa    stöchiomet.rische   Mengen des Antibiotikums und der Säure in einem    inerten   Lösungsmittel gelöst miteinander umsetzt. Vorzugsweise nimmt man aber einen leichten    Überschuss   der    antibiotiotischen   Base, um die vollkommene Neutralisation der Säure zu gewährleisten und um so das Auftreten eines Säure- überschusses im Endprodukt. zu vermeiden.

   Das antibiotische    Salz   kann aus    dem@Reak-      t.ionsgemiseh   durch Eindampfen oder    dureh   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Ausfällen abgeschieden werden, wobei im letzteren Falle der antibiotischen Salzlösung ein Lösungsmittel zugegeben wird, indem das Salz    verhältnismässig   unlöslich ist und so zuerst ausfällt, während ein etwaiger Überschuss der antibiotischen Base in der Lösung verbleibt.

   Die Salze können aber auch hergestellt werden, indem man    stöchiometrische   Mengen der antibiotischen Base und der Säure in wässriger Lösung miteinander umsetzt und die Lösung im    Vacuum   zur Trockne eindampft, oder indem man die Lösung durch Ausfrieren entwässert und    aus   dem erhaltenen festen Erzeugnis jeden Überschuss der antibiotischen Base auswäscht. 



  Zur Herstellung der    Salze   ist. es erwünscht, von den    Lactonen   der    Glukon-   oder    Glukobeptonsäure   auszugehen und die    Lac-      tone   zu den Säuren zu    hydrolysieren.   Hierdurch kann im allgemeinen eine reinere Form der Säure und damit auch    ,eine      grössere   Reinheit des entstehenden Salzes erreicht werden. 



  Zur therapeutischen Verwendung geeignete Lösungen der antibiotischen Salze werden hergestellt, indem man die Salze in    sterilem   Wasser oder in einer    Salzlösung   der gewünschten Konzentration auflöst. Da die    Salze   in Wasser gut löslich sind, können Konzentrationen über    101/o   erhalten werden, falls solche konzentrierten Lösungen erwünscht sind. Auch andere    wässrige   Flüssigkeiten als Wasser und    Salzlösungen   können zur Bereitung der antibiotischen Salzlösungen benutzt werden, z. B.    wässrige      Propylenglykol-   oder Pufferlösungen. Für den Fachmann ergeben sich leicht noch andere    parenteral   anwendbare Träger. 



  Beispielsweise wird eine zur intravenösen Injektion    geeignete   pharmazeutische    Eiythro-      mycin-d-glukoheptonat-Zubereitung   wie folgt hergestellt: 500 sterile Glasampullen werden mit.    ;;e   385 mg    Erythromycin-d-glukoheptonat,   das auf Grund der    Untersuchung   etwa. 707    Erythromycineinheiten   je mg enthält, gefüllt. 



  Vor der    Verwendung   wird das    Erythro-      mycin-d-glukoheptona.t   einer    Ampulle   aufgelöst, indem man der Ampulle 10    cms   steriles destilliertes Wasser zugibt. Jeder    cms   der Lösung enthält nun 25 000 7    Erythromycin   in Form seines    d-Glukoheptonatsalzes.   Die Lösung hat einen    PH-Wert   von etwa. 7-7,5 und ist zur intravenösen Injektion geeignet.. Die Lösung kann ohne merklichen Wirksamkeitsverlust bei    Zimmertemperatur   mehrere Wochen, und unter    Kühlung   etwa zwei Monate oder    noeh   länger, aufbewahrt, werden. 



  Beispiel 1 Eine Lösung von 10 g    d-Glukohepton-      säurelacton   in 50    cm3   destilliertem Wasser wird auf einem Dampfbad etwa. 2 Stunden erwärmt, um das    Laeton   zu    hydrolysieren.   Dann wird das Gemisch gekühlt und mit 100    cma      95o/oigeni      Äthanol   versetzt. Zu, der    Glukoheptonsäurelösung   gibt man nun etwa 37 g    Erythromyein   und bringt. das Volumen des Reaktionsgemisches durch Zugabe von 95    o/oigem   Äthanol auf 200    cm3.   Das Reaktionsgemisch wird etwa 2 Stunden    gerührt.   und dann durch ein    Pomellän-Frittenfilter   der Durchlässigkeit 02 filtriert.

   Zur Erzielung .eines sterilen Produktes wird während des weiteren Verfahrens durchwegs unter aseptischen Bedingungen gearbeitet.. Zur Ausfällung des    Erythromycin-d-glukoheptonats   und um jeden    Übersehuss   von nicht. umgesetztem    Erythromycin   in Lösung zu behalten, werden der filtrierten Lösung langsam und unter Rühren etwa 1800    em3   wasserfreier Äther    zugegeben.   Das ausgefällte    Erythro-      mycinsalz   wird auf einem gesinterten Glasfilter gesammelt, mit wasserfreiem Äther ausgewaschen und im Vakuum getrocknet. 



     Ery      thr      omy      cin-d-glukoheptonat   schmilzt. in einem Bereich von etwa. 95 bis    140 .   Seine antibiotische Wirksamkeit beträgt bei der geschilderten    Herstellungsweise,   wie unter Verwendung von    Staphylomceus      aureus   als Probebakterie    festgestellt   wurde, etwa 750    ;-      Erythromyein-Alz:tivität   je mg. 



     Eryt.hromycin   - d -    glukoheptonat   ist in    Wasser,      Dioxan,   Aceton,    Propylenglykol   und den wasserlöslichen Alkoholen löslich, und in    Äthyläther,   Chloroform,    Toluol,   Benzol und    Äthylenchlorid   verhältnismässig unlöslich. 

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    Analvse      Ber.   f.    C44H81021N:   C = 54,81;    I1   = 8,889; N =    1,-153      Gef.:   C = 54,70;

   H = 9,18;    N   =    1,-17   Beispiel 2 10 g    (T'lukonsäure-d-lacton   werden in 50    cm3   Wasser gelöst und auf dem Dampfbad etwa 2 Stunden lang    erwärmt,      uni   das    Lacton   zu    hydrolysieren.   Dann wird die Lösung abgekühlt und mit 150    em3   95    o/oigem      Äthanol   versetzt.

   Nun löst man 44 g    Erythro-      mycin   unter Rühren in .der Lösung und bringt. danach das Volumen der Lösung    dur   eh Zugabe von 95    o/oigem   Äthanol auf etwa 200    cm3.   Die Lösung wird etwa. 2 Stunden    gerührt   und durch Filtration durch einen Porzellanfilter von der Durchlässigkeit 02 sterilisiert. Zur Ausfällung des    Erythrorny-      ei1l-d-glukonats   fügt man der filtrierten Lösung unter sterilen    Bedingungen   1200 en 1,3 wasserfreien    Äthyläther   zu.

   Das    ausgefallene   Salz wird unter    sterilen      Bedingungen   auf ein gesintertes Glasfilter gebracht und mehrere Male mit wasserfreiem    Äthylä.ther   gewaschen, um    j.egliehe   freie    Erythromacinbase      darin   auszuwaschen. Das    Erythromyein-d-      glukonat   wird im Vakuum getrocknet. 



  Das    Erythromycin   - d -    glukonat   ist. ein weisser, kristalliner Stoff, der in -Wasser,    Diotan,   Aceton,    Propylenglykol   und den niederen Alkoholen löslich ist. In    Äthy      läthel#,      Chloroform   und den    Kohlenwasserstoff-      Lösungsmitteln   ist es verhältnismässig unlöslich. Es schmilzt unscharf zwischen etwa 110 und 130 .



   <Desc / Clms Page number 1>
 Process for the Production of Acid Addition Salts of Erythromyciris The present invention relates to a process for the production of novel antibiotic acid addition salts of d-gluconic or d-gluco heptonic acid and erythromycin.



     Erytliromy is a broad spectrum antibacterial spectrum antibiotic that has found widespread use in medicine.



  So far, this antibiotic has only been administered orally because acid addition salts of adequate solubility for intravenous administration were not available. Although oral administration gives satisfactory results in most cases, there are cases in which parenteral administration of the medication is more appropriate, e.g. B. administration to dying patients and to those patients who for some reason cannot take medication.



     l: rythromy a is not soluble enough as such to be used for the production of parenterally administrable solutions. Addition salts of the antibiotic with the commonly used acids are either too poorly soluble in water to give satisfactory results, or too acidic that the relatively low value of their aqueous solutions results in a too rapid loss of effectiveness acid-labile antibiotic. It turned out that the

      d-gluconic and d-glucoheptonic acid addition salts of erythromycin avoid the disadvantages mentioned. The new salts form aqueous solutions that are practically neutral. The aqueous solutions are so stable that they can be stored at room temperature for several weeks, and if they are refrigerated, even longer, without any noticeable loss of effectiveness. moreover, the salts are light in water. soluble; saline solutions injected intravenously are b it. tolerate and cause neither pain nor other undesirable side effects.



  The novel salts are obtained according to the invention in that erythromyein, dissolved in a solvent, is reacted with d-gluconic acid or d-glucoheptonic acid and the acidic addition salt is excreted in solid form. The procedure here is preferably such that approximately stoichiometric amounts of the antibiotic and the acid are reacted with one another in solution in an inert solvent. However, it is preferable to use a slight excess of the antibiotic base in order to ensure complete neutralization of the acid and thus prevent an excess of acid from occurring in the end product. to avoid.

   The antibiotic salt can be extracted from the reaction mixture by evaporation or by means of evaporation

 <Desc / Clms Page number 2>

 Precipitates are deposited, wherein in the latter case a solvent is added to the antibiotic salt solution in that the salt is relatively insoluble and so precipitates first, while any excess of the antibiotic base remains in the solution.

   The salts can also be prepared by reacting stoichiometric amounts of the antibiotic base and the acid in aqueous solution with one another and evaporating the solution to dryness in a vacuum, or by dewatering the solution by freezing and removing any excess of the antibiotic from the solid product obtained Base washes out.



  To produce the salts is. it is desirable to start from the lactones of gluconic or glucobeptonic acid and to hydrolyze the lactones to the acids. In this way, a purer form of the acid and thus also a greater purity of the salt formed can generally be achieved.



  Solutions of the antibiotic salts suitable for therapeutic use are prepared by dissolving the salts in sterile water or in a saline solution of the desired concentration. Since the salts are readily soluble in water, concentrations above 10 1 / o can be obtained if such concentrated solutions are desired. Aqueous liquids other than water and saline solutions can also be used to prepare the antibiotic saline solutions, e.g. B. aqueous propylene glycol or buffer solutions. Other carriers which can be used parenterally are also readily apparent to those skilled in the art.



  For example, a pharmaceutical egg thromycin-d-glucoheptonate preparation suitable for intravenous injection is produced as follows: 500 sterile glass ampoules are included. ;; e 385 mg erythromycin-d-glucoheptonate, which on the basis of the investigation is about. Contains 707 erythromycin units per mg, filled.



  Before use, the erythro- mycin-d-glucoheptona.t is dissolved in an ampoule by adding 10 cms of sterile distilled water to the ampoule. Each cms of the solution now contains 25,000 7 erythromycin in the form of its d-glucoheptonate salt. The solution has a pH of about. 7-7.5 and is suitable for intravenous injection. The solution can be stored for several weeks at room temperature and for about two months or more when refrigerated without any noticeable loss of effectiveness.



  Example 1 A solution of 10 g of d-glucoheptonic acid lactone in 50 cm3 of distilled water is about. Heated for 2 hours to hydrolyze the laeton. The mixture is then cooled and 100 cma 95% ethanol is added. Add about 37 g of erythromyein to the glucoheptonic acid solution and bring it. the volume of the reaction mixture by adding 95% ethanol to 200 cm3. The reaction mixture is stirred for about 2 hours. and then filtered through a Pomellan frit filter of permeability 02.

   In order to achieve a sterile product, aseptic conditions are used throughout the rest of the process. To precipitate the erythromycin-d-glucoheptonate and to avoid any excess. To keep reacted erythromycin in solution, about 1800 cubic meters of anhydrous ether are slowly added to the filtered solution with stirring. The precipitated erythromycine salt is collected on a sintered glass filter, washed out with anhydrous ether and dried in vacuo.



     Ery thr omy cin-d-glucoheptonate melts. in a range of about. 95 to 140. Its antibiotic effectiveness is about 750 in the production method described, as was determined using Staphylomceus aureus as a test bacterium, - erythromyein activity per mg.



     Eryt.hromycin-d-glucoheptonate is soluble in water, dioxane, acetone, propylene glycol and the water-soluble alcohols, and relatively insoluble in ethyl ether, chloroform, toluene, benzene and ethylene chloride.

 <Desc / Clms Page number 3>

    Analvse Ber. f. C44H81021N: C = 54.81; I1 = 8.889; N = 1, -153 Fd .: C = 54.70;

   H = 9.18; N = 1, -17 Example 2 10 g (T'lukonsäure-d-lactone are dissolved in 50 cm3 of water and heated on the steam bath for about 2 hours in order to hydrolyze the lactone. The solution is then cooled and diluted with 150 cm3 of 95 o / o ethanol added.

   44 g of erythromycin are now dissolved in the solution with stirring and brought. then increase the volume of the solution by adding 95% ethanol to about 200 cm3. The solution will be about. Stirred for 2 hours and sterilized by filtration through a porcelain filter with a permeability of 02. To precipitate the erythrorny ei1l-d-gluconate, 1200 en 1.3 anhydrous ethyl ether is added to the filtered solution under sterile conditions.

   The precipitated salt is placed on a sintered glass filter under sterile conditions and washed several times with anhydrous ethyl ether in order to wash out any free erythromacin base. The erythromyein-d-gluconate is dried in vacuo.



  That is erythromycin-d-gluconate. a white, crystalline substance that is soluble in water, diotane, acetone, propylene glycol and the lower alcohols. It is comparatively insoluble in ethyl ether, chloroform, and the hydrocarbon solvents. It melts fuzzy between around 110 and 130.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Säure- Additionssalzen des Erythromycins, dadurch gekennzeichnet, dass Erythromycin in einem Lösungsmittel gelöst mit d-Glukonsällre oder d-Glukoheptonsäure umgesetzt werden, und das saure Additionssalz in fester Form ausgeschieden wird. UNTERANSPRÜCHE 1.- Verfahren nach Patentansprich, dadurch gekennzeichnet, dass man stöchiome- trische Mengen verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da= durch gekennzeichnet, dass man einen Überschuss an Erythromycin verwendet. 3. PATENT CLAIM Process for the production of acid addition salts of erythromycin, characterized in that erythromycin dissolved in a solvent is reacted with d-gluconic acid or d-glucoheptonic acid, and the acidic addition salt is excreted in solid form. SUBClaims 1.- Method according to patent claim, characterized in that stoichiometric amounts are used. 2. The method according to claim, da = characterized in that an excess of erythromycin is used. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, man das feste Additionssalz durch Verdampfung des Lösungsmittels ausscheidet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss man das Addi- tionssalz aus der Reaktionslösung in der Weise ausfällt, indem man Lösungsmittel zugibt, in denen das Salz unlöslich ist. 5. Process according to patent claim, characterized in that the solid addition salt is separated out by evaporation of the solvent. 4. The method according to claim, characterized in that the addition salt is precipitated from the reaction solution in such a way that solvents are added in which the salt is insoluble. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da-. durch gekennzeichnet, dass man die Reaktionen in w ässriger Lösung durchführt. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss man das feste Additionssalz dadurch gewinnt, indem man seine wässrige Lösung im Vakuum zur Trockene eindampft. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss man das feste Additionssalz durch Ausfrieren der wässrigen Lösungen ausscheidet: Method according to claim, da-. characterized in that the reactions are carried out in aqueous solution. 6. The method according to claim, characterized in that the solid addition salt is obtained by evaporating its aqueous solution to dryness in vacuo. 7. The method according to claim, characterized in that the solid addition salt is separated out by freezing out the aqueous solutions:
CH332653D 1953-08-03 1954-06-19 Process for the preparation of acid addition salts of erythromycin CH332653A (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1203274B (en) * 1962-08-31 1965-10-21 Roussel Uclaf Process for the preparation of the propionylerythro-mycine salt of N-hexahydroben-zyloxycarbonyl-6-aminopenicillanic acid

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DE1203274B (en) * 1962-08-31 1965-10-21 Roussel Uclaf Process for the preparation of the propionylerythro-mycine salt of N-hexahydroben-zyloxycarbonyl-6-aminopenicillanic acid

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