CH315921A - Einrichtung zur Einstellung eines beweglichen Körpers - Google Patents
Einrichtung zur Einstellung eines beweglichen KörpersInfo
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- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
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Description
Einrichtung zur Einstellung eines beweglichen Körpers Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Einstellung eines beweglichen Körpers, z. B. zur Einstellung eines Werkzeugmaschinentisches oder Schlittens oder einer militärischen Feuerregelvorriehtung. Die Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung kann bei vielen verschiedenen Vorrichtungen verwendet werden, in denen eine genaue Einstellung eines eine Translationsoder Drehbewegung vollführenden Körpers gewünscht ist. Es müssen z. B. bei einer Lehrenbohrmaschine die für äusserst genaue Maschinenarbeiten verwendet wird, die gradlinigen Bewegungen des Tisehes mit grosser Genauigkeit vollführt werden. Diese Bewe gungen werden jetzt von Hand geregelt, wobei Präzisionsskalen und optische Vergrösserungen zur weitgehendstcn Sicherung des gewünschten Genauigkeitsgrades verwendet werden. Die Erfindung bezweckt, die Mögliehkeit zu schaffen, solche Einstellarbeiten halb- oder vollautomatiseh mit einem hohen Genauig- keitsgrad und hoher Betriebssicherheit durch- zuführen. Gemäss der Erfindung ist die Einrichtung zur genauen Einstellung eines beweglichen Körpers, dem eine grobgeteilte Skala zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite fein geteilte Skala vorgesehen ist, dass zum Vergleich der Stellungen der beiden Skalen gegeneinander mit Hilfe von optischen Mitteln die Skalen synchron abgetastet werden, dass in photoelektrischen Mitteln der Abtastung entsprechende elektrische Impulsfolgen erzeugt werden, dass Mittel vorhanden. sind, um die der Abtastung der feingeteilten Skala entsprechenden Impulse zu zählen, und dass eine Vergleichsvorrichtung vorgesehen ist, in der die Anzahl der gezählten Impulse zu einer von der Stellung des beweglichen Körpers abhängigen Zeit mit einer eingestell- ten Zahl verglichen wird. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachstehend an Hand der beiliegenden Zeichnung, welche schematisch die Anwendung der Einrichtung bei einem Maschinenwerkzeugtisch darstellt, näher be schrieben. Nach der Figur ist am Tisch 1 eine Skala befestigt, die aus durehsiehtigem Material be stehen kann und äquidistante Marken 2 besitzt, die z. B. 1 mm voneinander entfernt sein und 1/2000 mm Breite haben können. Diese Masse gelten nur als Beispiel, da andere in Übereinstimmung mit der Anwendung gewählt werden können; z. B. wenn die Skala an einem Körper befestigt ist, der eine Drehbewegung vollführen soll, kann die Skala eine GErad-und/oder Minuteneinteilung haben. In einer geeigneten Lage in bezug auf den Tisch ist eine Skala 3, z. B. an dem nicht dargestellten Tisehträger befestigt, deren Länge gleich dem Abstand zwischen den Markierungen 2 gleich ist. Diese Skala hat Markierungen mit einer Entfernung von 1/1ooo mm und einer Breite von 1/2000 mm. Auch die Skala 3 kann aus durehsiehtigem Material hergestellt sein. Mit den zwei Skalen sind zwei photoelektrische Vorrichtungen 4, 5 verbunden. Eine oder mehrere Liehtquellen sind derart angebracht, dass ein erstes Lichtbündel die Skala 2 durehstrahlt und in die Vorrichtung 4 hineintritt und ein zweites Lichtbündel die Skala 3 durehstrahlt und in die Vorrichtung 5 hineintritt. Die Lichtbündel sind nicht stationär, sondern werden durch geeignete Mittel, z. B. durch ein oder mehrere Oszillierelemente längs der Skalen 2, 3 mit beliebiger Frequenz hin und her bewegt. Das die Skala 2 abtastende Bündel ist senkrecht über dem die Skala 3 abtastenden Bündel; die Bündel bewegen sich gleichzeitig und gemeinsam in der Weise, dass beide Skalen vollständig abgetastet werden. Die Synchronisation der Bündel soll gleich der Genauigkeit Skalenmarkierungen oder grösser als diese sein. Die Ausgangsspannung der photoelektrisehen Vorrichtung 5 wird von einer Impulsreihe gebildet werden, im vorliegenden Beispiel von 1000 Impulsen für jede Abtastung der Skala 3; dieses Ausgangssignal wird einem elektronischen Zähler 6 zugeführt, der ein im Dualsystem arbeitender sein kann. Das Resultat der Zählung wird am Ende jeder Abtastung durch Übertragung auf eine Torschaltung 7 kontrolliert. Der Torsehaltung 7 wird eine Eingangsspannung von einer Sontrollvorriehtung 9 zugeführt, welche Spannung der gezählten Zahl 1000 entspricht. Im Falle eines Unterschiedes zwischen den von 6 und 9 zugeführten Spannungen überträgt die Torschaltung ein Signal auf eine Alarmiervorrichtung 8, die akustischer oder optischer Art sein kann. Die Ausgangsspannung der photoelektli- sehen Vorrichtung 4, die nur, wenn eine der Markierungen der Skala 2 zwischen den Enden der Skala 3 liegt, aus einem einzigen Impuls besteht, wird einer Vergleichstor- schaltung 10 zugeführt, die sich beim Auftreten des Impulses öffnet. Der Vergleichstorschahmig werden auch die Ausgangsspannung des Zählers 6 und die Ausgangsspannung der Einstellvorrichtung 11 zugeführt, deren Ausgangsspannung die verlangte Beziehung des Tisches zu einem festen Bezugspunkt darstellt. Die Einstellvorrichtung 11 liefert ähnliche Signale wie der Zähler 6, so dass ein direkter Vergleich zwischen der vom Zähler 6 wahrgenommenen Stichzahl und der an der Vorrichtung 11 eingestellten gemacht werden kann. Die Ein stelivorriehtung 11 kann von Hand oder durch Kodeimpulse auf jede gewünschte Zahl eingestellt werden. Zur Erläuterung der Wirkungsweise des vorerwähnten Teils der Vorrichtung wird beispielsweise angenommen, dass der Tisch 1 auf einen Abstand von 739,625 mm von seinem festen Bezugspunkt eingestellt werden soll. Die Anfangsbewegung des Tisehes nach der 739-mni-Stellung kann von Hand oder durch unabhängige Mittel durchgeführt werden, wobei nur dafür gesorgt werden muss, dass der 739ste Einteilungsstrich der Skala 2 irgendwo zwischen den Endender Skala3 liegt. Die photoelektrischen Vorrichtungen 4, 5, der Zähler 6, die Torschaltungen 7 und 10, die Kontroll- vorrichtung 9 und die Einstellvorrichtung 11 pferden dann erregt und die Abtastung der Skalen fängt an. Wenn der Impuls der Vorrichtung 4 die Torschaltung 10 öffnet, wird das Fehlersignal freigegeben. Es wird erhalten durch Vergleich der durch den Zähler 6 vollführten Zählung mit der Bezugszählung in der Einstellvorricht.ung 11, in diesem Falle 625. Das Fehlersignal wird einer Servovorrichtung 12 zugeführt, die durch geeignete Mittel, z. B. eine Schaltdose 13 und eine Leitschraube 14, die Bewegung des Tisches in der geeigneten Richtung steuert. Am Ende der Abtastung der Skala 3 wird die Gesamtzählung auf vorstehend beschriebene Weise kontrolliert, und die Abtastung setzt sich fort, wenn die Zählung richtig ist. Die Abtastung geht ununterbrochen bei jeder gewünschten Frequenz vor sich. Wenn der Tisch die verlangte Stellung erreicht hat, wird ein der Zahl 625 entsprechendes Signal vom Zähler 6 bei jeder Ab- tastung während der vorerwähnten Wirkung der Torschaltung 10 ausgesandt, wodurch ein Nullfehlersignal entsteht. Die Wirkungsweise der Servo-Über wachungsvorrichtung infolge des Signals der Torschaltung 10 ist nicht wesentlich; in gewissen Fällen kann es genügen, den Fehler visuell anzuzeigen und die Bewegung direkt oder indirekt durch Handregelung zu steuern. Statt durchsichtiger Skalen können auch undurchsichtige, die mit reflektiertem anstatt direktem Licht arbeiten, verwendet werden. In gewissen Fällen kann die Skala 2 die feststehende Skala sein und die Skala 3 vom beweglichen Körper getragen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zur genauen Einstellung eines beweglichen Körpers (1), dem eine grobgeteilte Skala (2) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite fein geteilte Skala (3) vorgesehen ist, dass zum Vergleich der Stellungen der beiden Skalen gegeneinander mit Hilfe von optischen Mitteln die Skalen synchron abgetastet werden, dass in photoelektrisehen Mitteln (4, 5) der Abtastung entsprechende elektrische Impulsfolgen erzeugt werden, dass Mittel (6) vorhanden sind, um die der Abtastung der feingeteilten Skala entsprechenden Impulse zu zählen, und dass eine Vergleieisvorriehtung (10) vorgesehen ist, in der die Anzahl der gezählten Impulse zu einer von der Stellung des beweglichen Körpers abhängigen Zeit mit einer eingestellten Zahl verglichen wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in ihr das Ergebnis des Vergleiches als Fehlersignal verwendet wird, um die Stellung des beweglichen Körpers mittels eines Servomechanismus (12) zu steuern.2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in ihr die Abtastung der zwei Skalen periodisch erfolgt und die gezählte Impulszahl einer vollständigen Abtastung der erwähnten zweiten Skala (3) mit einer Bezugszählung am Ende jeder Abtastung verglichen wird, wobei eine Alarmvorrichtung vorgesehen ist, die bei einer etwaigen Diskrepanz erregt wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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GB315921X | 1952-09-09 |
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