CH311371A - Gasturbinenanlage zur Verwertung von in einem intermittierend anfallenden Wärmeträger, insbesondere in Abgasen, enthaltener Wärme. - Google Patents
Gasturbinenanlage zur Verwertung von in einem intermittierend anfallenden Wärmeträger, insbesondere in Abgasen, enthaltener Wärme.Info
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Description
Gasturbinenanlage zur Verwertung von in einem intermittierend anfallenden Wärm \\@ltäg insbesondere in Abgasen, enthaltener Wärme. Die Erfindung betrifft eine Gasturbinen anlage zur Verwertung von in einem inter- mit.t.ierend anfallenden Wärmeträger, insbe sondere in Abgasen, enthaltener Wärme. Bei industriellen Anlagen, beispielsweise im Gebiete der Stahlerzeugung, kann es vor kommen, dass im Gefolge eines periodisch sich abspielenden Prozesses heisse Abgase int.er- mittierend anfallen. Wird das Arbeitsmittel einer Gasturbine mit solchen Abgasen beheizt-, so genügt im allgemeinen die Wärmespeicher fähigkeit der Erhitzer und Wärmeaustausch a.pparate nicht, um den Betrieb auch in den Arbeitspausen aufrechtzuerhalten. Beim LTn terbruch der Heizgaslieferung sinkt die Tem peratur des Arbeitsmittels rasch, was nicht nur einen raschen Abfall der Leistungsab gabe, sondern auch ungünstige thermische Beanspruchung der Baustoffe der Turbine zur Folge hat. Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beheben, und dies wird bei einer Gasturbi- nenanl:age der eingangs erwähnten Gattung da durch erreicht, dass der Wärmeträger die ab zugebende Wärmemenge in einem Erhitzer durch feste Wärmeaustauschwände an das Arbeitsmittel der Gasturhinenanlage über trägt, und dass zwischen dem Eintritt des Arbeitsmittels in den Erhitzer und dem Ein tritt des Arbeitsmittels in die Turbine stän dig mit. dem Arbeitsmittel in Wärmeaustausch stehende, wärmespeichernde Mittel vorhanden sind, durch welche während der Zeit des Aus- Betzens des Wärmeträgers die zum Betrieb der Gasturbinenanlage erforderliche Wärme an das Arbeitsmittel abgegeben wird. Diese wärmespeichernden Mittel können beispielsweise im Erhitzer zwischen dem Wärmeträger und dem Arbeitsmittel angeord net sein. Eine zweckmässige Ausbildung der Gasturbinenanlage besteht auch darin, dass zwischen Erhitzer und Turbine ein vom Ar beitsmittel durchströmter Wärmespeicher am geordnet wird. In der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes in vereinfachter Darstellungsweise veranschaulicht. Es zeigen: - Fig. 1 eine Gasturbinenanlage mit einem besonderen Wärmespeicher und Fig. 2 eine Gasturbinenanlage mit zusätz lichen wärmespeichernden Mitteln im Er hitzer. Bei den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Gasturhinenanlagen beschreibt das Arbeits mittel einen. Kreislauf. Das verdichtete und erhitzte Arbeitsmittel entspannt in einer Tur bine 1, durchströmt hernach einen Wärme- austauscher 2 und einen Kühler 3 und wird in einem Verdichter 4 wieder auf erhöhten Druck gebracht. Im Wärmeaustauscher 2 wird sodann das verdichtete Arbeitsmittel durch das die Turbine 1 verlassende Arbeitsmittel vorgewärmt. Die Nutzleistung wird an einen Generator 5 abgegeben. Bei der in Fig. 1 dargestellten Anlage tritt das verdichtete und vorgewärmte Arbeits mittel an einer Stelle 6 in einen Erhitzer 7 und wird in Rohrschlangen 8 durch einen intermittierend anfallenden Wärmeträger, beispielsweise durch Abgase, erhitzt, welche durch einen Stutzen 9 in den Erhitzer ein treten i-md diesen durch einen Stutzen 10 ver lassen. Der Wärmeträger überträgt die abzu gebende Wärme durch feste 'VV ärmeaus- tauschwände, nämlich durch die Wandung der Rohrschlangen 8, an das Arbeitsmittel. Zwischen der Eintrittsstelle 6 des Arbeits- mittel's in den Erhitzer und dessen Eintritt in die Turbine 1 sind wärmespeichernde Mit tel vorhanden. Diese bestehen in einem 7wi- sehen Erhitzer 7 und Turbine 1 angeordneten Wärmespeicher 11, in welchem wärmespei cherndes Material 12 mit vom Arbeitsmittel. durchströmten Kanälen 13 durchsetzt. ist. In jenem Zeitraum, in dem der Erhitzer 7 vom Wärmeträger durchströmt ist, wird das Arbeitsmittel aufgeheizt. Bevor es aber in die Turbine 1 eintritt, gibt es im Wä.rmespeieher 11 einen Teil seiner Wärme an das Speicher- niaterial ab. Während der Zeit des Aussetzens des Wärmeträgers wird dagegen vom Spei chermaterial umgekehrt die zum Betrieb der Gasturbinenanlage erforderliche Wärme an das Arbeitsmittel abgegeben. Bei entspre- ehend grosser Bemessung des.Speichers ist es möglich, die Temperaturschwankung des Ar beitsmittels am Eintritt in die Turbine ver hältnismässig niedrig zu halten, beispielsweise auf weniger als 50 . Die Anlage kann dann beispielsweise so ausgelegt werden, @dass die Turbine mit einer nur im Bereich zwischen 625 und 675 C schwankenden Eintrittstem peratur arbeitet. Der Wärmespeicher kann auch in irgend einer andern zweckdienlichen Weise gebaut sein. So können beispielsweise auch vom Ar beitsmittel die Zwischenräume von lose ge- schiclhtetem Material, etwa einer Steinfül lung, durchströmt werden. Die wärmespei chernden Mittel können auch in hitzebestän digen Metallteilen bestehen. In Fig. 1 sind ferner noch Mittel darge stellt, durch welche der Druckpegel des Ar beitsmittelkreislaufes verändert werden kann. Diesem Zwecke dient einerseits ein von einem Motor 14 angetriebener Verdichter 15, durch welchen über eine Leituno@ 16 aus der Atmo sphäre angesaugte Luft durch eine Leitung 17 mit Rüekschlagv entii <B>18</B> und eine Leitung 19 an einer Stelle 20 zwecks Hebung des Druckpegels in den Kreislauf gefördert wer den kann. Eine Senktin- des Di-Liekpegels -wird umgekehrt durch Auslass von Luft durch eine von einem Ventil 21 beherr sehte Leitung 22 erreicht. Durch diese Mittel ist es möglich, den Druckpegel des Kreislaufes so zu re-u- lieren, dass die Leistungsabgabe der Anlage trotz sehwankender Arbeitsmitteltemperatur konstant bleibt. Bei sinkender Temperatur ist dabei der Druckpegel zu erhöhen und um gekehrt bei steigender Temperatur zu ernied rigen. Der Ein- oder Auslass von Arbeitsmittel kann hierbei auch selbsttätig- in Funktion der Temperatur des Arbeitsmittels gesteuert. wer den, in der Weise, dass eine bestimmte Zu ordnung zwischen Druckpegel und Tempera tur hergestellt wird. Anderseits kann aber auch direkt ein die Leistungsabgabe der An lage messendes Gerät auf die Regelung des Druckpegels einwirken. Es besteht auch die Möglichkeit, beide Regelungsarten zu kombi nieren, wobei beispielsweise die eiste zur Grobeinstellung und die zweite zur Feinrege lung dienen kann. Bei der in Fig. 2 dargestellten Anlage tritt. das verdichtete und vorgewärmte Ar beitsmittel an einer Stelle 23 in einen Erhitzer 24. In diesem Erhitzer durchströmt es Rohre 25, welche in eine wärmespeichernde Masse 26 eingebettet sind.. Der intermit.tierend anfallende Wärmeträ ger tritt von oben durch einen Stutzen 27 in den Erhitzer, durehströnit hierauf Kanäle 28, welche die wä.rmespeiehernde Masse durch setzen, und verlässt den Erhitzer durch einen Stutzen 29. Die wärmespeichernden Mittel 26 sind somit zwischen dem in den Kanälen 28 strömenden Wärmeträger und dem in den Rohren 25 strömenden Arbeitsmittel ange ordnet. Der Wärmeträger überträgt die abzuge bende Wärme durch die Speichermasse 26 und die Wandung der Rohre 25 an das Ar beitsmittel. Ein Teil der Wärmemenge wird in der Heizperiode von der Speichermasse zurückbehalten und in der Zeit des Ausset- zens des Wärmeträgers an das Arbeitsmittel abgegeben, so dass dieses auch dann die zum Betrieb der Crasturbinenanlage erforderliche Wärme erhält. Bei geschlossenem Arbeitsmittelprozess kann die Gasturbine in bekannter Weise mit Luft oder mit irgendeinem andern Gas betrie ben werden. Die erfindungsgemässe Ga.sturbi- nenanlage kann aber auch als offene Luft- turbi,nenanlage ausgebildet sein, wobei der Verdieliter Luft von der Atmosphäre ansaugt und die verdichtete Luft, gegebenenfalls nach Vorwä.rmung in einem Wäinneaustauscher, in einem Erhitzer unter Wärmeübertragung chireb feste Wände durch den Wärmeträger erhitzt. wird. 1Vach Entspannung in der Tur bine wird dann die Luft. entweder unmittel bar oder nach Durchströmen des Wä.rmeaus tauehers, wenn ein solcher vorhanden ist, in die Atmosphäre ausgestossen. In beiden Fäl len bleibt der Vorteil gewahrt., dass die An lageteile von einem reinen Arbeitsmittel durchflossen sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Casturbinenanlage zur Verwertung von in einem intermittierend anfallenden Wärme- träger, insbesondere in Abgasen, enthaltener Wärme, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeträger die abzugebende Wärme in einem Erhitzer durch feste Wärmeaustauseh- wände an das Arbeitsmittel der Gasturbinen anlage überträgt,und dass zwischen dem Ein tritt des Arbeitsmittels in den Erhitzer und dein Eintritt des Arbeitsmittels in die Tur bine ständig finit dem Arbeitsmittel in Wärme austausch stehende, wärmespeichernde Mittel vorhanden sind, durch welche während der Zeit des Aussetzens des Wärmeträgers die zum Betrieb der Gasturbinenanlage erforder liche Wärme an das Arbeitsmittel abgegeben wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmespei chernden Mittel im Erhitzer zwischen dem Wärmeträger und dem Arbeitsmittel angeord net sind. " 2. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Erhit zer und Turbine ein vom Arbeitsmittel durch strömter Wärmespeicher angeordnet ist. 3. Gasturbinenanla.ge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitsmit- tel einen Kreislauf beschreibt.4. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass Mittel vorhanden sind, durch welche der Druckpegel des Arbeitsmittelkreislaufes so reguliert wird, dass die Leistungsabgabe der Anlage konstant bleibt.
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FR2395410A1 (fr) * | 1977-03-22 | 1979-01-19 | Snam Progetti | Dispositif pour transformer l'energie solaire en energie electrique |
EP1287246A1 (de) * | 2000-05-30 | 2003-03-05 | Commonwealth Scientific And Industrial Research Organisation | Wärmekraftmaschinen und entsprechende methoden zur erzeugung von mechanischer energie, sowie deren anwendung in kraftfahrzeugen |
WO2009103106A3 (de) * | 2008-02-21 | 2009-11-26 | Franz Schweighofer | Wärmespeichereinrichtung |
DE102019102402A1 (de) * | 2019-01-30 | 2020-07-30 | Technische Hochschule Mittelhessen Körperschaft des öffentlichen Rechts | Speichervorrichtung und Verfahren zur Wärmespeicherung und (Rück-)Umwandlung in elektrische Energie |
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EP1287246A4 (de) * | 2000-05-30 | 2006-03-01 | Commw Scient Ind Res Org | Wärmekraftmaschinen und entsprechende methoden zur erzeugung von mechanischer energie, sowie deren anwendung in kraftfahrzeugen |
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