CH307930A - Einteiliger Verschluss für Flaschen oder dergleichen. - Google Patents
Einteiliger Verschluss für Flaschen oder dergleichen.Info
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Description
Einteiliger Verschluss für Flasehen oder dergleichen. Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf einen einteiligen Verschluss für Flaschen oder dergleichen aus gummielastischem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff. Während die den bekannten Stopfen zugrunde liegende Aufgabe darin besteht, durch geeignete Mittel die Elastizität eines im Querschnitt vollen Stopfens zu erhöhen, liegt dem i regenstand der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einem gummielastischen, insbesondere aus sehr weichem Kunststoff bestehenden Stopfen so zu fertigen, dass er die Elastizität eines Naturkorkens aufweist. Es soll ausserdem erreicht werden, dass der Stopfen auch dann, wenn er in einen Flaschenhals eingesctzt wird, dessen Quersehnitt geringer als nach den Normvorschriften zulässig ist, diesen Querschnitt noch abdichtet, ohne Falten zu bilden, so dass die Stöpselaussenfläche wie die eines Naturkorkens glatt an der Flascheninnenfläche anliegt. Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, den Stopfen aus mehreren gummielastisehen, koasial ineinander angeordneten llohlzylin- derll zu bilden, die durch Stege so verbunden sind, dass die zwischen einem Hohlzylinder und dem nächsten angeordneten Stege gegen über den Stegen der andern Zylinder versetzt sind. Durch diese ZIassnahme kann erreicht werden, dass der an sich sehr elastisehe Stopfen eine ausreichende Härte aufweist. Bei aus Glas oder Porzellan bestehenden bekannten Stopfen, die als Abschluss von Weinflaschen dienen, ist es bekannt, mehrere Hohlzylinder koasial ineinander anzuordnen und die einzelnen Hohlzylinder gegeneinander durch Stege abzustützen. Die zwischen den Hohlzylindern der bekannten Anordnungen vorgesehenen Stege laufen von dem äusser- sten Hohlzylinder zum innersten Hohlzylinder durch, um kleine Hohlräume zu bilden, die der Aufnahme der sich im Wein absetzenden Bestandteile dienen. Die Zahl der Stege ist im äussern Teil des Stopfens grösser als im innern Teil, weil sonst infolge der Kleinheit der zur Verfügung stehenden Querschnitte keine Hohlräume mehr gebildet werden können. Würde man einen solchen aus Glas oder Porzellan, das heisst starrem Werkstoff bestehenden Stopfen der bekannten Art aus Kunststoff fertigen, so würde er die Aufgabe, als Sammelraum für sieh absetzende Bestandteile des Weines zu dienen, erfüllen, nicht dagegen die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, den unter tTberdruck stehenden Inhalt der Flasche auch dann hermetisch abzudichten, wenn die Querschnitte der E'laschen- mündung infolge der Herstellungsungenauigkeiten innerhalb bestimmter Toleranzen in gewissen Grenzen variieren, da der Stopfen, obwohl er aus gummielastischem Werkstoff besteht, in sieh nicht genügend elastisch ist. Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der beiliegenden Zeichnungen im folgenden näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Verschlusskappe mit einem Zylinderstopfen im Sehnitt, Fig. 2 eine Versehhisskappe mit Zylinderstopfen naeh Fig. 1 in der Draufsicht und im Sehnitt nach der Linie A-B, Fig. 3 einen Zylinderstopfen, dessen hohlzylinderartige Hohlräume naeh dem Flascheninnern offen sind, Fig. 4 einen Zylinderstopfen, dessen hohl zylinderartige Hohlräume gegenüber dem Flascheninnern abgeschlossen sind, Fig. 5 eine Versehlusskappe mit Zylinder stopfen, der gegenüber der Kappe exzentrisch versetzt ist und einen gegenüber der Kappe exzentrisch versetzten Verstärkungsring aufweist, Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Kappe nach Fig. 5 im Schnitt nach der Linie C-D. Der in die Flasehenhaismündung einzusetzende Stopfen besteht aus mehreren, koaxial ineinander angeordneten Hohlzylindern 1, die mit der Kappe 2 eine Einheit bilden. Zwischen den Hohlzylindern 1 sind Stege 3 so angeordnet, dass die zwischen dem äussern, mit einer ringartigen Wulst 4 versehenen Zylinder und dem nächstinnern Zylinder angeordneten Stege gegenüber den Stegen versetzt sind, die zwischen dem nächstliegenden innern Zylinder angeordnet sind. Die Kappe 2 weist innen einen Ringwulst 5 auf, der sich hinter eine entsprechende Wulst des Flaschenhalses legt. Ausserdem sind am äussern Umfang Rippen 6 angeordnet, die der Verstärkung der Kappe dienen, und die Kap- penwandung ist in der Nähe der untern Kante verstärkt gestaltet. Werden für bestimmte Flaschen lediglich Stopfen benötigt, so kann man die Hohlzylinder 1 mit dem Stopfendeckel 7 als Einheit fertigen. Die zwischen den Hohlzylindern liegenden Hohlräume sind entweder, wie in Fig. 3 gezeigt, zum Flascheninnern offen, oder, wie in Fig. 4 dargestellt, gegenüber dem Flaseheninnern durch eine Wand 8 abgeschlossen. Derartige Stopfen können z. B. als Stopfen zum Schliessen von AIedizinflasehen Verwendung finden, da der Innenraum der Flasche nicht unter Druck steht. Während der Stopfen bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel konzentriseh in der Kappe angeordnet ist, empfiehlt es sich, den Stopfen gegenüber der Kappe exzentrisch versetzt anzuordnen, wenn der Flascheninnendruck ein bestimmtes Anlass übersteigt, wie es Fig. 5 und 6 zeigt. Beträgt der Innendruck in den abzuschliessenden Flaschen etwa 4 bis 5 atü, so dichtet der Stopfen, der konzentrisch in der Kappe angeordnet ist, die Flasche noch einwandfrei ab. Soll der Verschluss einem höheren Innendruck standhalten, beispielsweise einem solchen von 8 bis 9 atü, so muss man den aus konzentrischen Hohlzylindern mit versetzt angeordneten Stegen bestehenden Stopfen exzentrisch gegenüber dem Kappeninnenwulst anordnen. Hat man eine unter verhältnismässig grossem Überdruck stehende Flasche durch einen Verschluss abzudichten, dessen Stopfen gegenüber dem innern Ringwulst bzw. der Kappe um einen gewissen Betrag exzentrisch versetzt ist, so tritt an einer Stelle eine grössere Alaterialspan- nung im Verschluss auf. Da die infolge des Innendruekes auf den Verschluss wirkenden Kräfte senkrecht znm Kappenboden einwirken, wird der Verschluss infolge der einseitig stärkeren Spannung in der Flasehenmündung festgehalten. Nur dann, wenn man von aussen, das heisst also gewollt, auf den Verschluss einen einseitigen Druck ausübt, lässt sich der Verschluss vom Flaschenhals entfernen. Dies ist dann am leichtesten möglich, wenn man an der Stelle auf die Kappenwand einwirkt, an der zwischen der Kappe und dem Stopfen die kleinste innere Spannung herrscht. Um die Anpresskraft des in der Kappeninnenwand angeordneten Ringvulstes zu erhöhen, wird empfohlen, dcn Kappenrand über den Ringwulst hinaus zu verlängern und dieses überstehende Teil so zu bemessen, dass ein die Kappenwandung verstärlender Ring entsteht. Zweckmässig ist es, den Innendureh- messer dieses mit der Kappe und dem Stopfen eine Einheit bildenden Ringes so zu wählen, dass er grösser als der entsprechende Aussendurchmesser des abzudiehtenden Flaschenhalses ist. Dadurch wird es auch möglich, den Verschluss sehr leicht vom Flaschenhals zu entfernen. Man kann an Stelle eines Verstärkungsringes auch einen scheibenartigen Ring vor sehen, der gegebenenfalls exzentrisch gegeniiber der Kappe versetzt ist und in diesem Fall durch Stege gegenüber der Kappe abgestützt werden kann. Die Exzentrizität des Stopfens gegenüber der Kappe und die Exzentrizität des scheibenartigen Ringes gegenüber der Kappe sind einander entgegengesetzt. Zur Erleichterung des Einführens des Stopfens in die Flaschenhalsmündung kann es zweckmässig sein, die Länge der einzelnen Hohlzylinder des Stopfens verschieden lang zu wählen. Der Verschluss nach den Fig. 5 und 6 weist einen aus mehreren Hohlzylindern 1 bestehenden Stopfen auf, deren Länge verschieden ist. Dieser Stopfen ist gegenüber der Kappe exzentrisch versetzt, so dass der zwischen dem Ringwulst 5 der Kappe und dem äussern Hohlzylinder des Stopfens in der linken Hälfte der Darstellung vorhandene Zwischenraum kleiner ist als der Abstand der in der Zeichnung rechts liegenden entsprechenden Teile. Ausserdem sind am Kappeninnenboden lamellenartige Dichtringe 9 vorgesehen, die sich gegen die obere Abschlussfläche des Fla schenhalses dichtend anlegen. Die Kappe 2 weist einen Verstärkungsring 10 auf, der gegenüber der Kappe exzentrisch versetzt ist. Zwischen Kappe 2 und Verstärkungsring 10 sind Versteifungsrippen 11 vorgesehen. Drückt man einen der oben beschriebenen Stopfen aus gummielastischem Werkstoff in eine Flaschenmündung ein, deren Innendurehmesser geringer ist als der Aussendurchmesser des Stopfens, so werden die radial auf den Stopfen einwirkenden Druckkräfte über die versetzt zueinander angeordneten Stege auf die innern Zylinder abgesetzt, wobei sich das zwischen zwei Stegen liegende Zylinderteil des äussern Zylinders - bedingt durch die Dünnwandigkeit - in sich zusammendrüdft und die Aussenfläche des äussern Zylinders trotz der Zusammendrückung glatt an der Innenfläche des Flaschenhalses anliegt. Die innern Hohlzylinder verformen sich unter Einwirkung der auf sie durch die Stege übertragenen Kräfte entsprechend. Ausser den oben angegebenen Merkmalen ist es zweckmässig, die Aussenfläche des äussern Hohlzylinders des Stopfens und die Innenflächen der Kappe aufzurauhen, um die Haftfähigkeit des Verschlusses zu erhöhen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einteiliger Verschluss für Flaschen oder dergleichen, der mit einem Stopfen versehen ist, der aus über Stege in Verbindung stehenden, koaxial ineinander angeordneten Hohlzylindern besteht und in die Flaschenhalsmündung einzusetzen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlzylinder und die Stege aus einem gummielastischen Werkstoff bestehen und die zwischen einem Zylinder und dem nächsten angeordneten Stege gegenüber den Stegen anderer Zylinder versetzt sind.UNTERANSPRÜCHE: 1. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen mit einer Kappe (2) eine Einheit bildet, die innen eine ringwulstartige Verstärkung (5) aufweist und deren untere Umfangskante etwa in der gleichen Ebene liegt wie die Stopfen nnterkante.2. Verschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Hohlzylinder des Stopfens ringwulstartig verstärkt ist.3. Verschluss nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Kappenrand über den Ringwulst hinaus verlängert ist und der Innendurchmesser des über den Wulst hinausragenden Teils so bemessen ist, dass nach dem Aufsetzen des Verschlusses auf die Flasche zwischen der Innenfläche dieses verlängerten Teils und der Aussenfläche der Flasche ein Zwischenraum verbleibt.4. Verschluss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Hohlzylindern (1) bestehende Stopfen exzentrisch zur Kappe (2) versetzt ist.5. Verschluss nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der innere Ringwulst (5) der Kappe gegenüber der Kappe und dem Stopfen exzentrisch versetzt ist.6. Verschluss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der über den Ring wulst (5) überstehende Teil der Kappe gegen iiber der Kappenwandung verstärkt ausgebildet ist.7. Verschluss nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (2) mit einem scheibenartigen Ring (10) versehen ist, der sich in einer Ebene senkrecht zur Stopfenachse erstreckt.8. Verschluss nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der scheibenartige Ring exzentrisch zur Kappe (2) angeordnet ist.9. Verschluss nach Unteransprueh 8, dadurch gekennzeiehnet, dass zwischen der Kappe und dem überstehenden seheibenartigen Ring (10) Versteifungsrippen (11) angeordnet sind.10. Verschluss nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch am Kappeninnenboden an geordnetekreisringförmige Diehtungsringe (9).11. Verschluss nach ltnteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe innen und der Stopfen aussen aufgerauht sind.12. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Länge der einzelnen Hohlzylinder (1) des Stopfens verschieden ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE307930X | 1952-10-02 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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Family
ID=6121575
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH307930D CH307930A (de) | 1952-10-02 | 1953-08-27 | Einteiliger Verschluss für Flaschen oder dergleichen. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH307930A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2877644A1 (fr) * | 2004-11-08 | 2006-05-12 | Bonnin Meca Spe Sarl | Bouchon pour bouteille |
-
1953
- 1953-08-27 CH CH307930D patent/CH307930A/de unknown
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2877644A1 (fr) * | 2004-11-08 | 2006-05-12 | Bonnin Meca Spe Sarl | Bouchon pour bouteille |
WO2006051240A1 (fr) * | 2004-11-08 | 2006-05-18 | Bonnin Meca-Spe | Bouchon pour bouteille |
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