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CH303792A - Process for the production of heat exchangers and heat exchangers produced using this process. - Google Patents

Process for the production of heat exchangers and heat exchangers produced using this process.

Info

Publication number
CH303792A
CH303792A CH303792DA CH303792A CH 303792 A CH303792 A CH 303792A CH 303792D A CH303792D A CH 303792DA CH 303792 A CH303792 A CH 303792A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tubes
wire
wire material
heat exchange
heat
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Maskinverken Aktiebola Svenska
Original Assignee
Svenska Maskinverken Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Svenska Maskinverken Ab filed Critical Svenska Maskinverken Ab
Publication of CH303792A publication Critical patent/CH303792A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/02Making other particular articles heat exchangers or parts thereof, e.g. radiators, condensers fins, headers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  

  Verfahren zur Herstellung von     Wärmeaustauschern        sowie    mittels dieses Verfahrens  hergestellter     Wärmeaustauscher.       Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Herstellung von     -#Värmeau.i-          tauschern    für     Wärmeaustauschmittel    mit     ver-          sehiedenen        Wärmeübergangszahlen    und mit       Wärmeaustausehelementen    in der     Form    von  Rohren, die zu einem Rohrbündel zusammen  gehalten sind, sowie einen mittels des Ver  fahrens hergestellten     Wärmeaustauscher.     



  Bei der Herstellung von Wärmeaus  tausehern, insbesondere für den Wärmeaus  tausch zwischen Mitteln mit verschiedenen       Wärmeübergangszahlen,    das heisst     a-Werten,     ist es     wünschenswert,    die     wärmeaufnehmende     bzw.     wärmeabgebende    Fläche     zu    vergrössern,  die von dem Mittel mit dem niedrigeren     a-          Wert    bestrichen wird.  



  Es ist zu erwähnen, dass die     a-Werte    an  sieh nicht als konstante Grössen, die für jedes  in Frage kommende Mittel     spezifisch    sind,  zu betrachten sind. Dieser Wert ist sogar für  ein und     dasselbe    Mittel     äusserst    schwankend,  da er eine Funktion von mehreren verschie  denen Faktoren ist, nämlich dem Aggregat  zustand, dem Temperaturbereich, dem     Strö-          niun-gsverhältnis    (turbulente oder     laminare     Strömung, Linear- oder     Querströmung)    der       Strömungsgeschwindigkeit,    der Oberflächen  beschaffenheit des     Wärmeaustauschelementes,

       der Viskosität     usw.    Dies führt mitunter bei  gewissen Zuständen der Mittel dazu, dass ein  Mittel mit normal höherem Tabellenwert als  ein anderes Mittel statt dessen einen     a-Wert       aufweist, der erheblich niedriger ist. Es     kann     auch erwähnt werden, dass kondensierender  Dampf einen     a-Wert    von etwa<B>10000</B> hat,  während langsam strömendes Wasser einen       a-Wert    von etwa 500 hat, was zeigt, wie der       a-Wert    für ein und dasselbe Mittel bei ver  schiedenen Aggregatzuständen schwanken  kann.

   Differenzen schwankender Grössenord  nung können so sowohl für ein und dasselbe  Mittel bei verschiedenen     Aggregatzuständen     als auch für     zwei    verschiedene Mittel unter  gleichen oder verschiedenen Betriebsverhält  nissen vorkommen.  



  Um zur Erreichung eines verbesserten  Wärmeaustausches die Differenz zwischen  den     a-Werten    möglichst zu kompensieren,  können an den     Wärmeaustausehfläehen     oberflächenvergrössernde, zusätzliche Organe,  wie Flansche, Bleche,     Stäbchen    usw. in einem  bestimmten Verhältnis angebracht werden.  Dabei tritt das Problem auf, wie diese Organe  auf billigste Art und Weise befestigt und wie  gleichzeitig ein guter Wärmekontakt zwi  schen Wand und Organ, der kürzeste Über  tragungsweg und das kleinstmögliche Hinder  nis für die Strömung eines bestreichenden  Mittels erhalten werden kann.

   Eine Methode  besteht im Anschweissen oder Anlöten der  Organe an die Wände, was natürlich     eine     gute Wärmeübertragung an sich bietet, aber  umständlich auszuführen ist und die Her  stellungskosten     erheblich    erhöht.      Der oben erwähnte Nachteil kann durch  das Verfahren nach vorliegender Erfindung  beseitigt werden, das sich dadurch kenn  zeichnet,     d.ass    die Wände der Rohre mittels  zwischen den Rohren gelegenen, wärme  leitenden     Drahtmaterials    voneinander getrennt  werden, und dass die Rohre     gruppenweise    da  durch zusammengehalten werden, dass sie  mittels Drahtmaterials umwickelt werden.  



  Durch die Erfindung wurde also eine  Möglichkeit geschaffen, sowohl die Abmessun  gen zu     vermindern        als    auch sehr regelmässige  und für die Strömung möglichst unbehinderte  Strömungswege zu erhalten. Durch die Ver  wendung von Drahtmaterial kann das Anbrin  gen selbst derart vereinfacht werden, dass die  Herstellungskosten im Verhältnis -a den  früher bekannten Methoden erheblich redu  ziert werden können.  



  In den beigefügten Zeichnungen sind  Ausführungsbeispiele von     nach    dem Verfah  ren gemäss der Erfindung hergestellten       Wärmeaustauschern    veranschaulicht.  



  Es zeigen:       Fig.    1 einen     Längsschnitt    durch einen       Wärmeaustauscher    zur     Verwendung    als Öl  kühler für Motoren oder dergleichen,       Fig.    2 einen Grundriss von     Fig.1.        Fig.3    einen vergrösserten Schnitt durch  das Rohrbündel nach der Linie     III-III     in     Fig.    1,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch einen  weiteren     Wärmeaustauscher,    der vorzugs  weise als Wassererhitzer bestimmt ist,

         Fig.5    einen Querschnitt nach der Linie       V-V    in     Fig.    4,       Fig.6    einen Längsschnitt durch einen       Wärmeaustauscher    nach     Fig.    4 in abgeänder  ter Form,       Fig.7    einen Querschnitt nach der Linie       VII-VII    in     Fig.    6,       Fig.8    einen Grundriss eines     Wäxmeaus-          tauschers    zur     Verwendung    als Kühler, zum  Beispiel bei Kühlapparaten,       Fig.    9 einen Grundriss von mehreren Küh  lern,

   die zu einem einzigen Aggregat     Yusam-          mengestellt    und untereinander durch Leitun  gen verbunden sind,         Fig.10    das Kühleraggregat nach     Fig.9     vom Ende her gesehen,       Fig.11    ein Rohr mit daran anschliessen  den, im voraus hergestellten,     schraubenlinien-          förmigen    Drahtelementen,       Fig.12    ein Rohrbündel, das von einem  Drahtelement zusammengehalten ist,       Fig.    13 ein Rohr, auf das das Draht  element in mehreren Schichten gewickelt  worden ist,       Fig.14    ein Drahtelement, das mit auf  gestanztem Rücken versehen ist.  



  In     Fig.1-3    ist, ein nach dem im folgen  den zu beschreibenden Verfahren hergestell  ter     Wärmeaustauscher    gezeigt. 1 bezeichnet  ein zentrales Rohr und 2 und 3 bezeichnen  eine Anzahl Rohre, die in Kreisen mit ver  schiedenen radialen Entfernungen relativ zur  Achse des Rohres 1 angeordnet sind. Diese  Rohre durchdringen mit ihren Enden die  Platten 4 bzw. 5. Am einen Ende des Bündels  ist eine     Einlaufkammer    6 und am andern  Ende eine Auslaufkammer 7 für ein durch  das Rohrbündel strömendes Mittel angeord  net.

   Das Rohrbündel, ist ferner von einem       zylinderförmigen    Mantel 8 umgeben, der mit  zwei     Anschlussöffnungen    9 und 10 für das  andere Mittel versehen ist, das den Mantel 8  in Berührung mit den äussern Mantelflächen  der Rohre durchströmen soll, zum Zwecke des  Wärmeaustausches durch die Wände der  Rohre. Bei diesem     Wärmeaustauscher    kann  je nach Wunsch das Gleichstrom- oder das  Gegenstromprinzip für die Strömung ver  wendet werden, wobei die Anschlüsse 9 und  10 je nach     Wunsch    Auslauf oder Einlauf sein  können.  



  Um den     Wärmeaustausch    zwischen dem  durch das Rohrbündel     strömenden    Mittel und  dem durch den Mantel 8 um die Rohre     strö-          menden    Mittel zu steigern, sind in; der hier zu  beschreibenden Ausführung die verschiedenen  Rohre 1, 2 und 3 mit oberflächenvergrössern  den Organen versehen, die aus Drähten 11  mit guter     Wärmeleit-    und Wärmeaufnahme  fähigkeit bestehen.  



  Bei der Herstellung eines Wärmeaus- ,       tauschers    für     Wärmeaustauschmittel    mit      verschiedenen     Wärmeübergangszahlen    nach       Fig.1-3    wird mit einer Drehbank oder mit  einer andern geeigneten Arbeitsmaschine zu  erst ein Metalldraht 11 schraubenlinienförmig  um das zentrale Rohr 1 gewunden. Um Mate  rial zu sparen, wird dieser zentralen Draht  schraube eine verhältnismässig grosse Steigung  gegeben. Vor dem Aufwinden wird das eine  Ende 12, zum Beispiel durch Schweissen, an  dem Rohr 1 befestigt, wonach der Draht vor  zugsweise mit solcher Zugspannung auf  gewickelt wird,     da.ss    der Draht in innige Be  rührung mit der Rohrwand gebracht wird.

    Wenn das Rohr 1 fertig     umwunden    ist, wird  das andere Ende 13 derart festgeschweisst,  dass der Draht in seinem ganzen schrauben  linienförmigen Verlauf nach den beschrie  benen Massnahmen wenigstens einen Teil  seiner dabei erhaltenen     Zugspannung    bei  behält. Nachdem die erste Drahtlage ange  bracht ist, wird auf dieser Lage ein Ring von  weiteren Rühren 2     angeordnet        (Fig.3),    die  ihrerseits mittels Drahtmaterials gegen die  erste Lage gepresst werden, so dass die Rohre  2 mit dem Drahtmaterial,     ,das    in einem Viel  eck die Rohre aussen     umschlingt    und mit dem  Drahtmaterial um das Rohr 1 innig in Be  rührung kommen.

   Nachdem auch dies aus  geführt ist, wird     auf    das Drahtmaterial um  die Aussenrohre 2 noch ein Ring von Rohren  3 gelegt, die in gleicher Weise mit Draht um  wunden werden. Der Draht dient somit in  diesem Falle nicht nur zur Vergrösserung der  effektiven wärmeübertragenden Fläche,     Song     Bern auch zum Festhalten der Rohre in ihrer  Lage, das heisst in bestimmten Entfernungen  voneinander und in innigem Wärmekontakt.  Nach diesem Verfahren kann beliebig fort  gefahren und damit ein Rohrbündel von     be-          0        liebigem    Umfang hergestellt werden.

   Der Um  tand, dass man Drahtmaterial verwendet,  das in der angegebenen Weise aufgewunden  wird, trägt zu einer Herabsetzung der Ge  samtabmessungen des     Wärmeaustausehers    bei       s    und ermöglicht gleichzeitig ein Beibehalten,  ja gegebenenfalls ein     Vergrössern    der wirk  samen wärmeübertragenden Fläche im Ver  gleich zu Konstruktionen mit     Flanschblechen       oder dergleichen. Wenn eine noch bessere Be  rührung zwischen dem Drahtmaterial und  den verschiedenen Rohren gewünscht wird,  kann man nach dem Aufwinden der Drähte  das ganze zusammengesetzte Rohrbündel     in     eine Schmelze aus Zinn oder dergleichen ein  tauchen.

   Es liegt im Rahmen der Erfindung,  von Anfang an Rohr-     und/oder    Drahtmaterial  zu verwenden, das vor dem Aufwinden mit  einem     überzug    aus leichtflüssigem Metall, zum  Beispiel Zinn, versehen worden ist, und nach  dem Aufwinden der Drähte das ganze zusam  mengesetzte Bündel. auf den     Schmelzpunkt     des leichtflüssigen     Metalles    zu erhitzen, wobei  dieses Metall durch     Kapillarwirkung    even  tuelle Risse selbst ausfüllt und im übrigen  sogenannte Hohlkehle bildet, die an sich eine  gute Wärmeübertragung ermöglichen. Ein  weiteres Verfahren zur Verbesserung des  Kontaktes besteht darin, Metall aufzuspritzen.  



  Auch auf galvanischem Wege kann eine  Kontaktschicht aus einem geeigneten Metall  erhalten werden, was in einer Lösung durch  natürliche oder erzwungene     Ionenwanderung     erfolgen kann.  



  Es kann auch zweckmässig sein, die       Wärmeaustauschrohre    an ihren Oberflächen  im voraus mit Mitteln zur Erleichterung der  Befestigung des Drahtmaterials zu versehen.  



  Was beim     Wärmeaustauseher    gemäss       Fig.    1-3 hinsichtlich des     Anbringens    der  wärmeleitenden Zwischenschicht, wie Zinn  usw., gesagt worden ist, gilt auch für sämt  liche, im folgenden beschriebenen Wärme  austauschvorrichtungen.  



  In     Fig.    4 und 5 ist eine im Vergleich zu  dem in     Fig.1-3    gezeigten     Wärmeaustauscher     etwas     abgeänderte    Form     gezeigt.    Diese Aus  führungsform, die insbesondere als Wasser  erhitzer verwendet werden soll, ist, was     das     Rohrbündel und das     oberflächenvergrössernde     Drahtmaterial anbelangt, in mit dem Wärme  austauscher gemäss     Fig.    1-3 äquivalenter  Weise hergestellt.

   Der Unterschied ist ledig  lich konstruktiver Natur, weshalb gleiche  Teile mit gleichen Bezugszeichen wie in       Fig.1-3    bezeichnet sind, während neu hin  zugekommene Teile neue Bezugszeichen er-      halten haben. Die Anschlüsse 9 und 10 dienen  als Ein oder     Auslass    für Heisswasser, das im  Mantel 8 die Rohre und das oberflächen  vergrössernde Drahtmaterial umströmt.

   Das       Rohrbündel    ist hinsichtlich der Strömung in  zwei Hälften geteilt, so dass das Wasser, das  in den Rohren selbst erhitzt werden soll, zum  Beispiel durch einen Einlass 14, in     eine     mittels     eines    diametralen Blechs 15 zu einem  halbkreisförmigen Sammelkasten 16 aus  geformte     Einlasskammer    einströmt. Von die  sem     Sammelkasten    strömt das Wasser zuerst  durch die in dem     obern    Teil des Bündels ge  legenen Rohre zu einem am anderen Ende be  findlichen Sammelkasten 17, von dem es  unter Änderung der     Strömungsrichtung    zu  dem entgegengesetzten Ende durch die Rohre  in dem untern Teil des Rohrbündels zurück  strömt.

   An dem letztgenannten     Ernde    strömt  das Wasser schliesslich durch einen halb  kreisförmigen Sammelkasten 18 und in erhitz  tem Zustande aus einem     Auslass    19. Die  Länge des Strömungsweges durch den       Wärmeaustauscher    ist auf diese Weise auf  einfache Art verdoppelt worden, wobei die       Verzögerung    zu einer Steigerung des     Wärme-          austausches    beiträgt. Um die Wärmestrahlung  von dem Wassererhitzer und damit unnötige  Wärmeverluste möglichst zu vermindern,     ixt     ein weiterer Mantel 20 in den Mantel 8 ein  geschoben und an den Enden dichtend am  Mantel 8 befestigt.

   Es ist zu     erwähnen,        da.ss     das in     Fig.    4 und 5 mit 1 bezeichnete Rohr  eine im Vergleich mit. dem in     Fig.1    und 2  grössere     Abmessung    hat, um eine grössere  Verbreiterung des Rohrbündels zu bewirken,  so dass, wenn     erwünscht,    die Anzahl Rohre     irr     den aussen liegenden Ringen erhöht werden  kann. Es     ist    auch nicht notwendig, dass das  Rohr 1 als Strömungskanal dient,     sondern    es  kann geschlossen sein. Gemäss einer abge  änderten     Ausführungsform    kann das Rohr<B>1 -</B>  auch durch einen massiven Stab ersetzt.  werden.  



  Beim     Wärmeaustauscher    nach     Fig.    6 und  7, der in den wesentlichen Teilen mit dem       Wärmeaustauscher    nach     Fig.1-5    überein  stimmt und infolgedessen, so weit wie möglich,         übereinstimmende    Bezugszeichen erhalten hat,  ist die Abänderung gemacht worden, dass das  Rohr 1 an seinem einen Ende als Einlass  stutzen 21 ausgebildet ist, wobei beispiels  weise bei     Heisswasserbereitung    das zu er  hitzende Wasser durch den     Einlass    21 zuerst  den     Wärmeaustauscher    im Rohr 1 durch  strömt und zum     Sammelkasten    17 gelangt,

    von dem     es    in     entgegengesetzter    Richtung  durch sämtliche Rohre des Bündels zu einem  am entgegengesetzten Ende des     Wärmeaius-          tauschers    gelegenen     Sammelkarsten    22 strömt,  von dem es durch den     Auslassstutzen    23 zum  Verbrauch entnommen wird.  



  Obwohl angegeben worden     ist_,    dass die in  den Figuren     gezeigten    und soeben be  schriebenen     Ausführrngsformen    für     besondere     Zwecke,     beispie14sweise    für die Kühlung von  Öl oder für die     Heisswasserbereitung,    beson  ders geeignet sind, lassen sieh die beschriebe  nen     Wärmeaustauseher    auch für andere  Zwecke verwenden.  



  In     Fig.    8--10 wird eine weitere Ausfüh  rungsform des     Wä.rmeairsta-Lrschers        verap-          sehaulicht.    Dieser     Wä.rmeaustauscher    kann  insbesondere für     Kühlzwecke        verwendet    wer  den, und zwar als Kühlelement für Kühl  schränke oder     Kühlanlagen.    Wie besonders  aus     Fig.    8 hervorgeht, sind die Rohre 1, 2, 3  usw.

   gegenüber den früher beschriebenen       Wärmeaustausehern    in ihrer Zahl     erheblich          reduziert    und im Querschnitt kreuzförmig an  geordnet, wobei das Rohrbündel im Quer  schnitt eine quadratische Form erhält.     D < #is     Kühlmittel soll durch sämtliche Rohre  strömen. Bei der Herstellung eines W     ärme-          austaiusehers    dieser     Konstruktion    verwendet.  man     zweekmässigerweise    im voraus herge  stellte, kreuzförmige Endbleche 24 oder der  gleichen, die im voraus mit Löchern für die  Rohre 1, 2, 3 usw. versehen worden sind.

    Diese kreuzförmigen Organe dienen als Hal  ter während des Umwickelns des Drahtes. Das  Umwickeln mit Draht     erfolgt    im     wesentlichen     in derselben Weise wie oben beschrieben. So  mit wird     zuerst    das .Rohr 1 mit jedem Ende  in ein     kreuzförmiges    Organ 24     eingeführt    und  mit einer Anzahl von Drahtwindungen um-      wickelt. Dann werden vier Rohre 2 mit den  Enden in dasselbe Organ 24 eingeführt, um       zusammen    in gleicher     Weise    mit Draht um  wickelt zu werden, usw. Die Organe 24 kön  nen ferner als Sammelkasten     ausgeführt    wer  den, so dass dieselben eine doppelte Aufgabe  zu erfüllen haben.

      Kühlelemente, die im wesentlichen gemäss       Fig.8    ausgeführt sind, können in     Gruppen     angebracht werden, wie     aus        Fig.9    und 10  hervorgeht. Die im     Querschnitt        quadratische     Form trägt dann dazu bei, die Abmessung des  zusammengesetzten Aggregates gering zu hal  ten.

   Wie aus     Fig.    9 und 10 weiter hervorgeht,  sind die kreuzförmigen Sammelkasten 24  paarweise mittels Rohrkrümmer 25     aneina7i-          der        angeschlossen,    so dass das Kühlmittel  durch das ganze Aggregat einen     im    wesent  lichen serpentinenförmigen Strömungsweg zu  rücklegt, wie am besten aus     Fig.    9 zu ersehen  ist. Die prismatische Form jedes einzelnen  Kühlelementes und das angegebene Verfahren       das        Zusammenbaues    der Elemente ermög  lichen eine schnelle und einfache Vergrösse  rung oder Verkleinerung des Aggregates,  wenn sich das als     wünschenswert    erweist.  



  Obwohl bei den beschriebenen     Ausfüh-          rungsbeispielen    Drahtmaterial     gezeigt        wurde,     das in     Schraubenlinienform    um die Wärme  austausehelemente gewickelt worden     ist,    kön  nen natürlich auch andere     Anbringungs-          methoden    angewendet werden.  



       Ferner    kann man im voraus Körper aus       Drahtmaterial    herstellen, die nachträglich auf  einem     Wärmeaustauschelement    oder auf meh  reren solchen gleichzeitig angebracht werden.  In     Fig.11    werden Körper 37 und 38 gezeigt,  die     schraubenlinienförmig    im voraus so her  gestellt sind, dass sie sich im Querschnitt zu  sammendrücken bzw.

       erweitern    lassen, so dass       das        Drahtmaterial    in ein     Wärmeaustausch          element    39, das zum Beispiel dem zentralen  Rohr 1 in     Fig.3    und 5 entsprechen kann,  leicht eingeführt bzw. auf dasselbe aufge  schoben werden kann, wobei der Draht in  innige Berührung mit der     Rohrwand    gebracht  wird.

      In     Fig.12    sind mehrere Elemente 40 mit  tels einer Schraubenfeder 41 zusammengehal  ten, die anfangs durch Zusammendrücken,  zwecks     Aufbringens        erweitert    worden     ist.     Nach dem Aufheben der     Deformationskräfte     auf die Feder 41 treten die Elemente 40 in  guten gegenseitigen Kontakt untereinander so  wie mit dem     oberflächenvergrössernden    Draht  material.  



  Der     Wärmeaustauscher    kann im     Quer-          schnitt    rund oder viereckig gemacht werden  oder eine andere geeignete     Querschnittsform     erhalten. Auch kann der     Wärmeaustauscher     für separate Anwendung oder für Anwen  dung in Kombination,     beispielsweise    mit  einem Kessel, ausgeführt werden. Er kann  auch     in,    der Form     eines        entfernbaren    Ein  satzes ausgeführt     werden,    zum Beispiel als  Wassererhitzer, zur - Einbringung in einen       Zentrallieizungskessel    oder dergleichen.  



  Wenn es     wünschenswert    ist, die radiale  Entfernung zwischen den Rohren noch zu ver  grössern, kann     dies    gemäss     Fig.13    geschehen,  wo um ein Rohr 49 zuerst Windungen 50     ans     Drahtmaterial mit     verhältnismässig    grosser  Steigung angebracht sind, über die dann  Drahtwindungen 51 mit etwas kleinerer Stei  gung gewickelt sind. Es kann eine Lage nach  der andern aufgewickelt werden, bis der ge  wünschte Durchmesser erreicht ist. Gemäss  derselben Figur kann ein Stift 52     als    Be  festigungspunkt für das eine Drahtende     ain     einen     Rohrende    dienen.

   Der Draht kann am  Ende einer Lage um einen andern Stift am       andern    Ende     des    Rohres 49 gebogen werden,  wonach die nächste Lage     aufgewickelt    wird,  ohne dass der Draht     abgeschnitten        zu    werden  braucht. Es können weiter Lötfolien oder Löt  stränge gleichzeitig mit dem Draht um ein  Rohr aufgewickelt werden und in einer nach  folgenden     Erhitzungsoperation    zum Ein  schmelzen in die Fugen zwischen dem Draht  material und den Rohren gebracht werden.

         Wenn    man ferner     wünscht,    mit Draht von ver  hältnismässig     kleinem        Querschnitt    eine     Vex-          grösserung    der Abstände zwischen den Draht  lagen zu bewirken,     kann    man zum     Beispiel     gemäss     Fig.14    auf     geeignete        Weise        Rücken    53           aufstanzen,    die gegen das Rohr oder gegen  andere Drahtlagen anliegen können.  



  Das Drahtmaterial, das um die Wärme  übertragungsrohre gewunden ist, kann auch  einen stellenweise kleineren Querschnitt  haben, so dass die     zwischen        diesen    Stellen be  findlichen Teile grösseren Querschnitts Ab  standelemente bilden, damit Durchgänge     Ei:.      das     Wärmeaustauschmittel    zwischen diesen  grösseren Teilen entstehen.



  Process for the production of heat exchangers and heat exchangers produced using this process. The present invention relates to a method for producing - # Värmeau.i- exchangers for heat exchange media with different heat transfer coefficients and with heat exchange elements in the form of tubes that are held together to form a tube bundle, and a heat exchanger manufactured by means of the method.



  In the manufacture of heat exchangers, especially for the heat exchange between agents with different heat transfer coefficients, that is, a-values, it is desirable to enlarge the heat-absorbing or heat-emitting area that is coated by the agent with the lower a-value.



  It should be mentioned that the a-values should not be regarded as constant quantities that are specific for each agent in question. This value is extremely fluctuating even for the same mean, since it is a function of several different factors, namely the state of the unit, the temperature range, the flow ratio (turbulent or laminar flow, linear or cross flow) and the flow velocity , the surface properties of the heat exchange element,

       the viscosity, etc. This sometimes leads, with certain states of the agents, to an agent with a normally higher table value than another agent instead having an a-value which is considerably lower. It can also be mentioned that condensing steam has an a-value of about <B> 10,000 </B>, while slowly flowing water has an a-value of about 500, which shows how the a-value for one and the same thing Means can fluctuate in different physical states.

   Differences of fluctuating magnitude can occur both for one and the same agent in different aggregate states and for two different agents under the same or different operating conditions.



  In order to compensate for the difference between the a values in order to achieve an improved heat exchange, additional organs such as flanges, metal sheets, rods etc. can be attached to the heat exchange surfaces in a certain ratio. The problem arises how these organs attached in the cheapest way and how at the same time good thermal contact between the wall and organ, the shortest transmission path and the smallest possible obstacle to the flow of a coating agent can be obtained.

   One method consists in welding or soldering the organs to the walls, which of course offers good heat transfer itself, but is cumbersome to carry out and increases the production costs considerably. The above-mentioned disadvantage can be eliminated by the method according to the present invention, which is characterized in that the walls of the pipes are separated from one another by means of thermally conductive wire material located between the pipes, and that the pipes are held together in groups, that they are wrapped with wire material.



  The invention thus created a possibility both to reduce the dimensions and to obtain very regular flow paths that are as unobstructed as possible for the flow. By using wire material, the attachment itself can be simplified in such a way that the manufacturing costs can be considerably reduced in relation to the previously known methods.



  In the accompanying drawings, embodiments of heat exchangers produced according to the process Ren according to the invention are illustrated.



  1 shows a longitudinal section through a heat exchanger for use as an oil cooler for engines or the like, FIG. 2 shows a plan view of FIG. 3 shows an enlarged section through the tube bundle along the line III-III in FIG. 1, FIG. 4 shows a longitudinal section through a further heat exchanger, which is preferably intended as a water heater,

         FIG. 5 shows a cross section along the line VV in FIG. 4, FIG. 6 shows a longitudinal section through a heat exchanger according to FIG. 4 in altered form, FIG. 7 shows a cross section along the line VII-VII in FIG. 6, FIG a floor plan of a wax exchanger for use as a cooler, for example in cooling apparatus, FIG. 9 a floor plan of several coolers,

   which are assembled into a single unit and connected to one another by lines, FIG. 10 the cooler unit according to FIG. 9 viewed from the end, FIG. 11 a pipe with the previously manufactured, helical wire elements connected to it, FIG .12 a tube bundle which is held together by a wire element, FIG. 13 a tube on which the wire element has been wound in several layers, FIG. 14 a wire element which is provided with a punched back.



  In Fig.1-3, a heat exchanger produced by the following the method to be described is shown. 1 denotes a central tube and 2 and 3 denote a number of tubes which are arranged in circles with ver different radial distances relative to the axis of the tube 1. These tubes penetrate the plates 4 and 5 with their ends. At one end of the bundle there is an inlet chamber 6 and at the other end an outlet chamber 7 for a medium flowing through the tube bundle angeord net.

   The tube bundle is also surrounded by a cylindrical jacket 8, which is provided with two connection openings 9 and 10 for the other means, which is to flow through the jacket 8 in contact with the outer jacket surfaces of the tubes, for the purpose of heat exchange through the walls of the tubes . In this heat exchanger, the cocurrent or the countercurrent principle for the flow can be used as desired, the connections 9 and 10 being the outlet or inlet as desired.



  In order to increase the heat exchange between the medium flowing through the tube bundle and the medium flowing through the jacket 8 around the tubes, in; the execution to be described here, the various tubes 1, 2 and 3 provided with surface enlarging the organs, which consist of wires 11 with good thermal conductivity and heat absorption ability.



  When producing a heat exchanger for heat exchange media with different heat transfer coefficients according to FIG. 1-3, a metal wire 11 is first wound helically around the central tube 1 using a lathe or some other suitable machine. In order to save material, this central wire screw is given a relatively large pitch. Before winding, one end 12 is fastened to the tube 1, for example by welding, after which the wire is wound, preferably with such tension that the wire is brought into intimate contact with the tube wall.

    When the pipe 1 is completely wound around, the other end 13 is welded in such a way that the wire retains at least part of its tensile stress obtained in its entire helical linear course according to the measures described. After the first wire layer has been placed, a ring of further stirrers 2 is arranged on this layer (FIG. 3), which in turn are pressed against the first layer by means of wire material, so that the tubes 2 with the wire material, which are in a lot The corner wraps around the tubes on the outside and comes into intimate contact with the wire material around the tube 1.

   After this has also been carried out, a ring of tubes 3 is placed on the wire material around the outer tubes 2, which are wound around with wire in the same way. In this case, the wire not only serves to increase the effective heat-transferring surface, Song Bern also serves to hold the pipes in place, i.e. at certain distances from one another and in close thermal contact. This process can be continued as desired and a tube bundle of any size can be produced.

   The fact that wire material is used that is wound up in the specified manner contributes to a reduction in the overall dimensions of the heat exchanger and at the same time enables the effective heat-transferring surface to be maintained or possibly increased compared to constructions with flange plates or similar. If an even better contact between the wire material and the various tubes is desired, after winding up the wires, the entire composite tube bundle can be immersed in a melt of tin or the like.

   It is within the scope of the invention to use pipe and / or wire material from the start that has been provided with a coating of liquid metal, for example tin, before winding, and after winding the wires, the whole bundle set together. to heat to the melting point of the liquid metal, this metal fills any cracks by capillary action and also forms so-called fillets, which in themselves allow good heat transfer. Another method of improving contact is to spray metal.



  A contact layer made of a suitable metal can also be obtained by galvanic means, which can take place in a solution by natural or forced ion migration.



  It can also be expedient to provide the heat exchange tubes on their surfaces in advance with means to facilitate the fastening of the wire material.



  What has been said for the heat exchanger according to Fig. 1-3 with regard to the attachment of the thermally conductive intermediate layer, such as tin, etc., also applies to all Liche, heat exchange devices described below.



  FIGS. 4 and 5 show a form which is somewhat modified in comparison with the heat exchanger shown in FIG. 1-3. This embodiment, which is to be used in particular as a water heater, is, as far as the tube bundle and the surface-enlarging wire material are concerned, produced in an equivalent manner to the heat exchanger according to FIGS. 1-3.

   The difference is only of a constructive nature, which is why the same parts are denoted by the same reference symbols as in FIGS. 1-3, while newly added parts have been given new reference symbols. The connections 9 and 10 serve as an inlet or outlet for hot water which flows around the pipes and the surface-enlarging wire material in the jacket 8.

   The tube bundle is divided into two halves with regard to the flow, so that the water that is to be heated in the tubes themselves flows, for example through an inlet 14, into an inlet chamber formed by means of a diametrical sheet 15 to form a semicircular collecting box 16. From this collecting tank, the water first flows through the pipes laid in the upper part of the bundle to a collecting tank 17 at the other end, from which it returns to the opposite end through the pipes in the lower part of the pipe bundle, changing the direction of flow flows.

   At the last-mentioned end, the water finally flows through a semi-circular collecting tank 18 and, in the heated state, from an outlet 19. The length of the flow path through the heat exchanger has been doubled in a simple manner, the delay leading to an increase in the heat exchange contributes. In order to reduce the thermal radiation from the water heater and thus unnecessary heat losses as much as possible, a further jacket 20 is pushed into the jacket 8 and attached to the jacket 8 in a sealing manner.

   It should be mentioned that the tube denoted by 1 in FIGS. 4 and 5 is a comparison with. which in Fig. 1 and 2 has larger dimensions in order to bring about a greater widening of the tube bundle, so that, if desired, the number of tubes in the outer rings can be increased. It is also not necessary that the pipe 1 serves as a flow channel, but it can be closed. According to a modified embodiment, the tube can also be replaced by a solid rod. will.



  In the case of the heat exchanger according to FIGS. 6 and 7, the essential parts of which are identical to the heat exchanger according to FIGS. 1-5 and consequently, as far as possible, the same reference numerals have been given, the modification has been made that the tube 1 on its one end is designed as an inlet connector 21, for example, with hot water preparation the water to be heated through the inlet 21 first flows through the heat exchanger in the pipe 1 and arrives at the collecting tank 17,

    from which it flows in the opposite direction through all the tubes of the bundle to a collecting box 22 located at the opposite end of the heat exchanger, from which it is removed through the outlet connection 23 for consumption.



  Although it has been stated that the embodiments shown in the figures and just described are particularly suitable for special purposes, for example for cooling oil or for hot water preparation, the described heat exchangers can also be used for other purposes.



  In Fig. 8-10, a further embodiment of the Warmeairsta-Lrschers is shown. This heat exchanger can in particular be used for cooling purposes, namely as a cooling element for refrigeration cabinets or cooling systems. As is particularly evident from Fig. 8, the tubes 1, 2, 3, etc.

   compared to the heat exchangers described earlier in their number significantly reduced and arranged in cross-section in a cross-shaped manner, the tube bundle in cross-section being given a square shape. D <#is coolant should flow through all pipes. Used in the manufacture of a heat exchanger of this construction. one prepared in advance, cross-shaped end plates 24 or the like, which have been provided with holes for the tubes 1, 2, 3, etc. in advance.

    These cruciform organs serve as holders while the wire is being wrapped. The wire wrapping is done in essentially the same manner as described above. The tube 1 is first inserted with each end into a cross-shaped member 24 and wrapped with a number of wire windings. Then four tubes 2 are inserted with the ends into the same organ 24 in order to be wound together in the same way with wire, etc. The organs 24 can also be designed as a collecting box, so that they have to fulfill a double task.

      Cooling elements, which are designed essentially according to FIG. 8, can be attached in groups, as can be seen from FIGS. 9 and 10. The square shape in cross-section then helps to keep the dimensions of the assembled unit small.

   As can also be seen from FIGS. 9 and 10, the cross-shaped collecting tanks 24 are connected in pairs by means of pipe bends 25, so that the coolant travels a substantially serpentine flow path through the entire unit, as can best be seen in FIG is. The prismatic shape of each individual cooling element and the specified method of assembling the elements allow a quick and easy enlargement or reduction of the unit, if that proves to be desirable.



  Although wire material has been shown in the exemplary embodiments described that has been wound in helical form around the heat exchanger elements, other attachment methods can of course also be used.



       Furthermore, you can produce in advance body made of wire material, which are subsequently attached to a heat exchange element or several such at the same time. In Figure 11, bodies 37 and 38 are shown, which are made helically in advance so that they squeeze or compress in cross section.

       Let expand so that the wire material in a heat exchange element 39, which can correspond, for example, to the central tube 1 in FIGS. 3 and 5, can easily be introduced or pushed onto the same, the wire being brought into intimate contact with the tube wall becomes.

      In Figure 12, several elements 40 are held together by means of a helical spring 41, which was initially expanded by pressing together for the purpose of applying. After the deformation forces on the spring 41 have been eliminated, the elements 40 come into good mutual contact with one another as well as with the surface-enlarging wire material.



  The heat exchanger can be made round or square in cross-section or can be given some other suitable cross-sectional shape. The heat exchanger can also be designed for separate use or for use in combination, for example with a boiler. It can also be designed in the form of a removable insert, for example as a water heater, for - introduction into a central heating boiler or the like.



  If it is desirable to increase the radial distance between the tubes still ver, this can be done according to FIG. 13, where first turns 50 are attached to the wire material with a relatively large pitch around a tube 49, over which then wire turns 51 with a slightly smaller pitch are wound. One layer at a time can be wound up until the desired diameter is reached. According to the same figure, a pin 52 can serve as a fastening point for one end of the wire ain a pipe end.

   The wire at the end of a layer can be bent around another pin at the other end of the tube 49, after which the next layer is wound up without the wire having to be cut. It can further solder foils or strands of solder are wound around a tube at the same time with the wire and are brought into the joints between the wire material and the tubes in a subsequent heating operation for a melt.

         If one also wishes to use wire with a relatively small cross-section to increase the spacing between the wire layers, for example, according to FIG. 14, back 53 can be punched out in a suitable manner, which can rest against the pipe or against other wire layers .



  The wire material that is wound around the heat transfer tubes can also have a smaller cross-section in some places, so that the parts between these places with a larger cross-section form stand elements so that passages Ei :. the heat exchange medium between these larger parts arise.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Wärme- austauschern für Wärmeaustauschmittel mit verschiedenen Wärmeübergangszahlen und mit -Värmeaustauschelementen in der Form von Rohren, die zu einem Rohrbündel zusam- mengehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände der Rohre mittels zwischen den Rohren gelegenen, PATENT CLAIMS: I. Process for the production of heat exchangers for heat exchange media with different heat transfer coefficients and with heat exchange elements in the form of tubes which are held together to form a tube bundle, characterized in that the walls of the tubes are by means of, between the tubes, wärmeleitenden Dralit- 9 materials voneinander getrennt werden und dass die Rohre gruppenweise dadurch zusam mengehalten werden, dass sie mittels Draht materials umwickelt werden. II. Wärmeaustauscher, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass im voraus herge stellte Drahtwindungen auf den Rohren in wärmeleitendem Kontakt mit denselben an gebracht werden. 2. thermally conductive Dralit materials are separated from each other and that the tubes are held together in groups by being wrapped with wire material. II. Heat exchangers, manufactured according to the method according to claim I. SUBClaims: 1. Method according to claim I, characterized in that wire windings made in advance are placed on the tubes in thermally conductive contact with the same. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtwindungen in Schraubenfeder form gewickelt und dann über die Wärme austausehrohre geschoben werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die schraubenfederförmigen Drahtwindungen zur Erleichterung der Montage axial zusammengedrückt und her nach auf das Rohr aufgeschoben werden, das Ganze derart, dass beim Aufheben der axialen Deformationskräfte der Draht sich an die Rohrwände mit Druck anschliesst. 4. Method according to claim 1 and dependent claim 1, characterized in that the wire windings are wound in the form of helical springs and then pushed over the heat exchange tubes. 3. The method according to claim I and dependent claims 1 and 2, characterized in that the helical spring-shaped wire windings are axially compressed to facilitate assembly and pushed back onto the pipe, the whole thing in such a way that when the axial deformation forces are canceled, the wire is attached to the Connects pipe walls with pressure. 4th Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass wärmeleitendes Drahtmaterial unter Zugbeanspruchung da zu gebracht wird, sich am Wärmeaustausch rohr anzuschliessen. 5. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtmaterial auf die Wärmeaus tauschrohre in Schraubenlinienform mit regelmässiger Steigung gewickelt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die -Värmeaus- tauschrohre an ihren Oberflächen im voraus mit Mitteln zur Erleichterung der Befesti gung des Drahtmaterials versehen werden. 7. Method according to patent claim I, characterized in that thermally conductive wire material is brought under tensile stress there to connect to the heat exchange tube. 5. The method according to claim I and dependent claim 4, characterized in that the wire material is wound on the heat exchange tubes in a helical shape with a regular slope. 6. The method according to claim I, characterized in that the -Värmeaus- exchange tubes are provided on their surfaces in advance with means to facilitate the attachment of the wire material. 7th Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die -NV ärmeaus- tauschrohre mittels Drahtmaterials zusammen geflochten werden, derart, dass das Draht material die Kettendrähte und die Rohre die Eiiischlagsdrähte darstellen. B. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Geflecht zu einem zylindrischen Bündel aufgerollt wird. ;a. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da,ss das Drahtmaterial in mehreren Lagen um das Rohr in verschie denen radialen Entfernungen von dessen Achse gesponnen wird. 10. Method according to patent claim I, characterized in that the -NV heat exchange tubes are braided together by means of wire material, in such a way that the wire material represents the chain wires and the tubes represent the egg cords. B. The method according to claim I and dependent claim 7, characterized in that the braid is rolled up into a cylindrical bundle. ; a. Method according to patent claim I, characterized in that the wire material is spun in several layers around the tube at various radial distances from its axis. 10. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Rohrbündel um eine zentrale Abstandvorrichtung auf gebaut wird, um die zuerst Drahtwindungen mit grösserer Steigung gewickelt werden, auf welche Drahtwindungen dann mehrere Rohre um die Abstandvorrichtung :angebracht und mit Drahtwindungen kleinerer Steigung fixiert werden. 11. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass die Rohre vor dem Umwickeln mit Draht mit den Enden in mit Löchern für dieselben versehene Enddeckel eingeschoben werden, die die Rohre während des Um wickeIns festhalten und die als Sammelkasten für durch die Rohre strömende Mittel vor gesehen sind. Method according to claim I, characterized in that the tube bundle is built around a central spacer device, around which wire turns with a greater pitch are first wound, on which wire turns then several tubes around the spacer device: are attached and fixed with wire turns with a smaller pitch. 11. The method according to claim I and dependent claim 10, characterized in that the tubes are inserted before being wrapped with wire with the ends in end caps provided with holes for the same, which hold the tubes during the order wickeIns and which serve as a collecting box for through the Pipes flowing means are seen in front. 1\?. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Wärmeaus tauschrohre und das daran angebrachte Drahtmaterial mit einem Metallüberzug ver sehen werden. 13. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er ein äusseres Gehäuse hat. 14. Wärmeaustauseher nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtmaterial in Schraubenlinienform um die Wärmeaustauschrohre gewickelt ist. 1\?. Method according to claim I, characterized in that the heat exchange tubes and the wire material attached to them are provided with a metal coating. 13. Heat exchanger according to Patent Claim II, characterized in that it has an outer housing. 14. Heat exchanger according to Patent Claim II, characterized in that the wire material is wound around the heat exchange tubes in a helical shape. 15. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtmaterial in mehreren Schichten um ein Rohr gewickelt ist, so, dass sie in verschiede nen radialen Entfernungen von der Rohr achse liegen. 15. Heat exchanger according to patent claim II, characterized in that the wire material is wrapped around a tube in several layers so that they are located at various radial distances from the tube axis. 16. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass auf eine zentrale, stabförmige Abstandvorrichtung -Drahtwindungen grösserer Steigung gewickelt sind, dass über diesen mehrere Rohre um die Abstandvorrichtung vorgesehen sind und dass diese Rohre mit Drahtwindungen kleinerer Steigung fixiert sind. 16. Heat exchanger according to patent claim 1I, characterized in that on a central, rod-shaped spacer -wire windings of greater pitch are wound, that several tubes are provided around the spacer and that these tubes are fixed with wire turns of smaller pitch. 17. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre in mit Löchern für dieselben versehe- nen Enddeckeln eines Behälters angebracht sind, welche Enddeckel die Rohre fixieren. 17. Heat exchanger according to patent claim II, characterized in that the tubes are fitted in end caps of a container provided with holes for the same, which end caps fix the tubes. 18. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das die Wärme übertragende Drahtmaterial einen stellenweise verminderten Querschnitt hat, so dass die zwischen diesen Stellen befindlichen Teile grösseren Querschnitts Abstandelemente bilden, um Durchgänge für das Mittel zwi schen diesen grösseren Teilen zu erhalten. 18. Heat exchanger according to patent claim II, characterized in that the heat-transferring wire material has a partially reduced cross-section, so that the parts located between these points of larger cross-section form spacer elements in order to obtain passages for the agent between these larger parts.
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DE202015009185U1 (en) 2015-08-26 2016-11-11 Petr M. Trofimov Tube heat exchanger
DE102015114130A1 (en) * 2015-08-26 2017-03-02 Petr M. Trofimov Shell and tube heat exchangers

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