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CH303769A - Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axialströmungskompressor. - Google Patents

Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axialströmungskompressor.

Info

Publication number
CH303769A
CH303769A CH303769DA CH303769A CH 303769 A CH303769 A CH 303769A CH 303769D A CH303769D A CH 303769DA CH 303769 A CH303769 A CH 303769A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
speed
compressor
piston
pressure
opening
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited Rolls-Royce
Original Assignee
Rolls Royce
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rolls Royce filed Critical Rolls Royce
Publication of CH303769A publication Critical patent/CH303769A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D27/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or pumping systems specially adapted for elastic fluids
    • F04D27/02Surge control
    • F04D27/0207Surge control by bleeding, bypassing or recycling fluids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Steuereinrichtung    an     Mehrstufen-Axialströmungskompressor.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Steuereinrichtung    an einem     inehr:stufigen          Axialstr        ömungskompressor    und bezweckt, einen  hohen     Wirkungsgrad    des     Kompressors    über  einen grossen     Drehzahlbereieh    sicherzustellen.

    Es ist üblich,     soleh?    Kompressoren für eine  Nenndrehzahl zu     bi,.nen,    die normalerweise  nahe der     maximaler.    Betriebszahl des     Kom-          pressors    liegt. Die charakteristischen     Schau-          felg-rössen    des     Kompressors,    wie ihr     Anstell-          winkel,    ihr Profil Und ihre     Steigung,    werden  deshalb so gewählt, dass bei der Nenndreh  zahl der optimale     @'4Tirkungsgrad    erzielt wird.

    Bei kleineren Drehzahlen als der Nenndreh  zahl, wenn der     Dlaiekanstieg    pro Stufe kleiner  ist als der     \Tenndruckanstieg,    wird vom Ein  lass zum.     Auslass    des Kompressors eine     be-          sehleunigte    Strömung auftreten,

   da das     Nenn-          Diehteverhältnis    des     Kompressors    nicht er  reicht     wird.    Diese Beschleunigung der     Strö-          mung    wirkt sich in einer Herabsetzung der       Axialgesehwindigkeit    am     Kompressoreinlass     und einer Vergrösserung derselben am     Kom-          pressorauslass    aus.  



  Es hat sieh gezeigt, dass eine Verkleinerung  der     Axialgesehwindigkeit    der Strömung am       Kompressoreinlass    bewirkt, dass die     Rotor-          schaufeln    der ersten     Kompressorstufen    und  oft auch die     Statorschaufeln    dieser ersten  Stufen unter einem bedeutend grösseren An  stellwinkel arbeiten als beim Betrieb im     AuS-          legLingspnnkt    des Kompressors.

   Wenn die       Kompressordrehzahl        -genügend    klein gemacht         wird,    kann dieser grosse     Anstellwinkel     Pum  pen  verursachen, wodurch der     Kompressor-          wirlningsgracl    stark     herabgesetzt        wird.    Es       wurde    schon vorgeschlagen, aus     einer    der letz  ten Stufen des     Kompressors    Luft abzuzapfen,  wodurch die     Axialgeschwindigkeit    der durch  die vorangehenden Stufen strömenden Luft  vergrössert wird.  



  Die Steuereinrichtung an einem     Mehr-          stufen-Axialströmungskompressor    nach der  Erfindung besitzt eine     Anzapfientilvorrich-          tung        zur        Steuerung    eines Durchlasses für einer       Kompressorstufe    entnommene Luft, und zur  Steuerung der     Öffnungsquerschnittsfläche    der       Anzapfventilvorrichtung    bestimmte Druck  ansprechmittel, deren     Druckansprechelement     im einen     Wirkungssinn    durch einen Fluidum  druck belastet ist,

   der eine     Funktion    der     Kom-          pressordrehzahl    ist, und im andern Wirkungs  sinn durch eine Kraft, die eine Funktion  der     Öffnungsquerschnittsfläche    der     Anzapf-          ventilvorrichtung    ist, wobei die Druck  ansprechmittel die     Anzapfventilvorrichtung     derart steuern, dass jeder     Drehzahl    innerhalb  eines Drehzahlbereiches eine bestimmte     öff-          nungsquerschnittsfläche    der     Anzapfventilvor-          riehtung    zugeordnet ist,

   damit bei jeder Dreh  zahl innerhalb des Bereiches ein guter     Kom-          pressorwirkungsgrad    gewährleistet wird.  



  Unter  Drehzahl  soll sowohl die wirkliche  Drehzahl des Kompressors als auch die korri  gierte Drehzahl verstanden sein. Letztere ist  bekanntlich gleich dem     Produkt        aus    wirklicher      Drehzahl und einer Konstanten, dividiert  durch die     Quadratulirzel    der absoluten Tem  peratur am     Koinpressoreinlass.     



  Die     Anzapfventilvorriehtung    kann einen  um eine Öffnung im     Statorgehäuse    des     Koni-          pr        essors    angeordneten Sitz aufweisen, welche  Öffnung in eine Kammer mündet, die mit dem       Arbeitsfluidumkanal    des Kompressors in Ver  bindung steht, sowie einen Ventilkörper, der  relativ zum Sitz beweglich ist, zwecks     Öffnens     und Schliessens der genannten Öffnung im       Kompressorstatorgehäuse.     



  Ein besonders wichtiges Anwendungs  gebiet ist ein     Mehrstufen-Axialströmttngskom-          pressor,    der     zur    Förderung von     Druel-Iluft    zur       Verbrennungseinriehtungg    einer     Gasturbinen-          a.nlage    dient. Bei vielen solchen Anlagen sind  Kompressor und Turbine derart miteinander  verbunden, dass     sie.mit    gleicher Drehzahl oder  mit zueinander proportionalen Drehzahlen  rotieren, wobei das     Brennstoffzufuhrsystem     der Anlage eine     Sehrägscheibenpumpe    mit bei  konstanter Drehzahl variabler Förderung auf  weisen, die von der Anlage angetrieben wird.

    Der     Pumpenrotor    ist in diesem Fall so ange  ordnet, dass er als     Zentrifuga.lpumpe    wirkt,  welche Druckfluidum zu einer     Brennstoffzu-          fuhr-Steuervorrichtung    fördert, welche als  Regier zum Begrenzen der maximalen Brenn  stoffzufuhr und somit der maximalen Drehzahl  der Anlage dient.  



  Die durch die     Zentrifugalwirkung    des Ro  tors der Pumpe, deren     Förderring        mittels    einer  Schrägscheibe veränderbar ist,     erzeugte    Druck  flüssigkeit kann zum Belasten der     Druek-          ansprechvorriehtung    mit einer Belastung die  nen, die eine Funktion der     Kompressordreh-          zahl    ist.

   Bei einer solchen Ausführung können  beide beidseits des     Servomotorkolbens    liegen  den Zylinderräume mit dem     Auslass    der ge  nannten Pumpe verbunden sein, wobei der  durch die grössere Kolbenfläche     begrenzte    Zy  linderraum über eine Drosselstelle mit der  Förderseite der Pumpe verbunden sein kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele der erfindungsgemässen  Steuereinrichtung beispielsweise dargestellt.         Fig.    1 zeigt eine     Gasturbinenanlage    mit  einem Kompressor, der mit     einer    erfindungs  gemässen     Steuereinrichtung-    versehen ist.  



       Fig.    '' ist ein Schnitt durch die Brennstoff  pumpe der Anlage gemäss     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt     sehematiseh    die     Steuermittel     und die     -#nzapfventilvorriehtung    des     Kom-          pressors    gemäss     Fig.    1, und       Fi-.    4 zeigt schematisch die Steuermittel  und die     Anzapfventilvorriehtung    eines zweiten       Ausführungsbeispiels.     



  Die gezeichnete     Gasturbinenanlage    besitzt  einen     llehi;stufen-        A.zialströniungskompi-essoi-          10,    der Druckluft in eine     Verbrennungsein-          richtung    11 der Anlage fördert, und eine Tur  bine 12, welcher die Verbrennungsprodukte  aus der     Verbrennun-@seinriehtung    11 zugeführt  werden und die zum Antrieb des     Kompressors     dient.  



  Zur Zuführung von     Brennstoff    zur     Ver-          brennungseinriehtun-    11 ist ein Brennstoff  zuführsystem     bekannter    Bauart vorgesehen,  das eine durch die Anlage     antreibbare    Brenn  stoffpumpe 13 mit durch eine Schrägscheibe  veränderbarer Förderung aufweist. Die Pumpe  13 besitzt einen Rotor 14 mit einer Anzahl  Zylinder 15, in welchen Kolben 16     angeordnet     sind. Beim Rotieren des     Pumpenrotors    11  werden die Kolben 16 in den     Zvlindern    15  hin und her bewegt, wodurch Brennstoff aus  der Saugleitung 17 in die     Auslasskaminer    13  gefördert wird.  



  Der     Pumpenrotor    14 besitzt eine zentrale  Bohrung 19,      -elche    von der     SauT:seite    der  Pumpe zu einer Anzahl radialer Bohrungen 20  führt, durch welche die genannte zentrale Boh  rung 19 mit einer     Ringkammer    21 für Gehäuse  des Pumpenrotors in     Verbindung    steht. Der  Pumpenrotor wirkt somit als Zentrifugal  pumpe und fördert Brennstoff in die     Kanuner     21, wobei der Druck in der     Kammer    21 eine  Funktion der Drehzahl der Anlage und somit  des Kompressors ist.  



  Der     Mehrstufeir-Axiall@onipressor    besitzt  eine     -#,nzztpfventilvorriehtung,    30     finit        mehreren     Ventilen, mittels     welcher        ans    einigen der mitt  leren     Stufen    Arbeitsfluidum entweichen kann.

    Es ist zu     bemerken,        dass    der     llassendurchfluss         des     Kompressors    und somit die     Axiaigeschwin-          digkeit    der     Strömung    in jenen Stufen, welche       -or    den     angeiapften    Stufen liegen, bei offenen  Ventilen grösser ist, als bei geschlossenen Ven  tilen. Die     Vent.ilvorriehtung    könnte auch nur  ein Ventil zum Ablassen von Arbeitsfluidum  aus einer     Stufe    aufweisen.  



  Im     Statorgehäuse    35 des     Kompressors    sind  mehrere, z. B. drei, in Umfangsrichtung sieh  erstreckende Kammern 31 vorgesehen, welche  annähernd koaxial zur     Gehäuseaxe    angeordnet  und durch Öffnungen 33 mit dem Arbeits  kanal 3? des Kompressors verbunden sind.

   Die       .Aussenwände    34 der     Kammern    31 sind     zweck-          niässig    als Teile von Zylindern ausgebildet,  deren.     Axe    mit der     Axe    des Gehäuses 35     zu-          sammenfällt.    In jeder Aussenwand 34 ist fer  ner eine in Umfangsrichtung angeordnete Öff  nung 36 vorgesehen. Die Kammern und Öff  nungen erstrecken sich zweckmässig nur über  einen kleinen Teil des Gehäuseumfanges.  



  Mit. der Innenfläche der Aussenwand 34  jeder Kammer 31     wirkt    ein Steuerschieber 37       zusammen,    dessen Verschiebung in axialer  Richtung ein Verändern des Querschnittes der       entsprechenden    Öffnung 36 bewirkt, und zwar  kann er ein vollständiges Öffnen und Schlie  ssen dieser Öffnungen bewirken. In den Ra  dialwänden 39, welche die Kammern 31 an  ihren axialen Stirnseiten begrenzen, ist eine  Betätigungswelle 38 gelagert, welche mit jedem       Steuerschieber    37 verbunden ist und einen  über das eine Ende der Kammern vorstehen  den Teil 40 aufweist.  



  Damit der Kompressor über einen grossen  Drehzahlbereich mit gutem Wirkungsgrad  arbeiten kann, sollte die Steuerung der An  zapfventile derart sein, dass der Querschnitt  ihrer Öffnung bei jeder Drehzahl einen be  stimmten Wert aufweist. Um dies zu     errei-          (-hen,    ist die Anordnung im vorliegenden Fall  derart, dass bei einer Zunahme der Drehzahl  die     Anzapfventile    zunehmend geschlossen wer  den. Zu diesem Zweck sind die folgenden  Steuermittel vorgesehen:  Die Betätigungswelle 38 der     Anzapfventile     ist durch ein Gestänge 41 mit einem hydrau  lischen Servomotor 42 verbunden.

   Der Servo-         znotor    42 besitzt einen in einem Zylinder 43  verschiebbaren Kolben 44 sowie einen Steuer  mechanismus mittels welchem die Stellung  des Kolbens 44 im Zylinder 43 in Abhängigkeit  von der Maschinendrehzahl gesteuert wird. Da  die Lage des Kolbens 44 im Zylinder 43 die  Grösse der Öffnungen der Ventile     bestimmt,     wird die Grösse dieser Öffnung demzufolge  in     Abhängigkeit    von der Maschinendrehzahl  festgelegt.  



  Im Zylinder 43 sind zwei Führungen 45  vorgesehen, in welchen die     Kolbenstange    46  geführt ist. Der Kolben 44 ist zwischen den  Enden der     Kolbenstange    46 und     zwischen     den Führungen 45 so angeordnet, dass die letz  teren dem Kolben als Anschläge dienen. Die  Kolbenstange 46 ist hohl, und ihr Inneres steht  durch nicht gezeichnete Öffnungen mit dem  rechts des Kolbens 44 liegenden Zylinderraum  in Verbindung. Somit ist die wirksame Kol  benfläche auf der rechten Kolbenseite grösser  als die wirksame Kolbenfläche auf der linken  Kolbenseite.

   Der Zylinder 43 ist mit einer       Druckfluidumzufuhrleitimg    50 versehen, wel  che beim vorliegenden Beispiel mit der     För-          derseite    der Pumpe 13 verbunden ist. Auf  jeder Seite des     Kolbens    44 des Servomotors  mündet in den betreffenden Zylinderraum  eine mit der Leitung 50 in Verbindung ste  hende Bohrung 51 bzw. 52. Die Bohrung 52  führt zu dem durch die grössere Kolbenfläche  begrenzten Zylinderraum     und    besitzt eine  Verengung 53, deren Zweck nachfolgend  näher beschrieben ist. Auf der die grössere  Kolbenfläche aufweisenden Seite des Servo  motors ist ein Steuermechanismus für den Kol  ben vorgesehen.

   Dieser     Servomechanismus    be  sitzt eine Kammer, die durch eine flexible  Membran 58 in zwei Abteile 56, 57 unterteilt  ist. Das Abteil 57, das dem Zylinder 43 näher  liegt, ist durch eine     Leitung    59 mit der Saug  seite der Pumpe 13 verbunden, und das an  dere Abteil 56 ist durch eine     Leitung    60 mit  der Kammer 21 der Brennstoffpumpe ver  bunden, in welche durch die     Zentrifugalwir-          kung    des Pumpenrotors Druckfluidum ge  fördert wird. Die Membran 58 ist     somit    in  der einen Richtung (gegen den     Servozylinder         hin) durch einen Druck belastet, der eine  Funktion der     l,Taschinendrelizahl    ist.  



  Die Membran 58 ist ferner durch eine  Druckfeder 62 belastet, welche in der hohlen  Kolbenstange des Servomotors angeordnet ist.  Zu diesem Zweck ist. die     Endwand    des     Serv    o  zy     linders    mit. einem axial vorspringenden Hals  63 versehen, welcher eine Bohrung aufweist, in  welcher eine Stossstange 64 geführt. ist. Das  eine Ende der Stossstange stützt sich auf der  Membran 58 ab, während das andere Ende  der Stossstange einen Anschlag 65 für die Fe  der 62     trägt.    Der andere Anschlag der Feder  62 ist an der Kolbenstange 46 selbst vorge  sehen.

   Die Stossstange 64 gleitet in der Boh  rung des Halses 63, wobei geeignete Dichtun  gen vorgesehen sind, um     Leckverluste    an       Druckfluidum    aus dem     Servozylinderraum    in  das Kammerabteil 57 zu vermeiden. Wie leicht  ersichtlich, steigt die Federbelastung der Mem  bran an, wenn der Kolben 44 nach rechts in  der Zeichnung     bewegt    wird; sie hängt also von  der     Stellung    des Kolbens     44    im Innern des       Servomotorzylinders    43 ab. Ferner ist ersicht  lich, dass die Federbelastung der     Flüssigkeits-          drtickbelastung    an der Membran 58 entgegen  wirkt.  



  Die Membran 51     _    ist ferner durch eine  zweite Feder 66 belastet, welche im gleichen  Sinne wirkt die Feder 62. Die zweite Feder  66 ist     einerends    an der     Tllembran    58 und     an-          derends    an einer Schulter im Innern des die  Stossstange 64 enthaltenden Halses 63 ab  gestützt.  



  Die unter der Wirkung des     Flutiddruckes     und der Federbelastungen erfolgenden Bewe  gungen der Membran 58 werden durch eine  zweite Stossstange 67, welche verschiebbar in  einer Bohrung 68 angeordnet ist, welche in  der Wand der     Membrankammer    vorgesehen  ist, auf einen     Halbkugel-Ventilkörper    69 über  tragen. Der Ventilkörper 69 wirkt mit einem  Sitz zur Bildung eines     Auslassventils    zusam  men, das zur     Steuerung    der Strömung von  Druckfluidum aus dem Kanal 70 dient, wel  cher mit der Bohrung 52 verbunden ist. Die  letztere führt in den rechts des Kolbens lie  genden Zylinderraum.

   Die zweite Stossstange    67 ist. so ausgebildet, dass sie zwischen der       Membrankanimer    56 und einer Kammer 71 als       Flüssigkeitsdiehtung    wirkt. Die das     Auslass-          ventil    enthaltende Kammer 71 ist mit der  Saugseite der Brennstoffpumpe verbunden.  Der     Ilalbkugelventilträger    und die zweite  Stossstange sind durch \leichten Federdruck  gegen die Membran gedrückt.  



  Die     Wirkungsweise    des hydraulischen  Servomotors ist die folgende:  Wenn die Maschine ausser Betrieb ist, ist  das Halbkugelventil 69 geschlossen, und der  Kolbenkopf 47 befindet sieh am linken Ende  des     Servomotorzylinders    43, wo er durch die  Feder 62 gehalten wird. Wird nun die     Ma-          sehine    angelassen, steigt der Druck auf beiden  Seiten des Kolbenkopfes 47.

   Da jedoch von  der rechten Zylinderseite kein Fluidum durch  das Ventil 69 entweichen kann, bleiben sieh  die Drücke auf beiden Kolbenseiten gleich,  so dass der Kolben nicht     beweot        wird.    Gleich  zeitig nimmt auch der auf die Membran 58 im  Sinne einer     Linksversehiebung    dieser     Mem-          bran    wirkende     Fluiddruck    zufolge der Zu  nahme der Maschinendrehzahl zu.  



  Wenn der auf die Membran 58 wirkende       Fluiddruck    gross genug ist, um die Wirkung  der Feder 66 überwinden zu können, was ein  öffnen des Halbkugelventils 69     zur    Folge hat,       wird    aus der rechts liegenden Zylinderkammer  des Servomotors Druckfluidum abgezapft, wo  bei der Druck in diesem Zylinderraum zufolge  der     Verengung,    53 sinkt. Wenn der     Druck    in  diesem Zylinderraum sinkt, bewegt sich der  Kolben im     Zylinder    des Servomotors nach  rechts, und     nvar    so lange, als die Drehzahl  der Maschine zunimmt, bis der Kolben sein  rechte     Hubendla-e    erreicht.  



  Es ist. zu bemerken, dass durch die zweite  Feder 66 die untere Grenze des Drehzahl  bereiches bestimmt wird, bei welcher der Servo  motor 42 im Sinne des     öffnens    der     Anzapf-          v        entile    30 wirksam wird.  



  Angenommen, die Drehzahl der     'Maschine     besitzt einen konstanten Wert innerhalb des       Drelizahlbereiclies,    in welchem der Servomotor  wirksam. ist, tun die     Anzapfventile    zu öffnen,  und es soll nun die Maschinendrehzahl erhöht      werden. Bei zunehmender Drehzahl nimmt die       Drackbelastung,    welche auf die Membran 58  wirkt, zu, wodurch das Halbkugelventil 69  im Sinne des     Öffnens    bewegt wird,     wodureh     Flüssigkeit vom     rechten    Zylinderraum ab  fliessen kann.

   Somit fällt der Druck auf die  ser Zylinderseite, zufolge der     Verengung    53  in der     entsprechenden        Zuführleitun        g.    Der  Kolben 44 bewegt sieh in der Folge im Zy  linder 43 nach rechts, wodurch die Belastung  der Membran     dureh    die Feder 62     zunimmt,     bis diese Belastung     gleieli    der auf die Mem  branwirkenden     Druckflüssigkeitsbelastung    ist.

    Die zunehmende Federbelastung bewirkt aber  ein Bewegen des Halbkugelventils 69 im Sinne  des     Sehliessens,    wodurch der Abfluss von Flüs  sigkeit aus dem     Servomotorzylinder    gedrosselt  wird.     NV        enn    der Kolben 44 im Zylinder eine       dei-    neuen Drehzahl     entspreehende    Stellung       ein;,enoininen    hat, dann ist. das Ventil 69 so       weit        -esehlossen,    dass die auf den Kolben wir  kenden Belastungen einander das     Gleich-          "ewielit        halten    und der Kolben stillsteht.

   Der  Kolben nimmt dann jene Stellung ein, in wel  cher die     Federbelastung    auf die Membran 58       dein        Flüssigkeitsdruck,    der eine Folge der       Zentrifugralwirkung    des Pumpenrotors ist, das        <          < leiehgewieht    hält.  



  Aus dem Vorangehenden ist ersichtlich,  dass jeder momentanen Maschinendrehzahl und  somit jeder     Kompressordrehzahl    eine be  stimmte Stellung des Kolbens 44 im Zylin  der 43 des     Servomotors        entspricht,    so dass der  Querschnitt der Öffnungen der     Anzapfventile,     die durch den hydraulischen Servomotor  gesteuert werden, so bestimmt werden kann,  dass er einen für die jeweilige     Maschinen-           < Irelizahl    zur Erreichung eines     geiten        Wir-          kttngsgzades    geeigneten Wert besitzt.

   Fer  ner erfolgt. bei stetigen Drehzahländerungen  das Öffnen und Schliessen des     Anzapfventils     ebenfalls stetig.    Soll der Querschnitt der     Anzapfv        entil-          öffnung    in Funktion der korrigierten Ma  schinendrehzahl (das heisst. der wirklichen  Drehzahl multipliziert mit einer Konstanten  und dividiert durch die     Quadratwurzel    aus    der absoluten     t,inlasstenzperatur)        gesteuert     werden, kann die Anordnung wie in     Fig.    4  gezeigt. getroffen sein.

   Bei diesem Beispiel  ist die Membran 58 nicht     dureh    den durch  die     Zentrifugalwirkung    des     Brennstoffpum-          penrotors    bewirkten     Flüssigkeitsdruck,    -wie  beim vorangehenden Beispiel, sondern durch  einen Druckabfall an einer Öffnung 100  mit variablem Querschnitt belastet. Der  Querschnitt. dieser Öffnung     wird    durch eine  Dose 101 gesteuert, welche in einer Kam  mer 102 angeordnet, ist.

   Die     Kammer    102  ist durch ein     Kapillarrohr    103 mit einem  Behälter 108 im     Masehineneinlass    verbun  den, der ein sieh bei Temperaturänderun  gen ausdehnendes bzw. zusammenziehendes  Fluidum enthält. Die Dose 101     dehnt    sich  aus und zieht sich zusammen unter der  Wirkung der Änderungen der     Einlasstem-          peratur.    Die Öffnung 100 ist in einer Leitung  109 angeordnet,     in    welcher eine maschinen  getriebene Pumpe 104. angeordnet ist, deren       Förderung    bei konstanter Drehzahl nicht ver  ändert werden kann.

   Die Pumpe wird mit der  Maschinendrehzahl oder mit einer zur Ma  schinendrehzahl proportionalen     Drehzahl    an  getrieben, wobei die gesamte Pumpenförde  rung durch die     Öffnung    100 strömt, Der  Einlass der Pumpe 104 ist mit einer Leitung  105 verbunden, welche der Brennstoffpumpe  als Speiseleitung dient. Leitung 109 mündet  stromabwärts der Öffnung 100 wieder in die  Leitung 105.

   Eine     Abzapfleitung    106 führt  von einer Stelle stromaufwärts der Öffnung  100 von der Leitung 109 zum Abteil 56' der       Membrankammer,    während eine weitere An  zapfleitung 107     stromabwärts    der Öffnung 100  von der Leitung 109 zum Abteil 57' der     Mem-          brankammer    auf der andern Seite der Mem  bran 58'     führt.     



  Der Flüssigkeitsstrom durch die Öffnung  100 ist proportional zur Maschinendrehzahl,  und wenn der Querschnitt der Öffnung 100  so gesteuert, wird, dass er proportional der       Quadratwurzel    der     Maschineneinlasstempera-          tur    ist, ist die an der Membran 58' auftretende       Druckdifferenz    proportional der momentanen  Drehzahl dividiert durch die Quadratwurzel      aus der     Einlasstemperatur,    das heisst. der  korrigierten Drehzahl.  



  Die     vorbeschriebene    Steuereinrichtung zur  Einstellung der     Anzapfventilvorrichtungkann     auch mit einer Einrichtung zur     automatischen     Veränderung der     Einstellung    von einstellbaren       Leitschaufeln    des Kompressors kombiniert  werden, wie sie z. B. in der Schweizer Patent  sehrift     Nr.291306    beschrieben ist.  



  Wie z. B.     Fig.    1 zeigt, kann der gleiche  Servomotor 42 dazu verwendet werden, sowohl  die     Anzapfventilvorriehtung    als auch die  Leitschaufeln zu steuern, wobei der Kolben  des Servomotors 42 mittels Lenkern 110 mit  einer Kurbel 111 verbunden ist, welche die  Leitschaufeln am     Kompressoreinlass    einstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axial- strömungskompressor, gekennzeichnet durch eine Anzapfventilvorriehtung zur Steuerung eines Durchlasses für einer Kompressorstufe entnommene Luft und durch zur Steuerung der Öffniingsqiierschnittsfläche der Anzapf- ventilvorrichtung bestimmte Druckansprech- mittel, deren Druckansprechelement im einen Wirkungssinn durch einen Fluidiundruek be lastet ist,
    der eine Funktion der Kompressor drehzahl ist, und im andern Wirkungssinn durch eine Kraft., die eine Funktion der Öff- nungsquerschnittsfläche der Anzapfventilv or- richtung ist, wobei die Druekansprechmittel die Anzapfventilvorriehtung derart steuern, dass jeder Drehzahl innerhalb eines Drehzahl bereiches eine bestimmte öffnungsquerschnitts- fläche der Anzapfventilvorrichtung zugeord net ist,
    damit bei jeder Drehzahl innerhalb des Bereiches ein guter Kompressorwirkungs- grad gewährleistet wird. 1J\N TERANSPRLTCHE 1. Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axia.l- strömungskompressor nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen hydraulischen Servomotor mit einem in einem Zylinder an geordneten Kolben, dessen Stirnseiten unter schiedliche wirksame Flächen aufweisen und der zum Steuern der Anzapfventilvorriehtung bestimmt ist, sowie eine 1)ruel@fluidumquelle,
    die mit den beidseits des Kolbens liegenden Zylinderräumen in Verbindung steht, wobei die Druckanspreehmittel zur Steuerung des Fluidumdruekes auf der die grössere %virksame Fläche aufweisenden Kolbenseite bestimmt sind, derart, dass jeder Drehzahl des Kompres sors innerhalb des Drehzahlbereiches eine be stimmte Stellung des Kolbens im Zylinder des Servomotors zugeordnet ist. 2.
    Steuereinrichtung an Mehrstufen :Axial- strömungskompr essor nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen hydraulischen Servomotor mit einem in einem Zylinder an geordneten Kolben, dessen Stirnseiten unter schiedliche wirksame Flächen aufweisen und der mit. der Anzapfventilv or richtung so ver bunden ist, da.ss bei Bewegen des Kolbens aus seiner einen Hubendlage in die andere die Öff nung der Ventilanzapfvorrichtung vergrössert wird, eine erste, mit. den beiden .
    Zylinder räumen beidseits des Kolbens verbundene Druckfluidumquelle, wobei in der Verbin dungsleitung zwischen der Drucl.:fluidnm- quelle und dem auf der Kolbenstirnseite mit grösserer wirksamer Fläche liegenden Zylin derraum eine Drossel vorgesehen ist, ein den Auslass aus diesem Zy linderraurn steuerndes Ventil,
    wobei das Driiekanspreehelement der Druekansprechmittel mit dem genannten Aus lassventil wirkungsverbunden und durch eine Feder im Sinne des Sehliessens des Auslass- ventils in Abhängigkeit von der Stellung des Kolbens im Servomotorzylinder belastet ist., und eine zweite Druckfluidumquelle zum Be lasten des Druckanspreehelementes im Sinne des öffnens des Auslassventils mit einer Be lastung, die eine Funktion der Kompressor dreh7ahl ist,
    wobei das Druckansprechelement das genannte Auslassventil so steuert, dass der auf die grössere Stirnfläche des Servo- motorkolbens wirkende Druck bei zunehmen der Konipressordrehzahl sieh unter Verschie bung des Servomotorkolbeirs im Sinne einer Vergrösserung der Federbelastung ändert.
    3. Steuereinrichtung an Mehrst.itfen-Axial- strömungskompressor nach Unteranspruch 2, gekennzeiehnet durch eine zweite Feder, wel- ehe das Druekansprecheleinent im Sinne des Schliessens des genannten Auslassventils be lastet zwecks Festlegung der untern Grenze des Drehzahlbereiches, bei welcher die Druck- ansprechinit.tel durch Öffnen des Auslassven- tils wirksam werden.
    -1. Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axial- strömungskompressor nach Unteranspruch 1, der zur Förderung von Druckluft in die Ver- brennum;
    'seinri.chtung einer Gasturbinen- anlag e und mit einer zur Turbinendrehzahl proportionalen Drehzahl zu rotieren bestimmt ist, wobei die Brennstoffzufuhreinrichtung der Anlage eine von der Anlage angetriebene, mit Sehrägseheibe versehene Förderpumpe mit bei konstanter Drehzahl variabler Förder menge aufweist, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Rotor der Pumpe als Zentrifugalpumpe ausgebildet und zur Förderung von durch Zentrifugalwirkung unter Druck gesetzten Fluidums zum Druckansprechelement be stimmt ist. 5.
    Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axial- strömungskompressor nach Unteranspruch 2, der zur Förderung von Druckluft in die Ver brennungseinrichtung einer Gasturbinen- anlag e und mit einer zur Turbinendrehzahl proportionalen Drehzahl zu rotieren bestimmt ist, wobei die Brennstoffzufuhreinrichtung der Anlage eine von der Anlage angetriebene, mit Schrägscheibe versehene Förderpumpe mit bei konstanter Drehzahl variabler Fördermenge aufweist, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Rotor der Pumpe als Zentrifugalpumpe aus gebildet und zur Förderung von durch Zen- Zn unter Druck gesetzten Flui- clumszum Druckanspreehelement bestimmt ist.. G.
    Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axial- st.römungskompressor nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Pumpe mit bei kon stanter Drehzahl konstanter Fördermenge, die mit einer der Kompressordrehzahl proportio- nalen Drehzahl antreibbar ist und in deren Förderleitung eine Drosselöffnung mit ver änderlicher Querschnittsfläche angeordnet ist, welche durch auf die Einlasstemperatur des Kompressors ansprechende Temperaturan- sprechmittel veränderbar ist,
    während das Drtickansprechelement auf den Druckabfall an der genannten Drosselöffnung anspricht. 7. Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axial- strömungskompressor nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine Pumpe mit bei kon stanter Drehzahl konstanter Fördermenge, die mit einer der Kompr essor dr ehzahl proportio nalen Drehzahl antreibbar ist und in deren Förderleitung eine Drosselöffnung mit ver änderlicher Querschnittsfläche angeordnet ist,
    welche durch auf die Einlasstemperatur des Kompressors ansprechende Temperaturan- sprechmittel veränderbar ist, während das Druckansprechelement auf den Druckabfall an der genannten Drosselöffnung anspricht. B. Steuereinrichtung an Mehrst.ufen-Axial- strömungskompressor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzapfven- tilvorrichtung einen Steuerschieber aufweist. 9.
    Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axial- ströniungskompressor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzapfven- tilvorrichtung einen um eine Öffnung im Sta- torteil des Kompressors angeordneten Sitz auf weist, welche Öffnung in eine mit dem Ar beitsmittelkanal des Kompressors in Verbin dung stehende Kammer mündet, sowie ein relativ zum Sitz bewegliches Ventilelement zum Öffnen und Schliessen der genannten Öffnung. 10.
    Steuereinrichtung an Mehrstufen Axialströmungskompressor nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einstellbare Leitschaufeln und Mittel zum automatischen Einstellen der Leitschaufeln in Abhängigkeit von der Maschinendrehzahl.
CH303769D 1951-03-14 1952-03-13 Steuereinrichtung an Mehrstufen-Axialströmungskompressor. CH303769A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1094915B (de) * 1959-02-25 1960-12-15 Bbc Brown Boveri & Cie Regeleinrichtung fuer Turbomaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1094915B (de) * 1959-02-25 1960-12-15 Bbc Brown Boveri & Cie Regeleinrichtung fuer Turbomaschinen

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