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CH300204A - Circuit arrangement for switching on teleprinters for reading and writing in four-wire transmission lines. - Google Patents

Circuit arrangement for switching on teleprinters for reading and writing in four-wire transmission lines.

Info

Publication number
CH300204A
CH300204A CH300204DA CH300204A CH 300204 A CH300204 A CH 300204A CH 300204D A CH300204D A CH 300204DA CH 300204 A CH300204 A CH 300204A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
relay
circuit
direction switch
resistors
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH300204A publication Critical patent/CH300204A/en

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L43/00Arrangements for monitoring or testing data switching networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 Schaltungsanordnung zum Einschalten von Fernschreibgeräten zum    Mitlesen   und Mitschreiben in    Vierdraht-Übertragungsleitungen.   Soll in eine die    Verbindung   zwischen zwei Fernschreibteilnehmern herstellende Vierdraht-Übertragungsleitung eine Fernschreibmaschine zum Mitlesen und Mitschreiben eingeschaltet werden, so muss die Schaltungsanordnung folgende Bedingungen erfüllen: 1. Das Mitlesen und Mitschreiben muss in den    Ortskreisen.einer   durchlaufenden Verbindung, z.

   B. zwischen einem    Wechselstromtele-      graphieendsatz   und einer    Handvermittlungs-      schiene,   derart möglich sein, dass die von jedem der Teilnehmer gesendeten Zeichen empfangen werden können und jeder der Teilnehmer die von der    Mitschreibmasehine   gesendeten Zeichen empfangen kann. 



  2. Das Gerät zum Mitlesen und    iHitschrei-      ben   muss an jeden der    Teilnehmer      anschalt-      bar   sein, während der andere Teilnehmer die    Mitsendestelle   anzurufen in der Lage ist. 



  Dabei ist es erwünscht, dass die genannten Aufgaben erfüllt werden, ohne dass zusätzliche, im Zuge der Leitung liegende und    als   Relaisübertragungen wirkende    Abschlussrelais   angewendet werden, weil jedes weitere Abschlussrelais die auftretenden Verzerrungen vergrössern würde.    Unbedingt   notwendig ist aber die Vermeidung zusätzlicher    Abschluss-      relais   dann, wenn das in die Leitung einzuschaltende Gerät zum Mitlesen und Mitschreiben Bestandteil eines    Fernschreibmessgerätes   ist.

   In diesem Fall kommt nämlich nur eine vor- übergehende    Einschaltung   in Betracht., und dabei dürfen der Aufbau und die    übertra-      gungseigenschaften   der zu messenden Leitung nicht verändert werden. 



  Das Mitlesen kann    nun   bekanntlich dadurch ermöglicht werden, dass    hochohmige   Mitleserelais parallel an die    übertragimgsleitim-      gen   angeschaltet oder    niederohmige   Mitleserelais in die    Übertragungsleitungen   eingefügt werden (Reihenschaltung). Mit Rücksicht darauf, dass verschieden hohe Sendespannungen und die verschiedenartigsten Widerstandsverteilungen in dein zu messenden    Stromkreis   vor und hinter der    Einschaltstelle   auftreten können, ist die Reihenschaltung des    Mitleserelais      unbedingt   vorzuziehen.

   Hierbei erübrigen sich, falls es sich um die    Einschaltung   eines    Mess-      gerätes   handelt, nach dem Einfügen der Mitleserelais in die Leitungen alle Einstellmassnahmen für das Mitlesen. 



  Für das Mitschreiben dagegen ist es notwendig, die normale Betriebsstromstärke einzustellen, die für Doppelstromkreise im allgemeinen 20    Milliampere   beträgt. Weitere Einstellungen werden erforderlich, wenn das Fernschreibgerät    ziun   Mitlesen und Mitschreiben nur mit einer der durch die    Vierdraht-      Übertragiingsleitimg   verbundenen Teilnehmerstationen in Verkehr treten soll, während die andere Teilnehmerstation die    Mitsendestelle   anrufen kann. Insgesamt ist bei bekannten    Schaltiuigsanordnungen   die Stromstärke in acht verschiedenen Stromkreisen einzustellen, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wie weiter    unten   an Hand der    Fig.   1 erläutert werden soll.

   Hierdurch wird die Einschaltung des Fernschreibgerätes zum Mitlesen und Mitschreiben sehr zeitraubend und    schwierig,   insbesondere dann, wenn die Widerstandsverteilung zu beiden Seiten der    Einschleifstellen   des Fernschreibgerätes zum Mitlesen und Mitschreiben    -unbekannt   ist. 



  Die Erfindung, durch die diese Einstellvorgänge vereinfacht werden sollen, besteht darin, dass ein    und   derselben Doppelleitung zugeordnete    Abgleichwiderstände   mechanisch miteinander verbunden und gemeinsam so verstellbar sind, dass die Summe der jeweils eingeschalteten Teile der den beiden Abschnitten der gleichen Doppelleitung zugeordneten Ergänzungswiderstände mindestens angenähert konstant ist. Wenn dann der eine der miteinander    verbundenen      Widerstände   auf seinen richtigen Wert eingestellt ist, hat zugleich auch der andere Widerstand die erforderliche Einstellung erhalten. 



  Es lässt sich eine weitere Vereinfachung durch eine solche Ausbildung erzielen, dass ein und derselbe    Abgleichwiderstand   je nach der Stellung eines    Riehtungsschalters   entweder zum Einregeln eines Sendekreises von der Mutschreibmaschine nach einer der Teilnehmerstationen oder    zum   Einregeln eines Hilfskreises nach der gleichen Teilnehmerstation    dient,   .falls Verkehr mit der andern Teilnehmerstation besteht. Bei Anwendung dieser Massnahme genügt es, dass an Stelle von vier Stromkreisen    in   nur zwei Stromkreisen die Stromstärke eingeregelt wird. 



  Eine andere Weiterbildung der Schaltungsanordnung nach der Erfindung besteht darin, dass ein und derselbe    Abgleichwiderstand   je nach der Stellung eines Richtungsschalters entweder zum    Einregeln      eines   ein Anrufrelais enthaltenden Kreises für von einer der Teilnehmerstationen ausgehende Anrufe oder zum    Einregeln   eines Empfangskreises für den Empfang von Sendungen dient, die von der gleichen Teilnehmerstation ausgehen. Damit wird das Einregeln der Stromstärke in den übrigen vier Stromkreisen insofern vereinfacht, als nur noch in zwei dieser Kreise die Stromstärke einzustellen ist.

   Dabei wird zweckmässig die Summe der jeweils eingeschalteten Teile der gemeinsam einstellbaren Widerstände gleich dem Quotienten aus der Spannung am    Mitsenderelaiskontakt   und der gewünschten Stromstärke gewählt. Falls die    Telegraphierspannung   am Kontakt des Mitsenderelais der am    Sendekontakt.   der zugehörigen Doppelleitung entspricht, kann die Summe der jeweils eingeschalteten Teile der gemeinsam einstellbaren Widerstände im wesentlichen stets gleich dem Gesamtwiderstand dieser Doppelleitung sein.

   Der Einstellvorgang der Ergänzungswiderstände kann schliesslich noch dadurch vereinfacht werden,    da.ss   die Kontakte der    Mitleserelais   ausser dem Empfangsmagneten der Mitlese- und    Mitsehreibmaschine   noch Hilfsrelais beeinflussen, die mit ihren während des    Einstellens   der    Abgleichwider-      stände   im Stromkreis liegenden Kontakten jeweils das Potential anschalten, das dem Betriebszustand der Leitung entspricht.

   Hierdurch wird die Bedienungsperson von der Beachtung der Forderung befreit, dass der gerade herrschende Betriebszustand der Doppelstromkreise beim Anlegen einer    Telegra-      phierspannung   über, die    Sendekreisergänzungs-      widerstände   nicht geändert werden darf. 



  An Hand der    Fig.1   und 2 wird im folgenden die Erfindung näher beschrieben. Zur besonders deutlichen Veranschaulichung des durch die Erfindung erzielten Fortschrittes ist in der    Fig.   1 eine Schaltungsanordnung zum Mitschreiben und Mitsenden bekannter Art. dargestellt, während die    Fig.2   ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung gemäss der Erfindung zeigt. 



  In den Zeichnungen ist mit A eine    Wech-      selstromtelegraphieabschlusssehaltung   mit 1000 Ohm    SendekreiswidÜstand   über das Senderelais    SRa   und   20 Volt    Telegraphierspan-      nung   am    Empfangsrelaiskontakt      era      bezeieh-      net.   B ist eine    Handvermittlungsschiene   mit   60 Volt    Telegraphierspannung   am    Emp-      fangsrelaiskontakt   erb.

   Die    Vierdrahtdoppel-      stromkreise      zwischen   den beiden    Abschluss-      schaltungen   A und B werden durch die Doppelleitungen    VLl   und    VL2   gebildet.

   Zur Ein- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Stellung des normalen Betriebsstromes von 20    Milliamper   e dienen die an der    Handv   ermittlungsschiene B angeordneten Regelwiderstände 1V'7 und    1i'8.   Mittels des Regelwiderstandes W7 wird der    Telegraphierstromkreis   über die Doppelleitung V L1 auf einen Gesamtwiderstand von 3000 Ohm, mittels des Regelwiderstandes    1V8   der    Telegraphierstromkreis   über die Doppelleitung    VL2   auf insgesamt. 1000 Ohm eingestellt. Beträgt z.

   B. der Widerstand jeder Verbindungsader 350 Ohm, der Widerstand einer Doppelleitung also 700 Ohm, so    muss   der Ergänzungswiderstand W7 am    Empfangsrelaiskontakt   erb bei 20    Milliampere   Betriebsstrom 3000- (700 + 1000) =1300 Ohm betragen. Entsprechend ergibt sich der Wert des Widerstandes W8 zu 1000 - 700 = 300 Ohm. 



  Unter der horizontal verlaufenden Strich- , Punktlinie sind die elektrischen Teile der Mitlese- und    Mitschreibemaschine   dargestellt.    SK   ist der Sendekontakt und    EDI   der Empfangsmagnet dieser Maschine. Im Zuge der    über-      tragungsleitungen   liegen die    niederohmigen      Mitleserelais      111L1   und    111L2.   Die Kontakte    2n11   und    m12   dieser Relais sind mit dem Empfangsmagneten    ENI   in Reihe geschaltet. 1R1-2 und    AR3-4   sind die Wicklungen des Anrufrelais. Die Kontakte A1 bis A8 und BI    bis   B8 gehören zu einem Richtungsschalter mit drei Stellungen.

   In der dargestellten Mittelstellung  Mitlesen und Mitschreiben in beiden Richtungen  ist die Maschine zum Mitlesen und Mitschreiben mit beiden Teilnehmern verbunden, die über A und B erreichbar sind. Die eine    Aussenstellung   bedeutet  Verkehr mit A  (Kontakte A1 bis A8 sind    um-      0.      elegt),   die andere  Verkehr mit B  (Kontakt BI bis B8 sind umgelegt). 



  Der selbsttätigen Umschaltung der Leitungen beim Schreiben mit der Mitlese- und    Mitschreibemaschine   dienen die Umschaltehilfsrelais    LTIIa      und      UHb,   die durch den Kontakt    msl   des    Mitsenderelais      MS1   durch Kontakte Al    imd   B1 des Richtungsschalters oder durch Tastenkontakte    TA!,      TB1   gesteuert werden. Beim    Mitschreiben   trennen die    Kontakte      uhal   und    uha2,      uhbl   und    ulab2   die Verbin-    dungsleitungen   auf und legen sie über die ver- änderlichen Widerstände W3 bzw.

   W1 an den Kontakt    nas2   des    Mitsenderelais      DIS2   bzw. an die Mitte der Telegraphenbatterie    71TB.   



  Soll die Mitlese- und    Mitschreibemaschine   nur mit einem der Fernschreibteilnehmer in Verbindung -treten, so wird durch einen der Kontakte 11 bzw. B1 des Richtungsschalters entweder das    Umschaltehilfsrelais      UHa   (für Verkehr mit A) oder das -Relais    UHb   (für Verkehr mit B) dauernd erregt und so die gewünschte Senderichtung fest an den Mitsenderelaiskontakt    777s2   angeschlossen. Gleichzeitig    wird   durch    Öffnen   des Kontaktes A2 bzw. B2 des Richtungsschalters der Stromkreis für das jeweils nicht gewünschte Umschaltehilfsrelais    TIHb   bzw.    UHa   unterbrochen. 



  In den drei möglichen Stellungen des Richtungsschalters treten für jede der beiden Verkehrsrichtungen    ider   einzustellende Stromkreise auf. Für die    Verkehrsrichtung   von B nach A sind es nach dem bekannten Verfahren, das in    Fig.   1 dargestellt ist, folgende: 1.

   In der gezeichneten Mittelstellung des    Richtungsschalters   und in der dem  Verkehr mit A  zugeordneten    Aussenstellung      (A-Kon   takte -umgelegt): Der Sendekreis von der Mutschreibmaschine nach Richtung A : Telegraphenbatterie, Kontakt    ms2   des    Mitsenderelais,   Taste    TA2,   Regelwiderstand 1V3, Kontakt    uhal   des Relais    UHa,      Mitleserelais      !11L2,   Kontakt B3 des Richtungsschalters, Strommesser    J1,   Verbindungsleitung    VL1,      Sendekreiswider-      stand   (1000 Ohm),    Senderelaiswicklung      SRa,

        Verbindungsleitung      VL1,   Kontakt B4 des    Richtungsschalters,   Kontakt    uha2   des Relais -Ulla, Mitte der Telegraphenbatterie    DITB.   



  2. Zusätzlich in    Stellung    Verkehr    mit   A  des Richtungsschalters: Der mit Widerstand W4 einzustellende    Anrufrelaiskreis.   der auf Anruf liegenden Empfangsleitung von B her: Batterie in B,    Empfangsrelaiskontakt   erb,    Lei-      tungsergäDziingswiderstand   W7 (1300 Ohm), Strommesser J2, Kontakt A8 des Richtungsschalters, Regelwiderstand W4, Gleichrichter    G11   oder Gleichrichter    G12   und Anrufrelais AR, Wicklung 1-2, Mitte der Telegraphenbatterie B . 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 3.

   In Stellung  Verkehr mit B : Der mit Widerstand W6 einzustellende Empfangskreis von B her: Batterie in B,    Empfangsrelaiskon-      takt   erb, Regelwiderstand W7 (1300 Ohm), Strommesser J2,    Relaiskontakt      uha1,   Mitleserelais    IILb,      inngelegter   Kontakt B3 des Richtungsschalters, Regelwiderstand W6, umgelegter Kontakt B4 des Richtungsschalters, Relaiskontakt    uhab,   Mitte der Batterie in B. 



  4. Ebenfalls in Stellung  Verkehr mit B  Der mit    Widerstand   W5 einzustellende Sendekreis nach A, der unter Strom zu halten ist, damit für das Senderelais    SRa   definierte Verhältnisse bestehen: Minuspol der Telegraphenbatterie -TB,    Regelwiderstand   W5,    Kontakt   B5 des Richtungsschalters, Strommesser J1, Verbindungsleitung    VLl,      Sendekreiswider-      stand   (1000    Ohin),   Senderelais    SRa,      Verbin-      dungsleitiing      VLI,   Kontakt B6 des Richtungsschalters, Mitte der Batterie    IIITB.   



  Für die Verkehrsrichtung von A nach B sind in den drei möglichen Stellungen des Richtungsschalters für jede der beiden Verkehrsrichtungen folgende vier Stromkreise abzugleichen    (Fig.   1) 5. In der gezeichneten Mittelstellung des Richtungsschalters und in der dem  Verkehr mit.

   B     zugeordneten      Aussenstellung      (B-Kon-      takte      iungelegt)   der Sendekreis von der Mitsehreibmaschine nach Richtung B : Telegraphenbatterie, Kontakt    ms2   des    Mitsenderelais,   Taste    TB2,      Regelwiderstand   W1, Kontakt    vhbl   des Relais    UHb,      Mitleserelais      111L1,   Kontakt A3 des Richtungsschalters,    Strom-      mes@ser   J4,    Leitungsergänzungswiderstand   W8,    Senderelaiswicklung      SRb,   Kontakt A4 des Richtungsschalters,

   Kontakt    u122      des   Relais    UHb,   Mitte der Telegraphenbatterie    J1TB.   



  6. Zusätzlich ist in der Stellung  Verkehr mit B  des Richtungsschalters der Anrufrelaiskreis der auf Anruf liegenden Empfangsleitung von A her über den Widerstand W2    einzuregeln:   Batterie in A,    Empfangs-      relaiskontakt      era,   Verbindungsleitung    VL2,   Strommesser J3, Kontakt B 7 des    Richtungs-      -#ehalters,   Regelwiderstand W2,    Gleichrichter   G13 oder Gleichrichter G14 und Anrufrelais AR, Wicklung    3-4,   Mitte der Telegraphenbatterie in A. 



  7. In der Stellung  Verkehr mit A  des Richtungsschalters ist über dem Widerstand    1V9   der Empfangskreis von A her abzugleichen: Batterie A, Empfangsrelais Kontakt    era,   Verbindungsleitung    VL2,   Strommesser J3, Relaiskontakt    uhbl,      Mitleserelais   ULI, , umgelegter Kontakt    t13   des Richtungsschalters, Regelwiderstand W9, umgelegter Kontakt    A4   des    Richtungsschalters,   Relaiskontakt    uhb2,   Mitte der Batterie in    .1.   



  B. In der Stellung  Verkehr mit A  ist ausserdem über den    Widerstand      1V10   der Sendekreis nach B einzustellen, damit für das Senderelais    SRb   definierte Verhältnisse bestehen. Minuspol der Telegraphenbatterie -TB, Regelwiderstand W10, Kontakt    t16   des Richtungsschalters, Strommesser J4,    Leitungser-      gänzungswiderstand   W8, Senderelais    SRB,   Kontakt    117   des Richtungsschalters, Mitte der Batterie    HTB.   



  Die Erfindung beruht nun auf folgenden Erkenntnissen: Wenn der    Ohmsche   Widerstand der    Mitleserelais      J1L1,   11L2 genügend niedrig gemacht wird, können die Widerstände    IV1   und W10, W2 und W9, W3 und W5, W4 und W6 auf den gleichen    Wert   eingestellt werden. An Stelle von zwei Widerständen kann bei zweckmässiger Anordnung der Kontakte des Richtungsschalters ein einziger    Widerstand   Verwendung finden. Eine Anordnung, die diese Bedingung erfüllt, ist für die Verkehrsrichtungen von B nach A und von A nach B in der    Fig.   2 dargestellt.

   Weiterhin kann bei    genügend   niedriger Bemessung des    Ohmschen      Widerstandes   der Wicklungen der Anrufrelais AR1-2 und    AR3-4   an Stelle der für die    Verkehrsrich-      tiuig   von B nach A verwendeten Widerstände W4 und W6    bzw.   der für die Verkehrsrichtung von A nach B    verwendeten   Widerstände W2 -und    W9   ein einziger Widerstand vorgesehen werden.

   Für die Verkehrsrichtung von A nach B ist dieser gemeinsame Widerstand mit W2 -und für die Verkehrsrichtung von B nach A mit W4 bezeichnet. 

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 hie Stromkreise des    Ausführungsbeispiels   der.    Schaltungsanordntu@g   gemäss der Erfindung werden an Hand der    Fig.2   entsprechend der Reihenfolge der oben unter 1-8 genannten Kreise aufgeführt. 



  Verkehrsrichtung von B nach A: 1. Der Sendekreis von der    Mitsehreibma-      schine   nach Richtung A: Telegraphenbatterie, Kontakt    ms2,   Taste    TA2,   Kontakt B8 des    Richtungsschalters,   Regelwiderstand W3,    Strommesser   J2, Kontakt    uhal      des   Relais    UHa,      Mitleserelais      31L2,   Kontakt    B3   des Richtungsschalters, Verbindungsleitung    VL1,      Sendekreiswiderstan.d   (1000 Ohm),    Sende-      reIaiswicklung      SRa,   Verbindungsleitung    VL1,   Kontakt B4 des Richtungsschalters,

   Kontakt    uha2   des Relais    Ulla,   Mitte der Telegraphenbatterie    DITB.   



  2. Der über den    Widerstand   W4 einzustellende    Anrufrelaiskreis,   der auf Anruf liegenden Empfangsleitung von B her: Batterie in B,    Empfangsrelaiskontakt      erb,      Leitungs-      ergänzungswiderstand   W7 (1300 Ohm), Kontakt A8 des    Richtungsschalters,   Regelwiderstand    TY4,   Gleichrichter    Gbl   oder Gleichrichter G12 und Anrufrelais AR, Wicklung 1-2, Mitte der Telegraphenbatterie in B. 



  3. In Stellung  Verkehr mit B : Der mit Widerstand W4 einzustellende Empfangsrelaiskreis von B her: Batterie in B, Empfangsrelaiskontakt    erb,   Regelwiderstand    W7   (1300 Ohm), Relaiskontakt    uhal,      Mitleserelais      HL2,   umgelegter    Kontakt   B3 des Richtungsschalters, Regelwiderstand W4, umgelegter Kontakt B4 des    Richtungsschalters,   Relaiskontakt    uha2,   Mitte der Batterie in B. 



  4. Der mit Widerstand W3    einzustellende      Haltekreis   nach A: -TB, Kontakt B8 des    Richtungsschalters,   Regelwiderstand W3, Strommesser J2, Kontakt B5    des   Richtungsschalters, Verbindungsleitung    VL1,   Sendekreiswiderstand (1000 Ohm), Senderelais    SRa,   Verbindungsleitung    VLI,   Kontakt B6    des      Richtungsschalters,   Mitte der Batterie    ITITB.   Verkehrsrichtung von A nach B: 5.

   In Mittelstellung und in    Aussenstellung    Verkehr mit B  des Richtungsschalters: Der Sendekreis von der Mutschreibmaschine nach B: Telegraphenbatterie,    Kontakt      ins2   des    Mit-      senderelais,   Taste    TB2,   Kontakt A5 des Richtungsschalters, Regelwiderstand    W1,   Strommesser    J1,   umgelegter Relaiskontakt    uhb1,      Mitleser      elais      D1L1,   Kontakt A3 des Richtungsschalters, Regelwiderstand    W8   (300 Ohm)-, Senderelais    SRb,      KontaktA4      des   Richtungsschalters, umgelegter    Relaiskontakt      uhb2,

     Mitte der Telegraphenbatterie    ITITB.   



  6. In Stellung  Verkehr mit B  des    Rich-      tungsschalters   : Batterie in A, Empfangsrelaiskontakt    era,   Verbindungsleitung    VL2,   geschlossener Kontakt B7    des   Richtungsschalters, Widerstand W2, Gleichrichter G13 oder Gleichrichter G14 und    Anrufrelaiswicklumg   AR,    Verbindungsleitung      VL2,   Mitte der Telegraphenbatterie in A. 



  7. In Stellung  Verkehr mit A     des   Richtungsschalters: Batterie in A,    Empfangsrelais-      kontakt      era,   Verbindungsleitung    VL2,      Relais-      kontakt      uhbl,      Mitleserelais      111L1,   umgelegter Kontakt A3 des Richtungsschalters, Widerstand W2, umgelegter Kontakt A4 des Richtungsschalters, Relaiskontakt    uhb2,   Verbindungsleitung    VL2,   Mitte der Batterie    in   A. 



  B. In Stellung  Verkehr mit A  des Richtungsschalters: Der zur. Aufrechterhaltung definierter Verhältnisse des Relais    SRb   unter Strom zu haltende    Sendekreis   nach B : Minuspol der Telegraphenbatterie -TB, umgelegter Kontakt A5 des Richtungsschalters, Widerstand W1, Strommesser J1, geschlossener Kontakt A6 des Richtungsschalters, Widerstand W8, Senderelais    SRb,   geschlossener Kontakt A7    des   Richtungsschalters, Mitte der Telegraphenbatterie    MTB.   Die    beschriebene   Schaltung verwendet also    für   jede Verkehrsrichtung an Stelle von vier    einzustellenden   Widerständen nur zwei Widerstände. 



  Stimmen in    Fig.2   die    Telegraphierspan-      nungen   am    Empfangsrelaiskontakt   der Abschlussschaltung (z. B. am Kontakt erb) und am    Mitsenderelaiskontakt      ms2   der    Mitlese-      und      Mitschreibschaltung   überein, so muss der    Sendekreisergänzungswiderstand   W3 auf den durch ihn zu ersetzenden Widerstandswert der Leitung nach erb (Zahlenbeispiel 1300 Ohm) eingestellt werden. Der Ergänzungs- 

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    widerstand   W4 dagegen    muss   den    Leitungs-      kreis   nach dem Senderelais    SRra   ersetzen und muss deshalb auf 1700 Ohm eingestellt werden.

   Die beiden Ergänzungswiderstände ergeben also zusammen immer den Gesamtwiderstand des Leitungskreises, im vorliegenden Falle 3000 Ohm. 



  Ist die    Telegraphierspannung   des Leitungskreises kleiner (z. B.   20 Volt am Empfangsrelaiskontakt    era)   als am    Mitsenderelaiskon-      takt      ms2,   so sind die Ergänzungswiderstände (W1 und W2) für die Verkehrsrichtung von der    Mutschreibmaschine   nach B entsprechend grösser als die durch sie zu ersetzenden    Lei-      tungskreiswiderstände   zu wählen,

   um den Unterschied zwischen den am    Mitsenderelais-      kontakt      ms2   und am    Empfangsrelaiskontakt      era   liegenden    Spannungen      auszugleichen.   Auch in diesem Falle ergänzen sich die eingeschalteten Teile der Widerstände stets zu einem konstanten Wert, der dem Quotienten aus der an den    Mitsenderelaiskontakt      ms2   angelegten Spannung und der gewünschten Stromstärke entspricht. 



  Aus vorstehendem ergibt sich, dass die der    Doppelleitung      VL2   zugeordneten    Ab-      gleiehwiderstände      W1,   W2 und die der Doppelleitung    VL1   zugeordneten    Abgleichwider-      stände   W3, W4 erfindungsgemäss'    mechaniseh   miteinander verbunden und stets gemeinsam    eingestellt   werden, vorausgesetzt,    da.ss   die Abgleichwiderstände so in die Stromkreise eingefügt werden, dass bei Vergrösserung des    Sendekreisergänzungswiderstandes   eine entsprechende Abnahme des    Empfangskreiser-      gänzungswiderstandes   und    -umgekehrt   erfolgt.

   Es genügt dann, in nur einem Stromkreis der    Verbindungsleitung   die Stromstärke    einzure-      geln.   Für die übrigen Kreise der gleichen Verbindungsleitung sind die richtigen Werte dann selbsttätig mit eingestellt. An Stelle von acht    Einstellungen   sind somit jetzt nur noch zwei    Einstellvorgänge,   und zwar je einer für jede Verkehrsrichtung,    vorzunehmen.   Während der Einstellung der    Ergänzungswiderstände      ist.      Telegraphierspanriung   über die Sendekreisergänzungswiderstände an die Doppelstromkreise    anzulegen.   Dabei soll der in diesen herrschende    $etriebszustand   nicht    ge'ä'ndert   werden.

   Besteht also gerade    Trennstromzu-      stand   (Anrufzustand oder Leitung belegt.), so muss der Pluspol der Telegraphenbatterie angelegt werden, bei    Zcichenstromzustand   dagegen (Leitung unbelegt) der Minuspol der Telegraphenbatterie. Um nun die Bedienungsperson von dem Zwang    der   Beachtung dieser Bedienung zu befreien und Irrtümer zu vermeiden, die Fehlanrufe bzw.

   Fehlauslösungen zur Folge hätten, kann folgende    Anordnung   vorgesehen werden: Die    Mitleserelais      17L1   und    JIL2   steuern mit ihren Kontakten    m1,1   und    7d12   ausser dem Empfangsmagneten    r11-1   der    Mitlesemaschine   die in erster Linie zum    Fernein-   und -ausschalten der    Mitlesemasehine   erforderlichen Relais Y und Z. Die Stellung dieser Relais entspricht. also dem Betriebszustand in dem zu jedem der Relais gehörenden Doppelstromkreise.

   Bei    Trennstromzustand   sind die Relais Y und Z erregt, bei    Zeichenstromzustand   dagegen sind die durch die Kontakte m11 und    m12   der    Mitleserelais   kurzgeschlossen und daher abgefallen. Es ist deshalb möglich, je einen    Umschaltekontakt      y   und    z   dieser Relais zu benutzen, um beim Einstellen der    Ergän-      zungswiderstände   die richtige Spannung anzulegen. Für den    Einstellvorgang   der Sendekreiswiderstände werden zwei Drucktasten verwendet, deren Kontakte in der Zeichnung mit    TA1,      TA2,      TBl   und    TB2   bezeichnet, sind. Sollen nun z.

   B, die gekuppelten Widerstände W1 und W2 der    Verkehrsriehtung   von A nach B eingestellt werden, so wird    die   Taste TB mit den Kontakten    TBl   und    TB2   niedergedrückt. Über den Kontakt    TB1      wird   das Relais    UHb   erregt. Der Kontakt    TB2   trennt den Kontakt    ms2   des    Mitschreibrelais      JIS2   ab und legt dafür den Kontakt    y   an den Widerstand    W1   an.

   Hat vor dem    Niederdrüeken   der Taste TB in der Verbindungsleitung    VL2      Zeichen-      stromzustand   geherrscht, so befindet sieh der Kontakt y in der dargestellten Lage, und es fliesst Zeichenstrom über folgenden Einstellkreis:

   Minuspol der    Telegraphenbatterie-TB,   Relaiskontakt    y,   Tastenkontakt    TB2,   Kontakt A5 des    Riehtungsschalters,      Widerstand      W1.   

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 Strommesser    J1,      zungelegter      Relaiskontakt      uhbl,      Mitleserelais   MM, Kontakt    Ag   des Richtungsschalters, Widerstand W8, Senderelais    AS'Rb,   Kontakt    A4   des Richtungsschalters, umgelegter    Relaiskontakt      uhb2,      1Hitte   der Batterie    MTB.   Der den Widerständen W1 und W2 gemeinsame Drehknopf ist so einzustellen,

   dass der Strommesser J1 den    gewünsch-      i   en Stromwert, z. B. 20    mA,   anzeigt. Wenn der gleiche Vorgang für die entsprechend    cler   Verkehrsrichtung von A nach B    auszu-      -yestaltende   Verkehrsrichtung von B nach A    durehgeführt   ist, sind alle Kreise auf den richtigen    Wert   eingestellt.



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 Circuit arrangement for switching on teleprinters for reading and writing in four-wire transmission lines. If a teletypewriter is to be switched on for reading and writing along in a four-wire transmission line that establishes the connection between two telex subscribers, the circuit arrangement must meet the following conditions: 1. Reading and writing must be carried out in the Ortskreis.ein continuous connection, e.g.

   B. between an alternating current telegraphy terminal and a manual switching rail, be possible in such a way that the characters sent by each of the subscribers can be received and each of the subscribers can receive the characters sent by the recorder.



  2. The device for reading and writing must be connectable to each of the participants, while the other participant is able to call the call station.



  It is desirable that the above-mentioned tasks are fulfilled without using additional termination relays that are located in the course of the line and act as relay transmissions, because each additional termination relay would increase the distortions that occur. However, it is absolutely necessary to avoid additional termination relays if the device to be connected to the line for reading and writing is part of a teletype measuring device.

   In this case, only a temporary connection is possible, and the structure and the transmission properties of the line to be measured must not be changed.



  As is well known, reading can now be made possible by connecting high-resistance reading relays in parallel to the transmission lines or inserting low-resistance reading relays into the transmission lines (series connection). In view of the fact that different high transmission voltages and the most varied resistance distributions can occur in the circuit to be measured in front of and behind the switch-on point, the series connection of the read-out relay is to be preferred.

   If it is a question of switching on a measuring device, after inserting the read-in relays into the lines, all setting measures for read-in are superfluous.



  For taking notes, however, it is necessary to set the normal operating current, which is generally 20 milliamperes for double circuits. Further settings are required if the teleprinter for reading along and writing down is only to enter into traffic with one of the subscriber stations connected by the four-wire transmission line, while the other subscriber station can call the subscriber station. Altogether, with known switching arrangements, the current intensity must be set in eight different circuits,

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 as will be explained below with reference to FIG.

   As a result, the activation of the teleprinter for reading and writing along becomes very time-consuming and difficult, especially when the resistance distribution on both sides of the loop-in points of the telex writing apparatus for reading and writing-along is unknown.



  The invention, by means of which these setting processes are to be simplified, consists in the fact that balancing resistors assigned to the same double line are mechanically connected to one another and can be jointly adjusted so that the sum of the respectively switched-on parts of the supplementary resistors assigned to the two sections of the same double line is at least approximately constant . When one of the connected resistors is set to its correct value, the other resistor has also received the required setting at the same time.



  A further simplification can be achieved by such a design that one and the same balancing resistor, depending on the position of a direction switch, is used either to regulate a transmission circuit from the main typewriter to one of the subscriber stations or to regulate an auxiliary circuit to the same subscriber station the other subscriber station exists. When using this measure, it is sufficient that the current intensity is regulated in only two circuits instead of four circuits.



  Another development of the circuit arrangement according to the invention is that one and the same balancing resistor, depending on the position of a direction switch, is used either to regulate a circuit containing a call relay for calls outgoing from one of the subscriber stations or to regulate a receiving circuit for the reception of broadcasts that proceed from the same subscriber station. This simplifies the adjustment of the current intensity in the remaining four circuits in that the current intensity only has to be set in two of these circuits.

   In this case, the sum of the respectively switched-on parts of the jointly adjustable resistors is expediently selected equal to the quotient of the voltage at the co-transmitter relay contact and the desired current strength. If the telegraph voltage at the contact of the co-transmit relay is at the transmit contact corresponds to the associated double line, the sum of the respectively switched-on parts of the jointly adjustable resistors can essentially always be the same as the total resistance of this double line.

   The process of setting the supplementary resistors can finally be simplified by the fact that the contacts of the read-out relays, in addition to the receiving magnet of the read-in and typewriter, also influence auxiliary relays which, with their contacts in the circuit during the setting of the balancing resistors, switch on the potential that corresponds to the operating status of the line.

   This frees the operator from the requirement that the current operating state of the double circuits when a telegraphing voltage is applied via the transmission circuit completion resistors must not be changed.



  The invention is described in more detail below with reference to FIGS. 1 and 2. For a particularly clear illustration of the progress achieved by the invention, FIG. 1 shows a circuit arrangement for recording and transmitting of a known type, while FIG. 2 shows an embodiment of the circuit arrangement according to the invention.



  In the drawings, A denotes an AC telegraphy termination with 1000 ohms transmitting circuit resistance via the transmitting relay SRa and 20 volts telegraphing voltage at the receiving relay contact era. B is a manual switching rail with 60 volts telegraph voltage at the receiving relay contact erb.

   The four-wire double circuits between the two terminating circuits A and B are formed by the double lines VL1 and VL2.

   To

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 The regulating resistors 1V'7 and 1i'8 on the manual switching rail B are used to set the normal operating current of 20 milliamperes. By means of the control resistor W7, the telegraphing circuit is increased to a total resistance of 3000 ohms via the double line V L1, and by means of the control resistor 1V8 the telegraphing circuit is increased to a total of the double line VL2. 1000 ohms set. Is z.

   If, for example, the resistance of each connecting wire is 350 ohms, the resistance of a double line is 700 ohms, the supplementary resistance W7 at the receiving relay contact erb must be 3000- (700 + 1000) = 1300 ohms with an operating current of 20 milliamps. Correspondingly, the value of the resistor W8 is 1000 - 700 = 300 Ohm.



  The electrical parts of the reading and writing machine are shown below the horizontal dashed and dotted line. SK is the sending contact and EDI is the receiving magnet of this machine. The low-resistance readout relays 111L1 and 111L2 are located in the course of the transmission lines. The contacts 2n11 and m12 of these relays are connected in series with the receiving magnet ENI. 1R1-2 and AR3-4 are the windings of the call relay. Contacts A1 to A8 and BI to B8 belong to a directional switch with three positions.

   In the middle position shown, reading along and writing down in both directions, the machine is connected to both participants who can be reached via A and B for reading along and writing down. One external position means traffic with A (contacts A1 to A8 are switched 0), the other traffic with B (contacts BI to B8 are switched).



  The automatic switching of the lines when writing with the read and write machine is used by the auxiliary switching relays LTIIa and UHb, which are controlled by the contact msl of the transmitting relay MS1 through contacts Al imd B1 of the direction switch or through key contacts TA !, TB1. When taking notes, the contacts uhal and uha2, uhbl and ulab2 disconnect the connecting lines and connect them to the variable resistors W3 or

   W1 to contact nas2 of the co-transmitting relay DIS2 or to the middle of the telegraph battery 71TB.



  If the read-and-write machine is only to be connected to one of the teletyping subscribers, either the auxiliary switching relay UHa (for traffic with A) or the relay UHb (for traffic with B) is permanently activated by one of the contacts 11 or B1 of the direction switch energized and so the desired transmission direction is permanently connected to the co-transmitter relay contact 777s2. At the same time, by opening the contact A2 or B2 of the direction switch, the circuit for the respective unwanted changeover auxiliary relay TIHb or UHa is interrupted.



  In the three possible positions of the direction switch, the circuits to be set occur for each of the two traffic directions. For the traffic direction from B to A according to the known method, which is shown in FIG. 1, the following are: 1.

   In the drawn middle position of the direction switch and in the outside position assigned to traffic with A (A contacts - switched): The transmission circuit from the typewriter in direction A: Telegraph battery, contact ms2 of the relay relay, button TA2, control resistor 1V3, contact uhal of the relay UHa, additional reading relay! 11L2, contact B3 of the direction switch, ammeter J1, connecting line VL1, transmission circuit resistance (1000 Ohm), transmission relay winding SRa,

        Connection line VL1, contact B4 of the direction switch, contact uha2 of the relay -Ulla, center of the telegraph battery DITB.



  2. Additionally in position traffic with A of the direction switch: The call relay circuit to be set with resistor W4. the receiving line on call from B: battery in B, receiving relay contact erb, line extension resistor W7 (1300 ohms), ammeter J2, contact A8 of the direction switch, rheostat W4, rectifier G11 or rectifier G12 and call relay AR, winding 1-2, Middle of the telegraph battery B.

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 3.

   In position communication with B: The receiving circuit from B to be set with resistor W6: Battery in B, receiving relay contact erb, rheostat W7 (1300 Ohm), ammeter J2, relay contact uha1, read relay IILb, contact B3 of the direction switch, rheostat W6, Reversed contact B4 of the direction switch, relay contact uhab, middle of the battery in B.



  4. Also in position traffic with B The transmission circuit to A to be set with resistor W5, which is to be kept energized so that there are defined conditions for the transmission relay SRa: negative pole of telegraph battery -TB, rheostat W5, contact B5 of the direction switch, ammeter J1, Connection line VLl, transmission circuit resistance (1000 Ohin), transmission relay SRa, connection line VLI, contact B6 of the direction switch, middle of the battery IIITB.



  For the traffic direction from A to B, the following four circuits are to be matched in the three possible positions of the direction switch for each of the two traffic directions (Fig. 1) 5. In the drawn middle position of the direction switch and in the traffic with.

   External position assigned to B (B contacts unoccupied) the transmission circuit from the common typewriter in direction B: Telegraph battery, contact ms2 of the co-transmitter relay, button TB2, rheostat W1, contact vhbl of relay UHb, reader relay 111L1, contact A3 of the direction switch, current meter @ser J4, line completion resistor W8, transmitter relay winding SRb, contact A4 of the direction switch,

   Contact u122 of relay UHb, center of telegraph battery J1TB.



  6. In addition, in the traffic with B position of the direction switch, the call relay circuit of the receiving line on call is to be regulated from A via resistor W2: Battery in A, receiving relay contact era, connecting line VL2, ammeter J3, contact B 7 of the direction - #ehalters, rheostat W2, rectifier G13 or rectifier G14 and call relay AR, winding 3-4, center of the telegraph battery in A.



  7. In the traffic with A position of the direction switch, the receiving circuit from A is to be calibrated via resistor 1V9: Battery A, receiving relay contact era, connecting line VL2, ammeter J3, relay contact uhbl, read relay ULI, shifted contact t13 of the direction switch, rheostat W9 , reversed contact A4 of the direction switch, relay contact uhb2, middle of the battery in .1.



  B. In the position traffic with A, the transmission circuit to B must also be set via the resistor 1V10 so that there are defined conditions for the transmission relay SRb. Negative pole of the telegraph battery -TB, rheostat W10, contact t16 of the direction switch, ammeter J4, line completion resistor W8, transmitter relay SRB, contact 117 of the direction switch, center of the battery HTB.



  The invention is based on the following findings: If the ohmic resistance of the readout relays J1L1, 11L2 is made sufficiently low, the resistors IV1 and W10, W2 and W9, W3 and W5, W4 and W6 can be set to the same value. Instead of two resistors, a single resistor can be used if the contacts of the direction switch are arranged appropriately. An arrangement which fulfills this condition is shown for the traffic directions from B to A and from A to B in FIG.

   Furthermore, if the ohmic resistance of the windings is sufficiently low, the call relays AR1-2 and AR3-4 can be used instead of the resistors W4 and W6 used for the traffic direction from B to A or the resistors W2 used for the traffic direction from A to B -and W9 a single resistor can be provided.

   For the traffic direction from A to B this common resistance is designated with W2 and for the traffic direction from B to A with W4.

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 These are the circuits of the exemplary embodiment of. Circuit arrangements according to the invention are shown with reference to FIG. 2 in the order of the circles mentioned above under 1-8.



  Direction of traffic from B to A: 1. The transmission circuit from the sharing machine to direction A: Telegraph battery, contact ms2, button TA2, contact B8 of the direction switch, rheostat W3, ammeter J2, contact uhal of the relay UHa, read-out relay 31L2, contact B3 of the Direction switch, connecting line VL1, transmitting circuit resistance (1000 Ohm), transmitting relay winding SRa, connecting line VL1, contact B4 of the directional switch,

   Contact uha2 of the Ulla relay, center of the DITB telegraph battery.



  2. The call relay circuit to be set via resistor W4, the receiving line from B on call: battery in B, receiving relay contact erb, line supplemental resistor W7 (1300 ohms), contact A8 of the direction switch, variable resistor TY4, rectifier Gbl or rectifier G12 and call relay AR, winding 1-2, center of the telegraph battery in B.



  3. In position communication with B: The receiving relay circuit to be set with resistor W4 from B: battery in B, receiving relay contact erb, rheostat W7 (1300 Ohm), relay contact uhal, read relay HL2, switched contact B3 of the direction switch, rheostat W4, switched contact B4 of the direction switch, relay contact uha2, center of the battery in B.



  4. The holding circuit to be set with resistor W3 according to A: -TB, contact B8 of the direction switch, control resistor W3, ammeter J2, contact B5 of the direction switch, connection line VL1, transmission circuit resistance (1000 Ohm), transmission relay SRa, connection line VLI, contact B6 of the direction switch, Middle of the battery ITITB. Direction of traffic from A to B: 5.

   In the middle position and in the outer position, traffic with B of the direction switch: The transmission circuit from the typewriter to B: Telegraph battery, contact ins2 of the relay relay, button TB2, contact A5 of the direction switch, rheostat W1, ammeter J1, switched relay contact uhb1, reader relay D1L1, Contact A3 of the direction switch, rheostat W8 (300 Ohm) -, transmitter relay SRb, contact A4 of the direction switch, switched relay contact uhb2,

     Middle of the telegraph battery ITITB.



  6. In the traffic position with B of the direction switch: Battery in A, receiving relay contact era, connecting line VL2, closed contact B7 of the direction switch, resistor W2, rectifier G13 or rectifier G14 and call relay winding AR, connecting line VL2, center of the telegraph battery in A.



  7. In the traffic position with A of the direction switch: Battery in A, receiving relay contact era, connection line VL2, relay contact uhbl, read relay 111L1, reversed contact A3 of the direction switch, resistor W2, reversed contact A4 of the direction switch, relay contact uhb2, connecting line VL2 , Middle of the battery in A.



  B. In position traffic with A of the direction switch: The to. Maintaining defined conditions of the relay SRb with current to be kept transmitting circuit according to B: negative pole of the telegraph battery -TB, reversed contact A5 of the direction switch, resistor W1, ammeter J1, closed contact A6 of the direction switch, resistor W8, transmitter relay SRb, closed contact A7 of the direction switch, Middle of the MTB telegraph battery. The circuit described uses only two resistors instead of four resistors to be set for each traffic direction.



  If in Fig. 2 the telegraphing voltages at the receiving relay contact of the terminating circuit (e.g. at the contact erb) and at the co-transmitting relay contact ms2 of the reading and writing circuit match, the transmission circuit completion resistor W3 must be adjusted to the resistance value of the line to be replaced by erb ( Numerical example 1300 Ohm) can be set. The supplement

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    Resistance W4, on the other hand, must replace the line circuit after the transmitter relay SRra and must therefore be set to 1700 Ohm.

   The two supplementary resistances together always result in the total resistance of the line circuit, in the present case 3000 ohms.



  If the telegraphing voltage of the line circuit is lower (e.g. 20 volts at the receiving relay contact era) than at the co-transmitter relay contact ms2, the supplementary resistances (W1 and W2) for the direction of traffic from the typewriter to B are correspondingly greater than the Lei to be replaced by them - to choose circuit resistances,

   in order to compensate for the difference between the voltages at the co-transmitting relay contact ms2 and at the receiving relay contact era. In this case, too, the switched-on parts of the resistors always add up to a constant value which corresponds to the quotient of the voltage applied to the co-transmitter relay contact ms2 and the desired current intensity.



  It follows from the above that the balancing resistors W1, W2 assigned to the double line VL2 and the balancing resistors W3, W4 assigned to the double line VL1 are mechanically connected to one another according to the invention and are always set together, provided that the balancing resistances are in this way Circuits are inserted so that when the transmission circuit completion resistance is increased, there is a corresponding decrease in the reception circuit completion resistance and vice versa.

   It is then sufficient to adjust the amperage in just one circuit of the connection line. The correct values are then automatically set for the other circuits of the same connection line. Instead of eight settings, only two settings now need to be carried out, one for each direction of traffic. While the supplementary resistors are being set. Telegraphing spanriung to apply to the double circuits via the transmission circuit completion resistors. The operating state prevailing in this should not be changed.

   If there is a current state of disconnection (call state or line occupied), the positive pole of the telegraph battery must be applied, whereas in the case of a character current state (line unoccupied) the negative pole of the telegraph battery must be applied. In order to free the operator from the compulsion to observe this operation and to avoid errors, the wrong calls or

   The following arrangement can be provided: The read-out relays 17L1 and JIL2 control with their contacts m1,1 and 7d12, in addition to the receiving magnet r11-1 of the read-in machine, the relays Y and Z, which are primarily required to switch the read-in machine on and off remotely The position of these relays corresponds. i.e. the operating status in the double circuits belonging to each of the relays.

   In the case of the isolating current state, the relays Y and Z are energized; in the case of the character current state, however, the contacts m11 and m12 of the additional reading relays are short-circuited and therefore dropped. It is therefore possible to use a changeover contact y and z of these relays in order to apply the correct voltage when setting the supplementary resistors. Two pushbuttons are used to set the transmitter circuit resistances, the contacts of which are labeled TA1, TA2, TB1 and TB2 in the drawing. Should z.

   B, the coupled resistors W1 and W2 of the traffic direction are adjusted from A to B, the button TB with the contacts TB1 and TB2 is depressed. Relay UHb is energized via contact TB1. The contact TB2 separates the contact ms2 of the write-down relay JIS2 and for this purpose applies the contact y to the resistor W1.

   If there was a character current status in the connection line VL2 before pressing the button TB, the contact y is in the position shown and character current flows through the following setting circuit:

   Negative pole of the telegraph battery TB, relay contact y, button contact TB2, contact A5 of the direction switch, resistor W1.

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 Ammeter J1, open relay contact uhbl, additional reading relay MM, contact Ag of the direction switch, resistor W8, transmitter relay AS'Rb, contact A4 of the direction switch, switched relay contact uhb2, 1 center of the battery MTB. The rotary knob common to resistors W1 and W2 must be set so that

   that the ammeter J1 the desired current value, z. B. 20 mA indicates. When the same process has been carried out for the traffic direction from B to A to be designed according to the traffic direction from A to B, all circles are set to the correct value.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung zum Einschalten von Fernschreibgeräten zum Mitlesen und Mitschreiben in Vierdraht-Übertragungsleitungen zwischen zwei Fernschreibteilnehmerstationen unter Anpassung der Widerstandsverhältnisse an die dieser Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass ein und derselben Doppelleitung (VL2) zugeordnete Abgleichwiderstände (W1, W2) mechanisch miteinander verbunden und gemeinsam so verstellbar sind, dass die Summe der jeweils eingeschalteten Teile der den beiden Abschnitten der gleichen Doppelleitung zugeordneten Ergänzungswiderstände mindestens angenähert konstant ist. UNTERANSPRÜCHE: PATENT CLAIM: Circuit arrangement for switching on teleprinters for reading and writing along in four-wire transmission lines between two telex subscriber stations with adaptation of the resistance ratios to those of these lines, characterized in that balancing resistors (W1, W2) assigned to one and the same double line (VL2) are mechanically connected to one another and are common are adjustable in such a way that the sum of the respectively switched-on parts of the supplementary resistances assigned to the two sections of the same double line is at least approximately constant. SUBCLAIMS: 1. Sehaltungsanordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass ein und derselbe Abgleichwider- stand (W1) je nach der Stellung eines Richtungsschalters (A1-A8, BI-B8) entweder zum Einregeln eines Sendekreises von der Mitschreibmaschine nach einer der Teilnehmerstationen (B) oder zum Einregeln eines Hilfskreises nach der gleichen Teilnehmer- station (B) dient, falls Verkehr mit der andern Teilnehmerstation (A) besteht. 2. 1. Sehaltung arrangement according to claim, characterized by such a design that one and the same balancing resistor (W1) depending on the position of a direction switch (A1-A8, BI-B8) either to regulate a transmission circuit from the typing machine to one of the subscriber stations ( B) or to regulate an auxiliary circuit to the same subscriber station (B) if there is traffic with the other subscriber station (A). 2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass ein und derselbe Abgleichwider- stand (1V2) je nach der Stellung eines Richtungsschalters (A1-A8, B1 138) entweder zum Einregeln eines ein Anrufrelais (AR3--4) enthaltenden Kreises für von einer der Teilnehmerstationen (A) ausgehende Anrufe oder zum Einregeln eines Empfangskreises für den Empfang von Sendungen dient, die von der gleichen Teilnehmerstation (A) ausgehen. 3. Circuit arrangement according to patent claim, characterized by such a design that one and the same balancing resistor (1V2), depending on the position of a direction switch (A1-A8, B1 138), is either used to regulate a circuit containing a call relay (AR3-4) for from one of the subscriber stations (A) is used to make outgoing calls or to regulate a receiving circuit for the reception of broadcasts originating from the same subscriber station (A). 3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe deX jeweils eingeschalteten Teile der gemeinsam einstellbaren Widerstände dem Quotienten aus Spannung am Mitsende- relaiskontakt (nis2) und der gewünschten Stromstärke entspricht. 4. Circuit arrangement according to patent claim, characterized in that the sum deX of the respectively switched-on parts of the jointly adjustable resistors corresponds to the quotient of the voltage at the relay contact (nis2) and the desired current intensity. 4th Schaltungsanordnung nach Patentanspruch mit einer Telegraphierspanntmg am Mitsenderelaiskontakt, die der am Sendekontakt (era) der zugehörigen Doppelleitungen (VL2) entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der jeweils eingeschalteten Teile der gemeinsam. einstellbaren Widerstände (W1, W2) mindestens angenähert gleich dem Gesamtwiderstand dieser Doppelleitung (VL2) ist. 5. Circuit arrangement according to patent claim with a telegraph voltage on the co-transmitter relay contact which corresponds to that on the transmitter contact (era) of the associated double lines (VL2), characterized in that the sum of the respectively switched-on parts of the common. adjustable resistors (W1, W2) is at least approximately equal to the total resistance of this double line (VL2). 5. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (m11, m1.2) der Mitleserelais (11L1, AJ1L2) ausser dem Empfangsmagneten (E111) der Mitlese- und Mitschreibmaschine noch Hilfsrelais (Y, Z) beeinflussen, die mit ihren während des Einstellens der Abgleichwiderstände (W1, 1172) im Stromkreis liegenden Kontakten jeweils das Potential anschalten, das dem Betriebszustand in der Leitung entspricht. Circuit arrangement according to claim, characterized in that the contacts (m11, m1.2) of the read-out relays (11L1, AJ1L2), in addition to the receiving magnet (E111) of the read-in and write-down machine, also influence auxiliary relays (Y, Z), which with their during the setting of the balancing resistors (W1, 1172) contacts lying in the circuit each switch on the potential that corresponds to the operating state in the line.
CH300204D 1943-02-23 1944-06-03 Circuit arrangement for switching on teleprinters for reading and writing in four-wire transmission lines. CH300204A (en)

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CH300204D CH300204A (en) 1943-02-23 1944-06-03 Circuit arrangement for switching on teleprinters for reading and writing in four-wire transmission lines.

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