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CH290683A - Machine system with a device for automatically switching off the driving part in the event of malfunctions in the driven part. - Google Patents

Machine system with a device for automatically switching off the driving part in the event of malfunctions in the driven part.

Info

Publication number
CH290683A
CH290683A CH290683DA CH290683A CH 290683 A CH290683 A CH 290683A CH 290683D A CH290683D A CH 290683DA CH 290683 A CH290683 A CH 290683A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine system
electromagnet
relay
dynamo
driven part
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Antagon Ind Handelsonderneming
Original Assignee
Ind En Handelsonderneming Anta
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ind En Handelsonderneming Anta filed Critical Ind En Handelsonderneming Anta
Publication of CH290683A publication Critical patent/CH290683A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P7/00Emergency devices preventing damage to a machine or apparatus
    • F16P7/02Emergency devices preventing damage to a machine or apparatus by causing the machine to stop on the occurrence of dangerous conditions therein
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2811/00Indexing codes relating to common features for more than one conveyor kind or type
    • B65G2811/09Driving means for the conveyors
    • B65G2811/091Driving means for the conveyors the conveyor type being irrelevant
    • B65G2811/093Control means for automatic stop, start or warning variation during conveying operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Description

  

  



  Maschinenanlage mit Einrichtung zum selbsttätigen Ausschalten des treibenden Teils im Falle von Betriebsstörungen des angetriebenen Teils.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine    Alaisehinenanlage mit einer Einrichtung zum    selbsttätigen Ausschalten des treibenden Teils im Falle von Betriebsstörungen des angetriebenen Teils.



   Es sind   versehiedene    Vorrichtungen, wie z. B.   Rutsehkupplungen,      Fliehkraftschalter    r   u. sw.    bekanntgeworden, welche den   antreiben-    den Teil abschalten oder zumindest   vor Über-    lastung schützen, falls dem angetriebenen Teil ein zu grosser Widerstand entgegengesetzt wird. Wenn der treibende Teil einen   Elels : tro-    motor aufweist, genügen in manchen Fällen einfache   Schmelzsicherungen    in dessen Stromkreis, um den Motor und den angetriebenen Teil vor Überlastungen zu schützen. Die be  kannten      Sicherungsvorrichtungen    sind oft jedoch in ihrer Wirkung zu träge.

   Zum Beispiel bei Förderanlagen für   Milehbüchsen    kann es vorkommen, dass eine Büchse durch irgendeine Ursache umkippt und sieh   fest-    klemmt, wobei sie die Förderkette blockieren kann, in welchem Falle die Kette brechen oder ein anderer Teil der Maschinenanlage Schaden nehmen kann. Die vorliegende Erfindung bezweekt, eine schnell zur Wirkung gelangende Sicherungseinrichtung an Ma  schinenanlagen    zu schaffen.



   Die   Masehinenanlage mit Einrichtung zum    selbsttätigen Ausschalten des treibenden Teils im Falle von Betriebsstörungen des angetriebenen Teils ist gemäss der   Erfindnng    dadurch gekennzeichnet,   dal3    der angetriebene Teil mit einer Dynamomaschine in   Wirkungsverbin-    dung steht, welche einen Strom zur   Steue-    rung eines den treibenden Teil   beeinflussen-    den   Elektromagnetes liefert.   



   Vorzugsweise kann der Elektromagnet einen Schalter betätigen, der im Stromkreis eines zum Antrieb der An. lage dienenden Elektromotors liegt.



   Ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungs-    gegenstandes ist in der beigefügten Zeich  mmg    in   zwei Varianten schematisch darge-    stellt.



   Ein Elektromotor 1 ist iiber eine Zwisehenwelle 6 und ein Zahnrad 5 mit der An  triebswelle    4 des angetriebenen Teils einer Förderanlage in Wirkungsverbindung. Auf der Welle 4 ist ein Kettenrad   3 montieri,    über welches eine   Forderkette    2 läuft. Das Kettenrad 3 trägt einen kegeligen Zahnkranz   7,    mit welchem ein   kegeliges    Zalmrad 8 in Eingriff steht. Das letztere sitzt auf der Welle einer Dynamomaschine   9.    An Stelle-eines Zahnradgetriebes konnte   selbstverstandliel      auch    eine   Reibungsiibertragmng    zwischen der Dynamomaschine und der Welle   4    vorgesehen sein.



   Die Dynamomaschine 9 ist gemäss der ge  strichelt    gezeichneten Linie mit   einein    Blek  tromagneten    18 in Verbindung, dessen Anker mit einem im Stromkreis des   Elektromotors l    liegenden dreipoligen Sehalter 19 derart in  Wirkungsverbindung steht, dass er den Schalter bei erregtem Elektromagneten in der   ge-    schlossenen Stellung halten kann. Der Schalter 19 steht ferner unter dem Einfluss einer   F'eder      22,    die bestrebt ist, den Schalter 19   zi, i offnen vmd    dadurch den Stromkreis des Motors   1    zu unterbrechen. Ein Druckknopf 21 dient zum Einschalten des Motors 1.



   Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Anlage ist wie folgt : Zur Inbetriebsetzung der Anlage drückt man von Hand einige Zeit auf den Knopf 21, um den Schalter 19 entgegen der   Wirlsung    der Feder 22 zu schlie  ssen.    Der Motor   1    läuft dann an und setzt die Förderkette 2 entlang der Forderbahn in Bewegung. Gleichzeitig beginnt auch die Dynamomaschine Strom zu erzeugen, der den Elektromagneten 18 erregt. Man kann nun den Druckknopf 21 wieder loslassen, weil der Elektromagnet 18 den Schalter 19 geschlossen hält. Wird nun die Förderkette aus irgendeinem Grunde in ihrer Bewegung gehemmt, so sinkt die Drehzahl des Kettenrades 3 und diejenige der Dynamomaschine 9.

   Die letztere liefert dann zu wenig oder gar keinen Strom an den Elektromagneten 18, so dass der Stromkreis des Motors 1 unter dem   Einflul3    der Feder 22 ausgeschaltet wird. Die Anlage kommt demnach selbsttätig zum Stillstand, wenn der angetriebene Teil in seiner   Bewe-    gung gehemmt wird. Der 1ehler der Störung kann behoben werden und die Anlage nachher durch Betätigung des Druckknopfes 21 erneut. in Betrieb gesetzt werden.



   Die beschriebene Anlage hat den Nachteil, dass es schwierig ist, eine Dynamomaschine herzustellen, welche bei einer verhältnismässig geringen Abnahme der Drehzahl sofort eine genügend starke   Spannungsabnahme    ergibt, damit die magnetische. Wirkung des   Elektro-    magneten 18 im Vergleich zur Wirkung der Feder 22 verschwinden kann, um das Abschalten des Motors   1      Zll    bewirken.

   Dieser Nachteil kann auf folgende Weise behoben werden :
An Stelle der direkten, mit gestrichelten Linien dargestellten Verbindung der Dynamomaschine 9 mit dem Elektromagneten 18 ist die Anordnung gemäss den voll ausgezogenen   I, inien    so getroffen, dass die Dynamomaschine 9 einen Transformator 10 speist, dessen Se  kundärwicklung    verschiedene Abzapfungen besitzt, welche mit Hilfe eines   Schaltarmes    wahlweise benutzt werden können, damit die Abnahme einer den Erfordernissen entsprechenden Sekundärspannung möglich ist. Zum gleichen Zwecke könnte natiirlich auch eine Sekundärwicklung ohne Agriffe vorhanden sein, über welche ein veränderlicher Span  nungsteiler    geschaltet ist.

   Der Sekundärkreis des Transformators 10 enthält in Reihe mit   einer Glimmentladungsrohre    12, z. B. einer   Nssonlampe,    einen für   Doppelweg-Gleichrich-    tung ausgebildeten Gleichrichter 11 zur Speisung einer Relaiswicklung 13. Das   Gleich-    stromrelais hat einen Anker 14, einen Ruhekontakt 15 und einen Arbeitskontakt 16. Der Anker   14 und    der   Arbeitskontakt    16 des Relais dienen zur Steuerung des Stromkreises des Elektromagneten 18, in welchem Stromkreis eine geeignete Speisequelle, z. B. ein Transformator 17 liegt. Der Transformator 1. 7 kann mit seiner Primärwicklung   beispiels-    weise an das   elektrische Kraftverteilnetz    angeschlossen sein.

   Bei einer nicht dargestellten Variante kann auch auf den Transformator   17    verzichtet werden, wobei dann der Transformator 10 mit einer weiteren   Sekundärwick-      litng    versehen sein kann, die zur Speisung des Stromkreises des Elektromagneten 18 dienen kann.



   Der Schaltarm des Transformators 10 wird so eingestellt, dass bei der über einer Grenzdrehzahl liegenden normalen Drehzahl der Welle   4 und    somit der   Dynamomaschine       die Spannung über der Entladungsröhre 12 ?    gröl3er als die Zündspannung dieser Röhre   12    ist, so dass Strom durch die Röhre fliessen kann. Dieser Strom wird vom Gleichrichter 11 gleichgerichtet. Die Wicklung 13 des   Re-    lais 13 bis 16 wird daher vom Gleichstrom durchflossen und der Anker   14    angezogen, wobei der Stromlireis des Elektromagneten 18 über das Kontaktpaar 14,16 geschlossen wird.



  Die magnetische Kraft des Elektromagneten 18 hält den Schalter 19 des Antriebsmotors   1    entgegen der Wirkung der Feder 22   geschlos-    sen, so dass die Maschinenanlage in Betrieb ist.



   Wenn durch irgendeine Ursache der angetriebene Teil   festläuft    oder nur in seiner Bewegung verzögert wird, sinkt die Spannung der Dynamomaschine 9 und daher auch die Spannung über der Entladungsrohre 12. Die Einstellung ist derart gewählt, dass bei einer für die Maschine gefährlichen Hemmung des angetriebenen Teils die Spannung an der Röhre 12 unterhalb die   Löschspannung    derselben fällt, so dass die   Entladungsröhre    erlischt. Dies tritt selbstverständlich auch bei einer vollständigen Blockierung des angetriebenen Teils der Masehinenanlage auf. Sobald die Rohre 12 erlischt, fällt das Relais 13 bis 16 ab, der Elektromagnet 18 wird stromlos und die Feder 22 setzt durch   Offnen    des Schalters 19 den Antriebsmotor 1 ausser Betrieb.

   Wenn nach dem Beheben der   Störungsursache    die Anlage wieder in Betrieb gesetzt werden soll, so drückt man auf den Knopf 21, um den Schalter 19 von Hand entgegen der Wirkung der Feder 22 zu   schlie3en,    bis die Drehzahl der Welle 4 wieder so gross ist, dass die Se  kundärspannung    des Transformators 10 oberhalb der Zündspannung der   Entladungsröhre    12 liegt. Dann wird der Magnet 18 wieder erregt, so dass er den Schalter 19 geschlossen hält. Der Knopf 21 kann nun wieder losgelassen werden.



   Die beschriebene Einrichtung erlaubt eine völlig selbsttätige und   betriebssichere Über-    wachung und Sicherung der Maschinenanlage gegen Überlastungen. Der Vorteil dieser Ausbildung gegenüber der zuerst beschriebenen Variante liegt darin, dass auch eine ziemlich geringe Verzögerung des angetriebenen Teils zum Ausschalten des treibenden Teils führt.



  Ein über das Normale erhöhter mechanischer Widerstand, der beispielsweise auftreten kann, wenn zu bearbeitendes Material zwi  schen    die Zahnräder der Maschine gerät, ge  nügt    zum Ausschalten der Anlage.



   Mit den gleichen, in der Zeichnung voll ausgezogenen Mitteln kann auch eine Sicherung der Masehinenanlage gegen   Überschrei-    ten einer über der normalen Drehzahl liegenden Grenzdrehzahl erzielt werden, wenn die Leitung 16a statt an den Kontakt 16 an den Ruhekontakt 15 angeschlossen ist.

   In diesem Falle wird die Sekundärspannung des Transformators 10 so eingestellt, dass die Entladungsröhre 12 bei der normalen Drehzahl der Welle 4 noch nicht zündet, dass aber, sobald eine unzulässige Erhöhung der Drehzahl über die Grenzdrehzahl eintritt, die Spannung über der   Entladungsrohre    12 die Zündspannung derselben übersteigt, so dass die   Entladungs-      robre    12 zündet ; dadurch wird das Relais 13 bis 16 erregt und der Magnet 18 ausgeschaltet, so dass sich der Schalter 19 unter der Wir  kung    der Feder 22 öffnet und der Motor 1 ausser Betrieb gesetzt wird.



   Es ist auch möglich, die beiden beschriebenen Sicherungsarten miteinander zu kombinieren, so dass die Maschinenanlage sowohl beim Unterschreiten einer untern als auch beim Uberschreiten einer   obern'Grenzdrehzahl    selbsttätig ausser Betrieb gesetzt wird.



  



  Machine system with a device for automatically switching off the driving part in the event of malfunctions in the driven part.



   The present invention relates to an Alaisehinenanlage with a device for automatically switching off the driving part in the event of malfunctions of the driven part.



   There are various devices such. B. Rutsehkupplungen, centrifugal switch r u. sw. became known, which switch off the driving part or at least protect it from overload if the driven part is opposed to a too great resistance. If the driving part has an Elels: tro motor, in some cases simple fuses in its circuit are sufficient to protect the motor and the driven part from overloads. However, the known safety devices are often too sluggish in their effect.

   For example, in conveyor systems for Mileh bushes, it can happen that a bush overturns for some reason and jams, whereby it can block the conveyor chain, in which case the chain can break or another part of the machinery can be damaged. The aim of the present invention is to create a safety device on machine systems that takes effect quickly.



   The machine system with a device for automatically switching off the driving part in the event of malfunctions in the driven part is characterized according to the invention in that the driven part is functionally connected to a dynamo, which influences a current for controlling a driving part. supplies the electromagnet.



   Preferably, the electromagnet can operate a switch that is in the circuit for driving the to. location serving electric motor.



   An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown schematically in two variants in the attached drawing.



   An electric motor 1 is operatively connected to the drive shaft 4 of the driven part of a conveyor system via an intermediate shaft 6 and a gearwheel 5. A sprocket 3 is mounted on the shaft 4, over which a conveyor chain 2 runs. The chain wheel 3 carries a conical ring gear 7 with which a conical toothed wheel 8 is in engagement. The latter sits on the shaft of a dynamo machine 9. Instead of a gear transmission, a friction transmission between the dynamo machine and the shaft 4 could of course also be provided.



   The dynamo 9 is connected to a sheet metal magnet 18 according to the dashed line, the armature of which is in operative connection with a three-pole holder 19 in the circuit of the electric motor 1 in such a way that it holds the switch in the closed position when the electromagnet is energized can. The switch 19 is also under the influence of a spring 22 which tends to open the switch 19 zi, i vmd thereby interrupting the circuit of the motor 1. A push button 21 is used to switch on the motor 1.



   The mode of operation of the system described so far is as follows: To start up the system, the button 21 is pressed manually for some time in order to close the switch 19 against the curl of the spring 22. The motor 1 then starts up and sets the conveyor chain 2 in motion along the conveyor track. At the same time, the dynamo also begins to generate electricity, which excites the electromagnet 18. You can now let go of the push button 21 because the electromagnet 18 keeps the switch 19 closed. If the conveyor chain is now inhibited in its movement for any reason, the speed of the sprocket 3 and that of the dynamo 9 decrease.

   The latter then supplies too little or no current to the electromagnet 18, so that the circuit of the motor 1 is switched off under the influence of the spring 22. The system comes to a standstill automatically when the driven part is inhibited in its movement. The fault of the fault can be eliminated and the system can be re-started afterwards by pressing the push button 21. put into operation.



   The system described has the disadvantage that it is difficult to manufacture a dynamo machine which, with a relatively small decrease in speed, immediately results in a sufficiently strong voltage decrease for the magnetic. The effect of the electromagnet 18 can disappear in comparison to the effect of the spring 22 in order to cause the motor 1 Zll to be switched off.

   This disadvantage can be remedied in the following ways:
Instead of the direct connection, shown with dashed lines, of the dynamo 9 with the electromagnet 18, the arrangement according to the fully drawn I, inien is made so that the dynamo 9 feeds a transformer 10, the secondary winding of which has various taps, which with the help of a Switching arm can optionally be used so that the removal of a secondary voltage corresponding to the requirements is possible. For the same purpose, of course, there could also be a secondary winding without a handle, via which a variable voltage divider is connected.

   The secondary circuit of the transformer 10 contains in series with a glow discharge tube 12, e.g. B. a Nsson lamp, a rectifier 11 designed for full-wave rectification to feed a relay winding 13. The DC relay has an armature 14, a normally closed contact 15 and a normally open contact 16. The armature 14 and normally open contact 16 of the relay are used for control the circuit of the electromagnet 18, in which circuit a suitable supply source, e.g. B. a transformer 17 is located. The transformer 1.7 can be connected with its primary winding, for example, to the electrical power distribution network.

   In a variant not shown, the transformer 17 can also be dispensed with, in which case the transformer 10 can be provided with a further secondary winding which can be used to feed the circuit of the electromagnet 18.



   The switching arm of the transformer 10 is set so that at the normal speed of the shaft 4 and thus of the dynamo machine, which is above a limit speed, the voltage across the discharge tube 12? is greater than the ignition voltage of this tube 12, so that current can flow through the tube. This current is rectified by the rectifier 11. The winding 13 of the relay 13 to 16 is therefore traversed by the direct current and the armature 14 is attracted, the current of the electromagnet 18 being closed via the contact pair 14, 16.



  The magnetic force of the electromagnet 18 keeps the switch 19 of the drive motor 1 closed against the action of the spring 22, so that the machine system is in operation.



   If, for whatever reason, the driven part stalls or is only slowed down in its movement, the voltage of the dynamo 9 drops and therefore also the voltage across the discharge tubes 12. The setting is selected such that if the driven part jams, which is dangerous for the machine Voltage across tube 12 drops below its extinction voltage, so that the discharge tube goes out. Of course, this also occurs if the driven part of the machine installation is completely blocked. As soon as the pipes 12 go out, the relay 13 to 16 drops out, the electromagnet 18 is de-energized and the spring 22 puts the drive motor 1 out of operation by opening the switch 19.

   If the system is to be put back into operation after the cause of the fault has been eliminated, the button 21 is pressed to close the switch 19 by hand against the action of the spring 22 until the speed of the shaft 4 is again so high that the secondary voltage of the transformer 10 is above the ignition voltage of the discharge tube 12. Then the magnet 18 is excited again so that it keeps the switch 19 closed. The button 21 can now be released again.



   The device described allows completely automatic and operationally reliable monitoring and protection of the machine system against overloads. The advantage of this design over the variant described first is that even a fairly small deceleration of the driven part leads to the switching off of the driving part.



  A mechanical resistance that is higher than normal, which can occur, for example, if the material to be processed gets between the machine's gears, is sufficient to switch off the system.



   The same means, which are fully drawn out in the drawing, can also be used to secure the machine system against exceeding a limit speed above the normal speed if the line 16a is connected to the normally closed contact 15 instead of the contact 16.

   In this case, the secondary voltage of the transformer 10 is set so that the discharge tube 12 does not yet ignite at the normal speed of the shaft 4, but that as soon as the speed increases beyond the limit speed, the voltage across the discharge tubes 12 has the same ignition voltage exceeds, so that the discharge tube 12 ignites; as a result, the relay 13 to 16 is energized and the magnet 18 is switched off, so that the switch 19 opens under the action of the spring 22 and the motor 1 is put out of operation.



   It is also possible to combine the two types of security described with one another so that the machine system is automatically put out of operation both when the speed falls below a lower limit and when an upper limit speed is exceeded.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH : Maschinenanlage mit Einrichtung zum selbsttätigen Aussehalten des treibenden Teils im Falle von Betriebsstörvingen des angetriebenen Teils, dadurch gekennzeichnet, dass der angetriebene Teil mit einer Dynamomaschine in Wirkungsverbindung steht ; welche einen Strom zur Steuerung-eines den t. reibende Teil beeinflussenden Elektromagneten liefert. PATENT CLAIM: Machine installation with a device for automatically maintaining the driving part in the event of operational failures of the driven part, characterized in that the driven part is in operative connection with a dynamo; which a stream to control-one the t. grinding part affecting electromagnet supplies. UNTERANSPRÜCHE : 1. Maschinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet einen Schalter betätigt, der im Stromkreis eines zum Antrieb der Anlage dienenden Elektromotors liegt. SUBCLAIMS: 1. Machine system according to claim, characterized in that the electromagnet actuates a switch which is in the circuit of an electric motor used to drive the system. 2. Maschinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei erregtem Elektromagnet der treibende Teil in Betrieb ist und beim Stromloswerden des Elektro- magnetes ausser Betrieb kommt. 2. Machine system according to claim, characterized in that when the electromagnet is excited, the driving part is in operation and when the electromagnet is de-energized, it goes out of operation. 3. Maschinenanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dynamomaschine di rekt mit dem Elektromagneten verbunden ist, derart, dass im Falle eines Stillstehens des angetriebenen Teils der antreibende Teil ausser Betrieb kommt. 3. Machine system according to claim and the dependent claims 1 and 2, characterized in that the dynamo is directly connected to the electromagnet, such that in the event of a standstill of the driven part, the driving part comes out of operation. 4. Maschinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dynamomaschine ein Relais speist, dessen Kontakte den Stromkreis des Elektromagnetes steuern. 4. Machine system according to claim, characterized in that the dynamo feeds a relay, the contacts of which control the circuit of the electromagnet. 5. Maschinenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich- net, dass die Dynamomaschine einen Transformator speist, in dessen Sekundärkreis eine Glimmentladungsrohre in Reihe mit einem Gleichrichter zur Speisung des Relais liegt. 5. Machine system according to claim and dependent claim 4, characterized in that the dynamo feeds a transformer, in the secondary circuit of which there is a glow discharge tube in series with a rectifier for supplying the relay. 6. Maschinenanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Sekundärspannung des Transformators derart eingestellt ist, dass bei einer über einer Grenzdrehzahl liegenden Drehzahl des angetriebenen Teils die Spannung an der Entladungsrohre über der Zündspannung derselben liegt und somit das Re lais erregt ist, und dass beim Absinken der Drehzahl unter diese Grenzdrehzahl die Entladungsrohre erlischt, das Relais stromlos wird und der antreibende Teil ausser Betrieb kommt. 6. Machine system according to claim and dependent claims 4 and 5, characterized in that the secondary voltage of the transformer is set such that at a speed of the driven part above a limit speed, the voltage at the discharge tubes is above the ignition voltage of the same and thus the Re Lais is excited, and that when the speed drops below this limit speed, the discharge tubes go out, the relay is de-energized and the driving part comes out of operation. 7. Maschinenanlage nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärspannung des Transformators derart eingestellt ist, dass bei einer unter einer Grenzdrehzahl liegenden Drehzahl des angetriebenen Teils die Spannung an der Entladungsrohre unterhalb der Zündspannung derselben liegt und somit das s Relais stromlos ist, und dass beim Ansteigen der Drehzahl über diese Grenzdrehzahl die Entladungsrohre ziindet, das Relais erregt wird und dadurch der antreibende Teil ausser Betrieb kommt. 7. Machine system according to claim and sub-claims 4 and 5, characterized in that the secondary voltage of the transformer is set in such a way that when the speed of the driven part is below a limit speed, the voltage at the discharge tubes is below the ignition voltage of the same and thus the s relay is de-energized and that when the speed rises above this limit speed, the discharge tubes ignite, the relay is energized and the driving part comes out of operation. 8. Maschinenanlage nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais in erregtem Zustand den Stromkreis des Elektromagneten geschlossen hält. 8. Machine system according to patent claim and sub-claims 2 and 4 to 6, characterized in that the relay keeps the circuit of the electromagnet closed in the energized state. 9. Maachinenanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2,4,5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais in erregtem Zustand den Stromkreis des Elektromagneten vnterbrochen hält. 9. Machine system according to claim and dependent claims 2, 4, 5 and 7, characterized in that the relay keeps the circuit of the electromagnet open when it is energized. 10. Maschinenanlage nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Dynamomaschine mit. der Antriebswelle des angetriebenen Teils gekuppelt ist. 10. Machine system according to patent claim, characterized in that the dynamo machine with. the drive shaft of the driven part is coupled.
CH290683D 1950-06-02 1951-05-21 Machine system with a device for automatically switching off the driving part in the event of malfunctions in the driven part. CH290683A (en)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057834B (en) * 1957-02-11 1959-05-21 Falz U Heftmaschinenwerk Leipz Overload clutch
DE1099279B (en) * 1956-01-17 1961-02-09 Carl Hasse & Wrede G M B H Overload protection for switching device controlled clutches

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