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CH284043A - Bottle-shaped vessel and method for its manufacture. - Google Patents

Bottle-shaped vessel and method for its manufacture.

Info

Publication number
CH284043A
CH284043A CH284043DA CH284043A CH 284043 A CH284043 A CH 284043A CH 284043D A CH284043D A CH 284043DA CH 284043 A CH284043 A CH 284043A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vessel
bag
neck
vessel body
vessel according
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Felchlin Friedrich
Original Assignee
Felchlin Friedrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felchlin Friedrich filed Critical Felchlin Friedrich
Publication of CH284043A publication Critical patent/CH284043A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/14Linings or internal coatings
    • B65D25/16Loose, or loosely-attached, linings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/22Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines with double walls; with walls incorporating air-chambers; with walls made of laminated material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  

  



  Flaschenförmiges Gefäss und Verfahren zu dessen Herstellung.



   Bisher sind   flaschenförmige    Gefässe, die aus Papierstoff, Karton, Blech, Aluminium und andern billigen   prel3-,      spritz-und    giesstähigen Materialien hergestellt wurden, innen mit einem Isolierlack, mit   Paraffin und an-    dern eine Isolierschicht gegen chemischen Angriff bildenden Materialien ausgekleidet worden, damit sie als Behälter für Flüssigkeiten dieht sind und der Flüssigkeitsinhalt keine chemische Veränderung erfährt. Das Isoliermaterial muss jeweils bei der Herstellung des Gefässes den Eigenschaften des   aufzunehmen-    den Flüssigkeitsinhaltes angepasst werden.



  Für viele Flüssigkeiten, besonders für starke Säuren und Laugen, gibt es kaum geeignete, billige Isoliermaterialien. Auch hat die Imprägnierung der Innenseite der Flasche mit Isoliermaterialien den Nachteil, dass die Bekleidung nicht überall gleichmässig ausfällt.



  Es   bilden sieh Stellen,    die rnehr oder weniger oder gar nicht imprägniert bzw. isoliert sind.



  Auch besteht die Möglichkeit, dass die Isolierschicht beim Transport der Flasche durch äussern Druck oder Schock   absplittert    und brüehig wird oder bei längerem Lagern vom   Flüssigkeitsinhalt zerstört    wird und die   Flüs-      sigkeit durehsiekert    und ausläuft. Man hat auch versucht, flasehenförmige Behälter aus Papierstoff, Karton und ähnlichem Material mit Polyäthylen auszugiessen. Eine praktische, billige Methode konnte aber nicht entwickelt werden, weshalb man davon wieder abgekommen ist.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, diese Unzulänglichkeiten zu beheben und betrifft ein flaschenformiges Gefäss sowie ein Verfahren zur   Herstellung    eines   solehen    Gefässes. Das flaschenformige Gefäss gemäss der vorliegenden Erfindung ist dadruch gekennzeichnet, dass im Innern des   Gefässkorpers    ein zur Aufnahme des Gutes bestimmter Beutel angeordnet und am Hals des   Gefässkorpers    befestigt ist, weleher Beutel den Zweek hat, den   Gefässkorper    gegen die Einwirkung durch den   Gefässinhalt zu schützen.    Das Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,

   dass man in einen fla  schenförmigen      Gefässkorper    einen Beutel zu dem im Patentanspruch I genannten Zweick einsetzt und das offene   Beutelende    am Hals des Gefässkörpers befestigt.



   Durch die vorliegende Erfindung ist es möglieh, den   Gefässkorper    aus   unzerbrech-    lichen, billigen und wirtschaftlichen Materalien, wie Karton, Papierstoff, Eisen-oder Aluminiumblech, sowie beliebigen press-.    spritz-und giessfähigen Materialien herzustel-    len, da diese Materialien mit dem einzufüllenden Gut nicht in Berührung kommen.

   Ebenso kann der Beutel, der allein mit dem einzufüllenden Gut in Berührung kommt, aus zweckentsprechendem Stoff bestehen, insbesondere aus einer Kunststoff-Folie,   vorzugs-    weise einer   Polyäthylenfolie.    Letztere   zeiehnet    sich besonders dadurch aus, dass sie geruchlos und geschmacklos ist und daher als Verpak   kungsmaterial    für Lebensmittel, Genussmittel, Getränke sowie für ehemisehe Substanzen besonders geeignet ist. Der Stoff Polyäthylen ist an und für sich zwar teuer und würde sieh wirtschaftlich nicht benützen lassen, wenn man das ganze Gefäss asschliesslich aus diesem Stoff herstellen wollte.

   Da jedoch im Falle der vorliegenden Erfindung nur der Beutel aus diesem Stoff zu bestehen brauch und dieser in Form einer feinen Folie vorliegen kann, so ist dadurch die Wirtschaftlichkeit der Verwendung von Polyäthylen ohne weiteres gesichert. Der   Gefässkorper    selbst kann ohne weiteres aus einem Material bestehen, das sieh, im Gegensatz zu Polyäthylen, für das Aufkleben von Etiketten bzw. für das unmittelbare Bedrucken eignet. Auf dem Beutel selbst bedarf es natürlich keiner solehen Massnahmen.



   Das Gefäss gemäss der Erfindung lasst sich auch den Anforderungen an den praktischen Gebrauch aufs beste anpassen, indem der Beutel im Innern des   Gefässkorpers    vor   zer-    störenden äussern Einflüssen, wie Stossen oder   Sehlägen,    geschiitzt ist. Solehe hat   ledig-    lieh der   Gefässkorper    aufzunehmen, der   aneth    dementsprechend in seiner mechanischen Fe  stigkeit    und seinen Abmessungen ausgeführt werden kann. Einem etwaigen Verbiegen des   Gefässkorpers    kann sieh der Beutel weitgehend anpassen, ohne Sehaden zu erleiden, da er hierzu dehnbar und geschmeidig genug sein kann.



   Flascheuförmige Gefässe   nach der vorlie-    genden Erfindung eignen sich besonders als Flaschen für Lebensmittel und getränke, z. B.



     Olflaschen    für den Haushalt, die bisher aus Glas bestehen mussten, um allen   Anforderun-    gen zu genügen, jedoch anderseits wegen ihres   verhältnismässig grossen Gewiehtes für    den Transport teuer kamen, ausserdem wegen ihrer   Zerbrechlichkeit    ungünstige Verhältnisse   auf-    wiesen und zum Reinigen für   die Wiederver-    wendung ganz beträchtliche Aufwände an Zeit und Geld erforderten, ganz abgesehen von den durch den Bruch eines gewissen Prozentsatzes an Flaschen noch verursachten   Sonderkosten.   



   Im Gegensatz hierzu kann das Gefäss gemäss der vorliegenden Erfindung weg des verhält   nismässig geringen Materialaufwandes für    den Beutel so billig hergestellt werden, dass die Investitionskosten im Verhältnis zu den
Transportkosten und   dergleiehen    gar nieht in
Betraeht fallen, so dass das Gefäss   nach Ge-    braueh weggeworfen werden kann und gar nicht zu einer   mehrmaligen Benützung ge-    langt.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gefässes nach der vorliegenden Erfindung dargestellt, und zwar in Form einer Ölflasche. einer Ölflasehe. senkrechten Mittellängssehnitt dargestellte Gefäss weist einen   Gefässkörper l,    z. B. aus Papierstoff, auf, der mit einem Boden   2    und einem Hals 3 versehen ist. Im Innern des Gefässkörpers befindet sich ein Beutel 4 aus Polyäthylenfolie. Dieser Beutel wird zweckmässigerweise dadurch hergestellt, dass eine Kunstharzfolie der   Gefässkorperform    angepasst   zugesehnitten    wird.

   Hierauf werden die einzelnen   Stüeke    zusammengesetzt und die   Sehnittränder    mittels elektriseh geheizter   Eörper    miteinander verschweisst, so dass ein   nahtloser    Beutel entsteht. Dieser wird nun entweder dureh den Hals 3 eingesehoben, wobei der Beuterlarnd 5 des offenen Endes auf der Aussenseite des Halses 3 heruntergestülpt wird, was wegen der Dehnbarkeit der   Polyäthylenfolie    keine Schwierigkeiten bereitet. Man kann   jedoeh    auch vor Einsetzen des Bodens   2    den Beutel von unten her mit dem offenen Ende voran   einsehieben,    das offene Ende aus dem Hals 3 herausziehen und den Rand, wie erwähnt,   umstülpen.

   Nach Einsetzen    Einsetzen Bodens Bodens ist dann der gleiche Zustand   erreieht    wie beim erstbesehriebenen Verfahren.   Zweekmässig ist    der Beutel, wie dargestellt, so bemessen, dass    er in gefülltem Zustand auf dem Boden 2 und    an der Wandung des   Gefässkorpers l möglichst    weitgehend aufliegt. Im vorliegenden Fall ist lediglieh in den   untern    Ecken des Gefässkörpers bei der Abrundung 6 der Beutel nicht am Gefässkörper anliegend. Es wird dureh diese Formgebung erreicht, dass der Beutel in gefülltem Zustande keine erheblichen Eigenbewegungen unter Stössen und Schlägen gegenüber dem Gefässkörper ausführen kann und dadurch vor entsprechenden   Überbean-      spruchungen    geschützt ist.

      tuber    den Hals 3 ist nun zum Schutze des Beutels an der Mündung ein doppelwandiges Mundstüek 7 mit den beiden Wandungen 8 und 9 gestülpt, so dass die Innenwand 8 den   Gefässkorperhals    nebst dem Beutel auf der Innenseite einfasst, wogegen die Aussenwand 9 in gleicher Weise die äussere Einfassung bewirkt. Es kann nun noeh eine besondere Sicherung zur Befestigung des   Mundstüekes    7 vorgenommen werden, z.

   B. durch   Umbör-    deln der freien Ränder der Wandungen 8 und   9,    oder aber dadurch, dass der Ringkörper auf der freien Oberfläehe der Wand 8 bzw. 9 in montiertem Zustand eingepresste oder eingerollte Rillen aufweist, welchem auf der andern   Ringkorperwandseite    Wülste entsprechen, die den Beutelrand in Einbuchtungen des   Gefässkörperhalses    3   hineindrüeken    und darin festklemmen. Das doppelwandige   Mund-    stiiek 7 kann z. B. aus Metallbleeh oder aus Plastikmaterial bzw. aus Karton oder dergleichen bestehen.



   An Stelle des doppelwandigen   Mundstük-    kes 7 kann auch ein einwandiger Ringkörper Verwendung finden, wenn eine Einfassung des Beutels 4 und Halses 3 nur ent. weder auf der Innenseite oder auf der Aussenseite erforderlich ist. So kann z. B. ein Ringkörper aus Kork an Stelle der Wand 8 eingesetzt werden, welcher durch beliebige Massnahmen mit dem Beutel verbunden werden kann und z. B. bei entsprechender Bemessung durch Reibungsdruck im   Gefässkorperhals    3 festhaftet. Die Ringöffnung dieses Ringkörpers kann dann durch einen entsprechend geformten Stopfen geschlossen werden, wodurch das Gefäss nach Belieben durch Herausziehen des   Stöpsels    ge öffnet und durch Einsetzen des   Stöpsels    wieder geschlossen werden kann.

   Im übrigen kann auch in anderer Weise ein Verschluss den jeweiligen Verhältnissen entsprechend vorgesehen werden.



  



  Bottle-shaped vessel and method for its manufacture.



   So far, bottle-shaped vessels made from paper, cardboard, sheet metal, aluminum and other cheap prel3-, sprayable and pourable materials have been lined inside with an insulating varnish, with paraffin and other materials that create an insulating layer against chemical attack they are intended as a container for liquids and the liquid content does not undergo any chemical change. The insulating material must be adapted to the properties of the liquid content to be absorbed during the manufacture of the vessel.



  For many liquids, especially for strong acids and alkalis, there are hardly any suitable, cheap insulating materials. Impregnating the inside of the bottle with insulating materials also has the disadvantage that the clothing is not uniform everywhere.



  There are areas that are more or less or not at all impregnated or isolated.



  There is also the possibility that the insulating layer splinters and becomes brittle during transport of the bottle due to external pressure or shock, or is destroyed by the contents of the liquid during prolonged storage and the liquid seeps through and runs out. Attempts have also been made to pour bottle-shaped containers made of paper, cardboard and similar material with polyethylene. A practical, cheap method could not be developed, which is why it has been abandoned again.



   The present invention aims to remedy these shortcomings and relates to a bottle-shaped vessel and a method for producing such a vessel. The bottle-shaped vessel according to the present invention is characterized in that a bag intended for receiving the goods is arranged inside the vessel body and attached to the neck of the vessel body, which bag has the purpose of protecting the vessel body against the effects of the vessel contents. The method according to the present invention is characterized in that

   that one uses a bag for the purpose mentioned in claim 1 in a flax-shaped vessel body and attaches the open end of the bag to the neck of the vessel body.



   The present invention makes it possible to make the vessel body from unbreakable, cheap and economical materials, such as cardboard, paper, iron or aluminum sheet, and any desired press-molded materials. To produce injection-molded and pourable materials, since these materials do not come into contact with the material to be filled.

   The bag, which only comes into contact with the material to be filled, can also consist of a suitable material, in particular a plastic film, preferably a polyethylene film. The latter is particularly notable for the fact that it is odorless and tasteless and is therefore particularly suitable as a packaging material for food, luxury goods, beverages and former substances. The material polyethylene is expensive in and of itself and would not be economically viable if the whole vessel was to be made exclusively from this material.

   However, since in the case of the present invention only the bag needs to be made of this material and this can be in the form of a fine film, the economic efficiency of the use of polyethylene is thereby readily ensured. The vessel body itself can easily consist of a material which, in contrast to polyethylene, is suitable for sticking labels or for direct printing. Of course, no such measures are required on the bag itself.



   The vessel according to the invention can also be optimally adapted to the requirements of practical use in that the bag inside the vessel body is protected from destructive external influences such as bumps or blows. Solehe only has to accommodate the vessel body, which can be designed accordingly in terms of its mechanical strength and dimensions. The bag can largely adapt to any bending of the vessel body without suffering damage to the eyes, since it can be stretchable and flexible enough for this purpose.



   Bottle-shaped vessels according to the present invention are particularly suitable as bottles for food and beverages, e.g. B.



     Oil bottles for the household, which previously had to be made of glass in order to meet all requirements, but on the other hand were expensive for transport because of their relatively large weight, and also had unfavorable conditions due to their fragility and could be cleaned for reuse Considerable expenditure of time and money was required, quite apart from the extra costs caused by the breakage of a certain percentage of bottles.



   In contrast to this, the vessel according to the present invention can be produced so cheaply that the investment costs in relation to the relative low material costs for the bag are reduced
Transport costs and dergliehen not in
This means that the receptacle can be thrown away after use and cannot be used several times.



   In the accompanying drawing, an embodiment of the vessel according to the present invention is shown, in the form of an oil bottle. an oil bottle marriage. The vessel shown in the vertical central longitudinal section has a vessel body l, e.g. B. made of paper stock, which is provided with a bottom 2 and a neck 3. In the interior of the vessel body there is a bag 4 made of polyethylene film. This bag is expediently produced in that a synthetic resin film is tailored to the shape of the vessel body.

   Then the individual pieces are put together and the seams are welded together by means of electrically heated bodies, so that a seamless bag is created. This is now either lifted in through the neck 3, with the baggage lid 5 of the open end being turned down on the outside of the neck 3, which does not cause any problems because of the stretchability of the polyethylene film. However, before inserting the base 2, the bag can also be sliced in from below with the open end first, the open end can be pulled out of the neck 3 and the edge, as mentioned, turned over.

   After inserting inserting the bottom, the same condition is achieved as with the first described procedure. In terms of purpose, the bag is dimensioned, as shown, in such a way that it rests as far as possible on the base 2 and on the wall of the vessel body 1 when it is filled. In the present case, only in the lower corners of the vessel body in the case of the rounding 6 of the bag is not in contact with the vessel body. It is achieved by this shape that the bag in the filled state cannot execute any significant movements of its own with bumps and blows with respect to the vessel body and is thus protected from corresponding excessive loads.

      A double-walled mouthpiece 7 with the two walls 8 and 9 is now placed over the neck 3 to protect the bag at the mouth, so that the inner wall 8 encloses the neck of the vessel body along with the bag on the inside, while the outer wall 9 in the same way the outer one Edging causes. It can now be made a special backup for attaching the mouthpiece 7, z.

   B. by flanging the free edges of the walls 8 and 9, or by the fact that the ring body on the free surface of the wall 8 or 9 in the assembled state has grooves pressed in or rolled up, which correspond to beads on the other side of the ring body wall Press the edge of the bag into indentations in the neck 3 of the vessel body and clamp it there. The double-walled mouthpiece 7 can, for. B. made of sheet metal or plastic material or cardboard or the like.



   Instead of the double-walled mouthpiece 7, a single-walled ring body can also be used if the bag 4 and neck 3 only need to be edged either on the inside or on the outside. So z. B. a ring body made of cork can be used in place of the wall 8, which can be connected by any measure with the bag and z. B. adheres firmly to the neck 3 of the vessel body by frictional pressure when dimensioned accordingly. The ring opening of this ring body can then be closed by a correspondingly shaped stopper, whereby the vessel opens at will by pulling out the stopper and can be closed again by inserting the stopper.

   In addition, a closure can also be provided in a different manner according to the respective conditions.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE : I. Flaschenförmiges Gefäss, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Gefässkörpers ein zur Aufnahme des Gutes bestimmter Beutel angeordnet und am Hals des Gefässkörpers befestigt ist, welcher Beutel den Zweck hat, den Gefässkorper gegen die Einwirkung durch den Gefässinhalt zu schützen. PATENT CLAIMS: I. Bottle-shaped vessel, characterized in that a bag intended for receiving the goods is arranged in the interior of the vessel body and is attached to the neck of the vessel body, the purpose of which bag is to protect the vessel body against the effects of the contents of the vessel. II. Verfahren zum Herstellen eines fla schenförmigen Gefässes gemäss Patentansprueh I, dadruch gekennzeichnet, dass man in einen flaschenförmigen Gefässkörper einen Beutel zu dem im Patentanspruch I genannten Zweck einsetzt und das offene Beutelende am Hals des Gefässkörpers befestigt. II. A method for producing a bottle-shaped vessel according to patent claim I, characterized in that a bag is inserted into a bottle-shaped vessel body for the purpose mentioned in claim I and the open end of the bag is attached to the neck of the vessel body. UNTERANSPROCHE : 1. Gefäss nach Patentanspruch I, dadureh gekennzeiehnet, dass der Beutel so bemessen ist, dass er im gefüllten Zustand auf dem Boden des Gefässkörpers lose aufliegt. SUBSCRIBE: 1. Vessel according to claim I, characterized in that the bag is dimensioned so that it rests loosely on the bottom of the vessel body when it is filled. 2. Gefäss nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel so bemessen ist, dass er in gefülltem Zustand mindestens an einem Teil der Gefässkorperwandung anliegt. 2. Vessel according to claim I, characterized in that the bag is dimensioned so that it rests against at least part of the vessel body wall when it is full. 3. Gefäss nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das offene Ende des Beutels zwischen der Gefässhalswandung und einem Ringkörper festgeklemmt ist. 3. A vessel according to claim I, characterized in that the open end of the bag is clamped between the wall of the vessel neck and an annular body. 4. Gefäss nach Unteranspruch 3, dadureh gekennzeichnet, dass der Ringkorper den Gefässkörperhals mindestens auf der Innenseite unter Zwischenklemmen des Beutels einfasst. 4. Vessel according to dependent claim 3, characterized in that the ring body encloses the neck of the vessel body at least on the inside with intermediate clamping of the bag. 5. Gefäss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutelrand über die Aussenseite des Gefässkörperhalses heruntergestülpt ist und der Ringkörper den Gefäss körperhals unter Zwischenklemmen des Beutelrandes mindestens auf der Aussenseite einfasst. 5. Vessel according to dependent claim 3, characterized in that the bag edge is turned down over the outside of the neck of the vessel body and the ring body surrounds the neck of the vessel with the bag edge being clamped between at least on the outside. 6. Gefäss nach Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper als doppelwandiges Mundstüek ausgebildet ist, das den Gefässkörperhals auf der Aussen-und Innenseite einfasst. 6. Vessel according to dependent claims 4 and 5, characterized in that the ring body is designed as a double-walled mouthpiece which surrounds the neck of the vessel body on the outside and inside. 7. Gefäss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper auf der freien Oberfläche in montiertem Zustand eingepresste Rillen aufweist, welchen auf der andern Ringkorperwandseite Wülste entsprechen, die den Beutelrand in Einbuchtungen des Gefässkorperhalses hineindrücken und darin festklemmen. 7. Vessel according to dependent claim 3, characterized in that the ring body has grooves pressed in on the free surface in the assembled state, which correspond to beads on the other side of the ring body wall, which press the edge of the bag into indentations in the neck of the vessel body and clamp it. 8. Gefäss nach Unteransprueh 3, dadureh gekennzeichnet, dass der Ringkörper aus Metallblech besteht. 8. Vessel according to Unteransprueh 3, characterized in that the ring body consists of sheet metal. 9. Gefäss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeiehnet, dass der Ringkörper aus Plastikmaterial besteht. 9. Vessel according to dependent claim 3, characterized in that the ring body is made of plastic material. 10. Gefäss nach Patentansprueh I, da dureh gekennzeiehnet, dass der Beutel aus Kunststoff-Folie besteht. 10. Vessel according to patent claim I, since marked dureh that the bag consists of plastic film. 11. Gefäss nachUnteranspruchJO,da- durch gekennzeichnet, dass der Beutel aus Polyäthylenfolie besteht. 11. Vessel according to sub-claim JO, characterized in that the bag consists of polyethylene film. 12. Verfahren nach Patentanspruch II, dadruch gekennzeichnet, dass der Beutel durch den Gefässkorperhals hindureh eingesetzt wird. 12. The method according to claim II, characterized in that the bag is inserted through the neck of the vessel body. 13. Verfahren nach Patentanspruch II. dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel vor dem Bilden des Gefässkorperbodens durch die Bodenoffnung hindureh eingesetzt und alsdann der Boden gebildet wird. 13. The method according to claim II. Characterized in that the bag is inserted through the bottom opening before the formation of the Gefäßkorperbodens and then the bottom is formed. 1. Verfahren nach paentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel aus Kunstoff-Folie der Gefässkorperform angepasst zugeschnitten wird und die Sclnittran- der mittels elektrisch beheizter Korper miteinander versehweisst werden. 1. The method according to patent claim II, characterized in that the bag made of plastic film is cut to match the shape of the vessel body and the edges are welded to one another by means of electrically heated bodies.
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