[go: up one dir, main page]

CH283846A - Device intended for holding workpieces and the like. - Google Patents

Device intended for holding workpieces and the like.

Info

Publication number
CH283846A
CH283846A CH283846DA CH283846A CH 283846 A CH283846 A CH 283846A CH 283846D A CH283846D A CH 283846DA CH 283846 A CH283846 A CH 283846A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
recesses
support rod
holding member
clamping jaw
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Knecht-Erne Rosa
Original Assignee
Knecht Erne Rosa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knecht Erne Rosa filed Critical Knecht Erne Rosa
Publication of CH283846A publication Critical patent/CH283846A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/003Combinations of clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

  

  Zum Halten von Werkstücken und dergleichen bestimmte Einrichtung.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine zum Halten von Werkstüeken und  dergleichen bestimmte Einrichtung. Bekannte  Einrichtungen dieser Art besitzen einen  schraubzwingenartig ausgebildeten Halter, der  wahlweise zum Einspannen des Werkzeuges  oder zum Befestigen der Einrichtung auf  einer Unterlage, z. B. an einem Werktisch,  verwendet werden kann und einen profilier  ten, vorzugsweise prismatischen Tragstab zum  verschiebbaren Anbringen mindestens eines  zusätzlichen Halteorgans aufweist.  



  Bei der Einrichtung zum Halten von  Werkstücken und dergleichen gemäss der Er  findung ist zur Erzielung einer vielseitigen       Anwendungsmöglichkeit    der Einrichtung  wenigstens ein Halteorgan vorhanden, welches  wenigstens zwei quer zueinander stehende  Ausnehmungen besitzt zum Einstecken min  destens des am Halter angeordneten profi  lierten Tragstabes.  



       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsge  genstandes sind in     der    beigefügten Zeichnung  veranschaulicht, und zwar zeigen:  Fig. 1 eine erste Einrichtung mit einem  schraubzwingenartigen Halter und einem mit  Hilfe eines prismatischen Tragstabes daran be  festigten zusätzlichen Halteorgan von der Ge  stalt eines Schraubstockes,  Fig. 2 eine zweite Einrichtung mit einem  andern zusätzlichen Halteorgan an einem  prismatisehen Haltestab, von der Gestalt eines  Schraubstockes in Seitenansicht,  Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2,    Fig. 4 eine Ausführungsvariante des Halte  organs in Fig. 2 und 3, in sehaubildlieher An  sicht,  Fig. 5 eine Zusatzvorrichtung zur Befesti  gung des Halteorgans gemäss Fig.

   2 und 3  oder 4 auf einer Unterlage ohne Zuhilfenahme  des     schraubzwingenartigen    Halters,  Fig. 6 ein weiteres sehraubstockförmiges  zusätzliches Halteorgan,  Fig. 7 ein mit zwei parallel angeordneten  Schraubenspindeln versehenes, als Schraub  zwinge ausgebildetes Halteorgan, dass anch als  Halter der Einrichtung verwendet werden  kann,  Fig. 8 zwei auf einen prismatischen Trag  stab des Halters aufgeschobene, je mit einer  Klemmbacke versehene Halteorgane, die mit  tels einer Schraubenspindel in bezug aufein  ander beweglieb sind,  Fig.

   9 zwei auf einen oder auf zwei ge  trennte, am Halter angeordnete prismatische  Tragstäbe aufschiebbare Halteorgane, von  denen das eine eine feststehende     Klemmbacke     und das andere eine mittels einer Schrauben  spindel bewegliche     Klenimbaeke        besitzt,          Fig.    10 eine Ausführungsvariante zu     Fig.    9,       Fig.    11 ein     zusätzlielies    Halteorgan mit  einer in der Höhe verstellbaren und durch  einen     Exzenternoeken    seitwärts schwenkbaren  Klemmbacke,       Fi--.    12 die Klemmbacke von     Fig.11    allein,

         Fig.    13 einen     einerends    mit einer Schrau  benspindel und einer daran angeordneten      Druckfläche versehenen prismatischen Trag  arm,  Fig. 14 ein aus drei in den drei senkrecht  aufeinanderstehenden Richtungen eines recht  winkligen räumlichen Koordinatensystems an  geordneten, starr miteinander verbundenen  prismatischen Rohrstücken gebildetes Verbin  dungsstück für prismatische Tragstäbe,  Fig. 15 ein Verbindungsstück mit zwei  parallel zueinander angeordneten prisma  tischen Rohren,  Fig. 16 ein Verbindungsstüek mit meh  reren in jeder der drei     senkrecht    aufeinander  stehenden Richtungen eines räumlichen Ko  ordinatensystems angeordneten prismatisehen  Ausnehmungen, in Verbindung mit zwei  sehraubzwingenartigen Haltern,  Fig.

   17 eine Klemmbacke mit zwei par  allelen prismatischen Tragstäben zu ihrer An  ordnung z. B. am Verbindungsstüek gemäss  Fig.15 oder 16 oder im Halteorgan gemäss  Fig. 7,  Fig.18 einen prismatischen Tragstab, der       einerends    mit mehreren kreuzweise zueinander  stehenden prismatischen Ausnehmungen zur  Aufnahme weiterer Tragstäbe versehen ist,  Fig. 19 ein Anwendungsbeispiel von     Ein-          riehtungselementen    der Fig.1, 9 und 15,  Fig.20 eine Kombination von Elementen  der Fig. 9, 13, 16 bis 18, die in Verbindung  mit einem Halter gemäss Fig.l oder Fig.2,  3 verwendbar ist.  



  Das Grundelement der zum Halten von  Werkstücken und dergleichen dienenden ge  zeichneten Einrichtungen ist ein in Fig. 1, 2,  3 und 16 und 19 sichtbarer Halter 1, der im  wesentlichen nach der Art einer Schraub  zwinge ausgebildet ist und einen U-förmigen  Bügel mit ungleich langen Schenkeln aufweist,  in dessen kürzerem eine Schraubenspindel 2  sitzt. Ein profilierter Tragstab 4 von qua  dratischem Querschnitt ist lösbar in eine pas  sende prismatisehe Ausnehmung eines am Hal  ter vorhandenen Kopfes 3 eingesetzt. Gemäss  Fig. 1 ist der Kopf 3 mit zwei sich recht  winklig kreuzenden prismatischen     Ausneh-          mungen    zum wahlweisen Einstecken des Trag  stabes versehen, deren eine, 5, sichtbar ist.    Bei 6 kann eine Stellschraube zur Sicherung  des Tragstabes 4 gegen Verschiebung im  Halter eingesetzt werden.

   Die in Fig. 2, 3  und 16 dargestellten Halter 1 weisen nur eine  Ausnehmung im Kopf 3 für den Tragstab 4  auf, wobei die Stellsehraube 7 zum Feststellen  des Tragstabes in Fig. 3 sichtbar ist..  



  Die in Fig. 1 gezeigte Einrichtung weist  ein auf den Tragstab 4 aufgeschobenes     zusätz-          liehes    Halteorgan 8 auf, welches eine fest  stehende Klemmbacke 9 und eine dann beweg  liche Klemmbaeke 10 besitzt. Die feststehende  Klemmbaeke 9 steht mit einem Tragteil 11 in  starrer Verbindung, der eine prismatisehe  Ausnehmung aufweist, mittels der er auf den  Tragstab 4 aufgeschoben ist. Bei 12 ist eine  Stellschraube zum     Festklemmen    des     Halte-          organes    in einer gewünschten Lage auf dem  Tragstab 4 einsehraubbar.

   Weitere prisma  tische Ausnehmungen 13, in welche der Trag  stab 4 ebenfalls hineinpasst, sind rechtwinklig  zur ersterwähnten im Tragteil 11 angeord  net und ermöglichen ein andersartiges Auf  setzen des Halteorgans 8 auf dem Tragstab 4.  Die bewegliche Klemmbaeke 10 sitzt starr an  einem prismatischen Stab 14, der     längsver-          sehiebbar    in eine entsprechende     Ausnehmung     des mit der andern     Klemmbaeke    9 in fester  Verbindung stehenden     Tragteils    11     einZreift.     Eine Schraubenspindel 15 ermöglicht die Ver  schiebung der beweglichen     Klemmbaeke    10  in bezug auf die andere Klemmbacke 9 wie  bei einem Schraubstock.  



  Wenn der     schraubzwingenartige    Halter 1,  wie in     Fig.    1 dargestellt, beispielsweise an  einem     Werktiseh        festgeschraubt    ist, kann     Az        i-          schen    die Backen 9 und     1.0    des zusätzlichen  Halteorgans 8 irgendein zu bearbeitendes       ZVerkstüek    eingespannt werden.

   Je nach der  Benützung der einen oder der andern prisma  tischen     Ausnehmung    sowohl am Kopf 3 des  Halters 1 als auch am Tragteil 11 des zusätz  lichen Halteorgans 8 lassen sich die Klemm  backen 8 und 10 in verschiedene Lagen zum  Tisch bringen, so dass die     Einriehtung    an die  verschiedensten Formen von Werkstücken an  passbar ist, um jedesmal eine einwandfreie  Bearbeitung dieser     Werkstiieke        zu    ermögli-      chen.

   Die Vielgestaltigkeit der Einrichtung  wird dadureh noch erhöht, dass bei Benutzung  ein und derselben prismatisehen Ausnehmung  durch Drehung des betreffenden Stabes mit  den auf ihm sitzenden Teilen um jeweils 90   oder durch Einstecken von der einen oder der  andern Seite weitere verschiedene Lagen der  Klemmbaeken 9 und 10 erzielbar sind, so dass  der Schraubstock 8 auch rückwärts öffnend  gebraucht werden kann. Zweekmässigerweise  besitzt der Stab 14 des Halteorgans 8 densel  ben Querschnitt wie der Tragstab 4, wodurch  die Möglichkeit gegeben ist, den Stab 14 un  mittelbar in eine der prismatischen     Ausneh-          mungen    des Kopfes 3 am Halter 1 einzuset  zen. Dann wird die Klemmbaeke 9 zur be  weglichen und die Klemmbaeke 10 zur fest  stehenden Klemmbacke des Sehraubstockes.  



  Die dargestellte Einrichtung kann auch so  verwendet werden, dass der Schraubstock 8  mit Hilfe seiner Klemmbacken 9 und 10 am  Werktisch befestigt und ein zu bearbeitendes  Werkstück im sehraubzwingenartigen Halter  1 eingespannt wird. Es ist auch möglich, den  Halter 1 umgekehrt an einem Werktisch zu  befestigen, so dass die Schraubenspindel 2 sich  unterhalb der Tischplatte befindet, wodurch  der Tragarm 4 tiefer zu liegen kommt und  damit auch das zusätzliche Halteorgan 8, was  für gewisse Arbeiten von Vorteil ist.  



  Fig. 2 und 3 zeigen eine andere Ausfüh  rungsform des zusätzlichen Halteorgans, wel  ches aber ebenfalls die Gestalt eines Schraub  stockes besitzt. Am einen Ende des prisma  tischen Tragstabes 4 befindet sich quer dazu  in starrer Verbindung - sie könnte auch lös  bar sein - eine feststehende Klemmbacke 16.  An den seitlichen Enden dieser Klemmbacke  sind zwei im Abstand voneinander und par  allel zum Tragstab 4 verlaufende Tragstäbe 17  verankert, die den gleichen Querschnitt wie  der Tragstab 4 aufweisen.

   Mittels     rohrförmi-          gen    Führungsstücken 18 von quadratischem,  dem der Tragstäbe entsprechenden, Quer  schnitt ist eine zweite Klemmbacke 19 zur an  dern Klemmbacke 16 verschiebbar auf den  Tragarmen 17 abgestützt, wobei zur Verschie  bung eine Schraubenspindel 20 wie bei einem    Schraubstock dient. Durch jeweils um 90  ge  drehtes Einsetzen des Tragstabes 4 in die  Ausnehmung am Kopf 3 des Halters 1 lassen  sich die Klemmbacken des zusätzlichen Halte  organs in verschiedene Lagen bringen. Das  selbe lässt sieh auch bei lösbar angebrachter  Klemmbacke 16 durch verschiedenartiges Auf  stecken der klemmbaeke 16 auf dem Trag  stab 4 erzielen. Der Kopf 3 des Halters könnte  auch, wie gemäss Fig.1, mit zwei oder mehr  sieh kreuzenden Ausnehmungen zur Aufnahme  des Tragstabes 4 versehen sein.  



  Fig. 4 zeigt eine Variante zum soeben be  schriebenen schraubstockartigen Halteorgan,  wobei die Schraubenspindel der Einfachheit  halber weggelassen ist. Der Unterschied die  ser Ausführungsform gegenüber derjenigen  gemäss     Fig.    2 und 3 liegt darin, dass sowohl  die feststehende, 16, als auch die bewegliche  Klemmbacke 19 zwischen den beiden Trag  armen 17 und der     Ausnehmung    für den Stab  4 prismatische     Führungsausnehmungen    21  aufweisen, in welche zur Verstärkung des  Halteorgans bei gewissen schweren Arbeiten  weitere Tragstäbe eingeschoben werden kön  nen.  



  Die in     Fig.    2, 3 und 4 dargestellten Halte  organe lassen sich mit Hilfe der in     Fig.    5 ge  zeigten     Vorrichtung    auch unmittelbar auf  einer Unterlage, beispielsweise dem Werktisch,  befestigen, ohne Zuhilfenahme des schraub  zwingenartigen Halters 1. Die Vorrichtung  besteht aus einem scheibenförmigen Unterteil  22 und darauf befestigten Winkelschienen 23,  die mit dem Unterteil     hinterschnittene    Füh  rungsnuten bilden, in welche die Führungs  stücke 1.8 des Halteorgans einschiebbar sind.       Mit    Hilfe von durch Löcher 24     hindurchsteck-          baren    Schrauben kann die Platte 22 auf dem  Werktisch festgeschraubt werden.

   Dadurch  erhält man einen einfachen Schraubstock, wo  bei der Halter 1     zusätzlich        zum    Einspannen  von     Werkstücken    zur Verfügung steht.  



  Die Befestigung kann auch mit Hilfe von       Briden    erfolgen, die über die     Führimgs-          stüeke    1.8 gespannt werden. Das in     Fig.1    ge  zeigte Halteorgan 8 kann auf analoge Weise  mittels über den Tragteil 11 gelegten     Briden         oder mittels durch die Ausnehmung 13 des  selben hindurchgesteckten Schrauben auf       einem     befestigt werden.  



  Fig. 6 zeigt ein zusätzliches Halteorgan  von der Gestalt eines üblichen Schraubstockes,  der jedoch mit zwei sieh     rechtwinklig    kreu  zenden prismatischen Ausnehmungen 24 ver  sehen ist, durch welche zur Befestigung des  Schraubstockes wahlweise der mit einem  schraubzwingenartigen Halter verbundene  Tragstab 4 hindurehgesehoben werden kann.  Durch     verschiedenartiges    Aufsetzen der     Aus-          nehmungen    24 auf den Tragstab ergeben sieh  unterschiedliche Lagen der Klemmbaeken des  Sehraubstockes. Bin prismatischer Tragstab  25 kann gegebenenfalls in fester oder lösbarer  Verbindung unmittelbar am Schraubstock an  geordnet sein, wie in Fig. 6 mit gestrichelten  Linien angedeutet ist.  



  Das zusätzliehe Halteorgan kann auch die  in Fig.7 dargestellte Ausführungsform auf  weisen. Zwei mit Druckflächen 26 versehene  Schraubenspindeln 27 sind im Abstand von  einander und parallel zueinander an einem  Körper 28 angeordnet und können nach der  Art von Schraubzwingen zum Anpressen eines  festzuhaltenden Werkstückes gegen einen mit  dem Körper 28 starr verbundenen Arm 29  dienen. Am Körper 28 sind mehrere prisma  tische Ausnehmungen 30 vorhanden, die kreuz  weise zueinander stehen und in den drei senk  recht     zueinander    verlaufenden Richtungen  eines rechtwinkligen, räumlichen Koordinaten  systems angeordnet sind. Einige der     Ausneh-          mungen    30 verlaufen parallel zueinander.

   Der  Querschnitt der Ausnehmungen entspricht  demjenigen des prismatischen Tragstabes 4 an  einem sehraubzwingenartigen Halter. In Fig. 7  ist rechtwinklig zum Tragstab 4 noch ein an  derer Tragstab 31 in eine der Ausnehmungen  30 eingesetzt, an welchem gegebenenfalls wei  tere, nicht dargestellte Halteorgane befestigt  werden können.

      Wegen der verschiedenartigen Anordnung  der     Ausnehmungen    30 am Körper 28 kann  das gezeigte Halteorgan in einer grossen An  zahl unterschiedlicher Arbeitslagen mit einem    Halter 1 verbunden werden, und es ist durch  aus möglich, an Stelle des Halters das be  schriebene Halteorgan als Halter zu benützen  und beispielsweise an einem Werktisch festzu  klemmen, wobei weitere zusätzliche Halte  organe mit Hilfe mindestens des Tragstabes 4  oder eines Stabes 37 mit dem Körper 28 in  Verbindung gebracht werden können.  



  Gemäss Fig. 8 sind zwei je mit einer  Klemmbacke 32 bzw. 33 versehene Halteorgane  34 und 35 auf dem prismatisehen Tragstab 4  eines sehraubzwingenartigen Halters angeord  net, der durch entsprechende Ausnehmungen  der Halteorgane längsverschiebbar hindurch  gesteckt ist. Mit Hilfe einer     Sehraubenspin-          del    36 kann das eine der     Halteorgane        gegen     das andere verschoben werden, um ein Werk  stück zwischen deren Klemmbacken 32 und  33 festzuspannen. An der Klemmbaeke 33 ist.  eine weitere Klemmbacke 37 mittels einer  Sehraube 38 lösbar und ausweehselbar be  festigt, um das Einspannen von Werkstüeken,  wie z. B. Rohre usw., zu erleichtern.

   Wie aus  der Zeichnung ersichtlich ist, weisen die  Halteorgane 34 und 35 noch weitere prisma  tische Ausnehmungen 39 auf, die zu den erst  erwähnten rechtwinklig stehen und ebenfalls  zur Aufnahme von Tragstäben des gleiehen  Querschnittes wie der Tragstab 4 bestimmt  sind, um eine vielseitigere Verwendbarkeit  der Einrichtung in Verbindung mit später  zu erläuternden Teilen zu ermöglichen. Zum  gleiehen Ziele können an den Halteorganen  prisinatisehe Stäbe 34a und 35a, fest ange  ordnet sein, wie mit     gestriehelten    Linien an  gedeutet ist.  



       Fig.    9 zeigt zwei     Halteorgane    40 und     -11,     die je mit drei     siele    kreuzenden und senk  recht zueinander stehenden     prismatisehen        Aus-          nehmungen    42 versehen     sind,    so dass wahl  weise ein oder je ein prismatischer Trag  stab eines     sehraubzwingenartigen    Halters mit       zwei    Tragstäben durch die     Organe    hindurch  gesteckt werden kann.

   Das Halteorgan 40  trägt eine feststehende Klemmbacke 43, wäh  rend am andern     lIalteorg-aii    41 eine Klemm  backe mittels einer Schraubenspindel     .15    mit.       Druekfläclie        4-?-    beweglich angeordnet ist.      Beide Klemmbacken 43 und 44 können zum  Festspannen eines Werkstückes zusammen  arbeiten. Auch lässt sieh das Halteorgan 41  mit der beweglichen Klemmbacke 44 für sieh  verwenden, um beispielsweise ein Werkstuck  gegen eine feste Unterlage,     insbesondere    die  Tischplatte des Werktisches, zu pressen, was  wegen der verschieden gerichteten Anordnung  der Ausnehmungen 42 bei Benützung einer  derselben in Verbindung mit dem Halter 1  gemäss Fig. 1 mit einem Tragstab 4 ermög  licht ist.  



  Eine Variante     zur    Ausführung gemäss  Fig. 9 ist in Fig. 10 dargestellt, gemäss wel  cher die bewegliche Klemmbacke eine an der  Schraubenspindel 45 angeordnete Platte 44  ist, die mit einem parallel zur Schrauben  spindel 45 angeordneten Führungsstift 46 in  Verbindung steht, welcher längsverschiebbar  eine Ausnehmung des Halteorgans 41 durch  setzt. Dadurch ist eine Drehung der beweg  lichen     Klemmbacke    44 beim Betätigen der  Spindel 45 ausgeschlossen. Jedes der Halte  organe kann, wie beim Organ 40 gestrichelt  angedeutet, auch einen festen prismatischen       Stab    40a aufweisen, um mit demselben in eine  Ausnehmung eines andern Teils eingesteckt zu  werden.  



  Fig. 11 stellt ein mit einer beweglichen  Klemmbacke 47 versehenes Halteorgan dar,  wobei die Klemmbacke 47 an einem prisma  tischen Tragstab 48 angeordnet ist, der vor  zugsweise den gleichen Querschnitt wie der  Tragstab 4 am schraubzwingenartigen Halter  aufweist. Der Stab 48 ist längsverschiebbar  in eine Ausnehmung 49 eines Körpers 50 ein  geschoben, wobei die     Ausnehmung    nur an  einer Stelle der Länge des Stabes 48 den  selben mit einem einer Gleitführung     entspre-          ehenden    Spiel umschliesst, so dass eine     Seit-          wärtssehwenkung    des Stabes im Körper um  einen gewissen Winkel, in Fig. 11 im Gegen  uhrzeigersinn, möglich ist.

   Diese Schwen  kung ist mit Hilfe eines Exzenternockens 51  bewirkbar, der mittels eines Handhebels 52  schwenkbar, im Innern des Körpers 50 ge  lagert ist. Eine Blattfeder 53 legt sieh von  der andern Seite an den Stab 48 an und ist    bestrebt, denselben stets gegen den Exzenter  nocken 51 zu drücken und in die nicht     ver-          schwenkte    Lage zu bewegen. Am Körper 50  des Halteorgans sind zur vom Stab 48 durch  setzten Ausnehmung senkrechte     Ausnehmun-          gen    54 kreuzweise vorhanden zum     Durchstek-          ken    des prismatischen Tragstabes 4 eines Hal  ters, wobei in Fig. 11 nur die in der einen  Richtung verlaufenden zu sehen sind.  



  Das beschriebene Halteorgan wird in Zu  sammenarbeit mit irgendeinem festen An  schlag verwendet, hauptsächlich zum Fest  spannen dünner Bretter oder Bleche auf dem  Werktisch, der auch ein Schweissstück sein  kann. Die Klemmfläche 47a der Klemmbacke  47 führt bei der Schwenkung des Tragstabes  48 eine Bewegung aus, die eine senkrecht zur  Klemmfläche stehende Hauptkomponente und  eine in der Klemmfläche liegende kleinere  Komponente aufweist, da sieh die Klemm  backe 47 in Fig.11 sowohl nach links als auch  gleichzeitig etwas nach unten . bewegt. Da  durch kann eine seitliche Pressung auf das  Arbeitsstück und zugleich eine     Anpressung     desselben auf dem Werktisch oder einer  andern Unterlage, je nachdem, wie das Halte  organ mit dem     schraubzwingenartigen    Halter  1. in Verbindung ist, erzielt. werden.

   Als festen       Anschlag    auf der andern Seite des Werk  stückes kann ein weiterer Halter 1 dienen,  gegebenenfalls in Verbindung mit einem ein  zelnen Klemmorgan gemäss     Fig.l2,    das das  selbe wie beim Halteorgan nach     Fig.11    ist.  Die Klemmbacke 47 ist zur Anpassung an das  zu bearbeitende Werkstück durch Längsver  schiebung des Stabes 48 in der     Ausnehmung     49 in der Höhe verstellbar.  



  In der weiteren Ausgestaltung der     Einrieh-          tung    ist gemäss     Fig.13    ein prismatischer Trag  stab 55 vorhanden, der     einerends    eine mit  einer Druckfläche 56 versehene Schrauben  spindel 57 trägt.     Wird    dieser Stab beispiels  weise in die prismatische     Ausnehmung    5 des       sehraubzwingenartigen    Halters 1 gemäss       Fig.    1. eingesetzt, so kann ein Werkstück mit  tels der Schraubenspindel 57 auf die Platte  des Werktisches gepresst werden.

   In Zusam  menarbeit mit irgendeinem festen Anschlag      lässt sieh der Stab 55 auch in andern Arbeits  lagen verwenden,  Ein wertvolles Hilfsmittel für den Aufbau  von Halterungen ist das in Fig. 14 darge  stellte Verbindungstüek 58, welches ebenfalls  ein zusätzliches Halteorgan darstellt und drei  in den senkrecht zueinander stehenden Rich  tungen eines rechtwinkligen räumlichen Ko  ordinatensystems angeordnete prismatisehe  Ausnehmungen 59 aufweist, in die irgendeiner  der bisher beschriebenen Tragstäbe hinein  passt. Das Verbindungsstück 58 ist aus starr  miteinander verbundenen Rohrstücken von  quadratischem Querschnitt gebildet.

   Es sind  Ansätze 60 mit einer Gewindebohrung vor  gesehen, in Fig. 14 nur an einem der     Rohr-          stüeke    gezeigt, um durch Einsetzen einer Stell  schraube 61 den in die betreffende     Aus-          nehmung        eingesehobenen    Tragstab gegen Ver  schiebung zu sichern. Mit Hilfe eines der  artigen Verbindungsstückes lassen sieh zwei  oder drei prismatische Tragstäbe rechtwinklig  miteinander verbinden mit dem Zwecke,  irgendein zusätzliehes Halteorgan auf diese  Weise bezüglich des schraubzwingenartigen  Halters in die erforderliche Arbeitslage zu  bringen. So kann z.

   B. über den Tragstab 4,  der in die Ausnehmung 5 des in Fig. 1 ge  zeigten Halters 1 eingesteckt worden ist, das  Verbindungsstück 58 mit der einen     Ausneh-          mung    59 geschoben werden, worauf es     mög-          lieh    ist, den mit der Schraubenspindel     ver-          sehenen    Stab 55 gemäss Fig. 13 so in eine  der andern     Ausnehmungen    des Verbindungs  stückes 58 einzuschieben, dass sich die Sehrau  benspindel 57 weit innerhalb der Tischfläehe  befindet. Die Beispiele könnten beliebig er  weitert werden.  



  Eine andere Ausführung eines Halteorgans  als Verbindungsstüek 62 ist in Fig. 15 ge  zeigt. Hier sind ebenfalls in allen drei senk  recht aufeinanderstehenden Richtungen eines  rechtwinkligen Koordinatensystems prisma  tische Ausnehmungen 63 angeordnet, wobei in  der einen Richtung aber zwei Ausnehmungen  parallel nebeneinander und im Abstand von  einander angeordnet vorhanden sind. Ein An  wendungsbeispiel dieses Verbindungsstüekes    62 ist bei der Einrichtung in Fig. 19 darge  stellt.  



  Gemäss Fig. 16 ist ein Verbindungsstüek  64 vorgesehen, das in jeder     Koordinatenrieh-          tung    eine Mehrzahl von prismatischen     Ausneb-          mungen    aufweist, die je parallel zueinander  verlaufen und in bestimmten Abständen von  einander angeordnet sind. Auch ein solches  Verbindungsstück kann aus einzelnen Rohr  stücken von quadratischem Querschnitt zu  sammengeschweisst sein. Die Abstände der  unter sich parallelen Ausnehmungen sind so  bemessen, dass sie wenigstens zum Teil mit  den Abständen paralleler Tragstäbe der mit  solchen ausgerüsteten Halteorganen der Ein  richtung übereinstimmen. So können z.

   B. der  Tragstab 4 und die beiden Führungsstäbe 17  der in Fig. 2, 3 und 4 dargestellten     sehraub-          stockförmigen    Halteorgane in die     Ausnehmun-          gen    65 des Verbindungsstüekes 64 eingesetzt  werden. Aus Fig. 16 ist ersichtlich, dass das  Verbindungsstüek 64 mit Hilfe von zwei  sehraubzwingenartigen Haltern 1 und zwei  Tragstäben 4 an einem Werktiseh befestigt  worden ist.

   Es können aber auch Mittel vor  gesehen sein, um das     Verbindungsstück    64  in irgendeiner Lage ohne Zuhilfenahme eines  sehraubzwingenartigen Halters 1 unmittelbar  auf oder unter einem Werktisch oder     derglei-          ehen    befestigen     zu    können, z. B.     Briden    oder  durch     Ausnehmungen    des     Zw        isehenstückes          hindurchzuführende    Sehrauben. Eine An  wendung von     Briden    ist in     Fig.        ?0    dargestellt.  



       Fig.    17 zeigt eine Klemmbacke 66, die  an zwei parallelen Tragstäben 67 angeordnet  ist, deren Abstand so bemessen ist,     @dass    sie  beispielsweise in die beiden     Ausnehmungen    68  des in     Fig.    16 dargestellten     Verbindungsst.ük-          kes    64 hineinpassen. In eine andere in     Fig.16     senkrecht verlaufende     Ausnehmung    liesse sich  dann z.

   B. der Tragstab 55 gemäss     Fig.13    ein  setzen, derart, dass dessen     Schraubenspindel     57 zum Festspannen irgendeines     Werlzstückes     gegen die     Klemmbaeke    66 benützt werden  kann.  



  Die praktisch unbegrenzten Kombinations  möglichkeiten der     einzelnen    Elemente der     be-          sehriebenen    Einrichtungen können durch das           Vorhandensein    teils mehrerer gleicher Ele  mente, insbesondere Tragstäbe, noch erwei  tert werden. Wertvolle Dienste leistet dabei  der in Fig. 18 gezeigte Tragstab 69, der     einer-          ends    ein Kopfstück 70 mit zwei Gruppen  sich rechtwinklig kreuzenden     Ausnehmungen     71 aufweist. Ein analoges, etwas einfacheres  Kopfstiick 72 ist in Fig. 7 auch am Tragstab  4 sichtbar.  



  Eine der vielen Anwendungsmöglichkeiten  der vorbeschriebenen Elemente ist in Fig.19  dargestellt, wobei ein schraubzwingenartiger  Halter 1, zwei prismatische Tragstäbe 4 und  4', ein Verbindungsstück 62 und ein Halte  organ 41 ähnlich demjenigen in Fig. 9 zur  Verwendung gelangen, um ein flaches Werk  stück 73 innerhalb der Fläche des Arbeits  tisches auf denselben zu pressen, wobei das  Halteorgan mit seiner Klemmbacke 45 quer  zur Klemmrichtung am Tragstab 4' verstell  bar ist.

   Wie aus Fig. 19 ersichtlich ist. eignet  sieh las V erbindungsstiick 62 sehr gut dazu,  die Bearbeitung von Werkstücken ausserhalb  des Bereiches des Halters 1 zu ermöglichen  und insbesondere einen Tragstab 4' auch nach  rückwärts über die Schraubzwinge 2 des Hal  ters 1 hinausstehend zu befestigen zwecks     An-          bringungg    irgendwelcher zusätzlicher Halte  organe auf demselben.  



  Eine weitere Kombinations- bzw. Anwen  dungsmöglichkeit zeigt Fig. 20. Das     Ver-          bindungsstick    64 gemäss Fig. 16 ist hier mit  Hilfe von zwei waagrecht durchgesteekten  Tragstäben 74 ohne Zuhilfenahme eines  schraubzwingenartigen Halters unmittelbar an  einem Werktisch befestigt, indem die Trag  stäbe 74 mittels je zwei Briden 75 auf die  Tischplatte geschraubt sind. Die Tragstäbe  74 sind durch das     Verbindungsstück    64 hin  durchgeführt, so dass sie auf der andern Seite  über dasselbe vorstehen und dort als Anschlag  für ein festzuspannendes Werkstiick dienen  können.

   Ein Tragstab 76 ist senkrecht in  eine der seitlichen Ausnehmungen des     Ver-          bindungsstückes    64 eingesetzt und trägt ein  Halteorgan 41 gemäss Fig. 9, mit dessen  Schraubenspindel 45 das einzuspannende  Werkstück von oben auf die vorspringenden    Teile der Stäbe 74 gepresst werden kann. Der  in Fig. 18 veranschaulichte Tragstab 69 ist  waagrecht in das Verbindungsstück einge  schoben und trägt in seinem mit kreuzweisen  Ausnehmungen versehenen Kopfstück 70 den  in Fig.13 dargestellten Tragstab 55, derart,  dass mit dessen Schraubenspindel 57 in waag  rechter Richtung ein Werkstück gegen die  Klemmbacke 66 des in Fig.17 einzeln ge  zeigten Halteorgans gepresst werden kann,  das mit seinen parallelen Tragstäben 67 eben  falls in passende Ausnehmungen des Verbin  dungsstückes 64 eingesetzt ist.

   Ebenfalls zur  Werkstückeinspannung dient hier der nicht  gezeichnete, mittels seinen Tragstab mit dem  Teil 64 in Verbindung bringbare Halter 1 ge  mäss Fig. 1 oder 2 und 3. Auf diese Weise ist.  es möglich, ein     Werkstück        gleichzeitig    in mehr  als einer Richtung zu erfassen und zu pressen.  



  Die in     Fig.    6, 8 und 10 veranschaulichten  Halteorgane können mit. ihren gestrichelt ein  gezeichneten Tragstäben unmittelbar am Ver  bindungsstück 64 oder einem der in     Fig.    14  und 15 gezeigten Verbindungsstücke be  festigt werden.    Eine praktisch     umbegrenzte    Kombinations  möglichkeit der beschriebenen Elemente wird       gewährlehctet    durch prismatische Tragstäbe  und prismatische     Ausnehmungen,    wenn diese  bei allen Elementen der gezeichneten Einrich  tungen denselben     Querschnitt        aufweisen,    der  ein regelmässiges Vieleck ist.

   Die Tragstäbe  und     Ausnehmungen    müssen nicht. unbedingt  quadratischen Querschnitt haben. Dieser       könnte    z. B. auch sechseckig oder achteckig  sein, wodurch die Kombinationsmöglichkeiten  noch wesentlich erhöht. würden, da dann die  einzelnen Teile um einen kleineren Winkel ge  geneinander verdreht     zusammengesteckt    wer  den können.  



  Es ist auch möglich, die Tragstäbe anstatt       prismatisch        zuu    gestalten, z. B.     zvlindriscli    aus  zubilden     und    mit zwei, drei, vier oder mehr  in gleichen Abständen über den Umfang ver  teilten, durchgehenden Längsnuten zu ver  sehen, und die     Ausnehmungen    der Teile mit.  dem entsprechenden     Auerschnitt    zu versehen.      Vorzugsweise ist das Profil der Tragstäbe und  der Querschnitt der Ausnehmungen jedoch  durch eine in bezug auf den Mittelpunkt regel  mässig begrenzte Fläehe dargestellt, um das  Einschieben der Stäbe in verschiedenen Dreh  stellungen zu gestatten.  



  Selbstverständlich muss eine Einrichtung  gleichzeitig nieht sämtliche dargestellten     zu-          sätzliehen    Teile aufweisen. Schon mit einem  Paar von Haltern 1, einigen prismatischen  Tragstäben 4 und etwa einem Paar von zu  sammengehörenden Halteorganen 40 und 41  ist eine recht vielseitige Anwendung der Ein  richtung zum Festhalten von Werkstücken  möglich. Weitere Zusatzteile, wie Verbin  dungsstücke usw., können bei Bedarf auch  nachträglich noch zugekauft werden.  



  Die beschriebenen Einrichtungen einen  sieh ebenso für den Landwirt wie für den  Mechaniker, den Bastler und im Haushalt zur  Ausführung von Neuanfertigungen und von  Reparaturen. In einer kleineren und leich  teren Gestalt können die beschriebenen Ein  richtungen auch als unterhaltendes und     zu-          gleieh    lehrreiches Spielzeug für Knaben aus  gebildet sein.



  Device intended for holding workpieces and the like. The present invention relates to a device for holding work pieces and the like. Known devices of this type have a clamp-like holder that can be used either to clamp the tool or to attach the device to a base, e.g. B. on a work table, can be used and has a profiled, preferably prismatic support rod for slidably attaching at least one additional holding member.



  In the device for holding workpieces and the like according to the invention, at least one holding member is available to achieve a versatile application of the device, which has at least two transverse recesses for inserting at least the profiled support rod arranged on the holder.



       Embodiments of the subject invention are illustrated in the accompanying drawings, namely: Fig. 1 shows a first device with a screw clamp-like holder and an additional holding member of the shape of a vice, fastened thereon with the aid of a prismatic support rod, Fig. 2 shows a second device with another additional holding organ on a prismatic holding rod, in the form of a vice in side view, Fig. 3 is a plan view of Fig. 2, Fig. 4 is a variant of the holding organ in Fig. 2 and 3, in sehaubildlieher view, Fig. 5 an additional device for fastening supply of the holding member according to FIG.

   2 and 3 or 4 on a base without the aid of the screw clamp-like holder, Fig. 6 a further very axillary-shaped additional holding member, Fig. 7 a holding member provided with two parallel screw spindles, designed as a screw clamp, that can also be used as a holder of the device, Fig. 8 two on a prismatic support rod of the holder pushed, each provided with a clamping jaw holding organs, which are movable with means of a screw spindle with respect to each other, Fig.

   9 two holding members which can be pushed onto one or two separate prismatic support rods arranged on the holder, one of which has a fixed clamping jaw and the other of which has a clamping jaw that can be moved by means of a screw spindle, Fig. 10 shows a variant of Fig. 9, Fig. 11 an additional holding member with a height-adjustable clamping jaw that can be swiveled sideways by means of an eccentric shaft, Fi-. 12 the jaw of Fig. 11 alone,

         Fig. 13 is a prismatic support arm provided at one end with a screw and a pressure surface arranged thereon, Fig. 14 is a connecting piece for prismatic support rods formed from three in the three mutually perpendicular directions of a right-angled spatial coordinate system of ordered, rigidly interconnected prismatic pipe sections Fig. 15 shows a connection piece with two parallel prismatic tubes, Fig. 16 shows a connection piece with several prismatic recesses arranged in each of the three mutually perpendicular directions of a spatial coordinate system, in connection with two very clamp-like holders, Fig.

   17 a jaw with two par allelic prismatic support rods to their arrangement on z. B. on the connecting piece according to FIG. 15 or 16 or in the holding member according to FIG. 7, FIG. 18 a prismatic support rod which is provided at one end with several crosswise prismatic recesses for receiving further support rods, FIG. 19 an example of application of device elements 1, 9 and 15, FIG. 20 a combination of elements from FIGS. 9, 13, 16 to 18, which can be used in connection with a holder according to FIG. 1 or FIG. 2, 3.



  The basic element of the used for holding workpieces and the like GE recorded facilities is a in Fig. 1, 2, 3 and 16 and 19 visible holder 1, which is essentially designed in the manner of a screw and a U-shaped bracket with unequal has long legs, in the shorter of which a screw spindle 2 is seated. A profiled support rod 4 of qua dratic cross section is releasably inserted into a matching prismatic recess of a head 3 present on the Hal ter. According to FIG. 1, the head 3 is provided with two prismatic recesses crossing at right angles for the optional insertion of the support rod, one of which, 5, is visible. At 6 a set screw can be used to secure the support rod 4 against displacement in the holder.

   The holder 1 shown in Fig. 2, 3 and 16 have only one recess in the head 3 for the support rod 4, the adjusting tube 7 for fixing the support rod in Fig. 3 is visible.



  The device shown in FIG. 1 has an additional holding member 8 pushed onto the support rod 4, which has a fixed clamping jaw 9 and a clamping jaw 10 that is then movable. The stationary Klemmbaeke 9 is rigidly connected to a support part 11, which has a prismatic recess by means of which it is pushed onto the support rod 4. At 12, an adjusting screw for clamping the holding member in a desired position on the support rod 4 can be screwed in.

   Further prismatic recesses 13, into which the support rod 4 also fits, are arranged at right angles to the first mentioned in the support part 11 and allow a different set of the holding member 8 on the support rod 4. The movable clamping jaw 10 sits rigidly on a prismatic rod 14, which engages in a longitudinally displaceable manner in a corresponding recess of the supporting part 11, which is firmly connected to the other clamping jaw 9. A screw spindle 15 allows the displacement of the movable Klemmbaeke 10 with respect to the other jaw 9 as in a vice.



  If the screw clamp-like holder 1, as shown in FIG. 1, is screwed to a work table, for example, then the jaws 9 and 1.0 of the additional holding member 8 can be clamped in any ZVerkstüek to be processed.

   Depending on the use of one or the other prismatic recess both on the head 3 of the holder 1 and on the support part 11 of the additional holding member 8, the clamping jaws 8 and 10 can be brought in different positions to the table, so that the Einriehtung to the various shapes of workpieces can be adapted in order to enable perfect machining of these workpieces every time.

   The diversity of the device is further increased by the fact that when one and the same prismatic recess is used, further different positions of the clamping jaws 9 and 10 can be achieved by rotating the relevant rod with the parts sitting on it by 90 or by inserting from one side or the other so that the vice 8 can also be used to open backwards. The rod 14 of the holding member 8 has the same cross section as the support rod 4, which makes it possible to insert the rod 14 directly into one of the prismatic recesses of the head 3 on the holder 1. Then the Klemmbaeke 9 to be movable and the Klemmbaeke 10 to the fixed jaw of the visual shaft.



  The device shown can also be used in such a way that the vice 8 is fastened to the workbench with the aid of its clamping jaws 9 and 10 and a workpiece to be processed is clamped in the very clamp-like holder 1. It is also possible to reverse the holder 1 to a work table so that the screw spindle 2 is below the table top, whereby the support arm 4 comes to lie lower and thus also the additional holding member 8, which is advantageous for certain work.



  Fig. 2 and 3 show another Ausfüh approximate shape of the additional holding member, wel Ches but also has the shape of a vice stock. At one end of the prismatic support rod 4 is transversely connected to it in a rigid connection - it could also be solvable - a fixed clamping jaw 16. At the lateral ends of this clamping jaw, two support rods 17 are anchored at a distance from each other and parallel to the support rod 4, which have the same cross section as the support rod 4.

   By means of tubular guide pieces 18 of square cross-section corresponding to the support rods, a second clamping jaw 19 is supported on the support arms 17 so as to be displaceable on the other clamping jaw 16, a screw spindle 20 serving as a vice for displacement. By inserting the support rod 4 into the recess on the head 3 of the holder 1, the jaws of the additional holding organs can be brought into different positions. The same can be achieved with the releasably attached clamping jaw 16 by different types of attaching the clamping jaw 16 on the support rod 4. The head 3 of the holder could also, as shown in FIG. 1, be provided with two or more intersecting recesses for receiving the support rod 4.



  Fig. 4 shows a variant of the vise-like holding member just described, the screw spindle being omitted for the sake of simplicity. The difference between this water embodiment and that according to FIGS. 2 and 3 is that both the fixed, 16, and the movable jaw 19 between the two support arms 17 and the recess for the rod 4 have prismatic guide recesses 21 in which to Reinforcement of the holding member for certain difficult work additional support rods can be inserted.



  The holding organs shown in Fig. 2, 3 and 4 can be with the help of the ge in Fig. 5 device shown directly on a base, such as the workbench, attach without the aid of the screw clamp-like holder 1. The device consists of a disk-shaped Lower part 22 and attached angle rails 23, which form undercut Füh approximate grooves with the lower part, into which the guide pieces 1.8 of the holding member can be inserted. With the aid of screws that can be pushed through holes 24, the plate 22 can be screwed onto the workbench.

   This gives a simple vice, where the holder 1 is also available for clamping workpieces.



  Fastening can also be done with the help of clamps that are tensioned over the guide pieces 1.8. The holding element 8 shown in FIG. 1 can be fastened in an analogous manner by means of clamps placed over the support part 11 or by means of screws inserted through the recess 13 of the same.



  Fig. 6 shows an additional holding member in the form of a conventional vice, which, however, is seen ver with two prismatic recesses 24 cross at right angles, through which the support rod 4 connected to a screw clamp-like holder can be lifted optionally to fasten the vice. By placing the recesses 24 on the support rod in different ways, different positions of the clamping jaws of the visual shaft are obtained. A prismatic support rod 25 can optionally be arranged in a fixed or detachable connection directly on the vice, as indicated in Fig. 6 with dashed lines.



  The additional holding member can also have the embodiment shown in FIG. Two screw spindles 27 provided with pressure surfaces 26 are arranged at a distance from one another and parallel to one another on a body 28 and can be used in the manner of screw clamps to press a workpiece to be held against an arm 29 rigidly connected to the body 28. On the body 28 there are several prismatic recesses 30 which are crosswise to each other and are arranged in the three perpendicular directions of a right-angled spatial coordinate system. Some of the recesses 30 run parallel to one another.

   The cross-section of the recesses corresponds to that of the prismatic support rod 4 on a very clamp-like holder. In Fig. 7 at right angles to the support rod 4 is still one of which support rod 31 is inserted into one of the recesses 30, to which optionally white tere, not shown holding members can be attached.

      Because of the different arrangement of the recesses 30 on the body 28, the holding member shown can be connected to a holder 1 in a large number of different working positions, and it is possible to use the holding member described as a holder instead of the holder and, for example clamp a work table festzu, with further additional holding organs with the help of at least the support rod 4 or a rod 37 with the body 28 can be brought into connection.



  According to FIG. 8, two holding members 34 and 35, each provided with a clamping jaw 32 and 33, are net angeord on the prismatic support rod 4 of a very clamp-like holder, which is inserted longitudinally displaceably through corresponding recesses in the holding members. With the aid of a visual spindle 36, one of the holding organs can be moved against the other in order to clamp a workpiece between its clamping jaws 32 and 33. At the Klemmbaeke 33 is. another clamping jaw 37 by means of a vision hood 38 releasably and removable be fastened to the clamping of workpieces such. B. pipes etc. to facilitate.

   As can be seen from the drawing, the holding members 34 and 35 have further prismatic recesses 39, which are at right angles to the first mentioned and are also intended to accommodate support rods of the same cross-section as the support rod 4, for a more versatile use of the device in connection with parts to be explained later. For the same goals, prisinatisehe rods 34a and 35a can be firmly arranged on the holding organs, as indicated by dashed lines.



       9 shows two holding members 40 and 11, which are each provided with three prismatic recesses 42 which cross each other and are perpendicular to one another, so that either one or one prismatic support rod of a very clamp-like holder with two support rods through the organs can be inserted through.

   The holding member 40 carries a fixed clamping jaw 43, while on the other lIalteorg-aii 41 a clamping jaw by means of a screw spindle .15 with. Druekfläclie 4 -? - is movably arranged. Both clamping jaws 43 and 44 can work together to clamp a workpiece. You can also use the holding member 41 with the movable clamping jaw 44 for you, for example to press a workpiece against a solid surface, in particular the table top of the workbench, which is due to the differently directed arrangement of the recesses 42 when using one of these in connection with the Holder 1 according to FIG. 1 with a support rod 4 is made light.



  A variant of the embodiment according to FIG. 9 is shown in FIG. 10, according to wel cher the movable clamping jaw is a plate 44 arranged on the screw spindle 45, which is connected to a guide pin 46 arranged parallel to the screw spindle 45, which has a longitudinally displaceable recess of the holding member 41 through. As a result, rotation of the movable union clamping jaw 44 when the spindle 45 is operated is excluded. Each of the holding organs can, as indicated by dashed lines in the case of organ 40, also have a fixed prismatic rod 40a in order to be inserted with the same into a recess of another part.



  Fig. 11 shows a holding member provided with a movable jaw 47, the jaw 47 being arranged on a prismatic support rod 48 which preferably has the same cross section as the support rod 4 on the clamp-like holder. The rod 48 is pushed longitudinally into a recess 49 of a body 50, the recess enclosing the rod 48 with a play corresponding to a sliding guide only at one point along the length of the rod, so that the rod can pivot sideways in the body a certain angle, counterclockwise in FIG. 11, is possible.

   This pivot effect can be brought about with the aid of an eccentric cam 51 which is pivotable by means of a hand lever 52 and is mounted in the interior of the body 50. A leaf spring 53 abuts the rod 48 from the other side and strives to always press the same against the eccentric cam 51 and to move it into the non-pivoted position. On the body 50 of the holding member there are cross-wise recesses 54 perpendicular to the recess set through by the rod 48 for the insertion of the prismatic support rod 4 of a holder, only those extending in one direction being visible in FIG. 11.



  The holding member described is used in cooperation with any fixed stop, mainly for tightly clamping thin boards or sheets on the work table, which can also be a weldment. The clamping surface 47a of the clamping jaw 47 performs a movement when the support rod 48 is pivoted, which has a main component perpendicular to the clamping surface and a smaller component lying in the clamping surface, as the clamping jaw 47 in FIG. 11 is both to the left and simultaneously something down. emotional. Since a lateral pressure on the work piece and at the same time a pressing of the same on the workbench or another pad, depending on how the holding organ is connected to the screw clamp-like holder 1. is achieved. will.

   A further holder 1 can serve as a fixed stop on the other side of the workpiece, possibly in conjunction with an individual clamping element according to FIG. 12, which is the same as the holding element according to FIG. The clamping jaw 47 is adjustable in height to adapt to the workpiece to be processed by longitudinal displacement of the rod 48 in the recess 49.



  In the further embodiment of the device, according to FIG. 13, a prismatic support rod 55 is present, which at one end carries a screw spindle 57 provided with a pressure surface 56. If this rod is used, for example, in the prismatic recess 5 of the very clamp-like holder 1 according to FIG. 1, a workpiece can be pressed onto the worktop by means of the screw spindle 57.

   In cooperation with any fixed stop, the rod 55 can also be used in other work positions. A valuable aid for the construction of brackets is the connection piece 58 shown in FIG. 14, which also represents an additional holding element and three in the perpendicular to each other standing directions of a right-angled spatial co-ordinate system has arranged prismatic recesses 59 into which any of the previously described support rods fits. The connecting piece 58 is formed from rigidly interconnected tubular pieces of square cross-section.

   Approaches 60 with a threaded hole are provided, shown in FIG. 14 only on one of the tubular pieces, in order to secure the support rod, which has been inserted into the relevant recess, against displacement by inserting an adjusting screw 61. With the help of one of the connecting pieces like this, two or three prismatic support rods can be connected to one another at right angles with the aim of bringing any additional holding member into the required working position with respect to the screw clamp-like holder. So z.

   B. over the support rod 4, which has been inserted into the recess 5 of the holder 1 shown in Fig. 1, the connecting piece 58 with the one recess 59 pushed, whereupon it is possible borrowed with the screw spindle - See rod 55 according to FIG. 13 to be pushed into one of the other recesses of the connecting piece 58 so that the visual spindle 57 is far within the table surface. The examples could be expanded as required.



  Another embodiment of a holding member as a connecting piece 62 is shown in Fig. 15 GE. Here prismatic recesses 63 are also arranged in all three perpendicular directions of a right-angled coordinate system, but in one direction two recesses are arranged parallel to each other and at a distance from each other. An application example of this connecting piece 62 is shown in the device in FIG. 19 Darge.



  According to FIG. 16, a connecting piece 64 is provided which has a plurality of prismatic recesses in each coordinate line, which each run parallel to one another and are arranged at certain distances from one another. Such a connector can also be welded together from individual tube pieces of square cross-section. The distances between the parallel recesses are dimensioned so that they at least partially match the distances between parallel support rods of the holding members of the device equipped with such. So z.

   For example, the support rod 4 and the two guide rods 17 of the very duststick-shaped holding elements shown in FIGS. 2, 3 and 4 can be inserted into the recesses 65 of the connecting piece 64. From FIG. 16 it can be seen that the connecting piece 64 has been attached to a work table with the aid of two very clamp-like holders 1 and two support rods 4.

   However, means can also be seen in order to be able to fasten the connector 64 in any position without the aid of a very clamp-like holder 1 directly on or under a workbench or derglei- ehen, eg. B. Briden or through recesses of the Zw isehenstückes to be carried out visual robes. An application of clamps is shown in FIG.



       17 shows a clamping jaw 66 which is arranged on two parallel support rods 67, the spacing of which is dimensioned such that they fit into the two recesses 68 of the connecting piece 64 shown in FIG. In another recess running vertically in FIG. 16, z.

   B. the support rod 55 according to Figure 13, such that its screw spindle 57 can be used to clamp any piece of wood against the clamping jaw 66.



  The practically unlimited possible combinations of the individual elements of the operational facilities can be further expanded by the presence of some of the same elements, in particular bearing bars. The support rod 69 shown in FIG. 18, which has a head piece 70 with two groups of recesses 71 crossing at right angles, provides valuable services. An analogous, somewhat simpler headpiece 72 can also be seen on the support rod 4 in FIG.



  One of the many possible uses of the above-described elements is shown in Fig.19, where a screw clamp-like holder 1, two prismatic support rods 4 and 4 ', a connecting piece 62 and a holding member 41 similar to that in Fig. 9 are used to make a flat work To press piece 73 within the surface of the work table on the same, the holding member with its clamping jaw 45 transversely to the clamping direction on the support rod 4 'is adjustable.

   As can be seen from FIG. 19. The connecting piece 62 is very well suited to enable the machining of workpieces outside the area of the holder 1 and in particular to secure a support rod 4 'also protruding backwards beyond the screw clamp 2 of the holder 1 for the purpose of attaching any additional holding members on the same.



  Another possible combination or application is shown in FIG. 20. The connecting stick 64 according to FIG. 16 is here fastened directly to a workbench with the aid of two horizontally inserted support rods 74 without the aid of a screw clamp-like holder, in that the support rods 74 each two clamps 75 are screwed onto the table top. The support rods 74 are passed through the connecting piece 64 so that they protrude over the same on the other side and can serve there as a stop for a workpiece to be clamped.

   A support rod 76 is inserted vertically into one of the lateral recesses of the connecting piece 64 and carries a holding member 41 according to FIG. 9, with the screw spindle 45 of which the workpiece to be clamped can be pressed from above onto the protruding parts of the rods 74. The support rod 69 illustrated in Fig. 18 is pushed horizontally into the connecting piece and carries in its head piece 70 provided with cross-shaped recesses the support rod 55 shown in Fig. 13, such that with its screw spindle 57 in the horizontal right direction a workpiece against the clamping jaw 66 of the holding member shown individually in FIG. 17 can be pressed, which is also inserted with its parallel support rods 67 in matching recesses of the connecting piece 64.

   The holder 1, which can be brought into connection with the part 64 by means of its support rod, also serves to clamp the workpiece. 1 or 2 and 3. This is the case. it is possible to grasp and press a workpiece in more than one direction at the same time.



  The holding members illustrated in FIGS. 6, 8 and 10 can with. their dashed a drawn support rods directly on the connecting piece 64 or one of the connecting pieces shown in FIGS. 14 and 15 be fastened. A practically limited possible combination of the elements described is guaranteed by prismatic support rods and prismatic recesses if these have the same cross-section for all elements of the facilities shown, which is a regular polygon.

   The support rods and recesses do not have to. necessarily have a square cross-section. This could e.g. B. also be hexagonal or octagonal, which significantly increases the possible combinations. would, since then the individual parts twisted together at a smaller angle ge against each other who can.



  It is also possible to design the support rods instead of prismatic zuu, e.g. B. zvlindriscli from zubilden and with two, three, four or more at equal intervals over the circumference ver divided, continuous longitudinal grooves to see ver, and the recesses of the parts with. to provide the appropriate cutout. Preferably, however, the profile of the support rods and the cross section of the recesses is represented by a regularly limited area with respect to the center point in order to allow the rods to be pushed in in different rotational positions.



  Of course, a device does not have to have all the additional parts shown at the same time. Even with a pair of holders 1, some prismatic support rods 4 and about a pair of holding members 40 and 41 that belong together, a very versatile application of the device for holding workpieces is possible. Further additional parts, such as connectors, etc., can also be purchased at a later date if necessary.



  The described facilities are just as useful for the farmer as for the mechanic, the hobbyist and in the household to carry out new products and repairs. In a smaller and lighter form, the described devices can also be designed as entertaining and at the same time educational toys for boys.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH : Zum Halten von Werkstücken und der gleichen bestimmte Einrichtung mit minde stens einem schraubzwingenartig ausgebildeten Halter, der wahlweise zum Einspannen des Werkstückes oder zum Befestigen der Ein richtung auf einer Unterlage verwendet wer den kann und wenigstens einen profilierten Tragstab zum verschiebbaren Anbringen min destens eines zusätzlichen Halteorgans auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzie lung einer vielseitigen Anwendungsmöglich keit der Einrichtung wenigstens ein Halte organ vorhanden ist, welches wenigstens zwei quer zueinander stehende Ausnehmungen be sitzt zum Einstecken mindestens des am Halter angeordneten profilierten Tragstabes. UNTERANSPRÜCHE: 1. PATENT CLAIM: For holding workpieces and the same specific device with at least one clamp-like holder that can be used either to clamp the workpiece or to attach the device to a base and at least one profiled support rod for sliding attachment of at least one additional Holding organ has, characterized in that at least one holding organ is present to achieve a versatile application speed of the device, which sits at least two transverse recesses be for inserting at least the profiled support rod arranged on the holder. SUBCLAIMS: 1. Einrichtung naeh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Ausneh- mungen vorgesehen sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens drei in den senkrecht zueinander stehenden Richtun gen eines reehtwinkligen räumlichen Koordi natensystems angeordnete Ausnehmungen vor gesehen sind. 3. Device according to claim, characterized in that at least two recesses arranged at right angles to one another are provided. 2. Device according to claim, characterized in that at least three recesses arranged in the mutually perpendicular Richtun conditions of a right-angled spatial Koordi natensystems are seen before. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass die vorgesehenen Ausnehmungen und vorhandenen profilierten Tragstäbe den Bleiehen Querschnitt aufweisen, derart, dass jeder Tragstab in jede Ausneh- mung hineinpasst. 1. Einriehtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Tragstäbe und Ausneh- mungen eine in bezug auf den Mittelpunkt regelmässig begrenzte Fläche darstellt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Querschnitt der Tragstäbe und der Ausnehmungen ein regelmässiges Vieleck ist. G. Device according to patent claim, characterized in that the recesses provided and the profiled support rods present have a sheet metal cross section in such a way that each support rod fits into every recess. 1. Einriehtung according to claim and dependent claim 3, characterized in that the cross section of the support rods and recesses represents an area regularly limited with respect to the center point. 5. Device according to claim and dependent claims 3 and 1, characterized in that the cross section of the support rods and the recesses is a regular polygon. G. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein profilierter Tragstab vorhanden ist, der einer- ends ein Kopfstück mit wenigstens zwei kreuz weise zueinanderstehenden Ausnehmungen zitin Einstecken weiterer profilierter Trag stäbe besitzt. 7. Device according to patent claim, characterized in that at least one profiled support rod is present, which has a head piece with at least two recesses arranged crosswise to one another at one end with the insertion of further profiled support rods. 7th Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zusätzliche Halte- orgarie vorgesehen sind, die je mit mindestens zwei kreuzweise zueinanderstehenden Ausneh- mungen versehen sind, um in verschiedenen Arbeitslagen auf den profilierten Tragstab des Halters aufgeschoben werden zu können. B. Einrichtung naeli Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zusätzliche Halte organe je mindestens eine Klemmbacke auf weisen. 9. Device according to patent claim, characterized in that additional holding orgarie are provided, which are each provided with at least two crosswise recesses in order to be able to be pushed onto the profiled support rod of the holder in different working positions. B. device naeli claim, characterized in that additional holding organs each have at least one jaw. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch ä, dadurch gekemmeiehnet, dass ein Teil der Kleninibaeken zwecks An passung an den festznspannenclen Gegenstand in verschiedenen Stellungen an den betreffen den Halteorganen anbringbar sind. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Klemmbacken mit Hilfe jeweils einer Schraubenspindel beweglich an den betreffenden Halteorganen angeordnet sind. 1l. Device according to patent claim and dependent claim ä, characterized in that some of the Kleninibaeken can be attached to the relevant holding members in different positions for the purpose of adapting to the clamped object. 10. Device according to claim and dependent claim 8, characterized in that a part of the clamping jaws are movably arranged on the respective holding members with the aid of a screw spindle. 1l. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Klemmbacken mit Hilfe jeweils einer Schraubenspindel beweglich an den betreffenden Halteorganen angeordnet sind. 12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass die bewegliche Klemmbacke mit Hilfe mindestens eines Führungsstiftes am betreffenden Halteorgan parallel geführt ist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein zusätzliches Halteorgan vorgesehen ist, das nach der Art eines Sehraubstockes mit einer feststehenden und einer dazu beweglichen Klemmbacke versehen ist. 14. Device according to patent claim and dependent claim 8, characterized in that part of the clamping jaws are movably arranged on the respective holding members with the aid of a screw spindle. 12. Device according to claim and dependent claims 8 and 11, characterized in that the movable clamping jaw is guided in parallel with the aid of at least one guide pin on the relevant holding member. 13. Device according to claim and dependent claim 8, characterized in that at least one additional holding member is provided, which is provided in the manner of a visual vamp with a fixed and a movable jaw. 14th Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die bewegliche Klemmbacke mit Hilfe mindestens eines profilierten Tragstabes geführt ist, der längsversehiebbar in eine ent sprechende Ausnehmung eines mit der andern Klemmbacke in Verbindung stehenden Teils eingreift. 15. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8, 13 und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass die bewegliche Klemmbacke mit Hilfe von zwei parallel profilierten Trag stäben geführt ist. 16. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 13, dadurch gekenn zeichnet, dass am Halteorgan Mittel vorhan den sind, die ein Befestigen des Halteorgans auf einer Unterlage ohne Zuhilfenahme des Halters ermöglichen. 17. Device according to patent claim and dependent claims 8 and 13, characterized in that the movable clamping jaw is guided with the aid of at least one profiled support rod which engages longitudinally displaceably in a corresponding recess of a part connected to the other clamping jaw. 15. Device according to claim and dependent claims 8, 13 and 14, characterized in that the movable clamping jaw is guided with the help of two parallel profiled support rods. 16. Device according to claim and dependent claims 8 and 13, characterized in that means are IN ANY on the holding member, which enable the holding member to be attached to a base without the aid of the holder. 17th Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein Paar zusätzliche Halteorgane vorhanden ist, von denen eines mit einer feststehenden und das andere mit einer beweglichen Klemmbacke versehen ist. 18. Einrichtung nach Patentanspruch Lind Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Klemmbacke mit Hilfe wenigstens eines profilierten Tragstabes, der in eine entsprechende Ausnehmung des be treffenden Halteorgans längsverschiebbar ein greift, quer zur Klemmrichtung verstellbar ist. 19. Device according to patent claim and dependent claims 7 and 8, characterized in that at least one pair of additional holding members is provided, one of which is provided with a fixed and the other with a movable clamping jaw. 18. Device according to claim Lind dependent claim 8, characterized in that at least one clamping jaw is adjustable transversely to the clamping direction with the aid of at least one profiled support rod which engages longitudinally displaceably in a corresponding recess of the holding member in question. 19th Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Klemmbacke derart schwenkbar am betreffenden Halteorgan an geordnet ist, dass der Klemmbacke eine Haupt bewegungskomponent.e senkrecht zu ihrer Klemmfläche und eine kleinere Bewegungs komponente in der Klemmfläebe erteilt wer den kann. 20. Device according to claim and dependent claim 8, characterized in that at least one clamping jaw is arranged pivotably on the relevant holding member in such a way that the clamping jaw can have a main movement component perpendicular to its clamping surface and a smaller movement component in the clamping surface. 20th Einrichtung nach Patentansprtleh und Unteransprüchen 8 und 19, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klemmbacke an wenigstens einem Tragstab angeordnet ist, der nur an einer Stelle seiner Länge in einer Ausnehmung des betreffenden Halteorgans geführt ist, so dass eine Schwenkung des Stabes gegenüber dem Halteorgan möglich ist, und dass der Stab einerseits unter dem Einfluss einer Feder steht, die bestrebt ist, den Stab zu schwenken, so dass die Klemmflä.ehe in die unwirksame Lage kommt, und anderseits mittels eines Spannorgans in der andern Richtung schwenk bar ist. 21. Device according to patent claim and dependent claims 8 and 19, characterized in that the clamping jaw is arranged on at least one support rod which is guided in a recess of the holding member in question only at one point along its length, so that the rod can pivot relative to the holding member , and that the rod is on the one hand under the influence of a spring which tries to pivot the rod so that the Klemmflä.ehe comes into the ineffective position, and on the other hand can be pivoted in the other direction by means of a tensioning member. 21st Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens zwei je eine Klemm backe besitzende Halteorgane vorhanden sind, von denen eines auf dem in entsprechende Ausnehmungen der Halteorgane eingreifenden Tragstab geführt und mittels einer Schrauben spindel in bezug auf das andere bewegbar ist. 22. Device according to patent claim and dependent claims 7 and 8, characterized in that at least two holding members each having a clamping jaw are present, one of which is guided on the support rod engaging in corresponding recesses of the holding members and is movable by means of a screw spindle with respect to the other . 22nd Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekemizeichnet, dass der am Halter an geordnete profilierte Tragstab lösbar mit dem Halter verbunden ist, und dass letzterer min destens zwei kreuzweise zueinander stehende Ausnehmungen zur wahlweisen Aufnahme des Tragstabes aufweist. 23. Device according to claim, because by gekemizeichnet that the profiled support rod arranged on the holder is detachably connected to the holder, and that the latter has at least two mutually cross recesses for optionally receiving the support rod. 23. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verbindungsstück vorhanden ist, das minde- stens drei in den senkrecht zueinander stehen- denRichtungeneinesrechtwinkligenräumliehen Koordinatensystems angeordnete Ausnehmun- gen zur Aufnahme profilierter Tragstäbe auf weist. 24. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück mindestens zwei im Abstand nebeneinander angeordnete par allele profilierte Ausnehmungen besitzt. 25. Device according to patent claim, characterized in that at least one connecting piece is present which has at least three recesses arranged in the mutually perpendicular directions of a right-angled spatial coordinate system for receiving profiled support rods. 24. Device according to claim and dependent claim 23, characterized in that the connecting piece has at least two spaced apart parallel profiled recesses. 25th Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 23 und 24, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verbindungsstück in jeder Koordinatenrichtung eine Mehrzahl in Abständen voneinander angeordnete Ausneh- mungen aufweist. 26. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass am Verbindungsstück jeder Ausnehmung zugeordnete Mittel vorhanden sind, um den in eine Ausnehmung eingeschobenen Tragstab gegen Verschiebung zu sichern. 27. Einrichtung nach Patentansprueh und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeiehnet, dass das Verbindungsstück aus starr mitein ander verbundenen Rohren von profiliertem Querschnitt gebildet ist. 28. Device according to patent claim and dependent claims 23 and 24, characterized in that the connecting piece has a plurality of recesses arranged at a distance from one another in each coordinate direction. 26. Device according to claim and dependent claim 23, characterized in that means assigned to each recess are provided on the connecting piece in order to secure the support rod inserted into a recess against displacement. 27. Device according to patent claim and dependent claim 23, characterized in that the connecting piece is formed from tubes rigidly connected to each other and having a profiled cross section. 28. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 23 bis ''5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abstände paralleler Ausnehmungen mit den Abständen der Tra=g- stäbe von mit parallelen Tragstäben ver- sehenen Teilen der Einrichtung übereinstim- men. 29. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein profilierter Tragstab vorhanden ist, der einer- ends eine mit einer Druckfläche versehene Schraubenspindel aufweist. Device according to patent claim and dependent claims 23 to '' 5, characterized in that the distances between parallel recesses correspond to the distances between the support rods from parts of the device provided with parallel support rods. 29. Device according to claim, characterized in that at least one profiled support rod is present, which at one end has a screw spindle provided with a pressure surface. 30. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Halteorgan mit zwei im Abstand voneinander und parallel zueinander angeordneter Schraubzwingen ver bunden ist. 30. Device according to claim, characterized in that a holding member is connected to two screw clamps arranged at a distance from one another and parallel to one another.
CH283846D 1950-07-04 1950-07-04 Device intended for holding workpieces and the like. CH283846A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH283846T 1950-07-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH283846A true CH283846A (en) 1952-06-30

Family

ID=4484264

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH283846D CH283846A (en) 1950-07-04 1950-07-04 Device intended for holding workpieces and the like.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH283846A (en)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2879059A (en) * 1958-03-13 1959-03-24 Flotion Ind Mobile workholding device
FR2405787A1 (en) * 1977-10-15 1979-05-11 Wolff Robert FIXING DEVICE FOR WORKPIECES
EP0253674A2 (en) * 1986-07-18 1988-01-20 Tai-Her Yang An improvement of the C type clamp (11)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2879059A (en) * 1958-03-13 1959-03-24 Flotion Ind Mobile workholding device
FR2405787A1 (en) * 1977-10-15 1979-05-11 Wolff Robert FIXING DEVICE FOR WORKPIECES
EP0253674A2 (en) * 1986-07-18 1988-01-20 Tai-Her Yang An improvement of the C type clamp (11)
EP0253674A3 (en) * 1986-07-18 1989-09-06 Tai-Her Yang An improvement of the c type clamp (11)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0541904B2 (en) Table used for welding and preparation
DE2734343C2 (en) Workbench with clamping device
DE7228506U (en) WORKBENCH WITH TWO COMPONENTS FORMING A VICE
DE4236670A1 (en) Clamping device
DE69033204T2 (en) Vise adjustable in position and angle
EP1977124A1 (en) Device for holding and positioning implements, workpieces and tools
EP0149429A2 (en) Apparatus for holding a work piece in a desired spatial position
DE60310210T2 (en) WORKING TABLE WITH VARIABLE GEOMETRY
WO1994023908A1 (en) Workbench, especially a teaching aid in the form of an ergonomically designed multi-purpose workbench
CH283846A (en) Device intended for holding workpieces and the like.
DE835876C (en) For holding workpieces etc. Like. Specific facility
EP0824998B1 (en) Device for handling a machine tool
DE2753685C3 (en) DIY system bank
DE19529268A1 (en) Building kit for clamping and pressure tools
DE4321387C2 (en) Workpiece stop
DE7504062U (en) Jig
DE3541256A1 (en) PANTOGRAPH
DE7729443U1 (en) TOOL HOLDER
DE852379C (en) Jig
CH244266A (en) Transportable workbench for welders.
DE2033390C3 (en) Adjustment device for tools of lathes
DE9320286U1 (en) Workbench, especially for welding and steel construction work
DE252317C (en)
DE4000957C1 (en) Workpiece clamping, depositing, and stop appts. - has clamping or holding addition with two bearing plates for threaded spindle
DE1171352B (en) Parallel vice