Flexibler Keilriemen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein flexibler Keilriemen, bestehend aus einem bielgsainen Träger, z. B. aus einem endlos ge wobenen Gurt aus Baumwolle, Seide, Jute oder andern Fasern, auf dessen beiden Seiten Querrippen ans Gummi angeordnet sind.
In der beiliegenden Zeichnung zeigen die Fig. <B>1</B> bis<B>-1</B> beispielsweise AusführunIgen des l#,Hindungsgegenstandes.
Auf einem endlos gewobenen Gurt<B>1,</B> von dem in den Fi--. <B>1</B> und 2 nur Aussehnitte ge zeigt sind, sind auf beiden Seiten Querrippen 2 und <B>3</B> ans (-u'iinimi auivulkanisiert. Zweck- mässigerweise erhalten diese Rippen einen halbrunden Querschnitt. Damit der Riemen ohne Staueliungen über einen kleinstzulässi- gen Seheibendurehmesser mit den).
Mittel punkt<B>0</B> laufen kann, werden die Abstände zwischen den innern Rippen<B>3</B> so gewählt, dass letztere ,;ich bei dein so gekrümmten Riemen gerade berühren. Die ganze aus der Kraft übertragung entstehende Zu-Spannung <B>üb</B> e er- nimmt der Gurtl, während die Rippen 2 und <B>3</B> die Querkräfte aufnehmen, die bei einem Keilriemen stets gross sind. Fig. <B>3</B> zeigt den Sehnitt durch die Querrippen.
Um die Quer- steifig-keit züi erhöhen, können in die Rippen zusätzlich Stäbe aus Hartgununi oder ande rem Material eingelegt werden. Fig-. 4 zeigt den Sehniti dureli einen solchen Riemen, bei dein nur die äussern Rippen<B>2</B> durch Stäbe 4 armiert sind. Es ist denkbar, nur die innern Rippen<B>3</B> oder auch alle Rippen zu armieren.
Die Rippen brauchen nieht, einen trapez- förmig-en Längsschnitt zu haben, wie es in den Fig. <B>3</B> und 4 gezeigt ist. Sie können auch bogenartig ausgebildet werden, wodurch die Querfestigkeit unter Umständen erhöht wer den könnte. An Stelle der dargestellten halb runden Form können die Rippen auch vier eckig, dreieckig oder beliebig anders geformt sein. Die äussern Rippen 2 können gleich gross wie die Innenrippen<B>3,</B> grösser oder kleiner als diese sein.
Flexible V-belt. The present invention is a flexible V-belt consisting of a bielgsainen carrier, for. B. from an endless ge woven belt made of cotton, silk, jute or other fibers, on both sides of which transverse ribs are arranged on the rubber.
In the accompanying drawing, FIGS. 1 to 1 show, for example, embodiments of the reference object.
On an endlessly woven belt <B> 1, </B> from the one in the fi-. <B> 1 </B> and 2 only show the external center, transverse ribs 2 and <B> 3 </B> ans (-u'iinimi are auivulcanized on both sides the belt without jamming via a smallest permissible Seheibendurehmmesser with the).
Center point <B> 0 </B>, the distances between the inner ribs <B> 3 </B> are chosen so that the latter,; I just touch your so curved belt. The entire tension resulting from the power transmission is taken up by the belt, while the ribs 2 and 3 absorb the transverse forces, which are always large in a V-belt. Fig. 3 shows the section through the transverse ribs.
In order to increase the transverse rigidity, rods made of hard gununi or other material can also be inserted into the ribs. Fig-. 4 shows the Sehniti dureli such a belt in which only the outer ribs <B> 2 </B> are reinforced by rods 4. It is conceivable to reinforce only the inner ribs <B> 3 </B> or also all ribs.
The ribs do not need to have a trapezoidal longitudinal section, as is shown in FIGS. 3 and 4. They can also be designed like a curve, which may increase the transverse strength who could. Instead of the half-round shape shown, the ribs can also be four-cornered, triangular or any other shape. The outer ribs 2 can be the same size as the inner ribs <B> 3, </B> larger or smaller than these.